Schenkenhorst (Gardelegen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Schenkenhorst
Koordinaten: 52° 36′ 13″ N, 11° 23′ 45″ O
Höhe: 32 m ü. NN
Fläche: 7,37 km²
Einwohner: 159 (31. Dez. 2016)
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 2009
Postleitzahl: 39638
Vorwahl: 039080
Karte Algenstedt Berge Breitenfeld Dannefeld Estedt Gardelegen Hemstedt Hottendorf Jeggau Jeseritz Kloster Neuendorf Köckte Letzlingen Lindstedt Mieste Miesterhorst Peckfitz Potzehne Roxförde Sachau Schenkenhorst Seethen Seethen Sichau Sichau Solpke Wannefeld Wiepke Zichtau Jävenitz Jerchel Jerchel Kassieck
Über dieses Bild
Lage der Ortschaft Schenkenhorst in Gardelegen

Schenkenhorst ist eine Ortschaft sowie ein Ortsteil der Hansestadt Gardelegen im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schenkenhorst liegt rund elf Kilometer nördlich der Altstadt von Gardelegen und ist über die B 71 und die Kreisstraße 1085 zu erreichen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Schenkenhorst am 11. Dezember 2008, dass die Gemeinde Schenkenhorst in die Hansestadt Gardelegen eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.[1][2]

Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Schenkenhorst wurde Schenkenhorst Ortsteil der Hansestadt Gardelegen. Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Schenkenhorst und künftige Ortsteil Schenkenhorst wurde zur Ortschaft der aufnehmenden Hansestadt Gardelegen. In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Schenkenhorst wurde ein Ortschaftsrat mit acht Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bürgermeister der Gemeinde ist Uwe Roitsch.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtsblatt des Landkreises Nr. 2/2009 Seite 48-50 (PDF; 388 kB)
  2. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2009, 2. Liste