Schachbundesliga 2013/14 (Frauen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt die deutsche Schachbundesliga 2013/14 der Frauen. Für die gleiche Saison der österreichischen Schachbundesliga der Frauen siehe Schachbundesliga 2013/14 (Österreich, Frauen).

Die Saison 2013/14 war die 23. Spielzeit der Schachbundesliga der Frauen. Deutscher Meister wurde der SC Bad Königshofen, der den entscheidenden Vergleich gegen den Titelverteidiger OSG Baden-Baden gewann. Aus der 2. Bundesliga waren der SK Lehrte, Weißblau Allianz Leipzig und der TSV Schott Mainz aufgestiegen. Rein sportlich wäre alle drei Aufsteiger direkt wieder abgestiegen, allerdings erreichten Leipzig und Lehrte noch den Klassenerhalt, da der SV Mülheim-Nord seine Mannschaft nach der Saison zurückzog und zur Saison 2014/15 aus der 2. Bundesliga West kein Aufsteiger gemeldet wurde.

Zu den gemeldeten Mannschaftskadern der teilnehmenden Vereine siehe Mannschaftskader der deutschen Schachbundesliga 2013/14 (Frauen).

Termine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wettkämpfe fanden statt am 5. und 6. Oktober 2013, am 30. November 2013, 1. Dezember 2013, am 26. Januar 2014, am 15. und 16. Februar 2014, am 8., 9., 29. und 30. März 2014. Ein Wettkampf der fünften Runde wurde bereits am 4. Oktober 2013 vorgespielt, ein weiterer am 29. November 2013.

Endtabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein Sp G U V MP Brett-P.
1. SC Bad Königshofen 11 11 0 0 22:0 53,0:13,0
2. OSG Baden-Baden (M) 11 10 0 1 20:2 47,5:18,5
3. SF 1891 Friedberg 11 6 3 2 15:7 34,0:32,0
4. Rodewischer Schachmiezen 11 6 2 3 14:8 40,5:25,5
5. USV Volksbank Halle 11 6 1 4 13:9 35,5:30,5
6. SK Großlehna 11 4 3 4 11:11 34,5:31,5
7. SV Mülheim-Nord 11 4 1 6 9:13 32,0:34,0
8. SF Deizisau 11 4 1 6 9:13 30,5:35,5
9. Hamburger SK 11 4 0 7 8:14 33,0:33,0
10. Weißblau Allianz Leipzig (N) 11 3 1 7 7:15 24,5:41,5
11. SK Lehrte (N) 11 2 0 9 4:18 14,0:52,0
12. TSV Schott Mainz (N) 11 0 0 11 0:22 17,0:49,0

Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutscher Meister: SC Bad Königshofen
Abstieg in die 2. Bundesliga der Frauen: SV Mülheim-Nord (freiwilliger Rückzug), TSV Schott Mainz
(M) Meister der letzten Saison
(N) Aufsteiger der letzten Saison

Kreuztabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.
1. SC Bad Königshofen 5 4 5 5
2. OSG Baden-Baden 4 4 5 4
3. SF 1891 Friedberg 1 2 3 3 3 4 4
4. Rodewischer Schachmiezen 2 2 3 4 3 4 6 4
5. USV Volksbank Halle 3 2
6. SK Großlehna ½ 3 3 3 5
7. SV Mülheim-Nord ½ 1 3 2 4 5
8. SF Deizisau 1 ½ 3 4 4
9. Hamburger SK 2 6 5
10. Weißblau Allianz Leipzig 1 ½ 3 2 4
11. SK Lehrte ½ ½ 2 0 1 ½ ½ 0 4
12. TSV Schott Mainz 1 2 2 2 ½ 1 2 1 2 2

Die Meistermannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. SC Bad Königshofen
Schachfiguren

Hoàng Thanh Trang, Marie Sebag, Elisabeth Pähtz, Walentina Gunina, Lilit Mkrttschjan, Olga Girja, Tania Sachdev, Anastassija Sawina, Alina l’Ami, Irina Sakurdjajewa, Maria Schöne, Julia Gromowa, Lucie Hodova.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]