Schwedische Westindien-Kompanie

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Die Schwedische Westindien-Kompanie („Svenska Västindiska Kompaniet“) war eine Handelskompanie, die sich mit dem Handel zwischen Schweden und Westindien beschäftigte.

Die Gesellschaft erhielt am 31. Oktober 1786 die königliche Gründungsgenehmigung, verbunden mit dem Privileg des Handels mit der westindischen Insel Saint-Barthélemy (schwedischer Besitz ab 1784) und mit anderen westindischen Inseln zwischen Nord- und Südamerika. Die Stockholmer Großkaufleute Arfwedson, Schinckell und Pauli begannen ab den 1. Januar 1787 mit der Aktienzeichnung der Kompanie. Einer der größten Handelsgesellschaften jener Zeit war das Handelshaus Tottie & Arfwedson. Anhaltend hohe Verluste an Schiffen durch Kaperei, Einfuhrverbot verschiedener Waren (besonders von Kaffee) führten 1805 zur Auflösung der meisten Überseehandelsgesellschaften.