Schmalspurbahn Freital-Potschappel–Nossen

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Freital-Potschappel–Nossen
Strecke der Schmalspurbahn Freital-Potschappel–Nossen
Ausschnitt aus Streckenkarte Sachsen 1902
Streckennummer: 6978; sä. PNo
Streckenlänge: 38,8 km
Spurweite: 750 mm (Schmalspur)
Maximale Neigung: 33 
Minimaler Radius: 80 m
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
   
0,000 Freital-Potschappel 162 m
   
(Anschluss von Hauptbahn Dresden–Werdau)
   
Verbindungsgleis zur Weißeritztalbahn
   
(Dreischienengleis 1435/750 mm)
   
Anschlussbahn Oppelschacht
   
1,880 Freital-Zauckerode 184 m
   
Anschlussbahn Albertschacht
   
2,990 Wurgwitz früher Niederhermsdorf 207 m
   
3,817 Brücke Wurgwitz (62,2 m)
   
5,936 Brücke Kesselsdorf (18 m)
   
6,690 Kesselsdorf 318 m
   
9,310 Grumbach 287 m
   
10,900 Wilsdruff 271 m
   
11,034 Saubachtalbrücke (58,9 m)
   
11,139 EÜ Landbergweg (13,2 m)
   
11,300 Gabelstelle Saubachtal
   
nach Meißen-Triebischtal
   
13,770 Birkenhain-Limbach 279 m
   
15,262 Brücke Kleine Triebisch (17,3 m)
   
17,910 Helbigsdorf (b Wilsdruff) 254 m
   
18,351 Triebischbrücke (12,65 m)
   
20,160 Herzogswalde 275 m
   
22,210 Mohorn 335 m
   
26,020 Oberdittmannsdorf 335 m
   
nach Klingenberg-Colmnitz
   
26,270 EÜ Wirtschaftsweg (14,8 m)
   
27,820 Niederdittmannsdorf 297 m
   
28,640 Brücke Dittmannsdorfer Bach (11,9 m)
   
29,150 Brücke Dittmannsdorfer Bach (11,9 m)
   
29,420 Oberreinsberg 273 m
   
30,080 Brücke Dittmannsdorfer Bach (11,9 m)
   
30,306 Brücke Dittmannsdorfer Bach (14,8 m)
   
30,420 Brücke Dittmannsdorfer Bach (18 m)
   
30,640 Brücke Dittmannsdorfer Bach (10 m)
   
30,900 Niederreinsberg 250 m
   
32,442 Muldebrücke
   
32,540 Obergruna-Bieberstein 241 m
   
34,820 Siebenlehn 237 m
   
37,470 Muldebrücke
   
37,640 Nossen Hp 219 m
   
37,685 Brücke Mühlgraben (10 m)
   
37,904 Brücke Mühlgraben (18 m)
   
38,035 Muldebrücke (97,6 m)
   
38,760 Nossen 220 m
   
(Anschluss an Hauptbahn Borsdorf–Coswig)

Die Schmalspurbahn Freital-Potschappel–Nossen war eine sächsische Schmalspurbahn. Sie verlief von Freital-Potschappel über Kesselsdorf, Wilsdruff und Mohorn nach Nossen. Die 1886/99 eröffnete Strecke gehörte zu den stärker frequentierten Schmalspurbahnen und wurde 1972 stillgelegt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte und Bau bis Wilsdruff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verkehrsbedingungen um Wilsdruff waren bis Anfang des 19. Jahrhunderts äußerst schlecht. Nun wurden mehrere Chausseen gebaut, auch wurde um 1840 Wilsdruff mit Postkutschenverbindungen Richtung Nossen und Dresden erschlossen. Die private Albertsbahn AG mit ihrer Strecke Dresden–Tharandt erschloss ab 1855 die Steinkohlenvorkommen um Freital, weitere Schächte wurden über Zweigstrecken angeschlossen, so 1856 mit der Niederhermsdorfer Kohlezweigbahn Steinkohlenschächte in Zauckerode und Niederhermsdorf. Insbesondere die Stadt Wilsdruff wünschte sich nun einen direkten Bahnanschluss, scheitere aber vorerst noch, obwohl dafür 1863 eigens ein Eisenbahnkomitee gegründet wurde. So verlief die in der zweiten Hälfte der 1860er Jahre eröffnete Bahnstrecke Borsdorf–Coswig der Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie (LDE) nördlich des Gebiets um Mohorn und Wilsdruff, auch ein Weiterbau der Albertsbahn über Wilsdruff nach Freiberg kam nicht zustande.[1]

In der Folgezeit scheiterten noch die Vorhaben Dresden−Wilsdruff−Altenburg (1871/72) und Potschappel−Wilsdruff−Deutschenbora (1876). Ursache waren immer die zu hohen Kosten, erst mit der Bahnordnung für deutsche Eisenbahnen untergeordneter Bedeutung war ab 1878 der kostengünstige Bau von Bahnstrecken möglich geworden. Da nun auch Schmalspurbahnen erlaubt waren, griff man das Projekt Potschappel−Wilsdruff−Deutschenbora 1882/83 nochmals auf, nahm aber nun Nossen als Endpunkt. Dem sächsischen Landtag wurde 1883 der Vorschlag einer Schmalspurbahn Potschappel−Wilsdruff unterbreitet, genehmigt wurde der Bau der Strecke am 4. Februar 1884.[2]

