Schwaara

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Schwaara führt kein Wappen
Schwaara
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schwaara hervorgehoben

Koordinaten: 50° 54′ N, 12° 9′ O

Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Greiz
Verwaltungs­gemeinschaft: Am Brahmetal
Höhe: 267 m ü. NHN
Fläche: 3,55 km2
Einwohner: 131 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 37 Einwohner je km2
Postleitzahl: 07554
Vorwahl: 0365
Kfz-Kennzeichen: GRZ, ZR
Gemeindeschlüssel: 16 0 76 067
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Ortsstraße 1
07554 Schwaara
Bürgermeister: Jürgen Matthes (parteilos)
Lage der Gemeinde Schwaara im Landkreis Greiz
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Über dieses Bild
Dorfkirche

Schwaara ist eine Gemeinde im Landkreis Greiz in Thüringen. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Am Brahmetal.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwaara befindet sich östlich der Stadt Gera an der Anschlussstelle zur Bundesautobahn 4. Die Gemarkung liegt am westlichen Rand des Altenburg-Zeitzer-Lösshügellandes.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind Brahmenau, Großenstein und Korbußen im Landkreis Greiz sowie die 1994 nach Gera eingemeindeten Gemeinden Röpsen und Trebnitz.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf Schwaara entstand als sorbische Siedlung und wurde urkundlich erstmals 1307 als Squwaara erwähnt.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

  • 1994: 125
  • 1995: 120
  • 1996: 113
  • 1997: 115
  • 1998: 169
  • 1999: 156
  • 2000: 154
  • 2001: 157
  • 2002: 154
  • 2003: 160
  • 2004: 161
  • 2005: 159
  • 2006: 154
  • 2007: 154
  • 2008: 149
  • 2009: 147
  • 2010: 146
  • 2011: 153
  • 2012: 149
  • 2013: 145
  • 2014: 143
  • 2015: 138
  • 2016: 134
  • 2017: 132
  • 2018: 130
  • 2019: 131
Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtierender Bürgermeister ist Jürgen Matthes (parteilos). Er wurde zuletzt am 6. Juni 2010 mit einer Mehrheit von 100 % im Amt bestätigt, er hatte keine Gegenkandidaten und kein Wähler machte von seinem Recht Gebrauch einen eigenen Vorschlag auf den Wahlzettel zu schreiben. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,8 %.

Die sechs Mitglieder des Gemeinderates wurden bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl bestimmt. Die Wahlbeteiligung lag bei 73,8 % (−1,9 %p).[2]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dorfkirche St. Ursula wurde im 15. Jahrhundert errichtet.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwaara ist über die Anschlussstelle Kreuz Gera der Bundesautobahn 4 erreichbar. Von 1953 bis 1969 besaß Schwaara einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Gera-Pforten–Wuitz-Mumsdorf.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. Thüringer Landeswahlleiter - Kommunalwahlergebnisse 2014

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Schwaara – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien