Schloss Burg

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Dieser Artikel befasst sich mit der Burganlage der Grafen von Berg an der Wupper. Für weitere Bedeutungen, siehe Schloss Burg (Begriffsklärung).
Schloss Burg an der Wupper
Batterieturm von Schloss Burg

Schloss Burg an der Wupper ist das zweite Stammschloss der Grafen und Herzöge von Berg und die größte rekonstruierte Burganlage in Nordrhein-Westfalen. Es liegt im Solinger Stadtteil Burg an der Wupper im Bergischen Land.

Geschichte[Bearbeiten]

Residenzschloss[Bearbeiten]

Grundriss der Burganlage

Am Anfang des 12. Jahrhunderts (nach 1133) erbaute Adolf II. von Berg (auch: vom Berg, de Berge, (lat.) de Monte) die Burg als Sitz der Grafen von Berg auf einer Höhe über der Wupper. Andere Bezeichnungen für die Burg sind Burg Neuenberge oder die Neuenburg (lat. novus mons, novum castrum oder novi montis castrum (Neuberg, Neuburg, Feste auf dem neuen Berg)). Bis dato war der Stammsitz in der Burg Berge in Odenthal-Altenberg, der aufgegeben wurde und nun zur Unterscheidung Burg Altenberg genannt wurde. Erst im 15. Jahrhundert erhielt die Burg nach dem großen Umbau zum Jagdschloss wegen eines bestimmten Abschnittes der Anlage, der weiterhin „Burg“ genannt wurde, ihren heutigen Namen „Schloss Burg“.

Die bisher älteste bekannte idealisierte Ansicht der Burg nach ihrer Zerstörung 1648 nach einer Vorlage von Landmesser Johann Pauls aus 1689

Sein Nachfolger, Graf Adolf III. von Berg beteiligte sich am fünften Kreuzzug und fiel 1218 in Ägypten vor Damiette. Sein jüngerer Bruder, Erzbischof Engelbert I. von Köln, übernahm wohl widerrechtlich die Grafschaft. Als Graf Engelbert II. von Berg (auch einfach Engelbert von Berg) erbaute er den Palas 1218–1225. Engelbert besaß als Erzbischof und Graf sowie auch als Vertrauter und Reichsverweser im Dienste von Friedrich II. und Vormund des späteren Königs Heinrich VII. eine große Machtfülle. Naturgemäß hatte Engelbert auch Widersacher und wurde nach einer missglückten Streitvermittlung von seinem Neffen Friedrich von Isenberg am 7. November 1225 erschlagen.

Während des Limburger Erbfolgestreites nahm Graf Adolf V. von Berg in der entscheidenden Schlacht von Worringen (1288) teil. Nach dem Sieg wurde der Verlierer, der Erzbischof von Köln Siegfried von Westerburg, auf Schloss Burg gefangen gehalten. Adolf V. hatte nun freie Hand, eine Stadt unter seiner Kontrolle am Rhein zu gründen: Düsseldorf.

Im 13. und 14. Jahrhundert war das Schloss Hauptresidenz der Grafen von Berg.

Jagdschloss[Bearbeiten]

Fünf Jahre nach der Erhebung des Grafen Wilhelm II. von Berg in den Herzogenstand durch König Wenzel wurde Düsseldorf 1385 Residenzstadt des Herzogtums Berg. Schloss Burg diente aber weiter als Jagdschloss und für zeremonielle Zwecke. Wilhelm von Jülich-Berg ließ 1485 den Palas weiter ausbauen, um Platz für eine größere Hofhaltung zu schaffen[1] Am 25. September 1496 wurde sein einziges Kind, die fünfjährige Maria von Jülich-Berg, bei einer Kinderverlobung auf der Burg dem sechsjährigen Johann dem Friedfertigen von Kleve-Mark versprochen.[2] 1492 war die Düsseldorfer Residenz durch einen Brand zerstört worden.[3] Mit der Hochzeit von Johann und Maria, die am 1. Oktober 1510 in Düsseldorf gefeiert wurde,[4] kam es zur Bildung der Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg.

