Seeshaupt

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Seeshaupt (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Seeshaupt
Seeshaupt
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Seeshaupt hervorgehoben
Koordinaten: 47° 49′ N, 11° 18′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Weilheim-Schongau
Verwaltungs­gemeinschaft: Seeshaupt
Höhe: 597 m ü. NHN
Fläche: 29,97 km²
Einwohner: 3196 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 107 Einwohner je km²
Postleitzahl: 82402
Vorwahl: 08801
Kfz-Kennzeichen: WM, SOG
Gemeindeschlüssel: 09 1 90 152
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Weiheimer Str. 1–3
82402 Seeshaupt
Webpräsenz: www.seeshaupt.de
Bürgermeister: Michael Bernwieser (PfB)
Lage der Gemeinde Seeshaupt im Landkreis Weilheim-Schongau
Starnberger See Ammersee Landkreis Ostallgäu Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Starnberg Landkreis Landsberg am Lech Wildsteig Wielenbach Wessobrunn Weilheim in Oberbayern Steingaden Sindelsdorf Seeshaupt Schwabsoien Schwabbruck Schongau Rottenbuch Raisting Prem Polling (bei Weilheim) Penzberg Peiting Peißenberg Pähl Obersöchering Oberhausen (bei Peißenberg) Ingenried Iffeldorf Huglfing Hohenpeißenberg Hohenfurch Habach Eglfing Eberfing Burggen Böbing Bernried am Starnberger See Bernbeuren Antdorf Altenstadt (Oberbayern)Karte
Über dieses Bild
Seeshaupt mit Osterseen und Starnberger See von Süden

Seeshaupt ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau. Sie bildet mit der Gemeinde Iffeldorf die Verwaltungsgemeinschaft Seeshaupt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seeshaupt liegt in der Region Oberland am Südende des Starnberger Sees. Es existieren die Gemarkungen Jenhausen, Magnetsried, Seeshaupt. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Seeufer nach Süden zu den Osterseen, deren nördlicher Teil ab dem Stechsee, sowie der Frechensee im Gemeindegebiet liegen. Im Westen zieht sich das Gemeindegebiet auf den Höhenrücken zwischen Starnberger und Ammersee, diese Gebiete sind dem Eberfinger Drumlinfeld zuzurechnen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend): Bernried, Münsing, Iffeldorf, Antdorf, Eberfing, Weilheim und Wielenbach. Im Nordosten grenzt die Gemeinde an den Starnberger See.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niederschlag in Seeshaupt im Vergleich zum deutschen Mittelwert

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl Spitzweg: Ankunft in Seeshaupt, um 1880
Eberhard Emminger: Seeshaupt um 1840

Seeshaupt wurde angeblich 740 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Bis zur Säkularisation im Jahre 1803 waren die Einwohner von Seeshaupt meist Abhängige der umgebenden Klöster: Polling, Bernried, Benediktbeuern, Beuerberg und Habach. Seeshaupt gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Weilheim des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges am 30. April 1945 kam im Ort ein Eisenbahn-Evakuierungstransport aus dem Dachauer KZ-Nebenlager Mühldorf mit 3.000 Konzentrationslager-Häftlingen zum Stehen, die von US-Truppen befreit wurden. 92 von ihnen starben an den erlittenen Misshandlungen und wurden im Ort begraben. Am 30. April 1995, 50 Jahre später, wurde ein Mahnmal an der Bahnhofstraße errichtet. Jedes Jahr am 30. April findet dort eine Gedenkfeier statt.[2][3] Die zunächst vor Ort begrabenen Toten wurden in den Jahren 1955 und 1956 nach Dachau umgebettet.[4]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 1938 wurden Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Arnried eingegliedert.[5] Bei der Gemeindegebietsreform wurde am 1. Mai 1978 die früher eigenständige Gemeinde Magnetsried eingegliedert.[6]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1961 1970 1987 2000 2005 2011 2014
Anzahl der Einwohner[7] 595 694 965 1326 1359 2427 1993 2092 2545 2764 2885 2866 3108

Die Europäische Kommission will das in Seeshaupt verfolgte Einheimischenmodell zur Stabilisierung der Altersstruktur durch Bevorzugung von jungen Familien aus der Region beim Verkauf von Baugrundstücken kippen, da es einer Verletzung des Gleichheitsprinzips gleichkomme.[8]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur römisch-katholischen Pfarrei Seeshaupt gehören neben der Pfarrkirche St. Michael auch die Filialkirchen St. Margareta in Magnetsried, Mariä Himmelfahrt in Jenhausen und die ehemalige Wallfahrtskirche in St. Heinrich.[9] 2011 waren 51,3 % der Bevölkerung Seeshaupts römisch-katholisch und 19,0 % evangelisch-lutherisch.[10] Die 1935 erbaute evangelische Kirche ist Teil der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Penzberg.[11]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitraum Partei Bürgermeister Anmerkung
–1991 CSU Michael Gleich
1991–1993 CSU Richard Kögl
1993–2002 CSU Hans Hirsch
2002–2008 SPD Hans Kirner 2007–2008 wegen Rücktritts beurlaubt
2007–2008 PfW Fritz Stuffer Leiter der Amtsgeschäfte
seit 2008 PfW Michael Bernwieser Offizieller Nachfolger Kirners

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse der Gemeinderatswahlen
Partei/Liste Wahl 2014[12] Wahl 2008[13] Wahl 2002[13][14] Wahl 1996[14]
Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze
CSU 28,2 % 5 33,4 % 5 33,2 % 5 41,1 % 6
SPD 13,9 % 2 28,3 % 4 26,8 % 4 19,2 % 2
Parteifreie Bürger Seeshaupt/Magnetsried (PfB)
(bis 2008 als Parteifreie Wähler (PFW))
33,5 % 5 38,3 % 5 27,6 % 4 25,9 % 4
FDP 6,9 % 1 12,3 % 1 13,9 % 2
Grüne Alternative Seeshaupt (GrAS) 17,5 % 3
Gesamt 100 % 16 100 % 14 100 % 14 100 % 14
Wahlbeteiligung 74,1 % 72,5 % 70,5 %
Kommunalwahl 2014
 %
40
30
20
10
0
28,2 %
(-5,2 %p)
13,9 %
(-14,4 %p)
33,5 %
(-5,0 %p)
6,9 %
(n. k.)
17,5 %
(n. k.)
PfB c
GrAS e
2008


Anmerkungen:
c 2008 als PFW
d 2008 nicht angetreten
e 2008 nicht angetreten
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer

Gemeindefinanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindefinanzen in 1.000 Euro[15]
Merkmal 1999 2009 2013
Bruttoausgaben 8.304 5.843
Gemeindesteuereinnahmen 1.903 2.584 3.197
Gewerbesteuerumlage 408 142 248
Steuereinnahmekraft 2.818 3.576
Steuerkraftmesszahl 2.566 2.949
Gemeindeschlüsselzuweisungen 0 0
Verschuldung 264 10
Verschuldung je Einwohner 0,092 0,003
Planmäßig geleisteter Schuldendienst 18 14
Finanzkraft 1.301 1.298

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 19. März 1951 durch das Staatsministerium des Inneren verliehen.[16]

Blasonierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Blau ein schräg liegender silberner Fisch.[16]

Wappengeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fisch symbolisiert die Lage der Gemeinde am Starnberger See und die Bedeutung der Fischerei als wichtiger Erwerbszweig in früheren Zeiten. Der von 1520 bis 1535 als Propst des Klosters Bernried wirkende Johannes Tutzinger führte einen Fisch in seinem persönlichen Wappen, das noch heute auf einer spätgotischen Steinplastik, der so genannten Seegerichtssäule von 1522, am Dampfersteg in Seeshaupt zu finden ist. Es bleibt unklar, ob es sich dabei um eine Landmarke des Seegerichts Starnberg oder die einstige Seegrenze handelt. Die Tingierung in Blau und Silber ist passend für See und Fisch und spielt zugleich auf die bayerischen Landesfarben an.[16]

