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Schloss Babelsberg

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Luftaufnahme von Schloss Babelsberg; links der ab 1834 errichtete östliche Schlossteil, rechts davon der ab 1844 angebaute westliche Schlossbereich

Schloss Babelsberg war der bei Potsdam gelegene Sommersitz von Prinz Wilhelm, dem späteren preußischen König und deutschen Kaiser Wilhelm I. Die Residenz wurde in zwei Phasen errichtet. Zunächst entstand zwischen 1834 und 1835 nach Entwürfen des Architekten Karl Friedrich Schinkel der östliche Bereich mit Zimmern für Wilhelm und seine Gemahlin Augusta. Zwischen 1844 und 1849 wurde dann nach Planung von Ludwig Persius der westliche Schlosskomplex mit Festsälen und Räumen für die beiden Kinder des Prinzenpaares angebaut. Mit Schloss Babelsberg gelangte erstmals der neogotische Stil englischer Prägung auf das europäische Festland.

Das Schloss und der angrenzende Park waren unter Wilhelm mehrfach Schauplatz bedeutender historischer Ereignisse. Dazu gehörten unter anderem ein Besuch der britischen Königin Victoria im Jahr 1858, die Ernennung Otto von Bismarcks zum preußischen Ministerpräsidenten am 22. September 1862 und die Unterzeichnung des sogenannten Sozialistengesetzes von 1878. Nach dem Tod Wilhelms I. 1888 verlor das Schloss seine politische und kulturelle Bedeutung. Eine vom preußischen Oberhofbaurat Albert Geyer geplante Umgestaltung des Schlosses zu einem Sommersitz des deutschen Kronprinzen Wilhelm wurde 1908 aus Kostengründen verworfen.

Im Zweiten Weltkrieg blieb das Schloss weitgehend von Zerstörungen verschont. Dieser Umstand machte das Gebäude 1948/1949 für die Justizabteilung der sowjetischen Militäradministration attraktiv. Auf deren Anordnung hin ließ das Justizministerium erst des Landes Brandenburg und dann der Deutschen Demokratischen Republik hier die Zentrale Richterschule unterbringen. 1954 folgte ihr die Hochschule für Filmkunst. Der Schulbetrieb musste wegen des Baus der Berliner Mauer das grenznahe Schloss Anfang der 1960er Jahre verlassen. 1963 zog das Museum für Ur- und Frühgeschichte ein, das dort bis zur deutschen Wiedervereinigung eine Dauerausstellung zeigte. Die Anlage und der Park gingen anschließend in den Besitz und die Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg über. Am 12. Dezember 1990 nahm die UNESCO Schloss Babelsberg als Teil der Berlin-Potsdamer Residenzlandschaft ins Weltkulturerbe auf. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts waren mehrere Sonderausstellungen im Schloss zu sehen. Zwischen 2013 und 2016 sanierte die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten die Fassaden und Terrassen des Schlosses. Seit 2019 werden die Innenräume instand gesetzt, um sie der Öffentlichkeit wieder als Museum zugänglich zu machen. Derzeit (Stand 2022) ist das Schloss wegen der Umbauarbeiten für Besucher geschlossen.

Planungsphase und Baugeschichte (1826–1849)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauherr und Bauherrin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der spätere Bauherr von Schloss Babelsberg, Prinz Wilhelm, hatte als zweitältester, zunächst noch unverheirateter Sohn König Friedrich Wilhelms III. vorerst traditionell kein Anrecht auf eine eigene Sommerresidenz und einen eigenständigen Hofstaat. Er bezog daher Mitte der 1820er Jahre lediglich eine Wohnung im Neuen Palais, einem am Westrand von Park Sanssouci gelegenen Potsdamer Schloss. Erst nach der Heirat mit Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach 1829 genehmigte der König dem Prinzen den Bau eines Schlosses. Bis zum Ende der Bauarbeiten von Schloss Babelsberg 1835 blieb das Prinzenpaar während der Sommermonate im Neuen Palais wohnen.[1]

Schloss Babelsberg, links im Hintergrund sind das Marmorpalais und Belvedere auf dem Pfingstberg zu sehen; rechts die Glienicker Brücke

Auf den Babelsberg, eine Sandanhöhe, machte der Generaldirektor der königlich-preußischen Gärten, Peter Joseph Lenné, den Prinzen aufmerksam. Während eines Hoffestes bei Schloss Glienicke 1826 soll er Wilhelm das Areal auf der gegenüberliegenden Havelseite gezeigt haben. Der Standort des späteren Schlosses auf halber Höhe des Hügels wurde so gewählt, dass sich ein 180-Grad-Panorama auf die Potsdamer Seenlandschaft bietet.[2] Das Schloss wurde in die bestehenden Sichtachsen der umgebenden Berlin-Potsdamer Schlossparkanlagen integriert. So zeigt eine Ansicht des preußischen Hofmalers Carl Graeb aus den 1860er Jahren neben dem Schloss links im Hintergrund das Marmorpalais am Heiligen See und das Belvedere auf dem Pfingstberg. Auf dem Bild ist rechts von Schloss Babelsberg die von Schinkel erbaute steinerne Glienicker Brücke zu sehen, der Vorgängerbau des heutigen Flussüberganges.[3] Der König übertrug Prinz Wilhelm den Babelsberg am 3. August 1833.[4] Vorgesehen war zunächst ein Schloss von geringer Größe, denn Wilhelm rückte erst 1840 in den Rang eines Kronprinzen auf. Bis dahin waren seine finanziellen Möglichkeiten und Repräsentationspflichten noch begrenzt.[5] So konnte ab 1834 zunächst nur ein vergleichsweise kleiner Sommersitz entstehen, der östliche Teil des heutigen Schlosses.[6] Mit dem Einzug in einen eigenen Landsitz bei Potsdam folgte Wilhelm dem Beispiel seiner Brüder. Kronprinz Friedrich Wilhelm und Carl verfügten bereits mit Schloss Charlottenhof und Schloss Glienicke über Sommerresidenzen.[7]

Als Bauherrin setzte sich Wilhelms Gemahlin für einen neogotischen Stil des künftigen Schlosses ein. Eine für die Zeitgenossen ebenso übliche Orientierung an antiken und italienischen Vorbildern lehnte Augusta für Schloss Babelsberg ab.[8] Derartige Planungen hatten der künstlerisch interessierte preußische Kronprinz Friedrich Wilhelm und der Leiter der preußischen Oberbaudeputation, Karl Friedrich Schinkel, vorgesehen. Sie befürworteten eine klassizistische Villa mit umgebenden Terrassen. Wie der Kronprinz in einer Skizze von 1826 darlegte, sollte die Villa durch ein Belvedere ergänzt werden.[9] Für die Zurückweisung dieser Ideen macht die Historikerin Karin Feuerstein-Praßer eine Rheinlandreise der Prinzessin Augusta verantwortlich: 1830 hatte sie zusammen mit ihrem Gemahl die mittelalterlichen Burgen zwischen Mainz und Koblenz gesehen, darunter auch die von Wilhelms Vetter Friedrich von Preußen im Stil des 19. Jahrhunderts wieder aufgebaute Burg Rheinstein. Die Burgenromantik und Mittelalterbegeisterung im deutschen Raum erreichte damals einen Höhepunkt.[10] Schloss Babelsberg spielte in dieser Hinsicht eine besondere Rolle, denn anschließend entstanden in Kontinentaleuropa eine Reihe stilistisch ähnlicher Residenzen, darunter Schloss Hohenschwangau bei Füssen, Schloss Pierrefonds bei Compiègne und Schloss Marienburg bei Hildesheim.[11] Als Bauherrin mischte sich Augusta auch im Verlauf des Schlossbaus in die Abläufe ein. Da sie sich selbst mit architekturtheoretischen Werken und Stichen von englischen Landsitzen auseinandersetzte, konfrontierte sie die verantwortlichen Architekten mit eigenhändigen Skizzen. Die Mauern des Schlosses sollten demnach aus Backstein und die Fassade aus Sandstein errichtet werden.[12] Augusta widmete sich in den folgenden Jahren ebenfalls der Innenausstattung von Schloss Babelsberg. Nach Meinung von Robert-Tarek Fischer halfen ihr die Gestaltungsaktiväten dabei, sich von ihrer depressiven Erkrankung abzulenken.[13]

Architekten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Bauentwurf von Ludwig Persius für ein Schloss auf dem Babelsberg (1831, SPSG Plansammlung PK 4091).

Als möglicher Architekt für den Schlossbau kam der Bauinspektor und ehemalige Schinkelschüler Ludwig Persius in Frage. Ende der 1820er Jahre hatte er während des Umbaus der Schlösser Charlottenhof und Glienicke in Zusammenarbeit mit seinem Lehrmeister Schinkel erstmals eigenständige architektonische Akzente gesetzt.[14] Den Vorstellungen Augustas versuchte Persius in einem Entwurf von 1831 entgegenzukommen. Er schlug eine kubische Bauform mit Spitzbögen und Zinnen vor.[15] Der Entwurf lehnte sich an die italienische Burgenarchitektur des Mittelalters an.[16]

Augusta favorisierte jedoch inzwischen Vorbilder der englischen Gotik und befürwortete eine Orientierung an Windsor Castle.[17] Die Prinzessin legte Persius einen Entwurf für ein Cottage vor, woraufhin Persius ihre Bauskizze weiterbearbeitete.[18] Bei Augustas Bauvorhaben handelt es sich um das einzige Schloss Potsdams, das der neogotischen Residenzarchitektur englischer Prägung zugerechnet werden kann.[19] Bei anderen Gebäudetypen in der Stadt zeigte sich der neogotische Stil dagegen schon früher, etwa bei dem Nauener Tor und der Gotischen Bibliothek im Neuen Garten.[20]

Karl Friedrich Schinkel (1833–1841)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schinkels Entwurf für Schloss Babelsberg mit Ansicht und Grundriss, 1858 nachträglich in der Sammlung architektonischer Entwürfe veröffentlicht. Tafel 136 (= Heft 26, Tafel. 162).

Den Bauauftrag erhielt 1833 nicht Persius, sondern Schinkel.[21] Der neue Architekt hatte 1826 selbst England bereist und war daher mit neogotischen Schlossanlagen vertraut.[22] Viele Anregungen könnte Schinkel dem von Humphry Repton verfassten Architekturmusterbuch Fragments on the theory and practice of landscape gardening entnommen haben. Klinkott vermutet, dass Augusta ihm dieses Werk empfahl.[23] Persius blieb unter Schinkel derweil Bauleiter und Entwurfsbearbeiter.[24]

Schinkel entschied sich in seinem Entwurf vom Oktober 1833 ebenfalls für einen gotischen Stil.[25] Der Entwurf zeigt eine im Vergleich mit früheren Plänen deutlich größere Anlage. Der Bauforscher Manfred Klinkott vermutet daher, dass die weniger kostspieligen ursprünglichen Vorschläge lediglich den Zweck erfüllen sollten, den geldgebenden König zu einer Zustimmung zu bewegen.[26] Das Schloss sollte sich Schinkels Plan nach aus zwei asymmetrischen hintereinander versetzen Baukörpern zusammensetzen.[27] Zwischen 1834 und 1835 wurde nur der vordere langgestreckte Bauteil von Schinkels ursprünglichem Plan in vereinfachter Gestaltung verwirklicht.[28] Es entstand ein von Osten nach Westen höher werdender Baukörper. Den östlichen Beginn bildete die Pergola als niedrigster Bauteil, daran anschließend folgt der höhere Wohnbau und am westlichen Abschluss schließlich der Oktogonturm.[29] Die Fassade ließ Schinkel durch große Fenster gliedern. Zahlreiche kleinere Türme sollten das Bauwerk wie eine mittelalterliche Burg erscheinen lassen.[30]

Schloss Babelsberg 1838, wenige Jahre vor der zweiten Bauphase

Die Meinungsverschiedenheiten zwischen Bauherrin und Architekt führten dazu, dass Schinkel der Einweihung des Schlosses im Oktober 1835 fernblieb.[31] Mehrfach hatte Schinkel seine Entwürfe den Wünschen Augustas anpassen müssen.[32] Schinkel klagte auch darüber, dass an sein Bauprojekt ein „Amputiermesser“ gelegt worden sei. Zu einem stimmigen Erscheinungsbild fehlten ihm einige aus Kostengründen nicht ausgeführte Elemente. Das Schloss blieb vorerst ein unverputzter Rohziegelbau. Aus diesem Grund ging Schinkel in seinem Buch Sammlung architektonischer Entwürfe nur in aller Kürze auf das Schloss ein.[33] Eine Bedeutung für sein Gesamtschaffen kam dem Sommersitz dennoch zu. Schloss Babelsberg gilt als Schinkels erster rein neogotischer Profanbau.[34] Mit Schloss Babelsberg verband sich auch eine architektonische Innovation. Zur Zeit Schinkels galten unverputzte Backsteinfassaden noch als ärmlich und wenig repräsentativ. Für ein Schloss war sichtbares Backsteinmauerwerk daher nicht üblich. Zuerst Kirchen und später auch Privathäuser sollten jedoch dem Beispiel von Schloss Babelsberg folgen.[35] Die Einweihungsfeierlichkeit fiel bewusst auf den 18. Oktober 1835. Das Datum war symbolträchtig – Augusta hatte genau vier Jahre zuvor einen Sohn zur Welt gebracht: Friedrich Wilhelm, den späteren deutschen Kaiser Friedrich III.[36]

Jörg Meiner geht davon aus, dass unter Schinkel überwiegend keine Möbelneuanfertigungen in Auftrag gegeben wurden. Vielmehr seien bereits vorhandene Stücke aus anderen Wohnungen des Prinzenpaares herbeigeschafft oder von Händlern erworben worden. Darauf deutet hin, dass es in Schinkels Entwürfen keine Angaben zu einzelnen Möbeln gibt. Nur ein kleiner Teil der wenigen erhaltenen Möbel aus der frühen Bauperiode des Schlosses könnte auf Schinkels Planungen selbst zurückgehen. Sichere Belege dafür gibt es jedoch nicht.[37]

Ludwig Persius (1841–1845)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da Schinkel 1841 starb, übernahm nach langjähriger Bauunterbrechung Ludwig Persius für die Erweiterung des Schlosses die Oberleitung.[38] Als neuer Leiter unter Persius fungierte Hofbauinspektor Eduard Gebhard. Den Anstoß zu einem Erweiterungsbau hatte ein Thronwechsel gegeben: 1840 war König Friedrich Wilhelm III. gestorben. Sein kinderlos gebliebener Nachfolger Friedrich Wilhelm IV. erhob seinen jüngeren Bruder Wilhelm in den Rang eines preußischen Kronprinzen. Im folgenden Jahr 1841 erhielt Persius den Auftrag, neue Entwürfe für Babelsberg auszuarbeiten. Die Baupläne mussten jedoch mehrfach auf Druck Augustas umgeändert werden. Nachdem 1844 die Bauarbeiten wieder aufgenommen werden konnten, war Persius bereits ein todkranker Mann. Als er im Juli 1845 starb, standen lediglich die Grundmauern der Schlosserweiterung.[39] Dennoch entstand der Erweiterungsbau größtenteils nach seinem Konzept.[40] Der sich an Schinkels Oktogonturm anschließende Bauteil nahm schließlich die Wohnung der beiden Kinder des Prinzenpaares auf: die Räume Friedrich Wilhelms und der 1838 geborenen Luise. Sie sollte später als Großherzogin von Baden an den Karlsruher Hof ziehen. Außerdem entstanden ein repräsentativer Festsaal – der sogenannte Tanzsalon – und ein über zwei Geschosse reichender Speisesaal.[41]

Johann Heinrich Strack (1845–1849)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An die Stelle des verstorbenen Ludwig Persius trat 1845 der Hofbaurat Johann Heinrich Strack.[42] Strack war wie Persius ein Schinkelschüler. Ab 1841 wirkte er als Professor an der Akademie der Künste. Nach der Fertigstellung von Schloss Babelsberg sollte er in der öffentlichen Wahrnehmung als der bedeutendste Architekt Wilhelms I. wahrgenommen werden. So geht auf ihn auch die heute im Berliner Tiergarten stehende Siegessäule zurück, welche an die deutschen Einigungskriege erinnert.[43] Auch wenn Strack für Schloss Babelsberg größtenteils an den Entwürfen von Persius festhielt, kam es unter ihm doch zu weiteren Abänderungen an Schinkels ursprünglichen Plänen.[44] Den Anbau versah er gegenüber Schinkels Schlossflügel mit mehr Türmen, Erkern und Altanen.[45] Das Hauptaugenmerk des Architekten lag auf der Einrichtung der Innenräume und Schlossterrassen. Fenster und Türen wurden von Gottgetreu entworfen.[46] Am 18. Oktober 1849 erfolgte die Einweihung des Schlosses.[47] Für die Potsdamer Parkanlagen war Schloss Babelsberg der vorletzte Schlossbau. Nur Schloss Cecilienhof im Neuen Garten entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch später.[48] Die Babelsberger Residenz gilt als der größte verwirklichte Potsdamer Schlossbau des 19. Jahrhunderts.[49]

Bau der Schlossterrassen unter Hermann von Pückler-Muskau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hermann von Pückler-Muskau in orientalischer Tracht

Für die Anlegung der Schlossterrassen trug der Fürst und Gartenkünstler Hermann von Pückler-Muskau die Verantwortung.[50] Als Tochter des Großherzogs von Sachsen-Weimar-Eisenach kannte Augusta den Fürsten bereits aus ihrer Zeit am Weimarer Hof. Pückler hatte dort einst in der Funktion eines Adjutanten ihrem Großvater gedient.[51] Der Peter Joseph Lenné im Park Babelsberg ablösende neue Gartenkünstler fand keinen Gefallen an der bis dahin das Schloss umgebenden kleiner dimensionierten Terrasse mit Rasenböschung. An ihre Stelle ließ er bis 1844 vier große Terrassen treten. Die Anlagen wurden mit Mauern abgestützt und umfangreich mit Blumen und Plastiken verziert.[52]

Nutzung in der Monarchie (1835–1918)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sommerresidenz Wilhelms I. (1835–1888)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fenster und Türen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte der Außenanlagen von Schloss Babelsberg
Aussicht aus dem Wohn- und Arbeitszimmer Augustas auf die Schlossterrasse, den Pleasureground und den Jungfernsee mit Glienicker Brücke, Ölskizze von Johann Christian August Walter, 1856

Die Schlossfassade umfasst etwa 380 Fenster und Türen. Einige der Fensterscheiben wiesen ursprünglich keine Sprossen auf und wurden zwischen 1849 und 1888 hergestellt. Sie bestanden aus jeweils einem großen Stück Glas. Die vor allem an der Nord- und Westfront des Schlosses eingebauten Verglasungen erlaubten einen unbeeinträchtigten Blick auf den Babelsberger Landschaftsgarten.[53] Die Konstruktion war stilistisch allerdings ein Bruch mit der gotischen Baukunst, denn im Mittelalter konnten Fenster nur aus vielen kleinen Glasstücken zusammengesetzt werden. Im Teesalon von Schloss Babelsberg erreichten die Verglasungen dagegen eine Höhe von etwa viereinhalb Metern. Bei der Restaurierung des Schlosses in den 2010er Jahren stellte diese Technik das Baupersonal vor eine Herausforderung: Scheiben mit einer ähnlichen Beschaffenheit wie die während des Zweiten Weltkrieges beschädigten Originale, ließen sich nur bis zu einer Höhe von 3 Metern anfertigen. Die heutigen Fenster im Schloss setzen sich daher teilweise – anders als im ursprünglichen Zustand – aus zwei Glasstücken zusammen.[54] Der Fensterblick war in der Kulturepoche der Romantik symbolisch hoch aufgeladen: So wie ein Gemälde den Ausblick auf Landschaft inszeniert und rahmt, ließ auch der Gartenkünstler Hermann von Pückler-Muskau die Fensterperspektive auf den Babelsberger Park gestalten. Die Terrassen des Schlosses bilden den Bildvordergrund; im Sinne von Pückler einen „Salon im Freien“, der durch Balustraden begrenzt wurde. Dahinter liegt der Bildmittelgrund bzw. eine Gartenfläche, der sogenannte Pleasureground, gefolgt schließlich von dem Jungfernsee im Hintergrund.[55] Während ihres Besuches in Schloss Babelsberg 1858 skizzierten auch die britische Königin Victoria und ihre mit dem preußischen Kronprinzen verheiratete Tochter Ansichten von den Schlossterrassen.[56]

Schlossterrassen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blaue Terrasse

Über zahlreiche Türen konnten Wilhelm und Augusta direkt die Terrassen des Schlosses betreten. Diese waren mit ihrer reichen Ausstattung an Figuren und wertvollen Böden als eine Erweiterung der Schlossinnenräume konzipiert.[57] Im Nordosten grenzt die Blaue Terrasse an das Schloss an: Der Boden wird von einem blauen bandartigen Belag aus glasierter Keramik, der sogenannten Majolika, verziert.[58]

Goldene Terrasse mit Blumenfontäne

Westlich davon beginnt – ebenfalls an der Nordseite des Schlosses gelegen – die Goldene Terrasse. Sie befindet sich vor dem von Schinkel erbauten östlichen Teil des Schlosses.[59] Die dortigen Begrenzungen der Blumen- und Rasenbeete wurden mit Vergoldungen überzogen und geben der Terrasse ihren Namen. Eine gusseiserne Balustrade mit Fischblasenornament umschließt die Goldene Terrasse nach außen. Den Boden um die Beete bedecken Marmorpflaster.[60] Eine Besonderheit der Goldenen Terrasse stellt die sogenannte Blumenfontäne Pücklers dar. Bei der Konstruktion handelt es sich um ein Gestell teils aus Golddrähten. Die eingepflanzten blauen Blumen sollten ähnlich wie Wasserstrahlen in einem Brunnen abwärts in ein Bassin „fließen“.[61]

Porzellanterrasse mit Städtebrunnen

Nach Westen hin folgt die vor dem Erweiterungsbau liegende Porzellanterrasse. Sie liegt ein Meter tiefer als die Goldene Terrasse.[62] Der Name Porzellanterrasse lässt sich auf die ehemals hier vorhandenen Plastiken und Sitzgelegenheiten aus Porzellan zurückführen. Dominiert wird die Terrasse von einem Springbrunnen, dem sogenannten Städtebrunnen. Ihn schenkte die Kölner Dombauhütte dem preußischen König in Anerkennung dafür, dass dieser sich an der Finanzierung des Domweiterbaus beteiligte.[63] Zum damaligen Zeitpunkt waren zwar bereits die Arbeiten an dem eigentlichen Innenraum des Kölner Doms abgeschlossen. Es mussten jedoch noch Einnahmen für die die Vollendung der Westfassade mit den beiden Türmen eingetrieben werden. Die feierliche Entgegennahme des Städtebrunnens sollte den König zu einem Besuch in Köln veranlassen. Am 10. Mai 1864 erschien Wilhelm tatsächlich auf dem Kölner Neumarkt. Nach einer Parade wurde ihm feierlich der Brunnen präsentiert. Er setzte sich aus Steinen zusammen, die teils der originalen Wandfüllung des Kölner Doms entstammten und teils für die Kathedrale selbst nicht verbaut werden konnten. Eine Figur des ersten Kölner Dombaumeisters schließt den Städtebrunnen nach oben ab.[64]

Auf der gegenüberliegenden südwestlichen Schlossseite erstreckt sich die in Stufen ansteigende Voltaireterrasse.[65] Sie verdankt ihren Namen zwanzig Linden, welche ursprünglich vor einem Anwesen standen, in dem einst der französische Philosoph Voltaire während seines Aufenthalts am preußischen Königshof Friedrichs II. untergebracht war.[66]

Das Michaelsdenkmal

Südlich der Voltaireterrasse befindet sich das sogenannte Michaelsdenkmal. Mit dem Bau des Monumentes im Jahr 1853 wollte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. an den Sieg über die Revolution von 1848/1849 erinnern. Damals hatten preußische Truppen unter dem Oberbefehl von Prinz Wilhelm den Aufstand der Revolutionäre im Großherzogtum Baden niedergeschlagen. Für das Gedenken an die während der Militäroperation gefallenen preußischen Soldaten ließ der Monarch bereits 1850 in Berlin eine Invalidensäule aufstellen. Da er selbst einen großen Anteil an der Gestaltung der Potsdamer Parkanlagen hatte, gab er als Äquivalent zu dem Berliner Bauwerk im Park Babelsberg ein Denkmal in Auftrag.[67] Es stellt den Erzengel Michael dar. Das himmlische Wesen ist gerade im Begriff, den Lindwurm der Revolution zu bezwingen. Das Denkmal stellt damit eine Analogie zum Schlossherrn her: So wie der Erzengel Michael nach christlichem Glauben den Teufel aus dem Himmel bannte, habe auch Wilhelm mit seinem Kampf gegen die Revolution über „gottfeindliche Mächte“ triumphiert.[68]

Innenarchitektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raumgrundriss von Schloss Babelsberg um 1888

Das Prinzenpaar ließ die Innenräume von Schloss Babelsberg mit einer Vielzahl an Erinnerungsgegenständen und historisierenden Möbeln ausstatten. In dieser Hinsicht nahm Schloss Babelsberg eine großbürgerliche Wohn- und Salonkultur vorweg.[69]

Die Küche befand sich ab 1860 außerhalb des Schlosses in einem separaten Wirtschaftsgebäude und war über einen 300 Meter langen unterirdischen Tunnel mit dem Schloss verbunden. Die räumliche Auslagerung erfüllte den Zweck, die Gerüche der Küche von den Appartements der Schlossherrn fernzuhalten. Von dem Tunnel aus gelangten die Speisen zu einer Treppe, wo sie über eine Durchreiche an den Speisesaal weitergegeben werden konnten.[70]

Augustas Appartement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Augustas Arbeitszimmer im Jahr 1853, Ansicht von Carl Graeb

Die Wohnung Augustas verteilte sich auf das Ober- und Erdgeschoss. Im Erdgeschoss lagen ihr Vor-, Empfangs- und Wohnzimmer sowie der Teesalon und ihre Bibliothek. Im Obergeschoss nutzte Augusta ein Frühstücks-, Ankleide-, und Schlafzimmer.[71] Das Wohn- und Arbeitszimmer Augustas wird von einem Erker dominiert. Dieser nahm den Schreibtisch und Schreibstuhl der Prinzessin auf. Von hier aus bot sich Augusta eine Aussicht auf den Park bis hinunter zum Tiefen See und dem Jungfernsee.[72] Die Perspektive durch das Fenster von Augustas Wohn- und Arbeitszimmer hielt Johann Christian August Walter in einer Ölskizze fest, die der der Vorlage von Landschaftsansichten auf Porzellanservice diente. Rote Korrekturstriche auf dem Blatt zeugen von Korrekturanregungen durch Augusta selbst.[73]

Der im Wohn- und Arbeitszimmer Augustas aufgestellte Schreibtisch ging auf den Koblenzer Hoftischler Johann Peter Mündnich zurück. Das Möbelstück wurde 1851 möglicherweise auf der Londoner Weltausstellung präsentiert.[74] Unklar ist, ob Augusta den Schreibtisch von vornherein in Auftrag gab oder diesen erst in London erwarb.[75] Meiner rechnet die Anfertigung „zu den auffälligsten neogotischen Schreibtischen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die heute aus preußischem Schlösserbesitz bekannt sind“.[76] Die am Weimarer Hof erzogene und hoch gebildete Augusta verbrachte viel Zeit an dem Schreibtisch, vor allem seitdem sie an den Rollstuhl gebunden war.[77] Aufgrund ihrer gegensätzlichen politischen Einstellungen vermieden Augusta und Wilhelm oft ein direktes Gespräch und kommunizierten schriftlich von ihren Arbeitszimmern aus miteinander. Erhaltene Briefe erlauben Einblicke in das konfliktreiche Verhältnis des Prinzenpaares.[78]

Augustas Teesalon 1859, Stereo-Daguerreotypien von Wilhelm Schneider

Auf das Arbeitszimmer folgte in westlicher Richtung der Teesalon Augustas. Der Raum befindet sich in einem Oktogonturm und wurde vor der Erweiterung des Schlosses als Speisesaal genutzt. Augusta gebrauchte ihn später für kleinere Abendgesellschaften. Der Raum war entsprechend mit einer runden Sofabank im Zentrum und mehreren Armlehnstühlen ausgestattet. An der Decke hing ein vergoldeter Zinkkronleuchter. Hauptmerkmal des Salons waren die großen Fenster, die einen direkten Ausblick zur Glienicker Brücke erlaubten.[79]

Augustas Bibliothek im Jahr 1853, Ansicht von Carl Graeb

Augustas Bibliothek wurde 1849 durch die Zusammenlegung zweier Räume geschaffen. Es handelte sich um das vormaligen Wohnzimmer der Oberhofmeisterin und einen Raum, der vom Küchenpersonal zum Anrichten der Speisen genutzt wurde. Im Zuge des Umbaus wurde die Treppe zur ehemaligen Küche im Keller abgetragen. An die Stelle der Durchreiche zu dem früheren Speisesaal, der nun zum Teesalon umfunktioniert wurde, trat eine Tür.[80] Der Kamin, die hölzerne Wandverkleidung und die beiden Bücherschränke der Bibliothek folgten weitgehend den Entwürfen Stracks.[81] Die Schränke nahmen die gesamte Ostseite des Raumes ein. Für sie ließ Strack die Wandfragmente eines süddeutschen Chorgestühl wiederverwenden und durch neue Einbauten zu einem spätgotischen Erscheinungsbild vervollständigen.[82] Die in der Gestalt eines Fächergewölbes gestaltete Decke besteht aus Stuck und Holz. Sie ist nach dem Wunsch Augustas einem gusseisernen Vorbild in Windsor Castle nachempfunden.[83]

Wilhelms Appartement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wilhelms achteckiges Arbeitszimmer 1872, entnommen aus der Zeitschrift Die Gartenlaube

Zu der Privatwohnung Wilhelms gehörten in Schloss Babelsberg zwei große Räume: Sein Arbeits- und Schlafzimmer lagen im Obergeschoss.[84] Für sein Arbeitszimmer ließ Wilhelm den alten Parkettboden aus dem ehemaligen Generalkommando, seiner im Umbau befindlichen Berliner Winterresidenz, wiederverwenden.[85] Nach Einschätzung von Samuel Wittwer, dem Direktor der Abteilung Schlösser und Sammlungen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, glich das Arbeitszimmer dem „Kabinett eines Sammlers“. Es war reich mit Bildern und Erinnerungsstücken auf dem Schreibtisch ausgestattet. Zu den Objekten auf dem Schreibtisch gehörte eine Marmorhand, die – wie Wittwer annimmt – an Elisa Radziwiłł erinnern sollte. Bevor Wilhelm Augusta heiratete, hatte er sich um deren Hand bemüht. Aus dynastischen Gründen durfte der Prinz Elisa allerdings nicht ehelichen.[86] Das Gedenken an die Schlacht bei den Düppeler Schanzen hielt ein Tintenfasshalter in der Gestalt einer Kanone fest. Das Schreibzeug ist im verkleinerten Maßstab einer der im Deutsch-Dänischen Krieg erbeuteten Geschütze nachempfunden.[87] Das im Obergeschoss gelegene Arbeitszimmer konnte Wilhelm nach Süden in sein Schlafzimmer oder nach Osten in die Privaträume Augustas verlassen. Wilhelms Schlafzimmer war über einen Korridor mit den Räumlichkeiten der Kammerdiener verbunden.[88]

Räumlichkeiten im Anbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Tanzsaal 1853, Carl Graeb

Im Erweiterungsbau von Persius und Strack lagen die beiden Hauptrepräsentationssäle: der Tanzsaal und der Speisesaal. Wie der Teesalon war auch der Tanzsaal in einem – allerdings größeren – Oktogonturm untergebracht. Der Raum bildet das Zentrum des Schlosses und verbindet den unter Schinkel errichteten alten Schlossflügel mit dem Anbau. Das Rippengewölbe des Saals versah Strack mit einer Ausmalung, die sich an mittelalterlichen Handschriften orientierte: Musik spielende Putten und Blätterverzierungen verweisen dabei auf die Funktion als Festsaal des Schlosses. Der Tanzsaal erstreckt sich über zwei Stockwerke. Im oberen Bereich umrundet eine Empore den Saal, von der aus Wilhelm seine Privatgemächer im Obergeschoss erreichen konnte.[89] Die Empore wurde von den Chorumgängen in Bischofskirchen inspiriert. Unterhalb der Fenster und Empore ermöglichten Nischen den Gästen einen Rückzug aus dem Hauptgeschehen der Feierlichkeiten. Sie konnten dort auf Stühlen Platz nehmen und zur Konversation übergehen.[90] Die meisten höfischen Festivitäten zur Zeit Wilhelms fanden allerdings in dem damaligen königlichen Palais in Berlin statt. Dort wurden während jeder Wintersaison ein bis zwei Hofbälle ausgetragen.[91] Bekannt ist, dass Wilhelm und Augusta am 11. Juni 1854 in Schloss Babelsberg ihre Silberhochzeit begingen: Hier empfing das Prinzenpaar feierlich die königliche Familie und besuchte anschließend einen Gottesdienst in der Potsdamer Friedenskirche.[92]

Der Kamin des Speisesaals, Carl Graeb 1853

Der Speisesaal schließt sich direkt dem Tanzsaal an und reichte ursprünglich ebenfalls über zwei Etagen.[93] Zu den Prunkstücken des Raumes zählte ein Kamin, dessen figürliche Darstellung der Stuckateur und Bildhauer Friedrich Wilhelm Dankberg anfertigte. Dargestellt waren die brandenburgischen Kurfürsten, Wilhelms Vorfahren.[94] Der Kamin war vermutlich ein Geschenk der russischen Zarin an den preußischen Prinzen und wurde wahrscheinlich von Strack entworfen.[95] Wenn keine Gäste zu bewirten waren, speiste das Prinzenpaar nicht im großen Speisesaal, sondern in dem Frühstückszimmer Augustas. Hier führte Wilhelm häufig auch Unterredungen mit dem preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck.[96]

Ab 1856 wurden Räumlichkeiten im Erweiterungsbau des Schlosses umgestaltet. Davon waren das Obergeschoss und der Rundturm betroffen. Hier zogen 1858 Kronprinz Friedrich Wilhelm und seine Gemahlin Victoria ein. Als Tochter der englischen Königin ließ Victoria ihre Appartements im Stil des Osborne Houses und Balmoral Castle herrichten.[97]

Ereignisse im Schloss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kaiser Wilhelm I. sitzt vor der Terrasse von Schloss Babelsberg in einer offenen Kutsche, Fotograf unbekannt, 1884

Schloss Babelsberg und das unmittelbare Umfeld bildeten mehrfach den Schauplatz historischer Ereignisse:

  • Im Sommer 1858 besuchte die britische Königin Victoria ihre mit dem preußischen Kronprinzen verheiratete gleichnamige Tochter in Schloss Babelsberg.[98] Das Kronprinzenpaar sollte ursprünglich das Neue Palais als Sommerresidenz beziehen, konnte aber wegen noch laufender Renovierungsarbeiten vorerst nur in Schloss Babelsberg Quartier nehmen.[99] Deshalb war Wilhelms Hofverwaltung für die Aufnahme und Versorgung der königlichen Gäste verantwortlich. Da das Schloss für einen solchen Empfang nicht ausgestattet war, mussten Möbel aus anderen Schlössern herbeigeschafft werden. Die britische Königin und ihr Gemahl blieben 14 Tage in Babelsberg. In dieser Zeit wurden auch Ausflüge in die nähere Umgebung unternommen, etwa Bootsfahrten auf der Havel und Besichtigungen berühmter Bauwerke.[100] Stefan Gehlen nimmt an, dass neben den zahlreichen Zerstreuungen aber auch politische Unterredungen geführt wurden. So könnte sich Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, der Gemahl Victorias, von einem Bündnis zwischen Preußen und Großbritannien Vorteile für seine eigene Dynastie erhofft haben: Im Falle einer von Preußen durchgesetzten Nationalstaatsgründung sollte der Verbündete dazu bewegt werden, von einer Auflösung der deutschen Kleinstaaten abzusehen.[101]
  • Eine wichtige Rolle spielte Schloss Babelsberg 1859 auch für die sogenannte Roonsche Heeresreform: Hintergrund war der wenige Tage zuvor beendete Zweite Italienische Unabhängigkeitskrieg zwischen Österreich, Frankreich und Sardinien-Piemont. Preußen hatte für eine mögliche Kriegsbeteiligung mobilgemacht. Obwohl in naher Zukunft keine weitere militärische Aktion absehbar war, wollte Wilhelm – inzwischen regierender Prinzregent – eine große Reduzierung des Heeres verhindern. Ein auf Schloss Babelsberg von ihm am 15. Juli 1859 verfasster Entwurf sah daher vor, nur die älteren Eingezogenen aus der Landwehr wieder zu entlassen.[102]
  • Wilhelm bestieg nach dem Tod seines älteren Bruders 1861 im Alter von 64 Jahren den preußischen Thron. Als König Wilhelm I. ließ er sich keine neuen, repräsentativeren Wohnungen einrichten. Er behielt Schloss Babelsberg in Potsdam und das heutige Alte Palais in Berlin als Hauptwohnsitze bei.[103] Auch im September 1862 hielt sich Wilhelm in Schloss Babelsberg auf. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich infolge von militärpolitischen Details ein Konflikt mit dem Abgeordnetenhaus gebildet. Der eskalierende Streit zwischen Krone und Parlament, der sogenannte preußische Verfassungskonflikt, veranlasste den König dazu, einer Unterredung mit Otto von Bismarck, einem möglichen Kandidaten für das Ministerpräsidentenamt, zuzustimmen. Der preußische Kriegsminister Albrecht von Roon bat Wilhelm in Babelsberg nach einem Gottesdienst um eine baldige Audienz. Am darauffolgenden Tag, dem Nachmittag des 22. Septembers 1862, fand im Schloss und Park Babelsberg dann die historische Begegnung zwischen dem König und Bismarck statt. Das Resultat des Gesprächs und Spaziergangs war die Ernennung Bismarcks zum preußischen Ministerpräsidenten.[104]
  • Am 23. Juli 1878 reiste Wilhelm I. aus Berlin nach Schloss Babelsberg an. Der deutsche Kaiser wollte sich hier von den Folgen eines am 2. Juni 1878 verübten Attentates erholen. Aus Furcht vor weiteren Anschlägen wurden die Sicherheitsvorkehrungen massiv erhöht und eine Postenkette um Schloss und Park Babelsberg eingerichtet. Militär sicherte das gesamte nähere Umfeld; der Verkehr auf Straßen wurde eingeschränkt und der Schiffsverkehr auf der nahen Havel untersagt.[105] Am 29. Juli 1878 verließ Wilhelm I. Babelsberg für einen Kuraufenthalt im böhmischen Teplitz.[106] Die Regierungsgeschäfte für den bei dem Attentat verletzten Monarchen übernahm dessen Sohn, Kronprinz Friedrich Wilhelm. Er unterzeichnete am 21. Oktober 1878 in Schloss Babelsberg das sogenannte Sozialistengesetz, welches Vereine, Versammlungen und Schriften der Sozialdemokratie verbot.[107]
  • Am 2. Juni 1880 feierten der spätere Kaiser Wilhelm II. und Auguste Victoria aus dem Haus Holstein in Schloss Babelsberg ihre Verlobung. Dem Ereignis waren politische Spannungen vorausgegangen, denn noch vor kurzem hatte der Vater von Auguste Viktoria Erbansprüche auf die von Preußen annektierten Herzogtümer Schleswig und Holstein erhoben. Erst der Tod Friedrichs VIII. von Schleswig-Holstein im Januar 1880 leitete allmählich ein Ende des Konfliktes ein. Für die feierliche Anbahnung der ehelichen Verbindung lud Wilhelm I. im Sommer 1880 Mitglieder seiner eigenen Dynastie, aber auch die Verwandtschaft von Auguste Viktoria sowie Vertreter des Staates nach Schloss Babelsberg ein. Im Tanzsaal machte Graf von Schleinitz die offizielle Verlobung bekannt. Nach einer weiteren Ansprache Wilhelms I. nahmen die Versammelten an einem Bankett im Speisesaal teil. Das Fest erfüllte seinen vorgesehenen Zweck: Die Vorbehalte in der Hohenzollernfamilie gegenüber der künftigen Braut gingen zurück.[108]

Nutzung im späten Kaiserreich (1888–1918)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Babelsberg um 1900

Nach dem Tod Wilhelms I. 1888 bevorzugten die kaiserlichen Nachfolger andere Schlösser als Wohnsitz. Kaiser Wilhelm II. hielt in den Sommermonaten meist Hof im Neuen Palais. Im Winter zog er mit seiner Familie in das Berliner Stadtschloss um.[109]

Erst 1908 rückte Schloss Babelsberg wieder in den Fokus der Hohenzollern. Kronprinz Wilhelm, der Sohn Wilhelms II., forderte eine den Wohnstandards des frühen 20. Jahrhunderts gerecht werdende Residenz. Sein bisheriger Wohnsitz in Potsdam, das Marmorpalais, war ein Bauwerk aus dem späten 18. Jahrhundert. Es konnte aufgrund der als erhaltenswert eingestuften historischen Ausstattung nicht grundlegend umgestaltet werden. Aus diesem Grund brachte der Minister des königlichen Hauses 1907 die ehemalige Sommerresidenz Wilhelms I. ins Gespräch. Es wurde überlegt, Schloss Babelsberg so weit zu erweitern, dass es der Kronprinz auch als vorgesehener späterer deutscher Kaiser noch hätte nutzen können. Der Plan war allerdings hoch umstritten, denn Wilhelm II. hatte gerade erst das Neue Palais unter hohem Kostenaufwand zu der wichtigsten kaiserlichen Residenz in Potsdam umgestalten lassen. Kritiker sahen daher in einen weiteren Bauprojekt keine Notwendigkeit.[110] Den Bedenken zum Trotz legte Oberhofbaurat Albert Geyer 1908 umfangreiche Entwurfsskizzen vor. Kurz darauf wurden erste Arbeiten auf dem Babelsberger Schlossgelände vorgenommen. Wilhelm II. ließ die Bauaktivitäten jedoch frühzeitig einstellen. Er schreckte vor den veranschlagten Kosten zurück und erklärte, dass das Marmorpalais und das Potsdamer Stadtschloss für die Familie des Kronprinzen ausreichend sei. Schloss Babelsberg behielt somit sein auf Schinkel, Persius und Strack zurückgehendes Erscheinungsbild.[111] Geyers Pläne hatten lediglich die Abtragung eines Teilbereiches der Blauen Terrasse zur Folge. Dorthin war die Schlosserweiterung vorgesehen.[112]

Nutzung nach dem Ende der Monarchie (seit 1918)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus (1918–1945)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Babelsberg zwischen 1928 und 1944, Fotograf Max Baur

Im Zuge der Novemberrevolution von 1918/1919 wurde Wilhelm II. politisch entmachtet. Besitzungen der Hohenzollern wie Schloss Babelsberg wurden beschlagnahmt. Dies führte in dem nun demokratisch verfassten deutschen Nationalstaat zu einem Rechtsstreit mit der Dynastie. Die Besitzverhältnisse von Park und Schloss Babelsberg blieben daher über Jahre ungeklärt. In der Folge wurde die Anlage nicht mehr gepflegt. Erst 1927 ging das Schloss in die Hand der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Preußens über.[113]

In der Zeit des Nationalsozialismus nutzte das verstaatlichte Filmunternehmen UFA Schloss Babelsberg als Kulisse. Unter anderem drehte der Regisseur Wolfgang Liebeneiner in den Schlossräumen und in dem Park den NS-Propagandaspielfilm Bismarck von 1940. Stefan Gehlens Einschätzung nach stilisieren die Szenen Ministerpräsident Otto von Bismarck zu einem „entschlossene[n] Kriegsherr[n] und Wegbereiter Hitlers“.[114] Der Film stellt auch die Unterredung Wilhelms I. mit Bismarck vom 22. September 1862 am historischen Originalschauplatz im Schloss dar. Wilhelm I. erscheint dabei jedoch als bloße Nebenfigur und außerstande, die preußische Heeresreform gegen den Widerstand „geschickter Parlamentarier und Kompromißler“ fortzusetzen. Erst Bismarck kann, so die Erzählung des Filmes, die Staatskrise dann beenden.[115] Da angesichts des Luftkrieges über deutschen Städten Kunst und Mobiliar zunehmend gefährdet schien, wurden während des Zweiten Weltkrieges sämtliche Objekte aus anderen Schlössern in den Kellern und Untergeschossen von Schloss Babelsberg untergebracht.[116] Zweiunddreißig Gemälde kamen allein aus dem Potsdamer Stadtschloss nach Babelsberg.[117] Nachdem sich im Frühjahr 1945 die Rote Armee Potsdam näherte, wurden die Kunstwerke von Babelsberg, wo man Kampfhandlungen erwartete, nach Sanssouci gebracht.[118] Die Rote Armee beschlagnahmte Teile der Schlossausstattung und transportierte sie als Trophäen in die Sowjetunion. Erst 1958 wurden einige der entwendeten Möbel und Gemälde wieder zurückgegeben.[119] Trotz der teilweisen Rückführung gelten etwa 250 Gemälde als verloren.[120] Von den Möbeln des Schlosses existieren in den Depots heute noch etwa 60 % der Bestände.[121]

Zeit der Deutschen Demokratischen Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentrale Richterschule (1948/1949–1954)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Babelsberg im Jahr 1950, Fotograf unbekannt

Ab 1948/1949 erhielt das Schloss eine neue Funktion: Nachdem dort zunächst das Zentralarchiv der sowjetischen Besatzungszone untergebracht werden sollte, ordnete die Rechtsabteilung der sowjetischen Militärverwaltung die Umgestaltung zu einer Richterausbildungsstätte an. Der Einzug der Richterschule geschah vor dem Hintergrund, dass die Gerichte in nationalsozialistische Verbrechen verwickelt waren. Es fehlte folglich an politisch unbelasteten Richtern und Staatsanwälten. Auch flohen unter den Bedingungen der Mangelwirtschaft viele Fachkräfte aus Brandenburg. Die „Volksrichterschule“ in Babelsberg sollte diesem Trend entgegenwirken und aus Sicht der Militäradministration dazu beitragen, ein ideologisch-sozialistisch zuverlässiges Gerichtswesen zu installieren.[122] Der Schlossstandort bot sich an, da die Anlage weitgehend von Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg verschont geblieben war. Die sowjetische Militäradministration betraute zunächst das Justizministerium des Landes Brandenburg mit Planungen für bauliche Veränderungen. Die Berliner Architekten Edgar Wedepohl und Hans Geber beaufsichtigten die zwischen Oktober 1948 und Juni 1949 vorgenommenen Umgestaltungen. Sie nahmen auf die historische Ausstattung in dem von Schinkel geschaffenen Schlossteil größere Rücksicht als in dem Erweiterungsbau von Persius und Strack. Neben dem Schloss, im nordöstlichen Areal von Park Babelsberg, entstanden in den folgenden Jahren zusätzliche Internatsgebäude. Diese wurden errichtet, da die sowjetische Militäradministration ab März 1949 plante, die gesamte Justizausbildung der Besatzungszone in Babelsberg zu konzentrieren.[123] Die historische Einrichtung im Schloss wurde in dieser Zeit kaum gepflegt. So rissen die Bauarbeiter sämtliche Kamine und Öfen des 19. Jahrhunderts von den Wänden und entsorgten den Schutt westlich vom Schloss. 2003 wurden die Überreste bei einer Grabung entdeckt und anschließend untersucht. Es gelang unter anderem, die Überreste eines aus Marmor und Sandstein gefertigten Kamins aus dem Speisezimmer des Schlosses zu identifizieren. Bei dem Objekt handelte es sich um ein Geschenk der russischen Zarin von 1849.[124]

Hochschule für Filmkunst (1954–1962)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nördlich von Schloss Babelsberg lag während der deutschen Teilung das Grenzgebiet zwischen West-Berlin und der Deutschen Demokratischen Republik. Zur Verhinderung von Fluchtaktionen aus Potsdam nach West-Berlin ließ die Regierung der DDR ab 1961 Maschendrahtzäune, Hundelaufanlagen, Kolonnenwege und Grenztürme in dem Bereich anlegen.

Im Oktober 1954 wurde in den Räumlichkeiten des Schlosses die Hochschule für Film und Fernsehen gegründet. Die ehemaligen Appartements der Kaiserfamilie dienten nun achtundvierzig Studenten als Wohnung und Seminarort. In den ersten Jahren gelang es zunächst nicht, die erforderliche Filmausstattung bereitzustellen. Es fehlte beispielsweise an Schneidetischen, Kameraapparaten und Lampen.[125] Im Winter erwies sich die Beheizung der Räume als schwierig. Im Sommer konnte der Tanzsaal von den Studenten für festliche Aktivitäten genutzt werden.[126] Anfang der 1960er Jahre endete das studentische Leben im Schloss: Aufgrund der Nähe zu West-Berlin fürchteten die verantwortlichen Stellen, Studenten könnten von dem Gelände der Hochschule aus der DDR flüchten. Die Einrichtung musste das Schloss daher verlassen.[127]

Museum für Ur- und Frühgeschichte (1963–1990)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Babelsberg beherbergte ab 1963 ein Museum für Ur- und Frühgeschichte, das für die DDR-Bezirke Potsdam, Frankfurt (Oder) und Cottbus zuständig war. Die Dauerausstellung zog auf etwa 350 Quadratmeter Fläche in das erste Geschoss ein. 1967 wurde zunächst ein erster Teilbereich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Ausstellung wurde bis 1976 umgestaltet und etappenweise erweitert. Danach kam es an der Ausstellung bis zum Ende der DDR zu keinen größeren Änderungen mehr.[128] Der Museumsbetrieb sah sich mit mehreren Herausforderungen konfrontiert: Im Winter blieb das Schloss geschlossen, denn die Räume ließen sich nicht wirkungsvoll beheizen. Auch lag das Museum abseits der touristischen Hauptattraktionen Potsdams. Es war aufgrund der Nähe zum DDR-Grenzgebiet verkehrstechnisch nur schwer zu erreichen.[129] Aus Gründen des Denkmalschutzes durften die Wandflächen nicht für Ausstellungszwecke verwendet werden. Die Museumsmitarbeiter konnten dementsprechend nur mit Vitrinen und Stellwänden arbeiten.[130]

Seit der deutschen Wiedervereinigung (ab 1990)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zustand des Schinkelbaus im Jahr 2004

1990 wurden erste Räume den Staatlichen Schlössern und Gärten Potsdam-Sanssouci überlassen. Das ehemalige Vor-, Empfangs- und Wohnzimmer Augustas sowie der Teesalon, die Bibliothek und der Tanzsaal konnten nun als Schlossmuseum den Besuchern zugänglich gemacht werden.[131] Eine Restaurierung der Innenräume wurde zunächst nicht unternommen und mit Möbeln aus dem Depot der Schlösserstiftung ausgestattet. Erst 1999 gab das Museum für Ur- und Frühgeschichte seine Präsenz im Schloss vollständig auf.[132] Das Museum für Ur- und Frühgeschichte blieb derweil bis 2008 geschlossen und zog als Archäologisches Landesmuseum Brandenburg schließlich in das ehemalige Dominikanerkloster St. Pauli in Brandenburg an der Havel ein.[133] Für die Hüllensanierung und die Wiederherstellung der umliegenden Terrassenanlagen von Schloss Babelsberg bewilligten der Bund und die Länder Brandenburg und Berlin für 9,7 Millionen Euro. Die Arbeiten dauerten von 2013 und wurden 2016 abgeschlossen.[134] Seit 2019 werden die Innenräume restauriert und sollen für eine museale Nutzung vorbereitet werden.[135]

Ab Anfang des 21. Jahrhunderts wurde das Schloss für Sonderausstellungen genutzt:

