Schwedische Fußballnationalmannschaft

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Dieser Artikel befasst sich mit der schwedischen Fußballnationalmannschaft der Männer. Für das Team der Frauen, siehe schwedische Fußballnationalmannschaft der Frauen.
Schweden
Sverige
Logo Svenska Fotbollförbundet.svg
Spitzname(n) Blågult
Verband Svenska Fotbollförbundet
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor adidas
Trainer Janne Andersson
Co-Trainer Peter Wettergren
Kapitän Andreas Granqvist
Rekordtorschütze Zlatan Ibrahimović (56)
Rekordspieler Anders Svensson (148)
Heimstadion Friends Arena (seit 2012)
FIFA-Code SWE
FIFA-Rang 40. (656 Punkte)
(Stand: 14. Juli 2016)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
999 Spiele
494 Siege
213 Unentschieden
291 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
SchwedenSchweden Schweden 11:3 Norwegen NorwegenNorwegen
(Göteborg, Schweden; 12. Juli 1908)
Höchste Siege
SchwedenSchweden Schweden 12:0 Lettland LettlandLettland
(Stockholm, Schweden; 29. August 1927)
SchwedenSchweden Schweden 12:0 Südkorea Korea KaiserreichKorea
(London, England; 5. August 1948)
Höchste Niederlage
Vereinigtes Konigreich 1801Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Vereinigtes Königreich 12:1 Schweden SchwedenSchweden
(London, England; 20. Oktober 1908)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 11 (Erste: 1934)
Beste Ergebnisse Zweiter, 1958
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 5 (Erste: 1992)
Beste Ergebnisse Halbfinale, 1992
Olympische Spiele
Bronze 1924
Gold 1948
Bronze 1952
(Stand: 24. März 2016)

Die schwedische Fußballnationalmannschaft vertritt Schweden bei Fußball-Länderspielen. Der Spielbetrieb der Männernationalmannschaft wird ebenso wie bei der Frauennationalmannschaft und den diversen Jugendauswahlen vom Svenska Fotbollförbundet, dem schwedischen Fußballverband, organisiert. Größter Erfolg der Landesauswahl ist neben einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1948 in London ein Vize-Weltmeistertitel. Insgesamt nahm die Mannschaft bisher an elf Welt- und fünf Europameisterschaften teil, wobei sie jeweils einmal als „Gastgeber“ fungierte. Schweden ist das erste Land, das 1.000 Länderspiele bestritten hat.[2] Außer 1944 konnten auf Grund der schwedischen Neutralität auch Spiele in den Weltkriegsjahren 1914–1918 und 1939–1945 stattfinden, in denen in vielen anderen Ländern keine oder nur sehr wenige Länderspiele stattfanden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfangsjahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die schwedische Nationalmannschaft beim ersten Länderspiel am 12. Juli 1908

Der schwedische Fußballdachverband Svenska Fotbollförbundet wurde 1904 gegründet. Am 12. Juli 1908 trat die schwedische Nationalelf auf dem Sportplatz Balders Hage vor 3.000 Zuschauern gegen Norwegen zu ihrem ersten Länderspiel an, das mit 11:3 gewonnen wurde. Es ist das bis dato torreichste Spiel der schwedischen Länderspielgeschichte. Erik Bergström und Erik Börjesson trugen sich dabei jeweils vier Mal in die Torschützenliste ein.

Aufstellung Schweden: O. ErikssonMalm, AnderssonOlsson, Lindman, T. ErikssonG. Bergström, E. Bergström, Börjesson, Gustafsson, Ansén

Schwedische Torschützen: 1:1 (14.) Gustafsson, 2:1 (24.) Börjesson, 3:1 (27.) E. Bergström, 4:1 (29.) E. Bergström, 5:1 (44.) E. Bergström, 6:2 (60.) Börjesson, 7:2 (63.) Lindman, 8:3 (75.) Börjesson, 9:3 (79.) Gustafsson, 10:3 (86.) Börjesson, 11:3 (89.) E. Bergström

Im Herbst des Jahres spielte die Auswahl bei den Olympischen Spielen erstmals bei einem Turnier mit. Dabei wartete im Auftaktspiel gleich mit der englischen Amateurnationalmannschaft der Turnierfavorit, der sich mit einem 12:1-Erfolg klar durchsetzte. Dies ist bis heute die höchste Niederlage in der Geschichte der schwedischen Nationalelf. Nach der 1:17-Niederlage Frankreichs gegen Dänemark im Halbfinale zog sich diese zurück, so dass die schwedische Auswahl im Spiel um den dritten Platz antreten durfte. Nach einer 0:2-Niederlage gegen die niederländische Auswahl musste man sich dennoch mit dem vierten Platz zufriedengeben. Bei den Olympischen Spielen 1912 kam es im Achtelfinale zur Neuauflage des Spiels um den dritten Platz, nach einem umkämpften Spiel sicherte sich erneut die Niederlande den Sieg und zog durch ein 4:3 nach Verlängerung ins Viertelfinale ein, während sich Schweden in der Trostrunde wiederfand. Dort war in der ersten Runde Italien zu stark und setzte sich mit 1:0 durch.

