Scott Donaldson

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Scott Donaldson
Scott Donaldson
Geburtstag 19. März 1994 (26 Jahre)[1]
Geburtsort Perth
Nationalität SchottlandSchottland Schottland
Spitzname(n) The Perth Potting Machine[1]
Profi seit 2012/13[2]
Preisgeld 376.524 £ (Stand: 29. März 2020)
Höchstes Break 140[2] (Gibraltar Open 2018)
Century Breaks 54 (Stand: 29. März 2020)
Main-Tour-Erfolge
Weltmeisterschaften
Ranglistenturniersiege
Minor-Turniersiege
Weltranglistenplatzierungen
Höchster WRL-Platz 26 (November 2019–)
Aktueller WRL-Platz 26 (Stand: 9. Dezember 2019)

Scott Donaldson (* 19. März 1994 in Perth) ist ein schottischer Snookerspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Nachdem er zwischen 2010 und 2012 mehrere nationale Juniorentitel gewann,[3] gelang ihm bei der EBSA Snookereuropameisterschaft 2012 der Titelgewinn, indem er im Finale Brendan O'Donoghue mit 7:3 bezwang. Damit qualifizierte er sich für die Snooker Main Tour.

Sein erstes erfolgreiches Resultat bei einem Weltranglistenturnier erzielte er beim Shanghai Masters 2012, wo er seine ersten beiden Qualifikationsrunden gegen Chen Zhe und Yu Delu überstand, bevor er in der Runde der Letzten 64 gegen Nigel Bond unterlag. Dazu kam im ersten Jahr noch eine Reihe von Auftaktsiegen, die aber fast alle bei den Minor-Turnieren der Players Tour Championship gelangen. Die Saison 2013/14 begann dann gleich mit dem Viertelfinale bei den Bulgarian Open, die er mit dem Halbfinaleinzug beim Yixing Open nur eine Woche später noch übertraf. Daraufhin schaffte er auch beim Wuxi Classic zum ersten Mal der Einzug in die Hauptrunde eines vollwertigen Weltranglistenturniers. Anschließend erreichte er das Achtelfinale. Es folgte eine Reihe kleinerer Erfolge bei PTC-Turnieren, der Einzug in die dritte Runde der UK Championship sowie ein zweites Achtelfinale bei den Welsh Open. Und obwohl ihm auch bei der Weltmeisterschaft ein Erstrundensieg in der Qualifikation gelang, kam er nur auf Platz 65 der Weltrangliste und verpasste damit um einen Platz die Weiterqualifikation für die Profitour. Jedoch war er bei den PTC-Turnieren so erfolgreich gewesen, dass er sich über die Tourwertung unmittelbar für zwei Jahre neu die Main-Tour-Zugehörigkeit sicherte.

Das dritte Jahr begann für Donaldson zwar mit einem weiteren PTC-Viertelfinale in Yixing und bei den Australian Open erreichte er erstmals das Hauptturnier der letzten 32, danach gab es aber bei fast allen größeren Turnieren Auftaktniederlagen. Dies blieb auch in der Saison 2015/16 so. Einziger Höhepunkt war das Paul Hunter Classic, bei dem er den Weltranglistenersten Mark Selby bezwang und bis ins Achtelfinale kam. In der Weltrangliste verpasste er mit Platz 81 die Weiterqualifikation für die Main Tour klar, aber erneut rettete ihn die PTC-Wertung, die ihm zwei weitere Profijahre sicherte.

Nach einem erfolglosen Start in die Saison 2016/17 mit schweren Auftaktlosen, fand er beim Shanghai Masters wieder zu früheren Erfolgen zurück. Er überstand alle vier Qualifikationsrunden und scheiterte in Schanghai knapp mit 4:5 am späteren Sieger Ding Junhui. Auch beim European Masters kam er erfolgreich durch die Qualifikation, in der er auch den Weltranglistenzweiten Stuart Bingham besiegte, und kam danach zum dritten Mal in seiner Karriere bis ins Achtelfinale eines Ranglistenturniers. Bei den Welsh Open 2017 erreichte er das Halbfinale, in dem er Judd Trump mit 3:6 unterlag.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Scott Donaldson. In: worldsnooker.com. World Professional Billiards & Snooker Association, 11. Januar 2015, abgerufen am 2. August 2015 (englisch).
  2. a b Profil von Scott Donaldson bei CueTracker (Stand: 11. Oktober 2018)
  3. "About me" (Memento vom 29. Oktober 2017 im Internet Archive) scottdonaldson.pro

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Scott Donaldson – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien