Selbstunsicher-vermeidende Persönlichkeitsstörung

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Klassifikation nach ICD-10
F60.6 Ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung
ICD-10 online (WHO-Version 2016)

Die selbstunsichere Persönlichkeitsstörung (SUP) gehört zum Cluster C der Persönlichkeitsstörungen. Sie ist gekennzeichnet durch Gefühle von Anspannung und Besorgtheit, Unsicherheit und Minderwertigkeit. Andere Namen für die Erkrankung sind auch ängstlich-vermeidende PS (ÄVPS) oder früher Hypersensitive Persönlichkeitsstörung.

Es besteht eine andauernde Sehnsucht nach Zuneigung und Akzeptiertwerden sowie eine Überempfindlichkeit gegenüber Kritik und Ablehnung. Diese Zurückweisungsempfindlichkeit geht oft mit eingeschränkter Beziehungsfähigkeit einher. Die betroffenen Personen neigen zur Überbetonung potentieller Gefahren oder Risiken alltäglicher Situationen bis zur Vermeidung bestimmter Aktivitäten. Der Lebensstil ist wegen des starken Bedürfnisses nach Sicherheit starken Einschränkungen unterworfen.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charakteristisch für vermeidende Persönlichkeiten ist, dass sie sich unsicher, gehemmt, unattraktiv und minderwertig fühlen und aus Angst vor Kritik, Zurückweisung und Verspottung soziale Kontakte meiden. Dabei geraten sie nicht selten in soziale Isolation. Ihr geringes Selbstvertrauen wird von anderen meist positiv oder gar nicht gesehen, weil sie sich nicht in den Vordergrund drängen, bescheiden, „pflegeleicht“ und verlässlich sind. Sie sind problemlos zu „gängeln“, da sie sich ohnehin nichts zutrauen – insbesondere nicht, „Nein“ zu sagen.

Nicht selten genießen diese Menschen sogar ein hohes Ansehen bei ihren Mitmenschen. Denn sie versuchen stets, ihren vermeintlich minderwertigen Charakter durch sehr gute berufliche Leistungen oder sehr hohe Aufopferungsbereitschaft innerhalb des Bekanntenkreises zu kompensieren. Schon früh macht sich bei ihnen eine belastende soziale Gehemmtheit bemerkbar sowie Unfähigkeitsgefühle, Schüchternheit, leichtes Erröten und schnelle Verlegenheit. Ständige Selbstzweifel plagen sie. Hinzu kommt eine ausgeprägte Überempfindlichkeit gegenüber negativer Kritik, Demütigung und Beschämung.[1][2]

In Gesprächen mit anderen halten sie keinen Augenkontakt, sondern fixieren andere Regionen des Gegenübers oder Gegenstände im Raum. In sozialen Kontakten wirken sie unzufrieden, gequält, distanziert; der Redefluss ist zäh und stockend.

Diagnostik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ICD-10[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ICD 10 ist die ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung unter Code F60.6 enthalten. Für die Diagnose müssen mindestens vier der folgenden Eigenschaften oder Verhaltensweisen vorliegen:

  1. andauernde und umfassende Gefühle von Anspannung und Besorgtheit;
  2. Überzeugung, selbst sozial unbeholfen, unattraktiv oder im Vergleich mit anderen minderwertig zu sein;
  3. übertriebene Sorge, in sozialen Situationen kritisiert oder abgelehnt zu werden;
  4. persönliche Kontakte nur, wenn Sicherheit besteht, gemocht zu werden;
  5. eingeschränkter Lebensstil wegen des Bedürfnisses nach körperlicher Sicherheit;
  6. Vermeidung beruflicher oder sozialer Aktivitäten, die intensiven zwischenmenschlichen Kontakt bedingen, aus Furcht vor Kritik, Missbilligung oder Ablehnung.

Überempfindlichkeit gegenüber Ablehnung und Kritik können zusätzliche Merkmale sein.

DSM-5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im DSM-5 ist die vermeidend-selbstunsichere Persönlichkeitsstörung im Kapitel Persönlichkeitsstörungen verzeichnet.

Es handelt sich dabei um ein tief greifendes Muster von sozialer Gehemmtheit, Insuffizienzgefühlen und Überempfindlichkeit gegenüber negativer Beurteilung. Der Beginn liegt im frühen Erwachsenenalter, und das Muster zeigt sich in verschiedenen Situationen. Mindestens vier der folgenden Kriterien müssen erfüllt sein:

  1. Vermeidet aus Angst vor Kritik, Missbilligung oder Zurückweisung berufliche Aktivitäten, die engere zwischenmenschliche Kontakte mit sich bringen.
  2. Lässt sich nur widerwillig mit Menschen ein, sofern er/sie nicht sicher ist, dass er/sie gemocht wird.
  3. Zeigt Zurückhaltung in intimen Beziehungen, aus Angst beschämt oder lächerlich gemacht zu werden.
  4. Ist stark davon eingenommen, in sozialen Situationen kritisiert oder abgelehnt zu werden.
  5. Ist aufgrund von Gefühlen der eigenen Unzulänglichkeiten in neuen zwischenmenschlichen Situationen gehemmt.
  6. Hält sich für gesellschaftlich unbeholfen, persönlich unattraktiv und anderen gegenüber unterlegen.
  7. Nimmt außergewöhnlich ungern persönliche Risiken auf sich oder irgendwelche neuen Unternehmungen in Angriff, weil sich dies als beschämend erweisen könnte.

Subtypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die selbstunsicher-vermeidende Persönlichkeitsstörung lässt sich in zwei Subtypen aufteilen, deren Verteilung etwa identisch ist.[3]

  • kühl-distanziert
Diese Gruppe lässt sich als „kühl-distanziert“ und „sozial-vermeidend“ („cold-avoidant“) beschreiben; kennzeichnend sind Misstrauen und Probleme, warme Gefühle auszudrücken.
  • nachgiebig-ausnutzbar
Charakteristisch für die „nachgiebig-ausnutzbare“ („exploitable-avoidant“) Gruppe ist, dass Betroffene sich von anderen ausgenutzt fühlen oder tatsächlich ausgenutzt werden, und es ihnen schwerfällt, anderen Grenzen aufzuzeigen. Im sexuellen Bereich kann dies u.U. Missbrauch durch andere begünstigen.

Es handelt sich bei den beiden Gruppen um Idealtypen; eine genaue Abgrenzung ist nur selten möglich, Mischbilder sind häufig.

Abgrenzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevor eine Diagnose gestellt werden kann, müssen die Symptome gegenüber denjenigen anderer Störungen abgegrenzt werden (Differentialdiagnose). Selbstunsichere Persönlichkeiten ziehen sich beispielsweise aktiv zurück, vermeiden also bewusst soziale Beziehungen, während Menschen mit schizoider Persönlichkeitsstörung (SPS) sich passiv zurückziehen. Der größte Unterschied besteht darin, dass erstere durch ein geringes Selbstvertrauen und durch die Angst vor Zurückweisungen anderer Menschen bedingt ist, was bei der zweiteren weniger eine Rolle spielt. Manche Forscher sind jedoch der Meinung, dass die schizoide und die ängstlich-vermeidende Persönlichkeit (ÄVPS) lediglich unterschiedliche Varianten ein und derselben Persönlichkeitsstörung sind. Zudem gibt es Hinweise auf genetische Gemeinsamkeiten zwischen beiden und darauf, dass neben der SPS auch die ÄVPS den schizophrenienahen Persönlichkeitsstörungen (Cluster A) zugerechnet werden sollte.[3][4]

Ein Hauptproblem bei der Differenzialdiagnostik liegt in der erheblichen Kriterienüberlappung mit der sozialen Phobie. Sozialphobiker haben aber meist eng umschriebene Ängste (zum Beispiel vor Prüfungen, öffentliche Reden etc.), während die von ängstlich-vermeidenden Persönlichkeiten weit auf viele unterschiedliche Situationen ausgedehnt sind. Außerdem wird die ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung im höheren Maße als ich-synton erlebt: Das heißt, dass Betroffene ihre ängstlichen Denkmuster und ihr unsicheres Verhalten trotz Leidensdruck als integrativen Bestandteil ihrer Persönlichkeit betrachten. Sozialphobiker hingegen erleben ihre Symptome eindeutig und klar als Störung, die nicht Teil ihrer Persönlichkeit ist (Ich-Dystonie). Menschen mit sozialen Phobien ängstigen auch eher die sozialen Begleitumstände, als die Intimität in engen Beziehungen, vor der sich ängstlich-vermeidende Personen fürchten.[5] Wichtige Merkmale zur Unterscheidung sind schließlich bei Personen mit ängstlich-vermeidender Persönlichkeitsstörung das allgemeines Unbehagen in den meisten sozialen Situationen, die deutliche Angst vor Kritik und Zurückweisung und ausgeprägte Schüchternheit. Im Gegensatz zur Sozialphobie zeigen sich erste Anzeichen einer ÄVPS auch bereits in der frühen Kindheit und entwickeln sich dann lebenslang.[6]

Überschneidungen gibt es ebenfalls bei den Diagnosekriterien der abhängigen Persönlichkeitsstörung, bei denen allerdings, anders als bei Personen mit ängstlich-vermeidender Persönlichkeitsstörung, das Bedürfnis des Umsorgt-Werdens im Vordergrund steht. Beide Persönlichkeitsstörungen können aber auch gleichzeitig bestehen. Eine ebenfalls häufig auftretende Komorbidität besteht mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung.[7] S. 15

