Schild und Schwert

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Filmdaten
Deutscher Titel Schild und Schwert, Titel der Episoden:
1. Ohne das Recht auf sich selbst,
2. Befehl lautet: Durchhalten!
3. Berufung ausgeschlossen,
4. In letzter Stunde
Originaltitel Щит и меч (Schtschit i Metsch)
Produktionsland Sowjetunion, Polen, Deutsche Demokratische Republik
Originalsprache russisch
Erscheinungsjahr 1968
Länge 344 Minuten
Stab
Regie Wladimir Bassow
Drehbuch Wladmir Bassow, Wadim Koschewnikow
Produktion Mosfilm
Musik Mark Naumowitsch Bernes, Titelmelodie Womit die Heimat beginnt, gespielt vom Staatlichen russischen Filmorchester
Kamera Timofei Lebeschew
Besetzung

Schild und Schwert (russisch Щит и меч, deutsche Transkription Schtschit i metsch) ist ein sowjetisch-polnisch-deutscher Spielfilm von 1968 in vier Teilen, der im Zweiten Weltkrieg unter sowjetischen Kundschaftern spielt, die in die deutsche Abwehr eingeschleust werden. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Wadim Koschewnikow, der 1969 in der DDR auf Deutsch unter dem Titel Im Labyrinth der Abwehr im Rahmen der Reihe Spannend erzählt erschien. Der Film wurde u.a. in Litauen, Kaliningrad, Dresden und Berlin gedreht. Die deutsche Erstausstrahlung erfolgte ab dem 27. Juni 1969 auf DFF 1.

Weitere technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der sowjetische Aufklärer Alexander Below reist 1940 von Riga aus unter der Legende Johann Weiss in das Deutsche Reich ein. Hierbei ist ihm sein deutscher Freund Heinrich Schwarzkopf behilflich. Nach ihrem Eintritt in die Wehrmacht gelingt ihnen, bis 1944 in die Führungszirkel der Abwehr einzudringen und Mitglieder des SD zu werden. Dadurch erlangen sie wichtige Informationen für die Kriegführung der Sowjetunion im Jahre 1944.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überlieferung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film ist in russischer Sprache auf DVD ediert. Ob und wo die Deutsche Synchronfassung archiviert wurde, ist derzeit nicht bekannt. Sie ist entgegen bisheriger Vermutungen nicht im Rundfunkarchiv Potsdam verzeichnet.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]