Schatz, du strahlst ja so!

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Filmdaten
Deutscher Titel Schatz, du strahlst ja so!
Originaltitel Modern Problems
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1981
Länge 91 Minuten
Stab
Regie Ken Shapiro
Drehbuch Ken Shapiro,
Tom Sherohman,
Arthur Sellers
Produktion Alan Greisman,
Douglas Kenney,
Michael Shamberg
Musik Dominic Frontiere
Kamera Edmond L. Koons
Schnitt Michael Jablow
Besetzung

Schatz, du strahlst ja so! (Modern Problems) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Ken Shapiro aus dem Jahr 1981.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fluglotse Max Fiedler ist mit seiner Arbeit im Tower, bei der es häufig sehr chaotisch zugeht, unzufrieden. Als er eines Tages Feierabend hat, geht ihm auf der Heimfahrt alles nur schief. Endlich zu hause angekommen muss er feststellen, dass ihn seine Freundin Darcy wegen seiner übertriebenen Eifersucht verlassen hat.

Max trifft sich zum Trost mit seiner Exfrau Lorraine, die ihn mit zu einer Party nimmt, damit er auf andere Gedanken kommt. Doch ist auch Darcy in Begleitung eines anderen Mannes dort, sodass sich Max zurückzieht und allein nach hause fährt. Ein großer Tanklaster vor ihm, verliert eine Flüssigkeit, mit der er in Berührung kommt. Am nächsten Morgen bemerkt er, dass er über telekinetische Kräfte verfügt, kann das alles aber noch nicht so recht einordnen. Allmählich lernt er damit umzugehen und diese neuen Kräfte bewusst einzusetzen und er nutzt sie, um die Verabredung von Darcy mit ihrem neuen Begleiter, Mark Winslow, zu stören. Er lässt Mark aus der Nasen bluten, sodass er unter ärztlicher Aufsicht aus dem Lokal gebracht werden muss. Aber es nützt Max nichts, weil Darcy nichts mehr mit ihm zu tun haben möchte. Doch Max lässt nicht locker, bei Darcys nächstem Ausflug mit Mark stört er die Theatervorführung, die sie gerade besuchen. Als Max Darcy tröstet, kommt es zu einer Versöhnung zwischen den beiden. Er spricht mit ihr über seine neuen Fähigkeiten, aber Darcy versteht ihn nicht so ganz. Erst als sie am Wochenende zusammen wegfahren, wird ihr klar, was er meint. Denn auch Mark Winslow erscheint uneingeladen und benimmt sich sehr aufdringlich. Max lässt ihn kurzerhand in der Luft herum wirbeln, dann mit dem Gesicht in eine Torte fallen. Darcy ist ein wenig geschockt und auch Max betrachtet sich selbst als ein Monstrum und sieht ein, vieles falsch gemacht zu haben. Max will so nicht weiterleben und hat vor, sich vom Dach der Pension zu stürzen, in der sie untergebracht sind. Erst als Darcy ihm ihre Liebe gesteht, gelingt es Max seinen „Dämon“ los zu werden. Dieser springt auf die Haushälterin über, die nun die telekinetische Kräfte besitzt und sie nutzt, um die Hausarbeit zu erledigen.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 26,15 Millionen US-Dollar ein.[1]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Nusair bezeichnete den Film auf Reel Film Reviews als „peinlich unwitzig“, seine optische Wirkung als „schlammig“. Er kritisierte ebenfalls die Darstellungen; jene von Chevy Chase bezeichnete er als „widerwärtig sogar für seine Standards“.[2]

Jack Sommersby schrieb auf efilmcritic.com, der Film sei die schlechteste Komödie mit Chevy Chase überhaupt. Er sei „total unangebracht“ in jeder Hinsicht.[3]

„Bis in die Nebenrollen gut besetzte Komödie, die aber inszenatorisch kaum den erhofften Witz erzielt.“

Lexikon des internationalen Films[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Business Data for Modern Problems
  2. Kritik von David Nusair
  3. Filmkritik bei Rotten Tomatoes
  4. Schatz, du strahlst ja so! im Lexikon des internationalen Films