Sergei Wassiljewitsch Saltykow

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Sergei Wassiljewitsch Saltykow

Sergei Wassiljewitsch Saltykow (russisch Сергей Васильевич Салтыков, wiss. Transliteration Sergej Vasil'evič Saltykov; * 1726; † 1765) war einer der Liebhaber der späteren Zarin Katharina II. von Russland und möglicherweise der Vater von Zar Paul I.

Die Großfürstin Katharina, mit dem Thronfolger Peter Fjodorowitsch verheiratet, ließ sich auf eine Affäre mit dem gut aussehenden Kammerherrn Sergei Graf Saltykow ein.

Am 1. Oktober 1754 brachte Katharina ihren Sohn Paul zur Welt. Die Zarin erkannte das Kind als legitim an, ließ jedoch Saltykow vom Hof entfernen. Sie schickte ihn als Sonderbotschafter zum König von Schweden, um die Geburt des zukünftigen Thronerben anzuzeigen. Später ernannte sie ihn zum russischen Gesandten in der Freien und Hansestadt Hamburg.