Schader-Stiftung

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Die Schader-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Darmstadt. Sie finanziert ihre Fördertätigkeit aus den Erträgen des von Alois M. Schader gestifteten Privatvermögens. Die Schader-Stiftung wurde 1988 gegründet.

Organe und Gremien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organe der Stiftung sind der Vorstand, der Stiftungsrat, der Kleine Konvent und der Senat. Gremien der Stiftung sind der Große Konvent und weitere Arbeitskreise.[1]

Der Vorstand leitet die Stiftung operativ. Vorsitzender des Vorstands und Direktor des Stiftungszentrums ist seit 1. Juni 2013 Alexander Gemeinhardt, nebenamtlicher Vorstand seit 1. Januar 2017 Christof Eichert. Der Stifter Alois M. Schader gehört dem Vorstand als Finanzvorstand an.

Der Stiftungsrat ist das operative Aufsichtsgremium. Der Stiftungsratsleitung gehört seit dem 1. Januar 2014 Rudolf Kriszeleit als Vorsitzender sowie seit dem 1. Januar 2018 Karin Wolff als Stellvertreterin an. Dem Stiftungsrat gehören weiterhin an: Thomas Hain, Jochen Partsch, Birgitta Wolff, Marie-Luise Wolff und Brigitte Zypries.

Der Große Konvent ist das zentrale Beratungsgremium der Stiftung und tagt jährlich im Umfeld des Gründungstags der Stiftung (30. November). Aus ihm rekrutiert sich ein Kleiner Konvent als Wissenschaftlicher Beirat. Ihm gehören derzeit an: Gabriele Abels, Klaus-Dieter Altmeppen, Gisela Kubon-Gilke, Sebastian Kurtenbach, Caroline Y. Robertson-von Trotha, Stefan Selke und Julian Wékel.

Der Senat der Schader-Stiftung garantiert die dauerhafte Orientierung der Stiftung am Stifterwillen und bildet sich aus den letztjährigen Preisträgern des Schader-Preises, namentlich Otfried Jarren, Nicole Deitelhoff, Christine Landfried, Angelika Nußberger, Jutta Allmendinger, Paul Kirchhof und Wolf Lepenies. Bis 2016 gehörte zudem Franz-Xaver Kaufmann, bis 2017 Klaus von Beyme dem Senat an, bis diese als jeweils dienstältestes Mitglied ausschieden. Stephan Leibfried war bs zu seinem Tod im März 2018 Senatsmitglied. Ab Mai 2019 wird der designierte Schader-Preisträger Christoph Möllers dem Senat angehören.

Stiftungszweck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Gesellschaftswissenschaften. Die Stiftung will die Kommunikation und Kooperation zwischen den Gesellschaftswissenschaften und der Praxis sowie die Praxisorientierung in den Gesellschaftswissenschaften fördern. Sie verleiht deshalb jährlich den Schader-Preis.

Die Aufgaben der Stiftung liegen vorwiegend im:

  • Initiieren: Fragen stellen und Ideen auf den Weg bringen
  • Kommunizieren: Akteure aus Wissenschaft und Praxis zusammenbringen
  • Moderieren: Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse fördern
  • Evaluieren: nach Ergebnissen fragen
  • Publizieren: Ideen, Erfahrungen und Ergebnisse verbreiten[2]

Themenfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Themenfelder der Stiftung sind:

  • Gemeinwohl und Verantwortung
  • Demokratie und Engagement
  • Vielfalt und Integration
  • Stadtentwicklung und Wohnen
  • Kommunikation und Kultur
  • Demographie und Strukturwandel[3]

Großer Konvent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besondere Schwerpunkte setzen für jedes Jahr die Konventsthemen des Großen Konvents. Diese Konventsthemen bilden zugleich Förderschwerpunkte der Schader-Stiftung für das jeweilige Jahr und das Folgejahr.[4]

Förderangebote für die Gesellschaftswissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schader-Stiftung fördert den Praxisbezug der Gesellschaftswissenschaften und deren Dialog mit der Praxis. Zu diesem Zweck stellt die Schader-Stiftung das Schader-Forum in Darmstadt zur Verfügung. Geförderte Veranstaltungen müssen dem Stiftungszweck dienen: dem Dialog zwischen Gesellschaftswissenschaften und Praxis. In Projekten sind jeweils beide Dialogpartner angemessen zu beteiligen. Dabei werden unter Gesellschaftswissenschaften alle jene Wissenschaften verstanden, deren Arbeit der Weiterentwicklung des Gemeinwesens dient. Praxis kann die Anwendung in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kommunen, dem Dritten Sektor und der angewandten Wissenschaft sein. Ein „Call for Conferences“ richtet sich an die gesellschaftswissenschaftlichen Fachgesellschaften und an Projekte der Deutschen Forschungsgemeinschaft.[5]

Ausgewählte Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S:NE Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 1. Januar 2018 bis Ende 2022 bietet die Schader-Stiftung als strategischer Partner der Hochschule Darmstadt eine Innovations- und Transformationsplattform im Projekt „S:NE Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung – Transfer als Lernprozess in der Region“ an. Diese Plattform ist in die Projektarbeit der Schader-Stiftung integriert, um von Erfahrungen, Ressourcen und Netzwerken der Stiftung für den Transfer und Dialog zu profitieren. Es wird eine transformative Zusammenarbeit angestrebt, um sogenannte „Transments“ zu schaffen. Diese Experimentierräume der Transformation bieten die Möglichkeit für beteiligte Akteure, ein gemeinsames Problemverständnis transdisziplinär aufbauen, Transfer-Fragen zu formulieren sowie gemeinsame Lösungs-Optionen zu entwickeln und zu erproben.

Das Projekt S:NE wird aus der Bund-Länder-Förderinitiative „Innovative Hochschule“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert. Mit rund zwei Millionen Euro pro Jahr und einer Laufzeit von fünf Jahren werden die Bestrebungen der Hochschule Darmstadt unterstützt, in Lehre und Forschung im Bereich der Nachhaltigen Entwicklung eng mit Akteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft in der Region zusammenzuarbeiten und dabei relevante Akteure der Region sowie weitere Hochschulen, außeruniversitäre Forschung und die Zivilgesellschaft zusammenbringen.

Das Projekt fokussiert Nachhaltige Entwicklung, indem es regionale Akteure unterstützt, gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen. Dabei sollen die Transferaktivitäten der Hochschule in mehreren Phasen in ein „lernendes System“ überführt werden. Zentrales Element ist dabei die strategische Partnerschaft mit der Schader-Stiftung zugunsten einer Innovations- und Transformationsplattform, die bestehende Kooperationen mit politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Akteuren sowie Forschungseinrichtungen in der Region zusammenführt und sie thematisch an den Herausforderungen „Nachhaltiger Entwicklung“ ausrichtet.

Die ersten inhaltlichen Schwerpunkte sind: Nachhaltige Städte und Siedlungen, nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen sowie Digitale Stadt.

Integrationspotenziale in Gesellschaftswissenschaften und Praxis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ziel ist des Projektes ist es, Integrationspotenziale von Menschen mit Migrationshintergrund nachhaltig zu stärken, deren Eigeninitiative und gesellschaftliche Selbstwirksamkeit zu erhöhen, das Themenfeld Integration in weiteren Themen zu verorten, den Austausch zwischen gesellschaftlichen Sektoren, mit der Sozialwissenschaft und weiteren Wissenschaften zu stärken, Kompetenzen der Beteiligten zu erweitern und die strukturelle Verbesserung der Kooperation und sozialen Koproduktion von Menschen mit und ohne direkten Migrationshintergrund zu erreichen.

Die einzelnen Veranstaltungen des Projekts fördern in erster Linie den Austausch zwischen gesellschaftlichen Sektoren und dem Wissenschaftszweig. Damit wissenschaftliche Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Forschungsergebnisse überhaupt wirksam werden können, benötigen sie den Transfer in die Praxis und umgekehrt müssen Erfahrungen aus der Praxis für die Wissenschaft nutzbar gemacht werden. Der konstante Austausch beider Felder in dialogorientierten Formaten ist daher essentiell. Es hat sich zudem gezeigt, dass eine externe wissenschaftliche Begleitung und der Erfahrungsaustausch der Gebietskörperschaften untereinander wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der lokalen Integrationsarbeit geben. Das auf drei Jahre angelegte Projekt (2016–2019) wird vom Landesprogramm WIR des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration gefördert.

Seit Frühjahr 2016 widmet sich beispielsweise die kontinuierliche Denkwerkstatt Herkunft-Ankunft-Zukunft – veranstaltet von der Schader-Stiftung und dem Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik (ISASP) der Hochschule Darmstadt – der komplexen Fragestellung der Unterstützung eines gelungenen Integrationsprozesses in der Region unter Themen wie: Zivilgesellschaft, Bildung, Kommunikation und Information, Wohnen, Arbeitsmarkt, Gender und Gesundheit.

Sommercamps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle zwei Jahre bietet die Schader-Stiftung in Kooperation mit der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius Sommercamps als interdisziplinäres Angebot für Studierende höherer Semester, Promovierende und junge Berufstätige mit maximal drei Jahren Berufserfahrung an. Im Sommercamp konzipieren interdisziplinär zusammengesetzte Dialogprojekte im Rahmen eines vorgegebenen, zumeist weit gespannten Themas. Die Auslober des Sommercamps versprechen, eines der entwickelten Projekte im Anschluss umzusetzen, weiter zu entwickeln oder fördernd voranzutreiben.
Themen der Sommercamps:
2019: Echte Kommunikation im öffentlichen Raum
2017: Sicher in der Stadt. Zusammenleben und Konflikt im Stadtraum
2015: Neue Verantwortungen – Gesellschaft, Gemeinwohl, Gestaltung
2013: Transformationen des Alltäglichen: Einflüsse. Initiative. Zukünfte.
Das Sommercamp 2019 findet in Kooperation mit der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, der Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen und dem Deutschen Werkbund Hessen statt.

Forschungs-Praxis-Projekt: Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Forschungs-Praxis-Projekt: Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel war ein Kooperationsvorhaben zwischen der Schader-Stiftung, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Landkreistag und dem Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa. Das auf drei Jahre (2012–2014) angelegte Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds, der Projektförderung des BAMF und des Hessischen Ministeriums der Justiz, für Integration und Europa und aus eigenen Mitteln der Schader-Stiftung finanziert. Die Koordination und Projektsteuerung lag bei der Schader-Stiftung.

Das Projekt sollte die Kommunen für den Umgang mit Zuwanderung und kultureller Vielfalt befähigen bzw. vorhandene integrationspolitische Ansätze weiterentwickeln. In ausgewählten Kommunen und Landkreisen sollten deshalb beispielhaft Prozesse der interkulturellen Öffnung angestoßen, Modelle entwickelt und auf ihre Umsetzbarkeit und Übertragbarkeit geprüft werden. Es ging dabei insbesondere um die strukturelle Verbesserung der Integration von Migranten im ökonomischen, sozialen und gesellschaftlichen Bereich.

Galerie der Schader-Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standort der Galerie der Schader-StiftungKoordinaten: 49° 51′ 46,84″ N, 8° 39′ 13,61″ O

Die Schader-Stiftung bietet mit einer eigenen Galerie eine Möglichkeit, zeitgenössische Kunst unter sozialwissenschaftlichen Fragestellungen zu präsentieren. Sie kooperierte von 2007 bis 2017 mit dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt. Kurator der Ausstellungen war der Kustos für Malerei und Plastik des 19. bis 21. Jahrhunderts Klaus-D. Pohl (Hessisches Landesmuseum Darmstadt). Präsentiert wurden folgende Ausstellungen:[1]

Reihe „Dialoge – Gesellschaftswissenschaften und Kunst“ (ab 2014)

  • Künstlertourist: Grenzgänge (2014/15)
  • Künstlertourist: Urban Views (2015)
  • Transit: Orte (2015/16)
  • Transit: Ströme (2016)
  • Human Upgrade (2016/17)
  • Human Network (2017)

Reihe „Bilder gesellschaftlichen Wandels“ (2007–2012)

  • Die fremde Landschaft (2007)
  • Feldforschung Stadt: 29 Antworten (2007/2008)
  • Skulptur Raum Darmstadt (2008)
  • Stadtmensch – Zeitsprung (2008/2009)
  • Stadt – Bild – Konstruktion (2009)
  • verborgen : gesehen (2009/2010)
  • Anny und Sibel Öztürk. from inner to outer shadow (2010)
  • Gegen den Krieg mit Zeichnungen aus Frans Masereels Apokalypse unserer Zeit und Dürers Apokalypse (2010/2011)
  • Arbeitswelten (2011)
  • Ansichten des Ich (2011/2012)
  • Die subtile Gewalt der Dinge (2012)

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen der Schader-Stiftung:

  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Good Luck! Schader-Dialog 2/2018. Darmstadt 2018, ISSN 2199-5044.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Definiere Deutschland! Schader-Dialog 1/2018. Darmstadt 2018, ISSN 2199-5044.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Definiere Deutschland! Großer Konvent der Schader-Stiftung. Dokumentation der Jahrestagung am 10. November 2017. Darmstadt 2017, ISBN 978-3-932736-48-3.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Urbane Unsicherheit. Schader-Dialog 2/2017. Darmstadt 2017, ISSN 2199-5044.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Kulturelle Praktiken 4.0. Schader-Dialog 1/2017. Darmstadt 2017, ISSN 2199-5044.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Kulturelle Praktiken 4.0 – Verführung oder Selbstbestimmung. Großer Konvent der Schader-Stiftung. Dokumentation der Jahrestagung am 18. November 2016. Darmstadt 2016, ISBN 978-3-932736-47-6.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Integrationspotenziale. Schader-Dialog 2/2016. Darmstadt 2016, ISSN 2199-5044.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Öffentliche Wissenschaft. Schader-Dialog 1/2016. Darmstadt 2016, ISSN 2199-5044.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Öffentliche Wissenschaft. Großer Konvent der Schader-Stiftung. Dokumentation der Jahrestagung am 14. November 2014. Darmstadt 2014, ISBN 978-3-932736-44-5.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Menschenrechte im Dialog. Schader-Dialog 2/2015. Darmstadt 2015, ISSN 2199-5044.
  • Schader-Stiftung: Öffentliche Wissenschaft. Dokumentation der Tagung am 19. und 20. März 2015. Darmstadt 2015.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Nachhaltigkeit im Dialog. Schader-Dialog 1/2015. Darmstadt 2015, ISSN 2199-5044.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Nachhaltigkeit im Dialog. Großer Konvent der Schader-Stiftung. Dokumentation der Jahrestagung am 20. November 2015. Darmstadt 2015, ISBN 978-3-932736-45-2.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): 25 Jahre Dialog zwischen Gesellschaftswissenschaften und Praxis (1988–2013). Dokumentation des Fachkongresses am 29. November 2013. Darmstadt 2013, ISBN 978-3-932736-42-1.
  • Schader-Stiftung und Generali Zukunftsfonds (Hrsg.): Heimrecht und gemeinschaftliche Wohn-Pflegeformen. Eine Untersuchung der neuen heimrechtlichen Landesgesetze und des Bundesheimgesetzes von Monika Berghäuser. Darmstadt 2012, ISBN 978-3-932736-39-1.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): In diesem Geschäft gibt es keine Mathematik. 20 Jahre Schader-Stiftung. Erschienen anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens der Schader-Stiftung. Darmstadt 2010, ISBN 978-3-932736-30-8.
  • Matthias Bernt, Michael Haus, Tobias Robischon (Hrsg.): Stadtumbau komplex: Governance, Planung, Prozess. Darmstadt 2010, ISBN 978-3-932736-32-2.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Zuhause in der Stadt. Dokumentation der Konferenz am 17./18. Juni 2008 im darmstadtium in Darmstadt. Darmstadt 2008, ISBN 978-3-932736-24-7.
  • Schader-Stiftung, Stiftung Trias (Hrsg.): Gemeinschaftlich Wohnen. Raus aus der Nische – rein in den Markt! Darmstadt 2008, ISBN 978-3-932736-23-0.
  • Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Stadtentwicklung, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst und Schader-Stiftung (Hrsg.): Kulturwirtschaft fördern – Stadt entwickeln. 3. Hessischer Kulturwirtschaftsbericht. Wiesbaden 2008.
  • Björn Egner, Nikolaos Georgakis, Hubert Heinelt, Reinhart C. Bartholomäi: Wohnungspolitik in Deutschland. Positionen. Akteure. Instrumente. Darmstadt 2004, ISBN 3-932736-12-5.
  • Uwe-Jens Walther, Kirsten Mensch (Hrsg.): Armut und Ausgrenzung in der ‚Sozialen Stadt’. Konzepte und Rezepte auf dem Prüfstand. Tagungsbeiträge einer gemeinsamen Veranstaltung der Sektion „Stadt- und Regionalsoziologie“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und der Schader-Stiftung. Darmstadt 2004, ISBN 3-932736-13-3.
  • Heike Liebmann, Tobias Robischon (Hrsg.): Städtische Kreativität – Potenzial für den Stadtumbau. Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) und Schader-Stiftung, Erkner (b. Berlin). 2003, ISBN 3-932736-10-9.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Öffentliche Daseinsvorsorge – Problem oder Lösung? Vorträge und Argumente aus einer Veranstaltungsreihe der Schader-Stiftung zum Thema „Öffentliche Daseinsvorsorge“ ergänzt durch einen reichhaltigen Materialienanhang. Darmstadt 2003, ISBN 3-932736-11-7.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Die Zukunft der Daseinsvorsorge. Öffentliche Unternehmen im Wettbewerb. Darmstadt 2001, ISBN 3-932736-08-7.
  • wohn:wandel. Szenarien, Prognosen, Optionen zur Zukunft des Wohnens. Darmstadt 2001, ISBN 3-932736-07-9.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Politische Steuerung der Stadtentwicklung. Das Programm „Die soziale Stadt“ in der Diskussion. Dokumentation des Schader-Kolloquiums am 15./16. Juni 2000 in Darmstadt. 2., unveränd. Auflage. Darmstadt 2002, ISBN 3-932736-06-0.

Publikationen Projekt „Zuwanderer in der Stadt“ und Forschungs-Praxis-Projekt „Integrationspotenziale in kleinen Städten und Landkreisen“

  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Interkulturelle Öffnung in strukturschwachen ländlichen Regionen. Ein Handbuch für Kommunen. Darmstadt 2014, ISBN 978-3-932736-43-8.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Willkommenskultur als Strategie zur Gewinnung von Fachkräften – sind wir bereit für mehr Zuwanderung? Darmstadt 2013.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Erfolgreiche Integration im ländlichen Raum. Handlungsempfehlungen und Gute-Praxis-Beispiele. Darmstadt 2011, ISBN 978-3-932736-38-4.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Integrationspotenziale in kleinen Städten und Landkreisen. Ergebnisse des Forschungs-Praxis-Projekts. Darmstadt 2011, ISBN 978-3-932736-36-0.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Angebotsstrukturen für Integration im ländlichen Raum. Dokumentation der Fachtagung am 15. und 16. September 2010. Darmstadt 2010, ISBN 978-3-932736-34-6.
  • Schader-Stiftung, DST, GdW, DifU, InWIS (Hrsg.): Handlungsfeld Stadträumliche Integrationspolitik. Ergebnisse des Projektes „Zuwanderer in der Stadt“. Darmstadt 2007, ISBN 978-3-932736-19-3.
  • Regina Höbel, Melanie Kloth, Bettina Reimann, Ulla-Kristina Schuleri-Hartje: Stadträumliche Integrationspolitik. Projekt „Zuwanderer in der Stadt“ – Abschlussbericht. Darmstadt 2006.
  • Regina Höbel, Melanie Kloth, Bettina Reimann, Ulla-Kristina Schuleri-Hartje: Voneinander lernen – Gute-Praxis-Beispiele stadträumlicher Integrationspolitik. Ergebnisse der Begleitforschung des Projekts „Zuwanderer in der Stadt“. Darmstadt 2006, ISBN 3-932736-18-4.
  • Brigitte Petendra: Sozialräumliche Integration von Zuwanderern: best-practice-Projekte. Werkstattbericht Darmstadt, Schader-Stiftung, 2005.
  • Schader-Stiftung, DST, GdW, DifU, InWIS (Hrsg.): Zuwanderer in der Stadt. Empfehlungen zur stadträumlichen Integrationspolitik. Darmstadt 2005, ISBN 3-932736-16-8.
  • Schader-Stiftung, DST, GdW, DifU, InWIS (Hrsg.): Zuwanderer in der Stadt. Expertisen zum Projekt. Darmstadt 2005, ISBN 3-932736-15-X.
  • Ulla-Kristina Schuleri-Hartje, Holger Floeting, Bettina Reimann: Ethnische Ökonomie. Integrationsfaktor und Integrationsmaßstab. Schader-Stiftung und Dt. Institut für Urbanistik (DifU), Darmstadt 2005, ISBN 3-932736-14-1.

Publikationen der Schader-Stiftung und des Hessischen Landesmuseums Darmstadt

  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Die fremde Landschaft. Bilder gesellschaftlichen Wandels 1. Darmstadt 2007, ISBN 978-3-932736-20-9.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Feldforschung Stadt > 29 Antworten. Bilder gesellschaftlichen Wandels 2. Darmstadt 2007, ISBN 978-3-932736-21-6.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Skulptur Raum Darmstadt. Bilder gesellschaftlichen Wandels 3. Darmstadt 2008, ISBN 978-3-932736-22-3.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Stadtmensch – Zeitsprung. Bilder gesellschaftlichen Wandels 4. Darmstadt 2008, ISBN 978-3-932736-24-7.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Stadt – Bild – Konstruktion. Bilder gesellschaftlichen Wandels 5. Darmstadt 2009, ISBN 978-3-932736-27-8.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Verborgen : gesehen. Bilder gesellschaftlichen Wandels 6. Darmstadt 2009, ISBN 978-3-932736-29-2.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Anny und Sibel Öztürk from inner to outer shadow. Bilder gesellschaftlichen Wandels 7. Darmstadt 2009, ISBN 978-3-932736-31-5.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Gegen den Krieg. Bilder gesellschaftlichen Wandels 8. Darmstadt 2010, ISBN 978-3-932736-33-9.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Arbeitswelten. Bilder gesellschaftlichen Wandels 9. Darmstadt 2011, ISBN 978-3-932736-35-3.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Ansichten des Ich. Bilder gesellschaftlichen Wandels 10. Darmstadt 2011, ISBN 978-3-932736-37-7.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Die subtile Gewalt der Dinge. Bilder gesellschaftlichen Wandels 11. Darmstadt 2012, ISBN 978-3-932736-40-7.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): DIALOGE 01 Künstlertourist: Grenzgänge. Darmstadt 2014, ISSN 2199-5036.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): DIALOGE 02 Künstlertourist: Urban Views. Darmstadt 2015, ISSN 2199-5036.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): DIALOGE 03 Transit: Orte. Darmstadt 2015, ISSN 2199-5036.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): DIALOGE 04 Transit: Ströme. Darmstadt 2016, ISSN 2199-5036.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): DIALOGE 05 Human Upgrade. Darmstadt 2016, ISSN 2199-5036.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): DIALOGE 06 Human Network. Darmstadt 2017, ISSN 2199-5036.

Publikationen der Schader-Stiftung in Kooperation mit anderen Verlagen

  • Joachim Monstadt, Karsten Zimmermann, Tobias Robischon, Barbara Schönig (Hrsg.): Die diskutierte Region. Probleme und Planungsansätze der Modellregion Rhein-Main. Ergebnisse der Veranstaltungsreihe „Metropolenforum Rhein-Main“ der Schader-Stiftung und der Technischen Universität Darmstadt, Fachgebiet Raum- und Infrastrukturplanung, Institut IWAR und des LOEWE-Schwerpunkts „Eigenlogik der Städte“. Campus-Verlag, Frankfurt/ New York 2012, ISBN 978-3-593-39654-5.
  • Martina Löw, Peter Noller, Sabine Süß (Hrsg.): Typisch Darmstadt. Eine Stadt beschreibt sich selbst. Der Band ist das Ergebnis einer Kooperation des Forschungsschwerpunkts „Stadtforschung“ der TU Darmstadt und der Schader-Stiftung. Campus-Verlag, Frankfurt/ New York 2010, ISBN 978-3-593-39178-6.
  • BauWohnberatung Karlsruhe und Schader-Stiftung (Hrsg.): Neues Wohnen fürs Alter. Was geht und wie es geht Vorträge zum Kongress „Neues Wohnen im Alter“ in Karlsruhe 2003 ergänzt um weiteres Material. Anabas-Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-87038-363-1.
  • Walter Hanesch, Kirsten Krüger-Conrad: Lokale Beschäftigung und Ökonomie. Herausforderungen für die „Soziale Stadt“. Beiträge der wissenschaftlichen Fachtagung gleichen Titels im Herbst 2004. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISBN 3-531-14289-5.
  • Kirsten Mensch, Jan C. Schmidt (Hrsg.): Technik und Demokratie. Zwischen Expertokratie, Parlament und Bürgerbeteiligung. Vorträge aus einer Veranstaltungsreihe der Technischen Universität Darmstadt und der Schader-Stiftung zum Thema „Elfenbeinturm oder Stimmzettel? Demokratiefähigkeit von Zukunftswissenschaften und Zukunftstechnologien“. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2003.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b schader-stiftung.de
  2. schader-stiftung.de
  3. schader-stiftung.de
  4. http://www.schader-stiftung.de/stiftung/foerderung/
  5. schader-stiftung.de