Schöteriche

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Schöteriche
Erysimum pieninicum

Erysimum pieninicum

Systematik
Rosiden
Eurosiden II
Ordnung: Kreuzblütlerartige (Brassicales)
Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae)
Tribus: Erysimeae
Gattung: Schöteriche
Wissenschaftlicher Name der Tribus
Dumort.
Wissenschaftlicher Name der Gattung
Erysimum
L.

Die Schöteriche (Erysimum) sind die einzige Gattung der Tribus Erysimeae innerhalb der Pflanzenfamilie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Die etwa 150 Arten sind auf der Nordhalbkugel weitverbreitet. Wenige Arten werden als Heilpflanzen und die Sorten hauptsächlich einer Art werden als Zierpflanzen genutzt.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trichome von Erysimum capitatum var. capitatum
Illustration des Ruten-Schöterich (Erysimum hieraciifolium)
Vierzählige Blüten im Detail von Erysimum scoparium
Illustration des Goldlack (Erysimum cheiri)
Illustration der Blüte: P = Griffel, St = Staubblätter, Co = Kronblätter
Schoten des Goldlack (Erysimum cheiri)

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erysimum-Arten wachsen als ein-, zweijährige bis ausdauernde krautige Pflanzen, selten als Halbsträucher oder Sträucher.[1] Die oberirdischen Pflanzenteile sind mit sitzenden einfachen Haaren oder drei- bis fünf-, selten bis zu achtstrahligen Sternhaaren (Trichomen) angedrückt behaart.[2][1] Die selbstständig aufrechten Sprossachsen sind einfach oder im unteren und/oder oberen Bereich verzweigt.[1]

Die in grundständigen Rosetten oder wechselständig an der Sprossachse verteilt angeordneten Laubblätter sind gestielt oder sitzend. Die Blattspreiten der Grundblätter sind meist einfach. Die einfachen oder fiederlappigen Blattspreiten der Stängelblätter sind an ihrer Basis keilförmig bis spitz zulaufend oder selten geöhrt und ganzrandig oder gezähnt.[1] Es sind keine Nebenblätter vorhanden.[2]

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blüten stehen in anfangs schirmtraubigen Blütenständen, die durch Streckung der Blütenstandsachse bis zu Fruchtreife traubig werden.[1] Es sind meist keine oder nur an der Basis der Blütenstandes Tragblätter vorhanden.[2][1] Die Blüten sind gestielt.

Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und vierzählig. Die vier freien, aufrechten, flaumig behaarten Kelchblätter sind länglich bis linealisch und die Basis der seitlichen Kelchblätter kann sackartig sein.[1][3] Die kreuzförmig zusammenstehenden vier Kronblätter sind fast so lang oder länger genagelt als die Länge der Kelchblätter.[1][3] Die Flächen der Kronblätter sind fast kreisförmig, verkehrt-eiförmig, spatelförmig oder länglich mit gerundetem oder ausgerandetem oberen Ende.[1][3] Die Farben der Kronblätter reichen von weiß über gelb und orangefarben bis braun oder rosa- bis purpurfarben.[1] Von den sechs aufrechten Staubblätter sind vier lang und zwei kurz. Die Staubbeutel sind länglich oder linealisch.[1][3] Es sind ein, zwei der vier freie oder verwachsene Nektardrüsen vorhanden.[1][3] Der oberständige Fruchtknoten ist zweikammerig mit einer Scheidewand (Septum) das zwei parietale Plazenten verbindet. Der Fruchtknoten enthält 15 bis 100 Samenanlagen. Der kaum erkennbare bis kurze oder selten halb bis fast solange, oft flaumig behaarte Griffel endet in einer kopfigen, einfachen oder zweilappigen Narbe.[1][2]

Früchte und Samen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fast an der Fruchtstandsrhachis anliegenden, aufrechten, aufsteigenden, sparrig abstehenden oder zurückgekrümmten Fruchtstiele sind gerade, schlank oder verdickt mit fast dem gleichen Durchmesser wie die Frucht.[1][3] Die Schoten sind bei einer Länge von selten 5 bis, meist 8 bis 11 Zentimetern sowie 1,5 bis 2 Millimetern linealisch, zylindrisch und leicht vierkantig (vierseitig), flach parallel oder senkrecht zum Septum und unsegmentiert. Die Fruchtklappen besitzen einen kaum erkennbaren bis erhabenen Mittelnerv und sind außen, selten auch innen, flaumig behaart; sie können gekielt sein. Das durchscheinende bis undurchsichtige Septum ist vollständig, häutig und ohne Nerven. Die Schoten öffnen sich bei Reife mit zwei Klappen und enthalten viele Samen in ein oder selten zwei Reihen.[1][3]

