Schleswiger Kreisbahn

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Schleswiger Kreisbahn
Strecke der Schleswiger Kreisbahn
Gesamtnetz der Schleswiger Kreisbahn
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Bundesland: Schleswig-Holstein
Schleswig Altstadt – Satrup
Streckennummer (DB): 9101
Kursbuchstrecke: 113b (1936)
Streckenlänge: 31,5 km
Betriebsstellen und Strecken[1]
   
Kreisbahn Flensburg ↔ Rundhof (Meterspur)
   
31,5 Satrup (Angeln)
   
30,2 Esmark
   
28,0 Satrup Kirchenholz
   
27,2 Torsballig
   
26,3 Havetoftloit
   
24,6 Dammholm
   
23,4 Weißes Roß (Schleswig)
   
22,4 Ekebergsdorf
   
21,1 Ekebergkrug (Uelsby)
   
20,0 Hollmühle
   
18,6 Bellig
   
16,4 Böklund
   
13,8 Wellspang
   
12,2 Tolk
   
9,1 Brekling
   
7,9 Nübel
   
6,4 Berend
   
3,5 St. Jürgen
   
Strecke von Kappeln (s.u.)
   
Bk Klosterfeld[2]
   
Anschluss Seefliegerhorst Schleswig, ab 1953 Zuckerfabrik[3]
   
0,0 Schleswig Altstadt
   
Strecke nach Schleswig (s.u.)
Schleswig Altstadt – Kappeln
Streckennummer (DB): 9102
Kursbuchstrecke (DB): 135 (1972)
12146 (Süderbrarup–Kappeln)
Streckenlänge: 35,6 km
Betriebsstellen und Strecken[1]
   
Kreisbahn von Flensburg, (Meterspur)
   
Kappeln Kreisbahnhof (Gemeinschaftsbahnhof, Meterspur)[4]
   
Kreisbahn nach Eckernförde, (Meterspur)
   
(Dreischienengleis)
   
35,6 Kappeln (Schlei)
   
Anschluss Cremilk-Werke
   
33,9 Arnis-Grödersby
   
31,4 Faulück
   
29,0 Rabenkirchen
Bahnhof, Station
26,6 Scheggerott
Haltepunkt, Haltestelle
24,6 Wagersrott
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
Strecke von Flensburg
Bahnhof, Station
21,0 Süderbrarup
   
Strecke nach Kiel
   
16,1 Steinfeld (Schleswig)
   
14,6 Loit
   
11,6 Taarstedt
   
9,9 Scholderup
   
6,3 Schaalby
   
4,8 Winning
   
3,6 Klensby
   
Strecke von Satrup (s.o.)
   
Bk Klosterfeld[2]
   
Anschluss Seefliegerhorst Schleswig, ab 1953 Zuckerfabrik[3]
   
0,0 Schleswig Altstadt
   
Strecke nach Schleswig (s.u.)
Schleswig Altstadt – Friedrichstadt
Streckennummer (DB): 1010 (Schleswig Altstadt–Schleswig*)
9103 (Schleswig–Friedrichstadt)
Kursbuchstrecke: 2273 (1934)
Streckenlänge: 47,6 km
Anmerkung *: bis 1869 über Friedrichsberg nach Klosterkrug
Betriebsstellen und Strecken[1]
   
Strecken von Satrup und Kappeln (s.o.)
   
0,0 Schleswig Altstadt
   
0,8 Domziegelhof
   
1,2 Schleihalle
   
1,5 Schloss Gottorf
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Hauptstrecke von Flensburg
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3,2 Schleswig-Friedrichsberg (bis 1869)
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3,2 Schleswig (seit 1869)
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(neue Strecke ab 1905)
BSicon exKRZ.svgBSicon exABZlg.svgBSicon STR.svg
Strecke von Oster-Ohrstedt (bis 1869)
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Klosterkrug (bis 1869)
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Hauptstrecke nach Neumünster
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Fliegerhorst Schleswig
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Umgehungsstrecke Fliegerhorst (1936)
   
8,2 Jagel
   
10,3 Mielberg
   
Anschluss Munitionsanstalt Kropp
   
13,1 Kropp
   
18,5 Groß Rheide
   
24,1 Hollingstedt-Dörpstedt
   
26,6 Thiesburg
   
29,9 Wohlde
   
33,0 Bergenhusen
   
37,8 Norderstapel
   
Verbindungskurve nach Husum
   
Strecke Husum ↔ Rendsburg
   
38,7 Süderstapel
   
43,0 Drage
   
47,6 Friedrichstadt Kreisbf

Die Schleswiger Kreisbahn war ein Teil der Verkehrsbetriebe des Kreises Schleswig (VKS), eines kommunalen Eigenbetriebes, der sich seit 1974 Verkehrsbetriebe des Kreises Schleswig-Flensburg (VKSF) nennt.

Betrieb und Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schleswig Altstadt – Schleswig Staatsbahnhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Schleswig (DB)

Die Verbindung zwischen der Schleswiger Altstadt und dem Bahnhof Schleswig an der neuen Bahnstrecke Neumünster–Flensburg stellte die „Schleibahn“ her, eine gut drei Kilometer lange Strecke, die am 15. November 1880 für den Güterverkehr und am 15. Mai 1881 für den Personenverkehr von der Schleswigschen Eisenbahn-Gesellschaft in Betrieb genommen wurde und 1885 in das Eigentum der Preußischen Staatsbahn übergegangen ist.

Dabei wurde weitgehend die Trasse der Schleswig-Klosterkruger Eisenbahn-Gesellschaft (SKE) benutzt, die schon am 1. Juni 1858 eine Anschlussstrecke von der Stadt Schleswig zur Südschleswigschen Eisenbahn eröffnet hatte, die rund fünf Kilometer westlich der Stadt vorbeiführte. Die SKE ging 1869 in der Schleswigschen Eisenbahn-Gesellschaft auf, nachdem im Preußisch-Dänischen Krieg der Landesteil Schleswig an Preußen ging und die verwaltende Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft die SKE-Strecke teilweise in den Umbau der Strecke Schleswig–Jübek einbezogen hatte.

Die Schleibahn blieb bis zu ihrer Stilllegung im Eigentum der jeweiligen Staatsbahn, wurde aber nach Eröffnung der Strecke Schleswig–Friedrichstadt 1905 bis 1987 von den Zügen der Kreisbahn befahren. Die DB stellte den Restgüterverkehr Schleswig–Schleswig-Altstadt am 1. Dezember 1992 ein.

Schleswig Altstadt – Kappeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zug in Süderbrarup

Den Grundstock des insgesamt 108 Kilometer normalspuriger Strecken umfassenden Schienennetzes bildete die durch die Schleswig-Angeler Eisenbahn-Gesellschaft (SAE) am 15. Mai 1883 eröffnete Verbindung vom Bahnhof Schleswig-Altstadt durch die Landschaft Angeln nach Süderbrarup (22 Kilometer). Sie erreichte dort die Staatsbahnstrecke Flensburg–Eckernförde–Kiel und wurde durch die Lokaleisenbahn-Betriebsgesellschaft in Hamburg betrieben. Großaktionär der SAE war die Stadt Schleswig, nicht jedoch der Kreis. Die Bahn wurde aber nicht wie erhofft benutzt.

So löste sich die SAE auf, ab 16. Juli 1898 direkt von der Provinzhauptstadt Schleswig übernommen und als Kleinbahn bezeichnet. Die Strecke war so schlecht, dass sie 1901 gesperrt werden musste. Am 19. Januar 1901 wurde der Kreis Schleswig Eigentümer, der die Strecke am 22. Dezember 1904 um 15 Kilometer bis zur Hafenstadt Kappeln weiterführte, wo sich drei Kreisbahnen (zwei davon schmalspurig) trafen, neben der Schleswiger Kreisbahn die Flensburger Kreisbahn und die Eckernförder Kreisbahnen. Inzwischen hatte die Firma Lenz & Co GmbH die Betriebsführung übernommen, die sie bis 1913/14 wahrnahm.

