Schienenpersonennahverkehr in Baden-Württemberg

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Der Schienenpersonennahverkehr in Baden-Württemberg wird durch das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg organisiert und verwaltet. Die Fahrplanung und Koordinierung der SPNV-Ausschreibungsverfahren obliegt zum Großteil der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW).

Die Verkehrsleistungen des Schienenpersonennahverkehrs, wie des gesamten Öffentlichen Personennahverkehrs, werden nach dem seit 1997 bestehenden Integralen Taktfahrplan ausgerichtet. Allerdings werden die Verbindungen in den landesweiten Fahrplänen oder in Gesamtfahrplänen (=Fahrplan für eine Teilstrecke, der alle Angebote beinhaltet) nicht nach Linien, sondern nach Zuggattungen und Zugnummern ausgewiesen. Dabei bilden die Angebote eines Betreibers eigene Zuggattungen, die hier angegeben sind. Viele regionale Betreiber veröffentlichen für ihre Angebote Linienfahrpläne.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2001 fuhr die Deutsche Bahn in Baden-Württemberg jährlich rund 53 Millionen Zugkilometer und erhielt dafür mehr als 750 Millionen DM.[1]

Im Februar 2014 wurde der ÖPNV-Pakt mit dem Ziel geschlossen, dass 2025 rund 20 Prozent mehr Menschen mit Bus und Bahn fahren.[2] Das Projekt wird vom Land Baden-Württemberg, dem Verband Region Stuttgart, der Stadt Stuttgart sowie den Landkreisen des Verbandes (unter Beteiligung des VVS) getragen.[3]

Großer Verkehrsvertrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der so genannte Große Verkehrsvertrag aus dem Jahr 2003 umfasst 22 Seiten und sieht jährliche Kostensteigerung von 1,5 Prozent vor, wobei Energie-, Stations- und Trassenkosten direkt abgerechnet werden konnten. Zusätzliche Erlöse aus Tariferhöhungen und zusätzliche Fahrgäste kamen der Deutschen Bahn zugute.[4] Er umfasste etwa 39,5 Millionen Zugkilometer pro Jahr und damit rund 60 Prozent der 65,5 Millionen Zugkilometer, die im Jahr 2016 durch das Land Baden-Württemberg bestellt wurden.[5]

2007 kürzte die Landesregierung aus CDU und FDP das Zugangebot aufgrund zurückgehender Bundeszuschüsse.[6] Dabei wurde jeder zehnte Zug gestrichen.[7]

Der Große Verkehrsvertrag lief am 30. September 2016 aus. Für die darauffolgende Zeit bis zur regulären Ausschreibung der Netze wurden in 17 Losen Übergangsverträge mit zusammen 30 Millionen Zugkilometern vergeben, die alle die DB Regio erhielt. Auf Grund dieser werden die zuvor mehr als 400 n-Wagen im Land Ende 2016 bis auf 120, bis Dezember 2018 bis auf 50 durch 150 Doppelstockwagen aus anderen Regionen Deutschlands ersetzt. Es sollen 26 zusätzliche Verbrennungstriebwagen eingesetzt, und die Baureihe 611 durch die Baureihe 612 ersetzt werden. Dabei gab es außerdem einzelne zusätzliche Züge und kleine Fahrplanänderungen. Die Übergangsverträge sind mit einem durchschnittlichen Zugkilometer-Preis von 9,60 Euro (im Jahr 2017) deutlich günstiger als der Große Verkehrsvertrag mit 11,69 €/Zugkilometer; dadurch spart das Land fast 230 Millionen Euro.

Teillose der Übergangsverträge
Los KBS Linien EVU Anmerkung
1 780 Stuttgart – Heilbronn – Osterburken – Würzburg,
Stuttgart – Heilbronn – Neckarsulm (RB-Einzelleistungen)
VB Württemberg bis 10. Dez. 2016 Los 17; Doppelstockwagen; bis Dezember 2019, dann GAVD
2 780,
783,
665.1–2
Stuttgart – Heilbronn – Bad Friedrichshall – Osterburken (– Lauda),
Heilbronn – Öhringen-Cappel (Einzelleistungen),
Bad Friedrichshall – Mosbach-Neckarelz (Einzelleistungen),
Mosbach-Neckarelz – Osterburken (Einzelleistungen bis 10. Dez. 2016)
VB Württemberg RB Mosbach-Neckarelz – Seckach – Osterburken: Tfz 143, ab 11. Dez. 2016 S-Bahn RheinNeckar;
Rest: bis Dezember 2019, dann Abellio Rail Baden-Württemberg
3 665.1-2+5,
710.41,
780
Mannheim – Mosbach-Neckarelz/Sinsheim – Heilbronn,
Heilbronn – Bietigheim-Bissingen (Einzelleistungen)
Region Südwest bis Dez. 2019, dann Abellio Südwest
4 760 Stuttgart – Tübingen RAB bis Juni 2020, dann Abellio Südwest
5 786 Stuttgart – Aalen VB Württemberg bis 8. Juni 2019, dann GAVD
6 750 Stuttgart – Göppingen – Ulm VB Württemberg bis Dez. 2019, dann GAVD
7 740,
741,
785
Stuttgart – Eutingen im Gäu – Freudenstadt/Rottweil,
Stuttgart – Singen,
Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental (– Crailsheim)
DB Regio Baden-Württemberg
8 785 Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim – Nürnberg VB Württemberg bis 10. Dez. 2016 Los 17; Doppelstockwagen; bis Dezember 2019, dann GAVD
9 702,
703
Karlsruhe – Offenburg,
Offenburg – Freiburg – Müllheim – Neuenburg / Basel Bad Bf
VB Südbaden bis Juni 2020; ab Sommer 2017 nur Doppelstockwagen
10 727,
728
Freiburg – Titisee – Neustadt/Seebrugg VB Südbaden bis Dezember 2019, dann vsl. DB Regio Baden-Württemberg (noch nicht vergeben)
12 783,
785
Heilbronn – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim Westfrankenbahn bis Dez. 2019; weiterhin 628, sollen Rampe für Barrierefreiheit erhalten
13 757,
758,
759
Ulm – Langenau (– Ellwangen),
Ulm – Munderkingen,
Schelklingen – Münsingen – Engstingen,
Amstetten – Gerstetten
RAB bis 10. Dez. 2016 Los 17; bis Juni 2019; 628 sollen 2017 durch 644 ersetzt werden; Schelklingen – Engstingen NE 81; Amstetten – Gerstetten „Museumstriebwagen im Freizeitverkehr“
14 757,
786
Ulm – Aalen – Crailsheim RAB bis 10. Dez. 2016 Los 17; bis Juni 2019
15 770,
771,
710.6
Stuttgart – (via SFS) – Mühlacker – Karlsruhe,
Stuttgart – Bietigheim – Mühlacker – Heidelberg,
Stuttgart – Bietigheim-Bissingen – Mühlacker – Karlsruhe,
Stuttgart – Bad Wildbad (Saisonverkehr)
VB Württemberg Radexpress „Enztäler“ ab 1. Okt. 2016 mit 425;
bis Juni 2019, dann GAVD und Abellio Südwest
760 Plochingen – Tübingen RAB bis Juni 2020, dann Abellio Südwest und Ausschreibung läuft
650,
655,
660,
665.5,
700,
710.41,
665,
701
Mannheim/Heidelberg – Neu-Edingen/Friedrichsfeld – Laudenbach – Landesgrenze zu Hessen (Regionalbahnen),
Mannheim – Landesgrenze zu Hessen,
Mannheim – Mannheim-Waldhof – Landesgrenze zu Hessen (Regionalbahnen),
Heidelberg – Meckesheim – Aglasterhausen/Eppingen/Bad Rappenau,
Mannheim – Graben-Neudorf – Karlsruhe (– Freudenstadt),
Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz (aus Germersheim) – Mannheim – Heidelberg – Bruchsal – Karlsruhe
Region Südwest bis Dez. 2019, dann S-Bahn RheinNeckar;
Fahrplan der S5 sollte ab Fahrplanwechsel 2016 „neu geordnet“ werden
16 730,
743
Basel Bad – Waldshut – Lauchringen (– Erzingen/Weizen),
Erzingen – Schaffhausen – Singen
VB Südbaden bis Dez. 2017
731 Radolfzell – Friedrichshafen – Kressbronn – Landesgrenze zu Bayern RAB bis Dez. 2017
751,
753,
766,
975
Ulm – Aulendorf,
Sigmaringen – Aulendorf – Kißlegg – Leutkirch – Landesgrenze zu Bayern / Wangen (Allgäu) – Landesgrenze zu Bayern
RAB / Regio Allgäu-Schwaben bis Dez. 2017
665.3,
650,
655
Bruchsal – Graben-Neudorf – Philippsburg (Baden) – Landesgrenze Rheinland-Pfalz,
Mannheim/Heidelberg – Neu-Edingen/Friedrichsfeld – Landesgrenze zu Hessen,
Mannheim – Mannheim-Waldhof – Landesgrenze zu Hessen
Region Südwest / Region Hessen RE: bis Dez. 2017, dann Netz Main-Neckar-Ried (DB Regio Mitte);
S33: bis Dez. 2016, dann S-Bahn RheinNeckar
17 780,
785
Stuttgart – Heilbronn – Osterburken – Landesgrenze zu Bayern,
Stuttgart – Heilbronn – Neckarsulm (RB-Einzelleistungen),
Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim – Landesgrenze Bayern
VB Württemberg bis 10. Dez. 2016
731 Stuttgart – Ulm – Friedrichshafen – Lindau RAB mit Doppelstockwagen und WLAN
730,
751,
755,
757,
758,
759,
766
Basel Bad – Friedrichshafen – Ulm,
Stuttgart – Tübingen – Aulendorf/Horb,
Neustadt – Donaueschingen – Rottweil/Ulm,
Ulm – Aalen – Crailsheim,
Ulm – Langenau (– Ellwangen),
Ulm – Munderkingen,
Schelklingen – Münsingen – Engstingen,
Amstetten – Gerstetten
RAB bis 10. Dez. 2016
18 780,
781,
782,
784
Crailsheim – Lauda – Gaubüttelbrunn – Landesgrenze zu Bayern / Wertheim – Landesgrenze zu Bayern,
(Osterburken –) Seckach – Walldürn – Landesgrenze Bayern
Westfrankenbahn