Zunächst erfolgten noch Vorarbeiten, mit den eigentlichen Bauarbeiten wurde im September 1885 begonnen. Für die Strecke waren neben der großen Brücke bei Wurgwitz, eine kleine Brücke sowie zahlreiche Durchlässe erforderlich, größere Gebäude wurden nur in Potschappel und Wilsdruff gebaut. Für die etwa 11 km lange Strecke wurden rund 96.000 m³ Boden verändert, verlegt wurden circa 14,5 km Gleis mit 39 Weichen. Zwischen Potschappel und Niederhermsdorf wurde auf 2,3 km Länge die Trasse der bestehenden Niederhermsdorfer Kohlezweigbahn mitbenutzt, indem in das normalspurige Gleis eine dritte Schiene eingelegt wurde. Die Baukosten der am 1. Oktober 1886 feierlich eröffneten Strecke betrugen rund 730.000 Mark.[3]

Verlängerung bis Nossen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Anfang an wünschte man sich in Wilsdruff eine Verlängerung an die Bahnstrecke Borsdorf–Coswig, neben Deutschenbora (über Blankenstein) stand Nossen (über Mohorn) als Endpunkt zur Debatte. Letzterer Vorschlag wurde im April 1896 vom Landtag genehmigt. Die kurz darauf aufgestellten normalspurigen Projekte Dresden−Wilsdruff−Leipzig und Wilsdruff−Lommatzsch−Döbeln wurden nicht weiter verfolgt.[3]

Bahnhof Mohorn 1905

Da die Vorarbeiten wesentlich länger als geplant dauerten, wurde erst 1898 mit dem Bahnbau angefangen. Für die rund 28 km lange Fortsetzung mussten 220.000 m³ Boden bewegt werden und etwa 30,5 km Gleis mit 72 Weichen verlegt werden. Die feierliche Eröffnung des Streckenabschnitts fand am 1. Februar 1899 statt.[4]

Streckenerweiterungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während ihrer Betriebszeit erfuhr die Strecke mehrere Erweiterungen. 1909 wurde die Strecke von Wilsdruff über Meißen und Lommatzsch nach Döbeln eröffnet. Diese Strecke ermöglichte eine durchgehende, schmalspurige Verbindung zu den schon vorhandenen Strecken um Mügeln. Die Strecke wurde zwischen 1966 und 1972 abschnittsweise stillgelegt.

Mit der Umgestaltung der Freitaler Eisenbahnanlagen nach der Jahrhundertwende wurde 1913 auch ein Verbindungsgleis zur Weißeritztalbahn in Betrieb genommen. Da dieses Gleis als Dreischienengleis verschiedene normalspurige Anschlussgleise im Freitaler Stadtgebiet mitbenutzte, war es nicht für den öffentlichen Verkehr zugelassen. Das Gleis wurde im Jahr 2003 im Zusammenhang mit dem Neuaufbau der Bahnstrecke Dresden–Werdau nach dem Weißeritz-Hochwasser 2002 abgebaut.

In den Jahren 1921 bis 1923 ging als letzte neugebaute Schmalspurbahn in Sachsen die Strecke Klingenberg-Colmnitz–Oberdittmannsdorf in Betrieb. Die Strecke wies während ihrer ganzen Betriebszeit nur einen unbedeutenden Verkehr auf und wurde 1971 stillgelegt.

Unfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unfall bei Kesselsdorf 1901

Am 28. Januar 1901 wurde auf der Brücke Kesselsdorf ein Güterzug durch starken Seitenwind von der Brücke geweht. Als Folge des Unglücks, bei dem niemand verletzt wurde, wurde auf der Brücke und dem anschließenden Bahndamm ein Windschutzzaun errichtet.

Das spektakulärste Unglück auf der Schmalspurbahn war der Zusammenbruch der Wurgwitzer Brücke am 4. November 1935. Unter der Last eines mit Vorspannlokomotive gefahrenen schweren Güterzuges war der Untergurt der Brücke gebrochen. Erstaunlicherweise kam es dabei nicht zum Absturz der Fahrzeuge, auch wurden keine Personen verletzt. Innerhalb von zwei Monaten wurde die Brücke mit gebrauchten Überbauten neu aufgebaut, sodass am 6. Januar 1936 der Zugverkehr wieder aufgenommen werden konnte.

Stilllegung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Trasse in Reinsberg
Ehemalige Trasse in Reinsberg, im Hintergrund: Halde, Treibehaus und Radstubenkaue vom IV. Lichtloch des Rothschönberger Stolln
Viadukt über das Saubachtal in Wilsdruff, Zustand 2015
Erhaltener Stahlträgerviadukt über die Freiberger Mulde in der Nähe des ehemaligen Bahnhofes Obergruna-Bieberstein, Zustand 2015

Vor allem der teure Betrieb der Schmalspurbahn entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg immer mehr zum Problem, der bauliche Zustand war zunächst noch ausreichend. Zur Kostenreduzierung wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, die meisten davon brachten jedoch nicht den gewünschten Erfolg. So bewährte sich Anfang der 1950er Jahre weder der Triebwagen VT 137 600 noch die Anfang der 1960er eingesetzten Schmalspurdieselloks der Baureihe V 36 K. Einzig mit der Einführung des Vereinfachten Nebenbahnbetriebes in den 1950er Jahren mit der Einrichtung von zwei Zugleitbahnhöfen (Wilsdruff und Mohorn) konnte auf den Zwischenbahnhöfen Personal eingespart werden.[5]

Ab Anfang der 1960er Jahre wurde deshalb der Verkehrsträgerwechsel angestrebt. Größere Streckenausbesserungen wurden verboten, so verdoppelte in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre die Fahrzeit zwischen Freital-Potschappel und Wilsdruff. Immer öfter kam es daher zu kurzzeitigem Schienenersatzverkehr. Probeweise wurde im Mai 1971 auf dem Abschnitt Mohorn−Nossen der Schienenersatzverkehr für alle Fahrten eingeführt, jedoch nach wenigen Tagen wieder aufgegeben, da sich der Straßenverkehr nicht bewährte.[6]

Auf dem Abschnitt Freital-Potschappel−Mohorn wurde der Güterverkehr am 1. Februar 1972 eingestellt.[7] Der letzte Personenzug auf der Gesamtstrecke verkehrte am 27. Mai 1972, offiziell eingestellt wurde der Personenverkehr am 1. Oktober desselben Jahres. Der Güterverkehr zwischen Nossen und Oberdittmannsdorf wurde nach dem 27. Mai 1972 vorerst weiter durchgeführt. Da die hier eingesetzten Fahrzeuge von den Lokbehandlungsanlagen in Wilsdruff abgeschnitten waren, wurde kurzfristig der Nossener Lokschuppen wieder hergerichtet. Ende September 1972 fuhr der letzte Güterzug auf dem Abschnitt Oberdittmannsdorf−Obergruna-Bieberstein, das Teilstück Obergruna-Bieberstein−Siebenlehn wurde am 31. März 1973 letztmals bedient. Da das Lederfaserwerk bei Siebenlehn noch eine neue Straßenzufahrt erhielt, musste der Güterverkehr bis Siebenlehn noch bis zum 3. Dezember 1973 aufrechterhalten werden.[8]

Am 1. Januar 1974 begann offiziell der Rückbau der Strecke. Bis 1976 wurden große Teile der Gleise entfernt. Das Dreischienengleis im Freitaler Stadtgebiet wurde erst 1982 demontiert. Bis heute erhalten blieb dagegen ein Teil der Gleisanlagen in Freital-Potschappel, da diese als Betriebsgleise der dortigen Wagenausbesserungsstelle bis 2002 weiter benötigt wurden. Dazu gab es ein Verbindungsgleis parallel zur Hauptbahn zwischen Freital-Hainsberg und Freital-Potschappel. Nach der Stilllegung wurden die meisten Fahrzeuge der Schmalspurbahn zerlegt und verschrottet, nur ein geringer Teil gelangte noch zu anderen Schmalspurbahnen. Von den Lokomotiven blieben einzig die beiden Nachbau-VI-K 99 713 und 99 715 als Museumslokomotiven erhalten.

Heutige Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto zum Beginn der Umgestaltung des Bahnbetriebswerks Wilsdruff im Jahr 1993

1984 wurde mit dem Aufbau der Wilsdruffer Museumsanlage auf dem Gelände des ehemaligen Haltepunkts Wilsdruff Hp begonnen.[9] Im Jahr 2000 erwarb die Stadt Wilsdruff das Areal des Bahnhofs Wilsdruff.

2007 wurde mit der Umgestaltung des Bahnbetriebswerkes als Eisenbahnmuseum begonnen. Heute zeigt sich auf der Fläche von drei Gleisen eine Sammlung von Eisenbahnfahrzeugen und Sachzeugen aus dem Eisenbahnbetrieb im Wilsdruffer Netz. Außerdem wird die Historie der Sächsischen Schmalspurbahnen und des Wilsdruffer Netzes dargestellt.[10]

In unmittelbarer Nähe des Bahnhofes befindet sich der Saubachtalviadukt, der zumindest über die größte Ausdehnung noch erhalten ist. Nur der Bereich über die Parkstraße wurde zum Teil abgetragen.

Heute kann man den größten Teil der ehemaligen Trasse als Rad- oder Wanderweg benutzen. So sind die gesamten Abschnitte von Nossen bis Wilsdruff und von Kesselsdorf bis Freital-Potschappel mit dem Fahrrad befahrbar. Einige Abschnitte wurden, wie ein Großteil der ehemaligen Wartehallen, restlos abgetragen und wieder einer landwirtschaftlichen Nutzung zugeführt.

Fahrzeugeinsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die eingesetzten Fahrzeuge entsprachen den allgemeinen sächsischen Bau- und Beschaffungsvorschriften für die Schmalspurbahnen und konnten daher freizügig mit Fahrzeugen anderer sächsischer Schmalspurstrecken getauscht werden.

In den Anfangsjahren kamen zunächst die dreifach gekuppelten I-K-Lokomotiven auf der Strecke zum Einsatz. Später wurde der Zugverkehr von der sächsischen Gattung IV K (Baureihe 99.51–60) bewältigt. Ab den 1920er Jahren kam die leistungsstarke, fünffachgekuppelte Gattung VI K (Baureihe 99.65–71) zum Einsatz, die bis zur endgültigen Betriebseinstellung 1973 den Gesamtverkehr bewältigten. Ersatzweise sind zu Zeiten der Nichtverfügbarkeit dieser Lokomotiven (Probleme nach der Rekonstruktion) in den 1960er Jahren auch Lokomotiven der Reihen 99.73-76 und 99.77–79, bevorzugt auf dem Abschnitt Freital-Potschappel – Wilsdruff, eingesetzt worden.[11]

Der Güterverkehr wurde anfangs mit Schmalspurgüterwagen abgewickelt. Ab 1910 wurde ergänzend der Rollfahrzeugverkehr eingeführt, sodass normalspurige Wagen auf die Schmalspur übergehen konnten.

Streckenbeschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausgehend vom Bahnhof Freital-Potschappel an der Bahnstrecke Dresden-Werdau verlief die Schmalspurstrecke in einem Dreischienengleis mit der normalspurigen Niederhermsdorfer Kohlezweigbahn knapp 1,8 Kilometer bis zur Haltestelle Freital-Zauckerode, wo sich beide Strecken trennten. Nun verlief die Trasse bis Kesselsdorf im Tal der Wiederitz. Dieser Streckenabschnitt ist heute als ein asphaltierter Rad- und Fußweg ausgebaut. Die Ortslage Kesselsdorf wurde im südlichen Bereich durchquert, anschließend verlief die Trasse neben der „Grumbacher Straße“ schnurgerade nach Westen. In Grumbach bog die Strecke nach Nordwesten ab. Sie verlief nun schnurgerade von Süden in den Bahnhof Wilsdruff, der der Mittelpunkt des Wilsdruffer Netzes war.

Nördlich des Bahnhofs Wilsdruff bogen die Gleise nach Nordwesten ab. Kurz darauf wurde über eine Brücke die Wilde Sau überquert, hinter der nach einigen Metern die Strecke nach Gärtitz in Richtung Norden abzweigte. Die Strecke nach Nossen verlief zunächst weiter nach Westen und bog hinter der nächsten Station Birkenhain-Limbach nach Südwesten ab. Dabei wurde die Kleine Triebisch gequert und hinter Herzogswalde das Tal der Triebisch erreicht, welcher die Bahn bis Mohorn folgte. Anschließend stieg die Trasse aus dem Tal auf die Wasserscheide bergan.

In Oberdittmannsdorf wurde das Tal des Dittmannsdorfer Bachs erreicht. Hier zweigte die Schmalspurbahn nach Klingenberg-Colmnitz in Richtung Süden ab. Die Bahnstrecke nach Nossen verlief weiter gen Westen im Tal des Dittmannsdorfer Bachs. Nach dessen Mündung in die Bobritzsch folgte die Trasse diesem Gewässer in Richtung Nordwesten bis zu dessen Mündung in die Freiberger Mulde in Höhe des Bahnhofs Obergruna–Bieberstein. Die letzten Kilometer verliefen nun bis zum in Endbahnhof in Nossen im Tal der Freiberger Mulde kontinuierlich gen Norden.

Betriebsstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freital-Potschappel

Schmalspuranlage des Bahnhofs Freital-Potschappel im Jahr 2015
Hauptartikel: Bahnhof Freital-Potschappel

Von den sechs Freitaler Bahnstationen war der Bahnhof Freital-Potschappel die bedeutendste.[12] Hier zweigte seit 1856 die Niederhermsdorfer Kohlezweigbahn zu zwei Steinkohlenschächten ab. Beim Bau der 1886 eröffneten Schmalspurbahn Potschappel–Wilsdruff wurde dessen Trasse mitgenutzt. In Potschappel entstanden ausgedehnte Güter- und Umladeanlagen, die mit der Höherlegung und dem viergleisigen Ausbau nach 1900 nochmals erweitert wurden.[13]

1913 entstand ein schmalspuriges Verbindungsgleis, das für den Güterverkehr und Fahrzeugaustausch mit der Weißeritztalbahn genutzt wurde. Die Schmalspurbahn Richtung Wilsdruff wurde 1972 stillgelegt, seitdem wird nur noch die Wagenausbesserung der Weißeritztalbahn in Freital-Potschappel durchgeführt.