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seegerichtssäule
Anna-Kapelle mit Fresken im Turm aus der Romanik, heutiger Altarraum erbaut 1482, Erweiterung 1909 (mit historischer Weigle-Orgel[19])
  • Seegerichtssäule am Dampfersteg[20]

Fotos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es 2013 insgesamt 892. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es keine, im Bauhauptgewerbe 2014 vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2010 38 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1159 Hektar. Davon waren 112 Hektar Ackerland und 1047 Hektar Dauergrünland.[15]

Tourismus:

Im Jahr 2014 verzeichnete Seeshaupt 40.004 Übernachtungen, davon 2.802 von ausländischen Gästen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von Gästen aus dem Inland betrug 2,7 Tage, die von Ausländern 2,4 Tage.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seeshaupt liegt an der Staatsstraße 2064 Weilheim–Seeshaupt–KönigsdorfBad Tölz mit Anschluss an die Bundesautobahn 95 (Ausfahrt Penzberg/Iffeldorf) sowie an der Staatsstraße 2063 StarnbergTutzing–Seeshaupt–Penzberg.

Bahnverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seeshaupt hat einen seit dem Umbau 2014 behindertengerechten[21] Bahnhof an der eingleisigen Bahnstrecke Tutzing–Kochel, der Kochelseebahn, die in der Hauptverkehrszeit nach München verlängert wird. Der Bahnhof kann als Kreuzungsbahnhof genutzt werden.[22][23]

Busverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es halten folgende Regionalbuslinien des Oberbayernbus und des MVV in Seeshaupt:[24][25]

Linie Verlauf
9614 TutzingBernried – Seeshaupt – IffeldorfPenzberg
9655 Weilheim – Seeshaupt – Iffeldorf – Penzberg
373 Seeshaupt – AmbachMünsingWolfratshausen

Schiffsverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seeshaupt wird in der Sommersaison von den Schiffen der Bayerischen Seenschifffahrt auf dem Starnberger See angelaufen und dadurch mit Bernried, Ambach, Tutzing, Ammerland, Possenhofen, Leoni, Berg und Starnberg verbunden.[26]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand 2014):[27][28]

  • zwei Kindergärten mit 15 tätigen Personen, 119 Kindergartenplätzen und 94 Kindern
  • Grundschule Seeshaupt mit acht Lehrern und 98 Schülern in fünf Klassen
  • Außenstelle der Volkshochschule Penzberg[29]
  • Musikschule der Stadt Penzberg

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 193.
  3. Der Film „Endstation Seeshaupt“ von Walter Steffen erzählt die Geschichte des Todeszugs. (Rezension muenchenblogger.de; April 2011).
  4. Mahnmal. In: www.seeshaupt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  5. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 591.
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 596.
  7. Kommunalstatistik von Seeshaupt, abgerufen am 6. November 2010.
  8. Einheimischenmodell: Familienstand soll Wohnsitz übertrumpfen – Meldung vom 11. August 2010 bei merkur-online.
  9. Pfarrgemeinde St. Michael, Seeshaupt. In: www.kirche-stmichael.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  10. Kommunalstatistik von Seeshaupt. Bayerisches Landesamt für Statistik, 29. Mai 2015, S. 6, abgerufen am 6. Dezember 2015 (PDF; 432 KB).
  11. Evang.-Luth. Kirchengemeinde Penzberg | evangelisch im www. In: www.penzberg-evangelisch.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  12. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2014 Seeshaupt. In: www.seeshaupt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  13. a b Wahlergebnis Gemeinderat Seeshaupt 2008. In: seeshaupt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  14. a b Renate und Bero von Fraunberg: Alles neu macht erst der Mai. In: Gemeinde Seeshaupt (Hrsg.): Seeshaupter Dorfzeitung. Nr. 1/2002. Seeshaupt 2002, S. 1 (PDF-Datei; 1,76 MB [abgerufen am 6. Dezember 2015]).
  15. a b Kommunalstatistik von Seeshaupt. Bayerisches Landesamt für Statistik, 29. Mai 2015, S. 9 ff., abgerufen am 6. Dezember 2015 (PDF; 432 KB).
  16. a b c Emma Mages: Haus der Bayerischen Geschichte - Bayerns Gemeinden. In: www.hdbg.eu. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  17. Krzyzanowice. In: seeshaupt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  18. St. Trojan les Bains. In: seeshaupt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  19. Die historische Weigle-Orgel.
  20. Die Seegerichtssäule von Seeshaupt. In: fuenfseenland.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  21. PRO BAHN Werdenfels (Pfaffenwinkelbahn, Kochelseebahn, Ammergaubahn, Ammerseebahn). In: www.pro-bahn.de. Abgerufen am 9. Dezember 2015.
  22. Kochelseebahn. In: www.mittenwaldbahn.de. Abgerufen am 9. Dezember 2015.
  23. PRO BAHN Werdenfels (Pfaffenwinkelbahn, Kochelseebahn, Ammergaubahn, Ammerseebahn). In: www.pro-bahn.de. Abgerufen am 9. Dezember 2015.
  24. Liniennetzplan Niederlassung MVV. 6. Juli 2015, abgerufen am 6. Dezember 2015 (PDF; 149 KB).
  25. Liniennetzplan Oberbayernbus. 2013, abgerufen am 6. Dezember 2015 (PDF; 679 KB).
  26. Fahrplan: Fahrplan und Fahrbetrieb - Bayerische Seenschifffahrt. In: www.seenschifffahrt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  27. Kommunalstatistik von Seeshaupt. Bayerisches Landesamt für Statistik, 29. Mai 2015, S. 15, abgerufen am 6. Dezember 2015 (PDF; 432 KB).
  28. Bildung. In: seeshaupt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  29. Penzberg VHS: Seeshaupt. In: www.vhs-penzberg.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  30. Schertel von Burtenbach, Hanns. In: Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Abgerufen am 6. Dezember 2015.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bero und Renate von Fraunberg: Damals im April: Chronologie zum Seeshaupter Mahnmal. In: Gemeinde Seeshaupt (Hrsg.): Seeshaupter Ansammlungen. Band 1. LesArt-Verlag, Seeshaupt 2010, ISBN 978-3-9812061-1-1 (Zusammenfassung; PDF-Datei; 153 KB [abgerufen am 6. Dezember 2015]).
  • Bero und Renate von Fraunberg: Die Kirchen im Dorf: von heiligen Häusern und frommem Leben. In: Gemeinde Seeshaupt (Hrsg.): Seeshaupter Ansammlungen. Band 2. LesArt-Verlag, Seeshaupt 2011, ISBN 978-3-9812061-2-8.
  • Peter Amann, Bero von Fraunberg: Das Künstlerdorf. Von Spitzweg bis Campendonk. In: Gemeinde Seeshaupt (Hrsg.): Seeshaupter Ansammlungen. Band 3. Apex, München 2013, ISBN 978-3-9816270-0-8 (Leseprobe [abgerufen am 6. Dezember 2015]).
  • Bero und Renate von Fraunberg, Heidrun Graupner: Vereint im Verein. Wo das Dorfleben zu Hause ist. In: Gemeinde Seeshaupt (Hrsg.): Seeshaupter Ansammlungen. Band 4, 2015, ISBN 978-3-9816270-1-5 (Zusammenfassung [PDF; abgerufen am 6. Dezember 2015]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Seeshaupt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Seeshaupt – Reiseführer