Vergabe der Stuttgarter Netze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. Juli 2014 schrieb das MVI die Stuttgarter Netze aus. In den drei Losen waren insgesamt rund 15 Millionen Zugkilometer und Neufahrzeuge im Wert von rund 500 Millionen vorgesehen. Die Betriebsaufnahme war im Dezember 2018 geplant.[8]

Am 17. November 2015 kündigte das MVI die Vergabe mit Wirkung ab 2019 an:[9]

  • Die Abellio Rail Baden-Württemberg GmbH, Tochter der Niederländischen Staatsbahnen, soll das Los 1 (Neckartal, 6,8 Millionen Zugkilometer jährlich) betreiben, mit den Linien von Stuttgart nach Mühlacker–Bruchsal/Pforzheim, von Stuttgart über Heilbronn nach Mannheim bzw. Osterburken sowie von Stuttgart über Plochingen nach Tübingen.[10]
  • Die Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH soll zukünftig die Lose 2 (Rems-Fils, 3,7 Millionen Zugkilometer pro Jahr) und 3 (Franken-Enz, 4,3 Millionen Zugkilometer pro Jahr) betreiben. Das 2014 in Berlin gegründete Unternehmen ist eine Tochter der britischen Go-Ahead-Gruppe. Das Rems-Fils-Netz umfasst die Linien von Stuttgart über Aalen nach Crailsheim sowie von Stuttgart über Geislingen (Steige) nach Ulm. Zum Franken-Enz-Netz gehören die Linien von Stuttgart nach Aalen, nach Karlsruhe sowie nach Würzburg (über Heilbronn und Lauda).[10] Halbstundentakte sollen dabei bis Aalen und Geislingen angeboten werden, Stundentakte bis Ellwangen und Ulm, ein Zwei-Stunden-Takt bis Crailsheim.

Der Auftrag umfasst insgesamt 14,8 Millionen Zugkilometer pro Jahr, das Vertragsvolumen über die 13-jährige Vertragslaufzeit beläuft sich auf 2,7 Milliarden Euro, der Zuschussbedarf des Landes bei rund 1,4 Milliarden Euro.[9] Je Zugkilometer sinkt der Zuschussbedarf von 11,69 auf unter 6 Euro.[10] Die Einsparung gegenüber dem bisherigen Vertrag soll 75 Millionen Euro pro Jahr betragen.[11] Damit wird eine deutliche Angebotsausweitung möglich.[12] Die neuen Verträge sehen teilweise, je nach Auslastung, eine Verdichtung vom Stunden- zum Halbstundentakt vor.[9]

Daneben ist der Einsatz modernen Zugmaterials im schwarz-weiß-gelben Landesdesign vorgesehen. Die Züge im Gesamtwert von rund 500 Millionen Euro[13] sollen über Klimaanlagen, Fahrrad- und Kinderwagenstellplätzen sowie kostenloses WLAN, Steckdosen und Handyverstärker verfügen.[9][14]

DB Regio hatte für alle drei Lose das günstigste Angebot knapp die günstigsten Angebote für alle drei Lose abgegeben hatte, das wenige Cent pro Zugkilometer unter den anderen Offerten lag.[10] Damit hätte das Unternehmen für zwei der drei Lose den Zuschlag bekommen,[10] wurde jedoch aufgrund eines Formfehlers von der Vergabe ausgeschlossen.[9][12] Das Land forderte in den Vergabeunterlagen unter anderem, dass der Preis je Zugkilometer im ersten Jahr nicht mehr als zehn Prozent über dem Wert des Folgejahres liegen dürfe. Damit sollen hohe, den Etat belastende Anlaufkosten vermieden werden. Laut Angaben des MVI habe die Deutsche Bahn diese Vorgabe überschritten und um 11,5 Prozent höhere Kosten in Rechnung stellen wollen. Die Deutsche Bahn sah dagegen keinen Bruch irgendwelcher formaler Regeln.[15][16] Das Land sah dagegen keinen Entscheidungsspielraum zur Abweichung von einer zwingenden Vorgabe.[5] Nach eigenen Angaben hatte das MVI eigene Juristen, die landeseigene Nahverkehrsgesellschaft die Beratergesellschaft sowie eine beratende Kanzlei zugezogen. Branchenkenner erhoben darüber hinaus den Vorwurf, das Unternehmen habe die Instandhaltungskosten für Züge mit null angegeben und in Teilnetze verschoben, wo ihm kein Wettbewerb drohe.[17] Ein weiterer Anbieter war wegen fehlender Angaben zu Sicherheitspersonal ausgeschlossen worden.[18]

