Schwesternschule der Universität Heidelberg

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Gebäude der ehemaligen Schwesternschule der Universität Heidelberg (USH, Hollyschule), am 21. November 2009.

Die Schwesternschule der Universität Heidelberg (USH) war eine Modelleinrichtung zur Weiterentwicklung der Krankenpflegeausbildung in Deutschland.

Sie wurde insbesondere auch unter ihrem Spitznamen „Hollyschule“ weit über die Grenzen Heidelbergs und Deutschlands zum Begriff.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schwesternschule der Universität Heidelberg entstand 1953 auf Initiative und mit Unterstützung der US-Regierung und der amerikanischen Rockefeller-[1] und McCloy-Stiftungen. Die Initiative geht auf die späten 1940er Jahre zurück. Die genannten Einrichtungen hatten es sich zur Aufgabe gemacht, Krankenpflege in Europa aufzuwerten und Studienmöglichkeiten auf Hochschulebene einzurichten.[2] In Heidelberg fiel diese Absicht auf fruchtbaren Boden. Olga Freiin von Lersner, zu der Zeit Oberin der Ludolf-Krehl-Klinik und Leiterin der dortigen Krankenpflegeschule und Karl Heinrich Bauer, Rektor der Universität Heidelberg, begannen mit der Planung einer entsprechenden Einrichtung.[3][4] Die Unterstützung durch die Rockefeller-Stiftung mit deren europäischem Sitz in Paris, Rue de la Baume, war an verschiedene Bedingungen geknüpft. So sollte unter anderem

  • die Schule der medizinischen Fakultät angegliedert sein
  • die Schülerinnen sollten gegenüber dem Klinikum nicht zur Arbeitsleistung verpflichtet sein
  • die Ausbildung sollte drei Jahre dauern
  • theoretischer Unterricht und Praxiseinsätze sollten von der Schule geplant und überwacht werden
  • Krankenpflege und öffentliche Gesundheitsfürsorge sollten von einer ausreichenden Zahl von entsprechend ausgebildeten Lehrern vermittelt werden
  • auch die Lehrer-Weiterbildung sollte an der Schwesternschule durchgeführt werden.

Schon 1948 stimmte die Universität Heidelberg diesen Bedingungen zu. Wenn auch eine Integration in den Forschungs- und Lehrbetrieb der Universität in der Folge an zahlreichen Widerständen (nicht zuletzt aus der eigenen Berufsgruppe) scheiterte, konnte doch die Schwesternschule im Mai 1953 den Lehrbetrieb aufnehmen als experimentelle Schule mit einer dreijährigen Grundausbildung in Krankenpflege und öffentlicher Gesundheitsfürsorge. 1952 wurde der Pädiater Hans Opitz ärztlicher federführender Präsident des neuen Kuratoriums der Schule.[5] Bei der Eröffnungsrede im Jahr 1953 blickte der Dekan der Medizinischen Fakultät, Horst Habs, auf die akademischen Traditionen für Pflege und Hebammenwesen an der Ruprecht-Karls-Universität seit Franz Anton Mai zurück und stellte die USH in diese Tradition.[6] Die Ausbildung war orientiert an internationalen Ansprüchen und sollte den Berufsstand für interessierte junge Frauen attraktiver machen sowie neue Konzepte in Kliniken vorbereiten.[7] Die Rockefeller-Foundation forderte zudem einen Ausbau der Konzepte für die „Geisteskrankenpflege.“

Mitte der 1950er Jahre entstand das zweite Standbein der Schule: die Weiterbildung zur Unterrichtsschwester.[8] Die ebenfalls geplante Weiterbildung zur Stationsschwester kam leider nicht zustande, bzw. beschränkte sich auf wenige Fortbildungskurse für Stationsschwestern.[9][10]

Als am 1. April 1953 der erste Grundkurs mit der Krankenpflegeausbildung begann, wies das Curriculum viele innovative Elemente auf, die nach und nach in die jeweilige Novellierung des Krankenpflegegesetzes integriert wurden; die Schwesternschule war somit Schrittmacher in der Ausbildung der Krankenpflege in der Bundesrepublik Deutschland. So wurde z. B. bereits 1953 ein drittes Ausbildungsjahr konzipiert, welches noch bis 1957 freiwillig war. Erst im Krankenpflegegesetz von 1965 wurde das Examen am Ende der drei Jahre dauernden Ausbildung festgeschrieben.

Internationale Ausrichtung in Theorie und Praxis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Ära Grauhan (1962 bis 1971) wurden Unterrichtssequenzen in englischer Sprache gehalten. So diente das Fachenglisch auch als Vorbereitung auf den Wahleinsatz im dritten Ausbildungsjahr, der Schülerinnen seit Mitte der siebziger Jahre in die ganze Welt zieht.

Alternativ zum Wahleinsatz konnten die Schüler von 1995 bis 2005 am dreimonatigen Socrates-Erasmus-Austauschprogramm für Studenten der EU teilnehmen. Im Mai 1995 erhielt die Schwesternschule die offizielle Anerkennung als 5. Mitglied im Netzwerk von Partnerinstitutionen (Athen, Lyon, Oxford, Stockholm). Im Jahre 2003 hatte die Krankenpflegeschule am Inselspital in Bern (Schweiz) in Anlehnung an dieses Programm Verträge mit der Schwesternschule abgeschlossen. Je Institution standen zwei Plätze für die „outgoing students“ und zwei Plätze für die „incoming students“ bereit, die rege genutzt wurden. Der Austausch beinhaltete sowohl praktische Einsätze in den Kliniken, als auch Teilnahme an Vorlesungen und Seminaren. Ebenso erfolgten einwöchige Hospitationen der beteiligten Lehrer.

Pflegetheorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1950er Jahren unter der Schulleitung von Antje Grauhan wurde die Auseinandersetzung mit Pflegetheorien, größtenteils aus dem angloamerikanischen Sprachraum, begonnen. Zunächst orientierte sich das Curriculum vor allem an Faye Glenn Abdellah (enabling approach), Virginia Henderson und Ernestine Wiedenbach. Bald kamen Erweiterungen und Ergänzungen durch andere Theorien, insbesondere von Nancy Roper gemeinsam mit Winifred Logan und Alison Tierney, Dorothea Orem, Madeleine Leininger und Hildegard Peplau. Heute ist die Auseinandersetzung mit Pflegetheorie und -forschung aus den Lehrplänen der Gesundheits- und Krankenpflegeschulen nicht mehr wegzudenken.

Schülermitbestimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitverantwortung und Mitbestimmung der Schülerinnen war von Anfang an ein wichtiges Anliegen der Schwesternschule. Institutionalisiert waren der sogenannte „Gemeinsame Ausschuss“, in dem Schüler und Lehrer in regelmäßigen Sitzungen Fragen diskutierten und klärten. Bedarfsabhängig wurde mehrmals jährlich ein Plenum mit allen Schülern, Weiterbildungsteilnehmern und Lehrern abgehalten. In Einzel-Reflexionsgesprächen und in regelmäßigen Kursauswertungen wurden die Kritikpunkte und Anregungen der Schüler zur Ausbildung erfragt. Ferner nahmen die Schüler des zweiten Ausbildungsjahres an den Bewerbungsgesprächen teil. Als „Vorkursassistenten“ konnten immer wieder jeweils zwei Schüler des dritten Jahres im Lehrerkollegium an der Vorbereitung und Durchführung des neuen Kurses teilnehmen.

Lehr- und Lernmethoden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Studienzeiten, Hausarbeiten, Projekte und andere Mittel förderten das selbständige und eigenverantwortliche Lernen der Schüler. Durch die enge Verzahnung mit der Lehrerweiterbildung wurden die jeweils aktuellen Unterrichtskonzepte und -methoden einbezogen. Hierzu zählten unter anderem der handlungsorientierte Unterricht, das problembasierte Lernen und der erfahrungsbezogene Unterricht.

Ausblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem Jahr 2003 ging die Schwesternschule der Universität Heidelberg eine Kooperation mit der Ev. Fachhochschule Darmstadt ein, um studieninteressierten Absolventen den Zugang zu einem pflegewissenschaftlichen Hochschulstudium zu erleichtern, das zu diesem Zeitpunkt in Heidelberg selber, trotz der vielversprechenden Anfänge im Jahr 1953 nicht mehr möglich war. Verantwortlich für die Kooperation mit USH war Margret Flieder von der Ev. HS Darmstadt.[11]

Am 1. Januar 2004 ist das neue Krankenpflegegesetz in Kraft getreten. Im § 1 wird das Führen der Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpflegerin beziehungsweise Gesundheits- und Krankenpfleger“ geregelt. Mit dem Kurs 2005 wurde das Modell „generalistische Ausbildung“ begonnen: im Rahmen eines Modellversuchs qualifizieren sich die Schüler in der Pflege von Menschen aller Altersgruppen.

Mit Wirkung vom 1. August 2006 hat das Regierungspräsidium Karlsruhe die Fusion mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule genehmigt. Die generalistische Modellausbildung wird in der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg gGmbH, einer Kooperation zwischen Universitätsklinikum Heidelberg und Ev. Stadtmission Heidelberg,[12][13] in der bisherigen Form vorerst weitergeführt.[14][15] Zudem wird in Kooperation mit der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg der Bachelor-Studiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ mit Studiengangsleiterin Cornelia Mahler (USH) angeboten.[16][17] Das Gebäude der Schwesternschule wartet auf neue Nutzung, der Lehrbetrieb findet in den Räumen des Heidelberger Heinsteinwerks statt.

Der an der USH angebotene Weiterbildungsstudiengang „LehrerIn für Pflegeberufe“ wurde im Jahr 2005 abgelöst durch den Studiengang für das Höhere Lehramt an beruflichen Schulen mit der Fachrichtung „Gesundheit und Gesellschaft – Care“ am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg.[18]

Ausstrahlung der USH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schulleitungen der USH, die Olga von Lersner und Antje Grauhan im Amt folgten, waren Erika von Amann,[19] Inge Vollstedt, Elke Kuno und Wiltrud Grosse.[20]

Ehemalige der Schwesternschule der Universität Heidelberg bilden seit dem Jahr 2014 die Fachgruppe „Alumni Pflegewissenschaft“ im Netzwerk Heidelberg Alumni International der Universität Heidelberg (Moderatorin: Christine R. Auer)[21] Im Oktober 2016 erfolgte, aufgrund struktureller Veränderungen an der Universität Heidelberg, die Umbenennung der Fachgruppe in »Alumni der Pflege-, Gesundheits- und Therapiewissenschaft sowie der Gesundheitsfachberufe.« Diese Gruppe steht auch Interessierten aus Nachbardisziplinen offen.

Die Nachfolgerin von Karin Wittneben bei der Erstellung von Pflegebiographien im „Biographischen Lexikon zur Pflegegeschichte. Who is who in Nursing History“ (Hrsg. Horst Peter Wolff gefolgt von Hubert Kolling) wurde Adelhaid Kastner-Schulz, gefolgt von der Übersetzerin Elisabeth Brock. Edith Wolber erwarb sich besondere Verdienste um die Aufarbeitung der Biographie des Heidelberger Gynäkologen Ferdinand Adolf Kehrer, sowie um die Aufarbeitung der Geschichte der Juden im Kraichgau.[22][23][24] Marion Alcock übernahm im Jahr 1972 die Leitung der Pflege in der Orthopädischen Klinik Heidelberg und führte die Pflegedokumentation ein.[25] Elke Müller erhielt im April 2016 die Goldene Ehrennadel des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) in Stuttgart.[26][27][28] Brigitte Benzinger-König war Mitverfasserin des Lehrbuchs „Chirurgie für Pflegeberufe“, das mit einem Geleitwort von Christian Herfarth in mehreren Auflagen erschien.[29][30] Reinald Schmidt-Richter war federführender Autor des generalistischen und kompetenzorientierten Heidelberger Curriculums für Pflegeberufe, das 2012 im Thieme-Verlag herausgegeben wurde. In dieses Buch floss auch das Wissen von Maria Jäger ein.[31] Monika Habermann studierte Ethnologie und wurde Professorin für Pflegewissenschaft in Bremen.[32] 2016 wurde sie als eine von zwei deutschen Vertreterinnen in die COST Aktion (European Cooperation in Science and Technology): „Rationing – Missed Nursing Care: An international and multidimensional problem“ berufen.[33] Olivia Dibelius zog es als Professorin für Pflegewissenschaft nach Berlin.[34] Jutta Friedel wurde Supervisorin,[35] Anette Klingberg absolvierte Grundausbildung und Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe an der USH, verfasste 1994 das Ausbildungsleitbild für die Gesundheits- und Krankenpflegeschule der Ev. Stadtmission Heidelberg[36] und absolvierte später an der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg eine Weiterbildung zur Palliative Care Nurse.[37] Maria Hommelsheim (geb. Becker), heute Bad Boll, absolvierte eine Weiterbildung bei Eva von Gadow und wurde Musiktherapeutin in der Göppinger Klinik Christophsbad.

Von ärztlicher Seite war es vor allem der spätere Psychiater Klaus Dörner, der die Anfänge und die weitere Geschichte der Schwesternschule der Universität Heidelberg mit Interesse und Engagement verfolgte. Dörner absolvierte sein Medizinstudium in Heidelberg im Hause Viktor von Weizsäckers. Ulrike Villinger (USH) publizierte später mit Hilde Schädle-Deininger, einer der Mitarbeiterinnen Klaus Dörners.[38] Mit dem Heidelberger Neurologen Dieter Janz wurde in den 1950er Jahren erstmals eine Stelle für eine „Brückenkrankenschwester“ geschaffen, die sowohl in der stationären als auch in der ambulanten Pflege tätig war. Dieser Ansatz wurde von Dörner und Schädle-Deininger weiter verfolgt. So wurde dem Anliegen der Rockefeller-Foundation, moderne Konzepte für die „Geisteskrankenpflege“ zu entwickeln, Rechnung getragen.

Im Jahr 2017 wurde Anja König Ansprechpartnerin in der neuen Personal-Kampagne des Universitätsklinikums Heidelberg „Du wirst wachsen. Vielfalt Pflege. Seit 1561“. Diese Image-Kampagne weist zurück bis auf die Anfänge des Universitätsklinikums Heidelberg im Jahr 1561 in der Bussemergasse der Heidelberger Altstadt, wo die Stadt ein „Nosocomium“ erworben hatte.[39][40][41]

Erste Habilitationen für Pflegewissenschaft in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marianne Arndt (heute Sr. Maria Benedicta Arndt), die ihre Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe an der USH absolvierte, wurde erstes Mitglied des Deutschen Vereins für Pflegewissenschaft (heute: Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft) und schrieb hier die Einleitungsformel. Marianne Arndt, mit ihrem Schwerpunkt in der Pflegeethik, wurde die erste habilitierte Krankenschwester für Pflegewissenschaft/Pflegeethik in Deutschland. Die Habilitation erfolgte an der Humboldt Universität Berlin. Marianne Arndt wurde später Ordensfrau (Sr. Maria Benedicta), weil sie „einsah, dass es ohne christliche Krankenpflege nicht geht“. Mit der Klus Eddessen bekam sie eine kleine Kirche und einen Kirchgarten überantwortet, die sie beide versorgte.

Sabine Bartholomeyczik (Grundkurs USH 1961), die mit der Ausbildung an der USH einer Empfehlung von Karl Heinrich Bauer gefolgt war, wurde langjähriger Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft und Sprecherin des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen in der Helmholtz-Gesellschaft am Standort Witten-Herdecke. Sabine Bartholomeyczik habilitierte sich an der Universität Witten-Herdecke am Institut für Epidemiologie/Pflegewissenschaft.

Professur Karin Wittneben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karin Wittneben, geb. Claussen, (1935–2016) promovierte im Jahr 1991, nach ihrer Weiterbildung zur Unterrichtsschwester an der USH, an der Leibniz Universität Hannover mit einer Arbeit zum „Begriff der Pflege in der beruflichen Weiterbildung zur Krankenpflegelehrkraft“.[42] Sie wurde im Jahr 1993 als Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt „Didaktik in der beruflichen Fachrichtung Gesundheit“ an die Universität Hamburg berufen.[43] Karin Wittneben war auch als Pflegehistorikerin tätig. Sie schrieb zahlreiche Biographien im „Biographischen Lexikon zur Pflegegeschichte. Who is who in nursing history“, das seit 1997 in sieben Auflagen erschienen ist und von Horst-Peter Wolff (Nachfolge: Hubert Kolling) herausgegeben wird. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt Wittnebens waren die Pflegetheorien (gemeinsam mit Maria Mischo-Kelling).

Nachlass USH, Korrespondenz Gerda Kaufmann, heidIcon, Audio-CDs, Ausbildungstagebücher Heidi Friedl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Nachlass der Schwesternschule der Universität Heidelberg (USH) befindet sich im Universitätsarchiv Heidelberg unter den Signaturen Acc 43/08 sowie Acc 61/15. Gerda Kaufmann, eine der ersten Schülerinnen der USH im Jahr 1953 war als USH-Austauschschülerin an der Krankenpflegeschule Bon Secour in Genf. Später studierte sie am Teachers College der Columbia University New York. Im Jahr 1965 nahm sie am Kongress des International Council of Nurses (=ICN) in Frankfurt am Main, im Jahr 1977 am ICN-Kongress in Tokio teil. [44] Sie arbeitete ab 1980 an der FH Osnabrück mit Ruth Schröck und Christa Winter- von Lersner, wurde Schriftführerin des Deutschen Vereins für Pflegewissenschaft sowie 1991 Mitglied der Redaktionsgruppe zur Erstellung eines „Memorandums zur Aus- und Weiterbildung von Pflegedienstleitern und Lehrpersonal im Krankenpflegeberuf“ der Robert Bosch Stiftung Stuttgart. [45] Gerda Kaufmann war fasziniert von der Geschichte der Krankenpflege. Sie überließ ihre Korrespondenz ebenfalls dem Universitätsarchiv Heidelberg unter der Signatur Acc 14/15.[46]

USH-Fotos finden sich in heidIcon der Universitätsbibliothek Heidelberg.[47]

