Schienenpersonennahverkehr in Baden-Württemberg

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Der Schienenpersonennahverkehr in Baden-Württemberg wird durch das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg organisiert und verwaltet. Die Fahrplanung und Koordinierung der SPNV-Ausschreibungsverfahren obliegt zum Großteil der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW).

Die Verkehrsleistungen des Schienenpersonennahverkehrs, wie des gesamten Öffentlichen Personennahverkehrs, werden nach dem seit 1997 bestehenden Integralen Taktfahrplan ausgerichtet. Allerdings werden die Verbindungen in den landesweiten Fahrplänen oder in Gesamtfahrplänen (=Fahrplan für eine Teilstrecke, der alle Angebote beinhaltet) nicht nach Linien, sondern nach Zuggattungen und Zugnummern ausgewiesen. Dabei bilden die Angebote eines Betreibers eigene Zuggattungen, die hier angegeben sind. Viele regionale Betreiber veröffentlichen für ihre Angebote Linienfahrpläne.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2001 fuhr die Deutsche Bahn in Baden-Württemberg jährlich rund 53 Millionen Zugkilometer und erhielt dafür mehr als 750 Millionen DM.[1]

Im Februar 2014 wurde der ÖPNV-Pakt mit dem Ziel geschlossen, dass 2025Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren rund 20 Prozent mehr Menschen mit Bus und Bahn fahren.[2] Das Projekt wird vom Land Baden-Württemberg, dem Verband Region Stuttgart, der Stadt Stuttgart sowie den Landkreisen des Verbandes (unter Beteiligung des VVS) getragen.[3]

Großer Verkehrsvertrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der so genannte Große Verkehrsvertrag aus dem Jahr 2003 umfasst 22 Seiten und sieht jährliche Kostensteigerung von 1,5 Prozent vor, wobei Energie-, Stations- und Trassenkosten direkt abgerechnet werden konnten. Zusätzliche Erlöse aus Tariferhöhungen und zusätzliche Fahrgäste kamen der Deutschen Bahn zugute.[4] Er umfasste etwa 39 Millionen Zugkilometer pro Jahr.

2007 kürzte die Landesregierung aus CDU und FDP das Zugangebot aufgrund zurückgehender Bundeszuschüsse.[5] Dabei wurde jeder zehnte Zug gestrichen.[6]

Der Große Verkehrsvertrag lief am 30. September 2016 aus. Für die darauffolgende Zeit bis zur regulären Ausschreibung der Netze wurden in 17 Losen Übergangsverträge mit zusammen 30 Millionen Zugkilometern vergeben, die alle die DB Regio erhielt. Auf Grund dieser werden die zuvor mehr als 400 n-Wagen im Land Ende 2016 bis auf 120, bis Dezember 2018 bis auf 50 durch 150 Doppelstockwagen aus anderen Regionen Deutschlands ersetzt. Es sollen 26 zusätzliche Verbrennungstriebwagen eingesetzt, und die Baureihe 611 durch die Baureihe 612 ersetzt werden. Dabei gab es außerdem einzelne zusätzliche Züge und kleine Fahrplanänderungen. Die Übergangsverträge sind mit einem durchschnittlichen Zugkilometer-Preis von 9,60 Euro (im Jahr 2017) deutlich günstiger als der Große Verkehrsvertrag mit 11,69 €/Zugkilometer; dadurch spart das Land fast 230 Millionen Euro.

Teillose der Übergangsverträge
Los KBS Strecken EVU Anmerkung
1 780 Stuttgart – Heilbronn – Osterburken – Würzburg,
Stuttgart – Heilbronn – Neckarsulm (RB-Einzelleistungen)
VB Württemberg bis 10. Dez. 2016 Los 17; Dosto; bis Dezember 2019, dann GAVD
2 780,
783,
665.1-2
Stuttgart – Heilbronn – Bad Friedrichshall – Osterburken (– Lauda),
Heilbronn – Öhringen-Cappel (Einzelleistungen),
Bad Friedrichshall – Mosbach-Neckarelz (Einzelleistungen),
Mosbach-Neckarelz – Osterburken (Einzelleistungen bis 10. Dez. 2016)
VB Württemberg RB Mosbach-Neckarelz – Seckach – Osterburken: Tfz 143, ab 11. Dez. 2016 S-Bahn RheinNeckar;
Rest: bis Dezember 2019, dann Abellio Rail Baden-Württemberg
3 665.1-2+5,
710.41,
780
Mannheim – Mosbach-Neckarelz/Sinsheim – Heilbronn,
Heilbronn – Bietigheim-Bissingen (Einzelleistungen)
Region Südwest RE generell nicht mehr nach Heilbronn durchgebunden; bis Dez. 2019, dann Abellio Südwest
4 760 Stuttgart – Tübingen RAB bis Juni 2020, dann Abellio Südwest
5 786 Stuttgart – Aalen VB Württemberg bis 8. Juni 2019, dann GAVD
6 750 Stuttgart – Göppingen – Ulm VB Württemberg bis Dez. 2019, dann GAVD
7 740,
741,
785
Stuttgart – Eutingen im Gäu – Freudenstadt/Rottweil,
Stuttgart – Singen,
Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental (– Crailsheim)
DB Regio Baden-Württemberg
8 785 Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim – Nürnberg VB Württemberg bis 10. Dez. 2016 Los 17; Dosto; bis Dezember 2019, dann GAVD
9 702,
703
Karlsruhe – Offenburg,
Offenburg – Freiburg – Müllheim – Neuenburg / Basel Bad Bf
VB Südbaden bis Juni 2020; ab Sommer 2017 nur Dosto
10 727,
728
Freiburg – Titisee – Neustadt/Seebrugg VB Südbaden bis Dezember 2019, dann vsl DB Regio Baden-Württemberg (noch nicht vergeben)
12 783,
785
Heilbronn – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim Westfrankenbahn bis Dez. 2019; weiterhin 628, sollen Rampe für Barrierefreiheit erhalten
13 757,
758,
759
Ulm – Langenau (– Ellwangen),
Ulm – Munderkingen,
Schelklingen – Münsingen – Kleinengstingen,
Amstetten – Gerstetten
RAB bis 10. Dez. 2016 Los 17; bis Juni 2019; 628 sollen 2017 durch 644 ersetzt werden; Schelklingen – Kleinengstingen NE 81; Amstetten – Gerstetten „Museumstriebwagen im Freizeitverkehr“
14 757,
786
Ulm – Aalen – Crailsheim RAB bis 10. Dez. 2016 Los 17; bis Juni 2019
15 770,
771,
710.6
Stuttgart – (via SFS) – Mühlacker – Karlsruhe,
Stuttgart – Bietigheim – Mühlacker – Heidelberg,
Stuttgart – Bietigheim-Bissingen – Mühlacker – Karlsruhe,
Stuttgart – Bad Wildbad (Saisonverkehr)
VB Württemberg Radexpress „Enztäler“ ab 1. Okt. 2016 mit 425;
bis Juni 2019, dann GAVD und Abellio Südwest
760 Plochingen – Tübingen RAB bis Juni 2020, dann Abellio Südwest und Ausschreibung läuft
650,
655,
660,
665.5,
700,
710.41,
665,
701
Mannheim/Heidelberg – Neu-Edingen/Friedrichsfeld – Laudenbach – Landesgrenze zu Hessen (Regionalbahnen),
Mannheim – Landesgrenze zu Hessen,
Mannheim – Mannheim-Waldhof – Landesgrenze zu Hessen (Regionalbahnen),
Heidelberg – Meckesheim – Aglasterhausen/Eppingen/Bad Rappenau,
Mannheim – Graben-Neudorf – Karlsruhe (– Freudenstadt),
Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz (aus Germersheim) – Mannheim – Heidelberg – Bruchsal – Karlsruhe
Region Südwest bis Dez. 2019, dann S-Bahn RheinNeckar;
Fahrplan der S5 soll ab Fahrplanwechsel 2016 „neu geordnet“ werden
16 730,
743
Basel Bad – Waldshut – Lauchringen (– Erzingen/Weizen),
Erzingen – Schaffhausen – Singen
VB Südbaden bis Dez. 2017
731 Radolfzell – Friedrichshafen – Kressbronn – Landesgrenze zu Bayern RAB bis Dez. 2017
751,
753,
766,
975
Ulm – Aulendorf,
Sigmaringen – Aulendorf – Kißlegg – Leutkirch – Landesgrenze zu Bayern / Wangen (Allgäu) – Landesgrenze zu Bayern
RAB / Regio Allgäu-Schwaben bis Dez. 2017
665.3,
650,
655
Bruchsal – Graben-Neudorf – Philippsburg (Baden) – Landesgrenze Rheinland-Pfalz,
Mannheim/Heidelberg – Neu-Edingen/Friedrichsfeld – Landesgrenze zu Hessen,
Mannheim – Mannheim-Waldhof – Landesgrenze zu Hessen
Region Südwest / Region Hessen RE: bis Dez. 2017, dann Netz Main-Neckar-Ried (DB Regio Mitte);
S33: bis Dez. 2016, dann S-Bahn RheinNeckar
17 780,
785
Stuttgart – Heilbronn – Osterburken – Landesgrenze zu Bayern,
Stuttgart – Heilbronn – Neckarsulm (RB-Einzelleistungen),
Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim – Landesgrenze Bayern
VB Württemberg bis 10. Dez. 2016
731 Stuttgart – Ulm – Friedrichshafen – Lindau RAB mit Dosto und WLAN
730,
751,
755,
757,
758,
759,
766
Basel Bad – Friedrichshafen – Ulm,
Stuttgart – Tübingen – Aulendorf/Horb,
Neustadt – Donaueschingen – Rottweil/Ulm,
Ulm – Aalen – Crailsheim,
Ulm – Langenau (– Ellwangen),
Ulm – Munderkingen,
Schelklingen – Münsingen – Kleinengstingen,
Amstetten – Gerstetten
RAB bis 10. Dez. 2016
18 780,
781,
782,
784
Crailsheim – Lauda – Gaubüttelbrunn – Landesgrenze zu Bayern / Wertheim – Landesgrenze zu Bayern,
(Osterburken –) Seckach – Walldürn – Landesgrenze Bayern
Westfrankenbahn

Metropolexpress[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Ende 2017[veraltet] und Ende 2020 soll ein Netz von Metropolexpresszügen in Betrieb genommen werden. Die Züge sollen ab Pforzheim, Horb, Tübingen, Geislingen, Aalen, Schwäbisch Hall und Heilbronn im Halbstundentakt fahren und im Bereich der S-Bahn Stuttgart nur an wenigen Umsteigepunkten halten.[2] Im darüber gehenden Umland sollen sie dafür jeden Halt bedienen. Ins weitere Umland – nach Freudenstadt, Bruchsal, Mannheim, Osterburken, Crailsheim, Ellwangen und Ulm – ist ein Stundentakt vorgesehen.[7]

Das ursprünglich ab Geislingen geplante Mex-Angebot wurde, mit Verweis auf zu niedrige Fahrgastzahlen, bis Süßen zurückgezogen.[8] Der Mex-Verkehr von Pforzheim über Ludwigsburg soll im Juni 2019 starten.[3]

Vaihingen (Enz) sollte ursprünglich nur stündlich angebunden werden, nach Inbetriebnahme von Stuttgart 21 ist nunmehr ein halbstündliches Angebot vorgesehen.[9]

Vergabe der Stuttgarter Netze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. November 2015 kündigte das MVI die Vergabe, der in drei Lose aufgeteilten Stuttgarter Netze, mit Wirkung ab 2019 an:[10]

  • Die Abellio Rail Baden-Württemberg GmbH, Tochter der Niederländischen Staatsbahnen, soll das Los 1 (Neckartal, 6,8 Millionen Zugkilometer jährlich) betreiben, mit den Linien von Stuttgart nach Mühlacker–Bruchsal/Pforzheim, von Stuttgart über Heilbronn nach Mannheim bzw. Osterburken sowie von Stuttgart über Plochingen nach Tübingen.[11]
  • Die Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH soll zukünftig die Lose 2 (Rems-Fils, 3,7 Millionen Zugkilometer pro Jahr) und 3 (Franken-Enz, 4,3 Millionen Zugkilometer pro Jahr) betreiben. Das 2014 in Berlin gegründete Unternehmen ist eine Tochter der britischen Go-Ahead-Gruppe. Das Rems-Fils-Netz umfasst die Linien von Stuttgart über Aalen nach Crailsheim sowie von Stuttgart über Geislingen (Steige) nach Ulm. Zum Franken-Enz-Netz gehören die Linien von Stuttgart nach Aalen, nach Karlsruhe sowie nach Würzburg (über Heilbronn und Lauda).[11] Halbstundentakte sollen dabei bis Aalen und Geislingen angeboten werden, Stundentakte bis Ellwangen und Ulm, ein Zwei-Stunden-Takt bis Crailsheim.

Alle drei Netze wurden im Juli 2019 weitgehend in Betrieb genommen, obwohl Bombardier die bestellten Fahrzeuge für Abellio nicht rechtzeitig liefern konnte. Bis diese zur Verfügung stehen, kommen Leihfahrzeuge aus freigewordenen Kapazitäten anderer Anbieter zum Einsatz. Einige Fahrplanänderungen, wie zusätzliche Fahrten oder umsteigefreie Verbindungen, konnten aufgrund hoher Streckenauslastung und ausstehender Fahrplanänderungen noch nicht umgesetzt werden.[12] Während Abellio bereits in Nordrhein-Westfalen und in Mitteldeutschland aktiv ist, war es für Go-Ahead der erste Auftrag in Deutschland.[13]

Der Auftrag umfasst insgesamt 14,8 Millionen Zugkilometer pro Jahr, das Vertragsvolumen über die 13-jährige Vertragslaufzeit beläuft sich auf 2,7 Milliarden Euro, der Zuschussbedarf des Landes bei rund 1,4 Milliarden Euro.[10] Je Zugkilometer sinkt der Zuschussbedarf von 11,69 auf unter 6 Euro.[11] Die Einsparung gegenüber dem bisherigen Vertrag soll 75 Millionen Euro pro Jahr betragen.[13] Damit wird eine deutliche Angebotsausweitung möglich.[14] Die neuen Verträge sehen teilweise, je nach Auslastung, eine Verdichtung vom Stunden- zum Halbstundentakt vor.[10]

Daneben ist der Einsatz modernen Zugmaterials im schwarz-weiß-gelben Landesdesign vorgesehen. Die Züge im Gesamtwert von rund 500 Millionen Euro[7] sollen über Klimaanlagen, Fahrrad- und Kinderwagenstellplätzen sowie kostenloses WLAN, Steckdosen und Handyverstärker verfügen.[10][15]

Obwohl DB Regio knapp die günstigsten Angebote für alle drei Lose abgegeben hatte, wurde das Unternehmen aufgrund eines Formfehlers von der Vergabe ausgeschlossen.[10][14] Das Land forderte in den Vergabeunterlagen unter anderem, dass der Preis je Zugkilometer im ersten Jahr nicht mehr als zehn Prozent über dem Wert des Folgejahres liegen dürfe. Damit sollen hohe, den Etat belastende Anlaufkosten vermieden werden. Laut Angaben des MVI habe die Deutsche Bahn diese Vorgabe überschritten und um 11,5 Prozent höhere Kosten in Rechnung stellen wollen. Die Deutsche Bahn sah dagegen keinen Bruch irgendwelcher formaler Regeln.[16][17] Nach eigenen Angaben hatte das MVI eigene Juristen, die landeseigene Nahverkehrsgesellschaft die Beratergesellschaft sowie eine beratende Kanzlei zugezogen. Ohne den Formfehler hätte DB Regio für zwei der drei Lose den Zuschlag bekommen, mit einem wenige Cent je Zugkilometer unter den anderen Offerten liegenden Angebot.[11] Die Angebote mehrerer anderer Anbieter hätten knapp über denen von DB Regio gelegen.[14] Branchenkenner erhoben darüber hinaus den Vorwurf, das Unternehmen habe die Instandhaltungskosten für Züge mit null angegeben und in Teilnetze verschoben, wo ihm kein Wettbewerb drohe.[18] Ein weiterer Anbieter war wegen fehlender Angaben zu Sicherheitspersonal ausgeschlossen worden.[19]

Am 24. November 2015 wies das Verkehrsministerium eine förmliche Rüge von DB Regio zurück.[16] Die Deutsche Bahn rief daraufhin die Vergabekammer beim Regierungspräsidium Karlsruhe an.[17] Mitte Februar 2016 erlitt die DB dort eine Niederlage.[18] Laut Angaben des Verkehrsministeriums habe die Vergabekammer die Rechtsauffassung, wonach das Land auf Grund des Vergaberechts keine andere Möglichkeit gehabt habe, als die DB von der Vergabe auszuschließen, „sehr klar“ bestätigt. Nach der Entscheidung der Vergabekammer rief die DB daraufhin das Oberlandesgericht Karlsruhe an, um dagegen Beschwerde einzulegen.[14] Am 29. April 2016 entschied dieses, dass der Ausschluss der Deutschen Bahn aufgrund von Formfehlern rechtmäßig war. Die Leistungsbeschreibung sei widerspruchsfrei und eindeutig, DB Regio habe nicht entsprechend den Vorgaben gerechnet. Das Gericht ließ dabei im Übrigen offen, ob DB Regios Angabe von null Kosten für den Aufbau von Werkstätten rechtmäßig gewesen wäre. Der Beschluss war unanfechtbar, die rechtsverbindliche Vergabe erfolgte am 9. Mai 2016. Abellio kündigte an, 43 vom Land finanzierte Züge für insgesamt mehr als 200 Millionen Euro zu bestellen, 250 Mitarbeiter einzustellen und eine eigene Tochtergesellschaft vor Ort anzusiedeln.[20][21] In Pforzheim soll, nahe dem Hauptbahnhof, ein Betriebswerk mit Abstellung entstehen.[22]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zahl der Fahrgäste stieg zwischen 2002 und 2012 um 70 Prozent. Wurden 2002 durchschnittlich noch 59 Passagiere je Zug gezählt, waren es 2004 74, 2006 bereits 82 und 2008 89. 2010 waren es 91, im Jahr 2012 schließlich 103.[5] Die Steigerungsrate zwischen 2002 und 2015 wurde mit insgesamt 75 Prozent beziffert.[6]

Die 14 mit der Durchführung des Regionalverkehrs beauftragten Unternehmen erbringen eine Betriebsleistung von 65 Millionen Zugkilometern pro Jahr.[23]

DB Station&Service betrieb in Baden-Württemberg 684 Stationen mit 45.000 Verkehrshalten und 2,2 Millionen Besuchern und Fahrgästen pro Tag. In den 148 Empfangsgebäuden gab es 169.000 Quadratmeter Vermietungsfläche. 99,7 Prozent der Stationen sind mit Wetterschutz ausgestattet, 76 Prozent stufenfrei. Das Unternehmen beschäftigt 551 Mitarbeiter. (Stand: Januar 2015)[24] Im Rahmen einer so genannten Stationsoffensive ermittelte die Deutsche Bahn zwischen 2012 und 2015 in einer ersten Analyse 50 potentielle Standorte für neue Stationen, die 21.000 Neukunden generieren sollen.[25]

Der Große Verkehrsvertrag schreibt eine Fünf-Minuten-Pünktlichkeit (Schwellwert: 5 Minuten und 59 Sekunden) von 94 Prozent vor. 2009 wurde ein Wert von 95,44 Prozent erreicht, 2011 von 94,62 Prozent. Im Juni 2015 lag der Wert bei 90,22 Prozent. Die neuen Verkehrsverträge sehen eine Drei-Minuten-Pünktlichkeit vor.[26]

DB Regio Baden-Württemberg erbringt wöchentlich mit rund 10.500 Zugfahrten eine Leistung von durchschnittlich 700.000 Zugkilometern (Stand: 2016).[27] Aufgrund schlechter Leistungen musste das Unternehmen 2017 elf Millionen Euro zahlen, den höchsten je gegen ein Verkehrsunternehmen in Baden-Württemberg verhängte Wert.[28]

Kosten und Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 entfielen von 7,3 Milliarden Euro Regionalisierungsmittel 762 Millionen Euro auf Baden-Württemberg. Weitere 84 Millionen Euro schoss das Land Baden-Württemberg zu; es rechnet für das Jahr 2015 mit 100 Millionen Euro.[23]

Während der Bund seine Regionalisierungsmittel 2012 um 1,5 Prozent anhob, seien die Stationsentgelte im gleichen Jahr um 9,6 Prozent und die Trassenentgelte um 7,2 Prozent gestiegen. Mit insgesamt 335 Millionen Euro machten diese Positionen fast die Hälfte der Gesamtkosten aus.[29] Zur Aufrechterhaltung des Angebots musste nach eigenen Angaben 2013 80 und 2014 100 Millionen Euro zuschießen.[5]

Nach einem Beschluss der Verkehrsministerkonferenz von 2014 soll der Anteil des Landes Baden-Württemberg an den Regionalisierungsmitteln des Bundes von 10,44 Prozent auf 12,37 Prozent im Jahr 2030Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren steigen.[30] 1993 war dieser Anteil noch bei 11,59 Prozent gelegen.[5]

SPNV nach Betreiber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier sind Verkehrsangebote nach AEG gelistet. Schienenverkehre ins Umland von Städten nach PBefG finden sich in

Eine doppelte Erwähnung ist möglich, wenn bei den Verkehren beide Betriebsordnungen auf einer Linie/Strecke zur Anwendung kommen wie beispielsweise beim Karlsruher Modell.