Ursachen und Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Immer häufiger werden genetische Faktoren diskutiert, vor allem eine persönlichkeitstypische Vulnerabilität in Form innerer Unruhe, Anspannung, Nervosität und damit einhergehender mangelhafter Reagibilität, die schließlich zur erhöhten Verletzbarkeit führt. Diese genetische Prädisposition kann bei ungünstiger Kombination mit negativen psychosozialen Einflüssen im Alltag einen ursächlichen Beitrag zur Entstehung der Störung darstellen. Die bei ängstlich-vermeidenden Personen stark ausgeprägten Persönlichkeitsmerkmale Neurotizismus und Introversion gelten als vererbbar.[8] Die Veranlagung zu Persönlichkeitsstörungen wird, so die Annahme, oftmals von Verwandten 1. Grades weitervererbt.

Eine Pathogenese, die die Vererbung im Übermaß betont, verfügt aber gerade bei der ängstlich-vermeidenden Persönlichkeitsstörung über keine ausreichende wissenschaftliche Grundlage in Form von genügend aussagekräftigen Studien. Daher sollte auch der möglicherweise entscheidendende Einfluss der frühen Kindheit beachtet werden. Bisher liegen dazu allerdings ebenfalls nur Spekulationen und keine belastbaren empirischen Untersuchungen vor.

Die Betreffenden geraten demnach als Kinder in einen Konflikt zwischen Bindungs- und Autonomiebedürfnis. Einerseits sehnen sie sich nach Nähe und Sicherheit, andererseits vermeiden sie enge Beziehungen. Dieser grundlegende Konflikt der psychosozialen Entwicklung wird nicht erfolgreich gemeistert. Kommt es zu tatsächlicher Zurückweisung und Abwertung durch Eltern, Freunde oder andere nahestehende Personen, können diese verinnerlicht (internalisiert) werden und sich in Selbstabwertung und Selbstentfremdung fortsetzen. Infolgedessen wird kein gesunder Selbstwert aufgebaut; soziale Herausforderungen und Bindungen werden zunehmend ängstlich vermieden oder stellen sich zumindest angstbesetzt dar. Zusätzlich unterschätzen Betroffene ihre eigenen interpersonellen Fähigkeiten und haben in Stresssituationen oft ungünstige, kontraproduktive und selbstkritische Gedanken. Ihr Verhalten ist Ausdruck von Angst und Hilflosigkeit gegenüber den elterlichen Erziehungspraktiken; bisweilen kommt es später zu Entfremdung. Eltern werden als unterdrückend, einengend, emotionsarm und wenig einfühlend erlebt (siehe auch Doppelbindungstheorie).

Häufigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Häufigkeit dieser Persönlichkeitsstörung liegt bei nur 1–2 %. Männer sind ebenso häufig betroffen wie Frauen.[5] Im Vergleich dazu ist die Wahrscheinlichkeit, im Leben an einer sozialer Phobie zu erkranken, deutlich höher und liegt bei 11-15 %.[9] Da beide Erkrankungen ähnliche Symptome zeigen, bekommen viele Betroffene auch beide Diagnosen (in bis zu 46 % der Fälle).[10]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ständige Vorherrschen von Angst und Anspannung führt zu einem weiteren Rückgang sozialer Kompetenzen. Dies erzeugt einen Teufelskreis, sodass Betroffene sich entweder gar nicht mehr auf soziale Beziehungen und berufliche Aufgaben einlassen oder nur noch dann, wenn sie sich sicher sind, dabei nicht verletzt zu werden. Zu neuen Erfahrungen oder für alternative Möglichkeiten sind sie immer weniger bereit bzw. offen.

Potentielle Partner müssen oft jahrelange „Prüfungen“ durchlaufen, um wirklich intim zugelassen zu werden. Beziehungen sind daher selten und oft konfliktbeladen. Starke Verlassensängste und Abgrenzungsprobleme führen oft zu Beziehungszusammenbrüchen und damit zu einer Bestätigung von Befürchtungen und Wiederholung negativer Erfahrungen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Persönlichkeitsstörungen, wie z. B. der schizoiden Persönlichkeitsstörung oder der antisozialen Persönlichkeitsstörung, verspüren die Betroffenen einen hohen subjektiven Leidensdruck und sind sich oftmals der Störung durchaus bewusst. Da die Lebensqualität spürbar eingeschränkt ist, sind viele auch bereit, professionelle Hilfe anzunehmen; es besteht eine hohe Therapietreue.

Die für die ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung charakteristischen Symptome wie etwa Unzulänglichkeitsgefühle, Angst vor negativer Beurteilung und soziale Gehemmtheit scheinen über die Zeit hinweg relativ stabil zu sein. Es handelt sich bei der ÄVPS jedoch um ein vernachlässigtes Krankheitsbild, das angesichts seiner Häufigkeit und der mit ihm einhergehenden Belastungen dringend mehr Forschung bedarf.[10]

Behandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Menschen mit einer Angststörung weisen oft eine zugrunde liegende Persönlichkeitsstörung auf, was erklärt, warum bei diesen die sonst sehr erfolgreichen konfrontativen und kognitiven Interventionsstrategien nicht so rasch wirken wie bei anderen Angstpatienten. Bei ängstlich-vermeidenden Persönlichkeitsstörungen bestehen ständige Sorgen, anhaltendes Vermeidungsverhalten, ausgeprägte Minderwertigkeitsgefühle und massive Ängste bezüglich sozialer Ablehnung; diese sind auch durch eine längere Psychotherapie nur schwer veränderbar.

Dem Betroffenen sollten genügend Möglichkeiten eingeräumt werden, die eigenen Unsicherheiten und Widersprüche zu erkennen. Zum Training sozialer Kompetenzen und der Stärkung des Selbstbewusstseins können verschiedene Techniken wie gezielte Hilfestellungen, Verhaltensrückmeldungen, Rollenspiele oder Video-Feedback genutzt werden. Gefühle der Einsamkeit und mögliche Depressionen werden dadurch jedoch nicht aufgearbeitet; hierfür braucht es viel Zeit. Oft verringern sie sich jedoch durch vermehrte (positive, fördernde) soziale Kontakte.

Auch Psychopharmaka wie Antidepressiva oder Anxiolytika können dazu genutzt werden, um Angst und Selbstunsicherheit zu reduzieren. Wenn die Medikamente abgesetzt werden, stellen sich jedoch häufig die Symptome wieder ein.[5]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Fiedler, Sabine C. Herpertz: Persönlichkeitsstörungen. 7. Auflage, Beltz Verlag, Weinheim 2016, ISBN 978-3-621-28013-6.
  • Hans Gunia: Ängstliche Persönlichkeitsstörung, in: Stephanie Amberger, Sibylle C. Roll (Hrsg.): Psychiatriepflege und Psychotherapie, Thieme, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-13-148821-3, S. 397–398.
  • Christian Oettinger: Sozial Phobie und selbstunsichere Persönlichkeitsstörung. Aspekte diskriminanter Validität, Universität Heidelberg 1998. (Diplomarbeit)
  • Ulrich Stangier, Thomas Heidenreich, Monika Peitz: Soziale Phobien, Beltz, Weinheim [u. a.] 2003, ISBN 3-621-27541-X.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Peter Fiedler: Persönlichkeitsstörungen, Abschnitt 51ff (Memento vom 23. März 2014 im Internet Archive) (PDF; 832 kB)
  2. Uwe Henrik Peters (1999): Wörterbuch der Psychiatrie und medizinischen Psychologie. Bechtermünz Verlag, ISBN 978-3860478646. Siehe Stichwort Hypersensitive PS (Seite 660).
  3. a b Peter Fiedler, Michael Marwitz (2016): Selbstunsicher und schizoid – Varianten einer Störung?
  4. D.L Fogelson, K.H. Nuechterlein u. a.: Avoidant personality disorder is a separable schizophrenia-spectrum personality disorder even when controlling for the presence of paranoid and schizotypal personality disorders. In: Schizophrenia Research. 91, 2007, S. 192, doi:10.1016/j.schres.2006.12.023.
  5. a b c Ronald J. Comer: Klinische Psychologie. 6. Auflage. Spektrum, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-1905-7, Selbstunsichere Persönlichkeitsstörung, S. 438.
  6. Peter Fiedler, Michael Marwitz (2016): Abgrenzung gegenüber sozialer Phobie
  7. Leitlinien Persönlichkeitsstörung (Memento vom 23. Januar 2013 im Internet Archive)
  8. Siehe Leitlinie Persönlichkeitsstörungen der AWMF Leitlinien Persönlichkeitsstörung (Memento vom 23. Januar 2013 im Internet Archive) (PDF; 4 MB) S. 40.
  9. William J. Magee (1996): Agoraphobia, simple phobia and social phobia in the National Comorbidity Survey. In: Archives of General Psychiatry. 53, S. 159–168. doi:10.1001/archpsyc.1996.01830020077009
  10. a b Anna Weinbrecht, Lars Schulze, Johanna Boettcher, Babette Renneberg: Avoidant Personality Disorder: a Current Review. In: Current Psychiatry Reports. 18, 2016, doi:10.1007/s11920-016-0665-6.
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