Schweriner Grenzvertrag

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Der Stettiner Zipfel im Norden der Oder-Neiße-Grenze

Der Schweriner Grenzvertrag war ein sowjetisch-polnisches Abkommen über die Festlegung der Westgrenze Polens im Abschnitt SwinemündeGreifenhagen. Das Abkommen wurde am 21. September 1945 in Schwerin unterzeichnet. Dadurch kam es „zu einer räumlichen Präzisierung der Abgrenzung zwischen sowjetischem Besatzungsgebiet einerseits und polnischem Verwaltungsgebiet andererseits, welche die Grenzlinie nunmehr, den gesamten sog. ‚Stettiner Zipfel‘ umfassend, weit nach Westen vorschob“.[1] Durch dieses Vertragswerk wurde der Verlauf des nördlichen Teiles der Oder-Neiße-Grenze festgelegt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

20. April 1947 Ministerpräsident und Minister der „wiedergewonnenen GebieteWladyslaw Gomulka auf dem Flughafen nahe Szczecin Leonard Borkowicz (2. von links), Wladyslaw Gomulka (hinten, 2. von rechts), Präsident des Szczecin Piotr Zaremba (1. von rechts).
Das Gebäude der ehemaligen pommerschen Provinzialregierung, in dem am 5. Juli 1945 Stettin an die polnische Verwaltung übergeben wurde
Leonard Borkowicz (links) und Piotr Zaremba (rechts) 1987 im Dokumentarfilm Pełnomocnik rządu (dt. Die Regierungsvertreter)
Denkmal zu Ehren der Taten der Polen in Stettin

Das polnische Bestreben zur Machtübernahme Stettins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einem Besuch in Warschau am 24. März 1945, bei dem der Ingenieur Piotr Zaremba in den Büros der Westgebieten des Präsidiums des Ministerrates um Erlaubnis bat, die Technische Universität Posen aufzubauen, wurde er am 28. März 1945 zum „Delegierten des Amtes für Wiederaufbau und Planung des Präsidiums des Ministerrates über die Umgebung von Pommerns und Stettin“ bestimmt. In den ersten Monaten des Jahres 1945 wurde Stettin verstärkt von Luftangriffen heimgesucht; im März wurde die Stadt zur Festung erklärt. Am 25. April 1945 wurde Stettin von der Wehrmacht aufgegeben und am Tag darauf von der Roten Armee kampflos eingenommen. Am 27. April erfuhr Zaremba über einen Lautsprecherwagen der Roten Armee von der Eroberung der Stadt und am 28. April, also nur zwei Tage nach der Einnahme Stettins durch die sowjetischen Truppen, besichtigte Piotr Zaremba die Stadt mit einem Fahrer und einem Adjutanten. Er berichtete von einer leeren Stadt, in der nur noch 6500 Deutsche lebten. Der Rest sei von den deutschen Behörden evakuiert worden. Er traf dort den sowjetischen Stadtkommandanten der Roten Armee, Oberst Alexander Alexandrowitsch Fiedotow, dem er erklärte, dass ihm von diesem Moment an (28. April 1945, 14:15 Uhr) die bürgerliche Gewalt Stettins als einem Vertreter der polnischen Behörde des Landkreises Vorpommern zustehe. Doch der Stadtkommandant verlangte ein Beglaubigungsschreiben und wies ihn vorerst ab. Darauf begab sich die Gesandtschaft nach Piła, wo Zaremba am 29. April von der polnischen Regierung seine Bestätigung zum Präsidenten der Stadt und einen Personalausweis erhielt. Nach einem zweiten Treffen stimmte Fiedotow der Forderung zu. Am 30. April traf Zaremba seine erste Verordnung als Präsident der Stadt über das Anbringen der polnischen Flagge am Gebäude des Amtes des Regierungsbevollmächtigten um 8:15 Uhr. Diese verblieb bis zum 4. oder 5. Mai 1945 auch dort. Zeitgleich bildete sich am 30. April 1945 im Auftrag des Polski Związek Zachodni (Polnischer Westbund, PZZ) in Posen die „Operationsgruppe Stettin“. In einer eilig einberufenen Konferenz hatte der PZZ beschlossen, 10.000 Siedler von Posen nach Stettin zu „werfen, was eine Fortsetzung der militärischen Operation mit friedlichen Mitteln darstelle“.[2] Daraufhin wurde in Posen ein Außerordentliches Migrationskommissariat gebildet, dessen unvollständige Liste allerdings nur 657 Personen aufwies. Diese wurden durch Einheiten der Posener Milicja Obywatelska und der Posener Feuerwehr ergänzt, sodass am 4. Mai 1945 – verzögert durch die Kriegszerstörungen der Infrastruktur – etwa 1000 Polen aus Posen in Stettin eintrafen.[3]

Die deutsch-polnische Auseinandersetzung um Stettin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Doch bereits am Vortag, am 3. Mai 1945, hatte der Stadtkommandant Erich Spiegel zum Bürgermeister ernannt, der zusammen mit Ernst Rusch und Gustav Sobottka eine deutsche Verwaltung bildete. Vom 20. Mai bis zum 10. Juni 1945 gab die sowjetische Kommandantur in Stettin die Deutsche Zeitung als Tageszeitung heraus. In den folgenden Wochen musste die „Operationsgruppe Stettin“ auf Druck der Kommandantur zweimal die Stadt verlassen und es begann ein andauerndes Ringen deutscher Kommunisten mit ihren polnischen „Genossen“ um Stettin. Beide Seiten waren bemüht, eine möglichst weitreichende und gut organisierte Stadtverwaltung aufzubauen und die sowjetische Kommandantur für ihre Sache zu überzeugen und zu gewinnen.

Am 19. Mai 1945 wies die Kommandantur Piotr Zaremba mit den polnischen Neusiedlern und seiner Verwaltung, wahrscheinlich unter dem Eindruck einer amerikanischen Protestnote vom 8. Mai 1945, aus Stettin aus.[4] Dieser bildete die „Operationsgruppe Stettin“ neu und wich am 24. Mai 1945 bis nach Köslin aus. Am 26. Mai 1945 ernannte die Kommandantur Erich Wiesner zum Oberbürgermeister von Stettin. Zu diesem Zeitpunkt lebten etwa 90.000 Deutsche und 1600 zugezogene Polen in Stettin. Die Bevölkerung der Stadt wuchs dabei täglich durch zurückkehrende und durchziehenden Flüchtlinge um 3000 bis 4000 Menschen an.

Am 6. Juni 1945 gestattete die Kommandantur der „Operationsgruppe Stettin“ wieder das Betreten der Stadt, die auch am 9. Juni wieder eintraf. Aber es kam zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Polen. Erich Wiesner erklärte es als einen unhaltbaren politischen Zustand, dass sich angesichts der dramatischen Lebensmittelversorgung weiterhin ein deutscher Oberbürgermeister und ein polnischer Stadtpräsident gegenseitig behinderten. Dieser Auffassung schloss sich auch der sowjetische Standkommandant Alexander Fedotow an, sodass er die polnische Verwaltung bereits nach acht Tagen am 17. Juni 1945 wiederum zum Verlassen der Stadt innerhalb von zwei Tagen aufgeforderte. Am 26. Juni sicherte der Oberste Chef der Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD), Georgi Konstantinowitsch Schukow, Wiesner volle Unterstützung beim Aufbau einer Lebensmittelversorgung zu.

Die Wende der SMAD in Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 28. Juni wurde Wiesner von Alexander Fedotow erklärt, dass er Weisung aus Berlin erhalten haben, wonach er die Stadt der polnischen Verwaltung zu übergeben habe.[5] Am 5. Juli 1945 schließlich übergab die Sowjetarmee die Stadt Stettin, nach dieser Phase der Ungewissheit und des Wechsels, endgültig an die polnische Verwaltung unter Piotr Zaremba. Um 18:00 Uhr desselben Tages wurde im Stabsgebäude von Alexander Fedotow, dem früheren Sitz der ehemaligen pommerschen Provinzialregierung an der Quistorp Aue, im ehemaligen Bibliothekssaal im zweiten Stock des Hauptflügels, die Übergabe vollzogen. Piotr Zaremba ließ in seiner Eigenschaft als Präsident der Stadt diesen Erfolg am 9. Juli 1945 durch ein Publikandum anschlagen:

Polen!
Unser Streben, Arbeit und Mühen waren nicht umsonst. Seit dem 6. Juli dieses Jahres ist die Stadt Stettin Teil der polnischen Republik:
Stettin ist polnisch!
Mit größerem Eifer und Begeisterung muss nun für unsere Zukunft gearbeitet werden, damit die Macht der Republik zur Konsolidierung seiner Westgrenze führt. All unsere Energie, Denken und Handeln sollte in diesem historischen Augenblick zusammengefasst werden. Ich zähle auf Eure uneingeschränkte Bereitschaft dazu. Es lebe die Republik Polen! Es lebe das polnische Stettin! Es lebe die Regierung der nationalen Einheit!“

Gez. Zaremba, Präsident der Stadt Stettin [6]

Das Verhalten der Alliierten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die USA und Großbritannien hatten genau am 5. Juli 1945 der Polnischen Exilregierung in London die diplomatische Anerkennung entzogen. Die USA beabsichtigten als besondere Geste des Wohlwollens, die Anerkennung der neuen polnischen Regierung am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag der USA, zu veröffentlichen. Jan Ciechanowski, der polnische Botschafter der Exilregierung, konnte diesen peinlichen Akt für seine Regierung zumindest dahingehend abändern, dass es auf den darauffolgenden Tag verschoben wurde.[7] Einen Tag später, am 6. Juli 1945, wurde der Polnisch-Sowjetische Evakuierungsvertrag unterzeichnet. Bereits fünf Tage später, am 10. Juli 1945, kam es zwischen der SMAD und der neuen Stadtverwaltung zu einer Übereinkunft einer „vorläufigen Demarkationslinie“. Diese schmiegte die Westgrenze Polens der Stadt eng an, drei westliche Stadtteile lagen noch in der Sowjetischen Besatzungszone.

Nachdem die Potsdamer Konferenz mit dem Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 einen faktischen Blankoscheck in Bezug auf die räumliche Konkretisierung des Grenzverlaufs ausgestellt hatte, kam es bereits am 16. August 1945 zwischen Polen und der Sowjetunion zu einem Grenzvertrag, der die Ostgrenze Polens auf die Curzon-Linie zurückverlegte. Damit war eine im Vergleich mit der Demarkationslinie von 1939 für Polen günstigere Grenze festgeschrieben. Polen bekam insgesamt 22.000 km² mehr, vor allem im Norden, wo die sowjetischen Zugeständnisse bedeutend größer waren.

Der Grenzvertrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Zwischenzeit wurden die Städte im ehemaligen Landkreis Randow in gleicher Weise von Polen besetzt, um vollendete Tatsachen zu schaffen. So ist noch ein Telegramm vom 4. September 1945 erhalten, in welchem des Landratsamt in Pölitz Schwerin um Hilfe bittet wegen Besetzung seiner Räume durch Polen.[8] Am 19. September 1945 wurde dem polnischen Bevollmächtigten der Volksrepublik Polen Leonard Borkowicz und dem Präsidenten der Stadt Szczecin[9] Piotr Zaremba in Berlin durch Georgi Konstantinowitsch Schukow eine eigens für diesen Zweck aus Moskau herbeigeschaffte Landkarte im Maßstab 1:500.000 übergeben, die den Stettiner Zipfel nun völlig nach Polen verschob.[10] Am 20. September 1945 wurde der Grenzverlauf von sowjetischen Topographen der sowjetischen Delegation in Anwesenheit polnischer Delegierter in Greifswald in eine Stabskarte 1:100.000 übertragen. Bei einer Ortsbesichtigung am Nachmittag wurden nur geringe Korrekturen durchgeführt. Zaremba versuchte vergeblich, die gesamte Insel Usedom unter polnische Verwaltung zu bringen. Er scheiterte an der kategorischen Weigerung von russischer Seite, von dem aus Moskau genehmigten Plan abzuweichen.[11] Am 21. September 1945 kam es dann in Schwerin zum Abkommen. Hierbei konnte die polnische Seite noch aus verkehrstechnischen Gründen Verbesserungen in ihrem Sinne durchsetzen.[12] Um 16 Uhr erfolgte die Unterzeichnung des in russischer Sprache verfassten Abkommens, dem noch eine polnische Übersetzung beigefügt wurde. Entgegen der Forderung Polens auf eine sofortige Übergabe wurde die Übergabe des Stettiner Zipfels auf den 4. Oktober 1945 festgelegt.

Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seiner Eigenschaft als Präsident der Stadt erließ Piotr Zaremba die Anweisung, die verbliebenen Deutschen im November 1945 über die Bahn nach Greifswald zu transportieren, der Transport verlief chaotisch. Viele Vertriebene wurden dabei noch ihrer letzten Habe beraubt und Frauen vergewaltigt.

Ende 1946 hatte die Stadt 100.000 polnische und noch 17.000 deutsche Einwohner; erst 1960 erreichte Szczecin mit 380.000 wieder die Bevölkerungsstärke von 1939. Die Grenze wurde nur einmal am 11. Juni 1951 wegen des Wasserwerkes von Swinemünde korrigiert.

In Polen wird die Übernahme der Macht in Stettin ähnlich wie die Eroberung von Kolberg am 18. März 1945 und die Vermählung mit dem Meer als ein Erfolg der eigenständigen polnischen Bemühungen gesehen, derer man sich mit Stolz erinnert. Andrzej Androchowicz drehte zwei Dokumentarfilme: 1974 Szczecin – pierwsze dni (dt. „Stettin, der erste Tag“) und 1987 Pełnomocnik rządu (dt. „die Regierungsvertreter“), in dem auch Borkowicz und Zaremba auftraten. 1999 wurde Piotr Zaremba von den Lesern der Stettiner Ausgabe der Gazeta Wyborcza zum beliebtesten Stettiner des Jahrhunderts gewählt.[13]

Seit 2013 gilt der 5. Juli offiziell in Stettin als Gedenktag der „Machtübernahme in Stettin“, der von Vertretern von Kirche, Militär sowie Politik und Gesellschaft mit einer Kranzniederlegung am „Denkmal zu Ehren der Taten der Polen in Stettin“, unweit der Stadtverwaltung, gedacht wird.[14]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Daniel-Erasmus Khan: Die deutschen Staatsgrenzen. Rechtshistorische Grundlagen und offene Rechtsfragen. Mohr Siebeck, Tübingen 2004, ISBN 3-16-148403-7 (= Jus Publicum, Band 114, zugl. Habil.-Schr., Universität München, 2003)
  • Jan Musekamp: Zwischen Stettin und Szczecin: Metamorphosen einer Stadt von 1945 bis 2005. (Veröffentlichungen des Deutschen Polen-Instituts, Darmstadt), Darmstadt 2010, ISBN 3-447-06273-8.
  • Manfred Zeidler: Kriegsende im Osten – Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neiße 1944/45. Verlag Oldenbourg, München 1996, ISBN 3-486-56187-1.
  • Stettin-Szczecin 1945–1946, Dokumente-Erinnerungen; herausgegeben von der Ostsee-Akademie Lübeck-Travemünde und dem Institut für die Geschichte der Universität Szczecin; Hinstorff Verlag, Rostock 1994.
  • Bernd Aischmann: Mecklenburg-Vorpommern, die Stadt Stettin ausgenommen: Eine zeitgeschichtliche Betrachtung. Schwerin 2008, ISBN 3-935749-89-9.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zit. nach Khan, Die deutschen Staatsgrenzen S. 327.
  2. Zaremba: Wspomnienia prezydenta Szczecina 1945–1950. S. 98
  3. Jan Musekamp: Zwischen Stettin und Szczecin, S. 45
  4. Kriegsende im Osten − Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neiße 1944/45, S. 201
  5. Abschlußbericht des Bürgermeisters Erich Wiesner an das Zentralkomitee der KPD in Berlin über seine Tätigkeit in Stettin vom 14. Juli 1945, Stettin – Szczecin 1945–1946, Dokumente – Erinnerungen, Hinstorff Verlag 1994
  6. übersetzt: Nasz wysiłek, nasza praca i trudy nie poszły na marne. W dniu 6 VII br. nastąpiło objęcie miasta Szczecina przez Rzeczpospolitą Polską.Szczecin jest polski! Tym większy zapał, tym większy entuzjazm winien nam wszystkim odtąd przyświecać w pracy nad utrwaleniem potęgi Rzeczypospolitej na Jej zachodnich rubieżach. Wszystkie nasze siły, nasze myśli i czyny winny być zespolone w tej historycznej chwili. Liczę na gotowość wszystkich do pracy nad zwiększeniem potęgi Rzeczypospolitej Polskiej. Niech żyje Rzeczpospolita Polska i Polski Szczecin! Niech żyje Rząd Jedności Narodowej. inż. Piotr Zaremba Prezydent Miasta Szczecina siehe: [1]
  7. Jan Ciechanowski: Vergeblicher Sieg. Thomas Verlag, Zürich, S. 203
  8. Bernd Aischmann, Mecklenburg-Vorpommern, die Stadt Stettin ausgenommen, S. 118.
  9. Im September 1945 legten in Stettin Wissenschaftler aus ganz Polen in einer Konferenz und die Richtlinien für die polnischen Ortsnamen in den „wiedergewonnenen Gebieten“ fest
  10. Die Landkarte trug die russische Überschrift Die Grenze Polens gemäß der Potsdamer Konferenz, 3. August 1945, und an der rechten unteren Ecke war eine Beglaubigung vermerkt: Moskau, 14. September 1945
  11. Bernd Aischmann: Mecklenburg-Vorpommern, die Stadt Stettin ausgenommen, S. 118
  12. Es ging hierbei um die Landstraße vom Dorf Böck zum Dorf Stolzenburg, die sich bogenförmig nach Westen dehnt und nach der polnischen Intervention mit ihrem Gebiet vollständig zu Polen kam.
  13. Die Bürgermeister von Stettin / Szczecin
  14. wordpress