Scheeßel

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Scheeßel (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Scheeßel
Scheeßel
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Scheeßel hervorgehoben
53.1705555555569.483055555555630Koordinaten: 53° 10′ N, 9° 29′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Rotenburg (Wümme)
Höhe: 30 m ü. NHN
Fläche: 149,7 km²
Einwohner: 12.917 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 86 Einwohner je km²
Postleitzahl: 27383
Vorwahl: 04263
Kfz-Kennzeichen: ROW, BRV
Gemeindeschlüssel: 03 3 57 041
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Untervogtplatz 1
27383 Scheeßel
Webpräsenz: www.scheessel.de
Bürgermeisterin: Käthe Dittmer-Scheele (CDU)
Lage der Gemeinde Scheeßel im Landkreis Rotenburg (Wümme)
Bremen Hamburg Schleswig-Holstein Landkreis Cuxhaven Landkreis Diepholz Landkreis Harburg Landkreis Osterholz Landkreis Stade Landkreis Heidekreis Landkreis Verden Ahausen Alfstedt Anderlingen Basdahl Rotenburg (Wümme) Bötersen Bothel (Niedersachsen) Breddorf Bremervörde Brockel Bülstedt Deinstedt Ebersdorf (Niedersachsen) Elsdorf (Niedersachsen) Farven Fintel Gnarrenburg Groß Meckelsen Gyhum Hamersen Hamersen Hassendorf Heeslingen Hellwege Helvesiek Hemsbünde Hemslingen Hepstedt Hipstedt Horstedt (Niedersachsen) Horstedt (Niedersachsen) Kalbe (Niedersachsen) Kirchtimke Kirchwalsede Klein Meckelsen Lauenbrück Sittensen Lengenbostel Oerel Ostereistedt Reeßum Rhade Rotenburg (Wümme) Sandbostel Scheeßel Seedorf (bei Zeven) Selsingen Sittensen Sittensen Sottrum Stemmen (Landkreis Rotenburg) Tarmstedt Tiste Tiste Vahlde Vahlde Vierden Visselhövede Vorwerk (Niedersachsen) Westertimke Westerwalsede Wilstedt Wohnste ZevenKarte
Über dieses Bild

Scheeßel ist eine Einheitsgemeinde im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Scheeßel liegt in der Stader Geest unweit der Nordheide in einer Höhe von etwa 30,36 m ü. NN. Durch den Ort fließen die Wümme und die Beeke. Die Umgebung wird geprägt durch Wälder, Wiesen und Moore (Geestlandschaft).

Der im Ortsteil Westerholz gelegene Bullerberg stellt mit seinen 53 Metern eine der höchsten Erhebungen im Kreisgebiet dar.

Die Kreisstadt Rotenburg (Wümme) ist etwa neun Kilometer entfernt. Die nächsten größeren Städte sind das rund 40 Kilometer entfernte Bremen sowie das rund 50 Kilometer entfernte Hamburg.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Scheeßel besteht aus den folgenden Ortschaften:[2]

  • Abbendorf – 283 Einwohner
  • Bartelsdorf – 473 Einwohner
  • Hetzwege – 393 Einwohner
  • Jeersdorf – 1.385 Einwohner
  • Ostervesede (Ortsteile: Deepen, Einloh) – 754 Einwohner
  • Scheeßel (Ortsteile: Büschelskamp, Veersebrück, Veerse) – 6.741 Einwohner
  • Sothel – 202 Einwohner
  • Westeresch (Ortsteile: Wenkeloh) – 510 Einwohner
  • Westerholz (Ortsteile: Bult) – 635 Einwohner
  • Westervesede – 776 Einwohner
  • Wittkopsbostel (Ortsteile: Oldenhöfen) – 515 Einwohner
  • Wohlsdorf – 356 Einwohner

Hinweis: Die Zahlen hinter den Namen der Ortsteile geben die Zahl der Einwohner mit Hauptwohnsitz an. (Stand: 30. September 2009)

Nachbarstädte[Bearbeiten]

Zeven, Bremervörde
22 km, 46 km
Sittensen, Stade
13 km, 54 km
Tostedt
20 km
Tarmstedt, Bremen
35 km, 52 km
Nachbargemeinden Bispingen
42 km
Rotenburg (Wümme)
8 km
Visselhövede, Walsrode, Hannover
28 km, 42 km, 102 km
Schneverdingen
25 km

Geschichte[Bearbeiten]

Steinzeitliche Gräber in der Gemeinde zeugen von einer Besiedlung in der Ur- und Frühgeschichte. Urkundlich wurde ein Ort Schesla zusammen mit Bardowick, Magdeburg und Erfurt 805 im Diedenhofener Kapitular von Karl dem Großen erwähnt. Unklar ist, ob es sich dabei um das heutige Scheeßel handelt. Diese Schesla könnte im Raum Hitzacker/Dannenberg gelegen haben, da hier der Fluss Jeetzel zur Namensgebung beigetragen haben könnte. Scheeßeler Heimatkundler verwiesen auf eine Verdener Bischofsurkunde von 1205, in der von Scheeßel als scesle die Rede ist. Heute besteht kein Zweifel mehr daran, dass es sich bei dem Ort Schesla nicht um das heutige Scheeßel gehandelt hat.

Scheeßel wurde 1205 als Archidiakonat und im 13. Jahrhundert als Gografschaft des Bistums Verden genannt.
Nach 1567, unter Bischof Eberhard von Holle, setzte sich die Reformation in der Region durch; Scheeßel ist bis heute fast rein protestantisch. 1626 brannten Kirche, Pfarrhaus, Mühle und einige Häuser ab.

Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 gingen die Herzogtümer Bremen und Verden und damit Scheeßel an Schweden, bis sie nach dem Nordischen Krieg, nach einer kurzen dänischen Herrschaft, 1719 an das Kurfürstentum Hannover fielen.

Stärker als der 30-jährige zog der Siebenjährige Krieg die Region in Mitleidenschaft. Marodierende französische Truppen waren dafür verantwortlich. Der Rotenburger Amtmann von Haerlem fasst die Folgen 1757 für die Bevölkerung so zusammen: „Es sind die hiesigen Amtsuntertanen auf viele Jahre totaliter ruinieret.“ 1755 wurde eine romanische Kirche abgebrochen und die barocke St.-Lucas-Kirche entstand bis 1758.

In der Franzosenzeit gehörte Scheeßel als Teil Frankreichs von 1810 bis 1813 zum Kanton Tostedt im Departement Elbemündung (Bouches de l'Elbe). Eine Straße (heute B 75) wurde in dieser Zeit angelegt.[3]

Nach dem Wiener Kongress von 1814/15 gehörte Scheeßel zum Königreich Hannover. Umfangreiche soziale und wirtschaftliche Veränderungen vollzogen sich in den nächsten Jahrzehnten wie u.a. Gewerbefreiheit, Gemeinheitsteilungen, Verkoppelungen und die endgültige Ablösung grundherrlicher Pflichten.

1866 wurde das Königreich Hannover zur preußischen Provinz Hannover. 1874 wurde der Ort an die Bahnstrecke Hamburg-Bremen angeschlossen und der Bahnhof Scheeßel entstand. 1876 gründeten Scheeßeler Bürger eine bis heute bestehende Sparkasse. Am Ende des Jahrhunderts schlossen sich die Bauern zu einer Molkereigenossenschaft zusammen. Trachtenfeste (1904) und Heimatverein (1905) entstanden zur Traditionspflege.

In der Weimarer Republik wurde in den Juliwahlen 1932 die NSDAP im Kirchspiel Scheeßel die mit Abstand stärkste Partei. Die Machtergreifung der Nazis vollzog sich problemlos, das politische Leben in Scheeßel wurde gleichgeschaltet.

Im Zweiten Weltkrieg wurde Scheeßel weitestgehend verschont; nur in Wohlsdorf gab es im April 1945 heftige Kämpfe. Danach verdoppelte sich durch die Flüchtlinge die Bevölkerungszahl.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurden die selbständigen Gemeinden Abbendorf, Bartelsdorf, Hetzwege, Jeersdorf, Ostervesede, Sothel, Westeresch, Westerholz, Westervesede, Wittkopsbostel und Wohlsdorf in die Einheitsgemeinde Scheeßel eingegliedert.[4]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat der Gemeinde Scheeßel besteht aus 30 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 12.001 und 15.000 Einwohnern.[5] Die 30 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011 und endet am 31. Oktober 2016.

Stimmberechtigt im Rat der Gemeinde ist außerdem die hauptamtliche Bürgermeisterin Käthe Dittmer-Scheele (CDU).

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2011 ergab das folgende Ergebnis:

  • CDU (41,86 %) – 12 Sitze
  • SPD (32,07 %) – 10 Sitze
  • Grüne (15,61 %) – 5 Sitze
  • WFB (3,76 %) – 1 Sitz
  • MenSch (3,68 %) – 1 Sitz
  • FDP (3,0 %) – 1 Sitz

Bürgermeister[Bearbeiten]

Seit 2001 ist Käthe Dittmer-Scheele (CDU) hauptamtliche Bürgermeisterin der Einheitsgemeinde Scheeßel. Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 wurde sie als Amtsinhaberin mit 63,5 % der Stimmen wiedergewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 62,5 %.[6] Dittmer-Scheele trat ihre weitere Amtszeit am 1. November 2014 an.

Wappen[Bearbeiten]

Wappen der Gemeinde Scheeßel in Tukums

Das Wappen der Gemeinde zeigt sechs grüne Eichenblätter (3 und 3) auf goldenem Grund mit grüner Umrandung.[7] Die Eichenblätter sollen symbolisch die sechs ersten Höfe darstellen, aus denen der Ort hervorgegangen ist.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Der Meyerhof
Das Heimatmuseum

Das Heimatmuseum Scheeßel zeigt auf zwei in sich geschlossenen Hofanlagen mit insgesamt 13 historischen Fachwerkbauten die Wohn- und Arbeitswelt des 19. Jahrhunderts. Bereits 1913 wurde das sogenannte „Heimathaus“ an seinem ursprünglichen Standort abgetragen und als Museumsgebäude wieder aufgebaut. Seit den 1970er Jahren wurde die Anlage kontinuierlich erweitert. Auf dem Heimathausgelände wird heute das Wohnen und Wirtschaften der Menschen auf einer Hofanlage mit niederdeutschem Hallenhaus dargestellt. Auf dem Gelände des historischen Meyerhofs werden textile Handwerke (Spinnen, Weben, Blaudruck, Occhi) lebendig gehalten.

Trachtengruppen[Bearbeiten]

Scheeßel ist bekannt für seine regionalen Trachtengruppen. Die wohl bekanntesten sind die Tanz- und Trachtengruppe De Beekscheepers Scheeßel e. V. und die Original Scheeßeler Trachtengruppe. Beide Gruppen haben sich der Aufgabe verschrieben, norddeutsches Kulturgut national und international bekannt zu machen und zu pflegen. Jedes Jahr findet daher in Scheeßel ein großes Trachtenfest statt, das weit über die Grenzen Scheeßels hinaus bekannt ist. Dieses wird im Wechsel von den Beekscheepers und der Original Scheeßeler Trachtengruppe ausgerichtet und wartet jedes Mal mit vielen Trachtengruppen aus dem In- und Ausland auf. Vom 19. bis 21. Juli 2013 fand das von den Beekscheepers veranstaltete Internationale Beeke-Festival, früher als Beeke-Trachtenfest bekannt, zum 20. Mal statt.[8]

Musik[Bearbeiten]

Die Green Stage 2005 des Hurricane Festivals. Es spielen die Beatsteaks

Auch im Bereich der Rock- und Popmusik hat Scheeßel Tradition: In den Jahren 1973 und 1977 fanden auf dem Eichenring in Scheeßel große Open-Air-Festivals statt. Zu diesen Veranstaltungen kamen so namhafte Musiker und Gruppen wie Chicago, Chuck Berry und Golden Earring. Seit Ende der 1990er Jahre ist Scheeßel wieder Heimat eines großen Open-Air-Festivals: Im Jahre 1997 wurde auf dem Eichenring erstmals das Hurricane Festival ausgerichtet. Diese Musikveranstaltung findet alljährlich im Juni statt, im Jahre 2008 mit rund 75.000 Besuchern.

Bauwerke[Bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Hurricane Festival (jährlich seit 1997)
  • Internationales Beeke-Festival (Trachtenfest, alle zwei Jahre seit 1975 am dritten Juli-Wochenende)
  • Internationale Trachtenbegegnung (alle zwei Jahre seit 1986)
  • Deutscher Mühlentag in der Scheeßeler Mühle und der Westerveseder Mühle (jedes Jahr zu Pfingstmontag)
  • Scheeßeler Museumsfest auf dem Meyerhof und Heimathausgelände (jährlich am 1. Mai)
  • Scheeßel-Tag (jährlich Ende August)
  • Auf dem Eichenring in Scheeßel jedes Jahr Ende August/Anfang September Internationale Motorrad-Sandbahnrennen auf der 1.000 m Sandbahn des MSC Eichenring Scheeßel.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

In Scheeßel und den umliegenden Ortschaften haben sich zahlreiche kleine und vor allem mittelständische Unternehmen angesiedelt, da der Ort verkehrsgünstig zwischen den Ballungszentren Hamburg, Bremen und Hannover liegt. Scheeßel ist zudem einer der Schwerpunkte des Fremdenverkehrs der Wümmeniederung.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Das Unternehmen Campana-Schwimmbad-Überdachungen ((Campana)) produziert und vertreibt weltweit Schwimmbad-Überdachungen und Salvada Terrassenüberdachungen in Deutschland. Unter anderem wurden im Rahmen der Olympischen Sommerspiele 2004 Schwimmbadüberdachungen nach Athen geliefert.
  • Ebenfalls weltweit tätig ist das Unternehmen Adolf Müller, seit 1906 ist das Maschinenbauunternehmen in Scheeßel ansässig. Wurden in den Anfangsjahren Sägewerksmaschinen produziert, werden heute Rollenwickel und -schneidmaschinen für die Papier, Kunststoff und Aluminium verarbeitende Industrie produziert.
  • MAM Babyartikel GmbH als Tochtergesellschaft der österreichischen MAM Babyartikel gesGmbh vertreibt Babyprodukte.
  • Die Lackfabrik Norix
  • Scheeßel ist Sitz der Sparkasse Scheeßel
  • Scheeßel besitzt eine Geschäftsstelle der Volksbank Wümme-Wieste eG.

Bildung[Bearbeiten]

Von der Krippe bis zum Gymnasium: mehrere Kitas, zum Teil als Ganztagskindergarten bzw. Krippe, Grundschule, Oberschule „BeekeSchule“, Gymnasium Eichenschule Scheeßel.

Verkehr[Bearbeiten]

Straße[Bearbeiten]

Ortsdurchfahrt der B 75 in Scheeßel

Scheeßel ist sehr gut an den regionalen und auch überregionalen Verkehr angebunden. Durch die Gemeinde verläuft die Bundesstraße 75 und in der Nähe verläuft die Bundesautobahn 1 (etwa 15 km bis zur Anschlussstelle in Sittensen). Durch diese verkehrsgünstige Lage ist man mit dem Auto in etwa einer Stunde in Hamburg, Bremen oder Hannover und auch die Urlaubsregionen der Nord- und Ostsee sowie der Harz sind mit dem PKW in höchstens zwei Stunden zu erreichen. Wann die Ortsumgehung der B 75 realisiert werden kann ist offen. Mehrfach wurde das Bauvorhaben auf Vorhabenlisten gesetzt und wieder entfernt.[9][10][11][12][13]

Eisenbahn[Bearbeiten]

Östlich des Ortes verläuft die Hauptbahn Hamburg–Bremen (–Ruhrgebiet). Aus dieser soll in der Nähe von Scheeßel die geplante Y-Trasse abzweigen. Scheeßel verfügt über einen Bahnhof an der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg, an dem im Rahmen des Hanse-Netzes verkehrende Züge der metronom Eisenbahngesellschaft auf der Verbindung Hamburg-Bremen halten. Mit dem Zug kommt man in knapp 40 Minuten nach Bremen und in knapp 50 Minuten nach Hamburg.

Flugverkehr[Bearbeiten]

Der nächste Verkehrslandeplatz liegt in Rotenburg (Wümme). Die nächsten internationalen Flughäfen sind der Hamburg Airport, der Flughafen Bremen und Hannover-Langenhagen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Friedrich Behrens, 30 Jahre lang Vorsitzender des Heimatvereins und Leiter des Heimatmuseums

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde verbunden sind[Bearbeiten]

  • Paul Carell, eigentlich Paul (Karl) Schmidt, (1911–1997), Schriftsteller und ehemalige Pressesprecher von Außenminister Joachim von Ribbentrop, lebte nach seiner Freilassung in Scheeßel
  • Jürgen Hoops von Scheeßel (* 1958), Heimat- und Ahnenforscher, Chronist, Roman- und Buchautor
  • Gabriele Weinspach (* 1968), Schauspielerin
  • Matthias Scherz (* 1971), ehemaliger Fußballspieler (zuletzt 1. FC Köln)
  • Kirsten Bolm (* 1975), Leichtathletin (Juniorenweltmeisterin, Teilnahme Olympische Spiele 2004)
  • Elke Twesten (* 1963), Landtagsabgeordnete Bündnis90/Die Grünen

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Scheeßel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2. Gemeinde Scheeßel – Ortschaften, abgerufen am 26. November 2014
  3. Aufzeichnungen Pastor Ungewitters.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 245.
  5. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 26. November 2014
  6. Einzelergebnisse der Direktwahlen am 25. Mai 2014 in Niedersachsen, abgerufen am 22. November 2014
  7. Hauptsatzung der Gemeinde Scheeßel, abgerufen am 26. November 2014
  8.  Scheeßel wird ganz bunt. In: Weser-Kurier. 19. Juli 2013 (Online, abgerufen am 8. August 2013).
  9. Planung für Großprojekt läuft“ Rotenburger Kreiszeitung vom 14. August 2009
  10. Scheeßel auf Vorhabenliste, Ortsumgehung bestätigt / „Bahnstreckenausbau geplant“ Rotenburger Rundschau vom 21. März 2012
  11. Straße für Geduldige“ Rotenburger Rundschau vom 24. November 2012
  12. Scheeßel ist dabei“ Rotenburger Rundschau vom 29. Dezember 2012
  13. Planfortschreibung steht auf der Kippe“ Rotenburger Rundschau vom 6. März 2013