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Schwarz blüht der Enzian

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Schwarz blüht der Enzian
Studioalbum von Heino

Veröffent-
lichung

12. Dezember 2014

Label(s)

Starwatch Entertainment

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Rock, Schlager

Titel (Anzahl)

13 (CD), 14 (Download)

Länge

42:50

Chronologie
Mit freundlichen Grüßen
(2013)
Schwarz blüht der Enzian Arschkarte
(2016)
Singleauskopplung
5. Dezember 2014 Schwarz blüht der Enzian

Schwarz blüht der Enzian ist ein 2014 erschienenes Studioalbum von Heino. Auf dem Coveralbum interpretierte er überwiegend bekannte Titel aus seinem eigenen Repertoire in Rock- und Metalarrangements neu. Damit knüpfte er an das Vorgängeralbum Mit freundlichen Grüßen an, auf dem er bekannte moderne Rock-, Pop- und Hip-Hop-Titel anderer Interpreten gecovert hatte.

Entstehung und Veröffentlichung

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Heino hatte 2013 das Album Mit freundlichen Grüßen veröffentlicht, das zwölf Coverversionen moderner deutscher Pop-, Hip-Hop- und Rocklieder enthielt. Nach dem Nummer-eins-Erfolg dieses Albums entschied er sich, seine eigenen bekannten Lieder in Rock- und Metalarrangements neu aufzunehmen, und nannte das zunehmend jüngere Publikum seiner Konzerte als Begründung, das dort auch ältere Titel wie Blau blüht der Enzian, Die schwarze Barbara und Schwarzbraun ist die Haselnuss verlangte.[1] Als weiteren Einfluss nennt er seinen Auftritt Rammstein beim Wacken Open Air 2013: Der Klang der Band habe ihn angeregt, für seine Stücke einen vergleichbaren Sound zu verwenden;[1][2] mit Schwarz blüht der Enzian setzte er diese Idee um. Den Wechsel zu einer härteren musikalischen Ausrichtung verstand Heino als bewusste stilistische Weiterentwicklung. Auf den Hinweis, dass er als Schlagersänger eigentlich für vieles stehe, gegen das die Metal- und Rockszene rebelliert habe, fragte er: „Warum soll ich nicht Musik machen über diese Leute in dieser Szene, die mich belächelt oder beschimpft haben?“[1]

Das Album Schwarz blüht der Enzian mit 13 Titeln erschien am 12. Dezember 2014 bei Starwatch Entertainment, den Vertrieb übernahm Sony Music Entertainment.[3][4] Neben der CD erschien das Album auch als Download. Die über iTunes angebotene Fassung enthielt zusätzlich das Lied Karamba, Karacho, ein Whiskey sowie das Musikvideo zum Titelsong; bei Amazon wurde Karneval in Rio als exklusiver Bonustitel angeboten.[5]

Der gleichnamige Titelsong wurde bereits vor dem Album am 5. Dezember 2014 veröffentlicht. Zu dem Lied entstand auch ein Musikvideo, bei dem Heino mit einer im Stil von Rammstein inszenierten Band auftritt. Als Darsteller wirkten mit Stefan Mross, Patrick Lindner, Judith und Mel, Gotthilf Fischer und den Wildecker Herzbuben mehrere bekannte Vertreter der Schlager- und Volksmusikszene mit. Das Video ist mit pyrotechnischen Effekten durchsetzt und am Schluss explodiert der Schlagzeuger Gotthilf Fischer in einer an This Is Spinal Tap erinnernden Szene.[6][7][8]

Heino 2015 in schwarzer Lederjacke

Stilistisch handelt es sich bei den Songs von Schwarz blüht der Enzian um einen Crossover aus Heinos bisherigem Schlager- und Volkslied-Repertoire mit seinem traditionellen Gesang und unterschiedlichen Rock- und Metal-Stilen. Die Lieder werden von seinem tiefen Bariton und dem charakteristischen gerollten „R“ geprägt. Die Arrangements setzen mehrfach auf Rock, Hard Rock und Neue Deutsche Härte, während bei anderen Titeln der ursprüngliche Schlagercharakter weitgehend erhalten bleibt.[9][10]

Mehrere Rezensenten verweisen vor allem beim Titelsong, Wir lagen vor Madagaskar und Schwarzbraun ist die Haselnuss auf den Stil von Rammstein als musikalisches Vorbild und sehen deutliche Rammstein-Anleihen.[6][11] In Schwarz blüht der Enzian kombiniert Heino die bekannte Melodie und seine weitgehend unveränderte Gesangsweise mit schweren Gitarrenriffs und elektronischen Elementen der Neuen Deutschen Härte.[11][10] Wir lagen vor Madagaskar gehört zu den härtesten Stücken des Albums, wobei konkrete Bezüge zu Rammsteins Links 2 3 4 gezogen werden.[11][10] Schwarzbraun ist die Haselnuss beginnt zunächst im traditionellen Schlagerstil, wechselt anschließend jedoch zu einem schweren Gitarrenriff und elektronisch bearbeiteten Hintergrundstimmen.[11][10] Auch bei Einer von uns zogen Rezensenten Bezüge zu Rammstein und das Lied wurde mit den Rammstein-Stücken Engel und Du hast verglichen.[6][11][12]

Andere Titel bleiben stärker dem Schlager oder Pop-Rock verbunden. Rosamunde beginnt mit einer an Seven Nation Army von The White Stripes erinnernden Bassfigur[11] und Stormbringer beschrieb das anschließende Arrangement als von Indie-Punk geprägt, während die Süddeutsche Zeitung es im Kern als Schlager mit E-Gitarre einordnete.[10][6] Jenseits des Tales wurde als getragene Powerballade beschrieben.[10][13] Die schwarze Barbara bleibt dagegen überwiegend im Pop-Rock und enthält lediglich härtere Passagen.[10] Bei La Paloma sahen sowohl die Süddeutsche Zeitung als auch FFM-Rock Bezüge zu Bon Jovis Lay Your Hands on Me[6][11] und Stormbringer hob zugleich die zunächst reduzierte Instrumentierung hervor, bei der Gesang und Begleitung stärker aufeinander abgestimmt seien als bei vielen anderen Titeln.[10] Hoch auf dem gelben Wagen zitiert nach Einschätzung der Süddeutschen Zeitung U2,[6] während das abschließende Jetzt erst recht von mehreren Rezensenten dem Country-Rock oder der Country-Musik generell zugeordnet wurde.[13][14] Insgesamt reicht damit das stilistische Spektrum von Neuer Deutscher Härte und Hard Rock über Pop- und Indie-Rock bis zu Schlager, Ballade und Country-Rock.[13]

Das Album Schwarz blüht der Enzian enthält insgesamt dreizehn Titel, von denen elf Neuaufnahmen von älteren Stücken des Sängers sind. Mit Jetzt erst recht befindet sich ein neuer Titel auf dem Album, auch das zugehörige Intro ist neu. Die über iTunes angebotene Fassung enthielt zusätzlich das Lied Karamba, Karacho, ein Whiskey, bei Amazon wurde Karneval in Rio als exklusiver Bonustitel angeboten.[5]

Den Titel Jenseits des Tales hatte Heino bereits 1965 aufgenommen, damals in einer weitgehend traditionellen Textfassung, in der die Strophen mit den ursprünglichen homoerotischen Anklängen des Texts fehlten. Für Schwarz blüht der Enzian verwendete er bei diesem Lied eine völlig neue, stark veränderte Textfassung, die der Hauptfigur der Ballade, einem „jungen König“, statt dem Begehren nach „knabenfrischen Wangen“ eine Liebesnacht mit einer Marketenderin zuschreibt.[15]

Titelliste

Nr. Titel Text Musik Länge
1. Intro erst recht Jutta Siorpaes Gio Bilk, Martin Ernst 0:36
2. Schwarz blüht der Enzian Adolf von Kleebsattel Gio Bilk 4:05
3. Ja, ja die Katja, die hat ja... (Version 2014) Bernd Dietrich, Franzl Binder, Gerd Grabowski Grabo Bernd Dietrich, Gerd Grabowski Grabo 2:57
4. Rosamunde (Version 2014) Vaclav Zeman, Frederick Reiter, Klaus S. Richter Jaromír Vejvoda 3:37
5. Wir lagen vor Madagaskar (Version 2014) Just Scheu Just Scheu 3:22
6. Jenseits des Tales (Version 2014) Börries von Münchhausen Robert Götz 4:35
7. Einer von uns Theo Behle Gio Bilk, Theo Behle 2:57
8. Die schwarze Barbara (Version 2014) Ekkehard Jung, Georg Schatz, Siegfried Mahr, Wolfgang Kummer Ekkehard Jung, Georg Schatz, Siegfried Mahr, Wolfgang Kummer 3:42
9. La Paloma (Version 2014) Helmut Käutner Sebastián de Yradier 3:15
10. Komm in meinen Wigwam (Version 2014) Ekkehard Jung, Georg Schatz, Josua Röckelein Ekkehard Jung, Georg Schatz, Josua Röckelein 3:56
11. Schwarzbraun ist die Haselnuss (Version 2014) traditionelles Volkslied traditionelles Volkslied 3:13
12. Hoch auf dem gelben Wagen (Version 2014) Rudolf Baumbach Heinz Höhne 3:05
13. Jetzt erst recht Jutta Siorpaes Gio Bilk, Martin Ernst 3:26

Singleauskopplungen

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Der Titelgeber Schwarz blüht der Enzian wurde am 5. Dezember 2014 als erste Single des Albums veröffentlicht.[16] Er stieg am 26. Dezember 2014 auf Platz 84 der deutschen Singlecharts ein und schied nach einer Woche wieder aus den Charts aus. Schwarz blüht der Enzian war Heinos 27. Charthit in Deutschland.[17]

Singles in den Charts

Jahr Titel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[17]
(Jahr, Titel, , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 DE  AT  CH
2014 Schwarz blüht der Enzian DE84
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 5. Dezember 2014

Felix Reek unterzog das Album in der Süddeutschen Zeitung einer überwiegend negativen und deutlich spöttisch gehaltenen Kritik. Heinos Hinwendung zur Rock- und Metalästhetik deutete er vor allem als Fortsetzung einer bereits mit Mit freundlichen Grüßen begonnenen, bewusst kalkulierten Marketingstrategie. Zwar gestand Reek Heino einen markanten Bariton, eingängige Refrains und den Erfolg zu, mit seiner neuen Inszenierung ein jüngeres und älteres Publikum zugleich anzusprechen, musikalisch sprach er ihm den vollzogenen Wandel zum Rockmusiker jedoch weitgehend ab. Die härteren Stücke des Albums seien vor allem deutlich an Rammstein angelehnt, andere Titel blieben für ihn im Kern Schlager, die lediglich mit elektrischen Gitarren und Versatzstücken bekannter Rockbands versehen wurden. Lederjacke, Totenköpfe und Metalgestus erschienen Reek letztlich weniger als glaubwürdiger musikalischer Stilwechsel denn als weitere Rolle in Heinos langjähriger Selbstinszenierung.[6]

Besonders gegensätzlich fiel die Beurteilung bei metal.de aus, wo zwei Rezensenten das Album mit drei beziehungsweise sieben von zehn Punkten bewerteten; als Gesamtwertung wurden dadurch fünf von zehn Punkten angegeben. Eckart Maronde erkannte zwar Heinos gesangliche Fähigkeiten an, kritisierte jedoch fehlende Leidenschaft und musikalische Substanz. Die Verbindung von Volksmusik und Neuer Deutscher Härte erschien ihm vor allem als kalkulierter Versuch, das durch Mit freundlichen Grüßen etablierte Rockerimage fortzuführen.[18] Alex Klug beurteilte die Platte deutlich positiver. Er hielt den Titelsong aufgrund des eingängigen Refrains und Heinos Stimme für überraschend gelungen und hob auch Wir lagen vor Madagaskar und Die schwarze Barbara hervor. Zugleich kritisierte er die teilweise zu starke Orientierung an Rammstein sowie einige gezwungen wirkende Arrangements; für ihn überwogen letztlich jedoch Heinos Stimme und die selbstironisch-unbekümmerte Haltung des Albums.[9]

Einen deutlichen Verriss veröffentlichte Dani Fromm bei laut.de. Sie widersprach bereits der Vermarktung als Metalalbum und ordnete die Musik eher als eine Mischung aus Jahrmarkts- beziehungsweise Bierzeltmusik und Hard Rock ein. Die Neuarrangements wirkten auf sie vielfach wie Mashups älterer Heino-Lieder mit Stücken von Rammstein. Zwar bezeichnete sie Heino als Sänger mit markanter und gut ausgebildeter Stimme und hielt die Nachahmung der Neuen Deutschen Härte handwerklich für sauber umgesetzt, der Überraschungseffekt der Verbindung nutze sich jedoch schnell ab. Vor allem kritisierte sie den ihrer Ansicht nach kalkulierten Charakter des Projekts und vermisste eine überzeugende emotionale Substanz.[12] Vergleichsweise positiv fiel die Wahrnehmung in einigen anderen Rock- und Metalmedien aus. Metal Hammer bezeichnete das Album bereits vor der Veröffentlichung als Rockalbum und sah die Produktion mit verzerrten Gitarren, kräftigem Bass, markanter Snare und verstärktem Effekteinsatz auf dem Niveau zeitgenössischer Rock- und Metalproduktionen. Besonders der Kontrast zwischen Heinos bekannter Stimme und den härteren Arrangements wurde hervorgehoben. Der Stilwechsel funktioniere nach Einschätzung des Magazins gut.[19] Der deutsche Rolling Stone stellte ebenfalls Rammstein als musikalisches Vorbild heraus und bezeichnete Schwarz blüht der Enzian als Hardrockalbum, auf dem die ursprünglich wesentlich ruhigeren Stücke durch verzerrte Gitarren in ein Metal-Gewand übertragen worden seien.[20]

In der Westdeutschen Zeitung verriss der Journalist Ulli Tückmantel vor allem die veränderte Textfassung von Jenseits des Tales. Er sprach von einem „reichlich wirren und komplett zerstörten Text“, in dem die verfängliche Anspielung auf Homosexualität nicht nur fortfiel, sondern gleich durch ein „Techtelmechtel mit einer Marketenderin“ ersetzt wurde. „Denn in einem Heino-Text küssen schwule Könige natürlich keine Reiterbuben.“[21]

Chartplatzierungen

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Schwarz blüht der Enzian stieg am 26. Dezember 2014 auf Platz elf der deutschen Albumcharts ein und erreichte damit zugleich seine Höchstplatzierung. Insgesamt hielt sich das Album zwölf Wochen am Stück in den Charts und wurde dort letztmals am 13. März 2015 auf Rang 89 geführt. In Österreich erreichte das Album Platz 67 und hielt sich zwei Wochen in den Charts, in der Schweiz erreichte es Platz 79 bei einer Chartwoche.[17]

Chartplatzierungen
ChartsChartplatzierungen[17]Höchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)11 (12 Wo.)12
 Österreich (Ö3)67 (2 Wo.)2
 Schweiz (IFPI)79 (1 Wo.)1
  1. 1 2 3 „Der Erfolg gibt mir Recht!“ In: laut.de. 26. Dezember 2014, abgerufen am 10. August 2026.
  2. Heino bei BRF1: „Rammstein hat mich inspiriert“. In: Belgischer Rundfunk. 11. Dezember 2014, abgerufen am 10. August 2026.
  3. Deutsche Nationalbibliografie 2015, T04. Deutsche Nationalbibliothek, S. 13, abgerufen am 10. August 2026.
  4. Heino Schwarz blüht der Enzian bei Discogs; abgerufen am 10. August 2026.
  5. 1 2 Heino – „Schwarz Blüht Der Enzian“. In: echte-leute.de. Abgerufen am 10. August 2026.
  6. 1 2 3 4 5 6 7 Felix Reek: Heinos neues Album: So blau blau blau brennt der Enzian. In: Süddeutsche Zeitung. 12. Dezember 2014, abgerufen am 10. August 2026.
  7. Heino zeigt Video zum Metal-Song ‚Schwarz blüht der Enzian‘. In: Metal Hammer. 9. Dezember 2014, abgerufen am 10. August 2026.
  8. Volksmusikstars außer Kontrolle. In: SchlagerPlanet. 9. Dezember 2014, abgerufen am 10. August 2026.
  9. 1 2 Alex Klug: Heino – Schwarz Blüht Der Enzian. In: metal.de. 12. Dezember 2014, abgerufen am 10. August 2026.
  10. 1 2 3 4 5 6 7 8 Anthalerero: Heino – Schwarz blüht der Enzian. In: stormbringer.at. 9. Dezember 2014, abgerufen am 10. August 2026.
  11. 1 2 3 4 5 6 7 Stefan Hoidn: HEINO – Schwarz Blüht der Enzian. In: FFM-Rock. 4. Januar 2015, abgerufen am 10. August 2026.
  12. 1 2 Dani Fromm: Heino – Schwarz Blüht Der Enzian. In: laut.de. Abgerufen am 10. August 2026.
  13. 1 2 3 Heino – Schwarz blüht der Enzian. In: Tribe Online Magazin. 10. Dezember 2014, abgerufen am 10. August 2026.
  14. Julian Rohrer: Volksmusik-Metal? Heino lässt die Alpen im Eisenofen glühen. In: Focus Online. 12. Dezember 2014, abgerufen am 10. August 2026.
  15. Textfassung für Schwarz blüht der Enzian: discogs.com; vgl. Ulli Tückmantel: Heinos „Heimat“ ohne Historie. Heino und sein Geschäft mit problematischem Liedgut. In: Westdeutsche Zeitung, 23. März 2018, wz.de.
  16. Heino – Schwarz blüht der Enzian. In: Promigeflüster. 2014, abgerufen am 10. August 2026.
  17. 1 2 3 4 Chartquellen: DE AT CH
  18. Eckart Maronde: Heino – Schwarz Blüht Der Enzian. In: metal.de. 12. Dezember 2014, abgerufen am 10. August 2026.
  19. Heino kündigt hartes Rock-Album SCHWARZ BLÜHT DER ENZIAN an. In: Metal Hammer. 20. November 2014, abgerufen am 10. August 2026.
  20. Rolling Stone: „Schwarz blüht der Enzian“: Heino hat … ein Metal-Album aufgenommen. In: Rolling Stone. 21. November 2014, abgerufen am 10. August 2026.
  21. Ulli Tückmantel: Heinos „Heimat“ ohne Historie. Heino und sein Geschäft mit problematischem Liedgut. In: Westdeutsche Zeitung, 23. März 2018, wz.de.