Schlüsselfeld

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Schlüsselfeld
Schlüsselfeld
Deutschlandkarte, Position der Stadt Schlüsselfeld hervorgehoben

Koordinaten: 49° 45′ N, 10° 37′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Bamberg
Höhe: 300 m ü. NHN
Fläche: 70,25 km2
Einwohner: 5941 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 85 Einwohner je km2
Postleitzahl: 96132
Vorwahlen: 09552, 09555, 09546, 09548
Kfz-Kennzeichen: BA
Gemeindeschlüssel: 09 4 71 220
Stadtgliederung: 22 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 5
96132 Schlüsselfeld
Website: www.schluesselfeld.de
Bürgermeister: Johannes Krapp (CSU)
Lage der Stadt Schlüsselfeld im Landkreis Bamberg
Landkreis HaßbergeLandkreis SchweinfurtLandkreis KitzingenLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimPommersfeldenLandkreis Erlangen-HöchstadtLandkreis CoburgLandkreis KulmbachLandkreis BayreuthLandkreis LichtenfelsBambergLandkreis ForchheimZückshuter ForstWinkelhofer ForstSteinachsrangenSembergLindach (gemeindefreies Gebiet)Koppenwinder ForstHauptsmoorwaldGeisberger ForstEichwald (gemeindefreies Gebiet)Ebracher ForstEbracher ForstWalsdorf (Oberfranken)RattelsdorfBaunachReckendorfLauter (Oberfranken)Gerach (Oberfranken)Gundelsheim (Oberfranken)HallstadtSchlüsselfeldZapfendorfWattendorfViereth-TrunstadtStrullendorfStegaurachStadelhofenSchönbrunn im SteigerwaldScheßlitzPriesendorfPommersfeldenPommersfeldenPettstadtOberhaid (Oberfranken)LitzendorfLisbergKönigsfeld (Oberfranken)KemmernHirschaidFrensdorfEbrachButtenheimBurgwindheimBurgebrachBreitengüßbachBischbergAltendorf (Landkreis Bamberg)MemmelsdorfHeiligenstadt in OberfrankenKarte
Über dieses Bild

Schlüsselfeld ist eine Stadt am südwestlichen Rand des oberfränkischen Landkreises Bamberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Storchenpaar im Nest auf dem Schlüsselfelder Rathaus
Der Petrusbrunnen im Ortskern von Schlüsselfeld

Die Stadt befindet sich südwestlich von Bamberg im Steigerwald im Tal der Reichen Ebrach an der Bayerischen Porzellanstraße.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Burgebrach, Mühlhausen, Wachenroth, Vestenbergsgreuth (alle drei Landkreis Erlangen-Höchstadt, Mittelfranken), Burghaslach (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Mittelfranken), Geiselwind (Landkreis Kitzingen, Unterfranken) und Burgwindheim.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlüsselfeld hat 22 amtlich benannte Gemeindeteile:(in Klammern Einwohnerzahlen, Stand 31. Dezember 2017)[2]

Es gibt folgende Gemarkungen (alle ehemals selbstständige Gemeinden, die als Kataster-Bezirke erhalten blieben): Aschbach, Eckersbach, Elsendorf, Heuchelheim, Reichmannsdorf, Schlüsselfeld, Thüngfeld, Untermelsendorf und Ziegelsambach.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Schlüsselfeld beträgt 8,24 °C.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptstraße und Stadttor von Schlüsselfeld
Verkehrskarte von 1912 mit Schlüsselfeld unten links

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1315 als „Slüsselfeld“ erstmals urkundlich erwähnt.[3] Zu dieser Zeit wurde er von Konrad II. von Schlüsselberg planmäßig angelegt. Am 10. Juni 1336 erhielt Schlüsselfeld von Kaiser Ludwig dem Bayern die Marktrechte. Nach dem Tode seines Gründers fiel es an die Bischöfe von Bamberg und Würzburg. Durch Vergleich erwarb Würzburg 1390 auch den Bamberger Anteil an Schlüsselfeld. Im Jahre 1396 bekam der Markt Schlüsselfeld die Stadtrechte bestätigt. Die Würzburger Bischöfe bauten Schlüsselfeld zum Amt aus und wählten als Amtssitz das Thüngfelder Schloss.[4]

Am 1723 erbauten Rathaus der Stadt verkündet eine lateinische Inschrift folgenden Spruch:

„Dieses Haus hasst die Unruhe, liebt den Frieden, straft das Verbrechen, bewahrt das Recht, ehrt die Güte.“

Als Teil des Hochstiftes Würzburg, das ab 1500 zum Fränkischen Reichskreis gehörte, wurde das Centamt Schlüsselfeld 1803 zugunsten Bayerns säkularisiert, fiel im Frieden von Pressburg (1805) an das neugebildete Großherzogtum Würzburg und kam schließlich bei Gebietsbereinigungen 1810 zurück zu Bayern.

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde das Steuerdistrikt Schlüsselfeld gebildet, zu dem Thüngbach gehörte. Im selben Jahr entstand die Ruralgemeinde Schlüsselfeld, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. 1813 wurde sie zur Munizipalgemeinde erhoben. In Verwaltung und Gerichtsbarkeit unterstand sie dem Landgericht Höchstadt und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Höchstadt.[5] Ab 1862 wurde Schlüsselfeld vom Bezirksamt Höchstadt an der Aisch (1938 in Landkreis Höchstadt an der Aisch umbenannt) und weiterhin vom Rentamt Höchstadt (1920–1929: Finanzamt Höchstadt, ab 1929: Finanzamt Forchheim) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Höchstadt, 1880–1959 Amtsgericht Höchstadt, ab 1959 Amtsgericht Forchheim. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 9,384 km².[6]

Gebietsreform der 1970er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Gebietsreform gehörte Schlüsselfeld zum aufgelösten Landkreis Höchstadt an der Aisch (Oberfranken). Am 30. Juni 1972 wurde die Stadt und der Großteil des Landkreises in den Landkreis Erlangen-Höchstadt (zunächst mit der Bezeichnung Landkreis Erlangen) und damit nach Regierungsbezirk Mittelfranken eingegliedert. Am 1. Mai 1978 wechselte Schlüsselfeld in den Landkreis Bamberg und somit wieder zu Oberfranken.

Am 1. Juli 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Heuchelheim (mit Rambach und Debersdorf) eingegliedert.[7] Am 1. Januar 1975 kam Untermelsendorf hinzu. Am 1. Mai 1978 folgten der Markt Aschbach, Eckersbach, Elsendorf (mit Possenfelden, Lach und Reumannswind), Reichmannsdorf, Thüngfeld und Ziegelsambach.[8] Am 1. Januar 1982 wurde der Ortsteil Reumannswind mit damals mehr als 50 Einwohnern an den Markt Wachenroth abgetreten.[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Schlüsselfeld

Jahr 1827 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 1995 2008 2017
Einwohner 624 710 661 699 716 754 744 732 717 704 671 689 676 700 718 738 680 606 1071 1060 940 1188 5034 5689 5713 5909
Häuser[10] 111 132 113 135 138 171 1245 1648
Quelle [11] [12] [12] [13] [12] [14] [12] [12] [15] [12] [12] [16] [12] [12] [12] [17] [12] [12] [12] [18] [6] [19] [20] [21] [21]

Gemeindeteil Schlüsselfeld

Jahr 001827 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002019
Einwohner 560 629 677 641 617 665 971 883 1133 1101 1413
Häuser[10] 120 99 124 125 160 284
Quelle [22] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [6] [19] [20] [23]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon im 19. Jahrhundert waren jüdische Familien im Ortsteil Aschbach ansässig, die einen jüdischen Friedhof anlegten. An die Opfer der Shoa während der NS-Gewaltherrschaft erinnert ein Gedenkstein am Friedhofseingang mit Namensnennung.[24]

Laut Zensus am 9. Mai 2011 gehörten 69,0 % der Einwohner der katholischen Kirche, 20,3 % der evangelischen Kirche und 10,7 % einer anderen oder keiner Religionsgemeinschaft an.

Im Jahre 2004 kam es zur Gründung einer Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten).[25]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist seit 2014 Johannes Krapp (CSU), der ohne Gegenkandidaten 93,42 % der Stimmen erhielt. Sein Vorgänger war seit 1996 der 1953 geborene und auch als Vorsitzender des örtlichen Steigerwaldklubs tätige Georg Zipfel (FW), der zuletzt 2008 mit 79,13 % der Stimmen zu einer dritten Amtszeit wiedergewählt wurde.

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtratswahl 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat besteht aus 20 Stadträten:

Stadtratswahl 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat bestand aus 20 Stadträten:

  • CSU 8 Sitze
  • SPD 3 Sitze
  • Freie Wählergemeinschaft 6 Sitze
  • Unabhängige Bürgergemeinschaft 3 Sitze

Die Überparteilich Christliche Wählergemeinschaft zog nicht mehr in den Stadtrat ein.

Stadtratswahl 2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat bestand aus 20 Stadträten:

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Rot ein schräglinker silberner Schlüssel mit dem Bart nach oben, begleitet von zwei sechsstrahligen goldenen Sternen.“

Der Schlüssel bezieht sich nicht nur auf den Ortsnamen, sondern erinnert durch Stellung und Farbe an das Wappen der 1347 ausgestorbenen Edelfreien von Schlüsselberg als Besitzer und Gründer des Ortes, der 1342 als Besitz Konrads von Schlüsselberg genannt wurde. Das heutige Wappen erschien erstmals in einem Siegel aus dem 16. Jahrhundert. Die Stadtfahne ist gold, weiß und rot.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • UngarnUngarn Schlüsselfeld unterhält seit 2005 eine Partnerschaft mit der nordungarischen Gemeinde Hévízgyörk.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barockes Eingangsportal Stadtmuseum Schlüsselfeld
Der geteilte Orgelprospekt auf der Orgelempore der Pfarrkirche St. Johannes in Schlüsselfeld
Brauerei Gasthaus Stern in Elsendorf bei Schlüsselfeld

Das Stadtmuseum ist im Alten Rathaus untergebracht und besteht aus vier Räumen. Raum 1 ist der Geologie des Keuper gewidmet, Raum 2 zeigt die Natur im Steigerwald. In Raum 3 befindet sich eine volkskundliche Ausstellung und in Raum 4 wird neben der Geschichte der Stadt Schlüsselfeld die der Porzellanmanufaktur Reichmannsdorf gezeigt.[26]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswert sind im Bereich der Stadt Schlüsselfeld:

  • In Schlüsselfeld: der Stadttorturm mit Resten der Stadtmauer und zwei Rundtürmen, der Petrusbrunnen, das alte Rathaus mit Pranger, das neue Rathaus, die gotische Pfarrkirche, die Kirche Klein-Mariazell im Steigerwald (mit der Kopie des Gnadenbildes von Mariazell in der Steiermark)
  • In Aschbach: das Barockschloss, die Kirche Mariä-Himmelfahrt, die evangelische Kirche mit Marienaltar, der jüdische Friedhof
  • In Reichmannsdorf: das Dientzenhofer-Schloss
  • In Heuchelheim der Dreifrankenstein

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ehemaliges Bahnhofsgebäude Schlüsselfeld

Die Stadt Schlüsselfeld ist als Kleinzentrum anerkannt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staatsstraße 2260 verläuft westlich nach Geiselwind bzw. östlich nach Wachenroth. Von der St 2260 zweigt die Staatsstraße 2261 in Richtung Südwesten ab, wo sie unmittelbar zur Anschlussstelle 77 der Bundesautobahn 3 führt und weiter nach Burghaslach. Die Staatsstraße 2262 verläuft nordöstlich nach Reichmannsdorf. Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft nordwestlich nach Derbsdorf. Eine weitere Gemeindeverbindungsstraße verläuft südlich nach Burghaslach.

Nach Schlüsselfeld führt die Nebenbahn-Stichstrecke Bahnstrecke Strullendorf–Schlüsselfeld, die allerdings nur noch mit höchstens einem Güterzug pro Tag bedient wird. Nachdem die Höchstgeschwindigkeit auf 25 km/h abgesenkt wurde, wurde der Personenverkehr aufgegeben, da die Fahrzeit nun über zwei Stunden beträgt.

Brauereien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Stadtgebiet gibt es zwei Brauereien: die Sternbräu (Scheubel) in Schlüsselfeld sowie die 2012 gegründete Braumanufaktur Hertl in Thüngfeld.

Liste der ehemaligen Brauereien:

  • Brauerei Scharold, Schlüsselfeld, bis 1961
  • Brauerei Windfelder, Elsendorf, bis 1965
  • Brauerei Josef Amtmann, Schlüsselfeld, bis 1973
  • Kronen Brauerei Maierhöfer, Schlüsselfeld, bis 1973
  • Brauerei Ritter, Heuchelheim, bis 1985
  • Brauerei Scheubel, Possenfelden, bis 2005
  • Sternbräu, Elsendorf, bis 2013 (lässt im Lohnbrauverfahren brauen)
  • Adlerbräu (Amtmann), Schlüsselfeld, bis 2013 (lässt im Lohnbrauverfahren brauen)

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ralf Ott GmbH, Vermittlung für Vermögensanlagen
  • Concorde, PhoeniX und Morelo, drei Wohnmobilhersteller der gehobenen Klasse
  • Die Fitnesscenterkette McFit
  • Veit Dennert KG, ein Familienunternehmen, das Systembaustoffe, massive Fertighäuser und Dämmstoffe herstellt
  • Das ADAC-Fahrerlebniszentrum in Schlüsselfeld bietet umfangreiche Trainings- und Veranstaltungsmöglichkeiten.
  • KB Container GmbH verkauft und vermietet neue und gebrauchte Container und Containergebäude.
  • Röder Feuerwerk

Freiwillige Feuerwehren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freiwillige Feuerwehren gibt es in den Stadtteilen Aschbach, Eckersbach, Elsendorf, Heuchelheim, Reichmannsdorf mit Untermelsendorf, Schlüsselfeld, Thüngfeld und Ziegelsambach/Wüstenbuch.

Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robert Hemmerlein (* 1959), Fußballspieler, aufgewachsen im Stadtteil Reichmannsdorf

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schlüsselfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Schlüsselfeld in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 11. Oktober 2019.
  3. W.-A.v. Reitzenstein, S. 199
  4. G. Daßler (Hrsg.), S. 122f.
  5. H. H. Hofmann, S. 135
  6. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 681 (Digitalisat).
  7. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 484.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 711.
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 814.
  10. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben, 1871 bis 2017 als Wohngebäude bezeichnet.
  11. Karl Friedrich Hohn (Hrsg.): Geographisch-statistische Beschreibung des Ober-Mainkreises. J. Dederich, Bamberg 1827, S. 133 (Digitalisat). Für die Gemeinde Schlüsselfeld zuzüglich der Einwohner von Thüngbach (S. 134)
  12. a b c d e f g h i j k l m Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 146, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  13. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 874, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  14. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1047, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  15. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 992 (Digitalisat).
  16. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1040 (Digitalisat).
  17. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1074 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 926 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 173 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 291 (Digitalisat).
  21. a b LfStat: Schlüsselfeld: Amtliche Statistik. In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 25. Oktober 2019.
  22. Karl Friedrich Hohn (Hrsg.): Geographisch-statistische Beschreibung des Ober-Mainkreises. J. Dederich, Bamberg 1827, S. 133 (Digitalisat).
  23. Zahlen, Daten, Fakten auf der Website schluesselfeld.de
  24. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 191
  25. Angaben auf der Homepage der Gemeinde.
  26. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 31. März 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.abseits.de