Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband

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Der Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband (SBVV) ist ein um 1949 gegründeter Verein mit Sitz in Zürich, der die Interessen des Buchhandels aller Stufen (Buchverlage, Zwischenbuchhandel, Sortimentsbuchhandel) für die deutsche und die rätoromanische Schweiz und Liechtenstein vertritt, analog etwa zum Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Sein Aussenorgan ist die Fachzeitschrift Schweizer Buchhandel.

Der SBVV ging 1949 als Schweizerischer Buchhändler- und Verleger-Verein aus der Fusion des 1849 gegründeten Schweizerischen Buchhändlervereins (SBV) mit dem 1918 gegründeten Verein Schweizerischer Verlagsbuchhändler (VSV) hervor. Ab September 1976 wurde der Verein Schweizerischer Buchhändler- und Verleger-Verein genannt, seit Januar 2002 trägt er den heutigen Namen.

Der SBVV bietet seinen Mitgliedern zahlreiche Dienstleistungen wie die einheitliche Regelung der Ausbildung, Kursangebote zur Weiterbildung, einen Gesamtarbeitsvertrag oder die Herausgabe der Monatsschrift Schweizer Buchhandel (inkl. wöchentlichen Newsletters). Gegen aussen engagiert er sich – nebst dem üblichen Lobbyismus oder dem Einsatz für die Leseförderung – besonders für die Präsentation des einheimischen Buchschaffens an Buchmessen im In- und Ausland oder am Internationalen Welttag des Buches und setzte sich bis 2012 für die Wiedereinführung einer gesetzlich geregelten Buchpreisbindung für die Schweiz ein.

Er hat sich namentlich 2004 bei der Gründung der Buchlobby Schweiz sowie an der Errichtung des 2008 erstmals vergebenen Schweizer Buchpreises beteiligt.

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