Freital-Zauckerode

Empfangsgebäude des Haltepunkts Freital-Zauckerode (2015)

Der Haltepunkt Freital-Zauckerode wurde am 1. Oktober 1886 unter dem Namen Zauckerode eröffnet. Mit der Eingemeindung des Orts nach Freital erhielt die Station am 1. Juni 1923 seinen späteren Namen. Nach der Ernennung zum Bahnhof am 27. März 1933 erhielt das Empfangsgebäude der Station eine Erweiterung mit Güterbodenanbau. 1939 wurde das Empfangsgebäude durch die Deutsche Reichsbahn angekauft. Am 1. Juli 1964 wurde die Station zum Haltepunkt herunter gestuft, bevor sie am 28. Mai 1972 ganz außer Betrieb ging. Bis zur Station Freital-Zauckerode verlief die Schmalspurstrecke in einem Dreischienengleis mit der normalspurigen Niederhermsdorfer Kohlezweigbahn.

Am Standort am „Bahnhofsweg“ in Zauckerode ist das Empfangsgebäude noch vorhanden. Die ehemalige Rottenunterkunft, die den auf der Strecke arbeitenden Personen aus Unterkunft diente,[14] ist bis heute zwischen zwei Garagen erhalten geblieben.[15]

Wurgwitz

Haltepunkt Wurgwitz, heute Feuerwehrhaus

Der Haltepunkt Wurgwitz wurde 1. Oktober 1886 unter dem Namen Niederhermsdorf geweiht und 1905 zum Bahnhof gewidmet. Die Station trug folgende Namen:

  • bis 1904: Niederhermsdorf
  • bis 1921: Wurgwitz-Niederhermsdorf
  • seit 1921: Wurgwitz (Eingemeindung von Niederhermsdorf nach Wurgwitz)

Am 1. Februar 1968 wurde die Station zum Haltepunkt herunter gestuft, bevor sie am 28. Mai 1972 ganz außer Betrieb ging. Die Station verfügte über ein Empfangsgebäude, ein Wohnhaus, einen Wagenkasten, einen Güterschuppen, und eine Laderampe, von denen die drei ersten Hochbauten noch vorhanden sind. In dem 1913 erbauten Empfangsgebäude an der „Kesselsdorfer Straße“ hat heute der Löschzug Wurgwitz der Freiwilligen Feuerwehr Freital seinen Sitz.[16]

Kesselsdorf

Bahnhof Kesselsdorf, Empfangsgebäude (2017)

Der Bahnhof Kesselsdorf wurde am 1. Oktober 1886 als Haltestelle eröffnet und 1905 zum Bahnhof gewidmet. Am 28. Mai 1972 ging die Station im Westen des Orts an der „Grumbacher Straße“ außer Betrieb. Das 1915 erbaute Empfangsgebäude ist am Standort noch vorhanden.[17] Vor dem Areal wurde eine Bushaltestelle angelegt, hinter dem Gebäude befindet sich die Kindertagesstätte „Haltestelle Kinderherzen“.

Grumbach (b Wilsdruff)

Empfangsgebäude Haltestelle Grumbach (2015)

Die Haltestelle Grumbach (b Wilsdruff) 1. Oktober 1886 als Haltestelle Grumbach eröffnet und 1905 zum Bahnhof gewidmet. 1933 erfolgte die Zurückstufung zur Haltestelle und 1935 die Umbenennung in Grumbach (b Wilsdruff). Am 28. Mai 1972 ging die Station außer Betrieb. Am Standort am „Bahnhofsweg“ im Osten von Grumbach sind das Empfangsgebäude aus dem Jahr 1920, das Wohnhaus, das Wirtschaftsgebäude und die Laderampe noch vorhanden.[18]

Wilsdruff

Bahnhof Wilsdruff
Hauptartikel: Bahnhof Wilsdruff

Der Bahnhof Wilsdruff wurde am 1. Oktober 1886 als vorläufiger Endbahnhof der Bahnstrecke aus Freital-Potschappel errichtet. Mit der Eröffnung der Strecken nach Nossen am 1. Februar 1899 und nach Gärtitz (über Meißen und Lommatzsch) wurde der Bahnhof Wilsdruff zu einem Knotenpunkt der Schmalspurbahn.

Nachdem am 22. Mai 1966 Strecke in Richtung Meißen/Gärtitz eingestellt wurde, ging der Bahnhof Wilsdruff mit der Einstellung der Strecke Freital-Potschappel–Nossen am 28. Mai 1972 außer Betrieb. Auf dem Areal im Süden der Stadt Wilsdruff an der „Freiberger Straße“ befindet sich heute das „Schmalspurbahnmuseum Historischer Lokschuppen Wilsdruff“[19] Neben dem Lokschuppen sind auch das Empfangsgebäude, Wirtschaft- und Wohngebäude und der Güterschuppen erhalten geblieben.[20]

Saubachtal

Die Gabelstelle Saubachtal entstand mit der Eröffnung der Schmalspurbahn Wilsdruff–Gärtitz im Jahr 1909 westlich der Brücke über die Wilde Sau, die dem Abzweig seinen Namen gab. 1954 existierte an dieser Stelle ein Behelfsbahnhof für den Bau der neuen Saubachtalbrücke.[21][22] Am 22. Mai 1966 wurde die Strecke nach Gärtitz über Meißen eingestellt. Mit der Einstellung der Strecke Freital-Potschappel–Nossen ging die Gabelstelle Saubachtal am 28. Mai 1972 außer Betrieb.

Birkenhain-Limbach

Laderampe des Haltepunkts Birkenhain-Limbach

Der Haltepunkt Birkenhain-Limbach wurde am 1. Februar 1899 als Haltestelle eröffnet und 1905 zum Bahnhof gewidmet. 1933 erfolgte die Herabstufung zur Haltestelle, später zum Haltepunkt. Die Station verfügte über eine hölzerne Wartehalle mit Abort, ein Eisenbahnerwohnhaus und eine Laderampe, welche alle noch vorhanden sind. Am 28. Mai 1972 ging der Haltepunkt Birkenhain-Limbach außer Betrieb. Die Station befand sich außerhalb im Osten bzw. Südosten der Orte Limbach und Birkenhain an der Straße „An der Struth“. Vor der Laderampe befindet sich heue ein Rastplatz für Wanderer.[23]

Helbigsdorf (b Wilsdruff)

Helbigsdorf (b Wilsdruff)

Der Haltepunkt Helbigsdorf (b Wilsdruff) wurde am 1. Februar 1899 als Haltestelle eröffnet und 1905 zum Bahnhof gewidmet. Am 1. Oktober 1969 erfolgte die Herabstufung zum Haltepunkt. Die Station trug folgende Namen:

  • bis 1911: Helbigsdorf bei Wilsdruff
  • bis 1933: Helbigsdorf b Wilsdruff
  • seit 1933: Helbigsdorf (b Wilsdruff)

Die Station besaß eine hölzerne Wartehalle mit Abort, ein Wohnhaus und einen Wagenkasten, welche bis auf letzteren alle noch vorhanden sind. Am 28. Mai 1972 ging der Haltepunkt Helbigsdorf (b Wilsdruff) außer Betrieb. Die Station befand sich im westlichen Teil von Helbigsdorf an der „Talstraße“. Dort befindet sich heute eine Bushaltestelle, die den Namen „Helbigsdorf Alter Bahnhof“ trägt.

Herzogswalde

Der Haltepunkt Herzogswalde wurde am 1. Februar 1899 als Haltestelle eröffnet und 1905 zum Bahnhof gewidmet. 1933 erfolgte die Herabstufung zur Haltestelle, später war die Station nur noch ein Haltepunkt. Die Station besaß eine hölzerne Wartehalle mit Abort und einen Wagenkasten, welche alle nicht mehr vorhanden sind. Am 28. Mai 1972 ging der Haltepunkt Herzogswalde außer Betrieb. Danach diente das Areal einige Zeit als Kohlenlagerplatz. Die Station befand sich etwas abgelegen westlich von Herzogswalde im Tal der Triebisch an der heutigen Bundesstraße 173.[24]

Mohorn

Lokschuppen des Bahnhofs Mohorn

Bahnhof Mohorn wurde am 1. Februar 1899 als Haltestelle eröffnet und 1905 zum Bahnhof gewidmet. Neben dem Empfangsgebäude besaß er Güterschuppen, Lokschuppen und ein Wohnhaus, die bis heute erhalten sind. In den 1950er Jahren wurde die Station Mohorn neben Wilsdruff eine von zwei Zugleitbahnhöfen.

Am 1. Februar 1972 wurde der Güterverkehr in Richtung Freital-Potschappel eingestellt. Am 28. Mai 1972 ging der Bahnhof Mohorn außer Betrieb. Die Station befand sich im Zentrum des Orts. Neben dem Empfangsgebäude entstanden zwei Reihenhäuser. Der Lokschuppen wird von einem Modellbahnverein und einer Firma genutzt.

Oberdittmannsdorf

Bahnhof Oberdittmannsdorf

Der Bahnhof Oberdittmannsdorf wurde am 1. Februar 1899 als Haltestelle an der Schmalspurbahn Freital-Potschappel–Nossen eröffnet und 1905 zum Bahnhof gewidmet. Zur Eröffnung hatte die Station zwei Kreuzungsgleise. Nach Fertigstellung der Schmalspurbahn Klingenberg-Colmnitz–Oberdittmannsdorf im Jahr 1923 wurde die Station um drei weitere Gleise vergrößert und wurde nun Kreuzungs- und Abzweigebahnhof. Außerdem hatte sie Anschluss zu der hier ansässigen Getreidemühle und einer Baustoffversorgung. Die Station besaß eine hölzerne Wartehalle mit Abort, die 1995 abgerissen wurden. Am 26. September 1971 wurde der Schienenverkehr nach Klingenberg-Colmnitz eingestellt. Am 1. Oktober 1972 ging der Bahnhof Oberdittmannsdorf außer Betrieb.[25]

Niederdittmannsdorf

Gasthaus Niederdittmannsdorf am gleichnamigen Haltepunkt

Der Haltepunkt Niederdittmannsdorf wurde am 1. Februar 1899 als Haltestelle eröffnet und 1905 zum Bahnhof gewidmet. 1933 erfolgte die Herabstufung zur Haltestelle und später zum Haltepunkt. Die Station besaß eine Wartehalle mit Abort, einen Wagenkasten und einen Güterschuppen. Am 28. Mai 1972 ging der Haltepunkt Niederdittmannsdorf außer Betrieb. Neben dem Wagenkasten und dem Güterschuppen befinden sich am Standtort am ehemaligen Bahnübergang „Freiberger Straße“ in Niederdittmannsdorf noch das Gebäude des ehemaligen Bahnhofsrestaurants und die Ladestraße. Das Gelände der Station wird seit der Stilllegung als Lagerplatz genutzt.

Oberreinsberg

Gleisrest beim Haltepunkt Oberreinsberg

Der Haltepunkt Oberreinsberg wurde am 1. Februar 1899 eröffnet. Die Station besaß eine Wartehalle, die nicht mehr vorhanden ist. Zwischen dem 1. Februar 1924 und dem 5. Mai 1925 war die Station geschlossen. Am 28. Mai 1972 ging der Haltepunkt Oberreinsberg endgültig außer Betrieb. Heute befindet sich am Standort im Ostteil von Reinsberg an der „Talstraße“ eine Bushaltestelle. In der Nähe befindet sich ein Automobilservice und eine Tankstelle, bei denen noch Gleisreste vorhanden waren.

Niederreinsberg

Laderampe des Haltepunkts Niederreinsberg

Der Haltepunkt Niederreinsberg wurde am 1. Februar 1899 als Haltestelle eröffnet und 1905 zum Bahnhof gewidmet. 1933 erfolgte die Herabstufung zur Haltestelle und später zum Haltepunkt. Die Station besaß eine Wartehalle mit Abort, einen Wagenkasten, ein Wohnhaus und eine Laderampe. Am 28. Mai 1972 ging der Haltepunkt Niederreinsberg außer Betrieb. Nach dem Abriss aller Hochbauten erinnert nur noch die Laderampe an der „Talstraße“ am westlichen Ortsausgang an die Station. Sie befand sich in der Nähe der Mündung des Dittmannsdorfer Bachs in die Bobritzsch.

Obergruna–Bieberstein

Der Bahnhof Obergruna–Bieberstein wurde am 1. Februar 1899 als Haltestelle eröffnet und 1905 zum Bahnhof gewidmet. Neben einer Wartehalle mit Abort besaß die Station einen Wagenkasten, ein Wohnhaus, eine Laderampe und einen Güterschuppen. Mit der Einstellung des Personenverkehrs auf der Gesamtstrecke wurde die Station am 28. Mai 1972 zum Güterbahnhof. Die Güterzüge verkehrten zu dieser Zeit nur noch zwischen Nossen und Oberdittmannsdorf, ab Ende September 1972 nur noch bis Obergruna–Bieberstein.

Am 1. April 1973 ging der nunmehrige Güterbahnhof Obergruna–Bieberstein außer Betrieb. Die Station befand sich direkt am westlichen Ende der heute noch vorhandenen Brücke über die Freiberger Mulde. Südlich des Bahnhofs mündet die Bobritzsch in die Freiberger Mulde. Die namensgebenden Orte liegen ungefähr 2 Kilometer südwestlich bzw. südlich des Bahnhofs. Die Wartehalle der Station wurde 1984 abgerissen, später folgte der Wagenkasten. Heute existieren auf dem Areal noch der Güterschuppen und das Wohnhaus.

Siebenlehn

Haltepunkt Siebenlehn

Der Haltepunkt Siebenlehn wurde am 1. Februar 1899 als Haltestelle eröffnet und 1905 zum Bahnhof geweiht. Später erfolgte die Herabstufung zum Haltepunkt. Die Station besaß ein Wohnhaus, einen Wagenkasten, eine Laderampe und einen Abort.

Mit der Einstellung des Personenverkehrs auf der Gesamtstrecke am 28. Mai 1972 wurde die Station nur noch im Güterverkehr bedient. Seit dem 31. März 1973 war Siebenlehn Endpunkt der Strecke aus Richtung Nossen, der Güterverkehr zu der Station musste bis zur Fertigstellung der Straßenzufahrt des nahe gelegenen Faserplattenwerks noch aufrecht erhalten werden. Am 4. Dezember 1973 ging der Haltepunkt Siebenlehn außer Betrieb. Auf dem Gelände östlich des Orts im Tal der Freiberger Mulde befindet sich heute eine Kläranlage. Die Hochbauten wurden alle abgerissen. Direkt nördlich der Station befindet sich die Autobahnbrücke der A4.

Nossen Hp

Der Haltepunkt Nossen wurde am 1. Februar 1899 eröffnet. Er besaß eine Wartehalle mit Abort, welche heute nicht mehr erhalten sind. Mit der Einstellung des Personenverkehrs auf der Gesamtstrecke am 28. Mai 1972 wurde die Station geschlossen. Der Haltepunkt befand sich im Osten der Stadt Nossen zwischen der Freiberger Mulde im Osten und Süden und der „Dresdner Straße“ (Bundesstraße 101) im Norden. Heute erinnert nur noch die Bushaltestelle „Nossen Bahnübergang“ an der „Dresdner Straße“ an die Station.

Nossen

Bahnhof Nossen
Hauptartikel: Bahnhof Nossen

Der Bahnhof Nossen wurde durch die Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie am 25. Oktober 1868 als Teil der Bahnstrecke Borsdorf–Coswig eröffnet. Mit dem Bau der Strecken nach Freiberg (1873) und Riesa (1877/1880) wurde er zu einem bedeutenden regionalen Eisenbahnknoten mit großem Bahnbetriebswerk, das bis in die 1990er Jahre bestand. Mit der Eröffnung des Abschnitts Wilsdruff–Nossen der Schmalspurbahn Freital-Potschappel–Nossen wurde die Station am 1. Februar 1899 Spurwechselbahnhof. Der letzte Abschnitt der Schmalspurbahn ging am 4. Dezember 1973 außer Betrieb.

Seit der Einstellung des regulären Schienenpersonennahverkehrs in der Relation Döbeln–Meißen im Dezember 2015 dient der Bahnhof nur noch dem Güterverkehr.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dirk Lenhard, Marko Rost, Dietmar Schlegel: Die Baureihen 99.64-71 und 99.19. EK-Verlag, Freiburg 2012, ISBN 3-88255-197-6
  • Ludger Kenning: Schmalspurbahnen um Mügeln und Wilsdruff. Kenning Verlag, Nordhorn 2000, ISBN 3-933613-29-9.
  • Erich Preuß, Reiner Preuß: Schmalspurbahnen in Sachsen. transpress Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-613-71079-X.
  • Gustav W. Ledig, Johann Ferdinand Ulbricht: Die schmalspurigen Staatseisenbahnen im Königreiche Sachsen. 2. vermehrte und verbesserte Auflage. Engelmann, Leipzig 1895 (Reprint: Zentralantiquariat der DDR, Leipzig 1988, ISBN 3-7463-0070-3).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schmalspurbahn Freital-Potschappel–Nossen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ludger Kenning: Schmalspurbahnen um Mügeln und Wilsdruff, S. 97 f.
  2. Ludger Kenning: Schmalspurbahnen um Mügeln und Wilsdruff, S. 98 f.
  3. a b Ludger Kenning: Schmalspurbahnen um Mügeln und Wilsdruff, S. 99
  4. Ludger Kenning: Schmalspurbahnen um Mügeln und Wilsdruff, S. 102
  5. Ludger Kenning: Schmalspurbahnen um Mügeln und Wilsdruff, S. 119
  6. Ludger Kenning: Schmalspurbahnen um Mügeln und Wilsdruff, S. 119 ff.
  7. Ludger Kenning: Schmalspurbahnen um Mügeln und Wilsdruff, S. 97
  8. Ludger Kenning: Schmalspurbahnen um Mügeln und Wilsdruff, S. 121 ff.
  9. Internetseite über die Museumsanlage Wilsdruff Haltepunkt auf der Internetseite der IG Verkehrsgeschichte Wilsdruff e.V.
  10. Internetseite über das Museum historischer Lokschuppen in Wilsdruff auf der Internetseite der IG Verkehrsgeschichte Wilsdruff e.V.
  11. Ludger Kenning: Schmalspurbahnen um Mügeln und Wilsdruff; Verlag Kenning 2000, ISBN 3-933613-29-9, Seite 246
  12. Kurt Kaiß, Matthias Hengst: Dresdens Eisenbahn – 1894–1994, Alba, Düsseldorf 1994, ISBN 3-87094-350-5, S. 147
  13. Manfred Weisbrod, Ingo Neidhardt: Sachsen-Report 5 –Gleispläne und Streckengeschichte, Hermann Merker Verlag, Fürstenfeldbruck 1997, ISBN 3-89610-014-9, S. 68
  14. Webseite mit Definition einer Rottenunterkunft
  15. Der Haltepunkt Freital-Zauckerode auf www.stillgelegt.de
  16. Webseite des Löschzugs Wurgwitz
  17. Der Bahnhof Kesselsdorf auf www.sachsenschiene.net
  18. Die Haltestelle Grumbach (b Wilsdruff) auf www.sachsenschiene.net
  19. Webseite des Schmalspurmuseums Wilsdruff
  20. Der Bahnhof Wilsdruff auf www.sachsenschiene.net
  21. Die Gabelstelle Saubachtal auf www.stillgelegt.de
  22. Der Bahnhof Saubachtal auf www.sachsenschiene.net
  23. Der Haltepunkt Birkenhain-Limbach auf www.sachsenschiene.net
  24. Der Haltepunkt Herzogswalde auf www.sachsenschiene.net
  25. Der Bahnhof Oberdittmannsdorf auf www.sachsenschiene.net