Die letzten planmäßigen Triebwagen der Kreisbahn fuhren auf der ältesten Strecke und verbanden noch bis 27. Mai 1972 Schleswig mit Kappeln. Als der Güterverkehr zwischen Schaalby und Süderbrarup am 30. Juni 1980 beendet wurde, blieb das Gleis für die Überführungsfahrten nach Kappeln liegen.

1981 wurde der Restgüterverkehr von Süderbrarup nach Kappeln an die Deutsche Bundesbahn übergeben, die ihn bis Ende 2001 durchführte. Danach wurde der Güterverkehr für die Cremilk-Werke in Kappeln durch die Angeln-Bahn durchgeführt, zum 15. Dezember 2003 aber endgültig eingestellt. Seitdem verkehren nur noch die Museumszüge der Angelner Dampfeisenbahn.

Die Zukunft der Strecke ist ungewiss, da für den Weiterbetrieb Investitionen in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro anstehen. Die Gleisanlagen sowie der Lokschuppen in Kappeln gehören dem Kreis Schleswig-Flensburg, der diese Einrichtungen für einen Euro an die Gesellschaft verpachtet hat. Für den Streckenunterhalt und Investitionen ist daher die Betreibergesellschaft verantwortlich.[5]

Schleswig Altstadt – Satrup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Strecke wurde erstmals 1893 als Verbindung von Schleswig nach Flensburg beantragt. Da zwar Stadt und Kreis Flensburg und die Stadt Schleswig Interesse hatten, der Kreis Schleswig aber nicht, wurde auf Flensburger Seite 1898 beschlossen, eine Strecke von Flensburg über Satrup und Sörup zur Nordstrecke zu bauen. 1901 wurde die Strecke Flensburg–Satrup eröffnet und das zum Kreis Schleswig gehörende Satrup an die Flensburg angeschlossen, während eine Verbindung in die eigene Kreisstadt fehlte.

Im Kreis Schleswig war die Politik inzwischen durch den neuen Landrat Kurt von Alten eisenbahnfreundlicher geworden. Deshalb wurde Emil Kuhrt mit der Entwicklung eine Strecke Schleswig–Satrup beauftragt. Am 24. November 1900 beschloss der Kreistag den Bau einer meterspurigen Strecke Satrup–Wellspang–Tolk–Nübel–Schleswig. Da der Kreis 1901 Eigentümer der normalspurigen Strecke nach Süderbrarup geworden war, wurde am 2. Februar 1901 beschlossen, die Strecke nach Satrup ebenfalls in Normalspur zu bauen. Dies rief den Widerspruch der Stadt und des Kreises Flensburg hervor. Die Handelskammer Flensburg, die für die Schleswiger Händler zuständig war, sprach sich für ein einheitliches Schmalspurnetz aus.[6]

Aufgrund dieser Voten beschloss der Provinziallandtag Schleswig-Holstein am 20. Februar 1901, nur den Bau einer Schmalspurbahn zu unterstützen. So wurde der Bau einer Schmalspurbahn geplant. Lenz & Co begannen im Juli 1901 ab Satrup mit dem Bau. Dieser geriet jedoch bald ins Stocken, weil es Uneinigkeit über die Linienführung Schleswig–Tolk gab. Waren erste Planungen von einer Strecke über Berend, Nübel und Brekling ausgegangen, plädierte die KED Altona dafür, zunächst die Strecke von Schleswig nach Süderbrarup zu nutzen und bei Schaalby nach Tolk auszufädeln. Durch die kürzere Strecke würden sich Kosten sparen lassen.

Lenz & Co lieferte Pläne und wies darauf hin, dass der dann erforderliche Ausbau als dreischienige Strecke Probleme aufwerfen würde, zumal der Endbahnhof Schleswig Altstadt zu großen Teilen der Staatsbahn gehöre. Im März 1902 schwenkte der Provinziallandtag um und bewilligte Mittel für den Bau einer Normalspurbahn, allerdings nur in der Höhe, die der Bau einer Schmalspurbahn gekostet hätte. So plante Lenz & Co in Normspur, obwohl Schienen und Schwellen schon geliefert und schmalspurige Betriebsmittel bestellt waren.

Die Trasse Schaalby–Tolk rief den Widerstand der zunächst berücksichtigten Orte Berend, Nübel und Brekling hervor. Der Kreistag überstimmte am 26. Februar 1903 die vorhandene Planung und beschloss zur Erschließung neuer Gebiete die Führung der Strecke über die genannten Orte. Der Provinziallandtag bewilligte die Mittel. Es gab weiterhin Einsprüche von Flensburger Seite, so dass sich die Erteilung der Betriebsgenehmigung hinauszögerte.

Am 15. Juli 1904 konnte die Strecke schließlich eröffnet werden.[7] In Satrup endete die Strecke in einem gegenüber dem Bahnhof der schmalspurigen Flensburger Kreisbahn liegenden eigenen normalspurigen Bahnhof.

Die Personenzüge nach Satrup fuhren bis 11. April 1965, die Güterzüge ab 16. Juli 1975 nur noch nach Berend, bis dieser Verkehr am 30. Juni 1980 endete. Das Industriegebiet Klosterfeld wurde bis 30. April 1988 bedient, in den letzten Monaten durch Fahrzeuge der Deutschen Bundesbahn.

Schleswig Staatsbahnhof – Friedrichstadt Kreisbahnhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Friedrichstadt der Schleswiger Kreisbahn
Ehemaliger Bahnhof Friedrichstadt, Ansicht von Süden

Erste Planungen für eine Strecke zwischen Schleswig und Friedrichstadt wurden schon 1893 eingeleitet. Eine Bahn in Meterspur wurde nicht genehmigt, da der zuständige Minister eine Bahn in Normalspur wünschte.[8] Schließlich wurde der Bau am 25. Juni 1903 genehmigt.[9]

Am 1. Dezember 1905 eröffnete die Kreisbahn vom Bahnhof Schleswig an der Staatsbahnstrecke Flensburg–Neumünster eine 37 Kilometer lange Schienenverbindung über Wohlde und Süderstapel bis Friedrichstadt an der Eider. Zur nahe gelegenen Marschbahn Husum–Heide–Hamburg wurde wegen mehrerer dazwischenliegender Grachten auf eine Gleisverbindung verzichtet. Damit war eine Bahnstrecke entstanden, die von der Schleimündung an der Ostsee fast bis zur Eidermündung an der Nordsee reichte. Der Bau kostete damals 1,4 Millionen Mark. Die Strecke war nie ertragreich, besonders, nachdem die Staatsbahnstrecke Rendsburg–Husum am 1. September 1910 in Betrieb gegangen war, die in Norderstapel gekreuzt wurde.

Nach kaum dreißig Jahren begann das Netz zu schrumpfen, auf dem 14 Dampflokomotiven und vier Triebwagen eingesetzt waren. Der Kreis Schleswig fasste 1934 seine Kleinbahnstrecken und den 1933 eröffneten Omnibusbetrieb unter der Bezeichnung „Verkehrsbetriebe des Kreises Schleswig“ zusammen.

Am 1. Februar 1934 wurde auf der zuletzt eröffneten Bahnstrecke zwischen Schleswig und Friedrichstadt der Personenverkehr eingestellt. Ab dem 2. August 1943 wurde das Gleis westlich von Wohlde abgebaut, nachdem dort der Güterverkehr zum Erliegen gekommen war.

Der Ostteil der Strecke erhielt 1936 durch den Bau einer Munitionsanstalt bei Kropp und des Fliegerhorstes Schleswig bei Jagel neue Bedeutung, so dass die Luftwaffe die zehn Kilometer lange Teilstrecke Schleswig–Kropp ankaufte. Die ursprüngliche Strecke führte direkt durch den Fliegerhorst, so dass für den weiteren Verkehr auf der Strecke östlich des Flugplatzes eine Umgehungsbahn angelegt wurde.

Gleich nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das verbliebene Teilstück Schleswig–Wohlde genutzt, um bis 13. Mai 1950 wieder Personenzüge fahren zu lassen. Anschließend folgte der Abbau westlich von Hollingstedt-Dörpstedt. Auf dem Reststück wurden bis zum Jahresende 1971 Güter befördert, bis zum 30. Dezember 1983 noch bis Kropp. Inzwischen ist diese Teilstrecke, die bis zur Stilllegung Eigentum der Bundesrepublik Deutschland blieb, abgebaut worden.

In Friedrichstadt ist das ehemalige Bahnhofsgebäude an der Ecke Brückenstraße und Am Ostersielzug noch vorhanden. Gleiches gilt für die Empfangsgebäude in Seeth, Süderstapel, Norderstapel und Bergenhusen.

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museumszug in Süderbrarup (2007)
Museumszug in Kappeln (2007)

Seit 2009 ist die neu gegründete Angelner Eisenbahn Gesellschaft UG (haftungsbeschränkt) Infrastrukturunternehmen für die Strecke Süderbrarup–Kappeln, auf der die Museumszüge der Angelner Dampfeisenbahn verkehren.[10] Sie wurde Ende Januar 2013 in Angelner Eisenbahngesellschaft gUG (haftungsbeschränkt) umbenannt.

Der gegenwärtige fahrplanmäßige Betrieb besteht aus zwei in den Saisonmonaten verkehrenden Zugpaaren Kappeln–Süderbrarup; hinzu kommen weitere Sonderfahrten nach Bedarf. Die Strecke trug im Kursbuch der DB zuletzt die Nummer 12146.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerd Wolff: Deutsche Klein und Privatbahnen. Band 12: Schleswig-Holstein (östlicher Teil). Eisenbahn-Kurier, Freiburg 2011, ISBN 978-3-88255-671-1, S. 330–359.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Eisenbahnatlas Deutschland. 9. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2014, ISBN 978-3-89494-145-1.
  2. a b Die Zuckerfabrik – der Bau 1953. Anschlußgleis, Zuckerstraße und Kaianlage. In: alte-schleihalle.de. Abgerufen am 3. Dezember 2016.
  3. a b Der Seefliegerhorst 1935-45. In: alte-schleihalle.de. Abgerufen am 3. Dezember 2016.
  4. Heinz-Herbert Schöning: Die Eckernförder Kreisbahnen. In: Ludger Kenning Verlag (Hrsg.): Nebenbahndokumentation. Band 33. Kenning, Nordhorn 1998, ISBN 3-927587-70-2, S. 31.
  5. Gero Trittmaack: Mit Volldampf in die Pleite? sh:z das Medienhaus, 23. September 2015, abgerufen am 26. Dezember 2015.
  6. Christian Kanzow: Schmalspur oder Normalspur – Zur Entstehung der Kleinbahn Schleswig–Satrup. In: Die Museums-Eisenbahn. Nr. 2, 2015, ISSN 0936-4609, S. 22.
  7. Christian Kanzow: Schmalspur oder Normalspur – Zur Entstehung der Kleinbahn Schleswig–Satrup. In: Die Museums-Eisenbahn. Nr. 2, 2015, ISSN 0936-4609, S. 29.
  8. Christian Kanzow: Schmalspur oder Normalspur – Zur Entstehung der Kleinbahn Schleswig–Satrup. In: Die Museums-Eisenbahn. Nr. 2, 2015, ISSN 0936-4609, S. 20.
  9. Christian Kanzow: Zur Kleinbahnstrecke Schleswig–Friedrichstadt. In: Die Museums-Eisenbahn. 4/2014, S. 38 f.
  10. Die Weichen für Angelns Dampfbahn sind neu gestellt. In: Flensburger Tageblatt. 11. April 2009.