Am 24. November 2015 wies das Verkehrsministerium eine förmliche Rüge von DB Regio zurück.[15] Die Deutsche Bahn rief daraufhin die Vergabekammer beim Regierungspräsidium Karlsruhe an.[16] Mitte Februar 2016 erlitt die DB dort eine Niederlage.[17] Laut Angaben des Verkehrsministeriums habe die Vergabekammer die Rechtsauffassung, wonach das Land auf Grund des Vergaberechts keine andere Möglichkeit gehabt habe, als die DB von der Vergabe auszuschließen, „sehr klar“ bestätigt. Nach der Entscheidung der Vergabekammer rief die DB daraufhin das Oberlandesgericht Karlsruhe an, um dagegen Beschwerde einzulegen.[12] Am 29. April 2016 entschied dieses, dass der Ausschluss der Deutschen Bahn aufgrund von Formfehlern rechtmäßig war. Die Leistungsbeschreibung sei widerspruchsfrei und eindeutig, DB Regio habe nicht entsprechend den Vorgaben gerechnet. Das Gericht ließ dabei im Übrigen offen, ob DB Regios Angabe von null Kosten für den Aufbau von Werkstätten rechtmäßig gewesen wäre. Der Beschluss war unanfechtbar, die rechtsverbindliche Vergabe erfolgte am 9. Mai 2016. Abellio kündigte an, 43 vom Land finanzierte Züge für insgesamt mehr als 200 Millionen Euro zu bestellen, 250 Mitarbeiter einzustellen und eine eigene Tochtergesellschaft vor Ort anzusiedeln.[19][20][21] In Pforzheim soll, nahe dem Hauptbahnhof, ein Betriebswerk mit Abstellung entstehen.[22]

Alle drei Netze wurden im Juli 2019 weitgehend in Betrieb genommen, obwohl Bombardier die bestellten Fahrzeuge für Abellio nicht rechtzeitig liefern konnte. Bis diese zur Verfügung stehen, kommen Leihfahrzeuge aus freigewordenen Kapazitäten anderer Anbieter zum Einsatz. Einige Fahrplanänderungen, wie zusätzliche Fahrten oder umsteigefreie Verbindungen, konnten aufgrund hoher Streckenauslastung und ausstehender Fahrplanänderungen noch nicht umgesetzt werden.[veraltet][23] Während Abellio bereits in Nordrhein-Westfalen und in Mitteldeutschland aktiv ist, war es für Go-Ahead der erste Auftrag in Deutschland.[11]

Ausblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 sollen bestehende Linien miteinander verknüpft und durchgebunden werden.[24]

Das Land schrieb Ende Juli 2020 die Beschaffung von bis zu 230 Elektrotriebzügen aus, die ab 2024 sukzessive im Großraum Stuttgart zum Einsatz kommen sollen.[25] Je Triebzug sollen bis zu 380 Sitzplätze angeboten werden, in Doppeltraktion dürfen die Züge maximal 212 m lang sein.[24] Der Vertrag schließt auch die Instandhaltung und Sicherstellung der Verfügbarkeit bis 2055 ein. Der Zuschlag soll voraussichtlich Mitte 2021 erfolgen.[24] Bis zu vier Triebzüge sollen miteinander gekuppelt verkehren können.[26] Die Fahrzeuge sowie die Infrastruktur im zukünftigen Stuttgarter Hauptbahnhof sollen optimiert werden, um bei einer Zuglänge bis zu 212 m dort Doppelbelegungen zu ermöglichen.[27] Laut Angaben vom September 2021 soll der Auftrag voraussichtlich im Oktober 2021 vergeben werden.[28] Die Beschaffung der Triebzüge soll bis zu 3,5 Milliarden Euro kosten.[29]

Das Land Baden-Württemberg prüft das Potential einer Reaktivierung von 41 von insgesamt 75 stillgelegten Bahnstrecken. Ergebnisse sollen im Herbst 2020 vorliegen.[30]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zahl der Fahrgäste stieg zwischen 2002 und 2012 um 70 Prozent. Wurden 2002 durchschnittlich noch 59 Passagiere je Zug gezählt, waren es 2004 74, 2006 bereits 82 und 2008 89. 2010 waren es 91, im Jahr 2012 schließlich 103.[6] Die Steigerungsrate zwischen 2002 und 2015 wurde mit insgesamt 75 Prozent beziffert.[7]

Die 14 mit der Durchführung des Regionalverkehrs beauftragten Unternehmen erbringen eine Betriebsleistung von 65 Millionen Zugkilometern pro Jahr.[31]

DB Station&Service betrieb in Baden-Württemberg 684 Stationen mit 45.000 Verkehrshalten und 2,2 Millionen Besuchern und Fahrgästen pro Tag. In den 148 Empfangsgebäuden gab es 169.000 Quadratmeter Vermietungsfläche. 99,7 Prozent der Stationen sind mit Wetterschutz ausgestattet, 76 Prozent stufenfrei. Das Unternehmen beschäftigt 551 Mitarbeiter. (Stand: Januar 2015)[32] Im Rahmen einer so genannten Stationsoffensive ermittelte die Deutsche Bahn zwischen 2012 und 2015 in einer ersten Analyse 50 potentielle Standorte für neue Stationen, die 21.000 Neukunden generieren sollen.[33]

Der Große Verkehrsvertrag schrieb eine Fünf-Minuten-Pünktlichkeit (Schwellwert: 5 Minuten und 59 Sekunden) von 94 Prozent vor. 2009 wurde ein Wert von 95,44 Prozent erreicht, 2011 von 94,62 Prozent. Im Juni 2015 lag der Wert bei 90,22 Prozent. Die neuen Verkehrsverträge sehen eine Drei-Minuten-Pünktlichkeit vor.[34]

DB Regio Baden-Württemberg erbringt wöchentlich mit rund 10.500 Zugfahrten eine Leistung von durchschnittlich 700.000 Zugkilometern (Stand: 2016).[35] Aufgrund schlechter Leistungen musste das Unternehmen 2017 elf Millionen Euro zahlen, den höchsten je gegen ein Verkehrsunternehmen in Baden-Württemberg verhängte Wert.[36]

Kosten und Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 entfielen von 7,3 Milliarden Euro Regionalisierungsmittel 762 Millionen Euro auf Baden-Württemberg. Weitere 84 Millionen Euro schoss das Land Baden-Württemberg zu; es rechnet für das Jahr 2015 mit 100 Millionen Euro.[31]

Während der Bund seine Regionalisierungsmittel 2012 um 1,5 Prozent anhob, seien die Stationsentgelte im gleichen Jahr um 9,6 Prozent und die Trassenentgelte um 7,2 Prozent gestiegen. Mit insgesamt 335 Millionen Euro machten diese Positionen fast die Hälfte der Gesamtkosten aus.[37] Zur Aufrechterhaltung des Angebots musste das Land nach eigenen Angaben 80 Millionen Euro im Jahr 2013 und 100 Millionen Euro im Jahr 2014 zuschießen.[6]

Nach einem Beschluss der Verkehrsministerkonferenz von 2014 soll der Anteil des Landes Baden-Württemberg an den Regionalisierungsmitteln des Bundes von 10,44 Prozent auf 12,37 Prozent im Jahr 2030 steigen.[38] 1993 hatte dieser Anteil noch bei 11,59 Prozent gelegen.[6]

SPNV nach Betreiber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier sind Verkehrsangebote nach AEG gelistet. Schienenverkehre ins Umland von Städten nach PBefG finden sich im Abschnitt „Baden-Württemberg“ im Artikel Überlandstraßenbahn. Eine doppelte Erwähnung ist möglich, wenn bei den Verkehren beide Betriebsordnungen auf einer Linie/Strecke zur Anwendung kommen wie beispielsweise beim Karlsruher Modell.

Betreiber Linien / bediente Stationen Zuggattungen in Gesamtfahrplänen
(nach Kursbuch NVBW)
Verkehrsverbund Fahrzeuge im Regelbetrieb
Abellio Rail Baden-Württemberg →Linien RE, RB HNV, VVS, KVV, VRN Talent 2
Albtal-Verkehrs-Gesellschaft →Linien S-Bahn-Logo-schwarz-weiss.svg: Stadtbahn, fährt alle Stationen an.
E, ES: Eilzug, Eilzug-Stadtbahn, halten nicht an allen Stationen der befahrenen Strecke.
KVV, HNV GT6-80C, GT8-80C, GT8-100C/2S, GT8-100D/2S-M, ET 2010, im Ausflugsverkehr: Esslinger Triebwagen[39]
Bodensee-Oberschwaben-Bahn →Stationen
zwischen Aulendorf und Friedrichshafen
BOB bodo Regio-Shuttle RS1
DB Regio IRE: Interregio-Express
RE: RegionalExpress
RB: Regionalbahn
Alle Verkehrsverbünde in Baden-Württemberg Rheintal: 15 Siemens Desiro HC, 24 Siemens Mireo
DB Regio AG – Region Mitte: S-Bahn RheinNeckar →Linien S-Bahn-Logo-schwarz-weiss.svg: S-Bahn VRN, KVV 425, Siemens Mireo
DB Regio AG – S-Bahn Stuttgart[40] →Linien S-Bahn-Logo-schwarz-weiss.svg: S-Bahn VVS 423, 430
DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB) →Linien IRE, RE, RB VVS, HTV, VPE, VGC, VVR, naldo, DING, bodo, VHB[41]
Go-Ahead Baden-Württemberg IRE: Karlsruhe – Stuttgart – Aalen
RB: Stuttgart – Aalen – Crailsheim
IRE, RB VVS, KVV, OstalbMobil, KVSH Stadler Flirt 3
Hohenzollerische Landesbahn Ringzug HzL Regio-Shuttle RS1
RNV RNV5/5A/15 (Oberrheinische Eisenbahn):
Weinheim – Heidelberg – Mannheim – Weinheim / Heddesheim,
RNV9 (RNV-Express):
Heidelberg – Edingen – Mannheim –
Ludwigshafen – Bad Dürkheim
(Rhein-Haardtbahn)
RNV4, RNV5
Spurweite 1000 mm, Diese Linien werden teilweise nach ESBO betrieben und sind daher hier gelistet. Weitere Linien der RNV werden ausschließlich nach BOStrab betrieben.
VRN RNV, V6
SBB GmbH: S-Bahn Basel S-Bahn: Gartenbahn, Wiesentalbahn
RE: Rheintalbahn
RB: Hochrheinbahn
SBB,
RE (Basel–Freiburg),
RB (Basel–Lauchringen)
SBB: S-Bahn Zürich Fährt Singen (Hohentwiel) und Waldshut an S-Bahn-Logo-schwarz-weiss.svg
SWEG Kaiserstuhlbahn, Münstertalbahn, Harmersbachtalbahn, Breisgau-S-Bahn, Ortenau-S-Bahn BSB, OSB, SWE RVF Regio-Shuttle RS1
Thurbo Fährt über die Strecke Wil – Kreuzlingen (Mittelthurgaubahn) bis Konstanz R
S-Bahn-Logo-schwarz-weiss.svg
Westfrankenbahn →Linien RE, RB HNV, VRN, …
Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft Schönbuchbahn, Strohgäubahn, Wieslauftalbahn,
Tälesbahn
WEG VVS, … Regio-Shuttle RS1,
NE 81

Ausschreibungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2014 hat das Land Baden-Württemberg das sogenannte „Zielkonzept 2025 für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV)“ beschlossen, das die Attraktivität des öffentlichen Personenverkehrs (ÖPNV) im Land weiter steigern soll. Dazu wurde ein Konzept erarbeitet, das vorsieht, die SPNV-Leistungen in 18 Netze zu bündeln und diese dann separat auszuschreiben.[42] Das Konzept beinhaltet auch Linien in benachbarte Länder bzw. Bundesländer.

Das Volumen der zu vergebenden Verkehrsverträge wird mit zehn Milliarden Euro beziffert.[4]

Das Land Baden-Württemberg plant die Ausschreibung des Regionalverkehrs der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm, wenn der genaue Fertigstellungstermin der Strecke klar sei.[43]

In vier Netzen (1, 3a, 3b, 4) werden die Fahrzeuge für ETCS vorgerüstet.[44] Im Dezember 2019 kündigte das Land an, bis zu 200 neue Schienenfahrzeuge für ein nach Inbetriebnahme von Stuttgart 21 vorgesehenes neues E-Netz Südost sowie eine Neukonzeption der Stuttgarter Netze und weiterer Netze beschaffen zu wollen. Ferner wird solle damit die weiter steigende Nachfrage bewältigt werden. Die zu beschaffenden Fahrzeuge sollen bis zu 210 m lang und ggf. bis zu 200 km/h schnell sein.[45][46]

Netznummer, -name Linien(Orte außerhalb Baden-Württembergs in kleiner Schrift) (künftiger) Betreiber Betriebsübernahme Laufzeitende
Netz 1: Stuttgarter Netze 1a: Neckartal Stuttgart – Mühlacker – Pforzheim / Bruchsal,
Stuttgart – Heilbronn – Mannheim / Osterburken,
Stuttgart – Tübingen
Abellio Rail Baden-Württemberg[47][48] Dez. 2019 2032
1b: Rems-Fils Stuttgart – Aalen – Crailsheim,
Stuttgart – Ulm
Go-Ahead Baden-Württemberg[47][48] Dez. 2019 2032
1c: Franken-Enz Stuttgart – Mühlacker – Karlsruhe,
Stuttgart – Heilbronn – Würzburg
Stuttgart – Aalen
Go-Ahead Baden-Württemberg[47][48] Dez. 2019 2032
Netz 2 („Südbahn“[49]): Stuttgart – Ulm – Bodensee Stuttgart – Ulm – Friedrichshafen – Lindau DB Regio Baden-Württemberg[50] Dez. 2016 Dez. 2023[49]
Netz 3 Netz 3a: Murrbahn[51] Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim – Ansbach – Nürnberg Go-Ahead Baden-Württemberg[52] Dez. 2019[53] Dez. 2032
Netz 3b: Gäu-Murr Rottweil/Freudenstadt – Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental DB Regio Baden-Württemberg Dez. 2017[54] Dez. 2025
Netz 4: Rheintal Karlsruhe – Offenburg – Freiburg i. Br. – Basel SBB DB Regio[55] Juni 2020[55] Dez. 2032[56]
Netz 5: Donau-Ostalb Neustadt im Schwarzwald – Villingen im Schwarzwald – Rottweil,
Basel Bad Bf – Singen (Hohentwiel) – Friedrichshafen – Ulm / Lindau,
Ulm – Sigmaringen – Donaueschingen – Neustadt im Schwarzwald,
Ulm – Aalen,
Stuttgart – Tübingen – Aulendorf,
Tübingen – Horb
DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee[57] Dez. 2016 spätestens Dez. 2026[58]
Netz 6: S-Bahn Rhein-Neckar 6a: Los 1 Homburg (Saar) – Kaiserslautern – Ludwigshafen(Rhein) – Mannheim,
Mannheim – Heidelberg – Eberbach – Mosbach – Osterburken,
Heidelberg – Bruchsal – Karlsruhe,
Germersheim – Speyer – Ludwigshafen Hbf – Mannheim,
Bruchsal – Graben-Neudorf – Germersheim,
BASF-Pendelzüge, ab Dez. 2017[59]
DB Regio Mitte Dez. 2016 Dez. 2033[60]
6b: Los 2 Mannheim – Weinheim – Bensheim,
Mannheim – Biblis – Groß-Rohrheim,
Mannheim – Ludwigshafen – Worms – Mainz,
Heidelberg – Meckesheim – Aglasterhausen / Sinsheim – Eppingen,
Karlsruhe – Graben-Neudorf – Schwetzingen – Mannheim
DB Regio Mitte[60] Dez. 2020/Dez. 2021[veraltet] Dez. 2034[60]
Netz 7: AVG-Stadtbahn 7a/b: Stadtbahn Karlsruhe Bruchsal – Karlsruhe,
Karlsruhe – Rastatt – Freudenstadt – Eutingen im Gäu,
Wörth (Rhein) – Karlsruhe (Innenstadt) – Pforzheim – Mühlacker – Bietigheim-Bissingen,
Pforzheim – Bad Wildbad,
Bruchsal – Bretten – Mühlacker,
Achern – Karlsruhe – Bretten – Eppingen – Heilbronn – Öhringen-Cappel
Albtal-Verkehrs-Gesellschaft[61] ab Dez. 2015[61] Dez. 2022[61]
7c: Stadtbahn Heilbronn Nord Heilbronn – Neckarsulm – Sinsheim / Mosbach Albtal-Verkehrs-Gesellschaft Dez. 2014 Dez. 2029[54]
Netz 7b (ab 2022): Karlsruher Netze 7b Los 1: Karlsruher Netz Karlsruhe – Bretten – Eppingen – Heilbronn,
Karlsruhe – Rastatt – Baden-Baden – Achern,
Karlsruhe – Rastatt – Forbach (Schwarzwald) – Freudenstadt (– Bondorf),
Mannheim – Heidelberg – Karlsruhe – Rastatt – Forbach (Schwarzwald) – Freudenstadt[62]
DB Regio[63] stufenweise ab Dez. 2022[63] Dez. 2035[63]
7b Los 2: Nordbaden-Express Karlsruhe – Bruchsal – Heidelberg (– Mannheim)[62] DB Regio[63] stufenweise ab Dez. 2022[63] Dez. 2035[63]
Netz 8: Ortenau Ottenhöfen – Achern,
Bad Griesbach – Offenburg,
Offenburg – Kehl – Strasbourg,
Offenburg – Biberach (Baden) – Hausach – Freudenstadt / Hornberg,
Biberach (Baden) – Oberharmersbach-Riersbach
SWEG Dez. 2014[64] Dez. 2022[65]
Netz 9: Breisgau-S-Bahn 9a: Breisgau-Ost-West Freiburg i. Br. – Seebrugg / Neustadt im Schwarzwald (– Donaueschingen, nach Elektrifizierung),
Offenburg – Freiburg i. Br. – Basel Bad Bf,
Freiburg i. Br. – Gottenheim – Breisach,
Gottenheim – Endingen am Kaiserstuhl
DB Regio Baden-Württemberg[66] Dez. 2019[66][veraltet] Juni 2032[67]
9b: Freiburger Y Breisach – Riegel-Malterdingen,
Elzach – Freiburg i. Br.,
Bad Krozingen – Münstertal (Schwarzwald)
SWEG[68] ab Dez. 2019[68][veraltet] Juni 2032[69]
Netz 10: Dreiländereck 10a: Seehas Engen – Singen (Hohentwiel) – Radolfzell – Konstanz offen offen offen
10b: Wiesental Zell im Wiesental – Lörrach – Basel SBB,
Müllheim – Weil am Rhein – Steinen,
Steinen – Weil am Rhein – Kandern, (optional)
10c: Hochrhein Basel SBB – Schaffhausen – Singen (Hohentwiel)
Netz 11: Hohenlohe-Franken-Untermain Aschaffenburg – Miltenberg – Lauda – Bad Mergentheim – Crailsheim,
Miltenberg – Seckach,
Heilbronn – Öhringen – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim
DB RegioNetz Verkehrs GmbH[70] Dez. 2019[70][veraltet] Dez. 2031[71]
Netz 12: Ulmer Stern Ulm – Langenau – Aalen,
Ulm – Ehingen – Munderkingen,
HzL[72] Juni 2019[72]
Netz 13: Schwarzwaldbahn Karlsruhe – Offenburg – Immendingen – Konstanz offen offen offen
Netz 14: Zollernbahn Hechingen – Gammertingen – Engstingen,
Tübingen – Balingen – Albstadt-Ebingen – Sigmaringen,
Eyach – Hechingen,
Balingen – Schömberg,
Gammertingen – Sigmaringen
HzL Dez. 2013
Netz 15: Schwarzwälder Ring Rottweil – Villingen im Schwarzwald – Bräunlingen,
Trossingen Bf – Trossingen Stadt,
Sigmaringen – Tuttlingen – Immendingen – Blumberg,
Rottweil – Tuttlingen,
Immendingen – Donaueschingen,
St.-Georgen – Villingen im Schwarzwald
offen offen offen
Netz 16: Aulendorfer Kreuz[49] 16: Aulendorfer Kreuz Ulm – Aulendorf – Friedrichshafen – Lindau,
Sigmaringen – Aulendorf – Memmingen / Lindau
DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH[49] Dez. 2017 Dez. 2023[49]
16c: Bodenseegürtelbahn Singen (Hohentwiel) – Friedrichshafen Stadt (– Ravensburg)
Netz 17: Nagoldtal/Kulturbahn[73] Pforzheim – Horb – Tübingen offen offen offen
Netz 18: Ermstal und Ammertalbahn[73] Metzingen – Bad Urach,
Herrenberg – Tübingen – Reutlingen – Metzingen – Plochingen
offen offen offen
Netz 19: Hochrheinbahn[74] Singen (Hohentwiel) – Schaffhausen DB Regio[74] Dez. 2017[74] Dez. 2023[74]

Linien des Regionalverkehrs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Betriebsaufnahme im Ausschreibungsnetz 1 im Juni 2019 wurde durch das Land Baden-Württemberg schrittweise begonnen, für die Linien des Regionalverkehrs einheitliche Liniennummern zu vergeben. Einzelne Verkehrsverbünde wie der KVV[75] oder VVS[76] bzw. Verkehrsunternehmen[77] setzen in diesem Zusammenhang das Nummernkonzept ebenfalls bereits vollständig in ihrem Bereich um. Mit dem benachbarten Bundesland Bayern, welches zum Fahrplanwechsel im Dezember 2020 ebenfalls Liniennummern im Regionalverkehr einführt, sind die grenzüberschreitenden Nummern in diesen Bereichen entsprechend vereinbart worden.[78]

Linie KBS-Nummer Linienverlauf EVU
IRE1 770 Karlsruhe Hbf – Pforzheim Hbf – Mühlacker – Vaihingen (Enz) – Stuttgart Hbf – Schorndorf – Schwäbisch Gmünd – Aalen Hbf Go-Ahead Baden-Württemberg
IRE3 730, 731, 751 Basel Bad. Bf. – Waldshut – Schaffhausen – Singen (Hohentwiel) – Radolfzell – Friedrichshafen Stadt – Ravensburg – Biberach (Riß) – Ulm Hbf DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
IRE6a 760, 766 Stuttgart Hbf – Reutlingen Hbf – Tübingen Hbf – Hechingen – Balingen (Württ.) – Albstadt-Ebingen – Sigmaringen – Herbertingen – Aulendorf DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
IRE6b 760 Stuttgart Hbf – Reutlingen Hbf – Tübingen Hbf – Rottenburg (– Horb) DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
Stuttgart Hbf – Reutlingen Hbf – Tübingen Hbf Abellio Rail Baden-Württemberg
IRE50 757 Ulm Hbf – Langenau (Württ.) – Giengen (Brenz) – Heidenheim – Aalen Hbf DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
RE2 702, 720 Karlsruhe Hbf – Rastatt – Baden-Baden – Achern – Offenburg – Hausach – Villingen (Schwarzwald) – Donaueschingen – Immendingen – Singen (Hohentwiel) – Radolfzell – Konstanz DB Regio Baden-Württemberg
RE4 740 Stuttgart Hbf – Böblingen – Herrenberg – Horb – Rottweil – Tuttlingen – Singen (Hohentwiel) (– Konstanz) DB Fernverkehr/DB Regio Baden-Württemberg
RE5 750, 751 Stuttgart Hbf – Plochingen – Göppingen – Geislingen (Steige) – Ulm Hbf – Laupheim West – Biberach (Riß) – Aulendorf – Ravensburg – Friedrichshafen Stadt – Lindau-Insel DB Regio Baden-Württemberg
RE7 702 Karlsruhe Hbf – Rastatt – Baden-Baden – Achern – Offenburg – Lahr (Schwarzwald) – Riegel-Malterdingen – Emmendingen – Freiburg (Breisgau) Hbf – Bad Krozingen – Müllheim (Baden) – Weil am Rhein – Basel Bad. Bf. (– Basel SBB) DB Regio Baden-Württemberg
RE8 780 Stuttgart Hbf – Bietigheim-Bissingen – Heilbronn Hbf – Bad Friedrichshall Hbf – Osterburken – Lauda – Würzburg Hbf Go-Ahead Baden-Württemberg
RE10a 655.1-2, 710.41, 780 Heilbronn Hbf – Bad Friedrichshall Hbf – Mosbach-Neckarelz – Neckargemünd – Heidelberg Hbf Abellio Rail Baden-Württemberg
RE10b 655.5, 710.42, 780 Heilbronn Hbf – Bad Friedrichshall Hbf – Sinsheim (Elsenz) Hbf – Meckesheim – Neckargemünd – Heidelberg Hbf Abellio Rail Baden-Württemberg
RE12 760, 780 Tübingen Hbf – Reutlingen Hbf – Metzingen (Württ.) – Nürtingen – Plochingen – Stuttgart Hbf – Bietigheim-Bissingen – Heilbronn Hbf (– Mosbach-Neckarelz) Abellio Rail Baden-Württemberg
RE14a 740 Stuttgart Hbf – Böblingen – Herrenberg – Eutingen im Gäu – Horb – Rottweil DB Regio Baden-Württemberg
RE14b 740, 741 Stuttgart Hbf – Böblingen – Herrenberg – Eutingen im Gäu – Hochdorf (b. Horb) – Freudenstadt Hbf DB Regio Baden-Württemberg
RE17b 770 Stuttgart Hbf – Bietigheim-Bissingen – Vaihingen (Enz) – Mühlacker – Bretten – Bruchsal – Wiesloch-Walldorf – Heidelberg Hbf Abellio Rail Baden-Württemberg
RE50 757 Ulm Hbf – Langenau (Württ.) – Giengen (Brenz) – Heidenheim – Aalen Hbf DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
RE55 743, 755 (Villingen (Schwarzwald) –) Donaueschingen – Immendingen – Tuttlingen – Sigmaringen – Herbertingen – Schelklingen – Ulm Hbf DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
RE57 757 Ulm Hbf – Langenau (Württ.) – Giengen (Brenz) – Heidenheim – Aalen Hbf Hohenzollerische Landesbahn
RE80 710.4, 783, 785 Heilbronn Hbf – Öhringen Hbf – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim Westfrankenbahn
RE87 781, 782 Crailsheim – Bad Mergentheim – Lauda – Tauberbischofsheim – Wertheim – Miltenberg – Aschaffenburg Hbf Westfrankenbahn
RE90 785 Stuttgart Hbf – Waiblingen – Backnang – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim – Dombühl – Ansbach – Nürnberg Hbf Go-Ahead Baden-Württemberg
RB11 790.11 Stuttgart-Untertürkheim – Kornwestheim S-Bahn Stuttgart
RB13 786 Stuttgart Hbf – Waiblingen – Schorndorf – Schwäbisch Gmünd – Aalen Hbf – Ellwangen – Crailsheim Go-Ahead Baden-Württemberg
MEX16 750 Stuttgart Hbf – Plochingen – Göppingen – Geislingen (Steige) – Amstetten – Ulm Hbf Go-Ahead Baden-Württemberg
RB17a 770 Stuttgart Hbf – Bietigheim-Bissingen – Vaihingen (Enz) – Mühlacker – Pforzheim Hbf (– Bad Wildbad/Wilferdingen-Singen – Karlsruhe Hbf) Abellio Rail Baden-Württemberg
RB17c 770 Stuttgart Hbf – Bietigheim-Bissingen – Vaihingen (Enz) – Mühlacker – Bretten – Bruchsal Abellio Rail Baden-Württemberg
RB18 760, 780 Tübingen Hbf – Reutlingen Hbf – Metzingen (Württ.) – Nürtingen – Plochingen – Stuttgart Hbf – Bietigheim-Bissingen – Heilbronn Hbf – Bad Friedrichshall Hbf – Osterburken Abellio Rail Baden-Württemberg
RB19 785 Stuttgart Hbf – Waiblingen –Backnang – Gaildorf West – Schwäbisch Hall-Hessental (– Crailsheim) DB Regio Baden-Württemberg
RB20 702, 718, 720, 721 Bad Griesbach – Appenweier – Offenburg – Biberach (Baden) – Hausach – Freudenstadt Hbf Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG
RB20a 720 Hausach – Hornberg Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG
RB22 722 Biberach (Baden) – Oberharmersbach-Riersbach Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG
RB24 717 Achern – Ottenhöfen Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG
RB25 702, 719 Offenburg – Appenweier – Kehl – Straßburg Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG
RB29 720 Engen – Singen (Hohentwiel) – Radolfzell – Konstanz SBB
RB31 731 Radolfzell – Überlingen – Markdorf (Baden) – Friedrichshafen Stadt Hohenzollerische Landesbahn / DB Regio Baden-Württemberg
RB32 732 Radolfzell – Stockach Hohenzollerische Landesbahn
RB32a 732 (Radolfzell –) Stockach – Meßkirch – Mengen Hohenzollerische Landesbahn
RB42 742 Bräunlingen – Donaueschingen – Villingen (Schwarzw) – Schwenningen (Neckar) – Trossingen Bf – Rottweil Hohenzollerische Landesbahn
RB42 742.1 Trossingen Bf – Trossingen Stadt Hohenzollerische Landesbahn
RB43 743 (Sigmaringen – Fridingen) / Rottweil – Tuttlingen – Immendingen – Blumberg-Zollhaus Hohenzollerische Landesbahn
RB46 790.72 Böblingen – Holzgerlingen – Dettenhausen Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft
RB47 790.61 Korntal – Münchingen – Heimerdingen Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft
RB51a 751 Ulm Hbf – Laupheim West – Laupheim Stadt – Biberach (Riß) – Biberach (Riß) Süd DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
RB51b 751 Ulm Hbf – Laupheim West – Biberach (Riß) – Aulendorf DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
RB52 752 Aulendorf – Bad Waldsee – Bad Wurzach DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
RB53 753, 766 (Albstadt-Ebingen –) Sigmaringen – Herbertingen – Aulendorf – Kißlegg – Memmingen DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
RB54 754 Aulendorf – Altshausen – Pfullendorf DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
RB56 755 Munderkingen – Ehingen (Donau) – Schelklingen – Ulm Hbf Hohenzollerische Landesbahn
RB57 757 Ulm Hbf – Langenau (Württ.) – Giengen (Brenz) – Heidenheim – Aalen Hbf Hohenzollerische Landesbahn
RB58 758 Amstetten (Württ.) – Gerstetten Schwäbische Alb-Bahn
RB59 755, 759 Gammertingen – Engstingen – Münsingen – Schelklingen (– Ulm Hbf) Schwäbische Alb-Bahn
RB61 790.21 Schorndorf – Rudersberg-Oberndorf Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft
RB63 760, 763, 764 Herrenberg – Tübingen – Reutlingen – Metzingen (Württ.) – Bad Urach DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
RB64 790.81 Kirchheim (Teck) – Oberlenningen S-Bahn Stuttgart
RB65 762 Nürtingen – Neuffen Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft
RB66 766 Tübingen Hbf – Hechingen – Balingen (Württ.) – Albstadt-Ebingen – Sigmaringen Hohenzollerische Landesbahn
RB67 767 Eyach – Haigerloch – Hechingen LB Hohenzollerische Landesbahn
RB68 768 Hechingen – Gammertingen – Sigmaringen Hohenzollerische Landesbahn
RB69 769 Balingen (Württ.) – Schömberg (b. Balingen) Hohenzollerische Landesbahn
RB72 772 Mühlacker – Maulbronn West – Maulbronn Stadt DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
RB74 774 Tübingen Hbf – Horb – Hochdorf (b. Horb) – Nagold – Calw – Pforzheim Hbf DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
RB83 710.4, 783 Heilbronn Hbf – Öhringen Hbf – Schwäbisch Hall-Hessental Westfrankenbahn
RB84 784 Miltenberg – Walldürrn – Seckach (– Osterburken) Westfrankenbahn
RB85 780 Osterburken – Lauda – Würzburg Hbf DB Regio Bayern
RB88 781, 782 Crailsheim – Bad Mergentheim – Lauda – Tauberbischofsheim – Wertheim – Miltenberg – Aschaffenburg Hbf Westfrankenbahn
RB91 751 Aulendorf – Ravensburg – Friedrichshafen Stadt – Friedrichshafen Hafen Bodensee-Oberschwaben-Bahn
RB92 753, 970 Aulendorf – Kißlegg – Wangen (Allgäu) – Hergatz – Lindau-Insel DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
RB93 720, 731, 751 Friedrichshafen Hafen – Friedrichshafen Stadt – Lindau-Insel DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee
Singen (Hohentwiel) – Radolfzell – Überlingen – Markdorf (Baden) –
RB96 753, 970 Memmingen – Leutkirch – Kißlegg – Wangen (Allgäu) – Hergatz – Lindau-Insel DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Ohnewald: Vertragspartner holen Stuttgart 21 vom Abstellgleis. In: Stuttgarter Zeitung. 25. Juli 2001, S. 19.
  2. Thomas Durchdenwald: Erste Maßnahmen aus dem ÖPNV-Pakt. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 229, 5. Oktober 2015, S. 18 (online).
  3. Frank Elsässer: Der Mex lässt noch auf sich warten. In: Ludwigsburger Kreiszeitung. 5. Oktober 2015, S. 10 (online).
  4. a b Michael Petersen: Hart umkämpft: der Zugverkehr um Stuttgart. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 203, 3. September 2015, S. 5.
  5. a b Vergabe Netz 1. (PDF) Fragen & Antworten: Vergabeverfahren Stuttgarter Netze. In: vm.baden-wuerttemberg.de. Ministerium für Verkehr, Juni 2016, abgerufen am 21. März 2020.
  6. a b c d Maria Wetzel: Grün-Rot will Pendler auf der Schiene halten. In: Stuttgarter Nachrichten. 31. Juli 2013, S. 5 (online).
  7. a b Oliver Stortz: Land der Bahnfahrer. In: Esslinger Zeitung. 11. Juli 2015, ZDB-ID 125919-2, S. 6.
  8. Deutschland-Stuttgart: Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung. Dokument 2014/S 124-220981. In: Tenders Electronic Daily. 2. Juli 2014, abgerufen am 21. März 2020.
  9. a b c d e Annette Mohl: Bahn unterliegt im Bieterwettbewerb. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 267, 18. November 2015, S. 1 (online).
  10. a b c d e Annette Mohl: Formfehler kostet Bahn den Zuschlag. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 267, 18. November 2015, S. 5 (online).
  11. a b Thomas Wüpper: Bahn kritisiert Netzvergabe an Konkurrenten. In: Stuttgarter Zeitung. Band 70, 24. November 2015, S. 10 (online).
  12. a b c Bahn kämpft um Stuttgarter Netze. In: Stuttgarter Zeitung. Band 72, Nr. 51, 2. März 2016, S. 26.
  13. Annette Mohl: Bund blockiert Metropol-Expressverkehr. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 271, 24. November 2014, S. 6.
  14. Klaus Wieschemeyer: Formfehler kostet Bahn Riesenauftrag. In: Schwäbische Zeitung. 18. November 2015, S. 2 (Kurzfassung online).
  15. a b Klaus Wieschemeyer: Der Kampf ums Bahnnetz beginnt. In: Südwest Presse. 25. November 2015, ZDB-ID 1360527-6, S. 2.
  16. a b Die Bahn kämpft gegen die Netzvergabe an Konkurrenten. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 281, 3. Dezember 2015, ISSN 0174-4909, S. 23.
  17. a b Peter Reinhardt: Bahn trickst bei Werkstattkosten. In: Heilbronner Stimme. 24. Februar 2016, abgerufen am 21. März 2020.
  18. Bahn im Bieterwettbewerb um Stuttgarter Netze unterlegen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 268, 18. November 2015, S. 19.
  19. Christoph Link, Thomas Wüpper: Bahn unterliegt dem Land. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 71, 30. April 2016, S. 7.
  20. Stuttgarter Netz 1: DB scheitert vor dem Oberlandesgericht. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 6, 2016, ISSN 1421-2811, S. 266.
  21. Deutschland-Stuttgart: Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung. Dokument 2016/S 116-207077. In: Tenders Electronic Daily. 17. Juni 2016, abgerufen am 21. März 2020 (offizielle Vergabemitteilung mit Erwähnung des Tags der Zuschlagsentscheidung).
  22. Abellio errichtet neues Bahnbetriebswerk in Pforzheim. Abellio, 10. Februar 2017, abgerufen am 11. Februar 2017.
  23. Go-Ahead und Abellio nehmen den Betrieb im Stuttgarter Netz auf. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 7. Juni 2019, abgerufen am 28. Juli 2019.
  24. a b c Norbert Kuhnle: Informationsbroschüre für das europaweite Teilnahmeverfahren zur Lieferung von Elektro-Triebzügen zur langfristigen Sicherstellung ihrer Verfügbarkeit während des Betriebes (LCC-Modell) zum Einsatz im E-Netz Stuttgart – Bodensee und weiterer Netze in Baden-Württemberg. (PDF) In: subreport-elvis.de. Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg AöR, 28. Juli 2020, S. 3–5, 10–12, archiviert vom Original am 1. August 2020; abgerufen am 1. August 2020.
  25. Deutschland-Stuttgart: Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Eisenbahnen und anderen Ausrüstungen. Dokument 361424-2020. In: Tenders Electronic Daily. 31. Juli 2020, abgerufen am 2. August 2020.
  26. Peter Deeg: 20-60610 Ergänzung zur Stellungnahme zur Aerodynamik des Schnellfahrstreckenabschnitts STUTTGART-BRUCHSAL, der Neubaustrecke WENDLINGE-Ulm und des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs. (PDF) DB Systemtechnik, 30. Juni 2020, S. 6 (PDF), archiviert vom Original am 1. August 2020; abgerufen am 2. August 2020.
  27. Mladen Bojic, Hassan El-Hajj-Sleiman, Markus Flieger, Roman Lies, Jörg Osburg, Martin Retzmann, Thomas Vogel: ETCS in großen Bahnhöfen am Beispiel des Stuttgarter Hauptbahnhofs. In: Signal + Draht. Band 113, Nr. 4, April 2021, ISSN 0037-4997, S. 21–29 (PDF).
  28. Frank Dietrich, Marco Meyer, Rene Neuhäuser, Florian Rohr, Thomas Vogel, Norman Wenkel: Fahrzeugnachrüstung für den Digitalen Knoten Stuttgart. In: Der Eisenbahningenieur. Band 72, Nr. 9, September 2021, ISSN 0013-2810, S. 39–45 (PDF).
  29. Christian Milankovic: Herrmann will mehr Geld für Nahverkehrszüge. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 76, 20. Juli 2021.
  30. Christoph Link: Diese Bahnstrecken sollen reaktiviert werden. In: stuttgarter-zeitung.de. 22. Dezember 2019, abgerufen am 29. Dezember 2019.
  31. a b Jan Berger: Wie viel darf der Regionalverkehr kosten? In: Heilbronner Stimme. 5. März 2015, S. 3.
  32. DB Station&Service AG (Hrsg.): Bahnhöfe in Baden-Württemberg. Stuttgart Januar 2015, S. 5 (PDF-Datei).
  33. 350 neue Stationen für Deutschland. In: DB Welt. Mai 2015, S. 10.
  34. Michael Petersen: Pünktlich trotz fünf Minuten Verspätung. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 188, 17. August 2015, S. 4 (online).
  35. Arbeit der Taskforce der Bahn zeigt erste Wirkung. In: baden-württemberg.de. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 20. Dezember 2016, abgerufen am 20. Dezember 2016.
  36. Bahn muss elf Millionen Euro Strafe zahlen. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 73, Nr. 42, 20. Februar 2018, S. 6.
  37. Stefanie Järkel: Grün-Rot fordert mehr Geld vom Bund für die Bahn. In: Schwäbische Zeitung. 31. Juli 2013.
  38. Mehr Geld für Schienennahverkehr. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 229, 4. Oktober 2014, S. 6.
  39. Fahrzeuge. Albtal-Verkehrsgesellschaft mbH, abgerufen am 21. Februar 2020.
  40. Verlängerung des Verkehrsvertrags bis 2028. Verband Region Stuttgart, 9. April 2009, archiviert vom Original am 5. September 2009; abgerufen am 22. Februar 2020.
  41. DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB): Broschüre Streckenkarte. Archiviert vom Original am 28. April 2010; abgerufen am 22. Februar 2020.
  42. Neuausschreibung des Schienennetzes in Baden-Württemberg. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, Juli 2014, abgerufen am 18. Juli 2015.
  43. Wirkt sich Vergabe von Bahnstrecken auf Bahnhalt aus? In: Schwäbische Zeitung. 19. November 2015, S. 17 (Kurzfassung online).
  44. Winfried Hermann: Erhöhung der Leistungsfähigkeit im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) durch die Umstellung auf European Train Control System (ETCS). (PDF) Drucksache 15/7642. Landtag von Baden-Württemberg, 2. November 2015, S. 4, abgerufen am 11. Juli 2017.
  45. Deutschland-Stuttgart: Schienenfahrzeuge. In: ted.europa.eu. 5. Dezember 2019, abgerufen am 7. Dezember 2019.
  46. Informationsbroschüre für das europaweite Markterkundungsverfahren zur Vorbereitung der Herstellung, Lieferung und Instandhaltung von elektrischen Schienenfahrzeugenfür den zukünftigen Einsatz in Baden-Württemberg. (PDF) In: nvbw.de. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, abgerufen am 7. Dezember 2019.
  47. a b c Go-Ahead und Abellio sollen Zuschlag für Schienenpersonennahverkehr in den drei Losen des Stuttgarter Netzes bekommen. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 17. November 2015, abgerufen am 17. November 2015.
  48. a b c Nach Gerichtsbeschluss: Weg frei für attraktive Nahverkehrszüge in den Stuttgarter Netzen. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 29. April 2016, abgerufen am 29. April 2016.
  49. a b c d e Zuschlag für SPNV-Netz 16 "Aulendorfer Kreuz". In: vm.baden-wuerttemberg.de. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 19. Dezember 2016, abgerufen am 19. Dezember 2016.
  50. DB Regio Baden-Württemberg erhält den Zuschlag für das Netz 2 „Stuttgart-Ulm-Bodensee“ (Südbahn). Deutsche Bahn AG, archiviert vom Original am 11. März 2016; abgerufen am 10. März 2016.
  51. Deutschland-Stuttgart: Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung. In: ted.europa.eu. 9. April 2016, abgerufen am 18. März 2017.
  52. Schienennetz Stuttgart–Nürnberg endgültig an Go-Ahead vergeben. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 4. September 2017, abgerufen am 4. September 2017.
  53. Klappermühle oder Nostalgiewagen? Abgerufen am 2. Februar 2020.
  54. a b Vergabekalender SPNV-Wettbewerbsprojekte in Baden-Württemberg. (PDF) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 11. November 2015, abgerufen am 22. Februar 2020.
  55. a b Zuschlag für Rheinschiene an DB Regio erteilt. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 6. Februar 2017, abgerufen am 6. Februar 2017.
  56. Steckbrief Netz 4. (PDF) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 26. Januar 2017, abgerufen am 24. Juli 2017.
  57. Land vergibt Vertrag für Neigetechnik im Netz „Donau-Ostalb“ bis 2026 an DB Regio. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, abgerufen am 4. März 2016.
  58. Steckbrief Netz 5. (PDF) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 4. März 2016, abgerufen am 24. Juli 2017.
  59. Vertragsunterzeichnung für den Betrieb der S-Bahn Rhein-Neckar. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 21. Mai 2015, abgerufen am 29. September 2020.
  60. a b c DB Regio freut sich über Zuschlag für das Netz 6b der S-Bahn Rhein-Neckar. Deutsche Bahn AG, 16. Juni 2017, abgerufen am 16. Juni 2017.
  61. a b c AVG soll Zuschlag für „Stadtbahn Karlsruhe“ (Netz 7 a/b) bekommen. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, abgerufen am 10. Dezember 2015.
  62. a b Steckbrief Netz 7b. (PDF) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 27. September 2019, abgerufen am 29. September 2019.
  63. a b c d e f Karlsruher Netze: DB Regio erhält Zuschlag für Verkehrsleistungen. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 10. Oktober 2019, abgerufen am 10. Oktober 2019.
  64. Zahlreiche Verbesserungen für Fahrgäste der Ortenau-S-Bahn. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 8. Dezember 2014, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  65. Land plant Einsatz klimafreundlicher Züge in Ortenau-Netz. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 17. Mai 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  66. a b Breisgau S-Bahn 2020: DB Regio soll Zuschlag für Ost-West-Achse erhalten. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, abgerufen am 15. September 2016.
  67. Steckbrief Netz 9a. (PDF) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 15. September 2016, abgerufen am 24. Juli 2017.
  68. a b SWEG fährt zukünftig die Kaiserstuhl-, Münstertal- und Elztalbahn. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 12. Juli 2017, abgerufen am 12. Juli 2017.
  69. Steckbrief Netz 9b. (PDF) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 12. Juli 2017, abgerufen am 24. Juli 2017.
  70. a b DB fährt ab Dezember 2019 im Netz Hohenlohe-Franken-Untermain mit modernisierten Triebwagen. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 11. Januar 2017, abgerufen am 11. Januar 2017.
  71. Steckbrief Netz 11. (PDF) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 11. Januar 2017, abgerufen am 24. Juli 2017.
  72. a b Hohenzollerische Landesbahn fährt künftig auf der Brenzbahn und im Donautal. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 25. April 2017, abgerufen am 28. April 2017.
  73. a b Ausschreibungen SPNV. Abgerufen am 10. Juni 2019.
  74. a b c d DB Regio erbringt künftig die Verkehrsleistungen für die Regionalbahn Singen – Schaffhausen. Abgerufen am 10. Juni 2019.
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