Schmalau (Nürnberg)

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Schmalau
Statistischer Distrikt 782
Statistischer Distrikt 791Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/Alternativname falsch
Stadt Nürnberg
Koordinaten: 49° 25′ 34″ N, 11° 5′ 19″ O
Höhe: 322–343 m ü. NHN
Postleitzahl: 90427
Vorwahl: 0911
Karte
Lage des statistischen Bezirks 79 Boxdorf
Schmalau West und Ost, im Hintergrund Großgründlach

Der Nürnberger Stadtteil Schmalau ist Teil der Statistischen Bezirke 78 (Großgründlach) und 79 (Boxdorf).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gewerbegebiet bildet eine geschlossene Siedlung mit dem nordöstlich gelegenen Großgründlach, dem westlich gelegenen Steinach und dem südlich gelegenen Bislohe. Im Osten grenzt das Knoblauchsland an.[1]

Fauna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die landwirtschaftlich genutzten Flächen östlich der Wiesbadener Straße zeichnen sich durch ein großes Vorkommen an bodenbrütenden Vogelarten wie Kiebitz, Rebhuhn und Feldlerche aus.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flurname „Schmalenau“ ist seit etwa 1700 belegt.[3] Das Gebiet ist seit 1972 nach Nürnberg eingegliedert. Es ist heute Teil der Statistischen Bezirke 78 (Großgründlach) und 79 (Boxdorf) mit 141 bzw. 38 Bewohnern (Stand: 31. Dezember 1997).[4]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Westen von Schmalau liegt die A 73, durch die das Gewerbegebiet Bislohe-Schmalau mit eigener Autobahnausfahrt (Fürth Steinach) gut erschlossen ist. Die Kreisstraße N 3/FÜs 4 verläuft westlich nach Herboldshof bzw. östlich an Großgründlach und Boxdorf vorbei zur Bundesstraße 4. Gemeindeverbindungsstraßen verlaufen westlich nach Steinach, südlich nach Bislohe und östlich nach Boxdorf.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Schmalau im BayernAtlas
  2. Gudrun Mühlhofer et al.: Erfassung von bodenbrütenden Vogelarten im Knoblauchsland im Stadtgebiet von Nürnberg Ergebnisbericht 2015. (Nicht mehr online verfügbar.) Stadt Nürnberg / Umweltamt, 2015, archiviert vom Original am 30. August 2017; abgerufen am 27. Juli 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nuernberg.de
  3. W. Wiessner, S. 88.
  4. W. Fischer-Pache, S. 938.