Betreiber Strecken / Linien / bediente Stationen Zuggattungen in Gesamtfahrplänen
(nach Kursbuch NVBW)
Verkehrsverbund Fahrzeuge im Regelbetrieb
Abellio Rail Baden-Württemberg ->Linien RE, RB VVS, KVV, VRN Talent 2
Albtal-Verkehrs-Gesellschaft -> Linien S-Bahn-Logo-schwarz-weiss.svg: Stadtbahn, fährt alle Stationen an.
E, ES: Eilzug, Eilzug-Stadtbahn, halten nicht an allen Stationen der befahrenen Strecke.
KVV, HNV GT6-80C, GT8-80C, GT8-100C/2S, GT8-100D/2S-M, ET 2010, im Ausflugsverkehr: Esslinger Triebwagen[31]
Bodensee-Oberschwaben-Bahn -> Stationen
zwischen Aulendorf und Friedrichshafen
BOB bodo Regio-Shuttle RS1
DB Regio IRE: Interregio-Express
RE: RegionalExpress
RB: Regionalbahn
Alle Verkehrsverbünde in Baden-Württemberg
DB Regio AG – Region Mitte: S-Bahn RheinNeckar -> Linien S-Bahn-Logo-schwarz-weiss.svg: S-Bahn VRN, KVV 425
DB Regio AG – S-Bahn Stuttgart[32][33] -> Linien S-Bahn-Logo-schwarz-weiss.svg: S-Bahn VVS 420, 423, 430
DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB) -> Strecken IRE, RE, RB VVS, HTV, VPE, VGC, VVR, naldo, DING, bodo, VHB[34][35]
Go-Ahead Baden-Württemberg IRE: Karlsruhe – Stuttgart – Aalen
RB: Stuttgart – Aalen – Crailsheim
IRE, RB VVS, KVV, OstalbMobil, KVSH Stadler Flirt 3
Hohenzollerische Landesbahn Ringzug HzL Regio-Shuttle RS1
RNV RNV5/5A/15 (Oberrheinische Eisenbahn):
Weinheim – Heidelberg – Mannheim – Weinheim / Heddesheim,
RNV9 (RNV-Express):
Heidelberg – Edingen – Mannheim –
Ludwigshafen – Bad Dürkheim
(Rhein-Haardtbahn)
RNV4, RNV5
Spurweite 1000 mm, Diese Linien werden teilweise nach ESBO betrieben und sind daher hier gelistet. Weitere Linien der RNV werden ausschließlich nach BOStrab betrieben.
VRN RNV, V6
SBB GmbH: S-Bahn Basel S-Bahn: Gartenbahn, Wiesentalbahn
RE: Rheintalbahn
RB: Hochrheinbahn
SBB,
RE (Basel–Freiburg),
RB (Basel–Lauchringen)
SBB: S-Bahn Zürich Fährt Singen (Hohentwiel) und Waldshut an S-Bahn-Logo-schwarz-weiss.svg
SWEG Kaiserstuhlbahn, Münstertalbahn, Harmersbachtalbahn, Breisgau-S-Bahn, Ortenau-S-Bahn BSB, OSB, SWE RVF Regio-Shuttle RS1
Thurbo Fährt über die Strecke Wil – Kreuzlingen (Mittelthurgaubahn) bis Konstanz R
S-Bahn-Logo-schwarz-weiss.svg
Westfrankenbahn RE, RB HNV, VRN, …
Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft Schönbuchbahn, Strohgäubahn, Wieslauftalbahn,
Tälesbahn
WEG VVS, … Regio-Shuttle RS1,
NE 81

Ausschreibungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2014 hat das Land Baden-Württemberg das sogenannte „Zielkonzept 2025 für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV)“ beschlossen, das die Attraktivität des öffentlichen Personenverkehrs (ÖPNV) im Land weiter steigern soll. Dazu wurde ein Konzept erarbeitet, das vorsieht, die SPNV-Leistungen in 18 Netze zu bündeln und diese dann separat auszuschreiben.[36] Das Konzept beinhaltet auch Linien in benachbarte Länder bzw. Bundesländer.

Das Volumen der zu vergebenden Verkehrsverträge wird mit zehn Milliarden Euro beziffert.[4]

Das Land Baden-Württemberg plant die Ausschreibung des Regionalverkehrs der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm, wenn der genaue Fertigstellungstermin der Strecke klar sei.[37]

In vier Netzen (1, 3a, 3b, 4) werden die Fahrzeuge für ETCS vorgerüstet.[38] Im Dezember 2019 kündigte das Land an, bis zu 200 neue Schienenfahrzeuge für ein nach Inbetriebnahme von Stuttgart 21 vorgesehenes neues E-Netz Südost sowie eine Neukonzeption der Stuttgarter Netze und weiterer Netze beschaffen zu wollen. Ferner wird solle damit die weiter steigende Nachfrage bewältigt werden. Die zu beschaffenden Fahrzeuge sollen bis zu 210 m lang und ggf. bis zu 200 km/h schnell sein.[39][40]

Netznummer, -name Strecke(n) (Orte außerhalb Baden-Württembergs in kleiner Schrift) (künftiger) Betreiber Betriebsübernahme Laufzeitende
Netz 1: Stuttgarter Netze 1a: Neckartal Stuttgart – Mühlacker – Pforzheim / Bruchsal,
Stuttgart – Heilbronn – Mannheim / Osterburken,
Stuttgart – Tübingen
Abellio Rail Baden-Württemberg[41][42] 2019 2032Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren
1b: Rems-Fils Stuttgart – Aalen – Crailsheim,
Stuttgart – Ulm
Go-Ahead Baden-Württemberg[41][42] 2019 2032Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren
1c: Franken-Enz Stuttgart – Mühlacker – Karlsruhe,
Stuttgart – Heilbronn – Würzburg
Stuttgart – Aalen
Go-Ahead Baden-Württemberg[41][42] 2019 2032Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren
Netz 2 („Südbahn“[43]): Stuttgart – Ulm – Bodensee Stuttgart – Ulm – Friedrichshafen – Lindau DB Regio Baden-Württemberg[44] Dez. 2016 Dez. 2023[43]Vorlage:Zukunft/In 3 Jahren
Netz 3 Netz 3a: Murrbahn[45] Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim – Ansbach – Nürnberg Go-Ahead Baden-Württemberg[46] Dez. 2019 Dez. 2032Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren
Netz 3b: Gäu-Murr Rottweil/Freudenstadt – Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental DB Regio Baden-Württemberg Dez. 2017[47] Dez. 2025
Netz 4: Rheintal Karlsruhe – Offenburg – Freiburg i. Br. – Basel SBB DB Regio[48] Juni 2020[48] Dez. 2032[49]Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren
Netz 5: Donau-Ostalb Neustadt im Schwarzwald – Villingen im Schwarzwald – Rottweil,
Basel Bad Bf – Singen (Hohentwiel) – Friedrichshafen – Ulm / Lindau,
Ulm – Sigmaringen – Donaueschingen – Neustadt im Schwarzwald,
Ulm – Aalen,
Stuttgart – Tübingen – Aulendorf,
Tübingen – Horb
DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee[50] Dez. 2016 spätestens Dez. 2026[51]Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren
Netz 6: S-Bahn Rhein-Neckar 6a: Los 1 Homburg (Saar) – Kaiserslautern – Ludwigshafen(Rhein) – Mannheim,
Mannheim – Heidelberg – Eberbach – Mosbach – Osterburken,
Heidelberg – Bruchsal – Karlsruhe,
Germersheim – Speyer – Ludwigshafen Hbf – Mannheim,
Bruchsal – Graben-Neudorf – Germersheim,
BASF-Pendelzüge, vsl. ab Dez. 2017[52]
DB Regio Mitte Dez. 2016 Dez. 2033[53]Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren
6b: Los 2 Mannheim – Weinheim – Bensheim,
Mannheim – Biblis – Groß-Rohrheim,
Mannheim – Ludwigshafen – Worms – Mainz,
Heidelberg – Meckesheim – Aglasterhausen / Sinsheim – Eppingen,
Karlsruhe – Graben-Neudorf – Schwetzingen – Mannheim
DB Regio Mitte[53] Dez. 2020/Dez. 2021 Dez. 2034[53]Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren
Netz 7: AVG-Stadtbahn 7a/b: Stadtbahn Karlsruhe Bruchsal – Karlsruhe,
Karlsruhe – Rastatt – Freudenstadt – Eutingen im Gäu,
Wörth (Rhein) – Karlsruhe (Innenstadt) – Pforzheim – Mühlacker – Bietigheim-Bissingen,
Pforzheim – Bad Wildbad,
Bruchsal – Bretten – Mühlacker,
Achern – Karlsruhe – Bretten – Eppingen – Heilbronn – Öhringen-Cappel
Albtal-Verkehrs-Gesellschaft[54] ab Dez. 2015[54] Dez. 2022[54]Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren
7c: Stadtbahn Heilbronn Nord Heilbronn – Neckarsulm – Sinsheim / Mosbach Albtal-Verkehrs-Gesellschaft Dez. 2014
Netz 7b (ab 2022): Karlsruher Netze 7b Los 1: Karlsruher Netz Karlsruhe – Bretten – Eppingen – Heilbronn,
Karlsruhe – Rastatt – Baden-Baden – Achern,
Karlsruhe – Rastatt – Forbach (Schwarzwald) – Freudenstadt (– Bondorf),
Mannheim – Heidelberg – Karlsruhe – Rastatt – Forbach (Schwarzwald) – Freudenstadt[55]
DB Regio[56] stufenweise ab Dez. 2022[56] Dez. 2035[56]Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren
7b Los 2: Nordbaden-Express Karlsruhe – Bruchsal – Heidelberg (– Mannheim)[55] DB Regio[56] stufenweise ab Dez. 2022[56] Dez. 2035[56]Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren
Netz 8: Ortenau Ottenhöfen – Achern,
Bad Griesbach – Offenburg,
Offenburg – Kehl – Strasbourg,
Offenburg – Biberach (Baden) – Hausach – Freudenstadt / Hornberg,
Biberach (Baden) – Oberharmersbach-Riersbach
SWEG Dez. 2014[57] Dez. 2022[58]
Netz 9: Breisgau-S-Bahn 9a: Breisgau-Ost-West Freiburg i. Br. – Seebrugg / Neustadt im Schwarzwald (– Donaueschingen, nach Elektrifizierung),
Offenburg – Freiburg i. Br. – Basel Bad Bf,
Freiburg i. Br. – Gottenheim – Breisach,
Gottenheim – Endingen am Kaiserstuhl
DB Regio Baden-Württemberg[59] Dez. 2019[59] Juni 2032[60]Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren
9b: Freiburger Y Breisach – Riegel-Malterdingen,
Elzach – Freiburg i. Br.,
Bad Krozingen – Münstertal (Schwarzwald)
SWEG[61] ab Dez. 2019[61] Juni 2032[62]Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren
Netz 10: Dreiländereck 10a: Seehas Engen – Singen (Hohentwiel) – Radolfzell – Konstanz offen offen offen
10b: Wiesental Zell im Wiesental – Lörrach – Basel SBB,
Müllheim – Weil am Rhein – Steinen,
Steinen – Weil am Rhein – Kandern, (optional)
10c: Hochrhein Basel SBB – Schaffhausen – Singen (Hohentwiel)
Netz 11: Hohenlohe-Franken-Untermain Aschaffenburg – Miltenberg – Lauda – Bad Mergentheim – Crailsheim,
Miltenberg – Seckach,
Heilbronn – Öhringen – Schwäbisch Hall-Hessental – Crailsheim
DB RegioNetz Verkehrs GmbH[63] Dez. 2019[63] Dez. 2031[64]Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren
Netz 12: Ulmer Stern Ulm – Langenau – Aalen,
Ulm – Ehingen – Munderkingen,
HzL[65] Juni 2019[65]
Netz 13: Schwarzwaldbahn Karlsruhe – Offenburg – Immendingen – Konstanz offen offen offen
Netz 14: Zollernbahn Hechingen – Gammertingen – Kleinengstingen,
Tübingen – Balingen – Albstadt-Ebingen – Sigmaringen,
Eyach – Hechingen,
Balingen – Schömberg,
Gammertingen – Sigmaringen
HzL Dez. 2013
Netz 15: Schwarzwälder Ring Rottweil – Villingen im Schwarzwald – Bräunlingen,
Trossingen Bf – Trossingen Stadt,
Sigmaringen – Tuttlingen – Immendingen – Blumberg,
Rottweil – Tuttlingen,
Immendingen – Donaueschingen,
St.-Georgen – Villingen im Schwarzwald
offen offen offen
Netz 16: Aulendorfer Kreuz[43] 16: Aulendorfer Kreuz Ulm – Aulendorf – Friedrichshafen – Lindau,
Sigmaringen – Aulendorf – Memmingen / Lindau
DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH[43] Dez. 2017 Dez. 2023[43]Vorlage:Zukunft/In 3 Jahren
16c: Bodenseegürtelbahn Singen (Hohentwiel) – Friedrichshafen Stadt (– Ravensburg)
Netz 17: Nagoldtal/Kulturbahn[66] Pforzheim – Horb – Tübingen offen offen offen
Netz 18: Ermstal und Ammertalbahn[66] Metzingen – Bad Urach,
Herrenberg – Tübingen – Reutlingen – Metzingen – Plochingen
offen offen offen
Netz 19: Hochrheinbahn[67] Singen (Hohentwiel) – Schaffhausen DB Regio[67] Dez. 2017[67] Dez. 2023[67]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Ohnewald: Vertragspartner holen Stuttgart 21 vom Abstellgleis. In: Stuttgarter Zeitung. 25. Juli 2001, S. 19.
  2. a b Thomas Durchdenwald: Erste Maßnahmen aus dem ÖPNV-Pakt. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 229, 5. Oktober 2015, S. 18 (online).
  3. a b Frank Elsässer: Der Mex lässt noch auf sich warten. In: Ludwigsburger Kreiszeitung. 5. Oktober 2015, S. 10 (online).
  4. a b Michael Petersen: Hart umkämpft: der Zugverkehr um Stuttgart. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 203, 3. September 2015, S. 5.
  5. a b c d Maria Wetzel: Grün-Rot will Pendler auf der Schiene halten. In: Stuttgarter Nachrichten. 31. Juli 2013, S. 5 (online).
  6. a b Oliver Stortz: Land der Bahnfahrer. In: Esslinger Zeitung. 11. Juli 2015, ZDB-ID 125919-2, S. 6.
  7. a b Annette Mohl: Bund blockiert Metropol-Expressverkehr. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 271, 24. November 2014, S. 6.
  8. Geislingen gegen Alb-Bahnhof. In: Südwest Presse. 2. Oktober 2015, ZDB-ID 1360527-6, S. 22.
  9. Mehr direkte Züge wegen Stuttgart 21. In: Bietigheimer Zeitung. Band 147, Nr. 169, 25. Juli 2018, S. 11 (online).
  10. a b c d e Annette Mohl: Bahn unterliegt im Bieterwettbewerb. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 267, 18. November 2015, S. 1 (online).
  11. a b c d Annette Mohl: Formfehler kostet Bahn den Zuschlag. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 267, 18. November 2015, S. 5 (online).
  12. Go-Ahead und Abellio nehmen den Betrieb im Stuttgarter Netz auf. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 7. Juni 2019, abgerufen am 28. Juli 2019.
  13. a b Thomas Wüpper: Bahn kritisiert Netzvergabe an Konkurrenten. In: Stuttgarter Zeitung. Band 70, 24. November 2015, S. 10 (online).
  14. a b c d Bahn kämpft um Stuttgarter Netze. In: Stuttgarter Zeitung. Band 72, Nr. 51, 2. März 2016, S. 26.
  15. Klaus Wieschemeyer: Formfehler kostet Bahn Riesenauftrag. In: Schwäbische Zeitung. 18. November 2015, S. 2 (Kurzfassung online).
  16. a b Klaus Wieschemeyer: Der Kampf ums Bahnnetz beginnt. In: Südwest Presse. 25. November 2015, ZDB-ID 1360527-6, S. 2.
  17. a b Die Bahn kämpft gegen die Netzvergabe an Konkurrenten. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 281, 3. Dezember 2015, ISSN 0174-4909, S. 23.
  18. a b Peter Reinhardt: Bahn trickst bei Werkstattkosten. In: Heilbronner Stimme. 24. Februar 2016, S. 1.
  19. Bahn im Bieterwettbewerb um Stuttgarter Netze unterlegen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 268, 18. November 2015, ISSN 0174-4909, S. 19.
  20. Christoph Link, Thomas Wüpper: Bahn unterliegt dem Land. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 71, 30. April 2016, S. 7.
  21. Stuttgarter Netz 1: DB scheitert vor dem Oberlandesgericht. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 6, 2016, ISSN 1421-2811, S. 266.
  22. Abellio errichtet neues Bahnbetriebswerk in Pforzheim. In: abellio.de. Abellio, 10. Februar 2017, abgerufen am 11. Februar 2017.
  23. a b Jan Berger: Wie viel darf der Regionalverkehr kosten? In: Heilbronner Stimme. 5. März 2015, S. 3.
  24. DB Station&Service AG (Hrsg.): Bahnhöfe in Baden-Württemberg. Stuttgart Januar 2015, S. 5 (PDF-Datei).
  25. 350 neue Stationen für Deutschland. In: DB Welt. Mai 2015, S. 10.
  26. Michael Petersen: Pünktlich trotz fünf Minuten Verspätung. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 188, 17. August 2015, S. 4 (online).
  27. Arbeit der Taskforce der Bahn zeigt erste Wirkung. In: baden-württemberg.de. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 20. Dezember 2016, abgerufen am 20. Dezember 2016.
  28. Bahn muss elf Millionen Euro Strafe zahlen. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 73, Nr. 42, 20. Februar 2018, S. 6.
  29. Stefanie Järkel: Grün-Rot fordert mehr Geld vom Bund für die Bahn. In: Schwäbische Zeitung. 31. Juli 2013.
  30. Mehr Geld für Schienennahverkehr. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 229, 4. Oktober 2014, S. 6.
  31. Albtal-Verkehrsgesellschaft mbH: Schienenfahrzeuge. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 18. November 2015; abgerufen am 17. November 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.avg.info
  32. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 5. September 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.s-bahn-stuttgart.de Nachweis, dass S-Bahn Stuttgart ein Betreiber ist
  33. RegioKompakt 2008/2009. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Deutsche Bahn AG, S. 88, ehemals im Original; abgerufen am 4. Mai 2010.@1@2Vorlage:Toter Link/www.deutschebahn.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  34. Streckenkarte DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB). (PDF; 117 kB) (Nicht mehr online verfügbar.) DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB), ehemals im Original; abgerufen am 14. Oktober 2010.@1@2Vorlage:Toter Link/www.bahn.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  35. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 28. April 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.3-loewen-takt.de
  36. Neuausschreibung des Schienennetzes in Baden-Württemberg. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, Juli 2014, abgerufen am 18. Juli 2015.
  37. Wirkt sich Vergabe von Bahnstrecken auf Bahnhalt aus? In: Schwäbische Zeitung. 19. November 2015, S. 17 (Kurzfassung online).
  38. Winfried Hermann: Erhöhung der Leistungsfähigkeit im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) durch die Umstellung auf European Train Control System (ETCS). (PDF) Drucksache 15/7642. Landtag von Baden-Württemberg, 2. November 2015, S. 4, abgerufen am 11. Juli 2017.
  39. Deutschland-Stuttgart: Schienenfahrzeuge. In: ted.europa.eu. 5. Dezember 2019, abgerufen am 7. Dezember 2019.
  40. Informationsbroschüre für das europaweite Markterkundungsverfahren zur Vorbereitung der Herstellung, Lieferung und Instandhaltung von elektrischen Schienenfahrzeugenfür den zukünftigen Einsatz in Baden-Württemberg. (PDF) In: nvbw.de. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, abgerufen am 7. Dezember 2019.
  41. a b c Go-Ahead und Abellio sollen Zuschlag für Schienenpersonennahverkehr in den drei Losen des Stuttgarter Netzes bekommen. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 17. November 2015, abgerufen am 17. November 2015.
  42. a b c Nach Gerichtsbeschluss: Weg frei für attraktive Nahverkehrszüge in den Stuttgarter Netzen. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 29. April 2016, abgerufen am 29. April 2016.
  43. a b c d e Zuschlag für SPNV-Netz 16 "Aulendorfer Kreuz". In: vm.baden-wuerttemberg.de. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 19. Dezember 2016, abgerufen am 19. Dezember 2016.
  44. DB Regio Baden-Württemberg erhält den Zuschlag für das Netz 2 „Stuttgart-Ulm-Bodensee“ (Südbahn). (Nicht mehr online verfügbar.) DB Mobility Logistics AG, archiviert vom Original am 11. März 2016; abgerufen am 10. März 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutschebahn.com
  45. Deutschland-Stuttgart: Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung. In: ted.europa.eu. 9. April 2016, abgerufen am 18. März 2017.
  46. Schienennetz Stuttgart–Nürnberg endgültig an Go-Ahead vergeben. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 4. September 2017, abgerufen am 4. September 2017.
  47. Vergabekalender SPNV-Wettbewerbsprojekte in Baden-Württemberg. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 11. November 2015, archiviert vom Original am 18. November 2015; abgerufen am 17. November 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/mvi.baden-wuerttemberg.de
  48. a b Zuschlag für Rheinschiene an DB Regio erteilt. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 6. Februar 2017, abgerufen am 6. Februar 2017.
  49. Steckbrief Netz 4. (PDF) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 26. Januar 2017, abgerufen am 24. Juli 2017.
  50. Land vergibt Vertrag für Neigetechnik im Netz „Donau-Ostalb“ bis 2026 an DB Regio. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, abgerufen am 4. März 2016.
  51. Steckbrief Netz 5. (PDF) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 4. März 2016, abgerufen am 24. Juli 2017.
  52. Vertragsunterzeichnung für den Betrieb der S-Bahn Rhein-Neckar (Los 1) am 21. Mai 2015 in Mannheim. (Nicht mehr online verfügbar.) Verkehrsverbund Rhein-Neckar, 21. Mai 2015, archiviert vom Original am 21. Juli 2015; abgerufen am 18. Juli 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vrn.de
  53. a b c DB Regio freut sich über Zuschlag für das Netz 6b der S-Bahn Rhein-Neckar. Deutsche Bahn AG, 16. Juni 2017, abgerufen am 16. Juni 2017.
  54. a b c AVG soll Zuschlag für „Stadtbahn Karlsruhe“ (Netz 7 a/b) bekommen. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, abgerufen am 10. Dezember 2015.
  55. a b Steckbrief Netz 7b. (PDF) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 27. September 2019, abgerufen am 29. September 2019.
  56. a b c d e f Karlsruher Netze: DB Regio erhält Zuschlag für Verkehrsleistungen. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 10. Oktober 2019, abgerufen am 10. Oktober 2019.
  57. Zahlreiche Verbesserungen für Fahrgäste der Ortenau-S-Bahn. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 8. Dezember 2014, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  58. Land plant Einsatz klimafreundlicher Züge in Ortenau-Netz. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 17. Mai 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  59. a b Breisgau S-Bahn 2020: DB Regio soll Zuschlag für Ost-West-Achse erhalten. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, abgerufen am 15. September 2016.
  60. Steckbrief Netz 9a. (PDF) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 15. September 2016, abgerufen am 24. Juli 2017.
  61. a b SWEG fährt zukünftig die Kaiserstuhl-, Münstertal- und Elztalbahn. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 12. Juli 2017, abgerufen am 12. Juli 2017.
  62. Steckbrief Netz 9b. (PDF) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 12. Juli 2017, abgerufen am 24. Juli 2017.
  63. a b DB fährt ab Dezember 2019 im Netz Hohenlohe-Franken-Untermain mit modernisierten Triebwagen. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 11. Januar 2017, abgerufen am 11. Januar 2017.
  64. Steckbrief Netz 11. (PDF) Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 11. Januar 2017, abgerufen am 24. Juli 2017.
  65. a b Hohenzollerische Landesbahn fährt künftig auf der Brenzbahn und im Donautal. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 25. April 2017, abgerufen am 28. April 2017.
  66. a b Ausschreibungen SPNV. Abgerufen am 10. Juni 2019.
  67. a b c d DB Regio erbringt künftig die Verkehrsleistungen für die Regionalbahn Singen – Schaffhausen. Abgerufen am 10. Juni 2019.