Schweinschied

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Schweinschied
Schweinschied
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Schweinschied hervorgehoben

Koordinaten: 49° 42′ N, 7° 34′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bad Kreuznach
Verbandsgemeinde: Meisenheim
Höhe: 240 m ü. NHN
Fläche: 6,35 km2
Einwohner: 156 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 25 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67744
Vorwahl: 06753
Kfz-Kennzeichen: KH
Gemeindeschlüssel: 07 1 33 092
Adresse der Verbandsverwaltung: Obertor 13
55590 Meisenheim
Website: www.mein-schweinschied.de
Ortsbürgermeister: Torsten Venter
Lage der Ortsgemeinde Schweinschied im Landkreis Bad Kreuznach
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Über dieses Bild

Schweinschied ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Meisenheim an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Straßendorf liegt im Nordpfälzer Bergland südwestlich des 393 Meter hohen Ringbergs. 37,2 Prozent der Gemarkungsfläche sind bewaldet. Im Norden befindet sich Hundsbach, im Osten Jeckenbach, im Süden Löllbach und westlich liegt Hoppstädten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweinschied wurde im Jahr 1388 erstmals urkundlich erwähnt.

Von 1816 bis 1866 gehörte Schweinschied zum Oberamt Meisenheim der Landgrafschaft Hessen-Homburg und kam mit diesem 1866 zu Preußen.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Schweinschied, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[1][2]

Jahr Einwohner
1815 202
1835 ~230
1871 260
1905 304
1939 258
1950 270
Jahr Einwohner
1961 237
1970 245
1987 227
1997 216
2005 190
2018 156

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Schweinschied besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[3]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister ist Torsten Venter. Seine Wahl erfolgte am 25. Juni 2019 durch den Gemeinderat, nachdem bei den Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 kein Kandidat angetreten war. Er ist damit Nachfolger von Gerhard Fritz, der nicht mehr kandidiert hatte.[4][5]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Hang des Ringbergs befindet sich ein 50 Hektar großes Naturschutzgebiet. Der 1999 angelegte Streuobst- und Naturlehrpfad führt zum Römerdenkmal, einem aus dem Felsen geschlagenem Nischengrabmal. Es handelt sich um das größte Natursteindenkmal nördlich der Alpen.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Schweinschied

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Der Landeswahlleiter RLP: Gemeinderatswahl 2019 Schweinschied. Abgerufen am 27. September 2019.
  4. Der Landeswahlleiter RLP: Direktwahlen 2019. siehe Meisenheim, Verbandsgemeinde, letzte Ergebniszeile. Abgerufen am 27. September 2019.
  5. Bürgerzeitung Meisenheim, amtliche Bekanntmachungen: Bericht über die konstituierende Sitzung des Gemeinderates Schweinschied vom 25. Juni 2019. S. 7, Ausgabe 27/2019. 4. Juli 2019, abgerufen am 27. September 2019.