Die flachen oder prallen, länglichen, eiförmigen, verkehrt-eiförmigen oder fast kugeligen Samen können einen Rand oder Flügel besitzen. Die Samenschale ist winzig netzartig und schleimig bei Feuchtigkeit.[1][3] Der Embryo ist stark gekrümmt.[2]

Chromosomensätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Chromosomengrundzahlen betragen x = meist 7 oder 8, seltener 6 oder 9 bis 17.[3][4]

Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Je nach Art handelt es sich um Therophyten oder Hemikryptophyten.

Die Erysimum-Arten werden von vielen Insekten-Arten besucht. Als Bestäuber wurden beobachtet: Hautflügler (Hymenoptera), Zweiflügler (Diptera), Käfer (Coleoptera), Schmetterlinge (Lepidoptera) und Wanzen (Heteroptera).[5]

Die Diasporen sind die Samen.

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gattung Erysimum wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum[6], 2, S. 660 aufgestellt. Als Lektotypusart wurde 1925 Erysimum cheiranthoides L. durch Mary Letitia Green in Bulletin of Miscellaneous Information 1925, S. 55 festgelegt.[7] Der Gattungsname Erysimum ist ein alter griechischer Pflanzenname, von eryesthai für retten oder helfen, dies bezieht sich auf die medizinische Wirkung mancher Arten.[2] Synonyme für Erysimum L. sind: Acachmena H.P.Fuchs, Cheiranthus L., Cheirinia Link, Cuspidaria (DC.) Besser, Dichroanthus Webb & Berthel., Erysimastrum F.J.Ruprecht, Syrenia Andrz. ex Besser, Zederbauera H.P.Fuchs.[8][7][9]

Erysimum ist die einzige Gattung der Tribus Erysimeae Dumort. innerhalb Familie der Brassicaceae.[8] Die Tribus Erysimeae wurde 1827 durch Barthélemy Charles Joseph Dumortier in Florula Belgica, opera majoris prodromus, auctore ..., S. 123 aufgestellt.

Phylogenetische Analysen zeigen, dass eine frühe Radiation der Gattung Erysimum während des späten Pliozän oder frühen Pleistozän erfolgte.[10] Je nach Autor sind 150 bis 350 Arten in der Gattung Erysimum enthalten.[10] Die Gattung Erysimum ist auf der Nordhalbkugel, hauptsächlich in Eurasien, weitverbreitet. In China gibt es etwa 17 Arten, fünf davon nur dort. Nur acht Arten sind in Nordafrika und Makaronesien beheimatet. In Nord- und Zentralamerika kommen 14 Arten vor.[1] Alle in Kalifornien heimischen Arten gehören zur Verwandtschaftsgruppe von Erysimum capitatum; Hybridisation verwischen deren Artgrenzen.[2]

Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Erysimum arenicola
Blütenstände mit Blüten und jungen Schoten von Erysimum asperum
Habitus und Blütenstände von Erysimum baeticum
Schirmtraubiger Blütenstand des Zweifarbigen Schöterich (Erysimum bicolor) mit Blüten im Detail
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Erysimum caboverdeanum
Blätter und Blütenstand des Krainer Schöterich (Erysimum carniolicum)
Bleicher Schöterich (Erysimum crepidifolium)
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Erysimum duriaei subsp. pyrenaicum
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Erysimum favargeri
Schirmtraubiger Blütenstand von Erysimum franciscanum
Habitus, Laubblätter und Blütenstände des Ruten-Schöterich (Erysimum hieraciifolium)
Habitus und Blüten des Piemonteser Schöterich (Erysimum jugicola)
Habitus und Blütenstände von Erysimum kotschyanum
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Erysimum menziesii
Habitus von Erysimum nevadense
Habitus und Blütenstände von Erysimum ochroleucum
Blätter und Blütenstände von Erysimum popovii
Blätter und Blütenstand von Erysimum pseudorhaeticum
Blütenstände von Erysimum scoparium am Teide auf Teneriffa
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Erysimum wittmanii

Es gibt etwa 150 Erysimum-Arten:[8][11][1][2][9]

Goldlack (Erysimum cheiri) Sorte 'Covent Garden'

Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwendung als Zierpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sorten des Goldlack (Erysimum cheiri), Erysimum diffusum und Erysimum perofskianum werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten verwendet.[8]

Verwendung als Nahrungspflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zarten, jungen, vegetativen Pflanzenteile von Erysimum hieraciifolium werden gegart als Gemüse gegessen.[13]

Verwendung als Heilpflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wirksamen Inhaltsstoffe vieler Arten (beispielsweise Erysimum capitatum, Erysimum cheiranthoides, Erysimum cheiri, Erysimum diffusum, Erysimum repandum) wurden untersucht. Vermutlich führen die in Extrakten enthaltenen Cardenolidglykoside (beispielsweise Erycordin, Erysimosid, Glucostrophallosid, Helveticosid) zur therapeutischen Wirkung.[13]

Ethnobotanik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Arten, wie Erysimum canescens[14], siehe auch Goldlack (Erysimum cheiri), wurden in der Volksmedizin genutzt. Erysimum capitatum[15] wurde beispielsweise von den indigenen Völkern Nordamerikas als Antirheumatikum, gegen Zahnschmerzen, als Wickel und zur Verhinderung von Sonnenbrand[13] verwendet. Beispielsweise wurde Erysimum cheiranthoides[16] von den indigenen Völkern Nordamerikas verwendet um aus den zerstoßenen Samen ein Getränk als Wurmmittel herzustellen oder ein Absud der unterirdischen Pflanzenteile wurde bei Hautausschlag eingesetzt.[13] Auch Erysimum inconspicuum[17] wurde von den indigenen Völkern Nordamerikas genutzt.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zhou Taiyan, Lu Lianli, Yang Guang, Vladimir I. Dorofeyev, Ihsan A. Al-Shehbaz: Erysimum Linnaeus, S. 163 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 8: Brassicaceae through Saxifragaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2001, ISBN 0-915279-93-2.
  • Ihsan A. Al-Shehbaz: Erysimum Linnaeus, S. 534 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 7: Magnoliophyta: Salicaceae to Brassicaceae, Oxford University Press, New York und Oxford, 2010, ISBN 978-0-19-531822-7.
  • Peter William Ball: Erysimum L., S. 325–335 in der Google-Buchsuche. In: T. G. Tutin, N. A. Burges, A. O. Chater, J. R. Edmondson, V. H. Heywood, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. 2., überarbeitete Auflage. Volume 1: Psilotaceae to Platanaceae, Cambridge University Press, Cambridge/New York/Melbourne 1993, ISBN 0-521-41007-X.
  • Dimitry A. German, Ihsan A. Al-Shehbaz: Five additional tribes (Aphragmeae, Biscutelleae, Calepineae, Conringieae, and Erysimeae) in the Brassicaceae (Cruciferae). In: Harvard Papers in Botany, Volume 13, Issue 1, 2008, S. 165–170. doi:10.3100/1043-4534(2008)13[165:FATABC]2.0.CO;2.
  • Adolf Polatschek: Revision der Gattung Erysimum (Cruciferae): Teil 1: Russland, die Nachfolgestaaten der USSR (excl. Georgien, Armenien, Azerbaidzan), China, Indien, Pakistan, Japan und Korea. In: Annalen des Naturhistorischen Museums Wien. Serie B für Botanik und Zoologie, Band 111, März 2010, S. 181–275. Volltext-PDF.
  • Adolf Polatschek: Revision der Gattung Erysimum (Cruciferae), Teil 2: Georgien, Armenien, Azerbaidzan, Türkei, Syrien, Libanon, Israel, Jordanien, Irak, Iran, Afghanistan. In: Annalen des Naturhistorischen Museums Wien. Serie B für Botanik und Zoologie, Band 112, März 2011, S. 369–497. Volltext-PDF.
  • Adolf Polatschek: Revision der Gattung Erysimum (Cruciferae), Teil 3: Amerika und Grönland. In: Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien. Serie B für Botanik und Zoologie, Band 113, April 2012, S. 139–192. JSTOR 41767509
