Schwarzenbruck

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Schwarzenbruck
Schwarzenbruck
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schwarzenbruck hervorgehoben
Koordinaten: 49° 21′ N, 11° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Nürnberger Land
Höhe: 365 m ü. NHN
Fläche: 22,21 km²
Einwohner: 8364 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 377 Einwohner je km²
Postleitzahl: 90592
Vorwahlen: 09128 und 09183 (Altenthann/Lindelburg/Pfeifferhütte)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: LAU, ESB, HEB, N, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 5 74 157
Gemeindegliederung: 11 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Regensburger Str. 16
90592 Schwarzenbruck
Webpräsenz: www.schwarzenbruck.de
Erster Bürgermeister: Bernd Ernstberger (SPD)
Lage der Gemeinde Schwarzenbruck im Landkreis Nürnberger Land
Nürnberg Nürnberg Landkreis Roth Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Bayreuth Landkreis Forchheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Amberg-Sulzbach Engelthaler Forst Zerzabelshofer Forst Schönberg (gemeindefreies Gebiet) Rückersdorfer Forst Laufamholzer Forst Günthersbühler Forst Forsthof (gemeindefreies Gebiet) Fischbach (gemeindefreies Gebiet) Feuchter Forst Brunn (gemeindefreies Gebiet) Behringersdorfer Forst Feucht Offenhausen (Mittelfranken) Alfeld (Mittelfranken) Altdorf bei Nürnberg Burgthann Engelthal Happurg Henfenfeld Hersbruck Kirchensittenbach Lauf an der Pegnitz Leinburg Ottensoos Pommelsbrunn Reichenschwand Röthenbach an der Pegnitz Rückersdorf (Mittelfranken) Schwaig bei Nürnberg Schwarzenbruck Velden (Pegnitz) Vorra Winkelhaid Schnaittach Neunkirchen am Sand Simmelsdorf Winkelhaid (gemeindefreies Gebiet) Haimendorfer Forst Neuhaus an der PegnitzKarte
Über dieses Bild

Schwarzenbruck ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land (Bayern).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ludwig-Donau-Main-Kanal im Schwarzenbrucker Ortsteil Pfeifferhütte

Der Hauptort und die meisten Ortsteile sind von Wald umgeben. Im Norden erstreckt sich der Lorenzer Reichswald, im Süden der Südliche Reichswald. Gsteinach, Schwarzenbruck und Ochenbruck liegen im Tal der Schwarzach, Rummelsberg und Altenthann auf einem Höhenrücken nördlich der Schwarzach. Pfeifferhütte liegt am Ludwig-Donau-Main-Kanal, westlich grenzen Ober- und Unterlindelburg an.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwarzenbruck besteht aus elf Ortsteilen[2]:

Zur Gemeinde gehört der größere Teil der Autobahnraststätte Nürnberg-Feucht (der kleinere Teil gehört zur Gemeinde Wendelstein).

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn) Winkelhaid, Altdorf bei Nürnberg, Burgthann, Pyrbaum, Wendelstein und Feucht.

Schwarzenbruck in Zahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsteil Einwohner
Altenthann 674
Gsteinach 1147
Lindelburg 1211
Ochenbruck 1485
Pfeifferhütte 556
Rummelsberg/Fröschau/Mauschelhof 797
Schwarzenbruck 2290
Rathaus in Ochenbruck

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Schwarzenbruck kommt von einer Brücke über die Schwarzach, (heute an der Dürrenhembacher Straße)[3]. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 6. Mai 1025 durch Kaiser Konrad II. 1367 gab es in Schwarzenbruck 7 und 1732 13 Anwesen. Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts gehörten Schwarzenbruck und Ochenbruck kirchlich zu Wendelstein.

