Schwedische Frauen-Handballnationalmannschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Schweden
Sverige
Spitzname(n) Drei-Kronen-Team (Tre Kronor)
Verband Svenska Handbollförbundet
Konföderation EHF
Ausrüster adidas
Trainer Henrik Signell
Meiste Tore Mia Hermansson-Högdahl: 1091
Meiste Spiele Åsa Eriksson: 251[1]
Olympische Spiele
Teilnahmen 3 von 11 (Erste: 2008)
Bestes Ergebnis 7. Platz (2016)
Handball-Weltmeisterschaft
Teilnahmen 9 von 23 (Erste: 1957)
Bestes Ergebnis 4. Platz (2017)
Handball-Europameisterschaft
Teilnahmen 10 (Erste: 1994)
Bestes Ergebnis 2. Platz (2010)
(Stand: 2. November 2017)

Die schwedische Frauen-Handballnationalmannschaft vertritt Schweden bei internationalen Turnieren im Frauenhandball.

Schweden belegte 1957 bei den ersten Hallen-Weltmeisterschaften den 8. Rang. Anschließend nahm die Nationalmannschaft für viele Jahre nur noch an den B-Weltmeisterschaften teil. Erst 1990 gehörte Schweden wieder dem Teilnahmefeld der A-Weltmeisterschaften an.

Der größte Erfolg der schwedischen Mannschaft bei Europameisterschaften ist der 2. Platz bei der EM 2010. Für die Olympischen Spiele qualifizierte man sich dreimal, zuletzt 2016 in Rio de Janeiro.

Kader: Weltmeisterschaft 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filippa Idéhn (Brest Bretagne Handball), Johanna Bundsen (København Håndbold), Louise Sand (Brest Bretagne Handball), Olivia Mellegård (IK Sävehof), Jamina Roberts (Érdi VSE), Jenny Alm (København Håndbold), Johanna Westberg (Nykøbing Falster Håndboldklub), Isabelle Gulldén (CSM Bukarest), Carin Strömberg (Randers HK), Sabina Jacobsen (CSM Bukarest), Nathalie Hagman (CSM Bukarest), Hanna Blomstrand (København Håndbold), Emma Ekenman-Fernis (IK Sävehof), Daniela Gustin (Randers HK), Ulrika Toft Hansen (Team Esbjerg), Anna Lagerquist (Nykøbing Falster Håndboldklub)[2]

Bekannte ehemalige Nationalspielerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platzierungen bei Meisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften (Feld)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1949: nicht qualifiziert
1956: nicht qualifiziert
1960: nicht qualifiziert

Weltmeisterschaften (Halle)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaft 1957: 08. Platz
Weltmeisterschaft 1962: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1965: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1971: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1973: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1975: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1978: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1982: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1986: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1990: 13. Platz
Weltmeisterschaft 1993: 06. Platz
Weltmeisterschaft 1995: 11. Platz
Weltmeisterschaft 1997: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1999: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 2001: 08. Platz
Weltmeisterschaft 2003: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 2005: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 2007 nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 2009: 13. Platz (Gewinner des President's Cup)[3]
Weltmeisterschaft 2011: 09. Platz
Weltmeisterschaft 2013: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 2015: 09. Platz
Weltmeisterschaft 2017: 04. Platz

Europameisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europameisterschaft 1994: 07. Platz
Europameisterschaft 1996: 08. Platz
Europameisterschaft 1998: nicht qualifiziert
Europameisterschaft 2000: nicht qualifiziert
Europameisterschaft 2002: 15. Platz
Europameisterschaft 2004: 14. Platz
Europameisterschaft 2006: 06. Platz
Europameisterschaft 2008: 09. Platz
Europameisterschaft 2010: 02. Platz
Europameisterschaft 2012: 08. Platz
Europameisterschaft 2014: 03. Platz
Europameisterschaft 2016: 08. Platz

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Sommerspiele 1976: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 1980: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 1984: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 1988: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 1992: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 1996: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 2000: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 2004: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 2008: 08. Platz
Olympische Sommerspiele 2012: 11. Platz
Olympische Sommerspiele 2016: 07. Platz


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik der schwedischen Nationalspielerinnen
  2. handball-world.news: Ex-Berlinerin mit WM-Debüt: Schweden legt frühzeitig WM-Kader fest, abgerufen am 2. November 2017
  3. „Sweden takes the trophy - summary of President's Cup placement matches“, www.ihf.info, 15. Dezember 2009