Schwarzschuppiger Erd-Ritterling

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Schwarzschuppiger Erd-Ritterling
Tricholoma atrosquamosum 186463.jpg

Schwarzschuppiger Erd-Ritterling (Tricholoma atrosquamosum)

Systematik
Klasse: Agaricomycetes
Unterklasse: Agaricomycetidae
Ordnung: Champignonartige (Agaricales)
Familie: Ritterlingsverwandte (Tricholomataceae)
Gattung: Ritterlinge (Tricholoma)
Art: Schwarzschuppiger Erd-Ritterling
Wissenschaftlicher Name
Tricholoma atrosquamosum
Sacc.

Der Schwarzschuppige Erd-Ritterling oder Pfefferige Schuppen-Ritterling (Tricholoma atrosquamosum, syn. Tricholoma atrosquamosum var. squarrulosum) ist ein Blätterpilz aus der Familie der Ritterlingsverwandten (Tricholomataceae). Es ist ein mittelgroßer, von oben grau und düster wirkender Pilz mit einem weißen Stiel und weißen Lamellen. Das weiße, sich nicht verfärbende Fleisch hat einen schwachen, unauffälligen Geruch und schmeckt mild und niemals scharf oder bitter. Die Fruchtkörper des recht seltenen Mykorrhizapilzes erscheinen von Juli bis November in Laub- und Nadelwäldern. Der Pilz gilt als essbar, sollte aber nur von erfahrenen Pilzsammlern gesammelt werden.

Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Makroskopische Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der fest- und weiß-fleischige Hut ist (4–) 7–10 (–12) cm breit. Er ist anfangs halbkugelig, doch schon bald flach gewölbt und mitunter flach gebuckelt. Diese Form behält der Ritterling recht lange, erst spät ist der Hut unregelmäßig verbogen oder in der Mitte trichterförmig vertieft. Die anfangs fast schwarze, samtig-filzige Oberfläche reißt zunehmend auf, während sich der Hut streckt und entwickelt und zerreißt in kleine, graubraun erscheinende, faserige Schüppchen, sodass der blasse, leicht gelbliche Untergrund sichtbar wird. Der Hutrand bleibt lange einwärts gebogen und ist oft filzig gefranst.

Die stark bauchigen und relativ dicht stehenden Lamellen sind ausgebuchtet am Stiel angewachsen und können bisweilen mit einem Zähnchen daran herablaufen. Sie sind weißlich und können im Alter leicht grauen. Die Lamellenschneide ist schwarzflockig beziehungsweise schwarz punktiert oder seltener gleichfarbig. Vielfach sind die Schneiden mehr oder weniger gekerbt oder ausgefressen. Das Sporenpulver ist weiß.

Der zylindrische Stiel ist 5–9 cm lang und 0,8–1,5 (–2) cm breit. Er ist voll, fest und weißlich bis grau gefärbt und an der Spitze meistens schwärzlich geschuppt oder mit schwärzlichen Körnchen besetzt. Er kann aber auch fast kahl sein. Die Stielbasis ist oft zugespitzt.

Das dicke, weißliche bis blass gelbliche oder blass graue Fleisch ist in der Hutmitte bis zu 5 mm dick. Es ist fest-fleischig und im Stiel auch faserig geflammt. Hut- und Stielfleisch sind etwas voneinander abgesetzt. Das Fleisch hat einen schwachen, unauffälligen, leicht mehlartig-aromatischen Geruch, der laut M. Bon mitunter auch an Pfeffer oder Basilikum erinnern kann. Es schmeckt mehr oder weniger mehlig, bisweilen leicht unangenehm aber niemals scharf oder bitter.[1][2][3]

Mikroskopische Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die farblosen, fast kugeligen bis breit ellipsoidischen oder verlängerten Sporen sind glattwandig und messen (5,5–) 6,0–7,5  (–8,0)  × 4,0–5,0 µm. Der Apiculus ist deutlich entwickelt. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist durchschnittlich 1,3–1,6.

Die keuligen, viersporigen Basidien sind 25–30 µm lang und 6,0–7,0 µm breit. Sie besitzen keine Schnallen. Die Form bisporum hat zweisporige Basidien. Die Lamellenschneiden sind heterogen oder steril. Auf den Lamellenschneiden findet man in der Regel zylindrische bis unregelmäßig keulige, oft schwärzlichbraun pigmentierte Cheilozystiden, die 22–48 × 3–7 µm messen. Sie werden oft auch als Marginalzellen bezeichnet, um sie von „echten Zystiden“ zu unterscheiden.

Die Hutdeckschicht ist eine Cutis, die aus liegenden, teilweise aber auch aus büschelig aufgerichteten, dunkelbraun inkrustierten, zylindrischen oder leicht bauchigen Hyphen besteht. Schnallen kommen nicht vor. Die Subpellis ist nicht scharf von der Huttrama abgegrenzt. Die Stipitipellis ist ebenfalls eine Cutis aus parallelen, zylindrischen und 4,0–10 µm breiten Hyphen. Auch hier findet man trichodermartige Büschel von aufgerichteten Hyphen.[4]

Artabgrenzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schwarzschuppige Erd-Ritterling ist durch folgende Eigenschaften recht gut gekennzeichnet. Er hat einen grauen, mehr oder weniger schwarzschuppigen Hut, mildes, sich nicht verfärbendes Fleisch und einen schwach mehligen bis aromatischen Geruch. Unter den Erd-Ritterlingen gibt es zahlreiche ähnlich grauhütige Arten, die einen matten bis schuppigen Hut haben. Sehr ähnlich sieht der recht häufige Gemeine Erd-Ritterling (Tricholoma terreum) aus. Er ist ein strenger Kiefernbegleiter, der einen feinfilzigen oder eingewachsen radialfaserigen Hut besitzt. Ein weiterer ähnlicher Ritterling ist der Rötende Ritterling (Tricholoma orirubens), dessen Fleisch im Anschnitt rötet. Im Zweifelsfall hilft ein Tropfen Formalinlösung. Tropft man diese auf die Stielbasis, färbt sich das Fleisch des Rötenden Ritterlings sofort rot. Auch der Gilbende Erdritterling (Tricholoma argyraceum) sieht ähnlich aus, hat aber gilbendes Fleisch. Ein weiterer grauhütiger Ritterling ist der giftige Tiger-Ritterling (Tricholoma pardinum). Er ist meist viel größer und kräftiger. Sein Hut ist 10–20 cm breit und er hat viel gröbere, abgerundete bis trapezförmige Schuppen. Seine Lamellen haben bisweilen einen blaugrünen Schimmer und ältere Fruchtkörper riechen unangenehm spermatisch.

Besonders ähnlich ist der Schuppenstielige Erd-Ritterling (Tricholoma squarrulosum), der heute meist nur noch als Varietät des Schwarzschuppigen Erd-Ritterlings angesehen wird. Er hat kleinere Fruchtkörper, sein Hut hat einen Durchmesser von 2–5 cm und auch seine Sporen sind mit (5,5–6,5 × 4,0–4,5 µm) deutlich kleiner. Bei dieser Varietät ist der Stiel komplett mit braunschwarzen Schüppchen oder Körnchen bedeckt.[3][4]

Ökologie und Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europäische Länder mit Fundnachweisen des Schwarzschuppigen Erdritterlings.[5][6][7][8][9][10][11][12][13][14][15][16][17][18][19][20]
Legende:
  • Länder mit Fundmeldungen
  • Länder ohne Nachweise
  • keine Daten
  • außereuropäische Länder
  • Der Schwarzschuppige Erd-Ritterling wurde in Asien (Japan) und Europa nachgewiesen.[12] Obwohl er in Europa weit verbreitet ist, ist er insgesamt recht selten. Nur in wenigen Regionen kann er etwas häufiger auftreten. In Skandinavien reicht sein Verbreitungsgebiet bis zum 65. Breitengrad. Erstaunlicherweise wurde er auch in Grönland nachgewiesen.[9] In Südosteuropa ist der Ritterling möglicherweise häufiger als in West- und Mitteleuropa.[13][14] In Griechenland soll er in Eichenwäldern (und Nadelwäldern) ziemlich häufig sein und auch in Bulgarien ist er weit verbreitet.[6] In der Schweiz ist er besonders im Jura, aber auch im Mittelland und der Alpennordflanke verbreitet, während er in den Zentralalpen ziemlich selten ist. Der höchstgelegene Fundort liegt auf 2140 m über Meereshöhe.[21] Auch in Österreich ist er in Kalkgebieten und auf neutralen Böden wesentlich häufiger als auf Silikatgestein. Sehr selten ist er in Tirol, wo es seit 1990 keinen Nachweis mehr gibt. Im oberen Lechtal (Lechquellengebirge) wurde er noch oberhalb von 1600 m gefunden.[5]

    Der Ritterling kommt besonders in verschiedenen Laub- und Nadelwäldern auf kalkhaltigen oder basischen Lehm- oder Sandböden vor. Dabei findet man ihn im Gebirge häufiger als im Flachland. Der Mykorrhizapilz ist wohl meist mit Rotbuchen, seltener mit Eichen oder Fichten vergesellschaftet. Die Fruchtkörper erscheinen einzeln oder in kleinen Gruppen von September bis November.[2][3]

    Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Pilz wurde erstmals 1837 von François Fulgis Chevallier unter dem wissenschaftlichen Namen Agaricus atrosquamosum beschrieben, bevor ihn Pier Andrea Saccardo 1887 als Tricholoma atrosquamosum in die Gattung Tricholoma stellte, sodass er sein heute gültiges Binomen bekam. Das Artepitheton setzt sich zusammen aus den lateinischen Adjektiven atro (von ater = schwarz) und squamosum (von squamosus = schuppig). Daneben existieren noch einige heterotypische Synonyme. So beschrieb Giacomo Bresadola das Taxon als Tricholoma nigromarginatum, während der deutsche Mykologe Adalbert Ricken den Pilz 1915 als Tricholoma ramentaceum beschrieb. Weil sich Ricken bei der Beschreibung auf das Basionym Agaricus ramentaceus Bull. bezieht, sehen viel Mykologen darin ein Synonym von Tricholoma cingulatum, dem Beringten Erd-Ritterling, andere sehen in ihm gar eine eigenständige, dem Beringten Erd-Ritterling nahestehende Art.

    Der Schwarzschuppige Erd-Ritterling wird von einigen Mykologen in die Sektion Terrea, von anderen in die Sektion Atrosquamosa gestellt. Die Vertreter der Sektion zeichnen sich durch weißliche, graue oder grau-schwarze Hüte und eine wollig-filzige bis schuppige Oberfläche und mild schmeckendes Fleisch aus, Schnallen kommen nicht vor.[22]

    Formen und Varietäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Es wurden auch einige intraspezifische Taxa beschrieben. So beschrieb Marcel Bon 1975 die Form Tricholoma atrosquamosum f. bisporum, die zwei, anstatt viersporige Basidien besitzt.

    Außerdem beschrieben M. Christensen und M.E. Noordeloos 1999 die Varietät squarrulosum. Sie zeichnet sich durch kleinere Sporen (5,5–6,5 × 4,0–4,5(–5,0) µm), einen Q-Wert von 1,3–1,4 und einen Stiel aus, der über seine ganze Länge schwarz geschuppt ist. Insgesamt ist der Pilz kleiner und schmächtiger, sein Hut ist 2–5 cm breit und sein Stiel misst 2,5–3 × 0,4 cm. Das Taxon war 1892 durch G. Bresadola als eigenständige Art (Tricholoma squarrulosum ) beschrieben worden und wurde 1929 durch Paul Konrad zur Unterart herabgestuft. Robert Kühner und Henri Romagnesi stuften das Taxon 1953 gar zu einer Form herab. Dennoch wird das Taxon von einigen Mykologen noch immer als eigenständige Art angesehen. Auch die 1988 durch J. Raithelhuber beschriebene Varietät parvispora soll sich durch die kleineren Sporen vom Typus unterscheiden.[22]

    Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Schwarzschuppige Erd-Ritterling soll zwar essbar sein, da die grauhütigen Ritterlinge aber leicht mit giftigen Arten wie dem Tiger-Ritterling verwechselt werden können, wird vom Sammeln dieser Pilze abgeraten, zumal der verwandte Gemeine Erd-Ritterling in den Verdacht geraten ist, Giftstoffe zu enthalten, die eine Muskelzersetzung (Rhabdomyolose) auslösen können.

    Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • Tricholoma atrosquamosum. In: Index Fungorum. Abgerufen am 30. August 2015.
    • Tricholoma atrosquamosum. In: MycoBank.org. International Mycological Association, abgerufen am 30. August 2015 (englisch).
    • Fredi Kasparek: Über graue Ritterlinge und ihren kulinarischen Wert. In: Der Tintling. Band 28, Nr. 4, 2001, S. 42 (online [PDF]).

