Sergio Garrone

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Sergio Garrone (* 15. April 1925[1] in Rom – Juli 2023, Britische Jungferninseln) war ein italienischer Filmregisseur und Drehbuchautor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Garrone ist der Zwillingsbruder des Schauspielers Riccardo Garrone. 1948 arbeitete er erstmals als Regieassistent, drehte Dokumentationen und war bis 1953 Produktionsassistent. Nach einer Pause vom Filmgeschäft kehrte er Mitte der 1960er Jahre zurück. Sein erster eigener Film war der Western Andere beten – Django schießt im Jahr 1968. Darauf folgten weitere Italowestern, darunter der unter Genrefans hochgeschätzte Django und die Bande der Bluthunde. Mitte des folgenden Jahrzehntes trug er mit zwei Filmen zum umstrittenen Genre der „Nazicamp-Filme“ bei.

Die in den 1980er Jahren in Südamerika entstandenen Filme werden ihm zugeschrieben, wurden jedoch tatsächlich von Gianni Siragusa realisiert.[2]

Er verwendete auch die Pseudonyme Kenneth Freeman und Willy S. Regan.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drehbuchautor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regisseur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Produzent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.listal.com/sergio-garrone
  2. Roberto Poppi: Dizionario del cinema italiano, I Registi, Gremese 2002, S. 196