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Schlacht von Cajamarca

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Schlacht von Cajamarca
Die Schlacht von Cajamarca
Die Schlacht von Cajamarca
Datum 16. November 1532
Ort Cajamarca
Ausgang Sieg der Spanier, Gefangennahme Atahualpas
Konfliktparteien
Spanien Inka-Reich
Befehlshaber
Francisco Pizarro Atahualpa
Truppenstärke
106 Infanteristen
62 Kavalleristen
3 Kanonen
4000–5000 Kämpfer
Verluste
2 Verwundete über 4000 Tote, ein Gefangener

Die so genannte Schlacht von Cajamarca war ein Massaker am königlichen Gefolge des Inkaherrschers Atahualpa unter Leitung des spanischen Konquistador Francisco Pizarro. Am Abend des 16. November 1532 fand auf dem großen Platz von Cajamarca im heutigen Peru der spanische Angriff aus dem Hinterhalt statt, der weniger als eine halbe Stunde dauerte, aber über 4000 Inka den Tod brachte. Atahualpa wurde gefangen genommen und am 26. Juli 1533 durch Erdrosselung hingerichtet.

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1531 führte der Entdecker und Eroberer Francisco Pizarro eine mehrere hundert Mann starke Expedition zunächst mit Schiffen an der Pazifikküste Südamerikas entlang. Im August 1532 gründete er das heutige Piura, die erste spanische Stadt auf dem Gebiet des heutigen Peru. Im September machte er sich mit seinen Leuten in das Landesinnere auf. Nach verlustreichen Fußmärschen durch den Tropischen Regenwald drangen die spanischen Eroberer mit ihrer einfachen Ausrüstung über die mehrere tausend Meter hohen Kordilleren in das Inkaterritorium vor. Auf ihrem Weg wurden sie beobachtet und immer wieder von Boten der Inka, den Chaski, besucht. Diese Boten überbrachten Atahualpa die Nachricht, dass Pizarro weiter ins Landesinnere eingedrungen sei. Dieser sandte an die Eindringlinge die Nachricht, dass er die Spanier freundlich empfangen werde. Als Antwort erhielt der Inka die Zusicherung, die Spanier kämen in friedlicher Absicht.

Ausgangslage der Spanier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Francisco Pizarro verfügte lediglich über 110 Fußsoldaten, 67 Berittene und 2 Geschütze[1] (die genauen Zahlen schwanken je nach Quelle, die Rede ist stets von 150 bis höchstens 280 Spaniern).

Die Spanier nahmen an, die einheimische Bevölkerung halte sie für göttliche Wesen. Um dies auszunutzen, lagen Zögerlichkeit oder eingehende Kontakte mit der Bevölkerung nicht im Interesse der Eroberer. Sie besaßen vage Informationen über den im Inkareich anhaltenden Bürgerkrieg und waren sich bewusst, dass die Voraussetzungen für eine überraschende Überrumpelung ohne große Gegenwehr günstig waren. Zudem verglichen sie ihre Lage mit jener, in der sich Hernán Cortés einige Jahre zuvor in Mexiko befunden hatte, und rechneten sich Chancen für einen vergleichbaren Erfolg aus. So marschierten die Spanier zielstrebig ins Landesinnere nach Cajamarca, wo sie der Inka mit seinem Heer erwartete und wo sie Mitte November 1532 eintrafen. Die Stadt lag mittig im Nordteil des damaligen Reiches zwischen der etwa 1000 km Luftlinie südlich liegenden alten Hauptstadt des Inkareichs, Cuzco, und der etwa 700 km nördlich gelegenen Hochgebirgsstadt Quito, dem neuen Machtzentrum des Inkaherrschers Atahualpa.

Die Spanier erreichten die leere Stadt am 15. November nachmittags gegen drei Uhr. Die Stadt liegt am Ausgang eines Beckens an einen Berghang gelehnt,[1] auf den umliegenden Hügeln waren die Zelte eines riesigen Feldlagers zu sehen, in dem Atahualpa Zehntausende von Soldaten versammelt hatte. Wie auch der Geschichtsschreiber William Hickling Prescott erzählte,[2] wäre für die Spanier ein Ausfall aus der Stadt oder ein direkter Angriff auf die Inkatruppen aus dem Tal heraus einem Himmelfahrtskommando gleichgekommen. Ein Rückzug kam ebenso wenig in Frage, da jedes Zeichen der Schwäche oder Unsicherheit ihren göttlichen Status untergraben hätte. Für Pizarro war klar, dass es unweigerlich zu einer Verfolgung durch die Inkaarmeen und Sperrung der Rückzugswege kommen würde. Eine der größten Inkafestungen mit starker Garnison lag auf dem Rückweg an die Küste.

Ausgangslage der Inka[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Atahualpa empfing die Eindringlinge im Bewusstsein seiner gewaltigen Stärke. Entlang der Höhen von Cajamarca lagerten Abteilungen seiner im Kampf erprobten Krieger, die direkt von ihrem Sieg im Bürgerkrieg gegen seinen Halbbruder Huáscar zurückgekehrt waren. Die Inka-Führer empfanden keine Furcht vor Pizarros winziger, aber extravaganter Streitmacht, die im Besitz von Eisenrüstungen, unbekannten Waffen und Pferden war. Unter Vorspiegelung von Wohlwollen und Vertrauen hatten sie die Eindringlinge tief in das Bergland ihres Reiches vorrücken lassen, wo sie jeder Bedrohung mit ihren eigenen Truppen und guten Ortskenntnissen leicht Herr werden konnten. Spanischen Quellen zufolge plante Atahualpa, die spanischen Waffen und Pferde an sich zu bringen und einige der Eroberer für seine eigene Armee zu rekrutieren, die übrigen hinzurichten.

Am Abend des 15. November empfing Atahualpa eine Abordnung der Konquistadoren, bestehend aus Hernando de Soto zu Pferde mit einem Dolmetscher. Er lud den Sapay Inca ein, am folgenden Tag in die Stadt Cajamarca zu kommen und dort mit den Spaniern zusammenzutreffen. Atahualpa sagte zu. Der Chronist Pedro Pizarro führt das Verhalten der Inka auf eine unglückliche, aber nachvollziehbare Fehleinschätzung zurück: „Zu seinem Unglück hatte sich Atahualpa durch Späherberichte über unsere geringe Zahl völlig beruhigen lassen.“[3] Er selbst soll später erklärt haben, er sei neugierig auf die Begegnung gewesen und habe herausfinden wollen, wie sich die Spanier aus ihrer in seinen Augen aussichtslosen Lage zu retten versuchen.

Die Schlacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Francisco Pizarro

Während der Nacht trafen beide Seiten ihre Vorbereitungen. Pizarro wollte den Inkaherrscher handstreichartig gefangennehmen und die Armee auf diese Weise unter seine Kontrolle bringen. Da dies im offenen Feld nicht realisierbar war, hatte er den Herrscher in die Stadt gerufen und verteilte seine Truppen um den zentralen Platz Cajamarcas. Atahualpa schickte seinen General Rumiñahui mit mehreren Tausend Lasso-Trägern in den Rücken der Spanier. Sie sollten dort abwarten und die Fremden gefangen nehmen und fesseln, sobald sie zu fliehen versuchen.[1]

Am Morgen des 16. November kündigte Atahualpa seinen Besuch durch Botschafter an. Gegen Mittag zog er in einer langen Prozession mit etwa 8000 Begleitern langsam den Hang herunter. Er selbst und einige seiner Würdenträger wurden in Sänften getragen. Der Zug benötigte viele Stunden für den wenige Kilometer langen Weg. Für die Spanier war diese Wartezeit zermürbend, viele hatten tatsächlich Angst. Offenbar hatten auch indianische Späher beobachten können, wie sich die Spanier in die Lagerhäuser der Stadt zurückzogen; sie deuteten das als Zeichen der Angst und Einschüchterung und dachten nicht an einen Hinterhalt.[1]

