Seelze

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Seelze
Seelze
Deutschlandkarte, Position der Stadt Seelze hervorgehoben
Koordinaten: 52° 24′ N, 9° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Region Hannover
Höhe: 50 m ü. NHN
Fläche: 54,04 km2
Einwohner: 33.763 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 625 Einwohner je km2
Postleitzahl: 30926
Vorwahlen: 05137, 0511, 05031
Kfz-Kennzeichen: H
Gemeindeschlüssel: 03 2 41 015
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
30926 Seelze
Webpräsenz: www.seelze.de
Bürgermeister: Detlef Schallhorn (parteilos)
Lage der Stadt Seelze in der Region Hannover
Region HannoverNiedersachsenWedemarkBurgwedelNeustadt am RübenbergeBurgdorfUetzeLehrteIsernhagenLangenhagenGarbsenWunstorfSeelzeBarsinghausenSehndeHannoverGehrdenLaatzenWennigsenRonnenbergHemmingenPattensenSpringeLandkreis Hameln-PyrmontLandkreis SchaumburgLandkreis Nienburg/WeserLandkreis HeidekreisLandkreis CelleLandkreis PeineLandkreis GifhornLandkreis HildesheimKarte
Über dieses Bild
Straßenbild Innenstadt
Rathaus während des Wochenmarktes

Seelze ist eine Stadt und selbständige Gemeinde mit rund 33.000 Einwohnern in der Region Hannover, Niedersachsen, die zum Calenberger Land zählt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seelze grenzt an Garbsen, Hannover, Gehrden, Barsinghausen und Wunstorf (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden). Die Stadt liegt an der Kreuzung zwischen Leine, dem Mittellandkanal und dem Stichkanal Hannover-Linden sowie an der Bahnstrecke Bremen–Hannover und den Bahnstrecken ins Ruhrgebiet bzw. nach Osnabrück.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt besteht aus den beiden größten Stadtteilen Seelze (Kernstadt) und Letter (einschließlich des Wohngebietes Letter-Süd) sowie den Ortschaften Almhorst, Dedensen, Döteberg, Gümmer, Harenberg, Kirchwehren, Lathwehren, Lohnde und Velber. Ein großes Baugebiet befindet sich südlich von Seelze, Seelze-Süd (1207 Einwohner, Stand 31. Juli 2010).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ursprung der Stadt Seelze ist weitgehend unbekannt.

  • 1625: Im Süden von Seelze fand eine militärisch bedeutungslose Schlacht im Dreißigjährigen Krieg statt, bei der Reitergeneral Michael von Obentraut im Herbst 1625 starb.
  • 1630: Der hannoversche Bildhauer Jeremias Sutel erinnerte mit einer von ihm geschaffenen Sandsteinbüste, dem Obentraut-Denkmal, an diesen Vorfall.
  • 1847: Durch den Bau der Eisenbahnlinie von Hannover nach Minden erhielt das Dorf Seelze die damals einzige Haltestelle zwischen Hannover „Centralbahnhof“ und Wunstorf.
  • 1900: Eine erste Industrieansiedlung durch die chemische Fabrik von Eugen de Haën entstand.
  • 1902: Ein Zweigwerk der Hannoverschen Gummiwerke Excelsior ging in Betrieb.
  • 1909: Mit dem Seelzer Rangierbahnhof wurde einer der größten deutschen Rangierbahnhöfe fertiggestellt.
  • 1912 bis 1916: Bau des Mittellandkanals
  • 1931: Das Hannoversche Gummiwerk Excelsior musste wegen der Weltwirtschaftskrise wieder schließen und wird 1932 abgerissen.
  • 8. September 2014: Nach dem Fund einer 1.800 kg schweren Luftmine aus dem Zweiten Weltkrieg auf einem Feld südlich des Ortes wurde die Evakuierung von 14.000 Personen sowie die Sperrung von Bahn und Mittellandkanal vorgenommen, bevor die Entschärfung erfolgte.[2]

Eingemeindungen und Verleihung des Stadtrechts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Almhorst, Dedensen, Döteberg, Gümmer, Harenberg, Kirchwehren, Lathwehren, Letter, Lohnde, Seelze und Velber zunächst zur Großgemeinde Seelze zusammengefasst, die sich seit 1977 als Stadt bezeichnen darf.[3][4][5] Seit 2001 entsteht das Neubaugebiet Seelze-Süd als Wohnquartier.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelisch-lutherische Kirche St. Martin an der Martinskirchstraße, benannt nach Martin von Tours, wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Ihre Kirchengemeinde gehört zum Stadtkirchenverband Hannover, zu ihr gehört auch das 2007 eingeweihte Gemeindehaus und ein Kindergarten neben der Kirche. Weitere evangelisch-lutherische Kirchengemeinden befinden sich in zu Seelze gehörenden Ortschaften.

Die katholische Kirche Heilige Dreifaltigkeit wurde 1913 an der Südstraße erbaut und 1969/70 erweitert. Ihr Innenraum wurde 2001 von Gerd Winner neu gestaltet. Ihre Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Hannover, zu ihr gehört auch die neben der Kirche gelegene Kindertagesstätte St. Michael und eine Filialkirche in Letter.

Die Neuapostolische Kirche an der Straße „Sandrehre“ wurde 2005 aufgegeben, das Gebäude dient heute profanen Zwecken.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtratswahl 2016
Wahlbeteiligung: 52,8 %
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50
40
30
20
10
0
48,8 %
36,1 %
7,6 %
2,9 %
2,6 %
2,0 %
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
f BürgerForum

Rat der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Kommunalwahl vom 11. September 2016 setzt sich der Stadtrat, mit seinen 39 Ratsmitgliedern, seit dem 1. November 2016 wie folgt zusammen:[6]

SPD 16 Sitze
CDU 12 Sitze
Grüne 3 Sitze
FDP 2 Sitze
Linke 2 Sitze
BürgerForum 3 Sitze
Parteilose 1 Sitz

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bürgermeister der Stadt Seelze ist Detlef Schallhorn (parteilos). Seine Stellvertreter sind Wilfried Nickel (SPD), Gerold Papsch (CDU) und Knut Werner (Grüne).[7]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seelze unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:

FrankreichFrankreich Grand-Couronne, Frankreich, seit 1969
DeutschlandDeutschland Schkeuditz, Sachsen, seit 1990
PolenPolen Mosina, Polen, seit 2000

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwurf des Wappens von Seelze stammt von dem in Isernhagen geborenen und später in Hannover lebenden Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der schon die Wappen von Großburgwedel, Mellendorf, Wunstorf und vielen anderen Ortschaften entworfen hat.

  • Die erste Genehmigung des Wappens wurde durch das Preußische Staatsministerium am 5. Juli 1934 erteilt.[8]
  • Eine zweite Genehmigung war notwendig, weil die am 1. März 1974 durch Gesetz neugebildete Gemeinde Seelze, heute Stadt Seelze, das Wappen der bisherigen Gemeinde Seelze übernommen hat. Diese Genehmigung wurde durch den Regierungspräsidenten in Hannover am 6. Mai 1974 erteilt.[8]
Wappen von Seelze
Blasonierung: „Ein schwarzer Hahn auf silbernem Grund mit goldener Bewehrung.“[8]
Wappenbegründung: Ein ritterliches Geschlecht von Seelze (de Selesse, von Zelessen und ähnlich) tritt in den beim Staatsarchiv verwahrten Urkunden im 13. und 14. Jahrhundert auf. Daraus ist zu entnehmen, dass dieses Geschlecht in Seelze einen Edelhof besaß. Das Rittergeschlecht dürfte im 15. Jahrhundert ausgestorben sein. Das Siegel „ein Hahn“ ist auf den Urkunden im Staatsarchiv erhalten. Der Hahn ist das Sinnbild für Wachsamkeit und Kampfbereitschaft.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obentraut-Denkmal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obentraut-Denkmal des Bildhauers Jeremias Sutel von 1630

Zu Ehren des Reitergenerals Hans Michael Elias von Obentraut wurde 1630 in Seelze ein Denkmal an der Stelle errichtet, an der er während des Dreißigjährigen Kriegs am 25. Oktober 1625 im Kampf tödlich verwundet wurde. Das sechs Meter hohe Denkmal in Form einer Steinpyramide schuf der hannoversche Bildhauer Jeremias Sutel (1587–1631). 1989 wurden neben dem Denkmal ein Reitstiefel und ein Helm als übergroße Metallgegenstände aufgestellt. Sie weisen auf die Ausrüstungsteile hin, ohne die sich Obentraut der Sage nach in das Schlachtgetümmel gestürzt haben soll.

Obentraut kämpfte im Dreißigjährigen Krieg auf Seiten der Evangelischen Union. Nach der erfolgreichen Verteidigung von Nienburg/Weser wollte Obentraut die von Tillys Heer besetzte Festung Calenberg in Schulenburg nahe Pattensen im Handstreich nehmen. Dazu kam es nicht mehr, da es bei Seelze zwischen seiner Einheit mit 700 Reitern und 10.000 Mann von Tillys Heer zu einem Kampf kam. Als Obentraut davon erfuhr, soll er der Sage nach seiner Truppe so schnell zur Hilfe geeilt sein, dass er ohne Helm und nur mit einem Stiefel losritt. Im Gefecht wurde er von einer Kugel tödlich getroffen.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seelzer Heimatmuseum in Letter mit Trauzimmer in historischem Fachwerkhaus von 1856

Das Seelzer Heimatmuseum im Ortsteil Letter gibt Einblicke in die regionale Fachwerkbauweise. Schwerpunkte der Dauerausstellung sind historische Räume: Schuhmacherwerkstatt, Friseurstube und Dorfschule. Zusätzlich werden regelmäßig Sonderausstellungen organisiert, so zu den Themen Weihnachten im Erzgebirge, Seelze im Ersten Weltkrieg, 100 Jahre katholische Kirche in Seelze, Engel.[9]

Grünflächen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportvereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • SG Letter 05
  • Bürgerschützen Seelze von 1848
  • Schützengesellschaft Letter
  • RSV Seelze
  • TuS Seelze
  • SG Seelze
  • Tennisverein Letter

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Größter Arbeitgeber in Seelze ist eine Chemiefabrik der Firma Honeywell (ehemals Riedel-de Haën). In den Gewerbegebieten in Lohnde und Letter-Süd haben sich Handwerks- und Gewerbebetriebe angesiedelt.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von September 2007 bis 2010 war in Seelze eine Schnelleinsatzgruppe Betreuung des Arbeiter-Samariter-Bundes mit einer Helferstärke von 13 Mann stationiert. Sie unterstand dem 20. Einsatzzug Barsinghausen. Helfer waren bei größeren Anlässen im Einsatz, wie der Fußball-Europameisterschaft 2008 in der Schweiz und Österreich, einigen Bombenevakuierungen in Hannover, sowie dem Coldplay-Konzert 2009, der Trauerfeier für den Nationaltorwart Robert Enke in Hannover. Ebenso waren sie jährlich beim Wochenende an der Jade in Wilhelmshaven im Einsatz.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptstraße in Seelze
Zentraler Platz an der Hauptstraße

Dank der guten Verkehrsanbindung an Hannover und der Nähe zum VW-, Johnson Controls- und Continentalwerk hat sich Seelze mit seinen Ortsteilen zu einer typischen Schlafstadt entwickelt. Durch Seelze verläuft die B 441. Die Anschlussstelle Wunstorf-Luthe der BAB 2 liegt in unmittelbarer Nähe des Ortsteils Gümmer. Nicht weit vom Stadtteil Letter entfernt befindet sich die B 6.

Seelze liegt an der Eisenbahnstrecke Wunstorf–Hannover, die Bahnhöfe Dedensen-Gümmer, Seelze und Letter werden von der S-Bahn Hannover angefahren.

Linien und Taktzeiten der S-Bahn:

Linie Linienverlauf Takt Bemerkungen
S1 MindenBückeburgHasteWunstorf – Seelze – HannoverWeetzenBarsinghausenHaste 60′ Mit S2 30′-Takt Wunstorf–Haste
S2 NienburgNeustadt am Rübenberge – Wunstorf – Seelze – Hannover – Weetzen – Barsinghausen – Haste 60′ Mit S1 30′-Takt Wunstorf–Haste

Sonntags nur Nienburg–Hannover

S51 Hameln – Springe – Hannover – Seelze 60′ HVZ-Sprinterlinie, hält nur an wenigen Stationen

Mo–Fr sieben Zugpaare täglich

RE1 Hannover - (Seelze) - Wunstorf - Nienburg - Verden - Bremen - Oldenburg - Emden - Norddeich Mole 120' Hält nur teilweise bei Ausfällen der Sprinterline

S51

RE8 Hannover - (Seelze) - Wunstorf - Nienburg - Verden - Bremen - Osterholz-Scharmbeck - Bremerhaven-Lehe 120' Hält nur teilweise bei Ausfällen der Sprinterline

S51

Der Bahnhof Seelze wurde 1984 ortsnah neu angelegt, das alte Empfangsgebäude weiter östlich, am Ende der Bahnhofstraße, dafür aufgegeben. Gleichzeitig wurde der Bahnhof von zwei auf vier Bahnsteiggleise erweitert, so dass die Kapazität der Strecke erweitert wurde. In Seelze liegt der Rangierbahnhof Seelze, bei dem es sich um einen der größten deutschen Rangierbahnhöfe handelt.

Den Nahverkehr stellen Buslinien des Großraum-Verkehrs Hannovers (GVH) sicher.

Die Berufs-, Freizeit- und Personenschifffahrt wird an den Häfen Seelzes abgefertigt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Michael Elias von Obentraut (1574–1625), Reitergeneral, der im Dreißigjährigen Krieg im Kampf in Seelze starb
  • Jeremias Sutel (1587–1631), Bildhauer, schuf das Denkmal für den General Hans-Michael Elias von Obentraut in Seelze
  • Friedrich von Sachsen-Altenburg (1599–1625), Herzog von Sachsen-Altenburg und Jülich-Kleve-Berg, starb in Seelze
  • Cuno Josua von Bülow (1658–1733), kurbraunschweig-lüneburgischer Generalfeldmarschall, besaß erbfolglich Anfang des 18. Jahrhunderts Seelze
  • Wilhelm Johann Julius Hoppenstedt (1726–1788), lutherischer Theologe und Pastor, der bedeutende Positionen in hannoverschen Kirchen- und Staatsämtern innehatte
  • Gottfried Justus Frankenfeld (1741–1808), lutherischer Pastor, trat 1789 das Pfarramt an und lebte bis zu seinem Tod in Seelze
  • Melchior von Hugo (1872–1939), Offizier, Maler und Bildhauer, wurde in Seelze beigesetzt
  • Horst Niebuhr (1936–2013), Jugendreferent der Stadt Hannover, Politiker (SPD), Ratsmitglied (1974–1986) und Bürgermeister (1986–2006) von Seelze
  • Wilhelm Bachmann (1885–1933), Chemiker und Forscher, lebte hier
  • Fiete Münzner (1946–2015), Musiker und Moderator, Interpret von Seemannsliedern, starb in Seelze
  • Heiger Scholz (* 1957), Verwaltungsjurist, politischer Beamter und Politiker (SPD), seit 2017 Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
  • Hauke Jagau (* 1961), Politiker (SPD), Vorsitzender des Verwaltungsrats der Sparkasse Hannover, war im Landesvorstand der DLRG-Jugend in Niedersachsen aktiv und technischer Leiter, Rettungstaucher und Einsatzleiter der DLRG-Seelze
  • Michael Thürnau (* 1963), Fernseh- und Hörfunkmoderator, Entertainer und Fachbuchautor
  • Susanne Grote (* 1969), Politikerin (SPD), war im Landtag von Seelze tätig (1997–2004)
  • Chris-Carol Bremer (* 1971), Schwimmer, Olympionike (Barcelona 1992), wuchs in Seelze auf
  • Christos Pantazis (* 1975), Arzt, Politiker (SPD), seit 2013 Abgeordneter im Landtag von Niedersachsen, wuchs als Sohn griechischer Eltern in Seelze auf
  • Anja Brinker (* 1991), Kunstturnerin, Olympionikin (Peking 2008), wuchs in Seelze auf

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfgang Schulze: Rund um Seelze und Garbsen. Historische Streifzüge durch das Land zwischen Deister und Steinhuder Meer. 2. Auflage. Harenberg Verlag, Hannover 1987, ISBN 3-89042-024-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Seelze – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Blindgänger hält Seelze die ganze Nacht wach. In: Internetseite Hannoversche Allgemeine Zeitung. 9. September 2014, abgerufen am 19. Februar 2018.
  3. Stadtportrait Seelze. In: Internetseite der Stadt Seelze. Abgerufen am 19. Februar 2018.
  4. Stadtarchiv Seelze. In: Internetseite der Stadt Seelze. Abgerufen am 19. Februar 2018.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 196.
  6. Rat der Stadt Seelze. In: Internetseite der Stadt Seelze. 16. Februar 2018, abgerufen am 19. Februar 2018.
  7. Politik – Der Bürgermeister und seine Stellvertreter. In: Internetseite der Stadt Seelze. 11. September 2016, abgerufen am 19. Februar 2018.
  8. a b c Landkreis Hannover: Wappenbuch Landkreis Hannover. Im Selbstverlag des Autors veröffentlicht, Hannover 1985, S. 348–349.
  9. Heimatmuseum Seelze. In: Internetseite des Museums. Abgerufen am 19. Februar 2018.