Am 23. Dezember 1510 wurde die Alte Burg in Düsseldorf wieder Opfer einer Brandkatastrophe.[3] Maria wohnte mit ihren drei Töchtern Sybille, Anna und Amalia auf Schloss Burg.[5] Am 8. September 1526 wurde Sybille dort mit dem zukünftigen sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich I. dem Großmütigen verlobt. Johann Friedrich soll für die Zeremonie keine große Öffentlichkeit gewünscht haben. Angesichts ihrer eigenen Verlobung auf Schloss Burg 30 Jahre zuvor lag für die Brauteltern die Wahl dieses Ortes nahe. Der Johann Friedrich begleitende lutherische Prediger Friedrich Myconius soll das Brautpaar eingesegnet haben.[6] Die zweite Tochter Anna wurde 1540 die vierte Frau des Königs Heinrich VIII. von England vierte Frau. Die jüngste Tochter Amalia blieb unverheiratet und nutzte in späterer Lebensjahren Schloss Burg als Rückzugsort, da sie standhaft den lutherischen Glauben vertrat, was sie in Konflikt mit ihrem zunehmend katholischer werdenden Bruder Herzog Wilhelm V. brachte.[1][7], der 1539 nach dem Tod seines Vaters Herzog geworden war. Die Mutter, Herzogin Maria (1491–1543), bekam Schloss Burg als Witwensitz (beurkundet am 20. Februar 1539).[1] Nachdem Herzog Johann um 1528 zahlreiche Umbauten an der Burg ausführen ließ,[8] hatte sein Sohn Wilhelm der Reiche als Nachfolger einen anderen Fokus.

Nach der Niederlage im Dritten Geldrischen Erbfolgekrieg (1543) und dem Stadtbrand in Jülich (1547) engagierte er 1549 den Festungsbaumeister Alessandro Pasqualini, um vor allem am Niederrhein Festungen und Residenzen auf- und auszubauen. Arbeiten an Schloss Burg, wie der Bau eines Torhauses 1576,[1] sind erst wieder für die Periode von 1575 bis 1605 zu verzeichnen. 1609 starb Wilhelms geisteskranker Sohn Johann Wilhelm ohne Nachkommen als letzter Herzog von Jülich-Kleve-Berg. Im Zuge des folgenden Jülich-Klevischen Erbfolgestreites besetzte Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg 1614 Schloss Burg.[8] Er hatte sich mit dem Kurfürsten Georg Wilhelm von Brandenburg auf die Teilung von Jülich-Kleve-Berg geeinigt, wobei Wolfgang Wilhelm Jülich und Berg bekam.

Zerfall ab dem Dreißigjährigen Krieg[Bearbeiten]

Ausschnitt aus dem Kartenwerk Topographia Ducatus Montani, 1715 (Schloss Burg rechts unten)

Im Dreißigjährigen Kriegs ab 1618 versuchte Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg neutral zu bleiben. 1632 kamen die Schweden nach Berg.[9] Im Herbst wurde Schloss Burg von schwedischen Truppen unter General Baudissin kurzzeitig belagert und beschossen, aber nicht gestürmt. Im so genannten Hessenkrieg zogen hessische Truppen durch Berg.[9] Im Februar 1641 griff der kaiserliche Oberst Otto Christoph von Sparr Schloss Burg an und vertrieb die Hessen.[10][8] Erst nach dem Krieg zerstörten kaiserliche Truppen 1648 unter Oberst Heinrich von Plettenberg bei ihrem Abzug alle Wehranlagen (Bergfried, Mauern, Tore und Türme) außer dem Diebesturm und einigen Wirtschaftsgebäuden. Schloss Burg wurde aus der Liste der fürstlichen Residenzschlösser gestrichen.[8] Die pfälzischen Wittelsbacher als Herzöge von Berg bauten sich als Jagdschlösser im Bergischen stattdessen von 1660 bis 1666 Schloss Benrath und von 1703 bis 1711 Schloss Bensberg. Um 1720 wurde der Hauptbau von Schloss Burg wieder teilweise instand gesetzt. Bis 1807 blieb er Sitz der herzoglichen Rentmeister und Richter des bergischen Amtes Bornefeld.[8] Nachdem der Wittelsbacher Maximilian I. Joseph, König von Bayern, 1806 das Herzogtum Berg gegen das von Napoleon annektierte preußische Fürstentum Ansbach getauscht hatte, wurden im neuen napoleonischen Satellitenstaat Großherzogtum Berg die Verwaltungsstrukturen nach französischem Vorbild bis 1808 neu geordnet. Schloss Burg gehörte nun zur Mairie Burg im Kanton Wermelskirchen im Arrondissement Elberfeld. Nach dem Wiener Kongress fiel das Großherzogtum Berg an das Königreich Preußen und Schloss Burg kam in den Besitz des preußischen Fiskus.[8]

Bis 1849 wurde die Burg gewerblich-industriell genutzt, unter anderem wurde in den verlassenen Schlossbauten eine Wolldeckenfabrik eingerichtet, die die bekannten Burger Scharzen herstellte. Der Volksmund nannte daher Schloss Burg a. d. W. auch Schaazenborg (Scharzenburg). Mitte 1849 riss man das Dach vom Palas herunter; das Eisen- und Holzwerk sollte zum Bau des Elberfelder Landgerichts (heute zu Wuppertal) verwendet werden. Ab diesem Zeitpunkt zerfiel der Palas fast vollständig und wurde zur Ruine.

Wiederaufbau und Restaurierung ab 1890[Bearbeiten]

Planung zum Aufbau des Schlosses 1891
Schloss Burg vor dem Aufbau des Bergfrieds 1897

Der Architekt Gerhard August Fischer aus Barmen setzte sich seit 1882 mit einer Fülle von Zeichnungen, Plänen, Entwürfen und eigenen Grabungen für den Wiederaufbau ein. Dabei verwendete er auch alte Unterlagen und orientierte sich in erster Linie an dem Aussehen der rheinländischen Burgen im 16. Jahrhundert.

Am 3. August 1887 wurde der Verein zur Erhaltung der Schloßruine zu Burg a. d. Wupper gegründet, der später in Schlossbauverein umbenannt wurde.

Ab 1890 erfolgte dann der Wiederaufbau durch den Schlossbauverein unter Führung des Wermelskirchener Fabrikanten Julius Schumacher; die Bauarbeiten zogen sich bis 1914 hin. Während des Aufbaus beteiligten sich Maler der Kunstakademie Düsseldorf. So haben Claus Meyer, Johann Peter Theodor Janssen und Willy Spatz historisierende Wandgemälde gestaltet. Als letzter Bauabschnitt des Aufbaus wurde der Batterieturm errichtet, der seit dem 21. Oktober 1951 die Gedenkstätte des Deutschen Ostens beherbergt.

In der Nacht zum 26. November 1920 brannten das Dachgeschoss des Palas, das Torhaus und der Treppenbau vollständig aus. Von Neugierigen wurde anschließend Eintritt verlangt, der Erlös floss in den Wiederaufbau, der von 1922 bis 1925 andauerte.

Reiterstandbild des Grafen Engelbert II. von Berg und Erzbischofs von Köln auf Schloss Burg

1929 wurde das Engelbert-Denkmal zu Ehren des Erbauers und Erzbischofes eingeweiht. Das Werk des Bildhauers Paul Wynand aus Berlin wurde von Max Albert Molineus gestiftet.

Kapelle an der Oberburg[Bearbeiten]

An der Oberburg auf einer Wiese nördlich der Straße Am Hahn Ecke Wermelskirchener Straße stand bis etwa 1830 eine kleine der Gottesmutter geweihte Kapelle. Sie ist in der Urkatasterkarte noch als Viereck mit einer halbrunden Apsis eingezeichnet. Gemäß den Katasterbüchern gehört die Wiese bis heute der Katholischen Gemeinde. 1729 stiftete Freiherr Johann Bernhard von Franken, ein Sohn der Erbauer, eine so genannte Erbrente von 72 Talern auf sein freiadeliges Gut Kastein im Amt Mettmann. Die eigentliche Kapelle ist vor 1698 von Joh. Bernh. v. Franken, kurpfälzischer Richter und Kellner zur Burg, verheiratet mit Anna Hasenclever, erbaut worden und wurde nach 1830 wegen Baufälligkeit abgerissen. Die früher im Dachreiter untergebrachte Glocke der Kapelle wird heute noch als Stundenglocke der Schlossuhr von Schloss Burg genutzt.[11]

Archäologische Untersuchung 2005[Bearbeiten]

Vom Mai bis Juni 2005 fand auf Schloss Burg im Zuge von Bausicherungsmaßnahmen an der Nordterrasse eine archäologische Untersuchung statt.[12] Es wurden zwei Baugruben ausgehoben, so dass erstmals seit dem Wiederaufbau Ende des 19. Jahrhunderts die Burgmauer im Bereich des Nordhofes untersucht werden konnte. Die Ergebnisse bestätigten eine These des Architekten Gerhard August Fischer aus dem Jahr 1887/88, der die dort aufgefundenen Mauerreste als Bestandteil des ersten Palas des Erbauers Graf Adolf II. bezeichnete. Während der Ausgrabung wurden auch Keramik- und Knochenfragmente gefunden, die Auskunft über den damaligen Speiseplan gaben.

Heutige Nutzung[Bearbeiten]

Das heutige Aussehen entspricht nicht exakt dem bisher erstmals bekannten, von Erich Philipp Ploennies um 1715 dokumentierten Zustand, der allerdings Schloss Burg ohne Bergfried und Wehranlagen zeigt. Die Rekonstruktion nach Plänen des Barmer Architekten Gerhard August Fischer ist heute ein Publikumsmagnet; über 250.000 Menschen besuchen jährlich die Anlage. Die Schlosskapelle ist beliebt für Trauungen.

Schlossbauverein[Bearbeiten]

Verantwortlich für den Erhalt der Burg ist der Schlossbauverein. Er wurde 1887 als Verein zur Erhaltung der Schloßruine Burg an der Wupper gegründet. Treibende Kraft war dabei der Wermelskirchener Fabrikant Julius Schumacher. Zehn Jahre später wurde er in Schloßbauverein Burg an der Wupper e. V. umbenannt. Die Geschäftsführung hatte von Mai 2005 bis Dezember 2008 Stefan Geppert inne. Er war der Nachfolger von Dirk Söchting, der 25 Jahre in dieser Position tätig war. Erster Vorsitzender ist Klaus-Dieter Schulz.

Bergisches Museum[Bearbeiten]

Standbild Adolf I., Begründer der Grafschaft Berg

Schloss Burg beherbergt das Museum des Bergischen Landes. Es befindet sich im inneren Teil der Burganlage. In vier wichtigen Räumen des Museums finden Veranstaltungen statt: im Rittersaal, in der Ahnengalerie, in der Kemenate und der Kapelle.

In der Ahnengalerie wird die Geschlechterfolge der bergischen Landesherren mit Stammbäumen und Gemälden dargestellt. Weiter sind unter anderem Rüstungen und Waffen in der Rüstkammer, Jagdaccessoires und Münzen, etwa der Kölner Silberdenar von Erzbischof Engelbert I. von Köln, Graf Engelbert II. von Berg, zu sehen. Ein Wandgemälde im Rittersaal von C. Meyer (1856–1919) zeigt die Ermordung Engelberts 1225.

Weitere Einrichtungen[Bearbeiten]

Im Batterieturm des Schlosses ist die Gedenkstätte des Deutschen Ostens und der Vertreibung untergebracht. Sie wurde am 21. Oktober 1951 in Anwesenheit des damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss eingeweiht[13]. Die Gedenkstätte beherbergt Glocken aus Königsberg und Breslau und seit dem 2. Juni 1962 das so genannte Mahnmal der Vertreibung, das aus einer steinernen Gruppenplastik von Kurt Schwerdtfeger besteht. Sie zeigt eine Flüchtlingsfamilie in Lebensgröße. Weiter sind auf dem Gelände der Burg ein Bücherantiquariat und mehrere Gaststätten angesiedelt. Darüber hinaus gibt es mehrere Souvenirläden.