Das neben der Brücke gelegene Schloss Schwarzenbruck, heute das Petz'sche Schloss[4], wurde zum ersten Mal 1425 erwähnt[5]. Nachdem es in die Hände des Markgrafen gelangt war, kaufte es ihm 1502 die Reichsstadt Nürnberg für den hohen Preis von 16.000 Gulden ab. 1553 wurde es im Zweiten Markgrafenkrieg zerstört und 1562 durch Sigmund Pfinzing wieder aufgebaut.[6] Seit 1876 besitzen es die Herren Petz von Lichtenhof.[7]

Petzsches Schloss in Schwarzenbruck

1439–1441 stellten Ochenbruck und Schwarzenbruck der Feuchter Oberhauptmannschaft Milizen zur Hussitenabwehr[8]. Im 16. Jahrhundert gab es neben dem Schloss an der Brücke eine Mühle und sechs Höfe, 1500–1580 einen Eisenhammer. 1883 erbaute der Bleistiftfabrikant Lothar von Faber am Südufer der Schwarzach, gegenüber dem Petz'schen Schloss, das Faberschloss im Stil der Neurenaissance.

Schon damals gehörte auch Ochenbruck, dessen Name sich ebenfalls auf eine Brücke über die Schwarzach bezieht, zu Schwarzenbruck. Über diese Brücke führte die wichtige Straße von Nürnberg nach Regensburg. Der Brückenzoll wurde ab dem 11./12. Jahrhundert von Feucht aus erhoben [9]. Ab 1458 ist eine Mühle bezeugt, etwas später eine Schankstätte. Die Mahlmühle hatte 1751 fünf Gänge und drei Wasserräder; eine zusätzliche Sägemühle wurde von einem weiteren Wasserrad angetrieben [10].

1504 zogen im Landshuter Erbfolgekrieg 2000 pfälzische Soldaten von Neumarkt heran und brannten die Zollgebäude in Ochenbruck nieder. 1552/53 wurden sie im Zweiten Markgrafenkrieg erneut zerstört. 1871 bekam Ochenbruck einen Bahnhof an der Bahnstrecke Nürnberg–Regensburg.

Wie Ochenbruck gehörte auch Gsteinach zu Schwarzenbruck. 1500 entstand dort ein Eisenhammer, später wurden Kugeln hergestellt.

Faberschloss in Schwarzenbruck

Alle drei Ortsteile hatten über den Grundbesitz Nürnberger Bürger enge Bindungen zur Reichsstadt Nürnberg [11].

Zum Ende des Zweiten Weltkrieges verteidigte sich in Ochenbruck eine SS-Abteilung drei Tage lang gegen die vorrückenden Amerikaner. Dabei wurden sieben Häuser zerstört und zahlreiche andere beschädigt. Ein alliierter Aufklärer entdeckte in Schwarzenbruck eine 30 Mann starke SS-Abteilung; daraufhin kam es am 20. April 1945 zu einem Tieffliegerangriff mit einem Todesopfer und zwölf völlig zerstörten Häusern[12].

1971 wurde Schwarzenbruck mit Rummelsberg, 1972 mit Altenthann, Lindelburg und Pfeifferhütte erweitert. 1984 wurde in Ochenbruck mit der Bebauung am Frauenfeld zwischen Bahnhof und Bundesstraße begonnen.

Kirchengemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martin-Luther-Kirche
St.-Josef-Kirche
  • Evangelische Martin-Luther-Kirche
  • Katholische Pfarrei St. Josef

Lebten vor dem Zweiten Weltkrieg nur rund 20 Katholiken in Schwarzenbruck, so änderte sich dies durch den Zuzug von Flüchtlingen und Vertriebenen nach Kriegsende. So wurde 1954 die St.-Josef-Kirche als Kuratiekirche errichtet. Am 1. September 1964 wurde die Kuratie zur Pfarrei erhoben. Die geschwärzte Kreuzigungsgruppe über dem Altar stammt aus einer Kapelle in Mögeldorf, wo sie in einer Bombennacht durch Feuer geschwärzt wurde.[13]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ochenbruck und Gsteinach gehören schon seit dem Mittelalter zu Schwarzenbruck.

Die erste Urkunde über Rummelsberg stammte aus dem Jahr 1369, bis Anfang des 20. Jahrhunderts bezeichnete es einen Bauernhof, 1623 wurde ein Herrensitz gebaut. 1903 erwarb der Landesverein für Innere Mission das Anwesen. 1907 wurde der Hof Fröschau erworben, 1925 der halbe Mauschelhof. Nach dem Ersten Weltkrieg begann eine starke Bautätigkeit. Heute gehören Krankenhäuser, Einrichtungen der Alten- und Jugendhilfe und viele weitere Einrichtungen zu den Rummelsberger Anstalten der Inneren Mission e. V.[14].

Altenthann, 1141 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, ging 1504 von den pfälzischen Wittelsbachern an die Reichsstadt Nürnberg über. 1535 erwarb die Nürnberger Patrizierfamilie Grundherr 16 Bauerngüter und nannte sich Grundherr von Altenthann. 1972 wurde Altenthann nach Schwarzenbruck eingemeindet, ebenso der ehemalige Einzelhof Wallersberg [15].

Das ursprünglich „Lindelberg“ genannte Lindelburg wurde 1295 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, eine Burg gab es dort nie. 1367 lebten dort sieben Bauern, die kirchlich zu Wendelstein gehörten und erst in der Neuzeit dem näheren Oberferrieden zugeordnet wurden. Oberlindelburg zählte 1732 acht, Unterlindelburg zehn Anwesen. Sie gehörten alle Nürnberger Grundherren.[16]

Pfeifferhütte entstand 1714 aus einer Hütte eines Bettlers an der Straße von Nürnberg nach Regensburg unter Aufsicht der markgräflichen Forstverwaltung. Das Projekt eines Plandorfes im Jahre 1728 wurde nie verwirklicht.

Rummelsberg wurde als Teil der ehemaligen Gemeinde Moosbach am 1. April 1971, der Großteil der ehemaligen Gemeinde Altenthann und das bis dahin selbständige Lindelburg wurden am 1. Januar 1972 eingegliedert.[17]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Schwarzenbruck

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof im Gemeindegebiet befindet sich im Ortsteil Ochenbruck und ist auch nach diesem benannt.[19] Er wird durch die S-Bahn-Linie 3 im 20/40-Minutentakt bedient. Die Gleisanlage besteht aktuell aus drei Bahnsteiggleisen, diese sind auf einen Seitenbahnsteig (Hausbahnsteig) und einen Inselbahnsteig aufgeteilt. Die VGN-Buslinie 502 führt vom Bahnhof durch den Ort und endet in Gsteinach. Des Weiteren besteht die VGN-Linie 553 nach Altdorf. An Wochenende besteht die Nigthliner Linie N15, die den Ort in den Nachtstunden mit Nürnberg und Ezelsdorf verbindet. Am Rathaus Ochenbruck beginnt der Nightliner N59 in Richtung Winkelhaid.

Die Bundesstraße 8 führt mitten durch den Ortsteil Ochenbruck.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Schwarzenbruck setzt sich aus 20 Gemeinderäten und dem Ersten Bürgermeister Bernd Ernstberger zusammen.

CSU SPD Grüne FWG Gesamt
2014 6 8 [20] 4 [21] 2 20 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: In Silber eine durchgehende, gemauerte schwarze Brücke mit zwei Jochen, darüber schwebend ein rotes Mühlrad. [22]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einmal im Jahr werden auf dem Platz vor dem Petz'schen Schloss im Rahmen der Reihe Musik am Schloss Konzerte veranstaltet. Im Juni 2013 traten die Folkrockgruppe The Seer und die Bluesgruppe Blues Company auf.[23]

Zu jedem Vollmond in den Monaten zwischen Frühling und Herbst findet auf dem zentralen Plärrer der sogenannte Mondscheinmarkt statt. Diese Feier wird neben diversen Ständen mit Essen und Getränken jeweils von einer wechselnden Band begleitet. Das Motto wechselt von Monat zu Monat.[24].

Natur- und Landschaftsschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gemeindegebiet von Schwarzenbruck befinden sich Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, Natura2000 Gebiete, geschützte Landschaftsbestandteile, Naturdenkmäler und Geotope. Die unterschiedlichen Gebiete überschneiden sich teilweise.

Naturschutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schwarzach-Durchbruch (NSG-00300.01, WDPA-Nr. 165487[25]) ist etwa 38 ha groß. 25 ha davon gehören zum Landkreis Nürnberger Land und 13 ha zum Landkreis Roth. Das bereits seit 1936 ausgewiesene Naturschutzgebiet ist zusätzlich als Geotop ausgewiesen. Es zählt zu den 100 schönsten Geotopen in Bayern.

Das Schwarzenbrucker Moor (NSG-00415.01, WDPA-Nr. 165504[26]) hat eine Fläche von rund 10 ha und ist seit 1992 als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Es liegt vollständig im Bereich von Schwarzenbruck nahe dem Ortsteil Gsteinach.

Landschaftsschutz- und Natura2000 Gebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Große Teile der unbebauten Fläche von Schwarzenbruck sind Bestandteil des Landschaftsschutzgebietes Schwarzachtal mit Nebentälern (LSG-00587.01, WDPA-Nr. 396136[27]) und des Fauna-Flora-Habitat-Gebiets NSG Schwarzach-Durchbruch und Rhätschluchten bei Burgthann (FFH-Nr. 6633-371; WDPA-Nr. 555521646[28]). Das Vogelschutzgebiet Nürnberger Reichswald (FFH-Nr.  6533-471; WDPA-Nr. 555537802 [29]) liegt ebenfalls teilweise im Gemeindegebiet von Schwarzenbruck. Annähernd 2,5 ha des Thanngrabens bei Altenthann sind als geschützter Landschaftsbestandteil ausgewiesen.

Geotope und Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Schwarzach-Durchbruch befinden sich noch zwei weitere Geotope im Gemeindebereich. Der Burgsandsteinfelsen in Rummelsberg (574R006) ist ein markanter Burgsandsteinfelsen im Ortskern von Rummelsberg. An der Gemeidegrenze zu Burgthann befindet sich die Wolfsschlucht nördlich von Wallersberg (574R004), die auch als Naturdenkmal ausgewiesen ist. Den Abschluss in der tiefeingeschnittenen kleinen Rhätsandsteinschlucht bildet im Westen ein kleiner Wasserfall.

Weitere Naturdenkmäler sind die Eiche am Vogelherd (Altenthann), die Fröschauer Eiche (Fröschau), die Eiche im Schwarzachtal (Affalterbach) und die Linde beim Mauschelhof.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Roland Graf von Faber-Castell (1905–1978), in Schwarzenbruck geborener Unternehmer
  • Christian Conrad Nopitsch (1759–1838), evangelischer Theologe, Pfarrer zu Altenthann, Verfasser eines Reiseführers über Nürnberg, Fortführer des Will'schen Gelehrtenlexikons; Mitglied des Pegnesischen Blumenordens
  • Angelika Söder (* 1989), Fußballschiedsrichterin
  • Martin Sommer (1915–1988), auch als Henker von Buchenwald bekannt, lebte bis zu seinem Tod am 7. Juni 1988 in den Rummelsberger Anstalten.
  • Gerhard Wehr (1931–2015), evangelischer Theologe und Esoterik-Forscher mit Lehrauftrag in Rummelsberg lebte viele Jahre bis zu seinem Tod hier.

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dekan Blasius Meixner (* 1928, katholischer Pfarrer der Gemeinde von 1964 bis 2001)
  • Franz Winter (ehemaliger evangelischer Pfarrer, Ehrenbürger seit 2004)
  • Albrecht Frister (* 1933, Bürgermeister der Gemeinde von 1966 bis 1996, Vizepräsident des Bayerischen Gemeindetags von 1990 bis 1996)
  • Norbert Reh (* 1943, Bürgermeister der Gemeinde von 1996 bis 2008, stellvertretender Landrat von 2008 bis 2014, Ehrenbürger seit 2011)

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hartmut Glienke (* 1940; † 2012, Träger des Ehrenzeichens des bayerischen Ministerpräsidenten für die ehrenamtliche Schwimmausbildung von über 7000 Kindern)

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt war Mitglied der Cittàslow, einer 1999 in Italien gegründeten Bewegung zur Entschleunigung und Erhöhung der Lebensqualität in Städten. Diese Mitgliedschaft wurde zum Jahresende 2010 aufgekündigt.[30]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111028/172321&attr=OBJ&val=1439
  3. Geschichte der Gemeinde Schwarzenbruck
  4. Petzsches Schloss
  5. E. Pfeiffer: Nürnberger Land, Karl Pfeiffer Hersbruck, S. 354
  6. Gemeinde Schwarzenbruck: 975 Jahre Schwarzenbruck, Schwarzenbruck 2000, S. 11
  7. Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt vom 27. April 2014, S. 17
  8. Dr. W. Schwemmer: Alt-Feucht, Feucht 1977, S. 14
  9. Dr. W. Schwemmer: Alt-Feucht, Feucht 1977, S. 52
  10. Gemeinde Schwarzenbruck: 975 Jahre Schwarzenbruck, Schwarzenbruck 2000, S. 19
  11. Gemeinde Schwarzenbruck: 975 Jahre Schwarzenbruck, Schwarzenbruck 2000, S. 22
  12. Evang.-Luth.Kirchengemeinde Feucht: Das vergesse ich nie, Feucht 1995, S. 56
  13. Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt vom 27. April 2014, S. 17
  14. Gemeinde Schwarzenbruck: 975 Jahre Schwarzenbruck, Schwarzenbruck 2000, S. 80 f
  15. Gemeinde Schwarzenbruck: 975 Jahre Schwarzenbruck, Schwarzenbruck 2000, S. 64 f
  16. Gemeinde Schwarzenbruck: 975 Jahre Schwarzenbruck, Schwarzenbruck 2000, S. 73 f
  17. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 542.
  18. AWO Senioreneinrichtung Faberschloss
  19. Bahnhof Ochenbruck http://www.bahnhof-ochenbruck.de
  20. SPD Schwarzenbruck
  21. GRÜNE Schwarzenbruck
  22. Schwarzenbruck: Wappengeschichte vom HdBG
  23. Schwarzenbrucker Mitteilungsblatt http://www.mein-mitteilungsblatt.de/schwarzenbruck/lokales/musik-am-schloss-die-schwarzenbrucker-musiktage-2012-im-juni-d2771.html
  24. Mondscheinmarkt http://www.msm592.de/
  25. www.protectedplanet.net, Schwarzach-Durchbruch (Abgerufen am 15. März 2016)
  26. www.protectedplanet.net, Schwarzenbrucker Moor (Abgerufen am 15. März 2016)
  27. www.protectedplanet.net, Schwarzachtal mit Nebentälern (Abgerufen am 15. März 2016)
  28. www.protectedplanet.net, NSG 'Schwarzach-Durchbruch' und Rhätschluchten bei Burgthann (Abgerufen am 15. März 2016)
  29. www.protectedplanet.net, Nürnberger Reichswald (Abgerufen am 15. März 2016)
  30. Hersbrucker Zeitung: Cittaslow ist in Schwarzenbruck Geschichte (vom 13. September 2010)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Lehmann: Chronik über das Dorf und die Pfarrei Altenthann im kgl. bayer. Landgerichtsbezirk Altdorf in Mittelfranken, nebst geschichtl. Mittheilungen über die Adelig von Grundherr’sche Familie in Nürnberg, 1861
  • Gemeinde Schwarzenbruck: 975 Jahre Schwarzenbruck, Schwarzenbruck 2000.
  • Nürnberger Land. Karl Pfeiffer's Buchdruckerei und Verlag, Hersbruck 1993. ISBN 3-9800386-5-3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schwarzenbruck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien