Schweden beim Eurovision Song Contest

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Bilanz

Flagge Schwedens
Übertragende Rundfunkanstalt
SVT
Erste Teilnahme
1958
Anzahl der Teilnahmen
57 (Stand 2017)
Höchste Platzierung
1 (1974, 1984, 1991, 1999, 2012, 2015)
Höchste Punktzahl
372 (2012)
Niedrigste Punktzahl
0 (1963)
Punkteschnitt (seit erstem Beitrag)
79,48 (Stand 2016)
Punkteschnitt pro abstimmendem Land im 12-Punkte-System
3,65 (Stand 2016)

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Geschichte Schwedens als Teilnehmer am Eurovision Song Contest.

Regelmäßigkeit der Teilnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweden nahm erstmals am dritten Eurovision Song Contest 1958 und seitdem regelmäßig teil. Das Land blieb dem Wettbewerb dreimal fern: 1964 war eine Teilnahme nicht möglich aufgrund eines Künstlerstreiks. Nachdem 1969 vier Länder gewonnen hatten, verzichtete Schweden 1970 zusammen mit Finnland, Norwegen, Österreich und Portugal darauf, teilzunehmen. Ebenso nahm Schweden 1976, ein Jahr nachdem es selbst Gastgeber war, nicht teil; als Grund wurde die musikalische Qualität der Veranstaltung angegeben, nachdem es beim Bewerb im Vorjahr in Stockholm mit dem Alternativfestivalen breiten Protest gegen die Veranstaltung gegeben hatte.

Erfolge im Wettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweden konnte den Eurovision Song Contest bisher sechsmal gewinnen, 1974 mit ABBA und Waterloo, 1984 mit den Herreys und Diggi-loo, diggi-ley, 1991 mit Carola und Fångad av en stormvind sowie 1999 mit Charlotte Nilsson und Take Me to Your Heaven, 2012 mit Loreen und Euphoria sowie 2015 mit Måns Zelmerlöw und Heroes. Aber auch in anderen Jahren war Schweden erfolgreich und erreichte einmal den zweiten, sechsmal den dritten, zweimal den vierten und achtmal den fünften Platz. Auf der anderen Seite wurde Schweden zweimal Letzter (1963 und 1977), kam sonst aber nur selten unter die letzten fünf. Den Tiefpunkt erreichte Schweden, als es 2010 zum ersten und einzigen Mal im Halbfinale ausschied. Im Jahre darauf erreichte Eric Saade den dritten Platz und beendete damit eine mehrjährige Phase von schlechten Platzierungen für Schweden. Insgesamt endeten 36 der 56 Teilnahmen, also in etwa zwei Drittel, in der vorderen Tabellenhälfte. Damit gehört Schweden zu den erfolgreichsten Teilnehmern im Wettbewerb.

Liste der Beiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Farblegende: – 1. Platz. – 2. Platz. – 3. Platz. – Punktgleichheit mit dem letzten Platz. – ausgeschieden im Halbfinale/in der Qualifikation/im osteuropäischen Vorentscheid. – keine Teilnahme/nicht qualifiziert.

Jahr Interpret Titel
(Musik/Text)
Sprache Übersetzung Finale Halbfinale/
Qualifikation
Charts
(SV)[1]
Platz Punkte Platz Punkte
1958 Alice Babs Lilla stjärna
(Åke Gerhard)
Schwedisch Kleiner Stern 4 / 10 10 Direkte Teilnahme
1959 Brita Borg Augustin
(Harry Sandin / Åke Gerhard)
Schwedisch Augustin 9 / 11 4
1960 Siw Malmkvist Alla andra får varann
(Siw Malmkvist / Åke Gerhard)
Schwedisch Alle anderen bekommen einander 10 / 13 4
1961 Lill-Babs April, april
(Bobbie Ericsson / Bo Eneby)
Schwedisch April, April 14 / 16 2
1962 Inger Berggren Sol och vår
(Åke Gerhard, Ulf Kjellqvist)
Schwedisch Sonne und Frühling 7 / 16 4
1963 Monica Zetterlund En gång i Stockholm
(Bobbie Ericsson / Beppe Wolgers)
Schwedisch Es war einmal in Stockholm 13 / 16 0
1964 Teilnahme zurückgezogen
1965 Ingvar Wixell Absent Friends
(Dag Wirén / Alf Henriksson)
Englisch Abwesende Freunde 10 / 18 6 Direkte Teilnahme
1966 Lill Lindfors & Svante Thuresson Nygammal vals eller hip man svinaherde
(Bengt Arne Wallin / Björn Lindroth)
Schwedisch Neu-alter Walzer oder ein hipper Schweinehirt 2 / 18 16
1967 Östen Warnerbring Som en dröm
(Curt Petterson, Marcus Österdahl / Patrice Hellberg)
Schwedisch Wie ein Traum 8 / 17 7
1968 Claes-Göran Hederström Det börjar verka kärlek, banne mej
(Peter Himmelstrand)
Schwedisch Verdammt, es fängt an wie Liebe auszusehen 5 / 17 15
1969 Tommy Körberg Judy, min vän
(Roger Wallis / Britt Lindeborg)
Schwedisch Judy, meine Freundin 9 / 16 8
1970 Auf Teilnahme verzichtet
1971 Family Four Vita vidder
(Håkan Elmquist)
Schwedisch Weiße Flächen 6 / 18 85 Direkte Teilnahme
1972 Family Four Härliga sommardag
(Håkan Elmquist)
Schwedisch Herrlicher Sommertag 13 / 18 75
1973 Nova You Are Summer – You Never Tell Me No
(Monica Dominique, Carl-Axel Dominique / Lars Forssell)
Englisch Du bist der Sommer – du sagst mir nie nein 5 / 17 94
1974 ABBA Waterloo
(Benny Andersson, Björn Ulvaeus / Stikkan Anderson)
Englisch Waterloo 1 / 17 24
1975 Lars Berghagen Jennie, Jennie
(Lars Berghagen)
Englisch Jennie, Jennie 8 / 19 72
1976 Auf Teilnahme verzichtet
1977 Forbes Beatles
(Claes Bure / Sven-Olof Bagge)
Schwedisch Beatles 18 / 18 2 Direkte Teilnahme 3
1978 Björn Skifs Det blir alltid värre framåt natten
(Peter Himmelstrand)
Schwedisch Es wird immer schlimmer, wenn die Nacht kommt 14 / 20 26 8
1979 Ted Gärdestad Satellit
(Ted Gärdestad / Kenneth Gärdestad)
Schwedisch Satellit 17 / 19 8 10
1980 Tomas Ledin Just nu!
(Tomas Ledin)
Schwedisch Gerade jetzt 10 / 19 47 1
1981 Björn Skifs Fångad i en dröm
(Björn Skifs, Bengt Palmers)
Schwedisch Gefangen in einem Traum 10 / 20 50 11
1982 Chips Dag efter dag
(Lasse Holm / Monica Forsberg)
Schwedisch Tag um Tag 8 / 18 67 4
1983 Carola Häggkvist Främling
(Lasse Holm / Monica Forsberg)
Schwedisch Fremder 3 / 20 126 5
1984 Herreys Diggi-loo diggi-ley
(Torgny Söderberg / Britt Lindeborg)
Schwedisch, Englisch Diggi-loo, diggi-ley 1 / 19 145 2
1985 Kikki Danielsson Bra vibrationer
(Lasse Holm / Ingela Forsman)
Schwedisch Gute Schwingungen 3 / 19 103
1986 Monica Törnell & Lasse Holm E' de' det här du kaller kärlek?
(Lasse Holm)
Schwedisch Ist es das, was du Liebe nennst? 5 / 20 78 17
1987 Lotta Engberg Boogaloo (Fyra Bugg & en Coca Cola)
(Mikael Wendt / Christer Lundh)
Schwedisch Boogaloo 12 / 22 50 19
1988 Tommy Körberg Stad i ljus
(Py Bäckman)
Schwedisch Lichterstadt 12 / 21 52 8
1989 Tommy Nilsson En dag
(Tim Norell, Ola Håkansson, Alexander Bard)
Schwedisch Eines Tages 4 / 22 110 3
1990 Edin-Ådahl Som en vind
(Mikael Wendt)
Schwedisch Wie ein Wind 16 / 22 24 15
1991 Carola Fångad av en stormvind
(Stephan Berg)
Schwedisch Gefangen von einem Sturmwind 1 / 22 146 3
1992 Christer Björkman I morgon är en annan dag
(Niklas Strömstedt)
Schwedisch Morgen ist ein neuer Tag 22 / 23 9 5
1993 Arvingarna Eloise
(Lasse Holm / Gert Lengstrand)
Schwedisch Eloise 7 / 25 89 10
1994 Marie Bergman & Roger Pontare Stjärnorna
(Peter Bertilsson / Mikael Littwold)
Schwedisch Die Sterne 13 / 25 48 Direkt für das Finale qualifiziert
1995 Jan Johansen Se på mej
(Håkan Almqvist, Bobby Ljunggren / Ingela 'Pling' Forsman)
Schwedisch Sieh mich an 3 / 23 100 1
1996 One More Time Den vilda
(Peter Grönvall / Nanne Grönvall)
Schwedisch Die Wilde 3 / 23 100 1 / 29 227 7
1997 Blond Bara hon älskar mig
(Stephan Berg)
Schwedisch Wenn sie mich nur lieben würde 14 / 24 36 Direkt für das Finale qualifiziert 4
1998 Jill Johnson Kärleken är
(Håkan Almqvist, Bobby Ljunggren / Ingela 'Pling' Forsman)
Schwedisch Die Liebe ist 10 / 25 53 5
1999 Charlotte Nilsson Take Me to Your Heaven (Tusen och en natt)1
(Lars 'Dille' Diedricson / Marcos Ubeda)
Englisch Nimm mich mit in deinen Himmel 1 / 23 163 21
2000 Roger Pontare When Spirits Are Calling My Name
(Thomas Holmstrand, Linda Jansson, Peter Dahl)
Englisch Wenn die Geister meinen Namen rufen 7 / 24 88
2001 Friends Listen to Your Heartbeat (Lyssna till ditt hjärta)2
(Thomas G:son, Henrik Sethsson)
Englisch Hör auf deinen Herzschlag 5 / 23 100 42
2002 Afro-dite Never Let It Go
(Marcos Ubeda)
Englisch Lass es nie vergehen 8 / 24 72 1
2003 Fame Give Me Your Love
(Carl Lösnitz, Calle Kindbom)
Englisch Gib mir deine Liebe 5 / 26 107 1
2004 Lena Philipsson It Hurts (Det gör ont)3
(Thomas 'Orup' Eriksson)
Englisch Es tut weh 6 / 24 170 4 / 13
2005 Martin Stenmarck Las Vegas
(Niklas Edberger, Tobias Lundgren, Tim Larsson, Johan Fransson)
Englisch Las Vegas 19 / 24 30 1
2006 Carola Invincible (Evighet)4
(B. Ljunggren, T. G:son, H. Wikström / T. G:son, Carola)
Englisch Unbesiegbar 5 / 24 170 4 / 23 214 29 / 14
2007 The Ark The Worrying Kind
(Ola Salo)
Englisch Die Besorgten 18 / 24 51 Direkt für das Finale qualifiziert 1
2008 Charlotte Perrelli Hero
(Fredrik Kempe, Bobby Ljunggren / F. Kempe)
Englisch Held 18 / 25 47 12 / 19 54 1
2009 Malena Ernman La voix
(Fredrik Kempe)
Englisch, Französisch Die Stimme 21 / 25 33 4 / 18 105 2
2010 Anna Bergendahl This Is My Life
(Bobby Ljunggren / Kristian Lagerström)
Englisch Das ist mein Leben Ausgeschieden 11 / 17 62 1
2011 Eric Saade Popular
(Fredrik Kempe)
Englisch Beliebt 3 / 25 185 1 / 19 155 1
2012 Loreen Euphoria
(Thomas Gustafsson (G:son), Peter Boström)
Englisch Euphorie 1 / 26 372 1 / 18 181 1
2013 Robin Stjernberg You
(Robin Stjernberg, Linnea Deb, Joy Deb, Joakim Harestad Haukaas)
Englisch Du 14 / 26 62 Direkt für das Finale qualifiziert 1
2014 Sanna Nielsen Undo
(Fredrik Kempe, David Kreuger, Hamed „K-One“ Pirouzpanah)
Englisch Rückgängig machen 3 / 26 218 2 / 16 131 2
2015 Måns Zelmerlöw Heroes
(Anton Malmberg Hård af Segerstad, Joy Deb, Linnea Deb)
Englisch Helden 1 / 27 365 1 / 17 217 1
2016 Frans If I Were Sorry
(Oscar Fogelström, Michael Saxell, Fredrik Andersson, Frans Jeppsson-Wall)
Englisch Wenn es mir leid täte 5 / 26 261 Direkt für das Finale qualifiziert 1
2017 Robin Bengtsson I Can't Go On
(David Kreuger, Hamed „K-One“ Pirouzpanah, Robin Stjernberg)
Englisch Ich kann nicht mehr weiter machen 5 / 26 344 3 / 18 227 3
2018
1 Im Vorentscheid sang Charlotte Nilsson das Lied noch in Schwedisch. Beim ESC dann in Englisch. In den Charts wurde die englische Version gelistet.
2 Im Vorentscheid sang die Gruppe Friends das Lied noch in Schwedisch. Beim ESC dann in Englisch. In den Charts wurde die schwedische Version gelistet.
3 Im Vorentscheid sang Lena Philipsson das Lied noch in Schwedisch. Beim ESC dann in Englisch. In den Charts wurden beide Versionen gelistet. Die Englische erreichte Platz 4, die schwedische Platz 1
4 Im Vorentscheid sang Carola das Lied noch in Schwedisch. Beim ESC dann in Englisch. In den Charts wurden beide Versionen gelistet. Die Englische erreichte Platz 29, die schwedische Platz 1

Ausgerichtete Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sanna Nielsen, 2014 in Kopenhagen
Måns Zelmerlöw, Sieger 2015 in Wien
Frans, 2016 in Stockholm
Jahr Stadt Austragungsort Moderation
1975 Stockholm St. Eriks Mässan Älvsjö Karin Falck
1985 Göteborg Scandinavium Lill Lindfors
1992 Malmö Malmö Isstadion Lydia Capolicchio und Harald Treutiger
2000 Stockholm Ericsson Globe Kattis Ahlström und Anders Lundin
2013 Malmö Malmö Arena Petra Mede
2016 Stockholm Ericsson Globe Måns Zelmerlöw & Petra Mede

Nationale Vorentscheide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Melodifestivalen

Der erste Beitrag Schwedens wurde intern ausgewählt, in allen späteren Jahren fand ein Vorentscheid unter dem Titel "Melodifestivalen" statt. Besonders erfolgreich ist das Konzept seit 2002, als die Vorausscheidung um vier Halbfinalrunden und eine "zweite Chance" erweitert wurde, das Finale war seitdem immer die Sendung mit den höchsten Einschaltquoten des Jahres.

Kommerzielle Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele schwedische Beiträge waren in Schweden ein großer Hit, besonders seit Einführung des neuen Vorentscheid-Konzeptes 2002. Seitdem erreichten fast alle schwedischen Beiträge den ersten Platz in den Singlecharts, 2005 auch der zweitplatzierte Titel Håll om mig von Nanne Grönvall, der sich sogar besser verkaufte als Las Vegas und die meistverkaufte Single des Jahres wurde.[2] Einige Beiträge waren auch international erfolgreich, gerade im skandinavischen Raum. Der größte internationale Hit war sicherlich der erste schwedische Siegertitel Waterloo der Gruppe ABBA: Er erreichte in vielen Ländern Platz eins der Charts und war auch in den USA erfolgreich, wo er den sechsten Platz erreichte.

Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1965 war Schweden das erste Land, das einen Beitrag komplett in einer Sprache vorstellte, die nicht Landessprache ist, nämlich Englisch. Bis dahin hatte keine Regelung bezüglich der Sprache existiert, aber bereits im Folgejahr mussten alle Beiträge in einer Landessprache gesungen werden. In den Jahren ohne Sprachregelung, in denen das Land teilnahm (1973 bis 1975 und ab 1999), wurden alle Beiträge auf Englisch vorgestellt. In dieser Sprache wurden auch viele andere Beiträge aufgenommen, vor allem ab den 1970er Jahren.

Punktevergabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Länder erhielten die meisten Punkte von oder vergaben die meisten Punkte an Schweden:

Die meisten im Finale vergebenen Punkte
Platz Land Punkte
1 IrlandIrland Irland 223
2 NorwegenNorwegen Norwegen 194
3 DanemarkDänemark Dänemark 190
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 168
5 DeutschlandDeutschland Deutschland 144
Die meisten im Finale erhaltenen Punkte
Platz Land Punkte
1 NorwegenNorwegen Norwegen 319
2 DanemarkDänemark Dänemark 292
3 FinnlandFinnland Finnland 238
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 195
5 IslandIsland Island 177
Die meisten insgesamt vergebenen Punkte
Platz Land Punkte
1 DanemarkDänemark Dänemark 259
2 IrlandIrland Irland 240
3 NorwegenNorwegen Norwegen 230
4 IslandIsland Island 173
5 FinnlandFinnland Finnland 170
Die meisten insgesamt erhaltenen Punkte
Platz Land Punkte
1 NorwegenNorwegen Norwegen 365
2 DanemarkDänemark Dänemark 350
3 FinnlandFinnland Finnland 258
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 232
5 IslandIsland Island 227

Stand: 2016

Vergaben der Höchstwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei elf Contests vergab Schweden die Höchstpunktzahl an neun verschiedene Länder, davon dreimal an Australien und dreimal an Norwegen.

Erhaltendes Land
Jahr Land Platz
2006 FinnlandFinnland Finnland 1
2007 FinnlandFinnland Finnland 17
2008 NorwegenNorwegen Norwegen 5
2009 NorwegenNorwegen Norwegen 1
2010 DeutschlandDeutschland Deutschland 1
2011 IrlandIrland Irland 8
2012 Zypern RepublikZypern Zypern 16
2013 NorwegenNorwegen Norwegen 3
2014 OsterreichÖsterreich Österreich 1
2015 AustralienAustralien Australien 5
2016 AustralienAustralien Australien (J) 2
AustralienAustralien Australien (T) 2
2017 PortugalPortugal Portugal (J) 1
BelgienBelgien Belgien (T) 4

Stand: 2017

Verschiedenes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1966 erreichte Schweden den zweiten Platz. In diesem Jahr waren fünf Punkte die höchstmögliche zu vergebende Punktzahl, wobei Schweden 16 erhielt - davon fünf aus Dänemark, fünf aus Norwegen und fünf aus Finnland.
  • Der schwedische Beitrag von 1987 hieß ursprünglich Fyra Bugg och en Coca-Cola, da die EBU aber Markennamen nicht auf der Bühne erlaubte, wurde der Titel in das unverfängliche Boogaloo umbenannt.[3]
  • Der schwedische Beitrag von 2001, Listen to Your Heartbeat, war ein Plagiat des belgischen Beitrags von 1996, Liefde is een kaartspel. Dies wurde 2003 offiziell erklärt.[4]
  • 2014 nahm Helena Paparizou, die 2005 den Eurovision Song Contest für Griechenland gewann, am schwedischen Vorentscheid teil und schaffte es bis ins Finale. Am Ende entschied man sich allerdings für Sanna Nielsen mit ihrem Song Undo.
  • Schweden hat 6-mal gewonnen und weist somit die zweitmeisten Siege auf, lediglich Irland einen mehr. Außerdem lag Schweden seit der Einführung des Halbfinale im Jahr 2004 acht mal in den Top 10.
  • Schweden erhielt dreimal über 300 Punkte: 2012 (372 Punkte), 2015 (365 Punkte) und 2017 (344 Punkte), so oft wie kein anderes Land.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. swedishcharts.com. Abgerufen am 16.05.2017.
  2. Swedish entry 2001 now officially plagiarism (Memento vom 12. Oktober 2007 im Internet Archive)
  3. diggiloo.net
  4. esctoday.com