Semerskirchen

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Semerskirchen
Koordinaten: 48° 47′ 7″ N, 12° 4′ 53″ O
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Semerskirchen (Bayern)
Semerskirchen

Lage von Semerskirchen in Bayern

Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Semerskirchen ist ein Ortsteil der Gemeinde Herrngiersdorf im niederbayerischen Landkreis Kelheim. Bis 1975 bildete es eine selbstständige Gemeinde.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Semerskirchen schließt unmittelbar südöstlich an Herrngiersdorf an.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 1273 wird das Gotteshaus in Sanctmarienchirchen erwähnt. Semerskirchen gehörte zunächst zum Landgericht Abensberg. Die Gemeinde Semerskirchen wurde 1818/1821 aus einem Teil des Steuerdistrikts Herrngiersdorf gebildet und dem Landgerichtsbezirk Rottenburg zugeordnet. Gemeindeteile waren außer Semerskirchen noch Harpfendorf, St. Johann, Stumpfreuth, Voggersberg und Tiefenbach.

Seit der Bildung der Bezirksämter war die Gemeinde dem Bereich des Bezirksamtes Rottenburg zugehörig, woraus 1939 der Landkreis Rottenburg an der Laaber wurde. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern kam die Gemeinde Semerskirchen am 1. Januar 1975 zur Gemeinde Herrngiersdorf. 1987 hatte Semerskirchen 71 Einwohner.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Freiwillige Feuerwehr Semerskirchen
  • Hubertusschützen Semerskirchen. Am 24. Januar 1925 wurde der seit 1920 bestehende Verein offiziell gegründet mit dem Namen „Zimmerstutzenschützengesellschaft“ Semerskirchen.
  • KLJB Semerskirchen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]