Scuol

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Scuol
Wappen von Scuol
Staat: Schweiz
Kanton: Graubünden (GR)
Region: Engiadina Bassa/Val Müstairw
BFS-Nr.: 3762i1f3f4
Postleitzahl: 7550
UN/LOCODE: CH SCU
Koordinaten: 818622 / 187062Koordinaten: 46° 47′ 56″ N, 10° 18′ 11″ O; CH1903: 818622 / 187062
Höhe: 1'250 m ü. M.
Fläche: 438,63 km²
Einwohner: 2351 (31. Dezember 2014)[1]
Einwohnerdichte: 5 Einw. pro km²
Website: www.scuol.net
Scuol

Scuol

Karte
Haidersee Lago di Cancano Lago di Livigno Lago die S. Giacomo-di Fraéle Reschensee Stausee Kops Silvretta-Stausee St. Moritzersee Italien Österreich Region Albula Region Maloja Region Plessur Region Prättigau-Davos Samnaun Scuol Tarasp Val Müstair Valsot ZernezKarte von Scuol
Über dieses Bild
w
Scuol im Unterengadiner Fenster

Scuol ( [ʃkuə̯l]?/i; deutsch Schuls) ist eine politische Gemeinde in der Region Engiadina Bassa/Val Müstair, des Schweizer Kantons Graubünden. Der Ort hiess bis 1943 offiziell Schuls, 1943–1970 Scuol/Schuls, seither Scuol.[2] Der Name Scuol stammt vom lateinischen scopulus «Klippe».[3]

Aufgrund der Zustimmung des Stimmvolkes zur Gemeindefusion mit über 80 Prozent fusionierte Scuol per 1. Januar 2015 mit den fünf Gemeinden Ardez, Ftan, Guarda, Sent und Tarasp zur neuen Gemeinde Scuol. Dadurch ist sie mit nunmehr 439 Quadratkilometern die flächengrösste Gemeinde der Schweiz und löste damit Glarus Süd ab. Mit knapp 4700 Einwohnern ist sie zugleich die grösste bündnerromanische Gemeinde.[4]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: In Gold eine schwarze Brunnenschale mit vier blau-silbernen Wasserstrahlen.

Das Wappen symbolisiert Scuol als bedeutenden Badeort und wurde durch Vereinfachung des Gemeindesiegels entworfen. Die Vierzahl der Wasserstrahlen steht für die verschiedenen Mineralquellen auf Gemeindegebiet.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Scuol ist Hauptort des Unterengadins und liegt am Inn. Die Hauptsprache ist, wie im ganzen Unterengadin, Vallader (rätoromanisch), Verkehrssprache ist aber auch Bündnerdeutsch. Der Ort teilt sich in ein Oberdorf (Scuol Sura) und ein Unterdorf (Scuol Sot). Neu ist der oberhalb der Umfahrungsstrasse seit einigen Jahren kontinuierlich wachsende, wegen seiner Lage am Sonnenhang beliebte Bereich Schinnas und Crastuoglia.

Scuol liegt inmitten des Unterengadiner Fensters, einer geologisch bedeutenden Erosionslücke in der sonst gasundurchlässigen Gneis- und Granitschicht. Im Bereich des „Fensters“ können Gase aus dem Erdinneren durch Risse und weichen Schiefer nach oben dringen, sich mit dem Grundwasser vermengen und so über 25 Mineralquellen bilden, die im Umkreis von Scuol-Vulpera-Tarasp als Heilquellen genutzt werden. Aus vielen Scuoler Brunnen sprudelt Mineralwasser, alkalische Glauber- bzw. Bittersalzquellen und Eisensäuerlinge, deren verdauungsfördernde Wirkung schon die alten Römer gekannt hatten. Unter diesen Quellen ist auch die mineralreichste Glaubersalzquelle Europas mit dem Namen „Luzius“ und einer Gesamtmineralisation von 17 g/l.

Viele dieser Mineralwasserquellen enthalten natürliche Kohlensäure. Die öffentlichen Brunnen sind meist mit zwei Wasserhähnen ausgerüstet: Aus dem einen fliesst normales Trinkwasser, aus dem anderen kohlensäurehaltiges Mineralwasser.

Der höchste Punkt von Scuol befindet sich mit 3312 M.ü.M auf dem Piz Buin, welcher zur Fraktion Guarda gehört. Der tiefste Punkt bildet mit 1099 M.ü.M. der Inn bei Tramblai, in der Fraktion Sent.[5]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unterengadin ist für sein sonniges Klima bekannt und zählt zu den trockensten Regionen der Schweiz, gar der gesamten Alpen. Es gehört zum westlichen Ausläufer der inneralpinen Trockenzone der Ostalpen, jedoch muss als Begründung für das besonders sonnige und trockene Klima ferner die spezielle orographische Gegebenheit in Scuol berücksichtigt werden.

Das Unterengadin wird sowohl gegen Norden von der Silvrettagruppe, als auch gegen Süden durch die Engadiner Dolomiten von mächtigen Bergketten abgeschirmt. Dadurch scheint im Unterengadin oft auch dann die Sonne, während es am Alpennord- oder Südhang in den Staulagen regnet. Anders als das Oberengadin, kann das Unterengadin klimatisch nicht zur Alpensüdseite gezählt werden, denn es dominiert im Gegensatz zum höher gelegenen Oberengadin der Wettereinfluss aus Nordwesten, nicht aus Süden. Das Unterengadin bildet eine eigene, kleine Klimaprovinz, in der das Wetter sich nicht selten schwer von Prognosen voraussagen lässt.

Die kontinentale Prägung der Region um Scuol sorgt im Winter folglich für dominierend trocken-kaltes Wetter; der Niederschlagsschwerpunkt liegt im Sommer. Der Monat mit der geringsten Niederschlagssumme ist der Februar. Nebelbildung ist extrem selten (1,4 Nebeltage im Jahr), der Wind weht in der Regel im Talboden nur sehr schwach, jedoch sorgt das Tal-Berg-Windsystem besonders Nachts für eine sehr kräftige Abkühlung. Die Temperaturen im Winter erreichen bei Strahlungslagen −20 °C oder weniger, der Dezember und Januar weisen eine für die Höhenlage überdurchschnittliche Zahl an 15 Eistagen auf.

Trotz der relativen Trockenheit liegt fast immer genug Schnee im Winter, da es sowohl von Norden als auch Süden her ausreichend schneit. Scuol hat den Vorteil, dass es zumeist bei ausgeprägten „Süd-“ oder Nordjahren nie unter ernsthaftem Schneemangel leidet. Weder der feucht-milde Westwind, welcher die Schneefallgrenzen am Alpennordhang leicht über 1500–2000 m steigen lässt, noch der als Schneefresser bekannte Föhn kommen in Scuol aufgrund der inneralpin geschützten Lage in der klassischen Form vor, was die Schneesicherheit fördert und starke Tauwetterlagen deutlich reduziert.

Scuol 1981–2010
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
37
 
0
-8
 
 
33
 
3
-8
 
 
36
 
8
-4
 
 
37
 
12
0
 
 
62
 
17
4
 
 
79
 
20
7
 
 
91
 
23
9
 
 
102
 
22
9
 
 
62
 
18
6
 
 
63
 
13
2
 
 
61
 
5
-3
 
 
43
 
0
-7
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: Klimanormwerte Scuol. MeteoSchweiz, 6. April 2016, abgerufen am 3. Juni 2016 (PDF).
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Scuol 1981–2010
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) -0,2 2,5 7,8 11,9 16,7 20,2 22,8 22,1 18,3 13,4 5,2 0,0 Ø 11,8
Min. Temperatur (°C) -8,3 -7,7 -3,9 -0,3 4,1 6,9 9,0 8,8 5,6 1,8 -3,4 -7,0 Ø 0,5
Temperatur (°C) -4,5 -3,2 1,2 5,2 10,0 13,0 15,2 14,6 11,0 6,6 0,3 -3,7 Ø 5,5
Niederschlag (mm) 37 33 36 37 62 79 91 102 62 63 61 43 Σ 706
Sonnenstunden (h/d) 3,1 4,2 5,1 5,4 5,6 6,0 6,9 6,3 5,5 4,6 3,1 2,5 Ø 4,9
Regentage (d) 5,6 5,1 5,6 6,3 9,2 10,1 10,5 11,1 7,5 7,6 7,2 6,8 Σ 92,6
Luftfeuchtigkeit (%) 75 70 65 63 65 66 67 71 72 75 78 78 Ø 70,4
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
-0,2
-8,3
2,5
-7,7
7,8
-3,9
11,9
-0,3
16,7
4,1
20,2
6,9
22,8
9,0
22,1
8,8
18,3
5,6
13,4
1,8
5,2
-3,4
0,0
-7,0
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
37
33
36
37
62
79
91
102
62
63
61
43
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Klimanormwerte Scuol. MeteoSchweiz, 6. April 2016, abgerufen am 3. Juni 2016 (PDF).

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sprache von Scuol ist das Vallader, eine bündnerromanische Mundart. Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte die Gemeinde eine deutschsprachige Minderheit bekommen. Dennoch konnte sich das Romanische bis zum Zweiten Weltkrieg gut behaupten. 1880 gaben 82 %, 1910 64 % und 1941 wieder 71 % als Muttersprache Romanisch an. Bis 1970 fiel der romanischsprachige Anteil auf 62 %, erholte sich kurz – und ist seither stark gefallen. Im Jahr 2000 waren die Romanischsprachigen nur noch eine relative Mehrheit. Gemeinde und Schule unterstützen das Romanische, welches 1990 von 78 % und 2000 von 70 % der Einwohnerschaft verstanden wurde. Die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten zeigt folgende Tabelle:

Historisches Foto von (damals) Schuls
Sprachen in Scuol GR
Sprachen Volkszählung 1980 Volkszählung 1990 Volkszählung 2000
Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil
Deutsch 484 27.75 % 651 34.46 % 831 39.16 %
Rätoromanisch 1130 64.79 % 1087 57.54 % 1049 49.43 %
Italienisch 76 4.36 % 77 4.08 % 82 3.86 %
Einwohner 1744 100 % 1889 100 % 2122 100 %

Religionen und Konfessionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1533 wurde im Ort die Reformation eingeführt.

Nationalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den Ende 2005 gezählten 2196 Bewohnern waren 1764 (80 %) Schweizer Staatsangehörige.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typisches Engadinerhaus in Scuol
Die Hauptstrasse in Scuol, der Stradun

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswert sind die spätgotische St. Georgskirche von 1516 und die guterhaltenen Bürgerhäuser. Im Unterdorf Scuol Sot stehen schöne alte Engadinerhäuser und ein malerischer Dorfplatz mit einem grossen Brunnen und Sehenswürdigkeiten wie dem Unterengadiner Museum oder der Chasa Baer-Gaudenz.

Im Oberdorf reihen sich historische Engadinerhäuser aneinander, darunter das denkmalgeschützte Scuoler Pfarrhaus, das Wohnhaus à Porta[6] und das Wohnhaus Wieland[7].

Im Scuol Sot:

  • Wohnhaus Hohenbalken[8]
  • Wohnhaus mit spätgotischer Fassadenmalerei[9]
  • Gedeckte Holzbrücke[10]
  • Brückenturm[11]

Im Stradun:

  • Villa Engiadina[12]
  • Center Augustin[13]

Im Nairs:

  • Kurhaus Bad Tarasp[14]
  • Ehemaliges Bäderhaus (Center da cultura NAIRS)[15]
  • Innbrücke zwischen Scuol und Vulpera
    Ehemalige anglikanische Kirche[16]

Ein verkehrstechnisches Monument ist die Gurlainabrücke sowie die die im Jahre 2010 für den Verkehr eröffnete Innbrücke zwischen Scuol und Vulpera.

Brauchtum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am ersten Samstag im Februar findet die traditionelle Verbrennung des Hom Strom statt. Am 31. Dezember feiern die Kinder das Fest der Barchinas.

Der Übername der Scuoler Bevölkerung lautet in der Engadiner Tradition ils porchs (dt.: die Schweine).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der in Scuol gelegene Bahnhof Scuol-Tarasp ist der östlichste Bahnhof der Schweiz, Endpunkt der Bahnstrecke Bever–Scuol-Tarasp der Rhätischen Bahn (RhB) sowie Ausgangspunkt diverser Buslinien.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sommer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Scuols Hausberg Motta Naluns ist Ausgangspunkt für Wanderer, Radfahrer und Gleitschirmflieger. Auf der rechten Talseite befindet sich das Wander- und Tourengebiet des Val S-charl mit dem angrenzenden Nationalpark und der Lischanahütte des SAC. Oberhalb von Scuol liegt San Jon, ein Reitstall mit Wanderreit-Akademie, sowie Flöna, eine der ältesten Berghütten des Unterengadins.

Scuol ist der jährliche Austragungsort des Nationalpark-Bike-Marathon, dessen Start und Ziel in Scuol liegt.

Wintersport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Skigebiet Motta Naluns

Das Scuoler Skigebiet Motta Naluns (1250–2785 m) zählt mit 80 km präparierten Pisten und 12 Liftanlagen zu den mittelgroßen Skigebieten der Schweiz. Ein Vorteil ist die Kompaktheit von Skigebiet und Erschliessungsanlagen, die kurze Anfahrten ermöglichen.

Der überwiegende Teil der Pisten ist leicht bis mittelschwer, schwierigere Abfahrten finden sich vor allem am Mot da Ri und Salaniva. Der Bereich Salaniva–Champatsch–Salez ist ein großes Freeridegelände. Neben der ersten Liftanlage befindet sich ein „Fun-Park“ für Snowboarder und Skifahrer, der aus sämtlichen Kickern und Boxen besteht.

Highlight der Region ist die 10 km lange und im unteren Teil auf 3 km künstlich beschneite „Traumpiste“ nach Sent (1430 m), die vor wenigen Jahren auch noch 2 km länger bis Scuol (1250 m) führte. Weitere Pisten sind die vollbeschneite, mittelschwere Talabfahrt „Derby“ nach Scuol (5,5 km) sowie die 3 km Talabfahrt nach Ftan (1684 m).

Langlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unterengadin bietet insgesamt 72 km Langlaufloipen für klassisch und Skating an, darunter die 28 km lange Loipe Scuol-Martina entlang des Flusses Inn, die auf den ersten fünf Kilometern sogar mit Kunstschnee präpariert werden kann. Die Loipe ist in der Regel jedoch sehr schneesicher aufgrund der Lage im Talboden. Weitere Loipen gibt es in Ftan, Tarasp und in anderen Orten des Unterengadins. Schneesicher bis April ist die Sechs-Kilometer-Höhenloipe auf Motta Naluns (2146 m) im Skigebiet von Scuol.

Mineralwasserquellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Scuol ist dank Heil- und Mineralwasserquellen auch als Kurort bekannt. Scuol besitzt mit dem Bogn Engiadina Scuol ein Mineralwasserbad.[17]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Giacomo Rotondo (* um 1550 in Scuol; † nach 1613 ebenda), Baumeister, Architekt in Warschau[18].
  • Clo Duri Bezzola (* 14. Juli 1945 in Scuol; † 2004), Schriftsteller[19]
  • Nott Caviezel (* 1953 in Scuol), Kunsthistoriker und Universitätsprofessor

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jürg Rageth, Paul Eugen Grimm: Scuol im Historischen Lexikon der Schweiz.
  • Erwin Poeschel:Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden III. Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 11). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1940. DNB 760079625.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Scuol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Toponymische Richtlinien der Schweiz. 7 Zweisprachige Gemeindenamen. In: Empfehlungen und Hinweise für die Schreibweise von geografischen Namen zur internationalen Verwendung. Bundesamt für Landestopografie swisstopo, 2010, S. 16, archiviert vom Original am 4. Oktober 2013, abgerufen am 6. Oktober 2011 (pdf; 1,1 MB).
  3. Robert von Planta (Begr.): Rätisches Namenbuch. Bearbeitet und herausgegeben von Konrad Huber. Band 2: Andrea Schorta: Etymologien (= Romanica Helvetica. Bd. 63). Francke, Bern 1964, S. 841.
  4. Sechsmal Ja zur Fusion Scuol. suedostschweiz.ch, 30. März 2014, abgerufen am 15. Januar 2015.
  5. Scuol im Überblick. In: www.scuol.net. Abgerufen am 14. Juni 2016.
  6. Wohnhaus à Porta
  7. Wohnhaus Wieland
  8. Wohnhaus Hohenbalken
  9. Wohnhaus mit spätgotischer Fassadenmalerei
  10. Gedeckte Holzbrücke
  11. Brückenturm
  12. Villa Engiadina
  13. Center Augustin
  14. Kurhaus Bad Tarasp
  15. Ehemaliges Bäderhaus
  16. Ehemalige anglikanische Kirche
  17. Bogn Engiadina Scuol
  18. Mariusz Karpowicz: Artisti ticinesi in Polonia nel ’600. Stato del Cantone Ticino, Bellinzona 1983, S.  21, 24, 29,54, 57.
  19. Clo Duri Bezzola in bibliomedia.ch, abgerufen 24. Dezember 2015.