Seelbach (Villmar)

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Seelbach
Marktflecken Villmar
Koordinaten: 50° 24′ 57″ N, 8° 13′ 43″ O
Höhe: 189 (125–305) m ü. NHN
Fläche: 7,14 km²[1]
Einwohner: 650 (31. Dez. 2018)[2]
Bevölkerungsdichte: 91 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1970
Postleitzahl: 65606
Vorwahl: 06474
Seelbach aus der Vogelperspektive
Seelbach aus der Vogelperspektive

Seelbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Villmar im mittelhessischen Landkreis Limburg-Weilburg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seelbach grenzt mit seiner Gemarkung im Süden und im Osten an die Lahn und wird mit den nördlichen und östlichen Gemarkungsteilen der naturräumlichen Haupteinheit 312 des Weilburger Lahntalgebiets zugeordnet. Die südlichen Gemarkungsteile dagegen liegen in der Villmarer Bucht am Ostrand des Naturraumes 311, Limburger Becken. Der Ort liegt rund drei Kilometer nordöstlich von Villmar, rund zwölf Kilometer östlich der Kreisstadt Limburg an der Lahn und etwa acht Kilometer südlich der Residenzstadt Weilburg an der Lahn. Die Lahn, die an dieser Stelle eine 90°-Kurve beschreibt, ist vom Ort selbst im Süden und im Osten jeweils rund einen Kilometer entfernt.

Die Seelbacher Gemarkung gehört zu den Ausläufern des Westerwaldes und grenzt im Lahntal an die Ausläufer des Hintertaunus. Die südlich und östlich gelegenen Lahnhänge und Lahntalabschnitte Seelbachs gehören zum europäischen FFH-Schutzgebiet "Lahntal und seine Hänge" (Gebietsnummer 5515-303) im Natura 2000-Schutzgebietsnetz.[3]

Die Gemarkung grenzt im Westen an den Runkeler Stadtteil Arfurt und in einigen kurzen Teilstücken an einen zur Kernstadt Runkel gehörenden Wald und im Norden an Wirbelau (ebenfalls Runkeler Stadtteil). Im Nordosten schließt sich Falkenbach an, im Südwesten Aumenau (beides Villmarer Ortsteile) und im Süden die Gemarkung des Hauptorts Villmar. An einem Punkt im Nordosten berührt die Seelbacher Gemarkung diejenige von Elkerhausen (Gemeinde Weinbach).

Der Ort besteht aus einem alten Ortskern und den daran vor allem südlich und südwestlich angeschlossenen Neubaugebiete. So ist ein entlang der Südwest-Nordost-Achse gestreckter Siedlungskörper entstanden. Auffällig sind die starken Höhenunterschiede innerhalb des Orts, die sich durch Straßen und Wege mit extremem Gefälle und zahlreiche hohe Stützmauern zur Terrassierung des Geländes ausdrücken. Die gesamte Gemarkung erstreckt sich über eine vergleichsweise ebene, nach Nordwesten ansteigende Fläche über der Lahn. Der Ort selbst befindet sich auf rund 200 Metern Höhe. Der höchste Punkt wird im nördlichsten Gemarkungsteil „Nauscheid“ nahe der L3020 („Alte Runkeler Straße“) und dem Hochbehälter des Wasserverbandes Georg-Joseph bei rund 305 Metern erreicht, der tiefste Punkt bei rund 125 Metern im südwestlichen Lahntal beim Bahnhof Arfurt.

Die Gemarkung wird von landwirtschaftlich genutzter Fläche beherrscht. Von den 714 Hektar der Gesamtgemarkungsfläche umfasst die landwirtschaftliche Nutzfläche 396 Hektar (Stand 1965).[4] Demgegenüber beträgt die Waldfläche 31 % der Gesamtfläche der Ortsteilgemarkung (Stand 1964).[4] Bewaldet sind vor allem die Bereiche der östlichen und südlich gelegenen Lahnhänge. Nördlich der Ortsmitte beginnt entlang des oberen Seelbachtals ein Waldstreifen, der sich nach Norden hin verbreitert und übergeht in die Ausläufer des größeren Waldgebietes „Runkeler Wald“ entlang eines Höhenzuges, über den die historisch bedeutsame "Alte Runkeler Straße" führt. Zwei kleinere Waldstücke befinden sich westlich des Ortes.

Seelbach selbst wird vom gleichnamigen Bach durchflossen, der aus Norden kommend der Lahn zustrebt. In etwa parallel verläuft am westlichen Gemarkungsrand der Linnebach, der in der Seelbacher Gemarkung entspringt und bei der Arfurter Kläranlage in die Lahn mündet. Im nördlich gelegenen Wiesental "Trieschstruth" entspringt der Wirbelauer Bach, der nördlich zum Runkeler Stadtteil Wirbelau fließt und dann östlich davon gegenüber Gräveneck in die Lahn mündet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Älteste archäologische Zeugnisse aus der Gemarkung sind ein 1975 gefundenes Steinbeil aus Basalt aus der Zeit von 3500 bis 3200 v. Chr. und eine 1983 gefundene, etwa 5000 Jahre alte Steinaxt aus Olivinbasalt mit unvollständiger Bohrung, die beide vom Landesamt für Denkmalpflege katalogisiert wurden und der Jungsteinzeit zugeordnet werden.[5]

Ersterwähnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1154 wurde Seelbach erstmals urkundlich erwähnt. Bereits im Jahre 1053 schenkte Kaiser Heinrich III. den Königshof Villmar an das Kloster Sankt Eucharius (später Sankt Matthias genannt) zu Trier. Erst in einem nachträglichen, ergänzenden Einschub auf einer Ausfertigung der Schenkungsurkunde jedoch sind Güter und Zehnten zu "Selebach" erwähnt, weshalb erst die Bestätigungsurkunde aus dem 1154 als urkundliche Ersterwähnung angesehen werden kann.[5]

Zum Zeitpunkt der Ersterwähnung waren die Herren von Isenburg als Vögte in Villmar auch die Herrscher über das Zentgericht Aumenau, zu dem auch Seelbach gehörte. 1366 fiel der Zentbereich an die Herren von Wied.

Mittelalter und frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein bedeutendes Hofgut lag in den heute 'Ludwigsburger Feld' und 'Ludwigsburger Wiesen' genannten Gemarkungsteilen Seelbachs. 1307 wurde es erstmals als Hof Götzenboden (Getzimbudem) des Klosters Beselich urkundlich erwähnt, wurde als 'Hof Ludwigsburg' 1578 an die Grafschaft Wied-Runkel eingetauscht, im 17. Jahrhundert als Sitz der Wied-Runkeler Gräfin Eleonore vorübergehend in 'Eleonorenburg' umbenannt und um 1840 als 'Ludwigsburger Hof' niedergelegt.[6]

Das älteste heute noch in einem guten Zustand befindliche Gebäude ist der Colonius-Hof von 1707, der die beiden großen Brände überstand.

Neuere und neueste Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1925 errichtete der Turnverein eine Turnhalle, die auch für Feste und andere Zusammenkünfte diente. 2004 wurde an ihrer Stelle die „Seelbachtalhalle“ als neue Gemeinschaftshalle fertiggestellt. 1947 entstand kurz nach dem Zusammenschluss von Turn- und Sportverein ein neuer Sportplatz, 1992 ein neues Sportlerheim. 1975 wurde ein Kindergarten gebaut, 1985 ein neues Feuerwehrhaus.

Am 31. Dezember 1970 schloss sich Seelbach im Rahmen der Gebietsreform in Hessen der neu geschaffenen Gemeinde Villmar an.[7]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt die Territorien in denen Seelbach lag bzw. die Verwaltungseinheiten denen es unterstand im Überblick:[1][8]

Kirchengeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche

Kirchlich war Seelbach im Mittelalter und in der frühen Neuzeit Villmar zugeordnet. Im 14. Jahrhundert wurde eine Kapelle im Ort errichtet, so dass ein Teil der Seelsorge dort stattfinden konnte. 1489 erhielt Seelbach einen eigenen Kaplan. Zwischen 1560 und 1570 wurde im Ort die Reformation eingeführt. 1624 wurde der Ort zum Mittelpunkt eines Kirchspiels, dem auch Aumenau und Falkenbach angehörte. In Seelbach wurde zudem eine Kirchspielschule eingerichtet. 1766 wurde die alte Kapelle abgerissen. Im folgenden Jahr zerstörte am 18. Oktober ein Brand das Pfarrhaus, 37 Wohnhäuser, 33 Scheunen und 39 Nebengebäude. 1772 wurde eine neue Kirche eingeweiht. Ein zweiter großer Brand am 30. August 1873 zerstörte Kirche, Pfarrhaus, Schule, 72 Wohnhäuser und 139 Nebengebäude. 1876 wurde die heute noch vorhandene Kirche eingeweiht, zwei Jahre später eine neue Schule. 1924 löste sich Aumenau aus dem Pfarrverband, 1957 auch Falkenbach. 1969 wurde die Volksschule aufgelöst. Die Seelbacher Kinder gehen in Villmar und Runkel zur Schule. Das ehemalige Schulgebäude befindet sich heute in Privatbesitz.

Wirtschaftsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Landwirtschaft war Seelbach wirtschaftlich vom Abbau kleinerer Vorkommen von Bodenschätzen in der Umgebung geprägt: Basalt, Eisenerz, Mangan, Schiefer, Kalkstein, Lahnmarmor, Ocker, Bruchsteine, Sand und Kies. Keiner dieser Rohstoffe wird heute mehr abgebaut. In der Lagerstättenkarte von 1885 waren noch zwölf Grubenfelder in Seelbach verzeichnet.[9]

1894 und 1896 legte die 'Lahnkalkwerk Auerberg GmbH' zwei Kalköfen im Lahnhang in der Gemarkung Nieder-Auerberg an. Ein Nebengleis der Lahntalbahn zur Güterverladung war ebenfalls vorhanden. Die Initiative zur Einrichtung einer 'Personenhaltestelle Auerberg' an der Lahntalbahn und die weitgehende Finanzierung der Haltestelle gingen ebenfalls von dieser Firma aus. Die Personenhaltestelle erhielt den Namen 'Bahnhof Arfurt' und ist bis heute der einzige Wellblechbahnhof Deutschlands.[9]

Bei „Heymanns Mühle“ im unteren Seelbachtal zwischen Seelbach und Arfurt führte um 1860 der junge Chemiker Fritz Muck, der später als Begründer der Steinkohlenchemie im Ruhrgebiet bekannt wurde, einen Ockerfarbenbetrieb.[10][11] Muck stellte dort aus vor Ort abgebautem Ocker Erdfarben in gelben, braunen, kreßfarbenen und auch grünen Farbtönen her, wobei besonders das so genannte "Arfurter Grün" geschätzt wurde.[9][12]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belegte Einwohnerzahlen bis 1970 sind:

Seelbach: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2018
Jahr  Einwohner
1834
  
493
1840
  
499
1846
  
520
1852
  
539
1858
  
560
1864
  
576
1871
  
598
1875
  
581
1885
  
589
1895
  
591
1905
  
564
1910
  
580
1925
  
579
1939
  
564
1946
  
846
1950
  
810
1956
  
680
1961
  
662
1967
  
668
1970
  
698
2012
  
654
2018
  
650
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [1]; nach 1970 Gemeinde Villmar (Webarchiv)

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1885: 575 evangelische, 14 katholische Einwohner
1961: 662 evangelische und 118 katholische Einwohner
Quelle: Historisches Ortslexikon[1]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kulturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Landesamt für Denkmalpflege weist im digitalen Denkmalbuch des Landes Hessen für Seelbach folgende sechs Denkmäler aus[13]:

  • Die Gesamtanlage Seelbachs zeigt den besonderen Charakter eines spätklassizistischen Dorfbildes, geprägt von Drei- und Vierseithöfen mit ansprechenden Wohnhäusern und Scheunen von stattlicher Größe. Der Kernbereich um die Rathausstraße weist an der Kirche eine typische, terrassierte Doppelführung mit einer Mittelmauer und endet am parkähnlichen Freigelände des ehemaligen Hepp'schen Hofes.[13]
  • In der 'Obere Neustraße 10' findet sich die große Stallscheune einer Doppelhofanlage, errichtet noch im Brandjahr 1873, sowie an der Straße das schmuckreiche Tor als ein für die Zeit typischer Hofabschluss.[13]
Colonius-Hof von 1707
  • In der 'Untere Neustraße 1/3' liegt der sogenannte Colonius-Hof, benannt nach einem seiner späteren Besitzer, dem Hofrat Colonius. Ältester Teil des vierseitigen, später längsgeteilten Anwesens ist das Wohnhaus. Der Inschrift zufolge errichtet im Jahre 1707 durch einen Schultheißen des Ortes. Der größtenteils verputzte und schieferverkleidete Bau mit Krüppelwalmdach zeigt einen mächtigen Eckständer, schön profilierte Schwellhölzer mit Schuppfriesfüllungen zwischen kannelierten Balkenköpfen. In der Diele steht die über beide Stockwerke gehende, am Sockel schnitzverzierte Spindeltreppe und eine barocke Türrahmung zur Stube. In den oberen Räumen finden sich bemerkenswerte Stuckdecken. Die Scheune am Aumenauer Weg zeigt ornamentalen Stippputzresten ebenso wie das 1870 datierte Stallgebäude (Hausteil Nr. 1). Der südliche Stall- und Wohnbau (18./19. Jh.) diente zeitweise als Notkirche. Der Hof ist ein besonderes Kulturdenkmal im mehrfach brandzerstörten Seelbach.[13]

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Friedenseiche am Seelbacher Sportplatz auf der Bücklings-Höhe nördlich des Dorfes an der Hessenstraße ist als Naturdenkmal unter der Kenn-Nummer 3533068 durch Verordnung vom 10. Mai 1960 gesetzlich streng geschützt.[14] Diese Stieleiche wurde am 14. Mai 1871 nach Beendigung des Deutsch-Französischen Krieges (1870/71) und Gründung des deutschen Kaiserreichs 'für die lebenden und kommenden Geschlechter ... als Zeichen des Friedens und der Einigkeit' feierlich gepflanzt.[15]

Am Lahnhang südlich von Falkenbach findet sich im Seelbacher Walddistrikt "Ahlbach" ein sehenswerter Säulenbasaltkegel mit meterlangen eckigen Basaltsäulen, der durch vergangene Bergbautätigkeit angeschnitten wurde. Als Relikt der Bergbaugeschichte ist dort auch noch die Trasse der Pferdebahn erkennbar, die zum weiter südlich gelegenen Basaltbruch "In den Södern" führte, wo weiterhin die Sockel der Seilbahn gefunden werden können, welche die Bergbauprodukte zur Erzverladestation "Schafstall-Aumenau" auf der anderen Lahnseite transportierte.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seelbach verfügt über einen Turn- und Sportverein, den Männergesangverein „Liederkranz“, einen Frauen- und Mädchenchor, die 1932 gegründete Freiwillige Feuerwehr Seelbach mit ihrer seit 1. März 1973 bestehenden Jugendfeuerwehr, die Naturschutzgruppe NABU Seelbach[16], einen Landfrauenverein, eine VdK-Ortsgruppe und einen Kyffhäuser-Verein.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Freiwillige Feuerwehr Seelbach, gegr. 1932 (seit 1. März 1973 mit Jugendfeuerwehr), sorgt für den abwehrenden Brandschutz und die allgemeine Hilfe.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Armin M. Kuhnigk: Villmar - Geschichte und Gestalt einer hessen-nassauischen Großgemeinde, Villmar 2. Auflage 2000
  • Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg, Kreissparkasse Limburg, Kreissparkasse Weilburg (Hrsg.): Limburg-Weilburg - Beiträge zur Geschichte des Kreises, Limburg/Lahn 1986
  • Karl Hermann May: Territorialgeschichte des Oberlahnkreises, Weilburg 1939
  • Villmar mit seinen Ortsteilen im Wandel der Zeit, Horb am Neckar 1988, ISBN 3-89264-176-5
  • Bernold Feuerstein: Die Naturräume unseres Landkreises. In: Jahrbuch 2005 für den Kreis Limburg-Weilburg, Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg (Hrsg.), Limburg 2004, S. 251 f.
  • Redaktionskreis "Heimatbuch" im Auftrag des Gemeindevorstandes des Marktfleckens Villmar aus Anlass des 850-jährigen Bestehens des Ortsteils Seelbach (Hrsg.): Seelbach 850 Jahre - 1154–2004, Villmar 2004
  • Literatur über Seelbach in der Hessischen Bibliographie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Seelbach (Villmar) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Seelbach, Landkreis Limburg-Weilburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 23. März 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  2. Gemeinde Villmar: Einwohnerzahlen HW, abgerufen am 1. Februar 2019
  3. Liste der Fauna-Flora-Habitat-Gebiete beim Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Abgerufen am 16. Oktober 2011.
  4. a b Armin Matthäus Kuhnigk: Villmar - Geschichte und Gestalt einer hessen-nassauischen Großgemeinde, Villmar 1. Auflage 1976, S. 98–102.
  5. a b Redaktionskreis "Heimatbuch" im Auftrag des Gemeindevorstandes des Marktfleckens Villmar aus Anlass des 850-jährigen Bestehens des Ortsteils Seelbach (Hrsg.): Seelbach 850 Jahre - 1154–2004, Villmar 2004, Seite 11–24.
  6. Redaktionskreis "Heimatbuch" im Auftrag des Gemeindevorstandes des Marktfleckens Villmar aus Anlass des 850-jährigen Bestehens des Ortsteils Seelbach (Hrsg.): Seelbach 850 Jahre - 1154–2004, Villmar 2004, Seite 155–158.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 373.
  8. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  9. a b c Redaktionskreis "Heimatbuch" im Auftrag des Gemeindevorstandes des Marktfleckens Villmar aus Anlass des 850-jährigen Bestehens des Ortsteils Seelbach (Hrsg.): Seelbach 850 Jahre - 1154–2004, Villmar 2004, Seite 64–81.
  10. Paul Gerhard Lameck: Dr. Fritz Muck - Der Begründer der Steinkohlenchemie im Ruhrgebiet, Witten 1937, Seite 53 ff.
  11. Evelyn KrokerMuck, Fritz. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 18, Duncker & Humblot, Berlin 1997, ISBN 3-428-00199-0, S. 254 f. (Digitalisat).
  12. Arfurter Chronik. Abgerufen am 19. Oktober 2011.
  13. a b c d e f g DenkXweb-Das digitale GIS-gestützte Denkmalbuch des Landes Hessen beim Landesamt für Denkmalpflege Hessen. Abgerufen am 17. Oktober 2011.
  14. Liste der Naturdenkmale im Landkreis Limburg-Weilburg (PDF; 33 kB) bei der unteren Naturschutzbehörde (UNB) des Landkreises Limburg-Weilburg. Abgerufen am 17. Oktober 2011.
  15. Seelbacher Schulchronik, auszugsweise veröffentlicht in: Seelbach 850 Jahre - 1154-2004, Villmar 2004, Seite 152–154.
  16. NABU Seelbach beim NABU Kreisverband Limburg-Weilburg. Abgerufen am 19. Oktober 2011.
  17. Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten. Abgerufen am 17. Oktober 2011.
  18. Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten. Abgerufen am 17. Oktober 2011.
  19. Gesamtverzeichnis der Abgeordneten des Deutschen Bundestages der 1.–13. Wahlperiode. Abgerufen am 17. Oktober 2011.