Kaiserlinde[Bearbeiten]

Kaiserlinde

Im ehemaligen Pfarrgarten neben der Bergstation der Seilbahn steht eine etwa 250 Jahre alte Kaiserlinde (Tilia × europaea „Pallida“).

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Als regelmäßige Veranstaltung finden auf Schloss Burg zum Beispiel der Ostermarkt, die Ritterspiele, der historische Mittelaltermarkt und der Adventsbasar statt. Jährlich finden auch Kulturveranstaltungen der Landsmannschaften Pommerns und Ostpreußens zu Gunsten der Gedenkstätte der Vertreibung im Batterieturm von Schloss Burg statt.

Infrastruktur und Umgebung[Bearbeiten]

Seilbahn hoch zum Schloss Burg

Wanderwege führen in die umgebenden Wälder, nach Unterburg und Oberburg sowie entlang der Wupper zum 2006 eröffneten Park unter der Müngstener Brücke. Verkehrstechnisch ist Burg einerseits durch einen Anschluss an die Autobahn A 1 (Anschlussstelle Schloss Burg – Wermelskirchen) und andererseits durch den öffentlichen Personennahverkehr (Stadtwerke Solingen, Obus-Linie 683) angeschlossen. Seit 1952 verbindet den Ortsteil Unterburg mit der Oberburg eine Luftseilbahn. Bis November 2009 wurden die Oberleitungsbusse der Linie 683 in Unterburg auf der einzigen Obus-Drehscheibe Europas gedreht (Haltestelle Burg-Brücke).

In der ortsansässigen Gastronomie, die zum Teil auf dem Gelände der Burganlage angesiedelt ist, kann man die Burger Brezel kaufen oder die Bergische Kaffeetafel genießen. Den Brezelbäckern wurde in Unterburg nahe der Sparkasse ein Denkmal gesetzt. Die Seilbahn Burg (Sesselbahn) – 1952 die erste Seilbahn in Nordrhein-Westfalen – verbindet seit dem 31. Mai 1952 Unterburg mit Oberburg, wo sich die Station direkt auf dem Burggelände befindet.

Burg an der Wupper war ursprünglich eine selbständige Gemeinde im Rhein-Wupper-Kreis. Bei der Kommunalgebietsreform 1975 wurde sie jedoch nach Solingen eingemeindet.

Literatur[Bearbeiten]

  • Claudia G. Holtschneider: Archäologische Untersuchungen auf Schloss Burg. Aus Romerike Berge, 56. Jahrgang, Heft 1/2006, Seite 3–6,ISSN 0485-4306.
  • Julia Krumpen, Thomas E. Wunsch (Fotos): Mythos Schloss Burg: von den Anfängen bis zur Gegenwart, Bergischer Verlag, Remschein, 2014, ISBN 978-3-943886-62-7.
  • Elke Lutterbach: Schloss Burg an der Wupper Führer, Nachschlagewerk und Bilderbuch (Ritterburgen Band 1). Bachem, Köln 2003, ISBN 3-7616-1699-6.
  • Dirk Soechting: Bergisches Museum Schloß Burg Solingen a. d. Wupper. Westermann, Braunschweig 1982, ISSN 0341-8634.
  • Dirk Soechting: Die Ritter auf Schloss Burg an der Wupper. Bildband zur Ausstellung, Thales, Essen 2004, ISBN 3-88908-498-2.
  • Dirk Soechting: Schloss Burg als Postkarte. Kierdorf, Remscheid 1980, ISBN 3-922055-26-5.
  • Dirk Soechting: Schloss Burg an der Wupper. Sutton, Erfurt 2004, ISBN 3-89702-761-5.
  • Dirk Soechting: Wenn es dunkel wird im Schloss. Geschichten von Schloss Burg. Thales, Essen 2003, ISBN 3-88908-499-0
  • Dirk Soechting, Schloßbauverein Burg an der Wupper (Hrsg.): Adels-Schloss und Ritter-Burg: Rundgang durch Schloss Burg und seine spannende Geschichte, Frohn, Essen 2002, ISBN 3-88908-501-6.
  • Dirk Soechting, Schloßbauverein Burg an der Wupper (Herausgeber), Adels Schloß und Ritter Burg. Rundgang durch Schloss Burg und seine spannende Geschichte, Schlossbauverein Burg an der Wupper, Solingen 1991, ISBN 3-88908-501-6.
  • Nicolaus J. Breidenbach, Neue „Alte Ansichten“ von Schloß Burg, oder der Johanniter Hof Eselsfahrt an der Oberburg, in: Romerike Berge, 58. Jahrgang, Heft 1, 2008, ISSN 0485-4306
  • Nicolaus J. Breidenbach, Alte Ansichten – neue Erkenntnisse, Schloss Burg. In: Rhein.Berg.Kalender 2013, ISBN 978-3-87314-468-2
  • Adolf Werth: Zur Geschichte von Schloss Burg an der Wupper bei Veranstaltung des Bazars in Lennep am 23. und 24. April 1892. Schumacher, Lennep 1892, Digitalisat.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schloss Burg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Adolf Werth: Zur Geschichte von Schloss Burg an der Wupper bei Veranstaltung des Bazars in Lennep am 23. und 24. April 1892. Schumacher, Lennep 1892, S. 7, abgerufen am 27. September 2015
  2. Axel Kolodziej: Die Kinderverlobung vom 25. November 1496: Zur dynastischen Vorgeschichte der Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg, aus Romerike Berge, 58. Jahrgang, Heft 3/2008, Seite 2–19
  3. a b Bericht der Neue Rhein Zeitung vom 25. März 2014, abgerufen am 27. September 2015
  4. Uwe Eckardt – 400 Jahre Stadtrechte Elberfeld S. 3 (PDF; 212 KB) auf bgv-wuppertal.de abgerufen am 27. September 2015
  5. Jennifer Striewski: Anna von Kleve (1515–1557), Königin von England, im Online-Portal Rheinische Geschichte, veröffentlicht am 12. Juli 2013, abgerufen am 27. September 2015
  6. Vera von der Osten-Sacken, Daniel Gehrt: Fürstinnen und Konfession: Beiträge hochadeliger Frauen zur Religionspolitik und Bekenntnisbildung, Vandenhoeck & Ruprecht, 2015 S. 133
  7. Bericht der Neue Rhein Zeitung vom 7. Juni 2014, abgerufen am 27. September 2015
  8. a b c d e f Schloss Burg – Zeittafel auf solingen-internet.de, abgerufen am 27. September 2015
  9. a b Klaus Müller: Vom jülisch-klevischen Erbfolgestreit bis zum Ende des Ancien Regime (1609–1794), im Online-Portal Rheinische Geschichte, veröffentlicht am 26. Februar 2013, abgerufen am 27. September 2015
  10. Bernd Warlich – Sparr, Otto Christoph Freiherr von in: Der Dreißigjährige Krieg in Selbstzeugnissen, Chroniken und Berichten – Zeittafel auf 30jaehrigerkrieg.de, abgerufen am 27. September 2015
  11. Breidenbach, N. J., Alte Häuser und Höfe im Wupperviereck, ISBN 3-9802801-6-0, in Vorbereitung für 2009 und Killing, R., Martinuskirche. Burg 2006
  12. Claudia G. Holtschneider: Archäologische Untersuchungen auf Schloss Burg, aus Romerike Berge, 56. Jahrgang, Heft 1/2006, Seite 3–6 ISSN 0485-4306
  13. Gedenkplatte

51.1376083333337.1527777777778Koordinaten: 51° 8′ 15″ N, 7° 9′ 10″ O