  • Adolf Polatschek: Revision der Gattung Erysimum (Cruciferae): Teil 4. Nordafrika, Malta und Zypern. In: Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien. Serie B für Botanik und Zoologie, Band 115, 2013, S. 57–74.
  • Adolf Polatschek: Revision der Gattung Erysimum (Cruciferae): Teil 5. Nord-, West-, Zentraleuropa, Rumänien und westliche Balkan-Halbinsel bis Albanien. In: Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien. Serie B für Botanik und Zoologie, Band 115, 2013, S. 75–218.
  • S. Peccenini, Adolf Polatschek: The genus Erysimum (Brassicaceae) in Italy, part II: Description of new species and subspecies. In: Annalen des Naturhistorischen Museums Wien. Serie B für Botanik und Zoologie, Band 116, 2014, S. 107–117.
  • Hamid Moazzeni, Shahin Zarre, Bernard E. Pfeil, Yann J. K. Bertrand, Dmitry A. German, Ihsan A. Al-Shehbaz, Klaus Mummenhoff, Bengt Oxelman: Phylogenetic perspectives on diversification and character evolution in the species-rich genus Erysimum (Erysimeae; Brassicaceae) based on a densely sampled ITS approach. In: Botanical Journal of the Linnean Society, Volume 175, Issue 4, August 2014, S. 497–522. online. doi:10.1111/boj.12184
  • David Aeschimann et al.: Flora Alpina. Band 1 und 2. Bern, Stuttgart, Wien Haupt-Verlag, 2004. ISBN 3-258-06600-0 (Deutsche Namen).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa Zhou Taiyan, Lu Lianli, Yang Guang, Vladimir I. Dorofeyev, Ihsan A. Al-Shehbaz: Erysimum Linnaeus, S. 163 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 8: Brassicaceae through Saxifragaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2001, ISBN 0-915279-93-2.
  2. a b c d e f g h Ihsan A. Al-Shehbaz: Erysimum. bei Jepson eFlora 2013.
  3. a b c d e f g h i Ihsan A. Al-Shehbaz: Erysimum Linnaeus, S. 534 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 7: Magnoliophyta: Salicaceae to Brassicaceae, Oxford University Press, New York und Oxford 2010, ISBN 978-0-19-531822-7.
  4. Erysimum bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. Louis
  5. Evoflor: Plant-Pollinator Interactions - Ecology, Genetics, Evolution.
  6. Linné 1753 eingescannt bei biodiversitylibrary.org.
  7. a b Erysimum bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 19. September 2014.
  8. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at Erysimum im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 19. September 2014.
  9. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa Karol Marhold, 2011: Brassicaceae.: Datenblatt bei Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.
  10. a b Hamid Moazzeni, Shahin Zarre, Bernard E. Pfeil, Yann J. K. Bertrand, Dmitry A. German, Ihsan A. Al-Shehbaz, Klaus Mummenhoff, Bengt Oxelman: Phylogenetic perspectives on diversification and character evolution in the species-rich genus Erysimum (Erysimeae; Brassicaceae) based on a densely sampled ITS approach. In: Botanical Journal of the Linnean Society, Volume 175, Issue 4, August 2014, S. 497–522. online. doi:10.1111/boj.12184
  11. S. M. H. Jafri: Brassicaceae. Erysimum bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. Louis
  12. a b c Suche nach „Erysimum“ in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN.
  13. a b c d Einträge zu Erysimum bei Plants For A Future
  14. Erysimum canescens bei Dr. Duke’s Phytochemical and Ethnobotanical Databases.
  15. Erysimum capitatum bei Native American Ethnobotany - A Database of Foods, Drugs, Dyes and Fibers of Native American Peoples, Derived from Plants.
  16. Erysimum cheiranthoides bei Dr. Duke’s Phytochemical and Ethnobotanical Databases.
  17. Erysimum inconspicuum bei Native American Ethnobotany - A Database of Foods, Drugs, Dyes and Fibers of Native American Peoples, Derived from Plants.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schöteriche (Erysimum) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien