Schule für ABC-Abwehr und Gesetzliche Schutzaufgaben

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Schule für ABC-Abwehr
und Gesetzliche Schutzaufgaben
— SABCAbw/GSchAufg —
Verbandsabzeichen

Verbandsabzeichen
Aufstellung 1. Juli 1956
Land Flag of Germany.svg Deutschland
Streitkräfte Bundeswehr
Militärischer Organisationsbereich Bundeswehr Logo Streitkraeftebasis with lettering.svg Streitkräftebasis
Typ Streitkräftegemeinsame Ausbildung
Unterstellung ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr
Standort Sonthofen

Stetten am kalten Markt (Außenstelle)

Auszeichnungen „International Partner of the Year“ des österreichischen Bundesheeres (2011)
Kommandeur
Kommandeur Oberst
Volker R. Quante

Die Schule für ABC-Abwehr und Gesetzliche Schutzaufgaben (SABCAbw/GSchAufg) in Sonthofen im Allgäu mit einer Außenstelle in Stetten am kalten Markt ist eine Ausbildungseinrichtung der Streitkräftebasis und vor allem verantwortlich für die Ausbildung und Weiterentwicklung der ABC-Abwehrtruppe. Seit 2013 untersteht die Dienststelle dem ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr. Zuvor war sie unter dem Namen ABC- und Selbstschutzschule als eine der Schulen des Heeres Teil des Heeres. Die in der Jägerkaserne beherbergte Schule genießt internationalen Ruf.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Aufgaben hat die Schule:

  • Ausbildung der ABC-Abwehrkräfte (zivil und militärisch) der Bundeswehr im Bereich ABC-Schutz
  • Weiterentwicklung der ABC-Abwehrtruppe
  • Ausbildung aller Bundeswehrangehörigen (zivil und militärisch) im Bereich Selbst-, Brand-, Strahlen- und Umweltschutz sowie Arbeitssicherheit
  • Ausbildung der ABC-Gerätemechaniker, des ABC-Elektronikinstandsetzungspersonals und der ABC-Geräteprüfer
  • Ausbildung Kampfmittelbeseitigungspersonal in der Beseitigung chemischer Munitionsfunde

In einem Ausbildungsjahr (Stand: 2014) werden bis zu 3.600 Lehrgangsteilnehmer ausgebildet.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäß Aufstellungsbefehl Nr. 13 (Heer) des Bundesministeriums für Verteidigung vom 18. Mai 1956 wurde ein erster Arbeitsstab Heeresschule für ABC-Abwehr gebildet.[2] Der zunächst ins Auge gefasste Standort Celle in Niedersachsen wurde zu jener Zeit durch die britischen Streitkräfte in Anspruch genommen, weswegen man sich für Sonthofen[3] im Allgäu entschied.

Es wurde aufgrund des Umbaus der Generaloberst-Beck-Kaserne (GOB) auf dem Kalvarienberg im Osten der Stadt anfangs die zentralere Jägerkaserne in Sonthofen bezogen.[2] Am 7. August 1956 erfolgte die Umbenennung in ABC-Abwehrschule (ABCAbwS).[2] Der erste[2] Schulkommandeur war ab 1956 Oberstleutnant, später Oberst, Herbert Mitzscherling, nachmaliger Inspizient der ABC-Abwehrtruppe und ABC-Abwehr aller Truppen. Ein erster[2] durch das Chemical Corps der US Army unterstützter Lehrgang für Truppenfachlehrer und ABC-Abwehroffiziere in Leitungsfunktionen wurde von Oktober 1956 bis Februar 1957 mit sechzehn Lehrgangsteilnehmern abgehalten. Die dort gesammelten Erkenntnisse flossen fortan in die ABC-Abwehrausbildung aller Truppen ein.[2]

Generaloberst-Beck-Kaserne, ehemaliger Standort der ABC-Abwehrschule (1957 bis 1964)

Im Juli 1957 zog die ABC-Schule in die GOB um[2], die seinerzeit auch von anderen Truppenschulen des Heeres bzw. der Bundeswehr (Feldjäger-, Fernmelde- und Sportschule) und Dienststellen genutzt worden war. Sodann wurde die ABC-Schule dem Heeresamt (HA) in Köln unterstellt.[4] Im Zuge des Lehrbetriebs kam es zum Aus- und Umbau der Gebäude auch mit wissenschaftlichen Laboratorien, sodass die Wissenschaftler (Soldaten und zivile Mitarbeiter) in den Gruppen Biologie und Physik ihre Arbeit aufnehmen konnten.[2] Die Schule beherbergt seit Beginn eine Bibliothek mit anfangs über 1.300 Bänden und Fachzeitschriften.[2] Später (1988) erreichte ihr Bestand 17.000 Exemplare in den klassischen naturwissenschaftlichen Fächern Physik, Chemie und Biologie, dem Strahlen-, Katastrophen- und Umweltschutz und dem Selbst- und Brandschutz sowie der ABC-Abwehr.[5] 2003 belief sich der Bestand auf mehr als 28.000 Exemplare.[6] Die Bibliothek (heute: Fachinformationszentrum der Bundeswehr) ist Mitglied im Landesverband Nordrhein-Westfalen des Deutschen Bibliotheksverbandes (dbv).[7]

1957 entstand eine ABC-Abwehrlehrkompanie (ABCAbwLehrKp), die der Schule unterstellt wurde.[2] 1958 wurde auf Truppenübungsplätzen (TrÜbPl) ABC Material erprobt; auf dem TrÜbPl Grafenwöhr der US Army in der Oberpfalz wurde ein Entstrahlungsplatz eingerichtet. Außerdem entstanden dort die Lehrfilme „Atomabwehr aller Truppen“ und „Abwehr chemischer Kampfstoffe“. Die ABC-Lehrkompanie wurde dann im Zuge der Aufstellung des ABC-Abwehrlehrbataillons (ABCAbwLehrBtl) 1958 aufgelöst. Das ABC-Abwehrlehrbataillon zog später in die an der Ostrach gelegenen Grünten-Kaserne in Sonthofen um. Wegen der Verlegung der Fernmeldeschule konnte die ABC-Schule 1959 erweitert werden. 1960 besuchten erstmals ausländische Militärattachés die Einrichtung. Im gleichen Jahr wurde eine ABC-Abwehrunteroffizierlehrkompanie (ABCAbwUffzLehrKp) aufgestellt, die bis 1963 bestand (später Inspektion). Ein geplanter Neubau der Schule im nordrhein-westfälischen Geilenkirchen wurde verworfen. 1964 integrierte man den Luftschutz und benannte die Schule in ABC-Abwehr- und Luftschutzschule um.

Nach der Gründung der Heeresunteroffizierschule I in Sonthofen wurde die ABC-Schule erneut, aus Platzgründen, in die Jägerkaserne verlegt und mit der Integration des Selbstschutzes ein Jahr später (1965) in ABC- und Selbstschutzschule (ABC/SeS) umbenannt.[2] 1969 wurde Sonthofen durch das Bundesverteidigungsministerium als endgültiger Standort für die ABC-Abwehr bestimmt.[2] 1970 entstand in der Grünten-Kaserne ein BC-Übungsfeld.[2] 1972 wurde die Liegenschaft durch eine Sporthalle ergänzt.[2] Ein Strahlenmessfeld wurde 1976 eingeweiht.[2] 1978 wurde unter Anwesenheit des Bundestagsabgeordneten[8] für den Wahlkreis Oberallgäu (256), Ignaz Kiechle (CSU), in der Jägerkaserne ein zentrales Hörsaalgebäude mit zahlreichen Dienstzimmern, Hörsälen, Spezialhörsälen und Taktiklehrsälen sowie medizinischen und biologischen Labors und einem großen Vortragssaal mit ca. 380 Plätzen eingeweiht.[9] Zunächst wurden hier ausschließlich Offiziere und Unteroffiziere aller Teilstreitkräfte in der ABC-Abwehr aller Truppen ausgebildet, später dann auch die ABC-Abwehrtruppe des Heeres mit ihren Laufbahn- und Verwendungslehrgängen.[10] Außerdem wurden fortan Kommandeure und Generale/Admirale eingewiesen sowie zivile Mitarbeiter der Bundeswehrverwaltung ausgebildet.[10]

Im Jahre 1988 fand an der Schule die Kommandeurtagung des Heeres unter Teilnahme des Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Henning von Ondarza, und des Bundesverteidigungsministers, Manfred Wörner, statt.[10] Als Gasthörer kamen Angehörige der NATO, des Bundesgrenzschutzes, des zivilen Katastrophenschutzes, der Feuerwehr, der Polizei, des Roten Kreuzes und anderer, auch ministerieller, Bereiche nach Sonthofen.[10] Im Zuge des Zweiten Golfkrieges (1990), bei dem der Irak das Emirat Kuwait überfiel, wurden in Sonthofen Militärs befreundeter Staaten u. a. der USA[11] und Israels[12][13] am ABC-Spürpanzer Fuchs ausgebildet.[10] Die US Army nutzte zu ähnlichen Zwecken nur noch Fort McClellan in Alabama.

In den nächsten Jahren erweiterte man das Ausbildungsangebot insbesondere um den Umweltschutz (1990[10]), den Brandschutz (1995[10]) und die Arbeitssicherheit (2008).[9] So wurde 1995 die bisherige Ausbildungsstätte des Wehrbereichskommandos (WBK) V in eine Außenstelle der ABC- und Selbstschutzschule umgegliedert und 2003 die Brandschutzausbildung aus der Technischen Schule der Luftwaffe 3 in Faßberg herausgelöst und im Lager Heuberg im baden-württembergischen Stetten am kalten Markt im Zuge einer Erweiterung um die Streitkräfte und die Bundeswehrverwaltung zentralisiert. Dort findet nun die zivil anerkannte Feuerwehrausbildung der Bundeswehrfeuerwehren statt.[14] 2016 wurden fünf neue Brandschutzübungsanlagen auf dem Truppenübungsplatz Heuberg eingeweiht.[15] Darüber hinaus wurden Anfang der 1990er Jahre in die Ausbildung die Katastrophenhilfe und die UN-Missionen integriert sowie die Eingliederung der Chemischen Dienste der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR vorangetrieben.

Die Schulkommandeure der ABC-Abwehrschulen in Deutschland, Österreich (ABC-Abwehrschule „Lise Meitner“ des österreichischen Bundesheeres in Korneuburg) und der Schweiz (ABC-Abwehrschule der Schweizer Armee in Spiez) initiierten in den 1990er Jahren eine „D-A-CH-Kooperation“, um regelmäßig Informationen austauschen zu können.[16] 2002 wurde die „Sonthofer Partnerschaft“ vereinbart, die eine weitere Vertiefung der Beziehungen in Lehre, Konzeption und anderen Bereichen zwischen den Ländern ermöglichen soll.[16] Im Jahr 2011 übten an der ABC-Schule im Rahmen von ATFEX die Analytischen Task Force (ATF).[17]

2006 feierte die Schule unter Teilnahme des Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Hans-Otto Budde, ihr 50-jähriges Bestehen.[18] Im Rahmen der Neuausrichtung der Bundeswehr (2011) wurde entschieden, dass die GOB mit der denkmalgeschützten Altbaustruktur für verschiedene Dienststellen umgebaut und erweitert werden soll (siehe Wulf Architekten aus Stuttgart); voraussichtlich 2019 wird die Schule dort Gebäude beziehen.[19] Mit Wechsel der ABC-Abwehrtruppe in die Streitkräftebasis (SKB) wurde die ABC/SeS 2013 unter der Bezeichnung Schule für ABC-Abwehr und Gesetzliche Schutzaufgaben (SABCAbw/GSchAufg) dem ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr (ABCAbwKdoBw) im baden-württembergischen Bruchsal unterstellt und wechselte damit ebenfalls in die SKB.[20]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Verbandsabzeichen als Schule des Heeres („S“)

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schule für ABC-Abwehr und Gesetzliche Schutzaufgaben gliedert[21] sich grob in:

  • Kommandeur
    • Schulstab
    • Bereich Wissenschaften (Ber Wiss)
    • Bereich Unterstützung (Ber Ustg)
      • Unterstützungsgruppe Sonthofen
      • Unterstützungsgruppe Stetten am kalten Markt
    • Bereich Lehre und Ausbildung (Ber L/A)
      • Ausbildungsbereich ABC-Abwehr
      • Ausbildungsbereich Gesetzliche Schutzaufgaben
    • Bereich zentrale Aufgaben (Ber Zentr Aufg)
    • (Spezialeinsatzelemente)
      • ABC-Untersuchungsstelle (ABC-USt) mobil
      • Spezial-ABC-Abwehr-Reaktionszug

Ferner stellen verbündete Nationen Verbindungsoffiziere.

Dozenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den ehemaligen Dozenten im Bereich Wissenschaft gehören:

Kommandeure[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1995 bis 2013 war der Schulkommandeur[22] zugleich General der ABC-Abwehrtruppe. Seit der Aufstellung des ABC-Abwehrkommandos der Bundeswehr 2013 ist dies dessen Kommandeur.

Hans-Christian HettfleischHans Jürgen KalderJoachim EmdeHermann Wulf
Nr. Dienstgrad Name von bis
01 Oberst Herbert Mitzscherling 1. Juli 1956 30. September 1963
02 Oberst Hermann Wulf 1. Oktober 1963 31. März 1965
03 Oberst Fritz Herger 1. April 1965 10. April 1969
04 Oberst Joachim Emde 11. April 1969 31. März 1974
05 Oberst Wilhelm Harprath 1. April 1974 30. September 1976
06 Oberst Norbert Krause 1. Oktober 1976 30. September 1980
07 Oberst Hans-Uwe Assmus 1. Oktober 1980 30. November 1984
08 Oberst Horst Beckmann 1. Dezember 1984 31. März 1989
09 Oberst Bernd Flügel 1. April 1989 30. November 1994
10 Oberst Hans Jürgen Kalder 1. Dezember 1994 15. April 2005
11 Oberst Hans-Hinrich Kühl 15. April 2005 14. März 2008
12 Oberst Wolfgang Klos 1. März 2008 28. Juni 2012
13 Oberst Hans-Christian Hettfleisch 2. Juni 2012 21. November 2014
13 Oberst Klaus Werner Schiff 2. November 2014 13. September 2018
15 Oberst Volker R. Quante seit 13. September 2018

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2011 wurde die ABC/SeS durch das österreichische Bundesheer im Rahmen der Auszeichnung „Soldier of the Year“ in der Kategorie „International Partner of the Year“ geehrt. Der Preis wurde durch den Kommandanten des Streitkräfteführungskommandos, Generalleutnant Günter Höfler, unter Anwesenheit des Bundesministers für Landesverteidigung, Norbert Darabos (SPÖ), und hochrangigen Militärs in der Ruhmeshalle des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien an den Schulkommandeur überreicht.[16]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Herwarth Kronmarck (Red.): 25 Jahre ABC- und Selbstschutzschule, 1956–1981 Sonthofen/Allgäu. Mönch, Koblenz u. a. 1981.
  • Hans Ehrenfeld, Wolfgang Bieschke (Red.): 40 Jahre ABC- und Selbstschutzschule. Hrsg. durch die ABC- und Selbstschutzschule, Sonthofen 1996.
  • Hans Ehrenfeld, Wolfgang Bieschke (Red.): ABC- und Selbstschutzschule in Sonthofen/Allgäu. Hrsg. durch die ABC- und Selbstschutzschule, Sonthofen 1998.
  • ABC- und Selbstschutzschule / Sonthofen. In: Stefan Heydt, Christian Bannert (Projektbeauftr.): Die Heeresschulen. Im Auftrag des Heeresamtes. Mit Vorworten von Wolf-Joachim Clauß und Heinrich Fischer, Fölbach-Medienservice, München 2011, S. 18–27.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Schule für ABC-Abwehr und Gesetzliche Schutzaufgaben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Josef Gutsmiedl: Sonthofen ist gut aufgestellt. kreisbote.de, 23. Januar 2014.
  2. a b c d e f g h i j k l m n o Stefan Heydt, Christian Bannert: Die Heeresschulen. München 2011, S. 20.
  3. Helmut R. Hammerich: Kommiss kommt von Kompromiss. Das Heer der Bundeswehr zwischen Wehrmacht und U.S. Army (1950–1970). In: Helmut R. Hammerich, Dieter H. Kollmer, Martin Rink, Rudolf J. Schlaffer: Das Heer 1950–1970. Konzeption, Organisation, Aufstellung (= Sicherheitspolitik und Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland. Band 3). Oldenbourg, München 2006, ISBN 3-486-57974-6, S. 226.
  4. Rüdiger Wenzke: Ulbrichts Soldaten. Die Nationale Volksarmee 1956 bis 1971 (= Militärgeschichte der DDR. Bd. 22). Hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Ch. Links, Berlin 2013, ISBN 978-3-86153-696-3, S. 188.
  5. Hans-Joachim Genge: Aufbau und Entwicklung des Bibliothekswesens der Bundeswehr und ihrer Bibliotheken in Bayern. In: Paul Niewalda (Hrsg.): Bibliothekslandschaft Bayern: Festschrift zum 65. Geburtstag von Max Pauer. Harrassowitz, Wiesbaden 1988, ISBN 3-447-02899-8, S. 357 f.
  6. Willemina van der Meer; Peter Schmidt: Handbuch der Bibliotheken Deutschland, Österreich, Schweiz. 9. Ausgabe, K.G. Saur, München 2003, ISBN 3-447-04616-3, S. 344.
  7. Mitglieder: Fachinformationszentrum der Bundeswehr Bibliothek der ABC- und Selbstschutzschule, bibliotheksverband.de, abgerufen am 5. Juli 2016.
  8. Hans Ehrenfeld, Wolfgang Bieschke: 40 Jahre ABC- und Selbstschutzschule. Sonthofen 1996, S. 7.
  9. a b Stefan Heydt, Christian Bannert: Die Heeresschulen. München 2011, S. 21.
  10. a b c d e f g Hans Ehrenfeld, Wolfgang Bieschke: 40 Jahre ABC- und Selbstschutzschule. Sonthofen 1996, S. 8.
  11. Mark Grossman: Encyclopedia of the Persian Gulf War. ABC-CLIO, Santa Barbara 1995, ISBN 0-87436-684-4, S. 67.
  12. Yves Pallade: Germany and Israel in the 1990s and Beyond: Still a "Special Relationship"? (= Europäische Hochschulschriften. Reihe 31. Politik. Bd. 518). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2005, ISBN 3-631-54203-8, S. 152.
  13. Gernot Heller: ABC-Schutzschule wieder gefragt. In: Nürnberger Nachrichten, 13. Februar 1991.
  14. Brandschutz – Aufgaben und Ausbildung. bundeswehr.de, abgerufen am 5. Juli 2016.
  15. es: Truppe erhält neue Übungsanlagen. In: Schwäbische Zeitung, 23. April 2016, S. 25.
  16. a b c ABC- und Selbstschutzschule ist Internationaler Partner des Jahres. deutschesheer.de, 5. März 2012.
  17. Beat Aebi, Matthias Arnold, Matthias Drobig: ATFEX 2011. Einsatzübung der Analytischen Task Force. In: Bevölkerungsschutz 1/2012, S. 16 ff.
  18. Ursula Mallkowsky: Appell für eine Truppe im Wandel. In: Südkurier, 21. November 2006.
  19. Moderne Stabsgebäude im historischen Gewand. iud.bundeswehr.de, 4. Mai 2016.
  20. „Nebel – Ahoi!“ ABC-Abwehr nun Aufgabe der Streitkräftebasis. deutschesheer.de, 23. April 2013.
  21. Schule für ABC-Abwehr und Gesetzliche Schutzaufgaben: Über Uns, kommando.streitkraeftebasis.de, abgerufen am 8. Juli 2016.
  22. Hans Ehrenfeld, Wolfgang Bieschke: 40 Jahre ABC- und Selbstschutzschule. Sonthofen 1996, S. 10 f.

Koordinaten: 47° 30′ 56,6″ N, 10° 17′ 8,1″ O