Atahualpa gab am Nachmittag bekannt, dass ein großer Teil seines Heeres außerhalb der Stadtmauern ein Feldlager aufschlagen würde. Er machte Anstalten, auch selbst außerhalb der Stadt zu übernachten und erst am nächsten Morgen einzuziehen. Pizarro drängte den König daraufhin, gleich in die Stadt kommen, und versprach einen würdigen Empfang.[4] Nach einigen Versionen soll es Verhandlungen gegeben haben, in denen sich die Inka bereit erklärten, ihre Waffen als Zeichen des Vertrauens und der Friedfertigkeit vor dem Einzug in die Stadt abzulegen. Während William Prescott noch davon ausging, die Indianer seien waffenlos nach Cajamarca eingezogen,[5] wird dies heute von der Mehrzahl der Historiker für legendär und ausgeschlossen gehalten.[1] Auch die Augenzeugen Francisco de Jérez[6] und Fray Celso García[4] berichten, dass die Truppen bewaffnet waren.

Der Hinterhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Atahualpa wird gefangen genommen (Stich von Pierre Duflos, entstanden zwischen 1760 und 1810)

Begleitet von für die Spanier fremdartigen Gesängen seiner Vorhut zog Atahualpa in die Stadt ein und besetzte den Hauptplatz mit seinen Soldaten, Dienern und Beamten. Die Spanier hatten einen Hinterhalt vorbereitet und ihre Fußsoldaten in den Straßen rund um den Platz positioniert; die Reiter warteten in den Lagerhäusern auf das verabredete Angriffsignal. Zunächst war kein Europäer auf dem Platz zu sehen, was Atahualpa offenbar missbilligte oder als Feigheit auslegte. Dann trat der Dominikaner Vicente de Valverde mit einem Buch (Brevier oder Bibel) und einem Kreuz in der Hand vor – an seiner Seite der Dolmetscher[7] – und begann, Atahualpa einen Vortrag über den christlichen Glauben zu halten. Schließlich forderte er ihn auf, das Christentum anzunehmen und sich als Vertreter des Papstes dem spanischen König und als dessen Abgesandtem Francisco Pizarro zu unterwerfen.[4] Einige Darstellungen schmücken diese Szene weiter aus und schildern, der Priester habe seine Rede mit den Worten begonnen: „Höre das Wort Gottes …“ Als Atahualpa den Priester unterbrach und gereizt fragte, woher das Wort Gottes komme, habe Valverde ihm die Bibel gereicht. Da Atahualpa mit der Schrift nichts anfangen konnte, habe er das Buch ans Ohr gehalten und anschließend verächtlich zu Boden geworfen, da er das angekündigte „Wort“ nicht vernahm. García zufolge riss der Inka dem Priester das Buch dagegen aus der Hand und warf es weg, weil er nicht länger zuhören wollte.[4] Danach stimmte er eine zornige Gegenrede an, worin er den Spaniern allerlei Grausamkeiten vorwarf. Auch habe er sich beschwert, dass die Spanier auf dem Weg seine Lagerhäuser geplündert hatten.

Der Chronist und Augenzeuge Pedro Pizarro überliefert die Szene folgendermaßen:[8]

„Der Pater hatte ein Brevier in den Händen, aus dem er vorlas, was er predigte. Atabalipa wollte es haben, und er gab es ihm geschlossen. Als dieser es in den Händen hatte und nicht zu öffnen wusste, warf er es zu Boden. Er rief [Hernando de] Aldana, er solle zu ihm kommen und ihm seinen Degen geben. Aldana zog ihn heraus und zeigte ihn vor, wollte ihn aber nicht hergeben. Daraufhin sagte Atabalipa, sie seien Diebe und er werde sie alle töten. Als der Pater das gehört hatte, drehte er sich um und berichtete dem Marqués [Francisco Pizarro], was geschehen war.“

Pedro Pizarro

Francisco de Jérez schreibt:[9]

„Atabaliba verlangte, daß man ihm das Buch gebe um es zu betrachten; man reichte es ihm geschlossen; da es ihm nicht gelang, es zu öffnen, streckte der Mönch seinen Arm aus, um ihm behülflich zu seyn, Atabaliba gab ihm aber mit großem Mißfallen einen Schlag auf den Arm und wollte es nicht geöffnet haben. Als es ihm endlich nach fortgesetzter Anstrengung gelang es zu öffnen, zeigte er sich weder über die Buchstaben, noch über das Papier erstaunt, gleich den übrigen Indianern, sondern schleuderte es fünf bis sechs Schritte von sich.“

Francisco Xerez)

Pizarro, der das Geschehen aus sicherer Distanz beobachtete, nahm das vom Inkakönig begangene „Sakrileg“ zum Vorwand, um seinen Leuten den Angriff zu befehlen. Daraufhin schossen die Spanier mit ihren Kanonen und Arkebusen auf die Masse der Inka, bevor sie mit den Blankwaffen zum Angriff übergingen und unter den Erschrockenen ein Gemetzel anrichteten. Es gelang den Spaniern, Atahualpa gegen Ende des Kampfes gefangen zu nehmen. Von den Spaniern sollen nur zwei Soldaten, darunter Pizarro selbst, verletzt worden sein; einige Quellen sprechen aber doch von gewissen Verlusten auf Seiten der Spanier – je nachdem ein getötetes Pferd oder ein afrikanischer Sklave.

Das Hauptheer der Inka (je nach Quelle etwa 20.000 bis 80.000 Mann), das in der Umgegend aufgestellt war, verhielt sich passiv und unternahm nichts gegen die Spanier, offenbar aus Ratlosigkeit, da es sich seines obersten Anführers beraubt sah, oder um den Inka nicht zu gefährden. Nach verschiedenen Berichten flüchteten die Truppen und ließen Zelte und Ausrüstung zurück. Anschließend habe Pizarro mit den gefangenen Inkakönig zu Abend gegessen, während die Leichen noch auf dem Platz lagen. Dabei habe ihm der Inka gestanden, er habe sie eigentlich überrumpeln und töten lassen wollen.[4]

Gründe für den spanischen Sieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gelingen des Hinterhalts war möglich, weil die Inka die Intentionen der Spanier – trotz wochenlanger Beobachtung auf ihrem Weg nach Cajamarca – nicht erkannten. Sie vertrauten der Behauptung der Fremden, in Frieden zu kommen. Die große religiöse Bedeutung der Farbe Weiß, als Farbe der wichtigen Gottheit Viracocha, spielte sicherlich eine große Rolle für die Entscheidung des Inkas, die fremdartigen, weißhäutigen Besucher unbewaffnet zu begrüßen. Die nie gesehenen (zwischen 37 und 65) mitgeführten Pferde und die metallische Bewaffnung der Spanier trugen dazu bei, die Besucher als fremdartige Geschöpfe aus einer anderen Welt erscheinen zu lassen. Des Weiteren trafen die Angriffe der Spanier die Inka schwer, da sie die Taktik des Hinterhaltes nicht erwarteten. Zu ihrer Waffenlosigkeit kam noch der geringe Schutz ihrer Rüstungen aus Leder und gesteppter Baumwolle gegen Waffen aus Stahl.

Nachspiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schicksal Atahualpas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eroberung von Peru
Ruinen in Cajamarca erinnern noch an das Inkareich

In der Hoffnung, freigelassen zu werden, bot Atahualpa Pizarro an, den Raum, in dem er sich gerade aufhielt, mit Goldgegenständen bis zu der Höhe füllen zu lassen, die er mit ausgestreckter Hand erreichen könnte. Als Pizarro vor Verblüffung nicht gleich antwortete, bot Atahualpa an, zusätzlich den benachbarten Raum in gleicher Weise mit Silber füllen zu lassen. Als Pizarro die Fassung wiedergewann und einwendete, dass der zweite Raum kleiner sei, bot Atahualpa an, diesen zweimal füllen zu lassen. Weil es für die Spanier ersichtlich war, dass sie nach einer Freilassung Atahualpas besiegt werden würden, wurde der Inkaherrscher nach Bezahlung des Lösegeldes wegen eines angeblichen Aufstands von einem Gericht zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Das bezahlte Lösegeld soll das höchste sein, das jemals gezahlt worden ist. Als Atahualpa zugesichert wurde, dass er im Falle einer Taufe nur erwürgt und sein Leib nicht verbrannt würde, stimmte dieser zu, da nach seinem Verständnis die Existenz des Körpers unerlässlich für ein Weiterleben im Jenseits war. Am 26. Juli 1533 wurde er in Cajamarca mit der Garrotte erdrosselt.

Pizarros Eroberungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Tod Atahualpas und der Flucht oder Ermordung seiner Generäle wurden die Inkaführer von Francisco Pizarro selbst ernannt. Atahualpas jüngerer Bruder Túpac Huallpa wurde vierzehnter Inka-König und amtierte nur wenige Monate als Marionette der Spanier, bevor er vermutlich an den Pocken starb. Pizarro setzte seinen Eroberungszug nach Süden fort. Ein Jahr später, am 15. November 1533, wurde die alte Inkahauptstadt Cuzco von den Spaniern nach der Flucht von Atahualpas Statthalter Quizquiz widerstandslos eingenommen. Pizarro setzte dort als neuen Herrscher Manco Cápac II. ein, einen Parteigänger des von Atahualpa entmachteten Vorgängers Huáscar. Das verunsicherte und durch den vorausgegangenen Bürgerkrieg gespaltene Volk der Inka leistete zunächst kaum Widerstand, und von den Inkas zuvor unterworfene Stämme schlugen sich auf die Seite der Eroberer in der Hoffnung, dadurch eine Besserstellung zu erreichen. Die Eroberer gründeten 1535 in Küstennähe die neue Hauptstadt Ciudad de los Reyes, später in Lima umbenannt. Etwas größerer Widerstand formierte sich im Norden des Inka-Reiches auf dem Gebiet des heutigen Ecuadors, wo sich einige Generäle Atahualpas in dessen Residenzstadt Quito verschanzten. Im Dezember 1534 wurde Quito jedoch von den Inkatruppen angesichts der anrückenden Spanier selbst zerstört und verlassen, in den Monaten darauf konnten die verbliebenen Inkatruppen besiegt und ihre Führer getötet werden.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Wolfram zu Mondfeld: Blut, Gold und Ehre. Die Conquistadoren erobern Amerika. München 1981, S. 256−265.
  2. History of the Conquest of Peru, 1847 (Teil II, Kap. 4). (Online version of the William Prescott classic provided by the [www.worldwideschool.org World Wide School].)
  3. Wolfram zu Mondfeld: Blut, Gold und Ehre. Die Conquistadoren erobern Amerika. München 1981, S. 258.
  4. a b c d e Nacherzählt von Robert u. Evamaria Grün (Hrsg. u. Bearb.): Die Eroberung von Peru. Pizarro und andere Conquistadoren 1526–1712. Die Augenzeugenberichte von Celso Gargia, Gaspar de Carvajal und Samuel Fritz. Tübingen 1973, S. 50–54 (zuletzt ersch. als vollst. durchges. und gekürzte Neuaufl. von Ernst Bartsch u. Evamaria Grün (Hrsg.): Stuttgart/Wien 1996, ISBN 3-522-61330-9).
  5. History of the Conquest of Peru, 1847 (Teil II, Kap. 5). (Online version of the William Prescott classic provided by the [www.worldwideschool.org World Wide School].)
  6. Verdadera relación de la conquista del Perú y provincia del Cuzco (Sevilla 1534): Schilderung des 16. November 1532 als Digitalisat (S. 13) (span.).
  7. Pizarro führte zwei Dolmetscher mit sich, die von den Spaniern Felipillo und Martinillo genannt wurden. Darüber, wer von beiden das Requerimiento übersetzte, sind sich die Berichterstatter uneinig. Ein Chronist behauptet sogar, Valverde habe selbst Quechua gesprochen, was zu dieser Zeit sicher nicht zutrifft (erst später als Bischof in Peru hat Valverde Quechua gesprochen, was der Berichterstatter verwechseln dürfte).
  8. Spanischer Text: Pedro Pizarro: Relación del descubrimiento y conquista de los reinos del Perú. In: Martín Fernández de Navarrete u. a. (Hrsg.): Documentos inéditos para la Historia de España, Band V, gedruckt in Madrid 1844, S. 228 (Digitalisat in der Google-Buchsuche).
  9. Francisco de Jérez: Geschichte der Entdeckung und Eroberung Perus - Kapitel 22 (Projekt Gutenberg-DE, Übersetzer: H. Külb).
Dieser Artikel wurde am 12. Januar 2006 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.

Koordinaten: 7° 9′ 52″ S, 78° 30′ 38″ W