Narrativ-Interviews mit Heidi Friedl (geb. Hofer; † 3. Mai 2017[48]) und Ulrike Dörtenbach-Umlauff, geführt im Juli 2016 während des Jubiläums von Heidelberg Alumni International, finden sich auf zwei Audio-CDs ebenfalls im Universitätsarchiv Heidelberg. Die Ausbildungstagebücher von Heidi Friedl geb. Hofer wurden nach ihrem Tod im Jahr 2017 dem Universitätsarchiv Heidelberg übergeben. Es finden sich hier Berichte über die erste Unterrichtsvisite im Juli 1956 auf Station Hufeland oder auch über das erste Zimmersystem auf Station Naunyn. In der Kinderklinik wurde hingegen im Saal–System, so zum Beispiel auf der „Station Eleonoren-Saal“ gepflegt. Auch die nach wie vor häufigen Putzarbeiten für Pflegekräfte, gegen die sich auch Schulleitung Olga von Lersner wehrte, wurden im Ausbildungstagebuch thematisiert.[49]

Workshops, Ausstellungen, Vorträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vortrag von Susanne Kreutzer (Universität Osnabrück) anlässlich des Florence Nightingale Kongresses »International Perspectives in the History of Nursing Conference« vom 14.–16. September 2010 (Royal Holloway, University of London): »Hollywood Nurses« in West-Germany – biographies, self-images and experiences of academically trained nurses, 1945–1980 (Conference Book of Abstracts, S. 8).
  • Vortrag von Christine R. Auer (Universität Heidelberg) dto. Florence Nightingale Kongress 2010: Implementation Bologna Directive: from »peppermint freedom« in Heidelberg to »German Society of Nursing Science« – development academisation of nursing 1945–1989/90 (Conference Book of Abstracts, S. 71).
  • Vortrag von Christine R. Auer und Reinald Schmidt-Richter beim Institutsabend des Diakoniewissenschaftlichen Instituts der Universität Heidelberg im Sommersemester 2013 zur Geschichte der Schwesternschule der Universität Heidelberg bzw. zur Geschichte der »segensreichen Heidelberger Ärzte- und Schwesternausbildung«, wie der Nobelpreisträger und Nationalsozialist Philipp Lenard festgestellt hatte. Christine R. Auer und Reinald Schmidt-Richter diskutierten mit der früheren Schulleitung Elke Kuno.[50][51]
  • Workshop anlässlich der Jahrestagung der Viktor von Weizsäcker Gesellschaft am 25. Oktober 2014 in Heidelberg zu Olga von Lersner mit Vorstandsmitglied Hartwig Wiedebach,[52] mit Dieter Janz (1920–2016), Gründungsmitglied der Viktor von Weizsäcker Gesellschaft, mit Christa Winter- von Lersner, die sich mit der psychiatrischen Krankenpflege einen Namen gemacht hatte,[53] sowie Reinald Schmidt-Richter (USH) unter Anwesenheit des Pflegewissenschaftlers Yutaka Maruhashi, Universität Hyogo (Jpn), dto. Viktor von Weizsäcker Gesellschaft und Mitglied der HAI-Fachgruppe. In den Briefen Viktor von Weizsäckers fand sich in einem Brief an Paul Christian bislang (2016) ein kurzer Hinweis auf die Schwesternschule der Universität Heidelberg bzw. Olga von Lersner. Es bestand freundschaftlicher Kontakt zwischen Olga von Lersner und der Familie von Weizsäcker. Bekannt ist, dass die Krankenschwester Irma Kless 1986 in einem Brief an den Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker über das Engagement Viktor von Weizsäckers für kranke Juden im Diakonissenkrankenhaus in der Plöck zwischen 1939 und 1941 berichtete.[54] Dieses Engagement ähnelte demjenigen des Diakons Immanuel Rieker, der gemeinsam mit dem Pfarrer Hermann Maas jüdische Mitbürger vor Verfolgung schützte und diese ebenfalls, wie auch Viktor von Weizsäcker, in den Häusern der Ev. Stadtmission Heidelberg versteckte.[55]
  • Ausstellung zur Geschichte der Schwesternschule der Universität Heidelberg anlässlich des Jubiläums 20 Jahre Heidelberg Alumni International im Universitätsarchiv Heidelberg vom 12.–15. Juli 2016.[56]

Literatur, Deutsche Digitale Bibliothek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Olga von Lersner und Hans Opitz: Das Interesse in- und ausländischer Institutionen an der Schwesternschule der Universität Heidelberg. In: Gesundheitsfürsorge. Zeitschrift für die gesundheitlichen Aufgaben im Rahmen der Familienfürsorge. Georg Thieme Verlag, Stuttgart, Februar 1954, 3. Jg., Heft 11, S. 203. (Die USH soll in das vom Weltbund der Krankenpflegerinnen=ICN geführte Archiv anerkannter Schulen aufgenommen werden.)
  • Heidi Hofer (verh. Friedl), USH: Stimme der Jugend: Auszug aus einem Tagebuch über ein Werkpflegepraktikum, in: Deutsche Schwestern Zeitung. Zeitschrift für die Kranken- und Kinderkrankenpflege (Hauptschriftleitung Oberin Lisa Schleiermacher), W. Kohlhammer Verlag Postverlagsort Stuttgart, 11. Jg., Heft 8, 10. August 1958, S. 313–314, Leitartikel: Dietrich Berg und Gotthard Schettler: Fettproblem und Ernährung.
  • Eduard Seidler: Agnes Karll in ihrer Zeit, Agnes Karll Verband Frankfurt a. M., 1968. Eduard Seidler: Agnes Karll
  • Erika von Amann (Hrsg.): Festschrift zum 25-jährigen Jubiläum der Schwesternschule der Universität Heidelberg am 21. und 22. April 1978, 1953–1978, Eigenverlag 114 Seiten. Erika von Amann: 25-jähriges Jubiläum USH.
  • Iris Mamier und Horst-Peter Wolff: Olga von Lersner und die Schwesternschule der Universität Heidelberg im Rahmen gesamtdeutscher Pflegegeschichte, in: Horst-Peter Wolff: Beiträge zur Pflegegeschichte in Deutschland (Teil III), Heft 7 der Schriften aus dem Institut für Pflegegeschichte Qualzow 1996, vorhanden dto. Sammlung Horst-Peter Wolff, Göttingen (Archivarin Traudel Weber-Reich).
  • Anja König, USH: Auf die Entwicklung des Pflegeberufs im gesellschaftlichen Kontext Einfluß nehmen. Themenbereich 11: Analyse und Vorschläge für den Unterricht, Elsevier, Urban & Fischer München 2006. König: Entwicklung Pflegeberuf.
  • Christine R. Auer: Geschichte der Pflegeberufe als Fach. Die Curricular-Entwicklung in der pflegerischen Aus- und Weiterbildung, Diss. am Institut für Geschichte der Medizin (jetzt: Geschichte und Ethik) der Universität Heidelberg, Akademische Betreuer Wolfgang U. Eckart und Rolf Verres, Eigenverlag Heidelberg 2008. Geschichte der Pflegeberufe als Fach
  • Margot Sieger: Transformationen in der Krankenpflege nach 1945: Zwischen Professionalisierung und Deprofessionalisierung, in: Jochen-Christoph Kaiser und Rajah Scheepers (Hrsg.): Dienerinnen des Herrn, Beiträge zur weiblichen Diakonie im 19. und 20. Jahrhundert, historisch-theologische Genderforschung, Evang. Verlagsanstalt Leipzig 2010, S. 178. J. C. Kaiser, Rajah Scheepers: Dienerinnen des Herrn.
  • Reinald Schmidt-Richter (USH): Heidelberger Curriculum – Pflege generalistisch ausbilden. Stuttgart: Thieme 2012. ISBN 978-3-13-164061-1. R. Schmidt-Richter: Generalistisches Curriculum Schwesternschule Uni HD.
  • Deutsche Digitale Bibliothek: Schwesternschule der Universität Heidelberg, Sr. Maria Bea, Oberin Olga Freiin von Lersner

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Socrates Litsios: The Rockefeller Foundation's Struggle to Correlate Its Existing Medical Program with Public Health Work in China, in: Iris Borowy (Hrsg.): Uneasy Encounters. The Politics of Medicine and Health in China 1900–1937, Peter Lang Ffm 2009, ISBN 978-3-631-57803-2, S. 177–205 zur Public Health Politik der Rockefeller Foundation in Europa (Paris) und China. Uneasy Encounters
  2. Dagmar Ellerbrock: Healing Democracy – Demokratie als Heilmittel. Gesundheit, Krankheit und Politik in der amerikanischen Besatzungszone 1945–1949, Veröffentlichungen d. Inst. f. Sozialgeschichte Braunschweig-Bonn, Verlag J. H. W. Dietz Nachf., 1. Aufl. 2004, S. 186–188, ISBN 978-3-8012-4139-1. Online Ressource Uni Bielefeld Healing Democracy
  3. Heinrich Krebs und Heinrich Schipperges: Heidelberger Chirurgie 1818–1968. Eine Gedenkschrift zum 150jährigen Bestehen der Chirurgischen Universitätsklinik, Springer Berlin, Heidelberg, New York 1968, zu Karl Heinrich Bauer und der „höchst lebendigen Universitäts-Schwesternschule“ S. 103.
  4. Heinrich Schipperges: Ärzte in Heidelberg. Vom „Homo Heidelbergensis“ zur „Medizin in Bewegung“, hier: Zum Wiederaufbau der Heidelberger Medizin unter Karl Heinrich Bauer, Edition Braus Heidelberg 1995, Engagement für Schwesternschule S. 194 li Spalte. Heinrich Schipperges publizierte zur USH in der Zeitschrift „die Agnes Karll Schwester“. Die Agnes Karll Schwester
  5. Wolfgang U. Eckart: Lange Schatten aus Königsberg – Philipp Bamberger (1898–1983) und die Heidelberger Kinderklinik in schwerer Nachkriegszeit, zu Hans Opitz und der Schwesternschule S. 123, in: Georg F. Hoffmann, Wolfgang U. Eckart und Philipp Osten (Hrsg.): Entwicklungen und Perspektiven in der Kinder- und Jugendmedizin (1918–2000), 150 Jahre Pädiatrie in Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg, Kirchheim Verlag Mainz 2010, ISBN 978-3-87409-489-4. Online Ressource
  6. Christine R. Auer: Antje Grauhan und Wolfgang Rapp (Abtl. Paul Christian): Die Erweiterung der bipersonalen hin zu einer tripersonalen Situation stellte uns vor neuartige Herausforderungen. Für Sabine Bartholomeyczik zum Bundesverdienstkreuz 2015, Eigenverlag Heidelberg, S. 60, ISBN 978-3-00-050734-2.
  7. Simone Moses: Die Akademisierung der Pflege in Deutschland. Schriftenreihe der Robert Bosch Stiftung, Huber Verlag Bern, S. 20–21, ISBN 978-3-456-85510-3
  8. Kreutzer, Susanne: Vom »Liebesdienst« zum modernen Frauenberuf. Die Reform der Krankenpflege nach 1945. Frankfurt/Main: Campus 2005. ISBN 978-3-593-37741-4
  9. Oberin Lisa Schleiermacher (Hauptschriftleitung Deutsche Schwestern Zeitung): 16.–22. Oktober 1958 Fortbildungskurs für Stationsschwestern an der Schwesternschule der Universität Heidelberg, in: Deutsche Schwestern Zeitung. Zeitschrift für die Kranken- und Kinderkrankenpflege, W. Kohlhammer Verlag Stuttgart, 11. Jg., Heft 8, 10. August 1958, S. 319, (Leitartikel der Ausgabe: Dietrich Berg, Gotthard Schettler: Fettproblem und Ernährung.)
  10. Judith Clift, Universität Graz: Was bringt Pflegewissenschaft für das leitende Pflegepersonal?, in: USH Fortbildungstagung anläßlich des Ausscheidens von Frau Antje Grauhan aus dem aktiven Berufsleben. Akademisierung der Pflege, Freitag, 20. April 1990, Eigenverlag Schwesternschule der Universität Heidelberg, S. 33–34, Typoskript vorhanden Universitätsarchiv Heidelberg, Acc 43/08, sowie Hilde Steppe Dokumentationsstelle, Bibliothek Fachhochschule Frankfurt/M.
  11. Nachlass USH im Universitätsarchiv Heidelberg, Acc 43/08
  12. Akademie für Gesundheitsberufe AfG AfG Homepage
  13. PflegeWiki: Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg
  14. Reinald Schmidt-Richter: Heidelberger Curriculum – Pflege generalistisch ausbilden. Stuttgart: Thieme 2012. ISBN 978-3-13-164061-1. R. Schmidt-Richter: Generalistisches Curriculum Schwesternschule Uni HD.
  15. Campus-Report Universität Heidelberg 6. April 2016: Hebammenausbildung erste Ausbildung in einem Gesundheitsberuf in Heidelberg
  16. BSc Interprofesionelle Gesundheitsversorgung
  17. Interprofessionell Gesundheit studieren, 21. Juli 2016
  18. Lehramts-Studiengang Gesundheit und Gesellschaft – Care
  19. Erika von Amann Rhein-Neckar-Wiki
  20. Paeslack, Volkmar und Wiltrud Grosse, Stiftung Rehabilitation Heidelberg: Physiotherapie in der Rehabilitation Querschnittsgelähmter, Springer Berlin, Heidelberg, New York 1980.
  21. Fachgruppe Alumni Pflegewissenschaft, HAI
  22. Edith Wolber: Jüdisches Leben in Meckesheim bis 1940. Die vergessene Geschichte eines Kraichgaudorfes, Verlag Regionalkultur Ubstadt-Weiher 2015, Jüdisches Leben in Meckesheim
  23. Promotion Edith Wolber: Du hältst mir die Schlüssel hin
  24. Johnny, have you chewing gum?“ – Landespreise für Heimatforschung verliehen, Edith Wolber erhielt den Landespreis für Heimatforschung für ihr Buch »Jüdisches Leben in Meckesheim bis 1940. Die vergessene Geschichte eines Kraichgaudorfes«, in: Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberger Nachrichten, Montag, 21. November 2016, 72. Jg./Nr. 270, S. 12. Im Jahr 2001 hatte bereits Ilse Schulz, die renommierte Ulmer Krankenschwester und Mitarbeiterin von Antje Grauhan den Landespreis für Heimatforschung erhalten.
  25. Universitätsklinikum Heidelberg, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie: Pflege damals, 1972 Marion Alcock wird PDL, abgerufen am 15. November 2016.
  26. Weststadt Online: Goldene Ehrennadel für Elke Müller, abgerufen am 27. August 2016.
  27. Promotion Elke Müller: Leitbilder in der Pflege
  28. Birgit Sommer: Weil Pflege mehr als nur eine Arbeit ist. Elke Müller ist eine der ersten Pflegekräfte, die ihr Handwerk auch studiert haben: Jetzt bekam sie den „Oscar“ ihres Berufsverbandes, in: Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberger Ausgabe, 72. Jg., Nr. 199, Sa./So. 27./28. August 2016, S. 5.
  29. Brigitte Benzinger-König 1994: Chirurgie für Pflegeberufe
  30. Brigitte Benzinger-König 2000: Chirurgie für Pflegeberufe
  31. Reinald Schmidt-Richter: Heidelberger Curriculum
  32. Promotion Monika Habermann: „Man muß es halt glauben“
  33. COST European Cooperation in Science and Technology: Rationing – Missed Nursing Care, abgerufen am 25. Juli 2017.
  34. Promotion Olivia Dibelius: Verwitwung Frauen
  35. Supervisorin Jutta Friedel
  36. vgl. C. Auer Dissertation 2008, S. 210
  37. Anette Klingberg: spezialisierte Palliative Care
  38. Hilde Schädle-Deininger (Hrsg.): Pflege Not Stand
  39. Image-Kampagne Pflege Universitätsklinikum Heidelberg: Du wirst wachsen, abgerufen am 10. März 2017.
  40. KlinikTicker Universitätsklinikum Heidelberg, 18. Mai 2017: "Du wirst wachsen. Vielfalt Pflege. Seit 1561."
  41. Heinrich Schipperges: Ärzte in Heidelberg. Eine Chronik vom „Homo Heidelbergensis“ bis zur „Medizin in Bewegung“. Edition Braus Heidelberg 1995, mit Einlegeblatt Wolfgang U. Eckart 2006, zum Erwerb des »Nosocomium« im Jahr 1561 S. 68a.
  42. Dissertation Karin Wittneben, abgerufen am 11. Januar 2017.
  43. Nachruf für Karin Wittneben, Webseite Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft, abgerufen am 11. Januar 2017.
  44. Birgit Trockel et.al.: Who is Who in der Pflege. Deutschland–Schweiz−Österreich, Hans Huber Bern 1999, S. 253-258., mit einem Geleitwort von Ruth Schröck.
  45. Simone Moses: Die Akademisierung der Pflege in Deutschland, Schriftenreihe der Robert Bosch Stiftung, Huber Verlag Bern 2015, S. 81, ISBN 978-3-456-85510-3
  46. Bearbeitung durch Christine R. Auer, abgeschlossen im September 2016.
  47. heidicon – ush, Archivierung abgeschlossen Januar 2017.
  48. Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg 6./7. Mai 2017: Todesanzeige Heidi Friedl geb. Hofer, S. 31.
  49. Ausbildungstagebücher Heidi Friedl, UAH KE 211, Heft 1, S. 55–138.
  50. Institutsabend DWI Heidelberg, Mai 2013. Referat Geschichte USH
  51. Pressemitteilung 07. Mai 2013 DWI-Institutsabend: Geschichte der USH an der Universität Heidelberg
  52. VvWeizsäcker Gesellschaft, Vorstandsmitglied H. Wiedebach, abgerufen am 19. Juli 2016.
  53. Christa Winter- von Lersner: Psychiatrische Krankenpflege
  54. Udo Benzenhöfer: Arztphilosoph VvW, Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 2007, S. 167.
  55. Marion Gottlob: Der Dienst am Menschen zählt seit 60 Jahren. Das Haus Philippus in Handschuhsheim feiert am 6. Oktober Geburtstag – Mehrere Generationen leben dort unter einem Dach, in: Rhein-Neckar-Zeitung, Ausgabe Heidelberg, Nr. 225 vom Dienstag, 27. September 2016, Beilage S. 7.
  56. Foto: Kind, Schwesternschülerinnen und Hans Opitz, abgerufen 31. August 2016.