Schwarze Hebräer

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Die Schwarzen Hebräer (englisch Black Hebrew Israelites) sind eine Gruppe von Afroamerikanern, die behaupten, dass sie von antiken Israeliten abstammen. Die Schwarzen Hebräer sind Anhänger religiöser Überzeugungen und Praktiken sowohl des Christentums als auch des Judentums. Sie werden von der allgemeinen jüdischen Bevölkerung nicht als Juden anerkannt. Viele bezeichnen sich als hebräische Israeliten oder Schwarze Hebräer statt als Juden, um die behauptete historische Verbindung zu betonen.[1][2][3][4]

Viele Gemeinden der Schwarzen Hebräer wurden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert in den Vereinigten Staaten, von Kansas bis New York City, durch Amerikaner und westindische Einwanderer gegründet. Mitte der 1980er Jahre gab es in den USA zwischen 25.000 und 40.000 Schwarze Hebräer.[5] In den 1990er Jahren schätzte die Alliance of Black Jews, die aktuell nicht mehr besteht, die Zahl sogar auf 200.000 afroamerikanische Juden. Diese Schätzung beruhte auf einer Umfrage des Council of Jewish Federations von 1990.[6] Die genaue Anzahl der Schwarzen Hebräer innerhalb der befragten Gruppe bleibt unbekannt.

Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl sich die afroamerikanischen Christen spirituell mit den Israeliten identifiziert haben, behaupteten sie bis ins späte 19. Jahrhundert nicht, von diesen abzustammen.[7] Diese Identifikation mit den Israeliten war eine Reaktion auf die Sklaverei in den Vereinigten Staaten und der damit verbundenen Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung. Die Übernahme der jüdischen Geschichte war für Afroamerikaner Teil einer Rebellion gegen den Rassismus in den Vereinigten Staaten, der Afrikaner als minderwertig einstufte. Es war auch ein Mittel dazu, ihre Wurzeln kennenzulernen und ihre verlorene Geschichte zurückzugewinnen.[8]

Eine der ersten Gruppen der Schwarzen Hebräer, die Church of God and Saints of Christ, wurde 1896 in Kansas gegründet. Sie behielt Elemente einer messianischen Verbindung zu Jesus bei.[9] In den folgenden Jahrzehnten wurden viele weitere Kongregationen der Schwarzen Hebräer gebildet, einige ohne jeden Bezug zum Christentum. Nach dem Ersten Weltkrieg gründete beispielsweise Wentworth Arthur Matthew, ein Einwanderer aus St. Kitts, eine solche Kongregation in Harlem. Sie beanspruchte eine israelitische Abstammung und nannte sich Commandment Keepers of the Living God.[10] Ähnliche Gruppen nahmen Elemente des Judentums auf und adaptierten sie innerhalb einer Struktur, die den schwarzen Kirchen glich. Die 1930 gegründete Kongregation zog nach Brooklyn, wo Matthew später das Israelite Rabbinical Seminary, eine Ausbildungsstätte für Rabbiner der Schwarzen Hebräer, aufbaute.

Die Glaubensinhalte und Praktiken der Schwarzen Hebräer sind sehr vielfältig. Die Unterschiede sind dermaßen groß, dass Historiker James Tinney vorschlug, die Organisationen in drei Gruppen einzuteilen:

  • Schwarze Juden, die eine christologische Perspektive einnehmen und jüdische Rituale dafür adaptieren.
  • Schwarze Hebräer, die traditionell jüdischer eingestellt sind.
  • Schwarze Israeliten, die für einen schwarzen Nationalismus eintreten und am wenigsten jüdische Traditionen befolgen.[11]

Trotzdem haben diese Organisationen einige Gemeinsamkeiten. Anthropologe James E. Landing, Autor von Black Judaism, unterscheidet die Bewegung der Schwarzen Hebräer, von ihm als Schwarzes Judentum bezeichnet, vom normativen Judentum, das von Schwarzen ausgeübt wird. Ersteres hängt weder von dokumentierten Abstammungslinien zu jüdischen Vorfahren ab noch von anerkannten Konversionen zum orthodoxen oder konservativen Judentum.

Landings Definition und die ihr zugrunde liegenden Annahmen von Rasse und normativem Judentum wurden allerdings kritisiert.[12]

Gruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Church of the Living God, the Pillar Ground of Truth for All Nations[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die älteste bekannte Organisation der Schwarzen Hebräer ist die Church of the Living God, the Pillar Ground of Truth for All Nations.[13][14] Sie wurde 1886 von F. S. Cherry in Chattanooga, Tennessee, gegründet und zog später nach Philadelphia.[15] Theologisch mischte sie jüdische und christliche Elemente, da sowohl der Talmud als auch das Neue Testament als wesentliche Schriften galten.[16]

Zu den Ritualen von Cherrys Gemeinde gehörten jüdische Praktiken und Verbote neben christlichen Traditionen.[17] So trugen die Männer beim Gebet Kippas und neigten sich nach Osten. Die Kirchenmitglieder durften auch kein Schweinefleisch essen. Gebete wurden mit Musikinstrumenten und Gospelgesang begleitet.[18] Nach Cherrys Tod glaubten Mitglieder seiner Kirche, dass er sie nur vorübergehend verlassen habe und bald in geistiger Form zurückkehren werde, um die Kirche durch seinen Sohn zu leiten.[19]

Church of God and Saints of Christ[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ehemalige Zentrum der Church of God and Saints of Christ in Washington, D.C. Das Gebäude heißt heute First Tabernacle Beth El und gehört zum National Register of Historic Places.

Die Church of God and Saints of Christ entstand 1896 in Lawrence, Kansas, unter der Leitung von William Saunders Crowdy.[20] Die Gruppe ließ sich 1889 in Philadelphia nieder und Crowdy zog 1903 nach Washington, D.C. Nach seinem Tod 1908 wuchs die Kirche unter der Leitung von William Henry Plummer weiter. Seit 1927 befindet sich die Organisation in Belleville, Virginia.[21]

1936 zählte diese Kirche mehr als 200 „Tabernakel“ (Kongregationen) und 37.000 Mitglieder.[22] Howard Zebulun Plummer folgte auf seinen Vater und wurde 1931 der neue Vorsteher der Organisation.[23] Dessen Sohn Levi Solomon Plummer übernahm 1975.[24] Seit 2001 wird die Church of God and Saints of Christ von Rabbi Jehu A. Crowdy, Jr., einem Urenkel von William Saunders Crowdy, geleitet.[25] 2005 zählte sie um die 50 Tabernakel in den USA und Dutzende in Afrika.

Die Church of God and Saints of Christ beschreibt sich als die „älteste afroamerikanische Kongregation in den Vereinigten Staaten, die die Lehren des Judentums befolgt“.[26] Sie vertritt die Ansicht, dass alle Juden ursprünglich schwarz gewesen seien und dass die Afroamerikaner Abkömmlinge der verlorenen Stämme Israels seien.[27][28] Sie glauben, dass Jesus Christus weder Gott noch Sohn Gottes sei, sondern ein jüdischer Prophet. Auch Gründer William Saunders Crowdy soll ein Prophet gewesen sein.[29]

Die Rituale dieser Kirche beziehen sich auf das Alte und das Neue Testament. Ihre alttestamentarischen Bräuche umfassen den jüdischen Kalender, das Pessachfest, die Knabenbeschneidung, die Einhaltung der Sabbatruhe am Samstag und das Tragen der Kippa. Auf das Neue Testament beziehen sich die Taufe mittels Immersion und die Fußwaschung, beide mit Wurzeln im Alten Testament.

Commandment Keepers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wentworth Arthur Matthew gründete die Commandment Keepers Congregation 1919 in Harlem. Matthew wurde von nichtschwarzen Juden in seinem Umfeld beeinflusst sowie von Marcus Garvey und der Universal Negro Improvement Association and African Communities League. Garvey verwendet das Exil der biblischen Juden als Metapher für die schwarze Bevölkerung in Nordamerika. Es gelang seiner Bewegung, die Verbindung zwischen den Afroamerikanern und den Afrika, insbesondere Äthiopien, zu stärken. Als Matthew später von den äthiopischen Juden, den Beta Israel, erfuhr, identifizierte er sich mit ihnen.[30] Im heutigen Israel gelten die Beta Israel als ein Volk jüdischer Abstammung.

Heute befolgen die Commandment Keepers traditionelle jüdische Praktiken und jüdische Feiertage.[31] Dazu gehören die Speisegesetze, die Beschneidung sowie Bar und Bat Mitzwa. In ihren Synagogen sind Männer und Frauen beim Beten durch eine Mechiza getrennt.[32]

Die Commandment Keepers glauben, sie seien Nachfahren von Salomo und der Königin von Saba.[33] Matthew lehrte, dass „der schwarze Mann ein Jude“ sei und „alle echten Juden schwarze Männer“ seien,[34] doch er schätzte nichtschwarze Juden dafür, dass sie das Judentum über die Jahrhunderte erhalten haben. Mit den jüdischen Anführern in New York pflegte er freundschaftliche Beziehungen und lud sie regelmäßig zum Gebet in seine Synagoge ein.[35]

In Brooklyn gründete Matthew das Ethiopian Hebrew Rabbinical College, das später zur Israelite Rabbinical Academy wurde. Er weihte mehr als 20 Rabbiner, die danach Kongregationen in vielen Teilen der USA und der Karibik leiteten. Er blieb der Vorsteher der Commandment Keepers in Harlem, deren Kongregation in die 123. Straße umzog.[36]

Als Matthew 1973 starb, brach ein Nachfolgestreit in der Harlem-Kongregation aus. Kurz vor seinem Tod ernannte er seinen 16-jährigen Enkel David Matthew Doré zum neuen spirituellen Anführer. 1975 wählte der Synagogenrat Rabbi Willie White zum Vorsteher. Rabbi Doré führte bis in die 1980er Jahre einige Gottesdienste in der Synagoge durch, ehe White Doré und einigen anderen Mitgliedern Hausverbot erteilte. Die Mitgliederzahl nahm in der Folge ab und 2004 besuchten nur einige Dutzend Gläubige die Synagoge. 2007 verkauften die Commandment Keepers das Gebäude, als sich verschiedene Lager unter den ehemaligen Mitgliedern gegenseitig verklagten.[37]

Neben der Gruppe in Harlem gibt es acht oder zehn Kongregationen im Raum New York sowie weitere in Nordamerika und Israel.[38][39]

African Hebrew Israelites of Jerusalem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

African Hebrew Israelites mit Besuchern in Dimona (Israel).
Ein Schild in Dimona.

Ben Ammi Ben-Israel gründete die African Hebrew Israelites of Jerusalem 1966 in Chicago, Illinois, zur Hochzeit des schwarzen Nationalismus und der Bürgerrechtsbewegungen. 1969 zogen Ben Ammi und rund 30 seiner Anhänger nach einem Aufenthalt in Liberia nach Israel.[40] In den nächsten 20 Jahren folgten ihnen 600 weitere Mitglieder aus den USA nach Israel. Um das Jahr 2006 lebten ungefähr 2.500 Hebrew Israelites in Dimona und zwei anderen Orten des Negev, wo sie als Black Hebrews (Schwarze Hebräer) bezeichnet werden.[41] Weitere Gemeinschaften gibt es auch in mehreren amerikanischen Städten, darunter Chicago, St. Louis und Washington, D.C.[42]

Die Schwarzen Hebräer glauben, dass sie von Angehörigen des Stammes Juda, die nach der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahr 70 aus dem Land Israel vertrieben wurden, abstammen.[43] Die Gruppe übernahm Elemente der afroamerikanischen Kultur in ihre Bibelinterpretation und lehnt rabbinische Interpretationen des Talmud ab. Der Sabbat wird befolgt, ebenso die jüdischen Feiertage wie Jom Kippur und Pessach.[44]

Die Männer tragen Zizit zusammen mit afrikanischen bedruckten Hemden, die Frauen befolgen die Nidda, biblische Gesetze bezüglich der Menstruation, und neugeborene Knaben werden beschnitten. In Übereinstimmung mit ihrer Bibelinterpretation halten die Schwarzen Hebräer einen strikten Veganismus ein und tragen nur natürliche Stoffe. Die meisten Männer haben mehr als eine Frau. Empfängnisverhütung ist nicht erlaubt.

Als die ersten Schwarzen Hebräer 1969 in Israel ankamen, verlangten sie das Bürgerrecht gemäß dem Rückkehrgesetz, das Juden die sofortige Staatsbürgerschaft erteilt.[45] 1973 entschied die israelische Regierung, der Gruppe keine sofortige Staatsbürgerschaft zu erteilen, da sie keine jüdische Abstammung nachweisen konnte und nicht zum orthodoxen Glauben übergetreten sei. Den Schwarzen Hebräern wurden auch die Arbeitserlaubnis und staatliche Zuschüsse vorenthalten. Sie verklagten die israelische Regierung wegen rassistischer Diskriminierung.[46] 1981 schalteten sich amerikanische Bürgerrechtsaktivisten um Bayard Rustin in den Fall ein und stellten fest, dass Rassismus nicht die Ursache für die Situation der Schwarzen Hebräer war.[47] Es wurde keine amtliche Maßnahme ergriffen, um die Schwarzen Hebräer in die USA zurückzuschicken, doch einige Mitglieder wurden individuell abgeschoben, weil sie illegal gearbeitet hatten.

Einige der Schwarzen Hebräer legten ihre US-amerikanische Staatsbürgerschaft ab, um solche Abschiebungen zu verhindern. 1990 unterstützten Abgeordnete aus Illinois sie bei Verhandlungen für ein Abkommen zur Absicherung des rechtlichen Status der Schwarzen Hebräer in Israel. Sie erhielten die Erlaubnis zu arbeiten und Zugang zu Wohnraum und sozialen Diensten. Die Schwarzen Hebräer forderten ihren US-Pass zurück und erhielten auch Hilfe durch die US-Regierung beim Bau einer Schule und zusätzlicher Wohnungen. 2003 wurde das Abkommen überarbeitet und die Schwarzen Hebräer erhielten die Niederlassungserlaubnis für Israel.[48][49] 2009 wurde Elyakim Ben-Israel der erste Schwarze Hebräer der die israelische Staatsbürgerschaft erlangte. Die Regierung teilte mit, dass weiteren Schwarzen Hebräern das Bürgerrecht erteilt werden könnte.[50]

Die Schwarzen Hebräer sind in Israel für ihre Gospelchöre, die in Israel und den USA auf Tournee gehen, sowie für Restaurants in mehreren Städten bekannt. 2003 stattete Sängerin Whitney Houston ihnen einen Besuch in Dimona ab[51][52][53] und 2006 wurde Eddie Butler, ein Schwarzer Hebräer, vom Fernsehpublikum als Vertreter Israels beim Eurovision Song Contest ausgewählt.

Rassismusvorwürfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 warf das Southern Poverty Law Center (SPLC) den Extremisten unter den Schwarzen Hebräern schwarzes Überlegenheitsdenken (Black Supremacy) vor. Mitglieder solcher Gruppen glaubten, dass Juden teuflische Betrüger seien, und sie bezeichneten Weiße offen als das personifizierte Böse, das nur Tod oder Sklaverei verdient habe. Das SPLC sagte auch, dass die meisten Schwarzen Hebräer nicht explizit rassistisch und antisemitisch seien und nicht für Gewalt einträten.[54]

Zu den vom SPLC als suprematistisch bezeichneten Gruppen gehören die Nation of Yahweh[55] und die Israelite Church of God in Jesus Christ. Laut der Anti-Defamation League fördert auch die Webseite 12 Tribes of Israel, die von einer Gruppe der Schwarzen Hebräer betrieben wird, die Black Supremacy.[56]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Yosef Ben-Jochannan: We, the Black Jews: Witness to the "White Jewish Race" Myth. Black Classic Press, Baltimore 1993, ISBN 0-933121-40-7, S. 306.
  2. Sholomo Ben Levy: The Black Jewish or Hebrew Israelite Community. Jewish Virtual Library. Abgerufen am 15. Dezember 2007.
  3. Black Hebrews. In: Johannes P. Schadé (Hrsg.): Encyclopedia of World Religions. Foreign Media Group, Franklin Park, N.J. 2006, ISBN 1-60136-000-2 (englisch).
  4. Tara Bahrampour: They're Jewish, With a Gospel Accent (en). In: The New York Times, 26. Juni 2000. Abgerufen am 5. November 2016. 
  5. Eric J. Sundquist: Strangers in the Land: Blacks, Jews, Post-Holocaust America. Harvard University Press, Cambridge, Mass. 2002, ISBN 0-674-01942-3, S. 118 (englisch).
  6. Michael Gelbwasser: Organization for black Jews claims 200,000 in U.S. (en) j.. 10. April 1998. Abgerufen am 2. August 2010.
  7. Yvonne Chireau: Black Culture and Black Zion: African American Religious Encounters with Judaism, 1790–1930, an Overview. In: Yvonne Patricia Chireau, Nathaniel Deutsch (Hrsg.): Black Zion: African American Religious Encounters with Judaism. Oxford University Press, New York 2000, ISBN 0-19-511257-1, S. 18, 21 (englisch).
  8. Edith Bruder, Parfitt Tudor: Introduction. In: dieselben: African Zion: Studies in Black Judaism. Cambridge Scholars Publishing, Newcastle upon Tyne 2012, ISBN 978-1-4438-3802-3, S. 1. Abgerufen am 24. April 2017 (englisch).
  9. Yvonne Chireau: Black Culture and Black Zion: African American Religious Encounters with Judaism, 1790–1930, an Overview. In: Yvonne Patricia Chireau, Nathaniel Deutsch (Hrsg.): Black Zion: African American Religious Encounters with Judaism. Oxford University Press, New York 2000, ISBN 0-19-511257-1, S. 21 (englisch).
  10. Zev Chafets: Obama’s Rabbi (en). In: The New York Times, 5. April 2009. Abgerufen am 28. Dezember 2016. 
  11. James Tinney: Black Jews: A House Divided. In: Christianity Today. 7. Dezember 1973, S. 52–54.
  12. Walter Isaac: Locating African-American Judaism: A Critique of White Normativity. In: Lewis R. Gordon, Jane Anna Gordon (Hrsg.): A Companion to African-American Studies. Blackwell, Malden, Mass. 2006, ISBN 0-631-23516-7, S. 512–542 (englisch).
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  14. Yvonne Chireau: Black Culture and Black Zion: African American Religious Encounters with Judaism, 1790–1930, an Overview. In: Yvonne Patricia Chireau, Nathaniel Deutsch (Hrsg.): Black Zion: African American Religious Encounters with Judaism. Oxford University Press, New York 2000, ISBN 0-19-511257-1, S. 30–31 (englisch).
  15. Merrill Singer: Symbolic Identity Formation in an African American Religious Sect: The Black Hebrew Israelites. In: Yvonne Patricia Chireau, Nathaniel Deutsch (Hrsg.): Black Zion: African American Religious Encounters with Judaism. Oxford University Press, New York 2000, ISBN 0-19-511257-1, S. 57–58 (englisch).
  16. Arthur Huff Fauset: Black Gods of the Metropolis: Negro Religious Cults of the Urban North. University of Pennsylvania Press, Philadelphia 2002, ISBN 0-8122-1001-8, S. 34 (englisch, Erstausgabe: 1944).
  17. Arthur Huff Fauset: Black Gods of the Metropolis: Negro Religious Cults of the Urban North. University of Pennsylvania Press, Philadelphia 2002, ISBN 0-8122-1001-8, S. 36–40 (englisch, Erstausgabe: 1944).
  18. Arthur Huff Fauset: Black Gods of the Metropolis: Negro Religious Cults of the Urban North. University of Pennsylvania Press, Philadelphia 2002, ISBN 0-8122-1001-8, S. 36–37 (englisch, Erstausgabe: 1944).
  19. Peter Hudson: Black Jews. In: Kwame Anthony Appiah, Henry Louis Gates, Jr. (Hrsg.): Africana: The Encyclopedia of the African and African American Experience. Basic Civitas Books, New York 1999, S. 1050 (englisch).
  20. Andrew Fox: Sons of Abraham. In: The College Hill Independent, 29. September 2005. Archiviert vom Original am 10. März 2006. Abgerufen am 23. Juni 2016. 
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  22. Elly M. Wynia: The Church of God and Saints of Christ: The Rise of Black Jews. Routledge, New York 1994, ISBN 0-8153-1136-2 (englisch).
  23. Lorenzo Johnston Greene: Selling Black History for Carter G. Woodson: A Diary, 1930–1933. University of Missouri Press, Columbia, Mo. 1996, ISBN 0-8262-1068-6, S. 42 (englisch).
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  52. Associated Press: Whitney Houston visits Israel for Christmas album inspiration. In: USA Today, 28. Mai 2003. Abgerufen am 26. Mai 2008. 
  53. Michal Palti: Whitney does Dimona. In: Haaretz, 29. Mai 2003. Abgerufen am 26. Mai 2008. 
  54. Racist Black Hebrew Israelites Becoming More Militant. In: Intelligence Report. Southern Poverty Law Center. Fall 2008. Abgerufen am 5. November 2016.
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