Seitenstetten

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Seitenstetten
Wappen Österreichkarte
Wappen von Seitenstetten
Seitenstetten (Österreich)
Seitenstetten
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Amstetten
Kfz-Kennzeichen: AM
Hauptort: Seitenstetten Markt
Fläche: 30,52 km²
Koordinaten: 48° 2′ N, 14° 39′ OKoordinaten: 48° 2′ 6″ N, 14° 39′ 15″ O
Höhe: 349 m ü. A.
Einwohner: 3.394 (1. Jän. 2018)
Bevölkerungsdichte: 111 Einw. pro km²
Postleitzahl: 3353
Vorwahl: 07477
Gemeindekennziffer: 3 05 32
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Steyrer Straße 1
3353 Seitenstetten
Website: www.seitenstetten.gv.at
Politik
Bürgermeister: Johann Spreitzer (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(23 Mitglieder)
15
5
3
15 
Insgesamt 23 Sitze
Lage der Marktgemeinde Seitenstetten im Bezirk Amstetten
AmstettenArdaggerAschbach-MarktBehambergBiberbachEnnsdorfErnsthofenErtlEuratsfeldFerschnitzHaagHaidershofenHollenstein an der YbbsKematen an der YbbsNeuhofen an der YbbsNeustadtl an der DonauOed-OehlingOpponitzSeitenstettenSonntagbergSt. Georgen am ReithSt. Georgen am YbbsfeldeSt. Pantaleon-ErlaSt. Peter in der AuSt. ValentinStrengbergViehdorfWallsee-SindelburgWeistrachWinklarnWolfsbachYbbsitzZeillernAllhartsbergNiederösterreichLage der Gemeinde Seitenstetten im Bezirk Amstetten (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Seitenstetten ist eine Marktgemeinde mit 3394 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2018) im Bezirk Amstetten in Niederösterreich.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seitenstetten liegt im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 30,48 Quadratkilometer. 25,84 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Seitenstetten umfasst als einzige Ortschaft Seitenstetten; Katastralgemeinden sind:

  • Seitenstetten Dorf (28,17 km²)
  • Seitenstetten Markt (2,29 km²)

Ortsteile von Seitenstetten sind Blümelsberg, Heiderhäuser, Hochstraß, Neudorf, Pöllausiedlung, Seitenstetten Dorf, Seitenstetten Markt, Treffling und Weidersdorf sowie zahlreiche Einzellagen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum.

Erstmals 1109 urkundlich erwähnt, wurde das Benediktinerstift Seitenstetten im Jahr 1112 durch die Edlen Reginbert von Hagenau und Udalschalk von Stille und Heft gegründet. 1480 erhielt der Ort durch Kaiser Friedrich III. das Marktrecht verliehen.

Einwohnerentwicklung

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 3131 Einwohner. 1991 lebten in der Marktgemeinde 2981 Personen, 1981 2765 und im Jahr 1971 2664.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Seitenstetten

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahlen
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
62,10 %
(-6,64 %p)
23,91 %
(+9,71 %p)
13,99 %
(+4,90 %p)
n. k.
(-7,97 %p)


Der Gemeinderat hat 23 Sitze. Bei der Gemeinderatswahl 2005 erreichte die ÖVP 15, die SPÖ 4 und Die Grünen und FPÖ je 2 Mandate. Bei der Gemeinderatswahl 2010 trat die FPÖ nicht mehr an, die SPÖ verlor einen Sitz. Die ÖVP konnte zwei Sitze gewinnen, neu in den Gemeinderat eingezogen ist die Liste Für Seitenstetten (FS) mit einem Sitz.[1]

Bürgermeister
  • Franz Pfeiffer
  • bis 2005 Stefan Edermayer (ÖVP)
  • 2005–2015 Franz Deinhofer (ÖVP)
  • seit 2015 Johann Spreitzer (ÖVP)

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 117, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 130. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1447. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,74 Prozent. Arbeitslose gab es am Ort im Jahresdurchschnitt 2003 72.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Seitenstetten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Endergebnis der Gemeinderatswahl 2010