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Marcel Bon: Pareys Buch der Pilze. Kosmos, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-09970-9, S. 154 (englisch: The mushrooms and toadstools of Britain and Northwestern Europe. Übersetzt von Till R. Lohmeyer).
    2. a b Hans E. Laux: Der große Kosmos-Pilzführer. Alle Speisepilze mit ihren giftigen Doppelgängern. Kosmos, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-440-12408-6, S. 162.
    3. a b c Karin Montag: Schwarzschuppiger Erd-Ritterling Tricholoma atrosquamosum Im virtuellen Pilzbuch. In: Tintling.com. Abgerufen am 30. August 2015.
    4. a b Machiel E. Noordeloos, Th. W. Kuyper und Else Christine Vellinga: Flora agaricina neerlandica. Vol. 4. CRC Press, 1999, ISBN 90-5410-493-7, S. 132 (online).
    5. a b Datenbank der Pilze Österreichs. In: austria.mykodata.net. Österreichischen Mykologischen Gesellschaft, abgerufen am 26. August 2015.
    6. a b Cvetomir M. Denchev & Boris Assyov: Checklist of the larger basidiomycetes in Bulgaria. In: Mycotaxon. Band 111, 2010, ISSN 0093-4666, S. 279–282 (online [PDF]).
    7. Belgian List 2012 - Tricholoma atrosquamosum. Abgerufen am 26. August 2015 (englisch).
    8. Basidiomycota Checklist-Online - Tricholoma atrosquamosum. In: basidiochecklist.info. Abgerufen am 2. September 2015.
    9. a b Torbjørn Borgen, Steen A. Elborne und Henning Knudsen: Arctic and Alpine Mycology. Hrsg.: David Boertmann und Henning Knudsen. Band 6. Museum Tusculanum Press, 2006, ISBN 978-87-635-1277-0, A checklist of the Greenland basidiomycetes, S. 37–59, hier 56 (online).
    10. Zdenko Tkalcec & Mesic Armin: Preliminary checklist of Agaricales from Croatia. I. Families Pleurotaceae and Tricholomataceae. In: Mycotaxon. Vol. 81, 2002, S. 113–176 (englisch, cybertruffle.org.uk). cybertruffle.org.uk (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cybertruffle.org.uk
    11. Estonian eBiodiversity Species description Tricholoma atrosquamosum. In: elurikkus.ut.ee. Abgerufen am 26. August 2015 (englisch).
    12. a b Weltweite Verbreitung von Tricholoma atrosquamosum. (Nicht mehr online verfügbar.) In: GBIF Portal / data.gbif.org. Archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 26. August 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/data.gbif.org
    13. a b G.I. Zervakis, E. Polemis, D.M. Dimou: Mycodiversity studies in selected ecosystems of Greece: III. Macrofungi recorded in Quercus forests from southern Peloponnese. In: Mycotaxon. Vol 84, 2002, S. 141–162 (cybertruffle.org.uk). cybertruffle.org.uk (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cybertruffle.org.uk
    14. a b D.M. Dimou, G.I. Zervakis & E. Polemis: Mycodiversity studies in selected ecosystems of Greece: IV. Macrofungi from Abies cephalonica forests and other intermixed tree species (Oxya Mt., central Greece). In: [Mycotaxon]. Vol: 104, 2008, S. 39–42 (englisch, online [PDF]).
    15. Jean-Pierre Prongué, Rudolf Wiederin, Brigitte Wolf: Die Pilze des Fürstentums Liechtenstein. In: Naturkundliche Forschung im Fürstentum Liechtenstein. Vol. 21. Vaduz 2004 (online [PDF]).
    16. S. Petkovski: National Catalogue (Check List) of Species of the Republic of Macedonia. In: Acta Botanica Croatica. 2009 (englisch, PDF, 1,6MB (Memento vom 15. Februar 2010 im Internet Archive) [abgerufen am 26. August 2015]). National Catalogue (Check List) of Species of the Republic of Macedonia (Memento des Originals vom 15. Februar 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.protectedareas.mk
    17. Nahuby.sk - Atlas húb - Tricholoma atrosquamosum. (Nicht mehr online verfügbar.) In: nahuby.sk. Ehemals im Original; abgerufen am 26. August 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.nahuby.sk (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
    18. Grid map of Tricholoma atrosquamosum. In: NBN Gateway / data.nbn.org.uk. Abgerufen am 26. August 2015 (englisch).
    19. Tricholoma atrosquamosum. Pilzoek-Datenbank, abgerufen am 26. August 2015.
    20. NMV Verspreidingsatlas online : Tricholoma atrosquamosum. In: verspreidingsatlas.nl. Abgerufen am 26. August 2015.
    21. Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz. (Nicht mehr online verfügbar.) In: wsl.ch. Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, archiviert vom Original am 15. Oktober 2012; abgerufen am 15. Oktober 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wsl.ch
    22. a b Morten Christensen und Machiel E. Noordeloos: Notulae ad Floram agaricinam neerlandicam—XXXVI. Tricholoma. In: Persoonia - Molecular Phylogeny and Evolution of Fungi. Band 17, Nr. 2, 1999, S. 295–317 (online).

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Commons: Tricholoma atrosquamosum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien