Schkölen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Schkölen
Schkölen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Schkölen hervorgehoben
Koordinaten: 51° 2′ N, 11° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Saale-Holzland-Kreis
Verwaltungs­gemeinschaft: Heideland-Elstertal-Schkölen
Höhe: 210 m ü. NHN
Fläche: 53,43 km2
Einwohner: 2585 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner je km2
Postleitzahl: 07619
Vorwahl: 036694
Kfz-Kennzeichen: SHK, EIS, SRO
Gemeindeschlüssel: 16 0 74 116
Stadtgliederung: 15 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Naumburger Str. 4
07619 Schkölen
Webpräsenz: www.schkoelen.de
Bürgermeister: Matthias Darnstädt
Lage der Stadt Schkölen im Saale-Holzland-Kreis
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Schkölen ist eine Stadt im nördlichen Teil des Saale-Holzland-Kreises in Thüringen. Auf Beschluss des Thüringer Landtages wurde am 1. Januar 1997 die Einheitsgemeinde „Stadt Schkölen“ gebildet, der nun die ehemals selbständigen Gemeinden Dothen, Graitschen a.d. Höhe, Nautschütz, Hainchen, Rockau, Wetzdorf, die Stadt Schkölen sowie weitere neun Ortsteile gleichrangig angehören.[2] Seit dem 1. Januar 2012 ist Schkölen Teil der Verwaltungsgemeinschaft Heideland-Elstertal-Schkölen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schkölen liegt im Nordosten Thüringens unmittelbar an der Grenze zu Sachsen-Anhalt auf einer hügeligen und nahezu unbewaldeten Hochfläche in 200 bis 250 Metern Höhe über NN, die im Westen durch die Saale und im Osten durch die Weiße Elster begrenzt und durch das Tal der Wethau im östlichen Gemeindegebiet unterbrochen wird. Südlich schließt sich das bewaldete Thüringer Holzland an.

Gliederung der Einheitsgemeinde Stadt Schkölen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgliederung

Neben der Kernstadt Schkölen gehören zur Einheitsgemeinde folgende Ortsteile (in Klammern: Jahr der Ersterwähnung, soweit bekannt[3]):

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtkirche
Inneres der Stadtkirche
Ehemaliges Rittergut, heute Sitz der Stadtverwaltung
Graben der Wasserburg
Turmstumpf der Wasserburg
Burgapotheke

Das Gebiet der Stadt Schkölen und das Umland war spätestens ab der Jungsteinzeit besiedelt, was Grabhügel im Lohholz und bei Dorstewitz, eine 1999 im Zuge der JAGAL Trassenarchäologie freigelegte Ringanlage, Steinkreuze sowie die mittelalterliche Wasserburg belegen.

Die Burg erlangte im 12. und 13. Jahrhundert überregionale Bedeutung.[4] Während das Gebiet zunächst nur locker besiedelt war, entwickelte mit der Burg zum Ort und zur Stadt. Die frühere Oberburg, auf der jetzt die Kirche steht und der Friedhof liegt, waren Rückzugsort für Mensch und Vieh. Um 900 war Schkölen die Ostspitze des Dornburger Reichsgebietes und diente mit seinen Befestigungen Dornburg zum Schutz.[5] Reste der Unterburg (Wasserburg) liegen unterhalb des spornartig auslaufenden Höhenzuges. 1031 wird ein Burgwart Szoln (=Schkölen) auf einer Urkunde Kaiser Heinrich IV. erwähnt. Zwischen 1197 und 1253 hielten die Markgrafen von Meißen Landtag in der Stadt ab. Schon 993 wurde der Ort urkundlich erwähnt, in dem man auf einen Burgwart verwiesen hat. 1036 wurde der Ort[6] und 1156 die Stadt urkundlich erwähnt.[7]

Im 15. Jahrhundert erfolgte ein Umbau der Burg durch die Herren von Bünau. Ein kriegsbedingter Brand 1536 bedingte die Aufgabe der Burg mit folgendem Verfall.[7] Im 11. Jahrhundert gehörte die Burg Wiprecht von Groitzsch zum Reichsgutkomplex. 1556 zerstörten Plünderer die Befestigungsanlage.[8]

Im Jahr 1140 gründete Bertha von Groitzsch in Schkölen eine Propstei des Klosters Pegau. Bereits seit 1135 gehörte die Siedlung den Staufern. 1158 bekam der Ort das Marktrecht und im 15. Jahrhundert das Stadtrecht. Anschließend kam Schkölen an die Wettiner. 1485 wurde Schkölen albertinisch, 1815 preußisch. 1859 wurde eine Leimfabrik gegründet und 1897 erfolgte der Bahnanschluss nach Camburg und Zeitz, der bis 1965 zumindest bis Molau Bestand hatte.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges und der NS-Zeit wurde der Kommunist Alfred Kästner, der sich der Widerstandsgruppe um Georg Schumann in Leipzig angeschlossen hatte, in Lindenthal von der SS ermordet. An ihn erinnert die Alfred-Kästner-Straße.[9]

Die Stadt wurde um den 12. April 1945 von amerikanischen Truppen besetzt und – wie ganz Thüringen – Anfang Juli an die Rote Armee weitergegeben. So wurde sie Teil der SBZ und ab 1949 der DDR. Sie machte alle entsprechenden politischen und wirtschaftlichen Veränderungen mit.

Im Jahre 1945 wurde über die Familie des Gutsbesitzers Tellemann Aufenthaltsverbot für das Kreisgebiet verhängt, in dessen Folge sie die Sowjetische Besatzungszone verließ. 1946 wurden die Gutsländereien entschädigungslos enteignet und an Kleinbauern und Flüchtlinge aufgeteilt. Dabei entstanden etwa 50 Neubauernhöfe mit je 10 ha Nutzfläche. Außerdem wurde ein selbständiges Volkseigenes Gut (VEG) gegründet, dem seit den 1970er Jahren die Pflanzenproduktion oblag. Die Neubauernwirtschaften sowie weitere traditionelle Einzelbauernhöfe wurden zu Beginn der 1960er Jahre zu einer Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) zusammengeschlossen, die den Namen des Widerstandskämpfers Alfred Kästner erhielt. Seit den 1970er Jahren betrieb sie die Tierproduktion der Stadt und des Umlandes. Weitere Wirtschaftsunternehmen waren der VEB Dichtungswerk und der VEB Früchteverarbeitung, in denen die meisten Berufstätigen der Stadt ihren Arbeitsplatz hatten.

Die seit dem 17. Jahrhundert als Ruine im Ortskern liegende Wasserburg wurde wesentlich durch die Initiative eines Lehrers ab 1977 schrittweise durch Grabungs- und Sanierungsarbeiten rekonstruiert und 1984 für Besichtigungen geöffnet und bei Stadtfesten genutzt.[10] Ein Heimatverein kümmerte sich um die Einrichtung eines kleinen Museums zur Geschichte des Ortes und der Burg. Nach der Herstellung der deutschen Einheit wurde die Burganlage durch einen örtlichen Cateringservice für Touristen ergänzt.

Die Stadt Schkölen verfügt seit 1950 über einen Kinderhort. Im Jahre 1958 wurde der Grundstein für ein modernes Schulgebäude gelegt, das 1959 eingeweiht wurde und über 14 Klassenräume sowie zahlreiche Fachkabinette verfügt. Die neue Schule trug den Namen des Dichters Maxim Gorki, nach dem bereits die Vorgängereinrichtung seit 1950 hieß. 1974 wurde eine große Sportanlage fertiggestellt, die den Namen „25. Jahrestag der DDR“ trug. 1978 wurde die Schule durch einen Anbau mit weiteren Fachräumen komplettiert. Seit 1990 wurde die Schule wie die dazugehörigen Außenanlagen saniert, modernisiert und z.T. neu gestaltet.[11]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Juli 1950: Grabsdorf (Eingemeindung nach Graitschen auf der Höhe)
  • 20. Juni 1957: Kämmeritz (Eingemeindung nach Hainchen)
  • 1. Januar 1965: Poppendorf (Eingemeindung nach Dothen)
  • 1. Januar 1974: Tünschütz (Eingemeindung nach Dothen)
  • 1. Januar 1997: Dothen
  • 1. Januar 1997: Graitschen auf der Höhe
  • 1. Januar 1997: Hainchen
  • 1. Januar 1997: Nautschütz
  • 1. Januar 1997: Rockau
  • 1. Januar 1997: Wetzdorf

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1994 jeweils am 31. Dezember)
  • 1823 – 1024
  • 1994 – 1602
  • 1995 – 1579
  • 1996 – 1555
  • 1997 – 3266¹
  • 1998 – 3259
  • 1999 – 3184
  • 2000 – 3112
  • 2001 – 3048
  • 2002 – 3028
  • 2003 – 2968
  • 2004 - 2934
  • 2005 - 2895
  • 2006 - 2843
  • 2007 - 2784
  • 2008 - 2729
  • 2009 - 2709
  • 2010 - 2684
  • 2011 - 2659
  • 2012 - 2641
  • 2013 - 2658
  • 2014 - 2649
  • 2015 - 2585

¹ ab hier: Zahlen für die Einheitsgemeinde, zu der Schkölen seitdem gehört

Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ratskeller
Markt 3
  • Ruine der Wasserburg aus dem 10. Jahrhundert im Zentrum der Stadt
  • Stadtkirche Schkölen
  • Burgapotheke in Schkölen, 1850 gegründet
  • Ratskeller mit Wappen über dem Eingang
  • Denkmalgeschütztes Haus am Markt
  • Asphaltierter Radweg Schkölen-Zeitz auf der Trasse der ehem. Bahnstrecke
  • bronzezeitliche Hügelgräber im Ortsteil Hainchen
  • Glockentürme der Dorfkirchen in Poppendorf und Wetzdorf
  • das Geburtshaus von Samuel Heinicke, dem Erfinder der Deutschen Methode der Gehörlosenpädagogik, in Nautschütz
  • das Rasenlabyrinth in Graitschen a. d. Höhe
  • das Wethautal mit seiner Naturschönheit
  • weitgehend historisch erhaltene Dorfanlagen in Poppendorf (Reihendorf)
  • In einer Parkanlage vor dem Wasserschloss erinnert ein Denkmal an die Opfer des Faschismus

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Biokraftwerk

Schkölen ist Zentrum des Ackerhügellandes im Norden des Saale-Holzland-Kreises und umgeben von sehr fruchtbaren Lößböden, die Grundlage der Wirtschaft der Region sind. Heute bewirtschaften drei große Agrarbetriebe und drei Wiedereinrichter ca. 1800 ha und bieten damit etwa 130 Arbeitsplätze. Bekannt für Bio-Tomatenerzeugung in einem 8,8 Hektar großen Gewächshaus mit 320.000 Pflanzen ist die Gemüseproduktion Schkölen GmbH. 3.500 Tonnen Tomaten werden jährlich geerntet.

Seit 1990 haben sich in Schkölen und den Gemeinden aufstrebende Handwerksbetriebe, aber auch Industriebetriebe, wie die Firma NESTRO Lufttechnik, angesiedelt und entwickelt, die die vorher überwiegend agrarisch geprägte Wirtschaftsstruktur bereichern. Seit 1993 ist Schkölen durch das erste Strohheizwerk Deutschlands (3,15 MW Nennleistung) bekannt geworden, das die vor Ort vorhandenen nachwachsenden Energieträger nutzt und umweltverträglich thermisch verwertet (jährlich ca. 20.000 t Stroh, etwa ein Drittel der im Umkreis von 10 km anfallenden Menge). Seit 2006 betreibt die Agrargenossenschaft Schkölen eine Biogasanlage.[12]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmal für Samuel Heinicke in Nautschütz

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Volckmar Leisring (um 1588–1637), 1612–1618 Rektor, Kantor und Stadtschreiber in Schkölen
  • Alfred Kästner (1882–1945), deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime war mit einer Tochter des Schuhmachermeisters Reinhard Bergmann aus der Pfeifergasse 234 von Schkölen verheiratet

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt wurde ehemals mittels der Bahnstrecke Zeitz–Camburg an die umgebenden Orte angeschlossen. Die Linie ist seit 1998 stillgelegt.

Die Autobahn A 9 mit der ca. 10 km entfernten Anschlussstelle Droyßig (21 b) verläuft im Osten, die B 88 bei Camburg ca. 9 km entfernt im Westen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schkölen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. StBA: Änderungen bei den Gemeinden, siehe 1997
  3. Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer bis 1300. Ein Handbuch. 2., verbesserte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2001, ISBN 3-934748-58-9.
  4. Sven Ostritz (Hrsg.): Saale-Holzland-Kreis, Ost (= Archäologischer Wanderführer Thüringen. H. 9). Beier & Beran, Langenweißbach 2007, ISBN 978-3-937517-51-3, S. 10–26.
  5. E. Wirth: Die Burg Schkölen Eine kurze Erläuterung. Förderverein Burg Schkölen e.V. R. Gothe, N. Metzler: Das Alte Schloß zu Dornburg. Selbstverlag, Weimar 1994; S. 4–9.
  6. Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer bis 1300. Ein Handbuch. 2., verbesserte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2001, ISBN 3-934748-58-9, S. 53.
  7. a b Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig-Verlag Köhler, Jena 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 223–224.
  8. Thomas Bienert: Mittelalterliche Burgen in Thüringen. 430 Burgen, Burgruinen und Burgstätten. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-631-1, S. 223–224.
  9. Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945. Band 8: Thüringen. VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 216.
  10. http://www.wasserburg-schkoelen.de/
  11. 50 Jahre Schule Schkölen; o.O., o.J. Schkölen 2009. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 24. August 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.shk.shuttle.de (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  12. Freistaat Thüringen – Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz: Bioenergie in Thüringen. Dezentral und nachhaltig in den Regionen. TMLFUN, Erfurt 2011, S. 28–29.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Abschnitt bedarf einer Überarbeitung: Unklare Angaben.
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  • Eberhard Wirth - Hefte zur Schkölener Geschichte 2010/2011
  • Eberhard Wirth "Beitrag zur Geschichte und Baugeschichte der Stadt Schkölen"
  • Silvio Nimmler - Bürgerbuch des Stadtrates zu Schkölen 1769 - 1831
  • Isabell Kaiser - Juliane Richarde Peter - Eine biographische Betrachtung über das Leben der Dichterin der Stadt Schkölen