Schemmerhofen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Schemmerhofen
Schemmerhofen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schemmerhofen hervorgehoben

Koordinaten: 48° 10′ N, 9° 48′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Biberach
Höhe: 520 m ü. NHN
Fläche: 50,18 km2
Einwohner: 8412 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 168 Einwohner je km2
Postleitzahl: 88433
Vorwahlen: 07356, 07357
Kfz-Kennzeichen: BC
Gemeindeschlüssel: 08 4 26 134
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 25
88433 Schemmerhofen
Website: www.schemmerhofen.de
Bürgermeister: Mario Glaser (parteilos)
Lage der Gemeinde Schemmerhofen im Landkreis Biberach
BayernAlb-Donau-KreisLandkreis RavensburgLandkreis ReutlingenLandkreis SigmaringenUlmAchstettenAlleshausenAllmannsweilerAltheim (bei Riedlingen)AttenweilerBad BuchauBad SchussenriedBerkheimBetzenweilerUmmendorf (bei Biberach)Biberach an der RißBurgriedenDettingen an der IllerDürmentingenDürnau (Landkreis Biberach)EberhardzellErlenmoosErolzheimRiedlingenErtingenGutenzell-HürbelHochdorf (Riß)IngoldingenKanzachKirchberg an der IllerKirchdorf an der IllerKirchdorf an der IllerLangenenslingenLaupheimLaupheimMaselheimMietingenMittelbiberachMoosburg (Federsee)OchsenhausenOggelshausenRiedlingenRiedlingenRiedlingenRot an der RotSchemmerhofenSchwendiSeekirchSteinhausen an der RottumTannheim (Württemberg)Tiefenbach (Federsee)Ummendorf (bei Biberach)UnlingenUnlingenUttenweilerWainWarthausenKarte
Über dieses Bild
Schemmerberg 1899
Schemmerhofen-Aufhofen

Schemmerhofen ist eine Gemeinde im Landkreis Biberach in Baden-Württemberg. Mit rund 8400 Einwohnern ist sie die größte kreisangehörige Landgemeinde.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schemmerhofen liegt etwa neun Kilometer nördlich der Großen Kreisstadt Biberach an der Riß. Der Gemeindeteil Langenschemmern wird von einem Abschnitt des Mühlbachs durchflossen, der knapp unterhalb bzw. südöstlich der Ortschaft in den von Süden kommenden Donau-Nebenfluss Riß mündet. Diese durchfließt weiter nördlich den Gemeindeteil Schemmerberg.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Schemmerhofen gehören sechs Ortsteile:

  • Schemmerhofen, der für die Gemeinde namensgebende Hauptort, entstand 1972 durch den Zusammenschluss der aufgegangenen Orte Langenschemmern und Aufhofen

Zudem gibt es die Wohnplätze Bachhof, Britschweiler, Brühlhof, Eichelsteig, Grafenwald, Mittenweiler, Öschhof und Ziegelei. Wüstungen auf dem Gemeindegebiet sind Hugeshoven, Leithausen und Lindach.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemarkung der heutigen Gemeinde Schemmerhofen lag im Hochmittelalter im Rammachgau auf dem Gebiet des Herzogtums Schwaben und unterstand kirchlich bis zum Ende des 18. Jahrhunderts dem Bistum Konstanz.

Langenschemmern und Aufhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen

Die erste urkundliche Erwähnung von Langenschemmern ist offen. Ob es sich bei dem im Jahre 851 erstmals genannten „Scammara“ um Langenschemmern oder um Schemmerberg handelt, ist nicht bekannt. Für das Jahr 1095 wird in einer Urkunde „ad Scammares“ genannt. Weitere urkundliche Nennungen stammen aus den Jahren 1127 als „Schamern“, 1242 als „Scammun“, 1319 als „Krutschemmern“ und 1361 erstmals als „Landenschammar“. Seit Ende des 14. Jahrhunderts lässt sich die Unterscheidung zwischen Ober- und Unterschemmern eindeutig nachweisen. Bis ins 18. Jahrhundert kam es immer wieder zur Verwendung sowohl des Kurznamens „Schemmern“ als auch des heutigen Namens. Der Name „Schemmern“ dürfte von Schammen (bzw. Schemmen = Schilfrohr) herrühren. Aufhofen und Langenschemmern bildeten ursprünglich eine politische Gemeinde und gehörten zur Herrschaft Warthausen, die sich seit 1696 im Besitz der Grafen von Stadion befand. Durch die Mediatisierung gelangten die Gemeinden 1806 an das Königreich Württemberg und wurden dem Oberamt Biberach zugeordnet. Die Einwohner von Aufhofen wollten nach der Zeit der politischen Umbrüche im Zuge der Koalitionskriege die Abtrennung von Langenschemmern, die 1823 schließlich eingeleitet wurde.

Da die Güter der Einwohner innerhalb der gemeinsamen Gemarkung untereinander stark vermischt waren, stellte sich die Ziehung einer Markungsgrenze als äußerst problematisch dar. Die Trennung konnte deshalb erst 1843 abschließend vollzogen werden. 1850 bekam Langenschemmern mit einem eigenen jedoch zwei Kilometer südöstlich des Dorfs gelegenen Bahnhof Anschluss an die Südbahn und damit Zugang zum Streckennetz der Württembergischen Eisenbahn.

Die Verwaltungsreform während der NS-Zeit in Württemberg führte 1938 zur Zugehörigkeit zum Landkreis Biberach.

In der NS-Zeit bestand im Kinderheim Ingerkingen ein sogenanntes „Kinderasyl“, von dem 1940 im Rahmen der „Euthanasie“-Tötungsaktion T4 72 Kinder zum Opfer fielen, nur elf haben überlebt. Ein Wachsgraffito in der Eingangshalle von Haus St. Franziskus in der Oberstadionerstraße 14 erinnert an dieses Geschehen.[3]

Alberweiler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen

Albertweiler gehörte im Hochmittelalter den Grafen von Berg, deren Stammburg Berg über dem Dorf Berg bei Ehingen lag. Mit dem Aussterben der Grafen von Berg im 14. Jahrhundert gingen die Herrschaftsrechte an Österreich und Bayern. Für das Hoch- und Spätmittelalter lassen sich in Alberweiler verschiedene Adelsfamilien am Ort nachweisen, jedoch war die Besitzaufsplitterung und die Zuständigkeit der späteren Lehensherren (darunter Vorderösterreich und Bayern-Landshut) sehr vielschichtig. Lehensmänner waren die Herren von Warthausen und später die Grafen von Stadion. 1806 fiel der Ort an Württemberg und kam zunächst vorübergehend zum Oberamt Ehingen und 1842 schließlich zum Oberamt Biberach, das 1938 im Landkreis Biberach aufging.

Altheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen

851 wurde Altheim erstmals urkundlich genannt. Wie Schemmerberg geriet Altheim nach und nach praktisch ganz unter die Herrschaft des Klosters Salem, welches 1619 die Hochgerichtsbarkeit und 1621 auch die Niedergerichtsbarkeit als Lehen von Vorderösterreich erworben hatte. Die Herrschaft Schemmerberg des Klosters Salem (bestehend aus den Orten Schemmerberg, Altheim und Äpfingen) wurde 1803 säkularisiert und fiel an das Reichsfürstentum Buchau der Fürsten von Thurn und Taxis. 1806 geriet Altheim durch die Mediatisierung des Fürstentums Buchau an das Königreich Württemberg und wurde dem Oberamt (ab 1938 dem Landkreis) Biberach zugeordnet. Zugleich war Altheim wie Schemmerberg im 19. Jahrhundert noch bis 1849 im Zuständigkeitsbereich des standesherrlichen Amts Obersulmetingen der Fürsten von Thurn und Taxis.

Aßmannshardt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen

Urkundlich wohl schon ab dem 11. Jahrhundert fassbar, wurde 1288 der Schenk Konrad von Aßmannshardt explizit erwähnt. Das Dorf wurde wie Langenschemmern und Aufhofen ein Bestandteil der Herrschaft Warthausen und kam wie diese 1806 zum württembergischen Oberamt Biberach.

Ingerkingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen

Vermutlich gehörte Ingerkingen wie auch Alberweiler ursprünglich zur Grafschaft Berg und hatte im 13. und 14. Jahrhundert noch eigenen Ortsadel. Das Spital in Biberach erwarb vom 15. bis zum 18. Jahrhundert allmählich fast den gesamten Grundbesitz sowie bereits 1526 die hohe und niedere Gerichtsbarkeit. Mit der Reichsstadt Biberach kam der Ort 1803 an das Kurfürstentum Baden und 1806 an das Königreich Württemberg, wo es dem Oberamt Biberach zugeordnet wurde.

Schemmerberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen

Im Alten Reich war Schemmerberg Mittelpunkt der Herrschaft Schemmerberg des Klosters Salem und hatte ein gutsherrliches Schloss, welches jedoch 1837 abgerissen wurde. Die Herrschaft kam durch die Säkularisation 1803 an die Fürsten von Thurn und Taxis (Reichsfürstentum Buchau) und 1806 an das württembergische Oberamt Biberach. Zugleich war Schemmerberg wie Altheim im 19. Jahrhundert noch bis 1849 im Zuständigkeitsbereich des standesherrlichen Amts Obersulmetingen der Fürsten von Thurn und Taxis.

Schemmerhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen

1945 wurden die heutigen Ortsteile Schemmerhofens mit dem Landkreis Biberach Teil der Französischen Besatzungszone und somit erfolgte 1947 die Zuordnung zum neu gegründeten Land Württemberg-Hohenzollern, welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.

Im Rahmen der Gebietsreform in Baden-Württemberg bilden Langenschemmern und Aufhofen seit 1. August 1972 wieder eine Gemeinde, das heutige Schemmerhofen. Auch die beiden Orte, mittlerweile baulich zusammengewachsen, wurden vereinigt. Am 1. Januar 1974 kam Schemmerberg dazu, Alberweiler, Altheim, Aßmannshardt und Ingerkingen folgten am 1. Januar 1975.[4][5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Schemmerhofen hat 19 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 29. Mai 2019 führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis. Die Wahlbeteiligung lag bei 65,7 % (2014: 53,1 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Partei Stimmen Sitze Ergebnis 2014
Freie Wählervereinigung 62,1 % 12 13 Sitze
Neue Verantwortung 37,9 % 7 6 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. Oktober 2012 wurde Mario Glaser mit 66,35 Prozent der gültigen Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Stellvertretende Bürgermeisterin ist Brigitte Bertsch.

Seit der Gemeindereform von 1972 gab es in der Großgemeinde Schemmerhofen folgende Bürgermeister:

  • Karl Kehrle, 1. August 1972 – 11. Dezember 1980
  • Hans-Peter Harscher, 11. Dezember 1980 – 20. Dezember 1996
  • Eugen Engler, 20. Dezember 1996 – 12. Januar 2013
  • Mario Glaser, seit dem 13. Januar 2013

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schemmerberg

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schemmerhofen liegt an der Bundesstraße 465 und mit dem Bahnhof „Schemmerberg“ an der Württembergischen Südbahn (UlmFriedrichshafen). Im Stundentakt verkehren Züge nach Ulm und Friedrichshafen. Der ehemalige Bahnhof Langenschemmern liegt mehr als zwei Kilometer vom nächsten Ort entfernt, er wird heute nur noch für den Güterverkehr genutzt (Schüttgüter).

Alle Gemeindeteile werden vom Donau-Iller-Nahverkehrs-Verbund über die Busverbindung BiberachEhingen bedient (Aßmannshardt nur von Schulbussen); ab Schemmerberg bestehen zusätzlich Busverbindungen nach Laupheim. Aßmannshardt liegt darüber hinaus an der Busstrecke Biberach–Munderkingen.[6]

Bildung und Betreuung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schemmerhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Schemmerhofen besteht mit der Gemeinschaftsschule Mühlbachschule eine weiterführende Schule. Die Mühlbachschule war eine der ersten 42 Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg. Aktuell sind über 600 Schüler in dieser dreizügigen Einrichtung, die mit einem Anteil von über 50 % auswärtiger Schüler auch Schulstandort für umliegende Gemeinden ist.

Schemmerberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Schemmerberg besteht eine eigenständige einzügige Grundschule.

Ingerkingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im Ortsteil Ingerkingen hat die Mühlbachschule eine Außenstelle (einzügige Grundschule)
  • Die Schule St. Franziskus in Ingerkingen ist eine katholische freie Ganztagesschule für Kinder und Jugendliche mit geistiger oder mehrfacher Behinderung; als staatlich anerkannte Ganztagesschule arbeitet sie nach dem Bildungsplan der Schulen für Geistigbehinderte in Baden-Württemberg und orientiert sich am so genannten Marchtaler Plan
  • Dazu gehört auch das Wohnangebot der St. Elisabeth-Stiftung (Bad Waldsee) für Kinder und Jugendliche mit geistiger oder mehrfacher Behinderung (Schülerwohnen, Kurzzeitangebote, Übergangs-, Trainings- und Appartementwohnen).

Kindertagesstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Schemmerhofen gibt es sieben Kindertagesstätten mit ganztägigem Angebot (vier in kommunaler und zwei in katholischer Trägerschaft sowie das Kinder- und Familienhaus im Hauptort in einer Kooperationsträgerschaft der Kirche mit der Gemeinde).

Seniorenheime[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Schemmerhofen gibt es zwei Pflegeheime. Im Hauptort Schemmerhofen den Wohnpark St. Klara mit 30 Pflegeplätzen und die Seniorenresidenz Haus Luisa in Schemmerberg mit 50 Pflegeplätzen.

Schlössle in Alberweiler

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wirtschaft in Schemmerhofen wird von mittelständischen Firmen der Bereiche produzierendes Gewerbe (z. B. Schick Dental, Stegmaier Textile Solutions, Köpf Fahrzeugbau, NHC Kunststofftechnik, Biber Möbel, Heckenberger Metallverarbeitung), Handwerk und Dienstleistungen dominiert. Größter Arbeitgeber in Schemmerhofen ist die Unternehmensgruppe Dünkel Holding GmbH&Co.KG, unter anderem mit der Tochter activ group als international tätiger Projektentwickler von Fach- und Handelsimmobilien sowie Gewerbegebieten.

Ingerkingen, Pfarrkirche St. Ulrich

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Badesee – Baggersee Alberweiler
  • Funcourt – Schemmerhofen Schule

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das „Käppele“ in Aufhofen ist eine Wallfahrtskirche
  • Das Schlössle in Alberweiler mit Pfarrstadel und Pfarrhaus (Zum guten Engel)
  • Die Pfarrkirche St. Mauritius in Langenschemmern, die kleinere der beiden Kirchen, ist dem heiligen Mauritius geweiht. Sie beherbergt Wandbilder aus dem 14. Jahrhundert.
  • Pfarrkirche St. Michael in Aßmannshardt

Siehe auch: Burg Langenschemmern, Wasserburg Langenschemmern, Burg Schemmerhofen, Burg Aufhofen, Schlössle Alberweiler

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Joseph Cades (1855–1943), Kirchenarchitekt (geboren in Altheim)
  • Karl Weller (1866–1943), Historiker (geboren in Langenschemmern)
  • Anselm (Josef) Romer (* 7. Dezember 1885 in Ingerkingen; † 9. November 1951 im Gefängnis Oksadok, Nordkorea), Missionsbenediktiner, Märtyrer von Tokwon [7]
  • Prälat Franz Glaser (* 30. Juli 1938), Domkapitular und Personalreferent i. R. der Diözese Rottenburg-Stuttgart
  • Hansbert Bertsch (* 1941), Oberstudiendirektor a. D., Leiter des Königin-Charlotte-Gymnasiums Stuttgart (1984–2004), Übersetzer und Sprachwissenschaftler (Romanische Sprachen, Griechisch und Latein, Japanisch)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Daniel Georg von Memminger: Beschreibung des Oberamts Biberach. Cotta, Stuttgart und Tübingen 1837 (Volltext bei Wikisource)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Leo-BW - Schemmerhofen
  3. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Bd.I, Bonn 1995, S. 75, ISBN 3-89331-208-0
  4. Der Ortsteil Schemmerhofen auf der Website der Gemeinde Schemmerhofen
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 525, 544 und 545.
  6. Linienfahrplan (Memento des Originals vom 14. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ding.eu des Donau-Iller-Nahverkehrsverbunds
  7. Die Märtyrer von Tokwon, Pater Anselm (Josef) Romer – (Missionsbenediktiner)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schemmerhofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien