Schloss Clemenswerth

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Schloss Clemenswerth, Zentralpavillon (2019)

Das Schloss Clemenswerth ist ein für Clemens August I. von Bayern errichtetes Jagdschloss in der Nähe des emsländischen Sögel. Die aus einem zentralen Hauptschloss und acht Pavillons bestehende Anlage gehört zu den Hauptwerken des westfälisch geprägten Barock. Das Jagdschloss, seine Nebengebäude und der Klostergarten sind für Besucher zugänglich und beherbergen das Emslandmuseum Schloss Clemenswerth.

Geschichtlicher Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schlossanlage wurde von 1737 bis 1747 für Kurfürst Clemens August I. am nördlichen Rande seines weit verstreuten Herrschaftsgebiets erbaut. Die Entwürfe stammten von dem westfälischen Baumeister Johann Conrad Schlaun, der bereits am Schloss Augustusburg für den Kurfürsten tätig war. Zu den Vorbildern der Anlage zählen die Pagodenburg in Rastatt, die Eremitage in Waghäusel und das Schloss Marly-le-Roi. Das barocke Schloss und seine Nutzung für große Jagdgesellschaften zur Zeit Clemens August I. stehen im Mittelpunkt der Heimatnovelle des Priesters und Schriftstellers Bernhard Köster.

Mit dem vormals zum Fürstbistum Münster gehörigen Amt Meppen gelangte Clemenswerth 1803 in die Hände der Herzöge von Arenberg (Haus Arenberg) und ab 1928 in das Eigentum der Arenberg-Meppen GmbH. Die Anlage dient heute als regionales Emslandmuseum und ist Sitz der Emsländischen Landschaft sowie des Emsländischen Heimatbundes. Bekannt sind vor allem die Sammlung Straßburger Fayencen, das Clemenswerther Jagdservice und Materialien zur barocken Jagd. Von 2005 bis 2018 fand in der Schlossanlage Clemenswerth jährlich im August das „Kleine Fest im großen Park“ statt.

Schloss Clemenswerth, Panorama von Süden

Baulichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlosskomplex[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anordnung der Gebäude mit zentralem Hauptschloss und Nebengebäuden
(250 Jahre Jagdschloss Clemenswerth: deutsche Briefmarke von 1987)

Die dem Geist spätbarocker, absolutistischer Herrschaftsvorstellungen entsprechende Konzeption eines von Pavillons umstandenen Hauptbaus, erstmals 1686 für Ludwig XIV. in Marly-le-Roi realisiert und wiederholt nachgeahmt, ist kaum irgendwo andernorts so vollständig erhalten geblieben wie hier in Clemenswerth. Im Zentrum eines (ursprünglich gepflasterten) Platzes in Form eines achtspeichigen Rades[1] steht auf kreuzförmigem Grundriss das zweigeschossige Corps de Logis mit den Wohn- und Repräsentationsräumen des Schlossherrn. Die Fenster des symmetrischen Baus blicken in die acht Sichtschneisen der Außenanlage. Das Gebäude ist aus Backstein errichtet, der den Wänden aufgelegte Bauschmuck aus Baumberger Kalksandstein von Johann Christoph Manskirsch nimmt in seinem abwechselungsreichen Dekor ebenso wie die Innenausstattung Bezug auf das Thema der Jagd. Auf ihre verschiedenen Arten verweisen neben dem Baujahr 1737 auch die Chronogramme in den Fensterbekrönungen.

Der zentrale Hauptbau ist von acht Pavillons umgeben, von denen sieben als Gästehäuser und Wirtschaftsgebäude dienten. Sie sind zum Teil nach den Bistümern des Kurfürsten benannt.

Der achte Pavillon im Norden der Anlage beherbergt die von Schlaun entworfene Schlosskapelle. Der Innenraum ist im Stil des Rokoko gestaltet, die künstlerische Ausstattung geht auf F. J. Roth und V. Bigari zurück, sollte ursprünglich jedoch von Johann Evangelist Holzer gestaltet werden. Der bekannte Freskenmaler starb in Clemenswerth bevor er mit den Arbeiten beginnen konnte. In dem zur Gartenanlage gerichteten Trakt des Bauwerks befindet sich ein kleines Kloster des Kapuzinerordens, den Clemens August 1741 nach Clemenswerth berief.[2] Die Kapuziner sind ein Bettelorden. Clemens August wünschte jedoch, dass die Kapuziner in Clemenswerth sich ganz der Seelsorge widmeten und von der Notwendigkeit des Terminierens frei sein sollten. Deshalb erlangte er 1738 eine päpstliche Dispens, der zufolge ihnen gestattet war, von den Zinsen eines Stiftungskapitals zu leben.[3] „Das Heulen der Jagdhunde ist verstummt, und hat dem Gesange der armen Kapuziner Platz gemacht“, notierte Johann Gottfried Hoche 1798 auf der Durchreise.[4]

Auf den Kapellenpavillon folgt im Uhrzeigersinn im Nordosten der Anlage der Pavillon Münster, in dem sich die Gästeräume des Kapuzinerklosters befanden. Auf den Pavillon Münster folgt der Pavillon Hildesheim, der als Kavaliershaus den Gästen des Kurfürsten diente und an den sich der Pavillon Paderborn anschließt, dessen Verlängerungsbau den Küchentrakt und die ehemaligen Latrinen des Schlosses beherbergt. Im Rahmen des Museumsbetriebs werden dort heute Porzellane und Fayencen ausgestellt. Im Süden der Anlage liegt der Pavillon Osnabrück, dessen Sammlungen thematisch Bezug auf den Deutschen Orden nehmen. Der anschließende Pavillon Clemens August dient der Ausstellung zeitgenössischer Keramikkunst, der westlich folgende Pavillon Coellen beherbergt gegenwärtig eine Dauerausstellung von Wolfgang Pohl. Als letzter Pavillon folgt der Pavillon Mergentheim, der heute der Schlossverwaltung dient.

Außenanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das zentrale Schloss steht inmitten eines großen Jagdsterns, dessen Schneisen von den Fenstern der Salons beobachtet werden können. Der Buchenwald reicht, der Idee des Jagdschlosses entsprechend, bis an die Seitenwände der Pavillons heran. Die Gesamtanlage des Jagdwalds ist aus der Luft betrachtet nahezu glockenförmig. Die Spitze ist auf die Gemeinde Sögel gerichtet, am gegensätzlichen äußeren Ende befinden sich drei durch Gräben verbundene Teiche. Nördlich des Kapuzinerklosters liegt abgetrennt der barocke Klostergarten, der mit geschnittenen Taxus- und Buxus-Gehölzen seit dem 18. Jahrhundert fast unverändert erhalten ist und in dessen Sichtachse als Point de vue die sogenannte Gloriette, eine für Clemens August errichtete Eremitage, folgt. Der Klostergarten beherbergt ebenfalls einen Obstbaumgarten. Zu den Außenanlagen gehört noch ein Waldpark und drei durch Kanäle verbundene Teiche.

Im Westen der Anlage, auf dem Weg nach Sögel, liegt ein halbrund geschwungenes Gebäude für die ehemaligen Pferdestallungen. Dieser Marstall sollte ursprünglich zum vollen Rund geschlossen werden durch ein spiegelbildliches Pendant mit Hundezwinger, blieb jedoch unvollendet.

Gegenüber vom Marstall steht das Clemens-August-Denkmal. Es ist ein Abguss einer Großplastik, deren Original (von 1757) sich im Park der Metallfabrik Boesner in Niederbieber bei Neuwied befindet.[5]

Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grundsteinlegung erfolgte 1737. Aufgrund der abgeschiedenen Lage gestaltete sich die Baumaterialbeschaffung logistisch schwierig. Das benötigte Holz sowie die Ziegel konnten noch in der näheren Umgebung aufgetrieben werden. Der in der Region nicht vorkommende Sandstein wurde aus dem münsterländischen Baumberg und vom Huckberg zwischen Osnabrück und Rheine her transportiert. Die Dachsteine aus dem Weserbergland mussten per Boot zunächst über die Weser, an der Nordseeküste entlang bis nach Emden und von dort aus über Land nach Clemenswerth gebracht werden. Aus Groningen bezog man den italienischen Marmor und sogenannte „Esterkes“. Das empfindliche Glas hatte den längsten Transportweg und musste von Frankfurt am Main bis zum Bestimmungsort gebracht werden. Ergänzt werden die Baumaterialien noch durch Kalkstein aus Rheine[6].

Restaurierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Restaurierungsarbeiten erfolgten erst im Jahr 1949 und dienten hauptsächlich der Substanzerhaltung. Erst ab dem Kauf der Schlossanlage 1967 durch den Landkreis Aschendorf-Hümmling wurde eine umfassende Sanierung und Restaurierung der Anlage in Angriff genommen. Im Zentrum der Arbeiten standen die Bemühungen einen möglichst originalen Eindruck der Innenausstattung des Hauptschlosses zu vermitteln, wohingegen die äußeren Pavillons als Ausstellungsräume hergerichtet wurden. Aufgrund der detaillierten Beschreibungen und Aufzeichnungen verschiedener Zeitzeugen zum Inventar und den Wandverzierungen war eine detaillierte Rekonstruktion bzw. Restaurierung möglich. Der Marmorfußboden im Salon des Hauptpavillons wurde 1983 aufwendig restauriert. Die Restaurierung der Privaträume Clemens August I. im Obergeschoss des Schlosspavillons war dahingehend eine Herausforderung, da die originale Stoffbespannung des Antichambres im Verlauf der Schlossnutzung im Zweiten Weltkrieg entwendet wurde. Nur kleine Teilstücke konnten für die Rekonstruktion der Farben genutzt werden. Anhand der vielfältigen Aufzeichnungen, darunter auch Fotografien, konnten die Stoffbespannungen in Handarbeit nachgewebt werden. Sie zeigt eine jagdliche Landschaft, die den Raum optisch größer erscheinen lassen soll[7].

Emslandmuseum Schloss Clemenswerth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Emslandmuseum Clemenswerth ist ein kulturhistorischen Museum, welches mit barocken, regionalen und zeitgenössischen Ausstellungen ein breites Angebot schafft. Als Jagdsternanlage, die es zu erhalten gilt, ist das Emslandmuseum ein Gesamtkunstwerk, welches Natur und Kultur vereint und Naturschutz und Gartendenkmalpflege in Balance bringen. Besonderer Wert wird auf den Bildungsauftrag gelegt, weshalb ein generationenübergreifendes Museumsangebot ein möglichst breites Spektrum von Besuchern anziehen soll. Es soll ein umfassender Blick auf das Schlossleben zu Zeiten Clemens August I. ermöglicht werden, weshalb auch Versorgungsräume wie die Küche und Gegenständen mit Bezug auf das Leben der Dienstboten Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dies gründet sich auf den Elementen Sammeln, Bewahren, Forschen und Ausstellen[8].

Um den Erhalt der Jagdschlossanlage Clemenswerth für die Öffentlichkeit zu gewährleisten, trat der Altkreis Aschendorf/Hümmling in Verhandlungen mit den damaligen Besitzern des Schlosses, der Herzogsfamilie Arenberg, die auch bereit waren, das Schloss zu veräußern. Im Dezember 1968 kam der Kaufvertrag zustande und der Altkreis wurde Eigentümer des Schlosses, der acht Pavillons samt Klostergarten. Die Wald- und Teichanlagen wurden erst 1996 vom Landkreis Emsland erworben.

Da die Politik die Notwendigkeit eines kulturgeschichtlichen Museums für und über das Emsland sah, beschlossen 1972 die ehemaligen Landkreise Aschendorf-Hümmling, Lingen und Meppen die Einrichtung eines solchen Museums in den Räumlichkeiten des Schlosses. Die Stelle des Gründungsdirektors übernahm Eckard Wagner (1941–2019), dem aufgetragen wurde drei Abteilungen einzurichten: Jagdliches Brauchtum der letzten drei Jahrhunderte, Ur- und Frühgeschichte sowie Emsländische Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts. In den folgenden Jahren wurden die historischen Räume aufwendig restauriert, die Schlossküche 1987 rekonstruiert und durch Rückkäufe wie dem bekannten Clemenswerther Jagdservice die ursprüngliche Ausstattung des Schlosses nachempfunden[9].

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in der Reihenfolge des Erscheinens

  • Walter Borchers: Das Jagdschloss Clemenswerth, in: Johann Conrad Schlaun, Ausstellungskatalog Münster, 1973, Bd. 1, S. 80–103
  • Bernhard Köster: Clemenswerth: eine geschichtliche Heimatnovelle. 2. Auflage. Krimphoff, Sassenberg 1982, ISBN 3-921787-06-15.
  • Hans-Herbert Möller: Reclams Kunstführer Deutschland. Band 5: Niedersachsen, Hansestädte, Schleswig-Holstein. Kunstdenkmäler und Museen. (= Universal-Bibliothek. 8473). 6. Auflage. Reclam, Stuttgart 1984, ISBN 3-15-008473-3.
  • Zur Restaurierung von Jagdschloß Clemenswerth in Sögel. In: Hans-Herbert Möller (Hrsg.): Restaurierung von Kulturdenkmalen. Beispiele aus der niedersächsischen Denkmalpflege (= Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen. Beiheft 2). Niedersächsisches Landesverwaltungsamt – Institut für Denkmalpflege. Niemeyer, Hameln 1989, ISBN 3-87585-152-8, S. 463–480.
  • Emslandmuseum Schloß Clemenswerth (Hrsg.): 250 Jahre Kapuzinerkloster Clemenswerth 1741–1991. Emslandmuseum, Sögel 1991, ISBN 3-88077-124-3.
  • Ernst Andreas Friedrich: Das Jagdschloss Clemenswerth. In: Ders.: Wenn Steine reden könnten. Aus Niedersachsens Geschichte. Band 2, Landbuch-Verlag, Hannover 1992, ISBN 3-7842-0479-1, S. 165–167.
  • Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Bremen Niedersachsen, München 1992, S. 361–364.
  • Clemenswerth. Schloß im Emsland (= Emsland – Raum im Nordwesten. Band 9). 3., im Bildteil aktualisierte Auflage. Emsländischer Heimatbund, Sögel 2000, ISBN 3-88077-084-0.
  • Rainer Schomann (Hrsg.), Urs Boeck: Park des Jagdschlosses Clemenswerth in: Historische Gärten in Niedersachsen, Katalog zur Landesausstellung, Eröffnung am 9. Juni 2000 im Foyer des Niedersächsischen Landtages in Hannover. Hannover, 2000, S. 116–117.
  • Emslandmuseum Schloss Clemenswerth – Ein Museum schafft sich eine gesteigerte Identität. In: Jahrbuch des Emsländischen Heimatbundes. Band 56, 2010, ISSN 0448-1410, S. 295–302.
  • Landkreis Emsland (Hrsg.) in Verbindung mit dem Emslandmuseum Schloss Clemenswerth. Arbeitsgruppe des Landkreises Emsland: Clemens August: Fürstbischof, Jagdherr, Mäzen. Katalog zu einer Kulturhistorischen Ausstellung aus Anlass des 250jährigen Jubiläums von Schloss Clemenswerth. Emsland, 1987, ISBN 3-922469-29-9
  • Emslandmuseum Schloss Clemenswerth/ Emsländischer Heimatbund (Hrsg.)/Eckard Wagner: Jagdschloss Clemenswerth im Emsland. Goldschmidt-Druck, Sögel, 2004
  • Emslandmuseum Schloss Clemenswerth:Hunderter Hände Arbeit. Ausstellungskatalog. Sögel, 2012, ISBN 978-3-943719-00-0
  • Silke Surberg-Röhr, Ein fürstliches Verlangen … Von kurfürstlichen Jagden und Jagdwaffen auf Schloss Clemenswerth, in: Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte (Hrsg.), Emsländische Geschichte, Bd. 19, Haselünne 2012, S. 503–533.
  • Oliver Fok, Emslandmuseum Schloss Clemenswerth – Ein Museum geht neue Wege, in: Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte (Hrsg.), Emsländische Geschichte, Bd. 21, Haselünne 2014, S. 173–217.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Oder einer achtstrahligen Sonne, einem Symbol für den als Electeur soleil apostrophierten Herrscher.
  2. Franz Solan Nüßlein: Seelsorge der Ordensgemeinschaftenim Emsland. In: Von Klöstern und Klosterleuten. Orden wirken im Emsland. Emsländischer Heimatbund, Sögel 1999, S. 120–133.
  3. Wolfgang Seegrün: Clemens August von Bayern: Priester, Bischof, Politiker. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte, Jg. 60 (1988), S. 15–32, hier S. 20.
  4. Johann Gottfried Hoche: Reise durch Osnabrück und Niedermünster in das Saterland, Ostfriesland und Gröningen. Friedrich Wilmans, Bremen 1800, S. 446.
  5. Martin Miersch: Das Bild des Electeur soleil. Herrscherikonographie des Rokoko am Beispiel des Kölner Kurfürsten und Deutschordenshochmeisters Clemens August (1700–1761). Elwert, Marburg 2007, ISBN 978-3-7708-1305-6, S. 55.
  6. Fok, Oliver, 1960-, Lemmermann, Holger., Dethlefs, Gerd., Surberg-Röhr, Silke., Sonderausstellung anlässlich des 275. Jubiläums der Grundsteinlegung von Schloss Clemenswerth 2012 Sögel: Hunderter Hände Arbeit 275 Jahre Schloss Clemenswerth ; Begleitband zur Sonderausstellung anlässlich des 275. Jubiläums der Grundsteinlegung von Schloss Clemenswerth. Emslandmuseum Schloss Clemenswerth, Sögel 2012, ISBN 978-3-943719-00-0.
  7. Achilles, Walter., Aschoff, Hans-Georg., Ausstellung (1987. : Meppen): Clemens August : Fürstbischof, Jagdherr, Mäzen ; Katalog zu einer kulturhistorischen Ausstellung aus Anlaß des 250jährigen Jubiläums von Schloss Clemenswerth. Rasch, Bramsche 1987, ISBN 3-922469-29-9.
  8. Schloss Clemenswerth - das fürstliche Erlebnis, Leitbild. Abgerufen am 9. Oktober 2019.
  9. Restaurierungsarbeiten am Jagdschloß Clemenswerth. In: Bautechnik. Band 75, Nr. 6, Juni 1998, ISSN 0932-8351, S. 420–420, doi:10.1002/bate.199803470.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Schloss Clemenswerth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 52° 50′ 18,1″ N, 7° 32′ 13,9″ O