Schlacke (Metallurgie)

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Ein Stück Schlacke aus einem Rennofen
Flüssige Schlacke wird abgekippt

Schlacke bezeichnet in der Metallurgie die glasig oder kristallin erstarrten nichtmetallischen Begleitphasen. Es handelt sich dabei um ein Stoffgemisch, das sich aus basischen und sauren Oxiden zusammensetzt.[1] Es entsteht bei der Gewinnung von Metallen in der Erzverhüttung. Schlacke ist ein metallurgisches Werkzeug, das für die Herstellung von Roheisen und Stahl zwingend notwendig ist. Die Bezeichnung Schlacke hat sich zu Beginn der Erzverhüttung aus dem Verb „schlagen“ entwickelt, da in dieser Zeit die nichtmetallischen Begleitphasen durch Schlagen vom Metall (Luppe) getrennt wurden. Eine bildhafte Darstellung hierzu findet sich am Beispiel der Eisenerzeugung bei Agricola[2]. Bei der Kupfererzeugung entstand der vom Kupferschläger gewonnene Kupfer-Hammerschlag oder Kupferschlag (im Wesentlichen Kupfer (II)-oxid).

Schlacke tritt bei den metallurgischen Prozessen in schmelzflüssiger Form auf. Verunreinigungen, die leichter sind als das geschmolzenen Metall und daher auf diesem aufschwimmen, aber einen höheren Schmelzpunkt haben und damit in fester Form vorliegen, werden als Krätze bezeichnet.[3]

Der Begriff „Schlacke“ wird teilweise falsch verwendet. So sind zum Beispiel die Rückstände aus thermischen Verbrennungsprozessen als „Aschen“ zu bezeichnen (z. B. Müllverbrennungsaschen, Kohlenaschen), die aufgrund ihrer Entstehung sowie ihrer physikalischen, chemischen und mineralischen Merkmale nicht mit denen von Eisenhütten- oder anderen Schlacken vergleichbar sind. Auch weist der menschliche Organismus keinerlei Art von „Schlacken“ auf.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlacken entstehen bei fast allen metallurgischen Herstellungs- und Verarbeitungsprozessen. Bei der Verhüttung in Hochtemperaturprozessen bildet sich infolge ihrer geringeren Dichte eine homogene Schlackenschicht (sogenannte Schlackendecke) auf dem Metallbad. Die Schlacke wird im Schmelzfluss vom Metall abgetrennt und anschließend in flüssigem Zustand abgekühlt: entweder durch Abschreckung mit Wasser (dann entsteht aus Hochofenschlacke glasiger, feinkörniger Hüttensand) oder durch Abgießen in sogenannte Beete, in denen sich ein kristallines Gestein bildet, das mit natürlicher Lava vergleichbar ist. Anschließend durchläuft die Schlacke weitere Aufbereitungsschritte, wie zum Beispiel brechen, sieben, mahlen und klassieren, wie sie auch bei der Aufbereitung von natürlichem Gestein Verwendung finden

Arten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Metallurgische Schlacke ist eine Gesteinsschmelze, die im Wesentlichen aus nichtmetallischen Komponenten besteht und äußerlich natürlichen Gesteinen vulkanischen Ursprungs ähnelt.

Es wird zwischen folgenden Schlackenarten unterschieden (vgl. hierzu DIN 4301):