Erste Erfolge und Misserfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ersten Weltkrieg nahm die schwedische Auswahl an den Olympischen Spielen 1920 teil. Dabei war die Mannschaft an den beiden torreichsten Spielen beteiligt. In der ersten Runde wurde Griechenland deutlich mit 9:0 deklassiert, ehe der Angstgegner Niederlande sich im Viertelfinale mit 5:4 nach Verlängerung durchsetzte. Immerhin wurde Herbert Karlsson mit sieben Toren Torschützenkönig des Turniers.

Bei den Olympischen Spielen 1924 war die schwedische Nationalmannschaft die Überraschungsmannschaft des Turniers. Im Auftaktspiel am 25. Juli wurde einer der Favoriten, die belgische Auswahl, mit 8:1 überrannt. Dies gilt noch heute als eine der größten Sensationen.[3] Durch einen 5:0-Erfolg über Ägypten gelang anschließend der Einzug ins Halbfinale. Dort erwies sich die Schweiz als zu stark, mit einem 3:1-Erfolg im Wiederholungsspiel gegen die Niederlande wurde allerdings im Spiel um Platz drei erstmals eine Medaille geholt.

Nationalmannschaft nach einem Länderspiel gegen Norwegen 1930

1928 nahm die Mannschaft nicht an den Olympischen Spielen und 1930 nicht an der Weltmeisterschaft teil. Nachdem 1932 kein olympischer Wettbewerb stattgefunden hatte, spielte die schwedische Auswahl erst bei der Weltmeisterschaft 1934 wieder bei einem bedeutenden internationalen Turnier mit. Schweden hatte sich durch klare Siege gegen Estland und Litauen für die Endrunde in Italien qualifiziert. Durch einen hart erkämpften 3:2-Erfolg über Argentinien zog die Mannschaft ins Viertelfinale ein, wo sich die Auswahl Deutschlands mit 1:2 durchsetzen konnte.

Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin blamierte sich die Landesauswahl. Gegen den haushohen Außenseiter Japan verlor die Mannschaft mit 2:3 und durfte nach dem ersten Spiel die Heimreise antreten. Bei der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1938 wurde die schwedische Auswahl in eine Gruppe mit der Auswahl des deutschen Reiches, Finnland und Estland gelost und konnte sich als Gruppenzweiter für die Endrunde qualifizieren. Dort hatte man Losglück und erhielt für das Achtelfinale ein Freilos, da der Gegner aus Österreich auf Grund der „Heimholung ins Reich“ nicht teilnahm. Im Viertelfinale wurde die kubanische Nationalmannschaft mit 8:0 deklassiert, ehe Ungarn durch einen 5:1-Erfolg den Traum vom Endspiel zunichtemachte. Im Spiel um den dritten Platz gegen Brasilien konnte Schweden durch Tore von Sven Jonasson und Arne Nyberg zwar mit 2:0 in Führung gehen, aber die Südamerikaner drehten u. a. durch zwei Tore des Torschützenkönigs Leônidas das Spiel und holten durch einen 4:2-Erfolg die Bronzemedaille.

Erfolgsjahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihre größten Erfolge feierte die schwedische Nationalmannschaft dann Ende der 1940er und 1950er Jahre. Bei den Olympischen Spielen 1948 in London holte sich die Landesauswahl durch einen 3:1-Sieg im Endspiel über Jugoslawien die Goldmedaille. Zwei Jahre später wurde bei der Weltmeisterschaft 1950 der dritte Platz erreicht. Dadurch wurde man in Südeuropa auf die skandinavischen Kicker aufmerksam und einige Nationalspieler wechselten als Profis nach Italien, Spanien oder Frankreich. Da der schwedische Verband Profifußball ablehnte, wurden diese Spieler in den folgenden Jahren nicht für die Nationalmannschaft nominiert, so dass ein deutlicher Leistungsabfall eintrat. Zwar konnte bei den Olympischen Spielen 1952 noch die Bronzemedaille geholt werden, aber auch hier verließen etliche Auswahlspieler Schweden in Richtung Süden. So verpasste die Landesauswahl die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 1954 und die Olympischen Spiele 1956.

Die schwedische Nationalmannschaft bei der WM 1958

Für die Weltmeisterschaft 1958 überdachte das Auswahlkomitee der Nationalmannschaft die Nominierungsrichtlinien und holte fünf im Ausland spielende Schweden in den Kader für das Turnier. Bei der WM im eigenen Lande kam die Mannschaft bis ins Finale. Das hart geführte Halbfinale gegen die deutsche Nationalmannschaft (auch Schlacht von Göteborg genannt) führte zu einer starken Abneigung gegen Schweden in Deutschland. Im Finale traf die schwedische Auswahl auf die brasilianische Auswahl, die im torreichsten Finale der WM-Geschichte durch einen 5:2-Sieg durch jeweils zwei Tore von Vavá und Pelé erstmals den WM-Pokal holte.

Rückschlage und ein kleines Comeback[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die schwedische Nationalmannschaft konnte lange Zeit nicht an die Erfolge aus diesem Jahrzehnt anknüpfen. Regelmäßig wurde die Qualifikation zu den Olympischen Spielen und den Europameisterschaften verpasst. Erst bei der Weltmeisterschaft 1970 trat man wieder auf internationalem Parkett auf, schied allerdings unglücklich wegen des schlechteren Torverhältnisses gegenüber Uruguay bereits in der Vorrunde aus.

Bei der Weltmeisterschaft 1974 gab es wieder einen kleinen Lichtblick in der schwedischen WM-Historie. Bei der Auslosung wurde die Mannschaft nur im Topf 4 der „Außenseiter“ berücksichtigt. In der Gruppe III traf die Elf auf Bulgarien, die Niederlande und erneut Uruguay. Als überraschender Gruppenzweiter hinter dem Turnierfavoriten Niederlande gelang ungeschlagen und ohne Gegentor der Einzug in die zweite Finalrunde. Dort erwiesen sich zwar Polen und Deutschland als zu stark, durch einen abschließenden 2:1-Erfolg gegen Jugoslawien erreichte die Mannschaft jedoch den fünften Platz.

Die Weltmeisterschaft 1978 verlief wieder enttäuschend. Als Gruppenletzter hinter Österreich, Brasilien und Spanien verabschiedete sich Schweden für zwölf Jahre von internationalen Turnieren.

Rückkehr und kleine Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erst mit der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 1990 hob sich die schwedische Nationalmannschaft wieder aus der Versenkung, zuvor hatte sie das Vier-Länder-Turnier (1988) in Deutschland gewonnen. Dennoch scheiterte die Mannschaft nach drei 1:2-Niederlagen gegen Brasilien, Costa Rica und Schottland in der Vorrunde.

Durch die Ausrichtung der EM 1992 nahm Schweden erstmals an einer Europameisterschaft teil. Dort meldete sich die Mannschaft mit einem Paukenschlag im internationalen Fußball zurück und kam bis ins Halbfinale, wo man knapp an der deutschen Nationalmannschaft scheiterte. 1994 schaffte man bei der WM in den USA mit dem 3. Platz einen weiteren Achtungserfolg.

Danach folgte wieder eine kleine Durststrecke bis zur Qualifikation für die EURO 2000. Allerdings scheiterte die Auswahl sieglos in der Vorrunde. Bei der Weltmeisterschaft 2002 wurde Schweden in die sog. Todesgruppe mit England, Argentinien und Nigeria gelost und galt als krasser Außenseiter. Jedoch wurde die Mannschaft ungeschlagen Gruppensieger. Im Achtelfinale traf die Mannschaft auf das Überraschungsteam von Senegal. Die schwedische Elf schied unglücklich durch einen Treffer von Henri Camara in der 104. Spielminute mit 1:2 per Golden Goal aus.

Die schwedische Nationalmannschaft bei der WM 2006 vor dem Aufeinandertreffen mit Trinidad und Tobago

Zur Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland qualifizierte sich die schwedische Nationalmannschaft als einer der beiden besten Gruppenzweiten nachdem nur die beiden Spiele gegen den Gruppensieger Kroatien verloren gegangen waren. In der Vorrunde der Gruppe B kam die Mannschaft im ersten Spiel gegen den Außenseiter Trinidad und Tobago über ein enttäuschendes 0:0 nicht hinaus, obwohl sie zahlreiche Chancen herausspielte. Das zweite Spiel gegen Paraguay konnte kurz vor Spielende mit 1:0 gewonnen werden. Im dritten und letzten Gruppenspiel gelang gegen England ein 2:2-Unentschieden. Mit dem Unentschieden erreichte Schweden als Zweiter der Gruppe B hinter England das Achtelfinale. Das Achtelfinale gegen Gastgeber Deutschland verlor Schweden 0:2. Auch Stars wie Zlatan Ibrahimović, Fredrik Ljungberg und Kim Källström konnten keine Akzente setzen. Hinzu kam, dass Schweden aufgrund eines Platzverweises fast eine ganze Stunde in Unterzahl spielen musste und darüber hinaus einen Elfmeter in der zweiten Halbzeit nicht verwandeln konnte.

Schwedische Fußballfans während der WM 2006 in Dortmund

Mit der Qualifikation zur Europameisterschaft gelang die fünfte Teilnahme an einem Turnier in Folge. Erneut konnte die Mannschaft jedoch nicht überzeugen und schied bereits in der Vorrunde aus. Auch in der anschließenden Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2010 gestalteten sich die Ergebnisse für die schwedische Auswahl durchwachsen. Zwar verlor sie lediglich ihre beiden Spiele gegen Dänemark, nach zwei Unentschieden gegen Portugal und einem Remis gegen Albanien verpasste die Elf jedoch als Tabellendritter die Qualifikation für das Turnier. Im Anschluss trat Lars Lagerbäck als Nationaltrainer zurück und wurde durch Erik Hamrén ersetzt.

In der Qualifikation zur EM-Endrunde 2012 traf Schweden auf Ungarn, San Marino, den amtierenden WM-Finalisten Niederlande, Moldawien sowie auf Finnland. Das erste Spiel in Solna gegen Ungarn endete mit einem 2:0-Sieg. Das zweite Qualifikationsspiel, welches erneut ein Heimspiel war (dieses Mal allerdings in Malmö), endete mit einem 6:0 gegen San Marino. Die Mannschaft verlor das dritte Spiel, in Amsterdam, mit 1:4 gegen den Gruppenfavoriten aus den Niederlanden.

Schweden gewann im März 2011 mit 2:1 gegen Moldawien, das Rückspiel in Moldawien mit 4:1. Im Nachbarschaftsduell mit Finnland behielt Schweden mit 5:0 die Oberhand. Im September setzte es für Schweden in Budapest gegen Ungarn (1:2) die zweite Quali-Niederlage. In Serravalle konnten sich die Skandinavier rehabilitieren. San Marino wurde mit 5:0 besiegt. Im Oktober wurde die Qualifikation mit einem 2:1 in Finnland sowie mit einem 3:2 gegen die Niederlande beendet. Als bester Gruppenzweiter schaffte die Mannschaft die direkte Qualifikation.

Bei der EM-Endrunde traf die Mannschaft auf Co-Gastgeber Ukraine, England und auf Frankreich. Gegen die Ukraine wurde das Spiel nach einer 1:0-Führung mit 1:2 verloren. Gegen England unterlagen die Skandinavier nach einer zwischenzeitlichen 2:1-Führung mit 2:3. Das war gleichbedeutend mit dem Ausscheiden. Schweden gewann das abschließende Spiel gegen die bereits qualifizierten Franzosen mit 2:0.

In der Qualifikation zur WM-Endrunde 2014 traf die Elf auf Kasachstan, Färöer, EM-Halbfinalist Deutschland, Irland und Österreich. Das erste Spiel in Malmö gegen Kasachstan gewannen die Schweden mit 2:0. In Tórshavn gewann Schweden knapp mit 2:1 gegen die Färöer. Denkwürdig sollte allerdings das Spiel gegen Deutschland in Berlin werden. Bis zur 62. Minute lag Schweden mit 0:4 zurück. Die Mannschaft glich jedoch innerhalb von 30 Minuten durch Zlatan Ibrahimović, Mikael Lustig, Johan Elmander und Rasmus Elm (in der Nachspielzeit) aus.

Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnahme Schwedens an Weltmeisterschaftsendrunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die schwedische Nationalmannschaft nahm erstmals bei der zweiten Weltmeisterschaft, deren Endrunde 1934 in Italien ausgetragen wurde, teil. Insgesamt erreichte sie elfmal ein Endrundenturnier, als gastgebende Mannschaft erreichte sie bei der Endrunde 1958 als Vize-Weltmeister ihr bestes Ergebnis. Zudem stand sie zweimal im Halbfinale, dabei gelang 1994 der dritte Platz.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[4] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen
1934 Italien Viertelfinale Deutschland 8. Nagy, József József Nagy (Kader)
1938 Frankreich Spiel um Platz 3 Brasilien Vierter Nagy, József József Nagy (Kader)
1950 Brasilien Finalrunde Brasilien, Uruguay, Spanien Dritter Raynor, George George Raynor (Kader)
1954 Schweiz nicht qualifiziert - In der Qualifikation an Belgien gescheitert
1958 Schweden Finale Brasilien Vizeweltmeister Raynor, George George Raynor Einzige Niederlage eines Ausrichters im Finale (Kader)
1962 Chile nicht qualifiziert - In der Qualifikation an der Schweiz gescheitert
1966 England nicht qualifiziert - In der Qualifikation an Deutschland gescheitert
1970 Mexiko Vorrunde Uruguay, Italien, Israel 9. Bergmark, Orvar Orvar Bergmark (Kader)
1974 Deutschland Zwischenrunde Polen, Deutschland, Jugoslawien 5. Ericson, Georg Georg Ericson (Kader)
1978 Argentinien Vorrunde Brasilien, Spanien, Österreich 13. Ericson, Georg Georg Ericson (Kader)
1982 Spanien nicht qualifiziert - In der Qualifikation an Schottland und Nordirland gescheitert
1986 Mexiko nicht qualifiziert - In der Qualifikation an Deutschland und Portugal gescheitert
1990 Italien Vorrunde Brasilien, Costa Rica, Schottland 21. Nordin, Olle Olle Nordin (Kader)
1994 USA Spiel um Platz 3 Bulgarien Dritter Svensson, Tommy Tommy Svensson (Kader)
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an Schottland und Österreich gescheitert
2002 Südkorea/Japan Achtelfinale Senegal 13. Lagerbäck, Lars Lars Lagerbäck/Tommy Söderberg Aus in der Verlängerung durch Golden Goal
(Kader)
2006 Deutschland Achtelfinale Deutschland 14. Lagerbäck, Lars Lars Lagerbäck (Kader)
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation an Dänemark und Portugal gescheitert
2014 Brasilien nicht qualifiziert In den Playoff-Spielen der Qualifikation an Portugal gescheitert.

Besonderheiten:

  • Die Paarung Schweden – Brasilien ist die häufigste Paarung bei Weltmeisterschaften. Bisher trafen beide Mannschaften siebenmal aufeinander. Dabei gewann Brasilien fünfmal, zwei Spiele endeten 1:1.
  • Das 1:7 gegen Brasilien in der Finalrunde 1950 ist die höchste WM-Niederlage Schwedens.
  • Schweden ist die einzige Mannschaft, die bei der Heim-WM das Finale erreichte, aber nicht gewinnen konnte.

Teilnahme Schwedens an Europameisterschaftsendrunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweden nahm bisher sechsmal an der Europameisterschaftsendrunde teil, einmal als automatisch qualifizierter Gastgeber bei acht Teilnehmern, viermal bei 16 und einmal bei 24 Teilnehmern. Das beste Ergebnis war die Halbfinalteilnahme als gastgebende Mannschaft 1992, im selben Jahr nahm sie erstmals an einer Endrunde teil.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1960 Frankreich nicht teilgenommen
1964 Spanien nicht qualifiziert Im Viertelfinale am Titelverteidiger und späteren Vizeeuropameister UdSSR gescheitert.
1968 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Bulgarien gescheitert, das aber ebenfalls die Endrunde nicht erreichte.
1972 Belgien nicht qualifiziert Im Qualifikation am Titelverteidiger Italien gescheitert, das aber ebenfalls die Endrunde nicht erreichte.
1976 Jugoslawien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Gastgeber und Vierten Jugoslawien gescheitert.
1980 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation am Titelverteidiger und späteren Dritten Tschechoslowakei gescheitert.
1984 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an Rumänien gescheitert.
1988 BR Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Italien gescheitert.
1992 Schweden Halbfinale Deutschland -
1996 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an der Schweiz und der Türkei gescheitert.
2000 Niederlande und Belgien Vorrunde Belgien, Italien, Türkei - Nach Niederlagen gegen Co-Gastgeber Belgien im Eröffnungsspiel und Italien sowie einem Remis gegen die Türkei als Gruppenletzter ausgeschieden.
2004 Portugal Viertelfinale Niederlande - Niederlage im Elfmeterschießen
2008 Österreich und Schweiz Vorrunde Griechenland, Russland, Spanien - Nach einem Sieg gegen Titelverteidiger Griechenland, sowie Niederlagen gegen Russland und den späteren Europameister Spanien als Gruppendritter ausgeschieden
2012 Polen und Ukraine Vorrunde Ukraine, England, Frankreich - In der Vorrunde wurden die ersten beiden Spiele gegen Co-Gastgeber Ukraine und England verloren, wodurch das Viertelfinale verpasst wurde. Das Spiel gegen Frankreich war nur noch für Frankreich relevant, der schwedische Sieg aber letztlich nur für die Platzierung Frankreichs entscheidend.
2016 Frankreich Vorrunde Irland, Italien, Belgien - Nach einem Remis und zwei Niederlagen als Gruppenletzter ausgeschieden.

Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen für A-Nationalmannschaften (6 mal)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1908 in London Vierter
1912 in Stockholm Vorrunde
1920 in Antwerpen Viertelfinale
1924 in Paris Dritter
1928 in Amsterdam nicht teilgenommen
1936 in Berlin Achtelfinale
1948 in London Olympiasieger
1952 in Helsinki Dritter

Anmerkung: Die FIFA berücksichtigt im Gegensatz zum SvFF die Spiele von 1952 nicht mehr.

Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die schwedische Fußballnationalmannschaft vor dem WM-Qualifikationsspiel am 7. Juni 2013.

Kader der schwedischen Fußballnationalmannschaft 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: EM-Kader

Folgende Spieler wurden für die Spiele im März 2016 berufen:[5]

Name Geburtstag Spiele Tore Verein Letzter Einsatz
Tor
Johannes Hopf 16. Juni 1987 000 00 TurkeiTürkei Gençlerbirliği Ankara
Andreas Isaksson 3. Oktober 1981 127 00 TurkeiTürkei Kasımpaşa Istanbul 17.11.2015
Robin Olsen 8. Januar 1990 003 00 DanemarkDänemark FC Kopenhagen 24.03.2016
Abwehr
Ludwig Augustinsson 21. April 1994 003 00 DanemarkDänemark FC Kopenhagen 24.03.2016
Andreas Granqvist 16. April 1985 049 03 RusslandRussland FK Krasnodar 24.03.2016
Erik Johansson 30. Dezember 1988 008 00 DanemarkDänemark FC Kopenhagen 17.11.2015
Victor Lindelöf 17. Juli 1994 001 00 PortugalPortugal Benfica Lissabon 24.03.2016
Mikael Lustig 13. Dezember 1986 049 02 SchottlandSchottland Celtic Glasgow 24.03.2016
Alexander Milošević 30. Januar 1992 004 00 DeutschlandDeutschland Hannover 96 14.06.2015
Martin Olsson 17. Mai 1988 033 05 EnglandEngland Norwich City 17.11.2015
Emil Salomonsson 28. April 1989 005 01 SchwedenSchweden IFK Göteborg 10.01.2016
Mittelfeld
Jimmy Durmaz 22. März 1989 029 02 GriechenlandGriechenland Olympiakos Piräus 24.03.2016
Albin Ekdal 28. Juli 1989 021 00 DeutschlandDeutschland Hamburger SV 24.03.2016
Emil Forsberg 23. Oktober 1991 014 01 DeutschlandDeutschland RB Leipzig 24.03.2016
Oscar Hiljemark 28. Juni 1992 008 01 ItalienItalien US Palermo 24.03.2016
Kim Källström 24. August 1982 126 16 SchweizSchweiz Grasshoppers 24.03.2016
Sebastian Larsson 6. Juni 1985 081 06 EnglandEngland AFC Sunderland 24.03.2016
Oscar Lewicki 14. Juli 1992 008 00 SchwedenSchweden Malmö FF 17.11.2015
Pontus Wernbloom 25. Juni 1986 049 02 RusslandRussland ZSKA Moskau 24.03.2016
Erkan Zengin 5. August 1985 019 03 TurkeiTürkei Trabzonspor 24.03.2016
Sturm
Marcus Berg 17. August 1986 036 08 GriechenlandGriechenland Panathinaikos Athen 24.03.2016
John Guidetti 15. April 1992 006 00 SpanienSpanien Celta Vigo 24.03.2016
Zlatan Ibrahimović 3. Oktober 1981 113 62 FrankreichFrankreich Paris Saint-Germain 17.11.2015
Emir Kujović 22. Juni 1988 003 01 SchwedenSchweden IFK Norrköping 24.03.2016

Nicht aktuelle schwedische Nationalspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Spieler wurden darüber hinaus in den letzten 12 Monaten eingesetzt.

Name Geburtstag Spiele Tore Verein Letzter Einsatz
Tor
Patrik Carlgren 8. Januar 1992 001 00 SchwedenSchweden AIK Solna 10.01.2016
Karl-Johan Johnsson 28. Januar 1990 003 00 SchwedenSchweden Halmstads BK 06.01.2016
Kristoffer Nordfeldt 23. Juni 1989 005 00 NiederlandeNiederlande SC Heerenveen 08.06.2015
Jacob Rinne 20. Juni 1993 001 00 SchwedenSchweden Örebro SK 10.01.2016
Abwehr
Mikael Antonsson 31. Mai 1981 028 00 ItalienItalien FC Bologna 14.11.2015
Emil Bergström 19. Mai 1993 003 00 SchwedenSchweden Djurgårdens IF 10.01.2016
Sebastian Eriksson 31. Januar 1989 007 00 SchwedenSchweden IFK Göteborg 10.01.2016
Sebastian Holmén 29. April 1992 004 00 SchwedenSchweden IF Elfsborg 10.01.2016
Pa Konate 25. April 1994 002 00 SchwedenSchweden Malmö FF 10.01.2016
Adam Lundqvist 20. März 1994 002 00 SchwedenSchweden IF Elfsborg 10.01.2016
Joakim Nilsson 6. Februar 1994 001 00 SchwedenSchweden GIF Sundsvall 06.01.2016
Jonas Olsson 10. März 1983 025 01 EnglandEngland West Bromwich Albion 08.06.2015
Anton Tinnerholm 26. Februar 1991 006 00 SchwedenSchweden Malmö FF 10.01.2016
Linus Wahlqvist 11. November 1996 002 00 SchwedenSchweden IFK Norrköping 10.01.2016
Oscar Wendt 24. Oktober 1985 025 00 DeutschlandDeutschland Borussia Mönchengladbach 14.06.2015
Mittelfeld
Nicklas Bärkroth 19. Januar 1992 004 01 SchwedenSchweden IFK Norrköping 10.01.2016
Pierre Bengtsson 18. Juni 1988 024 00 DeutschlandDeutschland 1. FSV Mainz 05 17.11.2015
Viktor Claesson 2. Januar 1992 006 01 SchwedenSchweden IF Elfsborg 10.01.2016
Alexander Fransson 2. April 1994 002 00 SchwedenSchweden IFK Norrköping 10.01.2016
Melker Hallberg 20. Oktober 1995 002 01 NorwegenNorwegen Vålerenga IF 10.01.2016
Kerim Mrabti 20. Mai 1994 001 00 SchwedenSchweden Djurgårdens IF 06.01.2016
Marcus Rohdén 11. Mai 1991 005 01 SchwedenSchweden IF Elfsborg 10.01.2016
Gustav Svensson 7. Februar 1987 006 00 China VolksrepublikVolksrepublik China Guangzhou R&F 10.01.2016
Sturm
Johan Elmander 27. Mai 1981 085 20 EnglandEngland Norwich City 31.03.2015
Gustav Engvall 29. April 1996 002 00 SchwedenSchweden IFK Göteborg 10.01.2016
Erton Fejzullahu 9. April 1988 006 01 DeutschlandDeutschland 1. FC Union Berlin 10.10.2015
Mikael Ishak 31. März 1993 004 01 DanemarkDänemark Randers FC 10.01.2016
Christoffer Nyman 5. Oktober 1992 004 00 SchwedenSchweden IFK Norrköping 10.01.2016
Ola Toivonen 3. Juli 1986 045 09 EnglandEngland AFC Sunderland 12.10.2015

Nationaltrainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einen offiziellen Nationaltrainer, auf schwedisch Förbundskapten, gibt es erst seit 1962. Vorher gab es ein Auswahlkomitee (Uttagningskommittén), das die Nominierung der Spieler festlegte. Während des Spiels war in der Regel jeweils der Vorsitzende des Komitees für die Auswahl zuständig. Deshalb werden diese öfters auch als Nationaltrainer bezeichnet.

Allerdings hatte die Mannschaft mit dem Engländer George Raynor, der die Auswahl in den späten 1940er und den 1950er Jahren betreute und 1958 zur Vizeweltmeisterschaft führte, inoffiziell eine Art hauptamtlichen Nationaltrainer. 1948 wurde Schweden beim Olympiasieg von Rudolf Kock betreut.[6] 1962 wurde Lennart Nyman erster offizieller Nationaltrainer.

Tommy Söderberg betreute die Nationalmannschaft von 1998 bis 2004
Amtszeiten Nationaltrainer
2009−2016 Erik Hamrén
2004–2009 Lars Lagerbäck
2001–2004 Tommy Söderberg und
Lars Lagerbäck
1998–2001 Tommy Söderberg
1991–1997 Tommy Svensson
1990 Nisse Andersson
1986–1990 Olle Nordin
1980–1986 Lars „Laban“ Arnesson
1970–1979 Georg „Åby“ Ericson
1965–1970 Orvar Bergmark
1962–1965 Lennart Nyman

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweden hat zusammen mit Kuwait und Mexiko nach Saudi-Arabien, den USA, Deutschland und Ägypten die meisten Spieler mit mindestens 100 Länderspielen. Thomas Ravelli und Björn Nordqvist waren zudem vom 10. Juni 1995 bis 21. Mai 1996 mit 127 bis 130 Spielen bzw. vom 3. Juni 1978 bis 15. Dezember 1978 mit 109 bis 115 Spielen Weltrekordhalter. Am 6. September 2013 stellte Anders Svensson beim 2:1-Sieg in Irland den Rekord von Thomas Ravelli ein.[7] Am 10. September 2013 erhöhte er ihn beim Spiel gegen Kasachstan auf 144 Spiele und ist seitdem alleiniger Rekordhalter.[8]

Rang Name Einsätze Tore Position Zeitraum WM-Spiele EM-Spiele Rekordnationalspieler
01. Anders Svensson 148 21 Mittelfeld 1999–2013 5 9 seit 6. September 2013
02. Thomas Ravelli 143 0 Tor 1981–1997 10 4 13. Juli 1994 bis 10. September 2013
03. Andreas Isaksson 133 0 Tor 2002–2016 3 13
04. Kim Källström 131 16 Mittelfeld 2001–2016 4 12
05. Olof Mellberg 117 8 Abwehr/Mittelfeld 1997–2011 8 13
06. Roland Nilsson 116 2 Abwehr 1986–2000 10 5
0 Zlatan Ibrahimović 116 62 Angriff 2001–2016 5 13
08. Björn Nordqvist 115[9] 0 Abwehr 1963–1978 10 0 22. September 1976 bis 13. Juli 1994
09. Niclas Alexandersson 109 7 Mittelfeld 1993–2008 8 4
10. Henrik Larsson 106 38 Angriff 1993–2009 13 10

Stand: 22. Juni 2016, Quelle

Rekordtorschützen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zlatan Ibrahimović löste am 4. September 2014 mit seinem 50. Länderspieltor Sven Rydell als Rekordtorschutze ab, der seit dem 12. Juli 1925 schwedischer Rekordtorschütze war als er beim 6:2 gegen Ungarn mit seinem 22. Länderspieltor zunächst den Rekord von Karl Gustafsson einstellte und ihn mit seinem 23. Tor ablöste, der zwischen 1908 und 1918 in 32 Spielen 22 Tore für Schweden erzielt hatte.[10]

Rang Name Tore Einsätze Quote Zeitraum WM/OL-Tore EM-Tore
01. Zlatan Ibrahimović 62 116 0,53 2001–2016 0 6
02. Sven Rydell 49 43 1,14 1923–1932 -/6
03. Gunnar Nordahl 43 33 1,30 1942–1948 7
04. Henrik Larsson 37 106 0,35 1993–2009 5 4
05. Gunnar Gren 33 57 0,58 1940–1958 1/3
06. Kennet Andersson 31 83 0,37 1990–2000 5 1
07. Marcus Allbäck 30 74 0,41 1999–2008 1 1
08. Martin Dahlin 29 60 0,48 1991–1997 4 0
09. Agne Simonsson 27 51 0,53 1957–1967 4
10. Tomas Brolin 26 47 0,55 1990–1995 4 3

Weitere bekannte ehemalige Nationalspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Trikot der schwedischen Nationalmannschaft liefen weitere Spieler auf, die einerseits im Vereinsfußball, aber auch als Leistungsträger im Nationaljersey internationale Bekanntheit erlangten.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schwedische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, 14. Juli 2016. Abgerufen am 14. Juli 2016
  2. svenskfotboll.se: „Mållöst i landskamp nr 1000“
  3. Ranking der größten Sensationen im Fußball (ELO)
  4. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (PDF; 200 kB)
  5. svenskfotboll.se: „24 spelare till marsmatcherna“ (abgerufen am 19. März 2016)
  6. de.fifa.com
  7. svenskfotboll.se: „Herr: Viktig seger i Dublin“
  8. svenskfotboll.se: „Anders Svensson slog Ravellis rekord“
  9. Die FIFA zählt das erste Spiel im Rahmen der Olympia-Qualifikation am 4. Mai 1963 gegen Ungarn nicht mit.
  10. rsssf.com: Goalscoring for Sweden National Team