Schlitz (Vogelsbergkreis)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Schlitz
Schlitz (Vogelsbergkreis)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Schlitz hervorgehoben
Koordinaten: 50° 40′ N, 9° 34′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Vogelsbergkreis
Höhe: 245 m ü. NHN
Fläche: 142,09 km²
Einwohner: 9534 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km²
Postleitzahl: 36110
Vorwahlen: 06642, 06648 (Ützhausen), 06653 (Unter-Schwarz), 06625 (Unter-Wegfurth)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: VB
Gemeindeschlüssel: 06 5 35 015
Stadtgliederung: 17 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
An der Kirche 4
36110 Schlitz
Webpräsenz: www.schlitz.de
Bürgermeister: Hans-Jürgen Schäfer (CDU)
Lage der Stadt Schlitz im Vogelsbergkreis
Antrifttal Alsfeld Grebenau Schlitz (Vogelsbergkreis) Kirtorf Homberg (Ohm) Mücke (Hessen) Gemünden (Felda) Romrod Schwalmtal (Hessen) Lauterbach (Hessen) Wartenberg (Hessen) Feldatal Lautertal (Vogelsberg) Ulrichstein Herbstein Schotten (Stadt) Grebenhain Freiensteinau Landkreis Marburg-Biedenkopf Schwalm-Eder-Kreis Landkreis Hersfeld-Rotenburg Landkreis Fulda Wetteraukreis Main-Kinzig-KreisKarte
Über dieses Bild

Schlitz ist eine Kleinstadt im Vogelsbergkreis in Osthessen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Schlitz liegt am Fluss Schlitz kurz vor dessen Mündung in die Fulda. Flächenmäßig ist sie mit 142,09 km² die drittgrößte Stadt in Hessen nach Frankfurt und Wiesbaden.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlitz grenzt im Norden an die Gemeinden Breitenbach und Niederaula (beide Landkreis Hersfeld-Rotenburg), im Osten an die Gemeinden Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) und Burghaun sowie die Stadt Hünfeld (beide Landkreis Fulda), im Südosten an die Stadt Fulda (Landkreis Fulda), im Süden an die Gemeinden Großenlüder und Bad Salzschlirf (beide Landkreis Fulda), im Nordwesten an die Stadt Grebenau, im Südwesten an die Gemeinde Wartenberg sowie im Westen an die Kreisstadt Lauterbach (alle drei Vogelsbergkreis).

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlitz untergliedert sich in die folgenden Stadtteile: Bernshausen, Fraurombach, Hartershausen, Hemmen, Hutzdorf, Nieder-Stoll, Ober-Wegfurth, Pfordt, Queck, Rimbach, Sandlofs, Stadtgebiet Schlitz, Üllershausen, Ützhausen, Unter-Schwarz, Unter-Wegfurth und Willofs.

Nach der Volkszählung von 1840 hatte Schlitz selbst 3135 Einwohner in 549 Wohngebäuden.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monatliche Durchschnittstemperaturen für Schlitz
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 0,0 1,0 5,0 8,0 12,0 16,0 18,0 17,0 14,0 9,0 5,0 2,0 Ø 9
Min. Temperatur (°C) −2,0 −2,0 1,0 4,0 8,0 11,0 13,0 12,0 10,0 7,0 2,0 -2,0 Ø 5,2
Sonnenstunden (h/d) 1,0 2,0 4,0 5,0 6,0 6,0 6,0 6,0 5,0 3,0 2,0 1,0 Ø 3,9
Regentage (d) 12,0 9,0 10,0 10,0 11,0 11,0 11,0 11,0 9,0 9,0 11,0 12,0 Σ 126
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Quelle: [2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlitz Blick auf Altstadt 1
Schlitz Blick auf Altstadt 2
Schlitz Blick auf Altstadt 3

Der Name Schlitz wurde 812 erstmals urkundlich erwähnt. Durch die fünf Burgen der Stadt ist Schlitz über Hessen hinaus bekannt und wird daher auch als Romantische Burgenstadt Schlitz bezeichnet.

Eine Besonderheit bildet der sog. Burgenring – der Innenstadtbereich der Stadt Schlitz, der auf einem Hügel liegend, mit seiner Ansammlung von Burgen, Türmen, Herrenhäusern, der Stadtkirche und vielen Fachwerkhäusern ein gut erhaltenes, geschlossenes historisches Ensemble darstellt. Wegen des Burgenringes und der landschaftlichen Lage der Stadt wurde Schlitz in früheren Zeiten als das „hessische Rothenburg“ bezeichnet.

Die Herren von Schlitz hatten im Mittelalter eine Herrschaft in Lehnsabhängigkeit der Abtei Fulda aufgebaut, ab 1404 nannten sie sich von Schlitz genannt von Görtz (in Dokumenten auch: Gurz oder Görz). Nach Einführung der Reformation 1546 und als Folge des Dreißigjährigen Krieges lösten sie sich jedoch von Fulda. 1677 wurden sie Reichsfreiherren und 1726 Reichsgrafen.

1806 fiel die Landeshoheit der Herrschaft Schlitz im Zuge der Bildung des Rheinbunds und der Mediatisierung der Grafen von Schlitz an das neu gebildete Großherzogtum Hessen. In der Folge war die Herrschaft Schlitz eine hessische Standesherrschaft, zu der neben der Stadt Schlitz 16 Dörfer gehörten.[3]

Einen bedeutenden Handwerkszweig bildete bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts die Leinenweberei, im Jahr 1823 wurden 176 Leinenweber gezählt.

siehe auch Burg Niederschlitz

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hutzdorf gehört seit dem 1. Januar 1969 zu Schlitz. Im Vorfeld der Gebietsreform in Hessen wurden am 31. Dezember 1971 die bis dahin selbständigen Gemeinden Bernshausen, Fraurombach, Hemmen, Nieder-Stoll, Ober-Wegfurth, Pforth, Queck, Rimbach, Sandlofs, Üllershausen, Ützhausen, Unterwegfurth und Willofs eingegliedert. Am 1. August 1972 kamen Kraft Gesetzes Hartershausen und Unter-Schwarz hinzu.[4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Einwohnerzahl
1939 6889
5. Juni 1961 9635
27. Mai 1970 9626
31. Dezember 1999 10286
31. Dezember 2000 10319
31. Dezember 2001 10294
31. Dezember 2002 10272
31. Dezember 2003 10264
31. Dezember 2004 10243
31. Dezember 2005 10191
31. Dezember 2006 10134
31. Dezember 2007 10045
31. Dezember 2008 9947
31. Dezember 2009 9833
31. Dezember 2010 9731
31. Dezember 2011 9701
30. Juni 2012 9669

Quellen:[5][6]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinterturm
Schloss Hallenburg

Fluss-Station Schlitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1951 bis 2006 war in Schlitz die Fluss-Station Schlitz angesiedelt, eine Arbeitsgruppe des Max-Planck-Instituts für Limnologie, die die Ökologie des Breitenbachs in den zwei Naturschutzgebieten Breitenbachtal und Breitecke erforscht. Der Breitenbach wurde durch eine Vielzahl von Untersuchungen und Veröffentlichungen eines der am besten erforschten und dokumentierten Fließgewässer der Welt. Im Jahr 2006 wurde diese Forschungsstation mit der Emeritierung des wissenschaftlichen Leiters von der Max-Planck-Gesellschaft geschlossen.

Schlitzerländer Tierfreiheit (geschlossen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1972 bis 1998 wurde unter dem Namen Schlitzerländer Tierfreiheit ein privater Tierpark betrieben, der wegen nicht artgerechter Haltung und mangelnder Versorgung seiner Bären mehrfach in der Kritik stand.[8]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[9] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[10][11]

Aktuelle Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung
    
Von 31 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 42,5 13 44,2 14 47,8 18 47,8 18
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 31,6 10 38,2 12 36,4 13 34,7 13
BLS Bunte Liste Schlitzerland 15,9 5 10,7 3
FDP Freie Demokratische Partei 10,0 3 6,9 2 7,7 3 8,0 3
UBL Unabhängige Bürgerliste Schlitz 8,2 3 9,5 3
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 55,1 52,6 52,6 52,6

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsvorsteher des Ortsteils Schlitz ist Thomas Landgraf (Stand Oktober 2014).

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtepartnerschaften gibt es mit folgenden Städten:

Stadt Schlitz
Blick vom Hinterturm
Fachwerkbauten am Markt
Stadtberg, Aufgang zum Marktplatz

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Örtliche Sportvereine sind unter anderem die TSG-Schlitz, der FSV Pfordt und der SV Queck.

Vereine (Kultur)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schlitzer Kirmesburschen
  • 1. Ützhäuser Bauwagen – Club
  • Backhuss-Jonge Willofs
  • Egerländer Gmoi
  • Freunde und Förderer der Hess. Akademie für musisch-kulturelle Bildung e. V.
  • Förderverein Heraklius Wandmalereien in der Evangelischen Kirche Fraurombach e. V. (Sitz im Dorfmuseum 'Buisch ahl Huss', Fraurombach)[12]
  • Geflügelzuchtverein Schlitz und Schlitzerland e. V.
  • Heimat- und Trachtenfestverein Schlitzerland e. V.
  • Hutzeljonge Hutzdorf
  • Jugendfeuerwehr Rimbach
  • Karnevalsverein Ützhausen
  • Kirmesburschenschaften
  • Kulturbund Queck
  • Landfrauenverein Schlitz
  • Rad-Wander-Ski-Club Ützhausen e. V.
  • Schenne-Verein Hutzdorf
  • Schlitzerländer Trachten- und Volkstanzkreis e. V.
  • VHC Zweigverein Schlitz
  • Zweitaktfreunde Schlitzerland

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt verfügt über ein Freibad, einen Campingplatz und eine Drei-Felder-Sporthalle. Im Stadtteil Pfordt befinden sich zwei Baggerseen.

Durch Schlitz verlaufen folgende Radwanderwege:

  • Der verlängerte Vulkanradweg, der auf der ehemaligen Trasse der Oberwaldbahn von Altenstadt (Hess) in der Wetterau bis Lauterbach (Hess) führt und später bis Schlitz (Hess) verlängert wurde.
  • Der Vulkanradweg ist inzwischen Teil des BahnRadwegs Hessen, der von Hanau auf ehemaligen Bahntrassen ca. 250 km durch den Vogelsberg und die Rhön führt.
  • Der Hessische Radfernweg R7 verbindet Werra und Taunus über den Vogelsberg.
  • Bis ins Fuldatal sind es auf dem R7 noch zwei Kilometer, wo der Hessische Radfernweg R1 (Fulda-Radweg) und die D-Route 9 (Weser-Romantische-Straße) verlaufen. Der R1 führt über 250 km von den Höhen der Rhön entlang der Fulda bis Bad Karlshafen an der Weser. Die D-Route 9 führt von der Nordsee über Bremen, Kassel, Fulda und das Taubertal nach Füssen im Allgäu (1.197 km).

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Schlitzerländer Trachtenfest findet immer in ungeraden Jahren am zweiten Juliwochenende statt.
  • Das Schlitzer Altbierfest, welches immer in den geraden Jahren im Juli stattfindet.
  • Der Schlitzerländer Weihnachtsmarkt. Hierfür wird der Hinterturm durch Dekoration in eine „rote Kerze“ verwandelt.
  • Das Schlitzer Rünkelrübenfest, bei dem die ganze Stadt mit Runkelrüben verziert wird.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Burgmuseum Schlitz[13]
  • Dorfmuseum 'Buisch ahl Huss', Fraurombach[14]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen Branche in Schlitz seit Mitarbeiter Anmerkungen
Schlitzer Korn- & Edelobstbrennerei GmbH [15] Spirituosen 1585 19 eine der ältesten Brennereien Deutschlands
Lampenwelt GmbH [16] Handel 2004 150 Einer der größten Online-Händler für Leuchten und Leuchtmittel in Europa
Langheinrich GmbH [17] Textilindustrie 1832 120 -
EICHHOFF Kondensatoren GmbH [18] Elektroindustrie 1919 - -
Schlitzer Leinen-Industrie Driessen GmbH & Co. KG [19] Textilindustrie 1933 30 -
Pfeiffer Group [20] Holzindustrie - 75 ehemals Holzindustrie Schlitz GmbH & Co. KG
KEP AG [21] Logistik 1993 - -

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlitz ist für den Fernverkehr über die A 7 über die Abfahrt Hünfeld/Schlitz erreichbar. In der Nähe liegen die Städte Fulda und Lauterbach.

Der Bahnhof Schlitz (Hess) lag an der Bahnstrecke Bad Salzschlirf–Niederjossa. Diese Bahnstrecke ist stillgelegt.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es existieren eine Leihbücherei, eine Musikschule, ein Bürgerhaus und ein Freibad.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Schlitz befindet sich:

  • Hessische Akademie für musisch-kulturelle Bildung gGmbH (Landesmusikakademie) im Schloss Hallenburg.
  • Gesamtschule Schlitzerland
  • Dieffenbachschule (Grundschule)

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in chronologischer Sortierung nach Geburtsjahr

Weitere Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in chronologischer Sortierung nach Geburtsjahr

  • Cyriacus Spangenberg (1528–1604), evangelischer Theologe, Kirchenlieddichter und Historiker. War von 1581 bis 1595 Pfarrer in Schlitz.
  • Gudrun Pausewang (* 1928), Autorin, lebt seit 1972 in der Stadt. Ihre zwei bekanntesten Bücher spielen teilweise in Schlitz: Die Wolke und Die letzten Kinder von Schewenborn (Schlitz wird hier zwar Schewenborn genannt, die Beschreibung des Ortes und der Umgebung ist jedoch eindeutig. In einem Nachwort weist die Autorin zudem ausdrücklich darauf hin, dass Schlitz gemeint ist).

Schlitz im Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Wagner, Gustav Georg Lange, Johann Wolfgang Appell: Das Großherzogtum Hessen, Darmstadt 1849, Bd. 2, S. 99 ff.
  • Heinrich Sippel: Ein Streifzug durch die Schlitzer Geschichte, Schlitz 1987
  • Magistrat der Stadt Schlitz (Hrsg.), Puthz Volker, Braungart Jürgen, u. a.: 1200 Jahre Schlitz. Festschrift zum 1200-jährigen Jubiläum der Stadt Schlitz und ihrer Stadtkirche, Schlitz 2011.ISBN 978-3-00-036833-2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schlitz, Vogelsbergkreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Schlitz – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. klima.org
  3. Johann Andreas Demian: Beschreibung oder Statistik und Topographie des Großherzogthums Hessen, Le Roux, 1825, S. 361 (Google Books)
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 368.
  5. „Schlitz, Vogelsbergkreis“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  6. Statistisches Landesamt Hessen
  7. Website der Evangelischen Kirchengemeinde Schlitz
  8. Anholter Bärenwald, Chronologie der Ereignisse. Abgerufen am 28. Dezember 2015.
  9. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016
  10. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  11. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  12. Förderverein Fraurombacher, Wandmalereien.
  13. Burgmuseum der Stadt Schlitz.
  14. Dorfmuseum Fraurombach.
  15. Schlitzer-Destillerie
  16. Lampenwelt.de
  17. Langheinrich GmbH
  18. EICHHOFF Kondensatoren GmbH
  19. Schlitzer Leinen-Industrie Driessen GmbH & Co. KG
  20. Pfeiffer Group
  21. KEP AG