Seerosenpreis

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Der Seerosenpreis ist ein Kunstpreis, der für ältere, verdiente Bildende Künstler aus dem Raum München vergeben wird. Die Auszeichnung wurde 1962 auf Initiative des damaligen Oberbürgermeisters Hans-Jochen Vogel und des Malers Hermann Geiseler von der Stadt München gestiftet. Preisträger können auch Künstler sein, die in ihrem Kunstleben eng mit München verbunden sind. Der Preis ist mit 4.000 Euro dotiert.

Vergebendes Gremium ist der Verein Seerosenkreis. Von dessen Mitgliedern wird auch der Seerosenring als Wanderpreis vergeben. Preisträger waren bisher Sylvie de Muralt, Baldur Geipel, Erhard Paskuda, Hans-Jörg Dürrmeier, Manfred Mayerle, Hans-Jochen Vogel, Franz Forchheimer, Konrad Hetz und Reinhard Fritz.

Preisträger (unvollständig)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Irene Hallmann-Strauss: Auf Entdeckungsreise zur Geschichte des Münchner Seerosenkreises. Der Schwabinger Künstlerstammtisch seit 1948. R. G. Fischer, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-8301-1173-3.
  • 55 Jahre Seerosenkreis. Die ersten Jahrzehnte. Jubiläumsausstellung Rathausgalerie München. München 2003.
  • Fritz Reinhard: 55 Jahre Seerosenkreis. Zeichnungen, München Kunstpavillon. Seerosenkreis, München 2003.
  • 60 Jahre Seerosenkreis. Literatur, Kabarett, Bildende Kunst. Zum Jubiläum einer Schwabinger Pflanze im Jubiläumsjahr der Stadt München. Grußworte und historischer Text Christian Ude. Kulturreferat, München 2008.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Seerosenpreis. auf: muenchen.de
  2. Helmut Kästl - Biografie. In: www.helmut-kaestl.de. Abgerufen am 29. August 2016.
  3. Verleihung des Seerosenpreises 2014 an Erich Auer und Annette Bastian. auf: nachrichten-muenchen.com, 8. August 2014.
  4. Ilg: Seerosenpreis für Unruh und Villinger. In: Süddeutsche Zeitung. 8. Juni 2015, ISSN 0174-4917 (online [abgerufen am 24. August 2015]).
  5. Tobias Krug und Franz Ferdinand Wörle erhalten den Seerosenpreis der Landeshauptstadt München. Gesellschaft Freunde der Künste, 16. Juli 2016. [Abgerufen am 24. Januar 2017].