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Schipkau (Schipkau)

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Schipkau
Gemeinde Schipkau
Koordinaten: 51° 31′ N, 13° 54′ OKoordinaten: 51° 30′ 56″ N, 13° 53′ 51″ O
Höhe: 111 m ü. NHN
Fläche: 14,25 km²
Einwohner: 2761 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner/km²
Postleitzahl: 01993
Vorwahl: 035754
Luftaufnahme von Schipkau

Schipkau (bis 1937 amtlich Zschipkau; sorbisch Šejkow[2]) ist ein Ortsteil[3] der gleichnamigen Gemeinde Schipkau im Landkreis Oberspreewald-Lausitz des Landes Brandenburg. Der Ort liegt in der Niederlausitz nordwestlich von Senftenberg.

Ortslagen und Flurstücke

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Das heutige Zentrum Schipkaus wird in erster Linie von der Bebauung um die Friedrich-Engels-, Lenin-, Thomas-Mann- und Schillerstraße geprägt, welche aus den verschiedensten Neubauten der 1990er bis 2020er Jahre und den Überbliebenen der 1960er bis 1980er Jahre besteht. Im Osten befinden sich die Reste der Mitte und Ende der 1980er Jahre entstandenen Neubausiedlung Rosa-Luxemburg, sowie nordöstlich davon die alte Bahnhofssiedlung entlang der Pößnitz und jenseits der Autobahn im Pößnitzverlauf das Flurstück Krügers Mühle. In der südlichen und südöstlichen Ortsmitte um die Goethe-, Karl-Marx- und Ernst-Thälmann-Straße befinden sich die Häuser der ehemaligen Brabag-Werkssiedlung, welche ab dem Jahre 1938 erbaut wurde und heute zu der im Süden ab den 1950er Jahren entstandenen Galgenbergsiedlung gehören. Im Westen befindet sich das Gewerbegebiet auf dem Gelände der ehemaligen BKK-Hauptwerkstatt, sowie nördlich davon die Reste der bereits in den 1880er Jahren entstandenen Kolonie Vogelberg. Im Norden und Nordwesten befinden sich die Reste des alten Dorfkerns aus der germanischen Neuzeit[4], mit der zwischen 2000 und 2009 entstandenen Siedlung Am alten Bahndamm und den Neubebauungen entlang der Hinterhofaue des alten Schulwegs, an der Kirchgasse und Feldstraße, sowie zwischen den Gartensparten Am kurzen Weg und an der Pflaumenbaumallee des Schmiedegrabenackers bis hin zur Leninstraße.

Ortslage Zschipkau und Krügersmühle im sächsischen Amt Großenhain in einer Karte des Amtes Senftenberg, von Schenk, 1757.

Das Dorf Schipkau lag ursprünglich mit 34 Teichgewässern direkt am im Sallgaster Lugk (Žałborscański Ług)[5] quellenden Pößnitzbach (Pěsnicańska tšuga) zwischen dem Vogelberg im Nordwesten und dem Galgenberg im Südosten. Im Norden verliefen die Quellbäche der rechten Moreitz (Mórica) aus dem Kokayaserts Lauch und Wischgrund zu den Fluren der Knop- und Staudemühle in der heutigen Klettwitzer Treuhandsiedlung. Im Osten verlief das Pößnitzwasser (Pěsnicańska wóda) aus dem östlichen Lugk um Saalhausen, Drochow und dem Gebiet des heutigen Großräschener Sees - dessen Verlauf die heutige Pößnitz (Pěsnica) und der Meuroer Kiesbach (Kśinica) in etwa ausmachen - zur Krügersmühle und zum Großen Scyroteich, wo sich kurz darauf Pößnitzbach und Pößnitzwasser vereinten. Im Süden, unweit zur Krügersmühle mündet auch heute noch die kanalisierte linke Moreitz und rechts beim Krügersmühlgraben mündete der Krügersmühlenbach (Kjarcmaŕowa rybjarka) des Galgenbergs.[6] Parallel zum Krügersmühlenbach verlief eine sächsische Poststraße, eine alte Brücke an der Krügersmühle über die Pößnitz und eine Postmeilensäule am Galgenberg blieben als Zeitzeugnisse erhalten.

Schipkau Galgenbergsiedlung
(Ruhlander Straße (Glück-Auf-Straße)/Kostebrauer Straße),
Anfahrt aus Richtung Kostebrau: Findling mit altem Ortswappen.

Das Ortswappen von Schipkau trägt die Farben Rot-Weiß und zeigt das Rad der Wassermühlen sowie einen Kiebitzvogel. Bis zur Sanierung am 1935 erbauten Rathausgebäude an der Klettwitzer Straße/Ecke Bahnhofstraße war dieses Wappen auch am Haupteingang des Rathauses noch mit der bis 1937 amtlich geführten Schreibweise Zschipkau zu sehen.

Namensentwicklung

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Schipkau wurde 1332 als Tschipko erstmals urkundlich erwähnt.

Die Entwicklung des Namens lässt sich mit mehreren sorbischen Vokabeln zurückführen. Neben der Hagebutte - śipka, šypka und dem Wort Sykow - Šejkow - vom altsorbischen Čajkow das Kiebitzfeld, oder čajka der Kiebitz[2], dürften auch die Worte Galgen - šybjeńca - und Hünchen, Henne, Huhn - tśipcycka, tśipka -, oder auch das Werb zwitschern - tśikaś, cyrkaś - prägend gewesen sein.

Im Jahr 1937 wurde der Name von Zschipkau (Tschipkau) in Schipkau geändert.

Der sorbische Name wurde 1843 noch als Tśipkow und Třipkow wiedergegeben, 1861 findet sich die Schreibweise Schekow und 1884 Šejkow.[7]

Zeit bis zur Industrialisierung

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Der Ort Schipkau nimmt eine Sonderrolle innerhalb der Gemeinde Schipkau ein. Alle anderen Gemeindeteile sowie das benachbarte Senftenberg mit seinen Ortsteilen gehörten dem sächsischen Amt Senftenberg beziehungsweise ab 1815 dem preußischen Landkreis Calau an. Schipkau lag bis 1861 in der dem sächsischen Amt Hayn (Hamt Hojn) - „heute Großenhain“ - zugehörigen Exklave der Herrschaft des gleichnamigen Schloss Mückenberg - „heute in Lauchhammer-West“ - an. Um 1600 gehörte der Ort dem Herrn Schleinitz auf Saathain. Die Jagd auf seinem Gebiet hatte der Wolf Dietrich von Schleinitz an den sächsischen Kurfürsten verpachtet. Mit den Verträgen des Wiener Kongress von 1815 kam es zu mehreren Verwaltungsreformen und Gebietsabtretungen, Schipkau gehörte damit ab den 1860er Jahren mit zum preußischen Landkreis Calau und mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte dieser und somit auch Schipkau zunächst zur Verwaltung Brandenburgs. Mit der Verwaltungsreform im Jahre 1952 erfolgte die Auflösung der deutschen Länder und die Gründung der Bezirke in der DDR und deren Kreisverwaltungen. Zwischen 1952 und 1993 gehörte Schipkau zum Kreis Senftenberg, welcher im heutigen Landkreis Oberspreewald-Lausitz aufging.

Von der Industrialisierung bis zum Zweiten Weltkrieg

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Ab dem Jahr 1870 wurde Braunkohle abgebaut und brikettiert. Die „Zschipkauer Braunkohlenwerke“ entstanden, sie erwarben den herrschaftlichen Busch, der zur Gutsherrschaft Mückenberg gehört. Auf dem Gebiet entstand der Wilhelmstolln und kurz darauf eine Brikettfabrik. Die Braunkohle wurde anfangs im Tiefbau gewonnen. Durch die Industrialisierung kam es zu Bevölkerungszuzug und damit zu einer Vergrößerung des Ortes. Ab 1880 entstand südwestlich des Ortes die Kolonie auf dem Vogelberg. Durch die Inbetriebnahme der Schipkau-Finsterwalder Eisenbahn ab den 1870er Jahren war Schipkau an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Im Jahr 1886 wurde eine Ziegelei und 1888 eine weitere Brikettfabrik gebaut. Am 1. Januar 1898 gingen der Wilhelmstolln, die beiden Gruben und die Ziegelei an die Niederlausitzer Kohlenwerke Fürstenberg über.

Nach 1894 wurde Schipkau an die Telegraphenlinie angeschlossen. Die Anbindung an die Stromversorgung erfolgte 1912 und an das Wassernetz am 3. Oktober 1919.

Mit der nationalsozialistischen Machtübernahme wurde der Gemeindevorsteher Paul Hänzka abgelöst. Bürgermeister wurde Her Bock. Das Rathaus und die Friedhofskapelle wurden 1935 eingeweiht. Ab dem Jahr 1938 entstand auf der Schipkauer Flur eine neue Siedlung der Berliner Braunkohle-Benzin AG (BRABAG). Die BRABAG errichtete zur gleichen Zeit im benachbarten Schwarzheide ein Braunkohlenhydrierwerk, das heute zur BASF gehört. Durch den Tagebau Anna-Süd wurden Teile der Schipkauer Umgebung überbaggert. Zur selben Zeit entstand die Reichsautobahn Berlin–Dresden, die heutige A 13. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs kamen Flüchtlinge aus dem Rheinland nach Schipkau. Zum Ende des Krieges kamen die Flüchtlinge vor allem aus den Kreisen Krotoschin und Wreschen und dem Bezirk Jaroslau. In der Nacht vom 21. auf den 22. April rückte die Rote Armee kampflos in Schipkau ein. Bis auf zwei Bombentreffer in der alten Dorfschule und bei der Schneiderei Laqua an der Bahnhofstraße während eines amerikanischen Luftangriffs auf das benachbarte BRABAG Werk in Schwarzheide gab es keinen weiteren Beschuss im Ort.

Im April 1945 hielt der sogenannte „Verlorene Zug“ in der Nähe Schipkaus für zwei Tage. Dabei handelte es sich um den letzten von drei Transportzügen, die im April 1945 mit dem Ziel Theresienstadt das Konzentrationslager Bergen-Belsen verließen. Nach einer Irrfahrt durch das noch unbesetzte Deutschland strandete der Zug schließlich im südbrandenburgischen Tröbitz. An die in Schipkau verstorbenen jüdischen Häftlinge erinnert heute eine Gedenkstätte in der Nähe des Ortes.

Vom Zweiten Weltkrieg bis heute

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Nordseite der Ev. Kirche Schipkaus.

Heiligabend 1952 wurde in Schipkau, das seit 1857 zur Parochie Klettwitz gehörte, eine eigene Kirche errichtet.

Von 1956 bis 1964 wurden die Ortsteile Hentschelmühle, Vogelberg und Kolonie durch den Tagebau Klettwitz devastiert. Etwa 2000 Personen mussten umgesiedelt werden. Entlang der alten Ortslage verlief die Abbaugrenze. Das Abraumloch mit einer Tiefe von bis zu 70 Meter wurde später wieder verfüllt. Die Vogelberger sowie umgesiedelte Einwohner aus den westlichen Ortsteilen von Klettwitz-Wilhelminensglück wurden ab 1956 im Schipkauer Neubaugebiet am Galgenberg untergebracht. Zwischen den 1960er und 1990er Jahren entstanden weitere Wohnkomplexe des heutigen Schipkau. Mit den Jahren 1986 bis 1988 zogen die ersten Leute in das Neubaugebiet Rosa-Luxemburg-Siedlung, dessen Bauarbeiten noch bis Anfang der 1990er Jahre andauerten.

Nach der politischen Wende in der DDR gab es einen Überschuss an Wohnungen aufgrund des Wegzugs von Einwohnern und der nicht umgesetzten Devastierung von Annahütte und Klettwitz. Einige der in den 1960er und 1970er Jahren erbauten Wohnblöcke wurden wieder abgerissen.

Zum 31. Dezember 2001 schlossen sich Schipkau, Klettwitz, Annahütte, Drochow, Meuro und Hörlitz zur Gemeinde Schipkau zusammen. Schipkau erhielt am 20. April 2004 Ortsteilstatus.[1]

Bevölkerungsentwicklung

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Entwicklung der Einwohnerzahl des Ortes Schipkau von 1875 bis 2000[8]
JahrEinwohner JahrEinwohner JahrEinwohner JahrEinwohner JahrEinwohner JahrEinwohner
1875527 1890889 19101.752 19252.015 19332.129 19392.774
19463.430 19503.326 19643.469 19714.598 19814.042 19853.857
19895.407 19905.330 19915.177 19925.181 19935.157 19945.129
19954.996 19964.810 19974.579 19984.338 19994.143 20003.907
2009[9]2.837 2010[10]2.814

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Gedenkstein an den Verlorenen Zug

Am 25. April 2003 wurde in der Nähe Schipkaus, am Ort des zweitägigen Zwischenstopps des Verlorenen Zuges, eine Gräberstätte mit einem Stein zum Gedenken an die jüdischen Opfer eingeweiht. 51 Tote wurden im April 1945 in der Nähe der Gemeinde begraben. Auf dem Friedhof Schipkaus wurde eine Gedenkstätte für 20 jüdische Häftlinge angelegt.

Die Postbrücke am Wohnplatz Krügersmühle und der Steinerne Wegweiser an der Kreuzung Poststraße/Ruhlander Straße sind in der Landesdenkmalliste aufgeführt.

Der SV Askania Schipkau bietet neben Fußball auch Kegelbillard, Gymnastik und Kraftsport an. Der Schwerpunkt des Vereins liegt auf dem Bereich Fußball mit zwei Männermannschaften und Juniorenmannschaften in allen Altersklassen. Der Sportverein ist Träger des alten Schipkauer Wappens.

Weiterhin gibt es den Kegelsportverein Schipkau e. V. Auf einer 4-Bahnen-Anlage nehmen zwei Männer- beziehungsweise zwei Frauenmannschaften an Wettkämpfen teil. Die größeren sportlichen Erfolge erzielte bisher die 1. Damenmannschaft in der 2. Bundesliga.

Im Jahr 1992 wurde der 1. Pool-Billard-Club Schipkau gegründet. Im Jahr 2006 bezog der Verein neue Räume im Bürgerhaus. In den neuen Räumen ließ sich ein offenerer Spielbetrieb umsetzen. In der Saison 2023/24 spielt der PBC Schipkau in der 2. Bundesliga Snooker Nord.

Wirtschaft und Infrastruktur

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Schipkau liegt an den Landesstraßen L55 (Ortrand–Ruhland–Freienhufen) und L60 (Doberlug-Kirchhain–Lauchhammer–Senftenberg). Die Autobahn 13 führt am östlichen Ortsrand vorbei, die nächsten Anschlussstellen Klettwitz (nördlich) und Schipkau/BASF Schwarzheide-Ost (südlich) befinden sich jeweils etwa ein bis zwei Kilometer vom Zentrum Schipkaus entfernt.

Auf den Bahnstrecken Finsterwalde–Schipkau und Schipkau–Senftenberg mit dem Bahnhof Schipkau wurde der Personenverkehr 1966 eingestellt.

Zur Gemarkung Schipkau gehört der Flugplatz Schwarzheide-Schipkau, welcher mit der Stadt Schwarzheide gemeinsam betrieben wird.

In Schipkau laufen die Bauarbeiten der größten Windkraftanlage der Welt. Das GICON-Höhenwindrad Schipkau mit[veraltet] 300 Meter Höhe wird im Sommer 2026 fertiggestellt. Ein reguläres Windrad hat eine Gesamthöhe von etwa 100 Metern. Die neue Windkraftanlage soll eine 40 Prozent höhere Windausbeute haben als herkömmliche Windkraftanlagen. Auf ehemaligen Kippenflächen alter Tagebaue stehen bei Schipkau bereits seit über 20 Jahren Windkraftanlagen.[11]

  • Herta Schuster: Schipkau Ein historischer Rückblick. Horb am Neckar 1995, ISBN 3-89570-048-7.
  • Frank Förster: Verschwundene Dörfer – Die Ortsabbrüche des Lausitzer Braunkohlereviers bis 1993. Domowina-Verlag, Bautzen 1995, ISBN 3-7420-1623-7.
  • Eberhard Rebohle: Schipkau Kolonie – Geschichte und Geschichten um eine Bergarbeitersiedlung in der Niederlausitz. REGIA-Verlag, Cottbus 2012, ISBN 978-3-86929-112-3.

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg. Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen am 17. Juni 2020.
  2. 1 2 Arnošt Muka: Zschipkau (Tschipkau) - Šejkow; Niedersorbische Orts- und Flurnamen 1911 – 1928, Sorbisches Institut Cottbus.
  3. ↑ Auflistung als Ortsteil von Schipkau im Kommunalverzeichnis Brandenburg. Abgerufen am 11. Juni 2026.
  4. ↑ Denkmalliste des Landes Brandenburg; Landkreis Oberspreewald-Lausitz; Stand: 31.12.2008; Dorfkern deutsches Mittelalter, Dorfkern Neuzeit. Seite 2 (Memento vom 29. Oktober 2014 im Internet Archive) (PDF; 132 kB).
  5. ↑ Arnošt Muka: Załboršć, Załgozdź - za ługom boršć, der Kiefernwald hinter dem Wiesenbruch (Kreis Luckau); Niedersorbische Orts- und Flurnamen 1911 – 1928, Sorbisches Institut Cottbus.
    Arnošt Muka: Lugk - Ług, Gegend zwischen Wormlage und Sallgast bei Finsterwalde (Kreis Calau); Niedersorbische Orts- und Flurnamen 1911 – 1928, Sorbisches Institut Cottbus.
  6. ↑ Herta Schuster: Schipkau Ein historischer Rückblick. Horb am Neckar 1995, ISBN=3-89570-048-7
  7. ↑ Ernst Eichler und Hans Walther: Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch. In: Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte. Band 28. Akademie-Verlag, Berlin 1975, S. 270 f.
  8. ↑ Statistik Brandenburg (PDF)
  9. ↑ Amtsblatt der Gemeinde Schipkau 2009 bei daten.verwaltungsportal.de (PDF; 5,0 MB)
  10. ↑ Amtsblatt der Gemeinde Schipkau 2011 bei daten.verwaltungsportal.de (PDF; 1,2 MB)
  11. ↑ Schipkau bereitet Bau des höchsten Windrades der Welt vor. In: rbb24.de. 17. Mai 2022, archiviert vom Original am 17. Mai 2022; abgerufen am 9. Juli 2022.
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