Schmirn

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Schmirnx
Wappen Österreichkarte
Wappen von Schmirnx
Schmirn (Österreich)
Schmirn
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Innsbruck-Land
Kfz-Kennzeichen: IL
Hauptort: Außerschmirn
Fläche: 62,59 km²
Koordinaten: 47° 5′ N, 11° 34′ OKoordinaten: 47° 4′ 46″ N, 11° 33′ 53″ O
Höhe: 1407 m ü. A.
Einwohner: 872 (1. Jän. 2018)
Bevölkerungsdichte: 14 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6154
Vorwahl: 05279
Gemeindekennziffer: 7 03 49
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schmirn 58b
6154 Schmirnx
Website: www.schmirn.tirol.gv.at
Politik
Bürgermeister: Vinzenz Eller (Allgemeine Liste)
Gemeinderat: (2016)
(11 Mitglieder)

5 Allgemeine Liste Schmirn – Bgm. Vinzenz Eller, 3 Allgemeine unabhängige Gemeindeliste Leite – Leite, 2 Frischer Wind, 1 Bürgerliste Schmirn

Lage der Gemeinde Schmirnx im Bezirk Innsbruck-Land
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Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Einblick in das Schmirntal
Einblick in das Schmirntal
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Außerschmirn mit der Pfarrkirche St. Joseph

Schmirn ist eine Gemeinde mit 872 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2018) im Bezirk Innsbruck Land in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Innsbruck.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schmirn liegt im Schmirntal, einem östlichen Seitental des Wipptals. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von St. Jodok bis zum Kamm der Tuxer Alpen im Norden, reicht im Südosten bis an den Tuxer Kamm der Zillertaler Alpen mit dem 3476 m hohen Olperer und im Süden bis an den Valser Kamm.

Das Siedlungsgebiet ist durch verstreute Rotten, Weiler und Einzelhöfe geprägt, wobei der Ortsteil Schmirn das Zentrum der Gemeinde darstellt. Der südliche Teil von St. Jodok gehört zur Gemeinde Vals.

Das Tal wird vom Schmirnbach durchflossen, der in St. Jodok in den Valser Bach mündet.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende zwei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Januar 2018[1]):

  • Außerschmirn (698)
  • Innerschmirn (174)

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schmirn wurde 1249 erstmals als Vallis Smurne erwähnt und ist seit 1811 eine selbständige Gemeinde.

Von Kasern am Ende des Schmirntals führt der Weg über das Tuxer Joch nach Hintertux, das bis 1926 zur Gemeinde Schmirn gehörte.

Im Jahr 2012 wurde Schmirn in die Liste der „Bergsteigerdörfer“ des Österreichischen Alpenvereins aufgenommen.[2]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die letzten Bürgermeisterwahlen fanden gleichzeitig mit den Gemeinderatswahlen am 28. Februar 2016 statt.[3]

Vinzenz Eller wurde zum Bürgermeister gewählt. Er war der einzige Kandidat.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schmirn

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landwirtschaft ist durch Kleinbetriebe gekennzeichnet und wird vorwiegend im Nebenerwerb betrieben, es gibt viele Auspendler im Tal.

Die Gemeinde hat über die Haltestelle St. Jodok der Brennerbahn Anschluss an den Eisenbahnverkehr.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Musikkapelle Schmirn
  • Sportverein Schmirn
  • Gemischter Chor Schmirn
  • Männerchor Schmirn
  • Schützenkompanie Schmirn
  • Freiwillige Feuerwehr Schmirn
  • Jungbauernschaft Schmirn

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schmirn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Schmirn, in der Datenbank Geschichte Tirol des Vereines „fontes historiae – Quellen der Geschichte“

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2018 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2018), (Excel)
  2. Bergsteigerdörfer
  3. Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2016 | Gemeinde Schmirn. In: wahlen.tirol.gv.at. Land Tirol, abgerufen am 13. September 2016.