Eisenhüttenschlacke

  • 1. Hochofenschlacke (kurz HOS) entsteht bei der Erzeugung von Roheisen durch thermochemische Reduktionsprozesse im Hochofen. Sie besteht aus den nichtmetallischen Komponenten des Eisenerzes, Bestandteilen von Koks bzw. Kohle sowie aus den aus metallurgischen Gründen benötigten Zuschlägen, wie Kalkstein oder Dolomit.
  • 2. Stahlwerksschlacke (kurz SWS) entsteht bei der Erzeugung von Rohstahl bzw. Stahl und wird unterschieden in:
    • a) Konverterschlacke oder LD-Schlacke (kurz LDS), die bei der Umwandlung von flüssigem Roheisen zu Rohstahl im LD-Konverter entsteht. Sie wird aus Zuschlägen wie Kalkstein oder Dolomit gebildet und enthält neben Calcium auch andere unter den oxidierenden Bedingungen des Prozesses oxidierte Bestandteile.
    • b) Elektroofenschlacke (kurz EOS), die bei der Verhüttung von Stahlschrott im Elektrolichtbogenofen entsteht. Sie wird aus Zuschlägen wie Kalkstein oder Dolomit gebildet und enthält darüber hinaus Bestandteile, die unter den Bedingungen des Prozesses oxidieren.
    • c) Edelstahlschlacke (kurz EDS), die bei der Verhüttung von Stahlschrott zur Erzeugung von rostfreiem und/oder hochlegiertem Stahl in verschiedenen metallurgischen Aggregaten entsteht. Sie wird unter Zugabe unterschiedlicher Zuschläge sowie Legierungsmittel gebildet.
    • d) Sekundärmetallurgische Schlacke (SEKS), die bei der Nachbehandlung von Rohstahl im Rahmen der Herstellung von Qualitäts- und Massenstählen entsteht.
  • 3. Metallhüttenschlacke (kurz MHS) umfasst Schlacken aus den Zuschlägen der Verhüttung von Kupfer-, Zink-, Blei- und Chromerz mit Eisen als Austauschmetall. Eisensilikatschlacke aus der Kupfererzeugung (kurz CUS) ist eine MHS, die bei der pyrotechnischen Kupferverhüttung im Schmelzverfahren, Schachtofenbetrieb oder Elektroofen entsteht.

Mineralogische Zusammensetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Aspekt ihres Gefüges können Schlacken grob in kristalline und glasige Schlacken eingeteilt werden, wobei der Endzustand der erstarrten Schlacke weitgehend von den Abkühlungsbedingungen abhängt.[4]

Als wichtigste Gefügebestandteile kristalliner Hochofenschlacken werden u. a. folgende Mineralphasen aufgeführt: Sulfide wie Magnetkies, Alabandin, Oldhamit; Oxide wie Spinell, Magnetit, Periklas und Calciumoxid; und von den Silikaten die Vertreter der Olivingruppe (mit Forsterit, Fayalith, Tephroit, Monticellit, Merwinit, Larnit, Rankinit), Wollastonit, Pseudowollastonit, Augit, Diopsid, Vertreter der Melilithgruppe, Biotit, Leucit und Anorthit.[4] Dabei machen die – in natürlichen Gesteinen eher seltenen – Vertreter der Melilithgruppe Gehlenit, Åkermanit bzw. ihre Mischkristalle regelmäßig die Hauptgemengteile aus.[5]

Die bei der Verhüttung von Kupfererzen bei der Abtrennung des Kupfersteins zurückbleibende Schlacke besteht demgegenüber aus Olivin (bevorzugt Fayalith), Pyroxenen der Diopsid-Hedenbergit-Reihe, Akermanit, Magnetit, Kassiterit, Zinkblende, Kupferglanz, Kupferkies, Delafossit, und gediegen Kupfer. Meist ist zudem Glas vorhanden.[6]

Bei der Bleiverhüttung entstehende Schlacken enthalten neben den silikatischen Hauptphasen Fayalith, Akermanit, Willemit und Celsian reichlich Sulfide, etwa Zinkblende, Wurtzit, Magnetkies, Kupferglanz, Buntkupferkies, Cubanit, Magnetkies und (selten) Bleiglanz, daneben Magnetit.[6]

Verwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlacken werden in der Metallurgie zunächst als Abdeckung eingesetzt, um die flüssige Metallschmelze nach oben hin thermisch zu isolieren. Im Elektrolichtbogenofen wird der Lichtbogen von der Schlacke umgeben. Neben einer akustischen Dämpfung wird die thermische Verluststrahlung durch die Schlacke reduziert. Die Schlacke dient darüber hinaus als chemisch reaktive Schicht, insbesondere bei der Sekundärmetallurgie.

Homogene Schlacken, die in größeren Mengen entstehen, werden seit langer Zeit als qualitativ hochwertige Sekundärrohstoffe in der Zementindustrie, im Verkehrsbauwesen und in der Landwirtschaft eingesetzt. Schlacken schonen damit Primärrohstoffvorkommen. Durch die Verwendung von Eisenhüttenschlacke konnte z. B. in den letzten sieben Jahrzehnten allein in Deutschland über eine Milliarde Tonnen Naturgestein ersetzt werden – das entspricht dem Volumen der Zugspitze. Von den in Deutschland jährlich entstehenden etwa 13,5 Millionen Tonnen Eisenhüttenschlacken werden über 95 % stofflich genutzt.

So dient beispielsweise granulierte Hochofenschlacke (so genannter Hüttensand) fein gemahlen als Komponente verschiedener Zementsorten. Schlackenbasierte Zemente und Betone haben sich tausendfach bewährt, u. a. auch bei Gebäuden und Anlagen, an die höchste Ansprüche gestellt werden (z. B. Trinkwasseranlagen, Wasser- und Klärwerke, Industrieanlagen, Parkhäuser, Schornsteine, Silos, Talsperren).

Im Straßen- und Wegebau findet Schlacke als Gesteinskörnung vielfältige Anwendung. Hochofen- und Stahlwerksschlacken etwa kommen dank ihrer hervorragenden technologischen Eigenschaften in Schichten mit und ohne Bindemittel sowie im Erdbau zum Einsatz. Sie zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer, hohe Tragfähigkeit, Frost- und Hitzebeständigkeit und sehr gute Griffigkeit aus.[7][8][9]

Des Weiteren wird Schlacke zur Herstellung von mineralischen Düngemitteln (Konverterkalk, Thomasphosphat) verwendet. Deren Qualität und Umweltverträglichkeit belegen z. B. jahrzehntelange Feldversuche im Schwarzwald.[10]

Im Pflasterbau lassen sich sogenannte Schlackensteine mit festen Steinformaten verwenden (beispielsweise Mansfelder Kupferschlackensteine). Mit einer Dichte von 2800 kg/m³ bis 4000 kg/m³ ist massive Schlacke mindestens so schwer wie Granit. Schlacke, die beim Erstarren Luft eingeschlossen hat, ist jedoch wesentlich leichter. Schlackenwolle kommt bei der Wärmedämmung zur Anwendung. Bei älteren Häusern, die in der Nähe von Gusswerken gebaut wurden, kam Schlacke oft direkt als Dämmmaterial zum Einsatz.

In der Metallhüttenindustrie wird die Schlacke aus der Kupferherstellung als Eisensilikatgestein oder Eisensilikat bezeichnet. Sie wird wie Stahlwerksschlacke auch unter anderem als Strahlmittel in der Strahltechnik erfolgreich eingesetzt.

Gebäude aus Schlacke in Oberbayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurden in den heutigen Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land Häuser aus Schlackensteinen erbaut, da diese durch die enthaltenen Lufteinschlüsse eine ähnlich gute Wärmedämmung aufweisen wie die heute verwendeten Bauziegel und zudem sehr dekorativ wirken. Diese stammten aus dem Mitte des 20. Jahrhunderts stillgelegten Eisenerzbergwerk in Achthal bei Neukirchen (heute Marktgemeinde Teisendorf, Landkreis Berchtesgadener Land) und der Maximilianshütte in Bergen (Chiemgau). Neben vielen Bauernhäusern existieren heute noch größere Gebäude aus Schlackenstein, wie zum Beispiel der Bahnhof Bergen/Obb. an der Eisenbahnstrecke München–Salzburg, oder die 1912 stillgelegte Saline in Traunstein.

Bezeichnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Bodeachat“ genannte Schlacke aus Eisen- und Kupfererzverhüttung, kann in der Bode nahe Treseburg sowie in der Sieber gefunden werden

„Bodeachat“ genannte Schlacke aus Eisen- und Kupfererzverhüttung, kann in der Bode nahe Treseburg sowie in der Sieber gefunden werden

Verbackene Schlacke mit Eisenresten wird auch als „Bären“ bezeichnet.[11][12]

Eine wichtige Kenngröße bei metallurgischen Schlacken ist die sogenannte Basizität, mit der das Verhältnis von CaO (manchmal auch CaO + MgO) zu SiO2 bezeichnet wird. Demnach kann man die Schlacken in „saure“ oder „basische“ Schlacken einteilen, wobei CaO und MgO die basischen Komponenten sind, SiO2 die saure.

Umweltschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gehalt an umweltrelevanten Bestandteilen in Eisenhüttenschlacken ist generell sehr niedrig und mit denen natürlicher Gesteine – vor allem vulkanischen Ursprungs – vergleichbar. Zahlreiche Studien belegen, dass weder der Einsatz von schlackenhaltigen Düngemitteln noch die Verwendung von (Verkehrs-)Baustoffen mit Eisenhüttenschlacken zu einer Beeinträchtigung der Umwelt führen.[7][8][10][9][13] Neuere wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen auch vorherige Ergebnisse zum Chromgehalt: In den in Frage kommenden Stahlwerksschlacken finden sich ausschließlich unbedenkliche Chrom (III)-haltige Verbindungen, ein für Mensch und Tier essentielles Spurenelement. Das gesundheitsgefährdende Chrom (VI) konnte in Eisenhüttenschlacken nicht nachgewiesen werden.[14]

Auch Behörden prüfen die Umweltverträglichkeit von Eisenhüttenschlacke. Sie erfüllt z. B. die ökologischen Anforderungen der Runderlasse des Umwelt- und Verkehrsministeriums in Nordrhein-Westfalen, nach denen Eisenhüttenschlacke sogar in bestimmten Wasserschutzgebieten verwendet werden darf. Das Umweltbundesamt hat Eisenhüttenschlacke als „nicht wassergefährdend-nwg“ gemäß der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) eingestuft, die seit August 2017 in Kraft ist.[15][16] Das Umweltverhalten von Eisenhüttenschlacke wird darüber hinaus seit langer Zeit mittels chemischer und mineralogischer Analysen sowie Auslaugversuchen im Labor- und halbtechnischen Maßstab untersucht. Die Ergebnisse, die u. a. im Rahmen von Eigen- und Fremdüberwachungen erhalten werden, werden den zuständigen Behörden regelmäßig übermittelt. Neben den zuvor beschriebenen Untersuchungen wurden sehr aufwendige toxikologische und ökotoxikologische Untersuchungen im Rahmen der Umsetzung der Europäischen Chemikalienverordnung REACH[17] durchgeführt. Als Resultat konnte Eisenhüttenschlacke als „nicht gefährliche Substanz“ registriert werden.

In Österreich wurde nach einer Studie, die 2012 eine Gesundheitsgefährdung von Schlacke nahelegte[18], 2013 von Greenpeace Österreich und ASFINAG beim Umweltbundesamt Österreichs eine Analyse in Auftrag gegeben, die völlig unbedenkliche Werte ergab, die lediglich einen Bruchteil der geltenden Grenzwerte betragen.[19]

Neben der Schonung natürlicher Ressourcen verringert die Verwendung von Schlacken auch den CO2-Ausstoß.

Eisenhüttenschlacke oder Produkte mit Eisenhüttenschlacke sind als „industrielles Nebenprodukt“ kein Abfall im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes. Sie sind folglich auch kein „Gefährlicher Abfall“ laut Europäischem Abfallverzeichnis (EAV) bzw. der deutschen Abfallverzeichnisverordnung (AVV).

Normen und Standards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DIN 4301 – Eisenhüttenschlacke und Metallhüttenschlacke im Bauwesen
  • Merkblatt über die Verwendung von Eisenhüttenschlacken im Straßenbau
  • Merkblatt über die Verwendung von Metallhüttenschlacken im Straßenbau
  • Merkblatt über die Verwendung von Hüttensand in Frostschutz- und Schottertragschichten, sekundärmetallurgischen Schlacken sowie Edelstahlschlacken im Straßenbau

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Schlacke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Schlacke – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stephan Hasse, Ernst Brunhuber: Giesserei Lexikon. 18. Auflage. Schiele & Schön, Berlin 2001, ISBN 3-7949-0655-1.
  2. Andrae Lehmann: Zwei wundärztliche Rezeptbücher des 15. Jahrhunderts vom Oberrhein. H. Wellm, Pattensen/Han. 1985, ISBN 3-921456-63-0.
  3. Römpp Chemie Lexikon USB, Thieme, Stuttgart 2008, Eintrag „Schlacke“
  4. a b K. Obenauer: Mikroskopische Untersuchungstechnik der Eisenhüttenschlacken. In: Hugo Freund (Hrsg.): Handbuch der Mikroskopie in der Technik. 1. Auflage. Band II, Nr. 2. Umschau Verlag, Frankfurt a. M. 1954, S. 459–518.
  5. Rudolf Jubelt, Peter Schreiter: Gesteinsbestimmungsbuch. Dausien, Hanau 1972, ISBN 3-7684-6244-7, S. 95.
  6. a b Helmut Kirsch: Technische Mineralogie. Vogel-Verlag, Würzburg, S. 139–144.
  7. a b Eisenhüttenschlacke. Wertvoller Rohstoff für ressourcenschonendes Wirtschaften, Broschüre des FEhS – Institut für Baustoff-Forschung e. V., Duisburg 2018.
  8. a b Eisenhüttenschlacke: Wertvoller Rohstoff für einen nachhaltigen Verkehrswegebau in Nordrhein-Westfalen. Leitfaden für öffentliche Verwaltungen, private Bauherren und Bauunternehmen, FEhS – Institut für Baustoff-Forschung e. V., Duisburg 2018
  9. a b Hammer, S. und Geiseler, J.: Einfluss von Straßenbaustoffen aus Eisenhüttenschlacken auf den Vitalitätszustand von Straßenbäumen, In: Referate aus dem Zeitraum 1988–1991, Schriftenreihe der Forschungsgemeinschaft Eisenhüttenschlacken, Heft 1
  10. a b Langjähriger Phosphat-Dauerversuch zur Überprüfung der Wirkung von Rohphosphat und Thomasphosphat auf Dauergrünland, In: FEhS-Forschungsprojekte der letzten Jahre
  11. Leser-Fotos: Fallende Bären und andere böse Überraschungen. In: Spiegel Online Fotostrecke. 16. Januar 2009
  12. Eisenhüttenschlacke. Wertvoller Rohstoff für ressourcenschonendes Wirtschaften, Broschüre des FEhS – Institut für Baustoff-Forschung e. V., Duisburg 2018.
  13. M. Dohlen, B. Steinweg: Stahlwerksschlacken in ungebundener Bauweise – Auswirkungen auf den Wirkungspfad Boden – Mensch. In: Bodenschutz. Nr. 4, 2018, S. 129–134.
  14. Johannes Schenk, Elizaveta Cheremisina: Kein sechswertiges Chrom in Stahlwerksschlacken. In: Stahl und Eisen. Band 137, Nr. 8, 2007, S. 33–34.
  15. Verwaltungsvorschrift wassergefährdende Stoffe (VwVwS) des Umweltbundesamts
  16. Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) des Bundesumweltministeriums 2017
  17. Europäische Chemikalienverordnung REACH zur Registrierung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe, Verordnung EG Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates
  18. LD-Schlacke als Straßenbaumaterial
  19. Umweltbundesamt: Analytik von LD-Schlacke und Bohrkernen mit LD-Schlacke (Memento des Originals vom 23. September 2015 im Internet Archive)