  • Im Jahr 2001 war in den Innenräumen die Ausstellung Auf den Spuren von Kronprinzessin Victoria. Kaiserin Friedrich (1840–1901) zu sehen. Die Präsentation widmete sich dem Leben der deutschen Kaiserin Victoria. Auf Schloss Babelsberg verbrachte Victoria 1858 ihren ersten Sommeraufenthalt in Preußen. Anlass für die Ausstellung war der 100. Todestag Victorias.[136]
  • Im Jahr 2003 präsentierte die Generaldirektion der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg in Schloss Babelsberg eine Sonderausstellung mit dem Titel Ludwig Persius. Architekt des Königs. Baukunst unter Friedrich Wilhelm IV. Anlass war der 200. Geburtstag des Schinkelschülers und Architekten des Schlosses.[137]
  • Von 2009 bis 2010 wurde im Rahmen der Ausstellung Brüderlicher Tafelglanz in den Schlössern Babelsberg und Glienicke das Tafelsilber der Prinzenbrüder Wilhelm und Carl gezeigt. Es war im Rahmen der Hochzeitsvorbereitungen um 1830 für die Hofhaltungen von dem Goldschmied Johann George Hossauer angefertigt worden.[138]
  • 2017 war in Schloss Babelsberg die Ausstellung Pückler. Babelsberg. Der grüne Fürst und die Kaiserin zu sehen. Die Präsentation thematisierte das gärtnerische Wirken des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau. Der adlige Standesherr war ab 1842 für die Gestaltung der das Schloss umgebenden Parkanlage verantwortlich. Der Fokus der Ausstellung beleuchtete Pücklers freundschaftliches Verhältnis mit Augusta und seine Rivalität mit dem Gartenkünstler Peter Joseph Lenné, welcher vor Pückler Park Babelsberg gestaltete.[139]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bogdan Krieger: Schloss Babelsberg. In: Velhagen & Klasings Monatshefte. Band 42, Heft 3, 1927/28, S. 281–296.
  • Georg Poensgen: Schloss Babelsberg. Deutscher Kunstverlag, Berlin 1929.
  • Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg) 3. Auflage, Potsdam 1999, OCLC 1072867809.
  • Stefan Gehlen: »Was fühle ich mich glücklich auch bei diesem Bau im Geiste meines theuren Meisters fortwirken zu dürfen«. Zur Pliniusrezeption von Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius in Babelsberg. In: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Jahrbuch 5 (2013), S. 71–82, hier S. 71.(Digitalisat auf perspectivia.net, abgerufen am 7. Dezember 2021).
  • Katrin Schröder: Park Babelsberg. Deutscher Kunstverlag, 2017, ISBN 978-3-422-04043-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Schloss Babelsberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jörg Kirschstein: Das Neue Palais in Potsdam. Familienidyll und kaiserlicher Glanz. be.bra Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-86124-690-9, S. 21–22.
  2. Karl Eisbein: Fontänen, Brunnen und Gewässer im Schlosspark Babelsberg. In: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Jahrbuch 3. (1999/2000), S. 109–129, hier S. 109. (perspectivia.net, Digitalisat) abgerufen am 1. Dezember 2021.
  3. Uta Kaiser: Schloss Babelsberg von Osten. Bilddatenbank des Potsdam Museums.
  4. Sabine Bohle-Heintzenberg: Ludwig Persius. Architekt des Königs. Baukunst unter Friedrich Wilhelm IV. Mann, Potsdam 2003, ISBN 3-7954-1586-1, S. 21.
  5. Katrin Schröder: Park Babelsberg. 2. Auflage. Deutscher Kunstverlag, 2017, ISBN 978-3-422-04043-4, S. 3–5.
  6. Katrin Schröder: Park Babelsberg. 2. Auflage. Deutscher Kunstverlag, 2017, ISBN 978-3-422-04043-4, S. 15.
  7. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 21.
  8. Karin Feuerstein-Praßer: Augusta. Kaiserin und Preußin. München 2011, ISBN 978-3-492-26456-3. (google.de)
  9. Stefan Gehlen: »Was fühle ich mich glücklich auch bei diesem Bau im Geiste meines theuren Meisters fortwirken zu dürfen«. Zur Pliniusrezeption von Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius in Babelsberg. In: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Jahrbuch 5 (2013), S. 71–82, hier S. 71.(Digitalisat auf perspectivia.net, abgerufen am 7. Dezember 2021).
  10. Karin Feuerstein-Praßer: Augusta. Kaiserin und Preußin. München 2011, ISBN 978-3-492-26456-3. (google.de)
  11. Elisabeth Crettaz-Stürzel: Eine feste Burg – ein festes Reich. Die Rekonstruktion der Marienburg und der Hohkönigsburg als symbolische Grenzfesten des Deutschen Kaiserreichs und die politische Burgenrenaissance in Europa. In: Geschichte bauen. Architektonische Rekonstruktion und Nationenbildung vom vom 19. Jahrhundert bis heute. Köln/ Weimar/ Wien 2017, ISBN 978-3-412-50725-1, S. 62–90, hier S. 74.
  12. Karin Feuerstein-Praßer: Augusta. Kaiserin und Preußin. München 2011, ISBN 978-3-492-26456-3. (google.de); Sabine Bohle-Heintzenberg: Ludwig Persius – Architekt des Königs, Baukunst unter Friedrich Wilhelm IV. Mann, Potsdam 1993, ISBN 3-7954-1586-1, S. 21.
  13. Robert-Tarek Fischer: Wilhelm I. Vom preußischen König zum ersten Deutschen Kaiser. Böhlau, Köln 2020, ISBN 978-3-412-51926-1, S. 68.
  14. Sabine Bohle-Heintzenberg: Ludwig Persius – Architekt des Königs, Baukunst unter Friedrich Wilhelm IV. Mann, Potsdam 1993, ISBN 3-7954-1586-1, S. 20.
  15. Sabine Bohle-Heintzenberg: Ludwig Persius – Architekt des Königs, Baukunst unter Friedrich Wilhelm IV. Mann, Potsdam 1993, ISBN 3-7954-1586-1, S. 21.
  16. Matthias Noell: Altnormännischer Charakter oder Normannischer Baustil? Anmerkungen zur Architekturterminologie im 19. und 20. Jahrhundert. In: Jahrbuch der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Band 5, 2003, S. 203–220, hier S. 214.
  17. Sabine Bohle-Heintzenberg: Ludwig Persius – Architekt des Königs, Baukunst unter Friedrich Wilhelm IV. Mann, Potsdam 1993, ISBN 3-7954-1586-1, S. 21.
  18. Stefan Gehlen: »Was fühle ich mich glücklich auch bei diesem Bau im Geiste meines theuren Meisters fortwirken zu dürfen«. Zur Pliniusrezeption von Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius in Babelsberg. In: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Jahrbuch 5 (2013), S. 71–82, hier S. 72.(Digitalisat auf perspectivia.net, abgerufen am 7. Dezember 2021)
  19. Jörg Meiner: Möbel des Spätbiedermeier und des Historismus. Die Regierungszeiten der preußischen Könige Friedrich Wilhelm IV. (1840–1861) und Wilhelm I. (1861–1888). Akademie, Berlin 2008, ISBN 978-3-05-004353-1, S. 332.
  20. Peter-Michael Hahn: Geschichte Potsdams. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Beck, München 2003, ISBN 3-406-50351-9, S. 104.
  21. Stefan Gehlen: »Was fühle ich mich glücklich auch bei diesem Bau im Geiste meines theuren Meisters fortwirken zu dürfen«. Zur Pliniusrezeption von Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius in Babelsberg. In: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Jahrbuch 5 (2013), S. 71–82, hier S. 71–72.(Digitalisat auf perspectivia.net, abgerufen am 7. Dezember 2021).
  22. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 21.
  23. Manfred Klinkott: Die Backsteinbaukunst der Berliner Schule von K. F. Schinkel bis zum Ausgang des Jahrhunderts. Mann, Berlin 1988, S. 66.
  24. Stefan Gehlen: »Was fühle ich mich glücklich auch bei diesem Bau im Geiste meines theuren Meisters fortwirken zu dürfen«. Zur Pliniusrezeption von Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius in Babelsberg. In: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Jahrbuch 5 (2013), S. 71–82, hier S. 71–72.(Digitalisat auf perspectivia.net, abgerufen am 7. Dezember 2021).
  25. Sabine Bohle-Heintzenberg: Ludwig Persius – Architekt des Königs, Baukunst unter Friedrich Wilhelm IV. Mann, Potsdam 1993, ISBN 3-7954-1586-1, S. 21.
  26. Manfred Klinkott: Die Backsteinbaukunst der Berliner Schule von K. F. Schinkel bis zum Ausgang des Jahrhunderts. Mann, Berlin 1988, S. 66.
  27. Werner Szambien: Karl Friedrich Schinkel. Birkhäuser, Basel/ Boston/ Berlin 1990, S. 75.
  28. Werner Szambien: Karl Friedrich Schinkel. Birkhäuser, Basel/ Boston/ Berlin 1990, S. 75.
  29. Friedrich Mielke: Potsdamer Baukunst. Das klassische Potsdam. Propyläen-Verlag, Berlin 1981, S. 137.
  30. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 22.
  31. Sabine Bohle-Heintzenberg: Ludwig Persius – Architekt des Königs, Baukunst unter Friedrich Wilhelm IV. Mann, Potsdam 1993, ISBN 3-7954-1586-1, S. 21.
  32. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 21
  33. Manfred Klinkott: Die Backsteinbaukunst der Berliner Schule von K. F. Schinkel bis zum Ausgang des Jahrhunderts. Mann, Berlin 1988, S. 66.
  34. Werner Szambien: Karl Friedrich Schinkel. Birkhäuser, Basel/ Boston/ Berlin 1990, S. 72.
  35. Wilko Potgeter: Backstein-Rohbau. Im Zeitalter der Industrialisierung. Bautechnik des Sichtbacksteins im deutschen Sprachraum von der Zeit Schinkels bis zum Backsteinexpressionismus. [Dissertation], ETH, Zürich 2021, S. 270 und 196.
  36. Karin Feuerstein-Praßer: Die deutschen Kaiserinnen 1871–1918. Piper, Regensburg 1997, ISBN 3-7917-1545-3, München 2008, S. 1842.
  37. Jörg Meiner: Möbel des Spätbiedermeier und des Historismus. Die Regierungszeiten der preußischen Könige Friedrich Wilhelm IV. (1840–1861) und Wilhelm I. (1861–1888). Akademie, Berlin 2008, ISBN 978-3-05-004353-1, S. 332.
  38. Werner Szambien: Karl Friedrich Schinkel. Birkhäuser, Basel/ Boston/ Berlin 1990, S. 75.
  39. Helmut Rippl: Pücklers Parkanlagen in Muskau, Babelsberg und Branitz. In: Joachim Fait (Hrsg.): Hermann Ludwig Heinrich Fürst von Pückler-Muskau. Gartenkunst und Denkmalpflege. Böhlau, Weimar 1989, ISBN 3-7400-0089-9, S. 41–176, hier S. 106; Sabine Bohle-Heintzenberg: Ludwig Persius – Architekt des Königs, Baukunst unter Friedrich Wilhelm IV. Mann, Potsdam 1993, ISBN 3-7954-1586-1, S. 21.
  40. Jörg Meiner: Möbel des Spätbiedermeier und des Historismus. Die Regierungszeiten der preußischen Könige Friedrich Wilhelm IV. (1840–1861) und Wilhelm I. (1861–1888). Akademie, Berlin 2008, ISBN 978-3-05-004353-1, S. 332.
  41. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 22.
  42. Friedrich Mielke: Potsdamer Baukunst. Das klassische Potsdam. 2. Auflage. Propyläen-Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-549-05668-0, S. 152.
  43. Reinhard Alings: Die Berliner Siegessäule. Vom Geschichtsbild zum Bild der Geschichte. Parthas Verlag, 2000, ISBN 3-932529-71-5, S. 74.
  44. Friedrich Mielke: Potsdamer Baukunst. Das klassische Potsdam. 2. Auflage. Propyläen-Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-549-05668-0, S. 152.
  45. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg) 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 23.
  46. Carola Schirlitz: Die Bibliothek in Schloß Babelsberg. Restauratorische Befundsicherung, Vorschläge zur Konservierung/Restaurierung (Diplomarbeit), HAWK, Hildesheim 2001, S. 13.
  47. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg) 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 23.
  48. Helmut Börsch-Supan: Wohnungen preußischer Könige im 19. Jahrhundert. In: Karl Ferdinand Werner (Hrsg.): Hof, Kultur und Politik im 19. Jahrhundert. Akten des 18. Deutsch-Französischen Historikerkolloquiums. (= Pariser Historische Studien. 21). Röhrscheid, Bonn 1985, ISBN 3-7928-0481-6, S. 99–120, hier S. 113.
  49. Jörg Meiner: Möbel des Spätbiedermeier und des Historismus. Die Regierungszeiten der preußischen Könige Friedrich Wilhelm IV. (1840–1861) und Wilhelm I. (1861–1888). Akademie, Berlin 2008, ISBN 978-3-05-004353-1, S. 332.
  50. Helmut Rippl: Pücklers Parkanlagen in Muskau, Babelsberg und Branitz. In: Joachim Fait (Hrsg.): Hermann Ludwig Heinrich Fürst von Pückler-Muskau. Gartenkunst und Denkmalpflege. Böhlau, Weimar 1989, ISBN 3-7400-0089-9, S. 41–176, hier 110.
  51. Karin Feuerstein-Praßer: Die deutschen Kaiserinnen 1871–1918. Piper, München 2008, ISBN 978-3-492-96897-3, S. 1842
  52. Helmut Rippl: Pücklers Parkanlagen in Muskau, Babelsberg und Branitz. In: Joachim Fait (Hrsg.): Hermann Ludwig Heinrich Fürst von Pückler-Muskau. Gartenkunst und Denkmalpflege. Böhlau, Weimar 1989, ISBN 3-7400-0089-9, S. 41–176, hier 110.
  53. Stefan Gubelt, Ulrich Huber, Mark Lanzrath: Fourcault-Verglasungen am Schloss Babelsberg. In: Bernhard Weller (Hrsg.) Glasbau 2015 (= Stahlbau. 84). Ernst und Sohn, Berlin 2015, ISBN 978-3-433-03101-8, S. 131–144, hier S. 133–134 onlinelibrary.wiley.com
  54. Frederik Hanssen: Sanierung Schloss Babelsberg. Denkmalschutz ist ein mühsames Geschäft. In: Der Tagesspiegel. 14. August 2018. tagesspiegel.de, abgerufen am 24. Dezember 2021.
  55. Stefan Gehlen: Johann Christian August Walters „Aussicht aus dem Zimmer der Frau Prinzessin v. Pr.“, in: BildGeschichte #10, 31/03/2017, 31. März 2017, abgerufen am 18. Juni 2022, hypotheses.org
  56. Autor unbekannt: From the terrace at Babelsberg dated 24 Aug 1858. In: Royal Collection Trust, abgerufen am 18. Juni 2022, royal collection trust.de
  57. Katrin Schröder: Park Babelsberg. 2. Auflage. Deutscher Kunstverlag, 2017, ISBN 978-3-422-04043-4, S. 16–17.
  58. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg) 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 6.
  59. Helmut Rippl: Pücklers Parkanlagen in Muskau, Babelsberg und Branitz. In: Joachim Fait (Hrsg.): Hermann Ludwig Heinrich Fürst von Pückler-Muskau. Gartenkunst und Denkmalpflege. Böhlau, Weimar 1989, ISBN 3-7400-0089-9, S. 41–176, hier 112.
  60. Anne Schäfer: Zur Ausstattung von Landschaftsgärten im 19. Jahrhundert mit Kleicharchitekturen, mobilen Gartenausstattungen und Pflanzungen unter besonderer Berücksichtigung von Park Branitz. In: Hermann Ludwig Heinrich Fürst von Pückler-Muskau. Gartenkunst und Denkmalpflege. Böhlau, Weimar 1989, S. 177–200, hier S. 178.
  61. Norbert Eisold: Der Fürst als Gärtner. Hermann von Pückler-Muskau und seine Parks in Muskau, Babelsberg und Branitz Hinstorff, Rostock 2005, S. 167.
  62. Helmut Rippl: Pücklers Parkanlagen in Muskau, Babelsberg und Branitz. In: Joachim Fait (Hrsg.): Hermann Ludwig Heinrich Fürst von Pückler-Muskau. Gartenkunst und Denkmalpflege. Böhlau, Weimar 1989, ISBN 3-7400-0089-9, S. 41–176, hier S. 110 und S. 112.
  63. Karl Eisbein: Fontänen, Brunnen und Gewässer im Schlosspark Babelsberg. In: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Jahrbuch 3. (1999/2000), S. 109–129, hier S. 112–114. (perspectivia.net, Digitalisat) abgerufen am 1. Dezember 2021.
  64. Manfred Reinnarth: Kölner Meister für den König. Dombauhütte half bei Restaurierung an Schloss Babelsberg In: Kölnische Rundschau vom 27. Januar 2017, abgerufen am 2. Juli 2022, Kölnische Rundschau-online
  65. Helmut Rippl: Pücklers Parkanlagen in Muskau, Babelsberg und Branitz. In: Joachim Fait (Hrsg.): Hermann Ludwig Heinrich Fürst von Pückler-Muskau. Gartenkunst und Denkmalpflege. Böhlau, Weimar 1989, ISBN 3-7400-0089-9, S. 41–176, hier S. 110 und S. 112.
  66. Katrin Schröder: Park Babelsberg. 2. Auflage. Deutscher Kunstverlag, 2017, ISBN 978-3-422-04043-4, S. 18.
  67. David E. Barclay: Denkmal und Revolutionsfurcht. Friedrich Wilhelm IV. und die Verherrlichung des preußischen Feldzugs in Südwestdeutschland 1849 – Monumentale Beispiele im Potsdamer Raum. In: Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte. Band 44, 1993, S. 130–160, hier S. 145.
  68. David E. Barclay: Denkmal und Revolutionsfurcht. Friedrich Wilhelm IV. und die Verherrlichung des preußischen Feldzugs in Südwestdeutschland 1849 – Monumentale Beispiele im Potsdamer Raum. In: Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte. Band 44, 1993, S. 130–160, hier S. 146.
  69. Elke Kimmel, Ronald Oesterreich: Potsdam. Eine kurze Stadtgeschichte, Sutton, Erfurt 2003, ISBN 978-3-89702-624-7, S. 68.
  70. Sarah Kugler: rbb-Aktion "Meine Entdeckung". Schloss Babelsberg. Rennen für den heißen Tee. In: Tagesspiegel. Potsdamer Neueste Nachrichten, 10. Januar 2017, abgerufen am 6. Juni 2022, pnn.de
  71. Helmut Börsch-Supan: Wohnungen preußischer Könige im 19. Jahrhundert. In: Karl Ferdinand Werner (Hrsg.): Hof, Kultur und Politik im 19. Jahrhundert. Akten des 18. Deutsch-Französischen Historikerkolloquiums. (= Pariser Historische Studien. 21). Röhrscheid, Bonn 1985, ISBN 3-7928-0481-6, S. 99–120, hier S. 113–114.
  72. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg) 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 28.
  73. Stefan Gehlen: Johann Christian August Walters „Aussicht aus dem Zimmer der Frau Prinzessin v. Pr.“, in: BildGeschichte #10, 31/03/2017, 31. März 2017, abgerufen am 18. Juni 2022, hypotheses.org
  74. Erhart Hohenstein: Böse Briefe auf Ahornfurnier. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 10. Juli 2004, abgerufen am 15. Juni 2022, pnn.de.
  75. Autor unbekannt: Potsdamer Möbel-Restaurator: „Den Augusta-Sekretär will ich noch schaffen“. In: Märkische Allgemeine vom 25. April 2022, abgerufen am 15. Juni 2022, märkische maz-online
  76. Jörg Meiner: Möbel des Spätbiedermeier und des Historismus. Die Regierungszeiten der preußischen Könige Friedrich Wilhelm IV. (1840–1861) und Wilhelm I. (1861–1888). Akademie, Berlin 2008, ISBN 978-3-05-004353-1, S. 369.
  77. Erhart Hohenstein: Böse Briefe auf Ahornfurnier. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 10. Juli 2004, abgerufen am 15. Juni 2022, pnn.de.
  78. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 28.
  79. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 30–31.
  80. Carola Schirlitz: Die Bibliothek in Schloß Babelsberg. Restauratorische Befundsicherung, Vorschläge zur Konservierung/Restaurierung (Diplomarbeit), HAWK, Hildesheim 2001, S. 17–18.
  81. Carola Schirlitz: Die Bibliothek in Schloß Babelsberg. Restauratorische Befundsicherung, Vorschläge zur Konservierung/Restaurierung (Diplomarbeit), HAWK, Hildesheim 2001, S. 19.
  82. Jörg Meiner: Möbel des Spätbiedermeier und des Historismus. Die Regierungszeiten der preußischen Könige Friedrich Wilhelm IV. (1840–1861) und Wilhelm I. (1861–1888). Akademie, Berlin 2008, ISBN 978-3-05-004353-1, S. 339.
  83. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 31.
  84. Helmut Börsch-Supan: Wohnungen preußischer Könige im 19. Jahrhundert. In: Karl Ferdinand Werner (Hrsg.): Hof, Kultur und Politik im 19. Jahrhundert. Akten des 18. Deutsch-Französischen Historikerkolloquiums. (= Pariser Historische Studien. 21). Röhrscheid, Bonn 1985, ISBN 3-7928-0481-6, S. 99–120, hier S. 113–114.
  85. Fußnotenkommentar von Andreas Meinecke: Ludwig Persius. Bauberichte, Briefe und architektonische Gutachten. Eine kommentierte Quellenedition. Hrsg. von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Deutscher Kunstverlag, München 2006, ISBN 3-422-06634-9, S. 237.
  86. Holger Catenhusen: Schloss Babelsberg. Pläne für eine dauerhafte Öffnung. In: Tagesspiegel der Potsdamer Neueste Nachrichten vom 27. Januar 2017, abgerufen am 3. Juli 2022, pnn.de
  87. Silke Kiesant: Schreibzeug (Tintenfasshalter) in Form einer Kanone. In: museum-digital der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg vom 26. November 2021, abgerufen am 3. Juli 2022, nat.museum-digital.de
  88. Jörg Meiner: Möbel des Spätbiedermeier und des Historismus. Die Regierungszeiten der preußischen Könige Friedrich Wilhelm IV. (1840–1861) und Wilhelm I. (1861–1888). Akademie, Berlin 2008, ISBN 978-3-05-004353-1, S. 333.
  89. Hartmut Dorgerloh/Michael Scherf: Preußische Residenzen. Königliche Schlösser und Gärten in Berlin und Brandenburg. Deutscher Kunstverlag, München 2005, ISBN 978-3-422-06493-5, S. 128.
  90. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 32.
  91. Thomas Kemper: Zur Geschichte des ehemaligen Palais Kaiser Wilhelms I. Unter den Linden. In : Museums-Journal. Berichte aus den Museen, Schlössern und Sammlungen in Berlin und Potsdam, 16. Jg., Nr. II, April 2003, S. 8–11, hier S. 10.
  92. Guntram Schulze-Wegener: Wilhelm I. Deutscher Kaiser, König von Preußen, Nationaler Mythos. Mittler, Hamburg 2015, ISBN 978-3-8132-0964-8, S. 260.
  93. Hartmut Dorgerloh/Michael Scherf: Preußische Residenzen. Königliche Schlösser und Gärten in Berlin und Brandenburg. Deutscher Kunstverlag, München 2005, ISBN 978-3-422-06493-5, S. 128.
  94. Uta Lehnert: Der Kaiser und die Siegesallee. Réclame Royale. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-496-01189-0, S. 28.
  95. Jan Mende: Feinweiße Öfen für Schloss Babelsberg. In: Jahrbuch Stiftung PreußischeSchlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Band 5, 2003, S. 83–103, hier S. 87.
  96. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 33.
  97. Hans-Joachim Giersberg: Zum Geleit. In: Auf den Spuren von Kronprinzessin Victoria Kaiserin Friedrich (1840–1901). Potsdam 2001, S. 7–9, hier S. 7.
  98. Ulrike Gruhl: Victorias Einzug in Potsdam und der Sommer 1858 in Babelsberg. In: Auf den Spuren von Kronprinzessin Victoria Kaiserin Friedrich (1840–1901). Potsdam 2001, S. 18–25, hier S. 22.
  99. Jörg Kirschstein: Das Neue Palais in Potsdam. Familienidyll und kaiserlicher Glanz. be.bra Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-86124-690-9, S. 25–26.
  100. Ulrike Gruhl: Victorias Einzug in Potsdam und der Sommer 1858 in Babelsberg. In: Auf den Spuren von Kronprinzessin Victoria Kaiserin Friedrich (1840–1901). Potsdam 2001, S. 18–25, hier S. 22.
  101. Stefan Gehlen: Prinz Albert. Babelsberg und die deutsche Frage. In: Texte des RECS #15, 22/12/2017. (recs.hypotheses.org, abgerufen am 20. Dezember 2021)
  102. Detlef Kotsch: Potsdam. Die preußische Garnisonstadt. Westermann, Braunschweig 1992, ISBN 3-07-509504-4, S. 198.
  103. Helmut Börsch-Supan: Wohnungen preußischer Könige im 19. Jahrhundert. In: Karl Ferdinand Werner (Hrsg.): Hof, Kultur und Politik im 19. Jahrhundert. Akten des 18. Deutsch-Französischen Historikerkolloquiums. (= Pariser Historische Studien. 21). Röhrscheid, Bonn 1985, ISBN 3-7928-0481-6, S. 99–120, hier S. 110.
  104. Rainer Schmidt: Otto von Bismarck (1815–1898): Realpolitik und Revolution. Stuttgart 2004, S. 117.
  105. Marcus Mühlnikel: »Fürst, sind Sie unverletzt?« Attentate im Kaiserreich 1871–1914. Schöningh, Paderborn 2014, ISBN 978-3-506-77860-4, S. 224.
  106. Marcus Mühlnikel: »Fürst, sind Sie unverletzt?« Attentate im Kaiserreich 1871–1914. Schöningh, ISBN 978-3-657-77860-7, Paderborn 2014, S. 128.
  107. Marcus Mühlnikel: »Fürst, sind Sie unverletzt?« Attentate im Kaiserreich 1871–1914. Schöningh, Paderborn 2014, ISBN 978-3-506-77860-4, S. 140; Hartmut Ellrich: Potsdam zur Kaiserzeit. Eine Zeitreise in alten Fotografien. Sutton, Erfurt 2013, ISBN 978-3-95400-668-7, S. 51.
  108. Jörg Kirschstein: Auguste Victoria - Porträt einer Kaiserin. Bebra, Berlin 2021, ISBN 978-3-86124-739-5, S. 27–29.
  109. Jörg Kirschstein, Holger Catenhusen: Jörg Kirschstein über Kaiserin Auguste Victoria. "Sie war engstirnig und reaktionär". In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 18. April 2021. (pnn.de, abgerufen am 23. Januar 2022)
  110. Hans-Joachim Giersberg: Schloß Cecilienhof im Neuen Garten. Zur Geschichte des letzten Schlossbaues der Hohenzollern in Potsdam. In: Schloß Cecilienhof und die Potsdamer Konferenz 1945. Von der Hohenzollernwohnung zur Gedenkstätte. Berlin u. a. 1995, ISBN 3-931054-02-0, S. 9–34, hier: S. 13.
  111. Hans-Joachim Giersberg: Schloß Cecilienhof im Neuen Garten. Zur Geschichte des letzten Schlossbaues der Hohenzollern in Potsdam. In: Schloß Cecilienhof und die Potsdamer Konferenz 1945. Von der Hohenzollernwohnung zur Gedenkstätte. Berlin u. a. 1995, ISBN 3-931054-02-0, S. 9–34, hier: S. 15.
  112. Katrin Schröder: Park Babelsberg. 2. Auflage. Deutscher Kunstverlag, 2017, ISBN 978-3-422-04043-4, S. 18.
  113. Jens Arndt: Gärtner führen keine Kriege. Preußens Arkadien und die deutsche Teilung. L&H, Berlin 2022, ISBN 978-3-939629-47-4, S. 27.
  114. Stefan Gehlen: „Preußisches Arkadien“ im Zweiten Weltkrieg. Teil 1: Kriegsende am Stern und im Park Babelsberg. In: Texte des RECS #46, 17/01/2022. (recs.hypotheses.org).
  115. Staatspolitisch besonders wertvoll. Ein Handbuch zu 30 deutschen Spielfilmen der Jahre 1934 bis 1945. (= diskurs film 6), München 1994, S. 236.
  116. Stefan Gehlen: „Preußisches Arkadien“ im Zweiten Weltkrieg. Teil 1: Kriegsende am Stern und im Park Babelsberg. In: Texte des RECS #46, 17/01/2022. (recs.hypotheses.org).
  117. Burckhardt Göres: Das Schicksal der Gemälde im Zweiten Weltkrieg und in den Nachkriegsjahren. In: Zerstört – Entführt –Verschollen. Die Verluste der preußischen Schlösser im Zweiten Weltkrieg. Gemälde I. Stiftung Preußische Schlösser, Potsdam 2004, S. 13–29, hier S. 19.
  118. Stefan Gehlen: „Preußisches Arkadien“ im Zweiten Weltkrieg. Teil 1: Kriegsende am Stern und im Park Babelsberg. In: Texte des RECS #46, 17/01/2022. (recs.hypotheses.org).
  119. Hans Koch: Eine neue Ära für Schloß Babelsberg. Wenn die Archäologen das königliche Anwesen an der Havel verlassen haben, beginnen die Restaurierungsarbeiten In: Berlinische Monatsschrift. Heft 6/2001, 10. Jahrgang, S. 102–104, hier S. 102.
  120. Peter-Michael Hahn: Geschichte Potsdams. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Beck, München 2003, ISBN 3-406-50351-9, S. 139.
  121. Sarah Kugler: rbb-Aktion "Meine Entdeckung". Schloss Babelsberg. Rennen für den heißen Tee. In: Tagesspiegel. Potsdamer Neueste Nachrichten, 10. Januar 2017, abgerufen am 14. Juni 2022, tagesspiegel.de
  122. Dieter Pohl: Justiz in Brandenburg 1945–1955. Gleichschaltung und Anpassung. (= Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte. Bd. 50). Oldenbourg, München 2001, ISBN 3-486-56532-X, S. 30 und 33; Jana Haase: Schlösserstiftung will DDR-Geschichte von Park und Schloss Babelsberg aufarbeiten. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 2. Februar 2021. (pnn.de, 1. Januar 2022)
  123. Stefan Gehlen: Scharoun neben Schinkel? Zur real existierenden Moderne im Babelsberger Park. In: Jahrbuch Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Band 6 (2004), S. 173–184, hier S. 173–174.
  124. Jan Mende: Feinweiße Öfen für Schloss Babelsberg. In: Jahrbuch Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Band 5, 2003, S. 83–103, hier S. 87.
  125. Egbert Lipowski: Curriculum vitae einer Berühmten. 50 Jahre Filmhochschule in Babelsberg im Wandel des Zeitgeistes. In: Horst Schättle, Dieter Wiedemann (Hrsg.): Bewegte Bilder. Bewegte Zeiten. 50 Jahre Film- und Fernsehausbildung HFF Konrad Wolf Potsdam-Babelsberg. Vistas, Berlin 2004, S. 53–111, hier S. 59.
  126. Peter Rabenalt: Drei Kalendergeschichten aus der Frühzeit. In: Torsten Schulz (Hrsg.): Orangemond im Niemandsland. Vistas, Berlin 2004, ISBN 3-89158-395-8, S. 9–20, hier S. 9.
  127. Jana Haase: Schlösserstiftung will DDR-Geschichte von Park und Schloss Babelsberg aufarbeiten. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 2. Februar 2021, Aufrufdatum: 1. Januar 2022. (pnn.de)
  128. Arne Lindemann: Vom Germanenerbe zum Urkommunismus Urgeschichtsbilder in Museen der SBZ und DDR. Gruyter, Berlin/Boston 2022, ISBN 978-3-11-076086-6, S. 83–84.
  129. Arne Lindemann: Vom Germanenerbe zum Urkommunismus Urgeschichtsbilder in Museen der SBZ und DDR. Gruyter, Berlin/Boston 2022, ISBN 978-3-11-076086-6, S. 160.
  130. Arne Lindemann: Vom Germanenerbe zum Urkommunismus Urgeschichtsbilder in Museen der SBZ und DDR. Gruyter, Berlin/Boston 2022, ISBN 978-3-11-076086-6, S. 215.
  131. Heidrun Liepe, Roland Handrick: Park und Schloss Babelsberg. (Amtlicher Führer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), 3. Auflage, Potsdam 1999, S. 34.
  132. Jana Haase: Zeitzeugen gesucht. Schlösserstiftung will DDR-Geschichte von Park und Schloss Babelsberg aufarbeiten In: Tagesspiegel. Potsdamer Neueste Nachrichten vom 2. Februar 2021, abgerufen am 3. Juli 2022, pnn.de
  133. Autor unbekannt: Brandenburg hat ein neues Archäologisches Landesmuseum. In: Archäologie-Online, abgerufen am 3. Juli 2022, archaeologie-online.de
  134. Frederik Hanssen: Sanierung Schloss Babelsberg. Denkmalschutz ist ein mühsames Geschäft. In: Der Tagesspiegel vom 14. August 2022, abgerufen am 3. Juli 2022, tagesspiegel.de
  135. Jana Haase: Zeitzeugen gesucht. Schlösserstiftung will DDR-Geschichte von Park und Schloss Babelsberg aufarbeiten In: Tagesspiegel. Potsdamer Neueste Nachrichten vom 2. Februar 2021, abgerufen am 3. Juli 2022, pnn.de
  136. Hans-Joachim Giersberg: Zum Geleit. In: Auf den Spuren von Kronprinzessin Victoria Kaiserin Friedrich (1840–1901). Potsdam 2001, S. 7–9, hier S. 7.
  137. Frank Schmitz: Rezension von: Generaldirektion der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Ludwig Persius - Architekt des Königs. Baukunst unter Friedrich Wilhelm IV. Katalog zur Ausstellung im Schloss Babelsberg, Potsdam, 2003. Regensburg: Schnell & Steiner 2003, in: sehepunkte 4 (2004), Nr. 3 [15.03.2004], sehepunkte.de, abgerufen am 14. Dezember 2021.
  138. Klaus Büstrin: Preußische Silberpracht. „Brüderlicher Tafelglanz“. Zwei Ausstellungen in den Schlössern Glienicke und Babelsberg. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 19. Mai 2009. (pnn.de, abgerufen am 14. Dezember 2021)
  139. Jens Anker: Schloss Babelsberg: Der Zauberer und die Kaiserin. In: Berliner Morgenpost 28. Juni 2017, Morgenpost.de abgerufen am 14. Juni 2022.

Koordinaten: 52° 24′ 27,5″ N, 13° 5′ 35,8″ O

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