Schnaittenbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Schnaittenbach
Schnaittenbach
Deutschlandkarte, Position der Stadt Schnaittenbach hervorgehoben

Koordinaten: 49° 33′ N, 12° 0′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Amberg-Sulzbach
Höhe: 403 m ü. NHN
Fläche: 63,41 km2
Einwohner: 4232 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km2
Postleitzahl: 92253
Vorwahlen: 09622, 09604, 09608, 09606
Kfz-Kennzeichen: AS, BUL, ESB, NAB, SUL
Gemeindeschlüssel: 09 3 71 150
Stadtgliederung: 16 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rosenbühlstraße 1
92253 Schnaittenbach
Website: www.schnaittenbach.de
Bürgermeister: Marcus Eichenmüller (CSU)
Lage der Stadt Schnaittenbach im Landkreis Amberg-Sulzbach
Auerbach in der OberpfalzKönigstein (Oberpfalz)Hirschbach (Oberpfalz)EtzelwangWeigendorfBirglandKastl (Lauterachtal)EdelsfeldEdelsfeldVilseckNeukirchen bei Sulzbach-RosenbergSulzbach-RosenbergEichen (gemeindefreies Gebiet)FreihungHirschauGebenbachSchnaittenbachHahnbachIllschwangFreudenberg (Oberpfalz)UrsensollenEbermannsdorfEnsdorf (Oberpfalz)KümmersbruckRieden (Oberpfalz)HohenburgSchmidmühlenPoppenrichtAmmerthalAmbergLandkreis Neustadt an der WaldnaabWeiden in der OberpfalzLandkreis SchwandorfLandkreis BayreuthLandkreis Nürnberger LandLandkreis Neumarkt in der OberpfalzKarte
Über dieses Bild

Schnaittenbach ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach etwa 75 km östlich von Nürnberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsteile der Stadt Schnaittenbach

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schnaittenbach hat 16 Stadtteile (Einwohnerzahl in Klammern):[2]

Gemarkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Stadt Schnaittenbach befinden sich sechs Gemarkungen.[3] Drei davon erstrecken sich über die Gemeindegrenzen hinweg auf das Gebiet der Nachbargemeinde Hirschau.

Gemarkungen der Stadt Schnaittenbach
Gemarkungs-
nummer
Gemarkung Fläche
ha
Ortsteile Karte
4493 Forst1 762,73 Forst, Seblasmühle Karte Schnaittenbach Gemarkung Forst.svg
4490 Hirschau2 96,36 Karte Schnaittenbach Gemarkung Hirschau.svg
4491 Scharhof3 57,23 Haidhof, Haidmühle Karte Schnaittenbach Gemarkung Scharhof.svg
4492 Schnaittenbach 2061,40 Demenricht, Schnaittenbach Karte Schnaittenbach Gemarkung Schnaittenbach.svg
4494 Holzhammer 1612,74 Holzhammer, Neuersdorf Karte Schnaittenbach Gemarkung Holzhammer.svg
4524 Kemnath a.Buchberg 1750,79 Döswitz, Kemnath am Buchberg, Mertenberg, Sitzambuch, Trichenricht, Götzendorf, Tradlmühle, Ziegelhütte Karte Schnaittenbach Gemarkung Kemnath am Buchberg.svg
6 Gemarkungen Gemeinde Schnaittenbach 6341,25 16 amtlich benannte Gemeindeteile

1Lediglich Gemarkungsteil 1 der Gemarkung Forst liegt auf dem Gemeindegebiet der Stadt Schnaittenbach. Gemarkungsteil 0 liegt auf dem Gebiet der Stadt Hirschau.
2Lediglich Gemarkungsteil 1 der Gemarkung Hirschau liegt auf dem Gemeindegebiet der Stadt Schnaittenbach. Gemarkungsteil 0 liegt auf dem Gebiet der Stadt Hirschau.
3Lediglich Gemarkungsteil 1 der Gemarkung Scharhof liegt auf dem Gemeindegebiet der Stadt Schnaittenbach. Gemarkungsteil 0 liegt auf dem Gebiet der Stadt Hirschau.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Frühzeit der Siedlung Schnaittenbach, vor allem die Gründung, sind keine schriftlichen Zeugnisse vorhanden.

Wohl schon in vorrömischer Zeit verlief eine Handelsstraße von Kösching (Römerkastell) über Velburg, Pielenhofen, Rensbach, Heimhof, Erlheim, Amberg, Aschach, Schnaittenbach, Luhe, weiter nach Floß, Tirschenreuth und Eger. Schon früh dürfte an der Stelle, wo diese uralte und zum größten Teil verschwundene Straße den Ehenbach überquerte, eine Siedlung entstanden sein. Dabei handelte es sich vermutlich um eine Ausbau- bzw. Rodungssiedlung, die an einem Grenzbach (sneite: Grenze) angelegt worden war und schon lange vor ihrer ersten Erwähnung bestand.

Am 23. April 1271 trat Schnaittenbach erstmals urkundlich in Erscheinung. In der Urkunde, mit der die Grafen von Ortenburg-Murach ihre Rechte und Besitzungen rund um den Buchberg an den wittelsbachischen Herzog Ludwig II. verkauften, wird auch das aus den beiden Ortsteilen Obernsneitenbach und Nidernsneitenbach bestehende Dorf Schnaittenbach erwähnt. Die beiden Ortsteile waren nach ihrer Lage am Ehenbach benannt worden. Unter den verkauften Orten befanden sich auch die heute zum Stadtgebiet gehörenden Orte Sitzambuch, Mertenberg, Döswitz und Trichenricht.

1285 erfolgte die zweite urkundliche Nennung Schnaittenbachs und daraus ist zu erfahren, dass in Obernsneitenbach zwei Höfe und in Nidernsneitenbach neun Lehen und eine Mühle, die später mit dem Namen Angermühle auftauchte, existierten. Der bisherige Ortsteil Nidernsneitenbach hatte in der letztgenannten Urkunde wieder den Namen Sneitenbach angenommen, aus der er entstanden war.

Um 1313 schlossen sich die beiden Ortsteile zum Markt Schnaittenbach zusammen. Mit dem von den wittelsbachischen Herzögen verliehenen Marktrecht waren die Magistratsverfassung, die Marktgerichtsbarkeit und die für einen Markt völlig ungewöhnliche Hoch- bzw. Blutgerichtsbarkeit verbunden, die der Markt im Spätmittelalter besaß, aber nicht behaupten konnte und schließlich an den Landrichter von Amberg verlor. Ab dieser Zeit blieb dem Richter von Schnaittenbach nur das Recht des ersten Zugriffes und des ersten Verhöres; nach zwei Tagen musste der Delinquent an den Landrichter von Amberg ausgeliefert werden.

Das 1398 erstmals in einer Urkunde erwähnte Hammergut Unterschnaittenbach, das von Pfalzgraf Rupprecht II. an Hans den Kastner von Amberg verkauft wurde, war politisch immer ein eigenes Gemeinwesen geblieben. Mit Nidernsneitenbach war es entgegen vielfach geäußerten Vermutungen nicht identisch.

Die Stadtpfarrkirche St. Vitus wurde um 1712 im Zuge einer Erweiterung barockisiert.

19. und 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Markt Schnaittenbach war mit einem Mauerring befestigt. Die Befestigung bestand aus einem halben Meter dicken, annähernd vier Meter hohen Ringmauern, die im Norden an den Großen Weiher stießen. Drei Tore riegelten ursprünglich den Markt ab, das Obere oder Hirschauer Tor im Westen, das Untere Tor im Osten beim Anwesen Heldmann/Poppenwastl und das Lohtor am Ende des Rosenbühls im Süden. Ein verheerender Großbrand, der im Jahre 1817 von 96 Anwesen 79 Wohnhäuser und 49 Scheunen vernichtete, bedeutete auch das Ende der Marktbefestigung. 1830 kam „ein großes Wasser“, der Marktplatz war zwei Fuß hoch überschwemmt. Der Weiherdamm bei Forst riss und wurde nicht mehr aufgebaut, Mühlen und Häuser wurden beschädigt.

Noch Ende des 18. Jahrhunderts befand sich Schnaittenbach nach urkundlicher Überlieferung in einer ausweglosen wirtschaftlichen Lage, und im Jahre 1802 beklagte sich der Magistrat darüber, dass die Bürger ihre Söhne kein Handwerk lernen lassen wollten, sondern sich nur auf die Landwirtschaft verließen. Dabei gab es im Ort im Jahre 1805 mehr als 60 Gewerbetreibende und Handwerker, wie Drechsler, Weber, Strumpfstricker und Rotgerber.

Kaolinwerk

Es war ein Glücksfall für Schnaittenbach, als im Jahre 1833 der mittellose Buchhalter Daniel Christoph Eduard Kick im Stadel des Löwenwirts Johann Popp ein Kaolinwerk errichtete und damit die oberpfälzische Kaolinindustrie gründete. Der Bau der Eisenbahnstrecke Amberg–Schnaittenbach im Jahre 1898 förderte die Entwicklung weiter.

Nach den beiden Weltkriegen nahm der Markt insbesondere nach 1945 (damals hatte Schnaittenbach etwas über 1800 Einwohner) durch die große Zahl der Heimatvertriebenen und durch neue Betriebsansiedlungen, zum Beispiel die Firma Kerb-Konus, einen großen Aufschwung. Dies führte dazu, dass Schnaittenbach am 24. Oktober 1954 durch den damaligen Innenminister Wilhelm Hoegner zur Stadt erhoben wurde.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtgebiet von Schnaittenbach hat sich, beginnend mit dem 1. Oktober 1938, als die bis dahin selbständige Gemeinde Forst (mit Unterschnaittenbach) aufgelöst und nach Schnaittenbach eingemeindet wurde,[5] erheblich vergrößert. 1946 folgten Demenricht und Holzhammer rechts des Ehenbaches (Schloss).

Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. April 1972 aus der aufgelösten Gemeinde Weiher der Weiler Haidhof und die Einöde Haidmühle,[5] am 1. Juli 1972 Holzhammer mit seinem Ortsteil Neuersdorf[6] und schließlich am 1. Mai 1978 Kemnath am Buchberg mit seinen Ortsteilen Sitzambuch, Mertenberg, Döswitz, Trichenricht und Götzendorf eingegliedert.[7] Dadurch erreichte Schnaittenbachs Einwohnerzahl ihr heutiges Niveau von ca. 4400.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2018 sank die Einwohnerzahl von 4.326 auf 4.203 um 123 Einwohner bzw. um 2,8 %.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Kommunalwahl am 15. März 2020 hat der Stadtrat 16 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 72,22 % (2014: 70,18 % ;2008: 72,3 %). Die Wahl brachte folgendes Ergebnisse hervor (in Klammern die Ergebnisse vergangener Wahlen):[8]

( ) Kommunalwahl 2014

[ ] Kommunalwahl 2008

Partei / Liste Sitze Stimmenanteil
CSU 6 (7) [7] 37,89 % (42,7) [41,0]
SPD 5 (5) [4] 26,79 % (29,9) [27,4]
Freie Wähler Gemeinschaft 3 (2) [2] 20,47 % (12,8) [15,7]
Christliche Wählerschaft Schnaittenbach-Umland 2 (2) [3] 14,85 % (14,6) [15,8]

Der Bürgermeister ist Mitglied und Vorsitzender des Stadtrates.


Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 traten drei Kandidaten an. Von 3492 Wahlberechtigten nahmen 2523 ihr Wahlrecht in Anspruch. Die Wahlbeteiligung lag bei 72,25 %. Nach dem folgenden Ergebnis war eine Stichwahl notwendig:[9]

Kandidat (Partei) Stimmenanteil Stimmenanzahl
Marcus Eichenmüller (CSU) 40,65 % 1.020
Uwe Bergmann (SPD) 35,31 % 886
Manfred Schlosser (Freie Wähler) 24,03 % 603

Bei der Stichwahl am 29. März 2020 trat Marcus Eichenmüller gegen Uwe Bergmann an. Von 3488 Wahlberechtigten nahmen 2719 ihr Wahlrecht in Anspruch. Die Wahlbeteiligung lag bei 77,95 %. Die Stichwahl erbrachte folgendes Ergebnis:[10]

Kandidat (Partei) Stimmenanteil Stimmenanzahl
Marcus Eichenmüller (CSU) 52,97 % 1.434
Uwe Bergmann (SPD) 47,03 % 1.273

Damit löste Marcus Eichenmüller den seit 2002 amtierenden ersten Bürgermeister Josef Reindl (CSU) ab.[11]

Eichenmüller wurde am 1. Mai 2020 in das Amt erhoben.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: In Blau ein aufgerichteter goldener Baumstamm mit gestümmelten Ästen.

Im Jahr 1504 erstmals bezeugt.

Partnerschaftsgemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • SchweizSchweiz Schweiz: Die Gemeinde Buchberg ist seit 1976 die Partnerschaftsgemeinde von Schnaittenbach.
  • DeutschlandDeutschland Deutschland: Seit der Stadterhebung von Schnaittenbach im Jahr 1954 ist Amberg als Patenstadt partnerschaftlich verbunden.
  • DeutschlandDeutschland Deutschland TschechienTschechien Tschechien PolenPolen Polen: Schnaittenbach ist Teil einer besonderen Städtepartnerschaft. Im November 2004 wurde in Karlsbad in Tschechien von acht Städten und Gemeinden in Europa die Gründungsurkunde unterzeichnet. Die Kaolinstädtepartnerschaft verbindet Orte, die in besonderer Beziehung zum Rohstoff Kaolin stehen. Mitglieder sind neben Schnaittenbach die bayerischen Orte Tirschenreuth und Hirschau, aus Sachsen die Gemeinden Königswartha, Sornzig-Ablaß und die Stadt Mügeln, Nová Role in Tschechien sowie Nowogrodziec in Polen.[12]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche St. Vitus Schnaittenbach
  • Stadtpfarrkirche St. Vitus (gotische Mauersubstanz, starke Veränderungen um 1910)
  • Rathaus aus dem späten 17. Jahrhundert (Ergänzungen 1817 und 1932) mit Kräutergarten
  • Ehemaliges Hammerschloss (Walmdachbau Mitte des 18. Jahrhunderts) und die ehemalige Schlosskapelle St. Maria (Ortsteil Holzhammer)
  • Vorgeschichtlicher Grabhügel Vogelherd (Ortsteil Kemnath am Buchberg)
  • Burgstall Schlossberg (Ortsteil Sitzambuch)
  • Turmhügel am südwestlichen Ortsausgang von Demenricht

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt direkt an der Bundesstraße 14 NürnbergPrag, ca. 25 Kilometer östlich der A 6 Amberg–Heilbronn und ca. 10 Kilometer westlich der A 93 Regensburg–Hof.
Des Weiteren liegt Schnaittenbach an der Bahnstrecke Amberg–Schnaittenbach, die jedoch nur (noch) von Güterzügen befahren wird.

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Personenverkehr auf der Bahnstrecke Amberg–Schnaittenbach, wurde ab 1960 auf ein Zugpaar für den Schülerverkehr beschränkt und am 30. Mai 1976 gänzlich stillgelegt. Heute wird die Strecke nur mehr für den Güterverkehr genutzt.

Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich in Freihung (15 km), in Röthenbach (Oberpf) (11 km) und Vilseck (20 km), die an der Bahnstrecke Neukirchen–Weiden liegen. Der Bahnhof Wernberg-Köblitz (13 km) liegt an der Bahnstrecke Regensburg–Weiden und der Bahnhof in Amberg (22 km) an der Bahnstrecke Nürnberg–Irrenlohe.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johannes Rosner (1908–1998), Bischof von Queenstown in Südafrika, Ehrenbürger von Schnaittenbach. Nach ihm wurde der Bischof-Rosner-Platz benannt.
  • Hans Wagner (* 1935), Politiker, Landrat des Landkreises Amberg-Sulzbach von 1978 bis 2002
  • Herta Flor (* 1954), Neuropsychologin

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Landgraf: Geschichte des Marktes Schnaittenbach (Amberg) unter besonderer Berücksichtigung der übrigen Pfarrorte. Kaufbeuren 1908.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. www.schnaittenbach.de/stadt-schnaittenbach
  3. Karte des Vermessungsamts Amberg mit Gemarkungsgrenzen (Memento des Originals vom 10. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vermessungsamt-amberg.de (PDF; 2,1 MB)
  4. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 17. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/vermessung.bayern.de Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis auf http://vermessung.bayern.de/
  5. a b Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 419.
  6. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 538.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/ Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 639.
  8. Wahl des Stadtrats – Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Schnaittenbach – Gesamtergebnis. Abgerufen am 14. Mai 2020.
  9. Wahl des ersten Bürgermeisters – Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Schnaittenbach – Gesamtergebnis. Abgerufen am 14. Mai 2020.
  10. Bürgermeister-Stichwahl – Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Schnaittenbach – Gesamtergebnis. Abgerufen am 14. Mai 2020.
  11. Josef Reindl 18 Jahre Erster Bürgermeister. Abgerufen am 14. Mai 2020.
  12. http://www.stadt-tirschenreuth.de/rathaus-buergerservice/partnerschaften.html
  13. Sixtus Lampl (Bearb.): Denkmäler in Bayern. Band 3: Oberpfalz: Ensembles, Baudenkmäler, archäologische Geländedenkmäler. München 1986, Leseprobe bei Google Books, S. 82.
  14. Schnaittenbach aktuell, 5/2012, S. 3. (Memento des Originals vom 18. Februar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schnaittenbach.de

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Schnaittenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien