Schopfloch (Mittelfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Schopfloch
Schopfloch (Mittelfranken)
Deutschlandkarte, Position des Marktes Schopfloch hervorgehoben
Koordinaten: 49° 7′ N, 10° 18′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Höhe: 484 m ü. NHN
Fläche: 15,34 km²
Einwohner: 2852 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 186 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91626
Vorwahl: 09857
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 200
Marktgliederung: 13 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Friedrich-Ebert-Str. 15
91626 Schopfloch
Webpräsenz: www.schopfloch-mittelfranken.de
Bürgermeister: Oswald Czech (SPD - Unabhängige Wähler)
Lage des Marktes Schopfloch im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-Ries Ansbach Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Landkreis Roth Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Unterer Wald Lehrberg Adelshofen (Mittelfranken) Bechhofen (Mittelfranken) Bruckberg (Mittelfranken) Buch am Wald Burk Colmberg Dentlein am Forst Diebach Dietenhofen Dinkelsbühl Dombühl Ehingen (Mittelfranken) Feuchtwangen Flachslanden Gebsattel Gerolfingen Geslau Heilsbronn Insingen Langfurth Leutershausen Lichtenau (Mittelfranken) Merkendorf (Mittelfranken) Mönchsroth Neuendettelsau Neusitz Oberdachstetten Ohrenbach Petersaurach Röckingen Rothenburg ob der Tauber Rügland Sachsen bei Ansbach Schillingsfürst Schnelldorf Schopfloch (Mittelfranken) Steinsfeld Unterschwaningen Wassertrüdingen Weidenbach (Mittelfranken) Weihenzell Weiltingen Wettringen (Mittelfranken) Wieseth Windelsbach Windsbach Wittelshofen Wörnitz (Gemeinde) Wolframs-Eschenbach Wilburgstetten Ornbau Mitteleschenbach Herrieden Dürrwangen Burgoberbach Aurach (Landkreis Ansbach) Arberg Baden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
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Schopfloch ist ein Markt im Landkreis Ansbach in Mittelfranken (Bayern).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Markt liegt an der Romantischen Straße zwischen den alten Städten Feuchtwangen und Dinkelsbühl. Schopfloch liegt in einer von Wiesen und Wäldern umgebenen Landschaft an einem sanft nach Westen abfallenden Talhang der Wörnitz.

Der Markt liegt im westlichen Grenzbereich Mittelfrankens. Es sind nur wenige Kilometer bis zum baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schopfloch hat 13 Ortsteile:[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Norden grenzt Schopfloch an die Stadt Feuchtwangen, im Osten an die Gemeinde Dürrwangen und im Süden an die Große Kreisstadt Dinkelsbühl. Im Westen treffen die Grenzen von Dinkelsbühl und Feuchtwangen aufeinander.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeine Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortskern mit Kirche St. Martin und Gemeindehaus von Südwesten aus
Jüdischer Friedhof, einer der größten Süddeutschlands

Die erste urkundliche Erwähnung des Orts geht auf eine Schenkungsurkunde vom 11. März 1260 zurück. Als Zeuge wird hier der Name Ulricus de Schopfloch erwähnt. Später wurde das Adelsgeschlecht derer von Schopfloch hier ansässig. Von der Burg Schopfloch in der Ortsmitte sind nur spärliche Reste erhalten. Dokumente, die den Ursprung des Dorfs belegen, sind nicht vorhanden. Herrschaftlich war der Ort bis Anfang des 19. Jahrhunderts zwischen der Grafschaft Öttingen und der Markgrafschaft Ansbach geteilt.
Grundherrschaftlich und hoheitsrechtlich waren im Bereich des markgräflichen Oberamtes Feuchtwangen im Jahr 1732 dem Vogtamt Schopfloch 47 Anwesen unterstellt: Burgstall (1), Pulvermühle (3), Schopfloch (39), Zumberg (4); es wurde durch den Kastner des Kasten- und Vogtamts Feuchtwangen mitversehen.[3]
Im sozial- und kulturgeschichtlichen Bereich gibt es in Schopfloch einige Besonderheiten: Während des Dreißigjährigen Krieges siedelten sich 1634 Protestanten aus dem Raum Salzburg in Schopfloch an. Sie brachten traditionelle Berufe wie das Maurer- und das Steinmetzhandwerk mit in die neue Heimat. Da die nähere Umgebung Schopflochs nicht genügend Arbeit im Bausektor bot, zogen die Maurer und Steinmetze von Frühling bis Herbst meist in Gruppen von sechs bis acht Mann als Wanderarbeiter durch Süddeutschland, die Schweiz und Österreich. Die Frauen der Maurer erzogen die Kinder und bewirtschafteten die Nebenerwerbslandwirtschaft; viele Frauen stammten aus Böhmen und hatten vor ihrer Heirat als Hilfsarbeiterinnen, sogenannte „Mörtelschicksen“, auf Baustellen gearbeitet. Nach dem Anschluss Schopflochs an das Eisenbahnnetz 1881 verkehrte der „Schopflocher Maurerzug“ (auch „Architektenzug“), der auf die Bedürfnisse von Wochenendpendlern zugeschnitten war. Zu dieser Zeit arbeiteten die Schopflocher Maurer bevorzugt in den Großstädten Nürnberg und Stuttgart. Noch 1938 lebte etwa ein Drittel der Bevölkerung vom Bauhandwerk.[4]

Die „durch berufsbedingtes Herumwandern entstandene Hellhörigkeit für das, was sich Neues in der Welt tat“, führte im 19. Jahrhundert zur frühzeitigen Aufnahme demokratischer und gewerkschaftlich-sozialdemokratischer Ideen in Schopfloch. Der 1897 gegründete SPD-Ortsverein hatte im Januar 1932 etwa 250 Mitglieder bei damals knapp 2000 Einwohnern des Dorfes. 1905 war Schopfloch die erste Gemeinde Bayerns, die mit dem Steinhauer Heinrich Grimm einen Sozialdemokraten zum Bürgermeister wählte. Nach der Auflösung des Ortsvereins 1933 in der Zeit des Nationalsozialismus wurde der SPD-Ortsverein im Dezember 1945 neugegründet. Bei den Kommunalwahlen 1946 erzielte die SPD neun von zehn Mandaten.[5]

1965 erhielt das Dorf Marktrecht. Bis 1972 gehörte der Ort zum Landkreis Dinkelsbühl. Im Zuge der Gebietsreform wurde er dem Landkreis Ansbach eingegliedert. Im März 1979 erhielt Schopfloch von der Regierung Mittelfranken die Zustimmung zur Annahme eines Wappens und zur Führung einer Fahne.

Jüdische Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine sehr große Rolle spielten die jüdischen Mitbürger im gesellschaftlichen Leben von Schopfloch. Die ersten Juden wurden bereits im frühen 16. Jahrhundert hier ansässig, belegt in ersten urkundlichen Erwähnungen für die Jahre 1561 und 1566.[6][7] Aufgrund der politischen Verhältnisse des 17. und 18. Jahrhunderts, durch die Schopfloch in zwei Verwaltungsbezirke eingeteilt war, entstanden im Ort zwei jüdische Gemeinden, eine unter der Herrschaft von Oettingen-Wallerstein, die andere unter der Herrschaft der Markgrafen von Ansbach. Beide Gemeinden schlossen sich erst am Anfang des 19. Jahrhunderts zu einer jüdischen Gemeinde zusammen.
1612 wurde der jüdische Friedhof (oder schon einige Jahre zuvor) angelegt und seitdem mehrfach erweitert, wobei 1802 die letzte große Erweiterung erfolgte.[8] Er war als Verbandsfriedhof – bis zur teilweisen Anlage eigener Begräbnisstätten – zentraler Friedhof für die jüdischen Gemeinden einer weiten Region, darunter für Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Mönchsroth und Wittelshofen sowie für mehrere heute in Baden-Württemberg liegende Gemeinden: insbesondere bis 1841 für Crailsheim, Goldbach, Ingersheim, Hengstfeld und bis 1840 für Michelbach an der Lücke, Steinbach, Unterdeufstetten, Wiesenbach. 1938 fanden die letzten Beisetzungen statt (Paula Jordan aus Wittelshofen und Fanny Benjamin geb. Dinkelsbühl). Das extrem weit umfassende Gebiet bedingte die mehrmalige Erweiterung und die Friedhofsfläche beträgt letztlich 12.980 m². Ganz im Osten des Geländes befinden sich die ältesten Grabdenkmäler, teilweise eingesunken. Nach neuerer Zählung finden sich auf dem Friedhof 1.172 Grabsteine.[9] Die erste Synagoge wurde 1679 auf oettingischer Seite errichtet. Die erste Synagoge wurde 1679 auf oettingischer Seite errichtet. Sie wurde von der jüdischen Gemeinde im Brandenburg-Ansbacher Teil Schopflochs mitgenutzt. Erst im 19. Jahrhundert schlossen sich die beiden jüdischen Gemeinden zusammen und unterstanden dem Distriktsrabbinat Schopfloch unter dem Distriktsrabbiner Nathan Ehrlich (1841–1872). 1830 wurde in Schopfloch eine jüdische Volksschule errichtet, in der neben der Mikwe auch die Lehrerwohnung integriert war. Der Bau eines neuen Synagogengebäudes erfolgte 1877. Um 1900 waren ein Drittel der Schopflocher Bürger Angehörige der jüdischen Religionsgemeinschaft. Anfang des 20. Jahrhunderts wanderten allerdings viele ortsansässige Juden nach Amerika aus, sodass die Zahl der jüdischen Einwohner erheblich sank. Das lange friedliche Miteinander zwischen Juden und Christen fand mit der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 ein Ende. 1938 mussten die letzten 18 noch verbliebenen jüdischen Bürger Schopfloch verlassen. Die Synagoge wurde in der Reichspogromnacht zerstört. Insgesamt 54 aus Schopfloch stammende Juden fanden in verschiedenen Konzentrationslagern den Tod.[10] An die ehemalige jüdische Gemeinde erinnert noch heute der 1,4 Hektar große jüdische Friedhof, dessen Entstehung in das Jahr 1612 zurückreicht.[11] Eine weitere sichtbare Spur jüdischen Lebens ist das Haus Bahnhofstraße 8 (Jüdische Schule). An die zerstörte Synagoge erinnert ein Gedenkstein, der vor dem Gebäude Bahnhofstraße 5 seinen Platz fand. Ein prominenter Zeitzeuge, Hans Rosenfeld, spielte bis zu seinem Tod im Jahre 2015 eine tragende Rolle bei der Schilderung der jüdischen Lebensverhältnisse in Schopfloch in Form von zahlreichen Dokumentationen und Vorträgen.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige
Gemeinde
Einwohner
(1970)
Datum Anmerkung
Dickersbronn 128 1. Mai 1978[12]
Lehengütingen 172 1. Juli 1970[13]
Waldhäuslein 147 1. Januar 1971[13] Eingliederung von 69 der 147 Einwohner,
Umgliederung der anderen Einwohner nach Dinkelsbühl
Zwernberg 111 1. Mai 1978[12]

Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den erwähnten Spuren jüdischen Lebens gehört auch das so genannte Lachoudisch (auch: Lachodisch), manchmal auch Schopflochs Geheimsprache genannt.[14] Sie ist eine Mischung aus Hebräisch, Rotwelsch und eigenen Wortschöpfungen. Der Name Lachoudisch hat sich aus dem hebräischen Ausdruck Loschaun hakaudesch (in aschkenasischer Aussprache) bzw. Leschon hakodesch (in sephardischer Aussprache) entwickelt, was auf Deutsch ‚heilige Sprache‘ bedeutet.[7] Zurückzuführen ist die Sprache auf die Handelstätigkeiten der Juden und auf die Wanderjahre der Maurer. Da die Sprache für Außenstehende unverständlich war, konnten die Schopflocher Händler (Schacherer[14]) in ihren Gesprächen diese Sprache zu ihrem Vorteil nutzen. Vor allem von der älteren Generation wird Lachoudisch noch benutzt und gepflegt.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl am 2. März 2008 hat der Gemeinderat 14 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 73,5 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

  CSU/Freie Wähler     7 Sitze  (44,6 %)
  SPD/Unabhängige Wähler 6 Sitze (42,6 %)
  Wählergruppe 1 Sitz (12,8 %)

Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Unter schwarzem Schildhaupt, darin ein silberner Schragen, fünfmal schräg geteilt von Silber und Rot.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schopfloch ist traditionell eine fränkische Fastnachtshochburg. Laut Überlieferung geht der Drudenzug auf heidnische Zeiten zurück. Über viele Generationen wurde dieses Brauchtum bis in die heutige Zeit weitergetragen. Ein besonderer Publikumsmagnet sind die jährlichen Sitzungen der Fastnachtsgesellschaft Medine e. V., die weit über die Grenzen Schopflochs hinaus bekannt sind. Die F. G. Medine e. V. ist eines der acht Gründungsmitglieder des Fastnacht-Verbandes Franken e. V. und im Bund Deutscher Karneval. Der Begriff Medine ist aus Schopflochs Geheimsprache Lachoudisch entnommen und bedeutet „Heimat“.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche im Ortsteil Lehengütingen
  • Evangelische Kirche St. Martin
  • Rathaus
  • Jüdischer Friedhof an der steilen Straße nach Deuenbach
  • Evangelische Filialkirche St. Lorenz in Zwernberg

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Schopfloch (Mittelfranken)

Werbeslogan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der grünen landwirtschaftlich geprägten Umgebung und der Lage fast exakt zwischen den Städten Feuchtwangen und Dinkelsbühl verdankt Schopfloch seinen Werbeslogan „Grüner Punkt zwischen mittelalterlichen Städten“.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schienenbus des Bayerischen Eisenbahnmuseums bei Schopfloch

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schopfloch liegt verkehrsgünstig an den Bundesautobahnen 6 und 7. Ausfahrten A 6: Schnelldorf (13 km), Feuchtwangen-Nord/Dorfgütingen (11 km), Aurach (27 km). Ausfahrten A 7: Feuchtwangen-West/Schopfloch (9 km), Dinkelsbühl-Fichtenau (10 km). Die Ausfahrt Feuchtwangen-Nord/Dorfgütingen führt über die Bundesstraße 25 (Romantische Straße) nach Schopfloch.

1881 erhielt der Ort den Bahnanschluß durch die Inbetriebnahme des Verbindungsstückes zwischen Feuchtwangen und Dinkelsbühl, beide Orte hatten ihren Bahnanschluß nach Dombühl zur Bahnstrecke Nürnberg–Crailsheim bzw. Nördlingen zur Ludwig-Süd-Nord-Bahn bereits 1876 bekommen. Der Personenverkehr wurde von der DB am 1. Juni 1985 eingestellt.
Romantische Schiene: Im Sommer betreibt das Bayerische Eisenbahnmuseum sonntags Fahrten auf der Museumsbahn mit Dampfzügen und dem roten Schienenbus VT 98 der BayernBahn auf dem Abschnitt Nördlingen–Feuchtwangen der Bahnstrecke Nördlingen–Dombühl mit Halt am ehemaligen Bahnhof Schopfloch. In Nördlingen besteht Anschluss an die DB-Strecken.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Markt haben sich einige mittelständische Betriebe niedergelassen. Den größten Anteil haben metall- und textilverarbeitende Firmen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gunther Reese (Hrsg.): Spuren jüdischen Lebens rund um den Hesselberg, Band 6 der Kleinen Schriftenreihe Region Hesselberg, Unterschwaningen 2011, ISBN 978-3-9808482-2-0, S. 88–93

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Oktober 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayrische Landesbibliothek online: Ortsdatenbank Schopfloch; eingesehen am 28. Februar 2012
  3. http://www.geschichte-feuchtwangen.de/Band4/Band4113.htm
  4. Anton Großmann: Milieubedingungen von Verfolgung und Widerstand am Beispiel ausgewählter Ortsvereine der SPD. In: Martin Broszat, Hartmut Mehringer: Die Parteien KPD, SPD und BVP in Verfolgung und Widerstand. (= Bayern in der NS-Zeit, Band 5.) Oldenbourg, München 1983, ISBN 3-486-42401-7, S. 433–540, hier S. 481 f.
  5. Großmann: Milieubedingungen, S. 484 f., 491.
  6. Gunther Reese (Hrsg.): Spuren jüdischen Lebens rund um den Hesselberg. ( =Kleinen Schriftenreihe Region Hesselberg, Band 6.) Unterschwaningen 2011, ISBN 978-3-9808482-2-0, S. 88.
  7. a b Eva Maria Kraiss, Marion Reuter: Bet Hachajim. Haus des Lebens. Jüdische Friedhöfe in Württembergisch Franken. Swiridoff Verlag, Künzelsau 2003, ISBN 3-89929-009-7, S. 34.
  8. http://www.alemannia-judaica.de/schopfloch_synagoge.htm
  9. http://www.alemannia-judaica.de/schopfloch_friedhof.htm
  10. Gunther Reese (Hrsg.): Spuren jüdischen Lebens, S. 88 f.
  11. Gunther Reese (Hrsg.): Spuren jüdischen Lebens, S. 91 f.
  12. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 707.
  13. a b  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 448.
  14. a b Jüdisch-Historischer Verein Augsburg: Lachoudisch – Reste jüdischer Sprache aus Schopfloch; eingesehen am 28. Februar 2012

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schopfloch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien