Schauspielhaus (Wien)

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Das Schauspielhaus Wien ist ein Theater in der Porzellangasse 19 im 9. Wiener Gemeindebezirk Alsergrund.

Seit 1. Juli 2015 ist Tomas Schweigen neuer künstlerischer Leiter. Das aktuelle fixe Ensemble umfasst sieben Schauspielerinnen und Schauspieler aus fünf Europäischen Nationen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schauspielhaus Wien – Ensemble (2015)

Die Geschichte des Hauses reicht bis an den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück, als im Kellergeschoß von Porzellangasse 19 sich ein Varietébetrieb befand, der dann zu einem der ersten Kinosäle Wiens adaptiert wurde und von 1913 bis 1975 (während des Dritten Reichs arisiert)[1] die Namen Heimat-Kino[2] bzw. Citta 2000[3] trug und im letzten Jahr seiner Existenz 597[4] Sitzplätze bot.

1978–1986

Das Schauspielhaus eröffnete, nachdem Hans Gratzer, (* 1941 in Wiener Neustadt; † 2005 in Rainfeld) Leiter der Theatergruppe Werkstatt (Neues Theater am Kärntnertor), es zum Theaterraum umfunktioniert hatte, am 4. Mai 1978 mit Jean Genets Der Balkon.[5] Mit Klassikerinszenierungen, Gegenwartsdramatik und Musical-Produktionen bespielte Hans Gratzer das Schauspielhaus bis 1986.

1987–1990

Von 1987 bis 1990 leitete George Tabori (* 1914 in Budapest; † 2007 in Berlin) das Schauspielhaus, in dem er sein Theaterlabor „Der Kreis“ nach dem Vorbild von The Actors Studio installierte. Die Eröffnung fand am 5. Mai 1987 mit Eugene O’Neills Der Eismann kommt statt. Mitglieder des wechselnden Ensembles waren unter anderem Therese Affolter, Otto Clemens, Angelica Domröse, Silvia Fenz, Ursula Höpfner, Isabel Karajan, Leslie Malton, Hildegard Schmahl, Michael Degen, Rainer Frieb, Detlef Jacobsen, Hilmar Thate und Vitus Zeplichal. Für die Musik war Stanley Walden, für den Bühnenraum Andreas Szalla zuständig. Als Co-Regisseur wirkte neben Tabori Martin Fried. Tabori inszenierte unter anderem Stalin von Gaston Salvatore. Er wurde dafür mit dem Publikumspreis der Mülheimer Theatertage 1988 ausgezeichnet. Für die Uraufführung von Thomas Braschs Frauen. Krieg. Lustspiel in Koproduktion mit den Wiener Festwochen und den Bregenzer Festspielen erhielten 1988 Tabori die Kainz-Medaille für Regie und Domröse die Kainz-Medaille für die Darstellung der Klara. Weitere Höhepunkte waren die Uraufführung von Lears Schatten nach William Shakespeare in Koproduktion mit den Bregenzer Festspielen 1989 und die Aufführung von Shakespeares Hamlet in Koproduktion mit den Wiener Festwochen 1989/90. Das Theater Der Kreis endete mit Taboris Wechsel an das Burgtheater und der Rückkehr Hans Gratzers ans Schauspielhaus im Jahr 1991.

1991–2001

1991 kehrte Gratzer für eine zweite Direktionszeit bis 2001 ans Schauspielhaus zurück. Als Ur- und Erstaufführungshaus versuchte er, die Bühne als erstrangiges deutschsprachiges Gegenwartstheater zu positionieren. Zu seinen größten Erfolgen zählte die Entdeckung des Dramatikers Werner Schwab. Auch waren österreichische Erstaufführungen britischer Autoren wie Sarah Kane oder Mark Ravenhill zu sehen. In seiner letzten Saison führte Gratzer das Haus gemeinsam mit Martin Haselböck als reines Musiktheater, während im Gassenlokal nebenan eine völlig neue Form des Theaters, „das Schaufenster“, in Szene gesetzt wurde.[6]

2001–2007

2001 wurden Airan Berg (* 1961 in Tel Aviv) und Barrie Kosky (* 1967 in Melbourne) als künstlerische Leiter des Hauses bestellt. Bergs und Koskys interkultureller Ansatz machte das Theater zu einem Ort, der sich diversen Interpretationen unterschiedlichster Kulturen öffnete. Die Aktion „Hunger auf Kunst und Kultur“ wurde 2003 in Kooperation mit der Armutskonferenz initiiert um Kunst und Kultur auch für sozial benachteiligte Menschen zu öffnen. Nach künstlerischen Differenzen mit seinem Codirektor verließ Kosky 2005 das Haus; Airan Berg führte es bis 2007 als internationale Koproduktionsbühne. 2005 starteten Schauspielhaus und Universität Wien (Fakultät für Bildungswissenschaften) mit Theater für Alle (siehe auch: Kultur für alle) ein Projekt, das für Blinde und Sehbehinderte die Erschließung von Theater durch ausgebildete Kulturassistenten zum Ziel hat.[7]

2007–2015

Von 2007 bis 2015 war Andreas Beck (* 1965 Mülheim an der Ruhr) künstlerischer Leiter des Schauspielhauses. Das Schauspielhaus verstand sich unter seiner Leitung als Theater des Zeitgenössischen, als Autorentheater im „klassischen“ Sinn. Der Fokus lag dabei auf junger und jüngster Dramatik. Andreas Beck wurde für den Neustart im Schauspielhaus Wien mit dem Nestroy Spezialpreis 2008 ausgezeichnet.

Weitere Nestroy-Auszeichnungen folgten: Den Autorenpreis 2010 (Bestes Stück) gewann Kathrin Röggla für „worst case“ in der Inszenierung von Lukas Bangerter. 2011 war Franziska Hackl Gewinnerin in der Kategorie Bester Nachwuchs als Flora in Grillenparz von Thomas Arzt. In der Kategorie Bester Schauspieler wurde im selben Jahr Max Mayer in der Rolle des Jägers/Fischers in Grillenparz sowie in verschiedenen Rollen in Bruno Schulz: Der Messias von Malgorzata Sikorska Miszuk ausgezeichnet. 2014 ging der Autorenpreis (Bestes Stück) an David Greig für „Die Ereignisse“ in der Uraufführung/Deutschsprachigen Erstaufführung von Ramin Gray. Den Nestroy für die Beste Ausstattung 2015 nahm Ivan Bazak für „Johnny Breitwieser“ entgegen, der Hauptdarsteller Martin Vischer war als bester Schauspieler nominiert.

Seit 2015

Seit Juli 2015 ist Tomas Schweigen (* 1977 in Wien) Künstlerischer Leiter des Schauspielhauses[8], den Fokus legt er seitdem auf innovative Formen der Autorenschaft, offene Arbeitsformen und progressive, junge Regiehandschriften. Regelmäßig öffnet er das Haus für immersive Produktionen, innovative Formate und Stadtprojekte. Gleichzeitig sorgte er für eine enge internationale Vernetzung mit renommierten Institutionen und Autorenplattformen. Das Schauspielhaus wurde so für viele Nachwuchs-Autoren und -Regieteams zu einem Sprungbrett an große Häuser. Viele der Eigenproduktionen wurden mit Preisen und Nominierungen bedacht: Jan-Christoph Gockel war 2016 mit „Imperium“ nach dem Roman von Christian Kracht für den Nestroypreis in der Kategorie Beste Regie nominiert. In der Spielzeit 2016/17 wurden zum ersten Mal in der Geschichte des Hauses gleich zwei Inszenierungen, die immersive Langzeitperformance „Cellar Door“ und „Imperium“, für das Berliner Theatertreffen nominiert. Im gleichen Jahr war die Produktion „Città del Vaticano“ von Falk Richter/Nir de Volff zu den Lessingtagen des Thalia Theaters Hamburg und „Diese Mauer fasst sich selbst zusammen und der Stern hat gesprochen, der Stern hat auch was gesagt“ von Miroslava Svolikova (Regie: Franz-Xaver Mayr) zu den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin eingeladen. Auch in den darauffolgenden Spielzeiten wurden jeweils mehrere Produktionen zu Festivals eingeladen und für Preise nominiert: So wurde die Uraufführung von Thomas Köcks „Die Zukunft reicht uns nicht (Klagt, Kinder, klagt!)“ (Regie: Thomas Köck, Elsa-Sophie Jach) für den Nestroypreis in der Kategorie Beste Regie nominiert und die Uraufführung von Enis Macis „Mitwisser“ zum Festival Stücke. Mülheimer Theatertage NRW 2019 und zu den Autorentheatertagen in Berlin eingeladen. Maci wurde damit zeitgleich auch "Nachwuchs-Autorin des Jahres" (Theater heute).

In der Spielzeit 2017/18 fand die "immersive, begehbare Socia-Media-Serie Seestadt-Saga"[9] unter der künstlerischen Leitung und Regie von Tomas Schweigen überregionale Aufmerksamkeit – erstmals wurde dafür am Schauspielhaus ein Writers Room ins Leben gerufen. Das Ende der dritten Staffel markierte eine gefakte Pressekonferenz, die für Irritation in der Medienlandschaft sorgte und die Vermischung von Realität und Fiktion auf die Spitze trieb[10].

Lucia Bihlers Roman-Adaption „Die Hauptstadt“ von Robert Menasse gastierte 2019 beim Regie-Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater. Insgesamt wurde das Schauspielhaus zwischen 2017 und 2019 dreimal in Folge zu den Berliner Autorentheatertagen eingeladen. 2019 war Enis Maci als Autorin von „Autos“, beim Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie "Bester Nachwuchs weiblich" nominiert, 2020 gab es eine weitere Nestroy-Nominierung für Tomas Schweigens Bühnenadaption[11] und Inszenierung des Romans "Im Herzen der Gewalt" von Édouard Louis.

2020 wurde mit „Was ihr wollt“ von FUX das Schauspielhaus zum vierten Mal in Folge zu den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin eingeladen, allerdings wurde das Festival aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Die Uraufführung von „Am Ball“ (Text: Lydia Haider & Esther Straganz) wurde pandemiebedingt zunächst als vielbeachtete Filmversion (Regie: Evy Schubert) umgesetzt.

2021 erhielt Ewe Benbenek bei den Mülheimer Theatertagen für ihr am Schauspielhaus entstandenes Theaterdebüt „Tragödienbastard“ (Regie: Florian Fischer) den Dramatikpreis. Nach zahlreichen Nominierungen in den Jahren zuvor ging der bedeutende Preis zum ersten Mal in seiner Geschichte an das Schauspielhaus. Außerdem wurde Benbenek für dieses Stück von der Fachzeitschrift Theater heute zur Nachwuchsdramatikerin des Jahres gekürt.

Im gleichen Jahr gewann die Autorin Miroslava Svolikova für die Schauspielhaus-Uraufführung „Rand“ (Inszenierung: Tomas Schweigen) den Wiener Theaterpreis Nestroy in der Kategorie „Bestes Stück“[12].

Von Oktober 2021 bis März 2022 fand am Schauspielhaus ein vielbeachtetes Experiment statt: Für etwas mehr als fünf Monate wurde das Theater zum „Schauspielhaus Hotel“ umgebaut (Design: Stephan Weber und Giovanna Bolliger). Intendant Tomas Schweigen dazu im Falter: „Damit wollen wir einen anderen Begegnungsort schaffen für das Publikum, für die verschiedenen Künstlerinnen und Künstler, die wir eingeladen haben, und für uns selbst. Außerdem geht es darum, unsere Arbeitsprozesse transparenter zu gestalten.“[13] Das Publikum konnte sich in dieser Installation nicht nur frei bewegen und interagieren, sondern in diversen Hotelzimmern auch übernachten. Das Medieninteresse war im gesamten deutschsprachigen Raum sehr groß[14][15][16][17]. Trotz wiederkehrender Einschränkungen durch Corona-Maßnahmen und neuerliche Lockdowns konnten insgesamt 4 große Produktionen, 27 verschiedene Performances und Installationen, 13 Konzerte, 7 Gastveranstaltungen, ein hoteleigenes Radio- und TV-Format, zahlreiche Podiumsdiskussionen und Workshops sowie ein Festival umgesetzt werden.

Die deutsche Wochenzeitung Die Zeit schrieb darüber: „Das Wiener Schauspielhaus hat sich für einige Monate in ein Hotel der Künste verwandelt. Das ist ein zukunftsweisendes Projekt: Statt über Schließungen zu diskutieren, sollte man die Theater immer mehr (und länger) öffnen. (…) Tatsächlich versuchte das Haus, in Zeiten, in denen das Stadttheater immer öfter infrage gestellt wird, neue Wege zu gehen. (…) Es ist dem Schauspielhaus nicht nur gelungen, den Theaterraum neu zu besetzen, ihn von einer Hülle für Erlebnisse selbst zu einem Erlebnis zu machen. Es hat auch einen Ort geschaffen, an den man (…) fast immer gehen konnte, an dem man sein durfte, ohne permanent reguliert zu werden.“[18]

Tomas Schweigens vielgelobte Stückentwicklung "The End of it All" beendete schließlich Anfang März 2022 diese ungewöhnliche Bespielung des Hauses[19]. Auch im Zeitraum dieses Projekts wurden Schauspielhaus-Uraufführungen wieder zu diversen Festivals und Gastspielen eingeladen, unter anderem "Oxytocin Baby" von Anna Neata (Regie: Rieke Süßkow) zum 39. Heidelberger Stückemarkt. Tomas Schweigens Vertrag als Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer wurde 2019 um weitere vier Jahre verlängert und endet im Sommer 2023[20].

Ensemble[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das aktuelle Ensemble unter dem künstlerischen Leiter Tomas Schweigen besteht aus Simon Bauer, Vera von Gunten, Jesse Inman, Sophia Löffler, Clara Liepsch, Til Schindler und Sebastian Schindegger – drei Schauspielerinnen und vier Schauspieler aus vier Europäischen Ländern.

Haus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Raum ist trotz dominanter Architektur – der eine Hälfte des Theatersaales bestimmende Balkon wird von zwei Säulen getragen, die etwa mittig den Saal auf 9,6 m verengen – auf vielfältige Weise bespielbar. Sowohl Prosceniumsituationen als auch Raumbühnen können mit den flexiblen technischen Einrichtungen aufgebaut werden. Der Saal mit seinem alten, säulengetragenen Zuschauer-Balkon, fasst maximal 220 Zuschauer.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schauspielhaus Materialien. (Periodikum; Erscheinungsverlauf: 1.1983–14.1985 nachgewiesen). Schauspielhaus, Wien.
  • Annemarie Türk (Idee und Koord.), Karin Kathrein (Vorwort): Schauspielhaus. 1978–1986. Löcker, Wien 1986, ISBN 3-85409-102-8.
  • Wolfgang Reiter, Heinz Rögl (Mitarb.): Wiener Theatergespräche. Über den Umgang mit Dramatik und Theater. Jelinek, Gratzer, Kirchner, Stolz, Beil, Löffler, Quitta, Werner, Schwab, Palm. Falter, Wien 1993, ISBN 3-85439-095-5.
  • Schauspielhaus Wien: Zeitung für Krieg und Frieden. (Periodikum; Erscheinungsverlauf: 1.1999–2.2000 nachgewiesen). Schauspielhaus-Betriebsges.m.b.H., Wien.
  • Hans Gratzer (Hrsg.): Schauspielhaus-Schaufenster. Eine Dokumentation. Das Autoren-Schaufenster 2000/01 im Wiener Schauspielhaus in Wort und Bild und die Daten der Schauspielhaus-Produktionen von 1978 bis 1986 und von 1991 bis 2001. Schauspielhaus Betriebsgesellschaft, Wien 2001, ISBN 3-902219-00-9.
  • Doris Schrenk: Kinobetriebe in Wien. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 2009. – Volltext online (PDF; kostenfrei 1 MB).
  • Alexandra Sommer, Irmgard Maria Fuchs: Theater der Gegenwart – neue Dramatik. Diskursive Annäherung anhand des Schauspielhauses Wien, Spielzeit 2007/2008, und der österreichischen AutorInnen Gerhild Steinbuch, Händl Klaus, Ewald Palmetshofer und Johannes Schrettle. Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 2009. – Volltext online (PDF; kostenfrei, 1,5 MB).
  • Petra Paterno: Lichterloh. Das Wiener Schauspielhaus unter Hans Gratzer 1978 bis 2001. (Edition Theater, Band 3). Edition Atelier, Wien 2013, ISBN 978-3-902498-69-4.
  • Hannes Wurm: das Schauspielhaus Schaufenster. Beschreibung einer Form des neuen Theaters. Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 2003.  – Volltext online (PDF; kostenfrei, 1 MB).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Schauspielhaus Wien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Schrenk: Kinobetriebe in Wien, S. 47.
  2. Alfred Wolf, Helga Maria Wolf: 9. Im oberen Werd. In: austria-lexikon.at, 16. Juli 2012, abgerufen am 4. September 2012.
  3. Verein artminutes: KinTheTop. (…) Heimat Kino – Citta 2000 (1913-1975). In: kinthetop.at, abgerufen am 4. September 2012.
  4. Schrenk: Kinobetriebe in Wien, S. 97.
  5. Fritz Walden: Schauspielhauseröffnung in der Porzellangasse mit Genets „Der Balkon“: Illusion und Scheinwirklichkeit. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Mai 1978, S. 14 (Die Internetseite der Arbeiterzeitung wird zurzeit umgestaltet. Die verlinkten Seiten sind daher nicht erreichbar. – Digitalisat).
  6. Hannes Wurm: das Schauspielhaus Schaufenster. Beschreibung einer Form des neuen Theaters. Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 2003. – Volltext online (PDF; 1 MB).
  7. Elisabeth Scheicher: „Theater für Alle“. Die Realisierung einer Vision. Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 2012. – Volltext online (PDF; 0,8 MB).
  8. Schauspielhaus und brut starten neu. 8. Oktober 2015, abgerufen am 25. April 2022.
  9. Seestadt-Saga – Das Schauspielhaus Wien zeigt die erste begehbare Social-Media-Serie. Abgerufen am 25. April 2022.
  10. Petra Paterno: Theater - "Grenzen des Theaters ausloten". Abgerufen am 25. April 2022.
  11. NESTROYPREIS Der Wiener Theaterpreis - Beste Off-Produktion - Im Herzen der Gewalt. Abgerufen am 25. April 2022.
  12. Nestroy-Preise an Elfriede Jelinek und Miroslava Svolikova. Abgerufen am 25. April 2022 (österreichisches Deutsch).
  13. Sporen bis zur Sperrstunde. Abgerufen am 25. April 2022.
  14. Petra Paterno: Saisonvorschau - Schauspielhaus als temporäres Hotel: "Künstlerhotel als Experimentierfeld". Abgerufen am 25. April 2022.
  15. Zimmer mit WLAN, Klo am Gang: das Schauspielhaus wird ein Hotel. Abgerufen am 25. April 2022 (österreichisches Deutsch).
  16. deutschlandfunkkultur.de: Schauspielhaus Wien wird zum Hotel. Abgerufen am 25. April 2022.
  17. Lara Tacke, Lorenz Nolting: Mayday der Corona Generation – ein Zwischenruf von Theaterhochschul-Absolvent:innen. Abgerufen am 25. April 2022 (deutsch).
  18. Andrea Heinz: Hotel im Schauspielhaus Wien: 15 Bühnen unter einem Dach. In: Die Zeit. 1. März 2022, abgerufen am 25. April 2022.
  19. Schauspielhaus Wien erörtert das faktische Ende: "The End of it all". Abgerufen am 25. April 2022 (österreichisches Deutsch).
  20. 33 Bewerbungen für Schauspielhaus Wien, sieben für Werk X. Abgerufen am 25. April 2022 (österreichisches Deutsch).

Koordinaten: 48° 13′ 12″ N, 16° 21′ 41″ O